Basiskenntnistest - Chemie

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1 Basiskenntnistest - Chemie 1.) Welche Aussagen treffen zum Thema Orbitale zu? 1. s, p, d und f Orbitale werden durch die Nebenquantenzahlen eines Atoms beschrieben 2. s, p, d und f Orbitale beschreiben die Spinquantenzahlen eines Atoms 3. Sie beschreiben die Aufenthaltsbereiche von Elektronen 4. Sie sind energetisch nicht voneinander zu unterscheiden 5. Wie auch die Schalentheorie, handelt es sich bei Orbitalen um eine Näherung / Idealisierung a. ) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig. e. ) Alle Aussagen sind richtig. 2.) Welche dieser Aussagen über Isotope ist nicht zutreffend? a. ) Isotope haben gleiche Kernladungszahlen b. ) Sie stehen an gleicher Stelle im Periodensystem c. ) Das im PSE angegebene Element entspricht dem Mittelwert dessen natürlich vorkommender Isotope. d. ) Sie haben die gleiche Anzahl an Elektronen in der Hülle e. ) Isotope eines Elements unterscheiden sich nicht in ihrer Masse 3.) Welche Aussagen zum Thema Massenwirkungsgesetz treffen zu? 1. Infolge einer Störung des Gleichgewichts stellt sich ein neues Gleichgewicht - dem Zwang ausweichend - ein. 2. Ist die Konzentration der Produkte höher nach der Reaktion so ist auch der Wert von K größer. 3. Exotherme Reaktionen profitieren von Temperaturerniedrigungen. 4. Durch Destillation kann die Temperatur einer Reaktion gesteuert werden. 5. Die Zugabe von Produkten bewirkt eine Abnahme der Menge der Reaktanden. a. ) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.

2 4.) Welche dieser "Phänomene" sind im Zusammenhang mit Wasser zu beobachten? 1. In Höhenlagen (z.b.: im Gebirge) siedet Wasser früher als im Tal. 2. Bei Atmosphärendruck hat Wasser bei 4 C seine niedrigste Dichte. 3. Wegen seines großen Volumens schwimmt Eis im Wasser auf. 4. Im Druckkochtopf ist der Siedepunkt des Wassers erhöht. 5. Die Gefriertrocknung von wasserhaltigen Lebensmitteln beruht auf dem Effekt der Vakuumtrocknung. a. ) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig. d. ) Alle Aussagen sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1,4 und 5 sind richtig. 5.) Welche der folgenden Aussagen zum Thema elektromagnetisches Spektrum ist zutreffend? 1. Radiowellen sind hochenergetisch und haben kleine Wellenlängen. 2. Röntgenstrahlung befindet sich am unteren, energetisch armen Ende des EM-Spektrums. 3. Mikrowellen haben Wellenlängen der Größenordnung [cm] bis einigen [µm]. 4. Blaues Licht (Vis) ist energetisch höher als rotes Licht. 5. Wellenlängen von Radiowellen reichen bis in den [km] Bereich. a. ) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig. e. ) Nur die Aussage 1 ist richtig. 6.) Welche dieser Aussagen können aus dem Gesetz von Gay-Lussac abgeleitet werden? 1. Wird ein Gas erwärmt dehnt sich sein Volumen aus. 2. Aus der Erwärmung eines Gases folgt die Erhöhung seines Drucks. 3. Volumen und Temperatur sind indirekt proportional zueinander. 4. Das Verhältnis von Volumen und Temperatur ist konstant. 5. Die SI-Einheit der Temperatur ist das Kelvin [K]. a. ) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig. e. ) Nur die Aussage 3 ist richtig.

3 7.) In welchen dieser Substanzen kommen Wasserstoffbrücken typischerweise vor? 1. Stahl 2. Haare 3. Muskelfasern 4. Propan 5. Alkohol a. ) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig. d. ) Alle Aussagen sind richtig. e. ) Keine der Aussagen ist richtig. 8.) Welche Trends sind innerhalb einer Gruppe festzumachen? 1. Der Atomradius steigt von oben nach unten. 2. Die Ionisierungsenergie sinkt von oben nach unten 3. Die Elektronegativität steigt von unten nach oben. 4. Der metallische Charakter ändert sich innerhalb einer Gruppe nicht. 5. Die Anzahl der Schalen nimmt von unten nach oben ab. a. ) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig. d. ) Alle Aussagen sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig. 9.) Wie lautet die Summenformel von Zirkonium(IV)Oxid (Oxidationsstufe beachten)? a. ) ZnO2 b. ) ZnO3 c. ) ZrO2 d. ) Zr2O3 e. ) ZrO3

4 10.) Der menschliche Körper besteht aus etwa 60 Gew% Wasser. Wieviel Mol an elementaren/atomaren Wasserstoffs (H) wären demnach in einem Körper eines 75kg schweren Menschen gespeichert? a. ) 1250 mol b. ) 2500 mol c. ) 25 mol d. ) 5000 mol e. ) 12,5 mol 11.) Wieviel Kilogramm Schwefeldioxid entstehen bei der Verbrennung von 5000 L Kerosin? (ρ Kerosin = 750 kg/m 3 ; 0,5 Gew% S-Gehalt in Kerosin; M S = 32g; M O =16g) a. ) 18,75 kg b. ) 187,5 kg c. ) 37,5 kg d. ) 3750 kg e. ) 0,187 kg 12.) Welche Aussagen zur freien Reaktionsenthalpie sind zutreffend? 1. Endergonische Reaktionen laufen spontan ab. 2. Eine exergonische Reaktion ist eine Reaktion bei der Wärme aufgenommen wird. 3. Sie setzt sich aus der Entropie und der inneren Energie zusammen. 4. Die freie Reaktionsenthalpie gibt die Freiwilligkeit einer Reaktion an. 5. Wenn die Änderung der freien Reaktionsenthalpie einen negativen Wert annimmt, läuft die Reaktion spontan ab. a. ) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig. d. ) Nur die Aussage 4 ist richtig. e. ) Nur die Aussage 5 ist richtig.

5 13.) Unter welchen Bedingungen läuft eine chemische Reaktion mit Sicherheit nicht freiwillig ab? 1. Wenn die Änderung der Gibbs-Energie einen Wert kleiner Null annimmt. 2. Wenn die Reaktion exotherm ist und ihre Entropie sinkt. 3. Wenn die Entropie der Reaktion sinkt und die Reaktion endotherm ist. 4. Wenn die Reaktion exotherm abläuft und ihre Entropie steigt. 5. Wenn die Änderung der freien Reaktionsenthalpie einen positiven Wert annimmt. a. ) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig. 14.) Welche der folgenden Charakteristika kann man dem dynamischen Gleichgewicht zuordnen? 1. Hin- und Rückreaktion laufen mit gleichen Geschwindigkeiten ab. 2. Nach außen hin scheint die Reaktion in Ruhe zu sein. 3. Es ist die gleiche Stoffmenge an Edukten sowie Produkten vorhanden. 4. Das Verhältnis zwischen Ausgangs- und Endstoffen ist konstant. 5. Die Reaktion kommt zum Stillstand. a. ) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig. c. ) Alle Aussagen sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig. 15.) Bei welchem Zahlenwert von K ist das Produkt der Konzentrationen der Produkte größer als die der Edukte? 1. K = 1 2. K = 0,5 3. K = 0 4. K = 2 5. K = 100 a. ) Keine der Aussagen ist richtig. b. ) Nur die Aussage 3 ist richtig. c. ) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.

6 16.) Welche dieser Kohlenstoffverbindungen bzw. Kohlenstoffmodifikationen kommen unter Standardbedingungen in fester Form vor? 1. SiC 2. CO 3. H 2 CO 3 4. CaCO 3 5. Graphit a. ) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig. b. ) Nur die Aussage 5 ist richtig. c. ) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig. 17.) Welche stickstoffhaltige Verbindung wird über das Ostwaldverfahren hergestellt? a. ) HNO3 b. ) N2O c. ) OC(NH2)2 d. ) NH3 e. ) N2 18.) Der ph-wert einer wässrigen Lösung beträgt 5,8. Wie hoch ist die Konzentration der H + -Ionen in dieser Lösung? a. ) 5,8 10^-6 mol/l b. ) 8,2 mol/l c. ) 8,2 10^-6 mol/l d. ) 1,6 10^-6 mol/l e. ) 6 10^-8 mol/l

7 19.) Gegeben sind die Teilreaktionen: 2 Mg 2 Mg e - und O e - 2 O 2-. Welche der angeführten Aussagen sind zutreffend? 1. Magnesium wird oxidiert 2. Sauerstoff wird oxidiert 3. Magnesium wird reduziert 4. Sauerstoff wird reduziert 5. Die Oxidationszahl der Komponenten ändert sich nicht a. ) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig. b. ) Nur die Aussage 5 ist richtig. c. ) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig. 20.) Welches dieser Begriffe erklärt das Phänomen vom Wellen und Teilchen Dualismus? a. ) Michelson-Morley Experiment b. ) Rutherfordscher Streuversuch c. ) Thomsonsches Atommodell d. ) Doppelspaltversuch e. ) Schrödingers Wellengleichung 21.) Welche Elementgruppe hat einen stabilen Zustand in seiner äußersten Elektronenschale? a. ) Alkalimetalle b. ) Halogene c. ) Borgruppe d. ) Edelgase e. ) Sauerstoffgruppe

8 22.) Welche sind typische Aufgabenbereiche/Anwendungen der Fette? 1. Atmung 2. Energiespeicherung 3. Verdauung 4. Bausteine des Genmaterials 5. Membranbestandteile a. ) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig. d. ) Nur die Aussage 2 ist richtig e. ) Nur die Aussage 5 ist richtig. 23.) Welche der folgenden Nukleotidsäure-Basen gehören nicht zur Gruppe der Purin-Basen? 1. Thymin 2. Cytosin 3. Uracil 4. Adenin 5. Guanin a. ) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig. b. ) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig. 24.) Aus welchen Bausteinen ist eine Nukleinsäure aufgebaut? 1. Zucker 2. Salpetersäure-Einheiten 3. Base 4. glykosidische Bindung 5. Nukleotid a. ) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig. b. ) Alle Aussagen sind richtig. c. ) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig. d. ) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig. e. ) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.

9 Lösungen 1.) Lösung: d 2.) Lösung: e 3.) Lösung: c 4.) Lösung: e 5.) Lösung: d 6.) Lösung: c 7.) Lösung: b 8.) Lösung: c 9.) Lösung: c 10.) Lösung: d 11.) Lösung: c 12.) Lösung: a 13.) Lösung: b 14.) Lösung: a 15.) Lösung: c 16.) Lösung: c 17.) Lösung: a 18.) Lösung: d 19.) Lösung: d 20.) Lösung: d 21.) Lösung: d 22.) Lösung: c 23.) Lösung: d 24.) Lösung: a

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