Mecklenburg-Vorpommern
|
|
|
- Gisela Sternberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mecklenburg-Vorpommern Zentralabitur 2006 Chemie Grundkurs Aufgaben
2 Abitur 2006 Chemie/Grundkurs Seite 2 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Bearbeitungszeit: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Die Arbeitszeit beträgt 240 Minuten, zusätzlich stehen 30 Minuten für die Wahl des Prüfungsblockes zur Verfügung. Hilfsmittel: - nicht programmierbarer Taschenrechner - Tafelwerke, die an der Schule verwendet werden - Duden oder ein Nachschlagewerk zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung Sonstiges: Die chemische Zeichensprache und die chemischen Gesetzmäßigkeiten sind in angemessener Form anzuwenden, auch wenn es die Aufgabenstellung nicht unmittelbar fordert. Die Lösungen sind in sprachlich einwandfreier Form darzustellen. Für Berechnungen sind die Tabellenwerte des Anhangs zu nutzen. Der Lösungsweg muss erkennbar sein. Die Ergebnisse der Berechnungen sind in einem sinnvollen Antwortsatz zu formulieren. Benötigte Chemikalien und Geräte sind schriftlich anzufordern. Entwürfe können ergänzend zur Bewertung nur herangezogen werden, wenn sie zusammenhängend konzipiert sind und die Reinschrift etwa Dreiviertel des erkennbar angestrebten Gesamtumfanges entspricht.
3 Abitur 2006 Chemie/Grundkurs Seite 3 Block A Chemischer Mix 1 Bei einer Regenwasseranalyse auf einer Ostseeinsel wurde die Konzentration der (8 BE) Hydroxid-Ionen mit c(oh - ) = mol l -1 ermittelt. 1.1 Berechnen Sie den ph-wert des Regenwassers! 2 BE 1.2 Für diesen ph-wert ist überwiegend der Kohlendioxidanteil der Luft verantwortlich. Nennen Sie Prozesse, durch die dieser Stoff in die Luft gelangt! Formulieren Sie für zwei im Regenwasser nebeneinander vorliegende Gleichgewichte die Reaktionsgleichungen! 1.3 Beschreiben Sie das experimentelle Vorgehen für den eindeutigen Nachweis von Kohlendioxid! Geben Sie eine Reaktionsgleichung an! 2 Bei den meisten chemischen Reaktionen bilden sich chemische Gleichgewichte aus. (12 BE) 2.1 Nennen Sie zwei Merkmale des chemischen Gleichgewichtes! 2 BE 2.2 Für eine chemische Reaktion soll gelten: (1) Die allgemeine Reaktionsgleichung lautet: A (l) + B (l) C (l) + D (l) ; R H m = -100 kj mol -1 (2) Wenn man 1 mol des Stoffes A mit 1 mol des Stoffes B zur Reaktion bringt, so haben sich bei entsprechenden Bedingungen nach Einstellung des Gleichgewichtes 0,8 mol des Stoffes C gebildet Wenden Sie auf diese Reaktion das Massenwirkungsgesetz an und berechnen Sie die Gleichgewichtskonstante! Aus betriebswirtschaftlicher Sicht (Kosten) soll der teure Stoff B in möglichst geringer Konzentration im Gleichgewicht vorliegen. Entscheiden und begründen Sie, ob folgende Vorschläge zu diesem Ziel führen: a) Verdopplung der Konzentration des Stoffes A b) Druckerhöhung c) Erhöhung der Temperatur Bestätigen Sie Ihre Überlegungen zu a) durch eine Berechnung! 4 BE 3 Durch Korrosionsvorgänge treten jährlich wirtschaftliche Schäden in sehr großem Maße auf, obwohl verschiedene Möglichkeiten angewandt werden, um die Korrosion zu verhindern. Seit etwa 20 Jahren werden Autokarosserien serienmäßig verzinkt. 3.1 Erläutern Sie mit Hilfe einer Skizze, inwiefern eine Zinkschicht, auch wenn sie beschädigt ist, einen Korrosionsschutz für die Autokarosserie darstellt! 3.2 Experiment: Bauen Sie ein galvanisches Element aus einer Kupfer- und einer Zinkhalbzelle auf und messen Sie die Zellspannung! Fordern Sie die benötigten Geräte und Chemikalien an! Die Konzentrationen der Elektrolytlösungen betragen c = 1 mol l -1. Berechnen Sie die Zellspannung unter Standardbedingungen und diskutieren Sie Abweichungen zum gemessenen Wert! 3.3 Erläutern Sie die Vorgänge in beiden Halbzellen, wenn der Stromkreis geschlossen wird! 4 Chemische Reaktionen werden nach Reaktionsarten eingeteilt. Entwickeln Sie für die folgenden Reaktionen jeweils die Reaktionsgleichung und ermitteln Sie die vorliegenden Reaktionsarten! Begründen Sie Ihre Aussage! a) Verdünnte Chlorwasserstoffsäure reagiert mit Zink. b) Natriumchlorid-Lösung reagiert mit Silbernitrat-Lösung. c) Natriumhydroxid-Lösung reagiert mit verdünnter Salpetersäure. (14 BE) 4 BE 6 BE 4 BE (6 BE) gesamt: (40 BE)
4 Abitur 2006 Chemie/Grundkurs Seite 4 Block B Oxygenium ein Element macht Geschichte(n) 1 Carl Wilhelm Scheele entdeckte 1772 als erster den Sauerstoff. Er nannte ihn Feuerluft. 1.1 Auf welche Eigenschaft des Sauerstoffs lässt sich sein heute nicht mehr gebräuchlicher Name Feuerluft zurückführen? Leiten Sie eine Nachweismöglichkeit und zwei Verwendungen des Elementes ab! 1.2 Stellen Sie einen Zusammenhang zwischen dem Bau der Sauerstoffatome und der chemischen Bindung im Sauerstoffmolekül her! 2 Ursprünglich bezeichnete man eine Reaktion, bei der Sauerstoff (Oxygenium) mit einem anderen Element reagiert, als Oxidation. Von einer Reduktion sprach man, wenn dem Oxid Sauerstoff entzogen wird. Im Laufe der Entwicklung der Chemie hat diese Definition eine Erweiterung erfahren. Danach können die Begriffe Oxidation und Reduktion auch für viele Reaktionen angewandt werden, an denen kein Sauerstoff beteiligt ist. 2.1 Formulieren Sie die Reaktionsgleichung für die Reaktion von Eisen mit Chlor zu Eisen(III)-chlorid! Kennzeichnen Sie an den Teilgleichungen die Vorgänge Oxidation und Reduktion! Erläutern Sie ausführlich das Wesen der Redoxreaktion! 2.2 Eine wichtige Redoxreaktion zur Eisenherstellung beim Schweißen von Straßenbahnschienen ist die Reaktion des Eisen(III)-oxids mit Aluminium. Formulieren Sie die Reaktionsgleichung! Berechnen Sie die molare Reaktionsenthalpie sowie die Reaktionswärme für die Herstellung von 0,5 kg Eisen! 2.3 Bei der Oxidation von Kohlenwasserstoffen unter isobaren Bedingungen wird ein Teil der Energie als Volumenarbeit frei. Entwickeln Sie die Reaktionsgleichung für die vollständige Verbrennung von Decan! Berechnen Sie die molare Volumenarbeit unter der Bedingung, dass Decan flüssig ist und die Oxidationsprodukte gasförmig vorliegen! (6 BE) (14 BE) 6 BE 5 BE 3 Kohle und Heizöle, die in Feuerungsanlagen der Kraftwerke verbrannt werden, enthalten Schwefelverbindungen, aus denen in der Reaktion mit Luftsauerstoff Schwefeldioxid entsteht. 3.1 Experiment: Geben Sie in einen kleinen Erlenmeyerkolben etwa 10 ml Wasser und einige Tropfen Universalindikatorlösung. Entzünden Sie auf einem Verbrennungslöffel mit Stopfen eine kleine Portion Schwefelpulver und führen Sie den Löffel in den Erlenmeyerkolben ein, der dabei mit dem Stopfen verschlossen wird. Notieren Sie Ihre Beobachtungen! 3.2 Entwickeln Sie die Reaktionsgleichungen! Erklären Sie die Veränderungen in der Lösung! 3.3 In leichtem Heizöl darf Schwefel bis zu einem Anteil w = 0,2% enthalten sein. Ermitteln Sie das Schwefeldioxidvolumen, das ein Haushalt in die Luft abgibt, wenn Heizöl mit der Masse von m = 5000 kg verbrannt wird! 3.4 Schwefeldioxid ist durch seine Reaktion mit Wasser an der Entstehung des sauren Regens beteiligt. Erläutern Sie unter Nutzung einer Reaktionsgleichung die Auswirkung von saurem Regen auf Kalkstein- oder Marmorfiguren (CaCO 3 )! Nennen Sie zwei weitere Stoffe, die maßgeblich an der Bildung des sauren Regens beteiligt sind! (1) 2 BE 6 BE 2 BE
5 Abitur 2006 Chemie/Grundkurs Seite 5 4 Sauerstoff ist Endprodukt einiger elektrochemischer Vorgänge. (7 BE) 4.1 Beschreiben Sie die Vorgänge bei der Elektrolyse einer verdünnten Schwefelsäurelösung 4 BE an Platinelektroden! 4.2 Diese Elektrolyse wird 20 Minuten bei einer Stromstärke von I = 0,6 A und einer Spannung von U = 2,5 V unter Normbedingungen durchgeführt. Berechnen Sie das entstehende Volumen an Sauerstoff! gesamt: (40 BE)
6 Abitur 2006 Chemie/Grundkurs Seite 6 Standardelektrodenpotentiale (alphabetisch geordnet) Element/Verbindung oxidierte Form reduzierte Form E in V Eisen Fe 2+ (aq) + 2 e - Fe (s) - 0,41 Fe 3+ (aq) + e - Fe 2+ (aq) 0,77 Kupfer Cu 2+ (aq) + 2 e - Cu (s) 0,35 Sauerstoff ph = 7 O 2 (g) + 2 H 2 O (l) + 4 e - 4 OH - (aq) 0,82 Wasserstoff (ph = 7) 2 H 2 O (l) + 2 e - H 2(g) + 2 OH - (aq) - 0,41 Zink Zn 2+ (aq) + 2 e - Zn (s) - 0,76 Thermodynamische Daten Formel Zustand molare Standard- Bildungsenthalpie molare Standardentropie S 0 m in J. K -1. mol -1 B H 0 m in kj. mol -1 Aluminiumoxid Al 2 O 3 s Decan C 10 H 22 l - 300,9 Eisen(III)-oxid Fe 2 O 3 s Kohlendioxid CO 2 g Sauerstoff O 2 g Wasser H 2 O g Wasser H 2 O l Wasserstoff H 2 g Säurekonstanten und Basekonstanten bei 22 C Formel der Säure Säurekonstante -1 K S in mol l Formel der Base Basekonstante -1 K B in mol l CH 3 COOH 1, CH 3 COO - 5, HCl 1, Cl - 1, H 2 SO 4 1, HSO 4 1, HSO 4 1, SO 4 8, H 3 O + 5, H 2 O 1, H 2 O 1, OH - 5, H 2 CO HCO 3 3, HCO CO 3 2, NH 4 5, NH 3 1, HNO 3 2, NO 3 4, Löslichkeitsprodukte bei 25 C Name Formel Zahlenwert Einheit Bariumcarbonat BaCO mol 2 l -2 Bariumsulfat BaSO mol 2 l -2 Calciumcarbonat CaCO 3 4, mol 2 l -2 Silberchlorid AgCl 1, mol 2 l -2 Normbedingungen: T n = 273 K; p n = 101,3 kpa Faradaysches Gesetz: I t = n F z ; Faraday-Konstante: F = 9, A s mol 1 Kalorimetergleichung: R H = - m c T ; c (H 2 O) = 4,19 J g -1 K -1 Volumenarbeit: W m = -p V m
Hinweise für den Schüler. Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen.
Abitur 2003 Chemie Gk Seite 2 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Bearbeitungszeit: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Die Arbeitszeit beträgt 210 Minuten, zusätzlich stehen
Abi 1999 Chemie Gk Seite 1
Abi 1999 Chemie Gk Seite 1 Abi 1999 Chemie Gk Seite 2 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Bearbeitungszeit: Die Arbeitszeit beträgt 210 Minuten,
Hinweise für den Schüler. Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen.
Abitur 2002 Chemie Gk Seite 2 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Bearbeitungszeit: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Die Arbeitszeit beträgt 210 Minuten, zusätzlich stehen
Hinweise für den Schüler. Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen.
Abitur 2001 Chemie Gk Seite 1 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Bearbeitungszeit: Die Arbeitszeit beträgt 210 Minuten, zusätzlich stehen
A 2.6 Wie ist die Zusammensetzung der Flüssigkeit und des Dampfes eines Stickstoff-Sauerstoff-Gemischs
A 2.1 Bei - 10 o C beträgt der Dampfdruck des Kohlendioxids 26,47 bar, die Dichte der Flüssigkeit 980,8 kg/m 3 und die Dichte des Dampfes 70,5 kg/m 3. Bei - 7,5 o C beträgt der Dampfdruck 28,44 bar. Man
Übung 10 (Redox-Gleichgewichte und Elektrochemie)
Übung 10 (Redox-Gleichgewichte und Elektrochemie) Verwenden Sie neben den in der Aufgabenstellung gegebenen Potenzialen auch die Werte aus der Potenzial-Tabelle im Mortimer. 1. Ammoniak kann als Oxidationsmittel
(a) [4] Um welches Element handelt es sich? (Lösungsweg angeben)
Klausur zur Vorlesung LV 18000, AC1 (Anorganische Experimentalchemie) am 03.09.2007 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Σ Note: Vorname: Matr.-Nr.: Nachname: Chemie und Biochemie Lehramt Chemie vertieft Lehramt Chemie
Das Potenzial einer Halbzelle lässt sich mittels der Nernstschen Gleichung berechnen. oder
Zusammenfassung Redoxreaktionen Oxidation entspricht einer Elektronenabgabe Reduktion entspricht einer Elektronenaufnahme Oxidation und Reduktion treten immer gemeinsam auf Oxidationszahlen sind ein Hilfsmittel
Fragen zum Thema chemische Reaktionen Klasse 4 1. Was gehört zu einer chemische Reaktionsgleichung? 2. Wie nennt man die Stoffe, die vor der Reaktion
1. Was gehört zu einer chemische Reaktionsgleichung? 2. Wie nennt man die Stoffe, die vor der Reaktion vorliegen? 3. Wie nennt man die Stoffe, die nach der Reaktion vorliegen? 4. Womit wird die Richtung
Gruppe I : Darstellung und Nachweis von Säuren
Gruppe I : Darstellung und Nachweis von Säuren Behauptung: Säuren lassen sich durch die Reaktion von Nichtmetalloxiden mit Wasser darstellen. 1. Überprüfen Sie experimentell die aufgeführte Behauptung
Hinweise für den Schüler
Abitur 2000 Chemie Lk Seite 1 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Bearbeitungszeit: die Die Arbeitszeit beträgt 300 Minuten, zusätzlich stehen
Abitur 2001 Chemie Lk Seite 1
Abitur 2001 Chemie Lk Seite 1 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Bearbeitungszeit: Die Arbeitszeit beträgt 300 Minuten, zusätzlich stehen
Schriftliche Abschlussprüfung Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2000/2001 Geltungsbereich: für Klassen 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Chemie Realschulabschluss
Hinweise für den Schüler
Abitur 2003 Chemie LK Seite 2 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist nur einer zu bearbeiten. Bei Entscheidung für den Block B ist von den dortigen Wahlaufgaben
Grundlagen der Chemie für Nichtchemiker AUFGABENSAMMLUNG
AUFGABENSAMMLUNG 1. Chemische Grundlagen: Masse -Berechnungen 1-1. Berechnen Sie die molaren Massen folgender Stoffe: a)caco 3 ; b)caso 4 2H 2 O; c)agcl; d)al 2 O 3 ; e)phenol C 6 H 5 OH; f)magnesiumammoniumphosphat-
Basiswissen Chemie. Vorkurs des MINTroduce-Projekts
Basiswissen Chemie Vorkurs des MINTroduce-Projekts Christoph Wölper [email protected] Sprechzeiten (Raum: S07 S00 C24 oder S07 S00 D27) Was bislang geschah Kinetik Reaktionsgeschwindigkeit Konzentrationsabhängigkeit
Hinweise für den Schüler. Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen.
Abitur 2002 Chemie Lk Seite 2 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Bearbeitungszeit: Die Arbeitszeit beträgt 300 Minuten, zusätzlich stehen
Kapitel 2 Repetitionen Chemie und Werkstoffkunde. Thema 6 Oxidation und Reduktion
BEARBEITUNGSTECHNIK REPETITONEN LÖSUNGSSATZ Kapitel 2 Repetitionen Chemie und Werkstoffkunde Thema 6 Oxidation und Reduktion Verfasser: Hans-Rudolf Niederberger Elektroingenieur FH/HTL Vordergut 1, 8772
Das Potenzial einer Halbzelle lässt sich mittels der Nernstschen Gleichung berechnen. oder
Zusammenfassung Redoxreaktionen Oxidation entspricht einer Elektronenabgabe Reduktion entspricht einer Elektronenaufnahme Oxidation und Reduktion treten immer gemeinsam auf Oxidationszahlen sind ein Hilfsmittel
Basiswissen Chemie. Vorkurs des MINTroduce-Projekts
Basiswissen Chemie Vorkurs des MINTroduce-Projekts Christoph Wölper [email protected] Sprechzeiten (Raum: S07 S00 C24 oder S07 S00 D27) Teilnahmebescheinigungen Mail an [email protected]
Repetitionen Chemie und Werkstoffkunde
BEARBEITUNGSTECHNIK REPETITONEN Kapitel 2 Repetitionen Chemie und Werkstoffkunde Thema 6 Oxidation und Reduktion Verfasser: Hans-Rudolf Niederberger Elektroingenieur FH/HTL Vordergut 1, 8772 Nidfurn 055-654
EinFaCh 1. Studienvorbereitung Chemie. Einstieg in Freibergs anschauliches Chemiewissen Teil 1: Redoxreaktionen und Elektrochemie.
Studienvorbereitung Chemie EinFaCh 1 Einstieg in Freibergs anschauliches Chemiewissen Teil 1: Redoxreaktionen und Elektrochemie www.tu-freiberg.de http://tu-freiberg.de/fakultaet2/einfach Was ist eine
Chemie die stimmt! Klassenstufe 9 2. Runde Landesendrunde 2001
Chemie die stimmt! Klassenstufe 9 2. Runde Landesendrunde 2001 1. Eine auch in Haushalt und Medizin verwendete Natriumverbindung wird durch Wärme zersetzt. Beim Erhitzen von 1,009g der Verbindung entstehen
1. Klausur Allgemeine und Anorganische Chemie B.Sc. Chemie
1. Klausur Allgemeine und Anorganische Chemie B.Sc. Chemie Name: Vorname: Matrikel Nr.: 15.12.2010 Die Durchführung und Auswertung der 12 Aufgaben im zweiten Teil dieser Klausur mit je vier Aussagen (a-d)
LN Vortermin SS 02. PC Teil
LN Vortermin SS 02 PC Teil 1. 15g Magnesium werden mit Salzsäure im Überschuß versetzt. Folgende Standardbildungsenthalpien bei 198K sind dazu gegeben: Mg 2+ -466,85 kj/mol Cl - aq -167,16 kj/mol a) Berechnen
Schriftliche Abschlussprüfung Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2005/2006 Geltungsbereich: für Klassenstufe 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Chemie Realschulabschluss
Themen heute: Säuren und Basen, Redoxreaktionen
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Massenwirkungsgesetz, Prinzip des kleinsten Zwangs, Löslichkeitsprodukt, Themen heute: Säuren und Basen, Redoxreaktionen Vorlesung Allgemeine Chemie, Prof. Dr.
KULTUSMINISTERIUM DES LANDES SACHSEN-ANHALT. Abitur April/Mai Chemie (Leistungskurs)
KULTUSMINISTERIUM DES LANDES SACHSEN-ANHALT Abitur April/Mai 2003 Chemie (Leistungskurs) Einlesezeit: Bearbeitungszeit: 30 Minuten 300 Minuten Thema 1 Silber Thema 2 Chemisches Gleichgewicht Thema 3 Reaktionsarten
Schriftliche Abschlussprüfung Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2004/2005 Geltungsbereich: für Klassen 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Chemie Realschulabschluss
C Säure-Base-Reaktionen
-V.C1- C Säure-Base-Reaktionen 1 Autoprotolyse des Wassers und ph-wert 1.1 Stoffmengenkonzentration Die Stoffmengenkonzentration eines gelösten Stoffes ist der Quotient aus der Stoffmenge und dem Volumen
Studienbegleitende Prüfung Modul 12 Anorganisch-Chemisches Grundpraktikum WS 2002/
Studienbegleitende Prüfung Modul 12 Anorganisch-Chemisches Grundpraktikum WS 2002/2003 22.04.2003 Name: Vorname: Matrikelnummer: Fachsemester: Punkte: Note: Frage 1 Welche Flammenfärbung zeigen folgende
Schriftliche Abschlussprüfung Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2003/2004 Geltungsbereich: für Klassen 10 an Mittelschulen Förderschulen Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Chemie Realschulabschluss Allgemeine
Abi 1999 Chemie Lk Seite 1
Abi 1999 Chemie Lk Seite 1 Abi 1999 Chemie Lk Seite 2 Hinweise für den Schüler Aufgabenauswahl: Von den 2 Prüfungsblöcken A und B ist einer auszuwählen. Bearbeitungszeit: die Die Arbeitszeit beträgt 300
Klausur: Chemie für Mediziner und Zahnmediziner SS
Klausur: Chemie für Mediziner und Zahnmediziner SS 05 25.08.2005 Name:. Unterschrift:... Kurs:. Bitte ankreuzen: Medizin Vorname:.. Matrikel-Nr.: Platznr.: Zahnmedizin: Schreiben Sie bitte deutlich. Alle
GALVANISCHE ELEMENTE, BATTERIEN UND BRENNSTOFFZELLEN
10. Einheit: GALVANISCHE ELEMENTE, BATTERIEN UND BRENNSTOFFZELLEN Sebastian Spinnen, Ingrid Reisewitz-Swertz 1 von 17 ZIELE DER HEUTIGEN EINHEIT Am Ende der Einheit Galvanische Elemente, Batterien und
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2009/10 vom
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2009/10 vom 18.09.2009 A1 A2 A3 A4 A5 Σ Note 10 10 10 10 10 NAME:... VORNAME:...MUSTERLÖSUNG... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:... Schreiben
A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C?
A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? (-> Tabelle p) A 1.1 b Wie groß ist der Auftrieb eines Helium (Wasserstoff) gefüllten
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 14. März Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 14. März 2007 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2018/19 vom
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2018/19 vom 23.01.2019 A1 A2 A3 E4 F5 R6 Note 10 6 9 8 9 8 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung Schreiben Sie
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2014/15 vom
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2014/15 vom 21.01.2015 A1 A2 A3 F4 R5 E6 Note 8 12 5 9 8 8 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung Schreiben Sie
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 07. Februar Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 07. Februar 2008 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Frage 1. Schreiben Sie die chemischen Symbole für nachfolgende Elemente an:
Klausuraufgaben Grundvorlesung Testat vom 27.2.02, Seite 1 Punkte Bitte eintragen: Matrikelnummer: Name: Vorname: Bitte ankreuzen: Fachrichtung: Chemie Biotechnologie Pharmazie Frage 1 Schreiben Sie die
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2016/17 vom
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2016/17 vom 23.09.2016 A1 A2 A3 A4 A5 Note 12 12 8 10 8 NAME:... VORNAME:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:... Schreiben Sie bitte gut leserlich:
BITTE AUSFÜLLEN BITTE HALTEN SIE IHREN STUDENTAUSWEIS BEREIT. Matr.-Nr. Name: Vorname: Unterschrift:
PUNKTZAHL NOTE 1 12.06.2001 Klausur zur Vorlesung "Grundzüge der Chemie" für Studierende des Maschinenbaus und des Studiengangs Umwelttechnik und Ressourcenmanagement Termin: 12. Juni 2001 Ort: HMA 10
Chemie Klausur
Chemie Klausur 12.1 1 21. Oktober 2002 Aufgaben Aufgabe 1 1.1. Definiere: Innere Energie, Enthalpieänderung, Volumenarbeit, Standard-Bildungsenthalpie, molare Standard- Bildungsenthalpie. 4 VP 1.2. Stelle
Name: Punktzahl: von 57 Note:
Testen Sie Ihr Wissen! Übungsprobe zu den Tertia-Themen und Säure-Base-Reaktionen Name: Punktzahl: von 57 Note: Für die folgenden Fragen haben Sie 60 Minuten Zeit. Viel Erfolg! Hilfsmittel: das ausgeteilte
FREIE UNIVERSITÄT BERLIN STUDIENKOLLEG
FREIE UNIVERSITÄT BERLIN STUDIENKOLLEG Seite 1 Schriftliche Prüfung zur Feststellung der Hochschuleignung M-OK und externe Bewerber Musterklausur im Fach Chemie Von den vier Aufgabenvorschlägen sind drei
KORROSION UND KORROSIONSSCHUTZ VON METALLEN
11. Einheit: KORROSION UND KORROSIONSSCHUTZ VON METALLEN Sebastian Spinnen, Ingrid Reisewitz-Swertz 1 von 16 ZIELE DER HEUTIGEN EINHEIT Am Ende der Einheit Korrosion und Korrosionsschutz von Metallen..
Hochschule Anhalt Landesstudienkolleg Sachsen-Anhalt
Hochschule Anhalt Name: Landesstudienkolleg Sachsen-Anhalt Standort Köthen Seminargruppe: Feststellungsprüfung Chemie / SS 2016 Datum: 24.06.2016 Ausbildungsrichtung: Techniker Arbeitszeit: 180 min Hilfsmittel:
Was haben wir gelernt?
Was haben wir gelernt? - Gesetze chemischer Reaktionen - Atommodell von Dalton - Elementsymbole - Die atomare Masseneinheit u - Die Avogadro-Zahl und deren Umkehrung - Von Massenverhältnissen zu Teilchenverhältnissen
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2010/11 vom
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2010/11 vom 21.09.2010 A1 A2 A3 A4 A5 Σ Note 13 13 7 9 8 NAME:... VORNAME:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:... Schreiben Sie bitte gut leserlich:
Abschlussklausur Allgemeine und Anorganische Chemie Teil 2 (Geologie, Geophysik und Mineralogie)
Abschlussklausur Allgemeine und Anorganische Chemie Teil 2 (Geologie, Geophysik und Mineralogie) Teilnehmer/in:... Matrikel-Nr.:... - 1. Sie sollen aus NaCl und Wasser 500 ml einer Lösung herstellen, die
Chemie. Schwerpunktfach. Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise sorgfältig durch bevor Sie mit dem Lösen der Aufgaben beginnen.
Maturitätsprüfung 2006 Klasse 4B + 4AB Gymnasium Muttenz Chemie Schwerpunktfach Name: Vorname: Klasse: Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise sorgfältig durch bevor Sie mit dem Lösen der Aufgaben beginnen.
4. Redox- und Elektrochemie
4. Redox und Elektrochemie 4. Redox und Elektrochemie 4.1 Oxidationszahlen Eine Oxidation ist ein Vorgang, wo ein Teilchen Elektronen abgibt. Eine Reduktion ist ein Vorgang, wo ein Teilchen ein Elektron
Klausur: Chemie für Mediziner und Zahnmediziner WS 05/
Klausur: Chemie für Mediziner und Zahnmediziner WS 05/06 09.01.2006 Name:. Unterschrift:... Vorname:.. Matrikel-Nr.: Bitte ankreuzen: Medizin Zahnmedizin: Schreiben Sie bitte deutlich. Alle für die Korrektur
Praktikumsrelevante Themen
Praktikumsrelevante Themen RedoxReaktionen Aufstellen von Redoxgleichungen Elektrochemie Quantitative Beschreibung von RedoxGleichgewichten Redoxtitrationen 1 Frühe Vorstellungen von Oxidation und Reduktion
Übung zu den Vorlesungen Organische und Anorganische Chemie
Übung zu den Vorlesungen Organische und Anorganische Chemie für Biologen und Humanbiologen 07.11.08 - Lösungen - 1. Vervollständigen Sie die Reaktionsgleichungen und benennen Sie alle Verbindungen und
Praktikumsprotokoll. Grundlagen der Chemie Teil II SS Praktikum vom
Grundlagen der Chemie Teil II SS 2002 Praktikumsprotokoll Praktikum vom 02.05.2002 Versuch 11: Herstellung einer Pufferlösung von definiertem ph Versuch 12: Sauer und alkalisch reagierende Salzlösungen
Abschlussprüfung 2013 von Peter Senn und Sandro Brandenberger
Seite 1 von 15 Bachelor Zulassungsstudium Name:... Abschlussprüfung 2013 von Peter Senn und Sandro Brandenberger Fach: Chemie Datum: Freitag, den 28. Mai 2013 Zeit: 16:45 18:45 Dauer: 2h Maximale Punktzahl:
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2014/15vom
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2014/15vom 19.09.2014 A1 A2 A3 A4 A5 Note 10 10 10 10 10 NAME:... VORNAME:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:... Schreiben Sie bitte gut leserlich:
Massenwirkungsgesetz (MWG) und Reaktionskombinationen
Massenwirkungsgesetz (MWG) und Reaktionskombinationen Das Massenwirkungsgesetz stellt den Zusammenhang zwischen Aktivitäten (bzw. Konzentrationen) der Produkte und der Edukte einer chemischen Reaktion,
1. Klausur: Veranstaltung Allgemeine und Anorganische Chemie
1. Klausur: Veranstaltung Allgemeine und Anorganische Chemie Geowissenschaften (BSc, Diplom), Mathematik (BSc, Diplom), Informatik mit Anwendungsfach Chemie und andere Naturwissenschaften 1. Klausur Modulbegleitende
Klausur zur Vorlesung "Allgemeine Chemie " am
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Σ Klausur zur Vorlesung "Allgemeine Chemie " am 08.02.2007 Name: Vorname: Matr.-Nr. Studiengang: Platz.-Nr. Hinweise für die Bearbeitung der Aufgaben 1) Hilfsmittel außer
Musterklausur 1 zur Allgemeinen und Anorganischen Chemie
Musterklausur 1 zur Allgemeinen und Anorganischen Chemie Achtung: Taschenrechner ist nicht zugelassen. Aufgaben sind so, dass sie ohne Rechner lösbar sind. Weitere Hilfsmittel: Periodensystem der Elemente
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 02. Februar Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 02. Februar 2011 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2016/17 vom
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2016/17 vom 23.09.2016 A1 A2 A3 A4 A5 Note 12 12 8 10 8 NAME:... VORNAME:... Stichpunkte zu den Lösungen Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:...
Allgemeine Chemie I 2008/09 ÜBUNGSPRÜFUNG. Prof. J. Hulliger
Allgemeine Chemie I 2008/09 ÜBUNGSPRÜFUNG Prof. J. Hulliger 15.10.08 Aufgabe 1 (1 Punkt) Vervollständigen Sie nachstehende Reaktionen, (stöchiometrische Koeffizienten, Pfeile, Zustände wie ionisch, aq,
Schriftliche Abiturprüfung Leistungskursfach Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 1999/2000 Geltungsbereich: - Allgemein bildendes Gymnasium - Abendgymnasium und Kolleg - Schulfremde Prüfungsteilnehmer Schriftliche Abiturprüfung Leistungskursfach
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2015/16 vom
Klausur zum Vorkurs des Chemischen Grundpraktikums WS 2015/16 vom 18.09.2015 A1 A2 A3 A4 A5 Note 15 5 9 11 10 NAME:... VORNAME:...LÖSUNGSSTICHPUNKTE... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung:... Schreiben
Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen Was wird gebildet, wenn Natrium oxidiert wird und Chlor reduziert wird?
Übungen zur VL Chemie für Biologen und Humanbiologen 12. 11.2010 1. Was wird gebildet, wenn Natrium oxidiert wird und Chlor reduziert wird? Natrium gibt bei der Oxidation ein Elektron ab und bildet damit
Übungsaufgaben zu Ionenreaktionen in wässriger Lösung
Übungsaufgaben zu Ionenreaktionen in wässriger Lösung 1) Berechnen Sie den phwert von folgenden Lösungen: a) 0.01 M HCl b) 3 10 4 M KOH c) 0.1 M NaOH d) 0.1 M CH 3 COOH (*) e) 0.3 M NH 3 f) 10 8 M HCl
Posten 1a. Was gilt immer. bei einer Oxidation?
Posten 1a Was gilt immer bei einer Oxidation? a) Es werden Elektronen aufgenommen. (=> Posten 3c) b) Es wird mit Sauerstoff reagiert. (=> Posten 6b) c) Sie kann alleine in einer Reaktions- 9k) gleichungg
Chemisches Praktikum für Biologen
Chemisches Praktikum für Biologen Klausur am 13.02.2015 Name: Vorname: Matrikelnummer: Aufgabe Maximale Punktzahl Erreichte Punktzahl 1 3 2 3 3 3 4 3 5 3 6 3 7 3 8 3 Gesamt 24 Bestanden: Die Klausur besteht
Nachklausur zum Praktikum Allgemeine und Anorganische Chemie für Naturwissenschaftler Sommersemester 2007
Nachklausur zum Praktikum Allgemeine und Anorganische Chemie für Naturwissenschaftler Sommersemester 2007 Name: Matr. Nr.: Studiengang (Bachelor/Diplom): Ergebnis: Punkte/Note: Aufg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
2. Klausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2015/16 vom 21. März 2016
2. Klausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2015/16 vom 21. März 2016 A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 P8 P9 P10 Note 8 10 10 10 10 12 10 30 100 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer: STICHPUNKTE ZU DEN LÖSUNGEN Pseudonym
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2011/12 vom
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2011/12 vom 01.02.2012 A1 A2 A3 R4 F5 E6 Σ Note 8 11 6 10 10 5 50 NAME/VORNAME:... STICHPUNKTE ZU DEN LÖSUNGEN Matrikelnummer:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung
Seite 1 von Standortbestimmung / Äquivalenzprüfung. Chemie. Freitag, 23. Mai 2014, Uhr
Seite 1 von 8 2. Standortbestimmung / Äquivalenzprüfung Chemie Freitag, 23. Mai 2014, 16.45-18.45 Uhr Dauer der Prüfung: 120 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Eine vom Dozenten visierte Formelsammlung, Ein
Prüfungsvorleistung zum Modul 13-BCH-0101 Aufgaben zum Praktikum "Allgemeine und Anorganische Chemie" , 08:00-09:00 Uhr.
1 Prüfungsvorleistung zum Modul 13-BCH-0101 Aufgaben zum Praktikum "Allgemeine und Anorganische Chemie" 08.12.2008, 08:00-09:00 Uhr Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Semester: Bitte schreiben Sie sauber und
!!! Du darfst eine Teilaufgabe von Nr. 2 und zwei der Teilaufgaben von Nr 4 streichen!!!
1 Klassenarbeit Chemie 1/5 A TIPP alle Rechenaufgaben mit Einheit, Ergebnis und Antwortsatz! In der Tabelle links stehende Elemente haben eher die maximale Wertigkeit! In der Tabelle rechts stehende Elemente
Redoxreaktion oder Säure-Base-Reaktion?
Redoxreaktion oder SäureBaseReaktion? Stand: 09.12.2018 Jahrgangsstufen 12 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Chemie 45 Minuten Zitrone, Natron, Soda, Spitzer mit Magnesiumgehäuse, Teelöffel (TL), 3 Bechergläser
Schriftliche Abschlussprüfung Chemie
Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 1999/ Geltungsbereich: für Klassen 10 an - Mittelschulen - Förderschulen - Abendmittelschulen Schriftliche Abschlussprüfung Chemie Realschulabschluss
Stöchiometrie. Unterrichtsideen für ein trockenes Thema. Schweizerische Chemische Gesellschaft, 22. Aug Workshop C2
Schweizerische Chemische Gesellschaft, 22. Aug. 2017 Workshop C2 Stöchiometrie Unterrichtsideen für ein trockenes Thema an Amadeus Bärtsch, Fachdidaktik ETH Zürich www.fdchemie.pbworks.com Vorwort Ideen
Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Hilfsmittel: Formelsammlung (beigefügt), Periodensystem (beigefügt), Taschenrechner
Chemie für Physiker B. Sc. Physikalische Technik XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Prof. Dr. Thomas Jüstel / Stephanie Möller M. Sc. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe
Übungsaufgaben Chemie
Übungsaufgaben Chemie (Wintersemester 202/203) Bearbeiter: Dr. Nikos Tsierkezos. Schreiben Sie die Gleichgewichtskonstante der folgenden Reaktionen auf: 2NaHCO 3(s) Na 2 CO 3(s) + CO 2(g) + H 2 O (g) ()
Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Chemie
Vorname: Matrikel-Nr.: Name: Geburtsdatum: Platz-Nr.: Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Chemie 2. Klausur WS 2008/09 zur Vorlesung "Allgemeine Chemie" BSc oder Diplom in den Fächern (bitte kreuzen Sie
Elektrizität. = C J m. Das Coulomb Potential φ ist dabei:
Elektrizität Die Coulombsche potentielle Energie V einer Ladung q im Abstand r von einer anderen Ladung q ist die Arbeit, die aufgewendet werden muss um die zwei Ladungen aus dem Unendlichen auf den Abstand
10.Teil Redoxreaktionen
Definitionen für Oxidationen und Reduktionen Oxidationszahl, Redoxgleichungen Galvanische Zellen, Redoxpotentiale Standard-Elektrodenpotentiale, Redoxreihe Nernst-Gleichung Leclanché-Batterie, andere Batterien
Übungen zu "EMK" Übungen zu EMK - Seite 1 (von 5)
Übungen zu "EMK" A Voraussage der ablaufenden Reaktion mit Standardpotentialen Welcher Stoff reagiert zu welchem Produkt? Möglichst die vollständige Reaktionsgleichung. E o Werte aus "Rauscher, Voigt".
Chemisches Rechnen für Bauingenieure
Chemisches Rechnen für Bauingenieure PD Dr. Martin Denecke Sprechstunde: Freitag, 13.30 14.30 [email protected] ++49 201 183 2742 Raum: V15 R05 H18 Periodensystem der Elemente Chemie im Netz http://www.arnold-chemie.de/downloads/molrechnen.pdf
1.3. Fragen zu chemischen Reaktionen
1.3. Fragen zu chemischen Reaktionen Reaktionsgleichungen Ergänze die fehlenden Koeffizienten: a) PbI 4 PbI 2 + I 2 b) PbO 2 PbO + O 2 c) CO + O 2 CO 2 d) SO 2 + O 2 SO 3 e) N 2 + H 2 NH 3 f) N 2 + O 2
Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Chemie
Vorname: Matrikel-Nr.: Name: Geburtsdatum: Platz-Nr.: Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Chemie 1. Klausur WS 2008/09 zur Vorlesung "Allgemeine Chemie" BSc oder Diplom in den Fächern (bitte kreuzen Sie
Anorganische-Chemie. Dr. Stefan Wuttke Butenandstr. 11, Haus E, E
Dr. Stefan Wuttke Butenandstr. 11, Haus E, E 3.039 [email protected] www.wuttkegroup.de Anorganische-Chemie Grundpraktikum für Biologen 2016 Elektrochemie Stefan Wuttke # 2 Aus den Anfängen
V. Vom Experiment zur Reaktionsgleichung. Themen dieses Kapitels:
Hinweise zum Kapitel V. Vom Experiment zur Reaktionsgleichung Themen dieses Kapitels: - Stoffmengen (Mole), molare Massen und Massen von Stoffportionen und ihre mathematische Bestimmung - Stoffnamen und
1. Standortbestimmung, Januar Chemie. Eine gedruckte und/oder eine persönlich erstellte und vom Dozenten visierte Formelsammlung,
1. Standortbestimmung, Januar 2015 Chemie Dauer der Prüfung: 90 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Eine gedruckte und/oder eine persönlich erstellte und vom Dozenten visierte Formelsammlung, Ein netzunabhängiger,
