»best for planning«(b4p)
|
|
|
- Frauke Breiner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1
2 1 Mediaforschung Innovationsneigung und Meinungsführerschaft«bestimmt werden (AWA 2015a; vgl. auch AWA 2015b; Schneller 2012; Meyen 2004, S. 86ff).»best for planning«(b4p) Seit 2012/13 geht die sog. VerbraucherAnalyse der Medienhäuser Bauer und Springer (vgl. VA 2012a, b) gemeinsam mit der»typologie der Wünsche«der Hubert Burda Media (vgl. mds 2015) in der Markt-Media-Studie»best for planning«(b4p) auf. Neben diesen drei Medienhäusern sind noch Gruner + Jahr sowie Funke an der b4p beteiligt. Grundgesamtheit, Stichprobe und Feldmodell entsprechen der MA Pressemedien, für die Studie 2015 wurden über zufällig ausgewählte Personen befragt (vgl. b4p 2015a). Die b4p»fühlt sich weitestgehend dem Single-Source-Prinzip verpflichtet«(ebd.) und weist neben den überregionalen Tageszeitungen über 180 Zeitschriftentitel sowie 64 Belegungseinheiten von regionalen Tageszeitungen aus (dazu noch alle MA-Radiosender, zehn TV-Sender, Plakat, Kino und»einige kleinere Medien«; b4p 2015b). Für crossmediale Analysen z. B. die Zusammenfassung der Daten von Print-, Online-, mobilen Angeboten und Apps zu einer Medienmarke werden Mediennutzungsdaten ergänzend auch technisch gemessen (b4p 2015c). Medienreichweiten werden dabei nach Möglichkeit»an die währungsgebenden Studien der ag.ma (in einigen Fällen an die AWA) angepasst«(b4p 2015c). Zudem erhebt auch die b4p Interessen, Motivation, Einstellungen und Bedürfnisse der Verbraucher, um deren Einfluss auf das Konsum- und Mediennutzungsverhalten zu bestimmen. Hierfür stellt die b4p verschiedene demografische, psychografische und marktbezogene Zielgruppen-Modelle zur Verfügung (b4p 2015c; b4p. media/menschen). 20
3 Spezielle Zielgruppenuntersuchungen 1.1 Leserschaftsforschung Es gibt des Weiteren Studien, die spezielle Zielgruppen befragen. Dies ist etwa erforderlich, wenn deren Fallzahl bei herkömmlichen Untersuchungen zu klein ausfällt oder eine spezielle Auswahl von Publikationen abgefragt wird. Beispiele hierfür sind die Brigitte KommunikationsAnalyse, die speziell Frauen in den Blick nimmt, die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) sowie die JIM-Studie (JIM ist das Akronym für Jugend, Information, [Multi-]Media), die Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) oder die Leseranalyse Medizinischer Fachzeitschriften (LA-MED). Eine Übersicht mit Kurzsteckbriefen einiger hier dargestellter Studien liefert die Webseite mds-mediaplanung.de, die von der Axel Springer SE verantwortet wird. Kennwerte der Leserschaftsforschung In der Reichweiten- und Leserschaftsforschung gibt es Kennwerte, anhand derer es möglich ist, Mediaplanung vorzunehmen und Zielgruppen zu bestimmen. Einige der wichtigsten sind (vgl. agma 2015g, j, k; Esch/Feess/Sjurts o. A.; Pürer/Raabe 2007, S. 311f; Hess 1996, S. 121ff): Die Leser: alle Personen, die eine Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift schon mal gelesen, durchgeblättert oder angesehen haben (so die agma). Aus dieser Formulierung (» gelesen, geblättert oder angesehen«) geht hervor, dass es bei Nutzungsstudien oftmals gar nicht so sehr um das wirkliche Lesen, sondern nur um Kontakte geht, insbesondere um mögliche Kontakte des Lesers mit Anzeigen. Es handelt sich also eher um ein»weiches«leser-kriterium. Struktur der Leserschaft: Leser-Struktur-Analysen geben Aufschluss über bestimmte, meist soziodemografische Merkmale der Leserschaft wie Alter, Bildung, Geschlecht, Einkommen, Nutzung anderer Medien etc. Aus der Struktur der Leserschaft 21
4 1 Mediaforschung kann man ersehen, wie die Nutzerschaft eines Printmediums charakterisiert ist und welche Kaufkraft sie hat. Reichweite: Sie bringt zum Ausdruck, wie viele Personen mit einer durchschnittlichen Ausgabe eines Titels Kontakt hatten. Die national verbreitete Bild-Zeitung z. B., mit ihren 27 Regionalausgaben die auflagenstärkste Straßenverkaufszeitung Deutschlands, erreicht gemeinsam mit der B.Z. (und inkl. verkaufter E-Paper) gemäß IVW III/2015 wochentags (= montags bis samstags) eine Verkaufsauflage von rund 2,1 Mio. Exemplaren. Als sog. Belegungseinheit kommen die Titel zusammen gemäß Media-Analyse 2015 (Presse II) auf eine bundesweite Reichweite von 10,35 Mio. Lesern, das entspricht 15 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung über 14 Jahre. Bei nicht national verbreiteten Blättern etwa und dies sind in Deutschland die weit überwiegende Mehrzahl der Tageszeitungen ist es nur sinnvoll, die Reichweite für das jeweilige (Haupt-) Verbreitungsgebiet einer Tageszeitung (samt allen ihren Ausgaben) anzugeben. Folgende Reichweitenmaße sind für Werbetreibende von Belang: Die Einzelreichweite gibt die Reichweite einer Werbeschaltung in einem Werbeträger an (z. B. durch den Leser pro Ausgabe, s. u.). Wird einmal zeitgleich in mehreren Medien inseriert, so wird die Nettoreichweite berechnet. Diese entspricht der Anzahl der Personen, die mindestens einmal Kontakt mit der Anzeige hatten. Jede Person zählt dabei nur einmal, unabhängig von der tatsächlichen Kontakthäufigkeit daher ist die Nettoreichweite immer kleiner als die aufaddierten Einzelreichweiten (= Bruttoreichweite). Berechnet man hingegen die Reichweite einer Mehrfachbelegung (also der Werbeschaltung in mehreren Ausgaben eines Werbeträgers hintereinander), so spricht man von kumulierter Reichweite. Kombinierte Reichweiten werden dementsprechend von mehreren Schaltungen in mehreren Werbeträgern erreicht. Mit Lesehäufigkeit bzw. -frequenz wird (unabhängig von Lesedauer und -Intensität) angegeben, wie viele Ausgaben einer Zeitung oder Zeitschrift innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls von einem Leser genutzt wurden. 22
5 1.1 Leserschaftsforschung Der Kennwert Leser pro Nummer (LpN) bildet die Gesamtzahl der ermittelten Leser eines Printprodukts in einem Erscheinungsintervall ab und wird mittels Befragung erhoben. Dabei wird nicht nach der Nutzung einer bestimmten Ausgabe gefragt, sondern nach der Nutzung irgendeiner Ausgabe im Erscheinungsintervall (bei Tageszeitungen ein Tag, bei wöchentlich erscheinenden Periodika sieben Tage, bei Monatszeitschriften vier Wochen). Der Grund für dieses Verfahren liegt darin, dass es zu aufwändig wäre, eine bestimme Ausgabe nachzuverfolgen, da eine Ausgabe i. d. R. länger als nur innerhalb eines Erscheinungsintervalls gelesen wird. So werden v. a. Wochenzeitungen, Illustrierte und Zeitschriften auch über Lesezirkel vertrieben und liegen daher oftmals weit länger als nur ein Erscheinungsintervall auf. Zur Mediaplanung wird aus diesem Kennwert der Leser pro Ausgabe (s. u.) berechnet. Der Kennwert Leser pro Ausgabe (LpA) gibt Auskunft über die durchschnittliche Größe der Leserschaft und wird per»segmentationsverfahren«aus den LpN-Angaben berechnet. Aus diesen Angaben kann mithilfe eines komplexen Rechenverfahrens für jeden Printtitel und Befragten, der zum weitesten Leserkreis (s. u.) gehört, eine individuelle Lese- bzw. Nutzungswahrscheinlichkeit (= p-wert) ermittelt werden (vgl. den Eintrag Segmentation im Glossar auf der agma-webseite). Die Reichweite LpA eines Titels entspricht dann der durchschnittlichen Nutzungswahrscheinlichkeit des Titels multipliziert mit 100. Die Höhen beider Reichweiten LpA und LpN sind in ihren Summen identisch, durch den p-wert lassen sich jedoch auch Werbeträger- Kontaktchancen in ausgewählten Zielgruppen bestimmen. Der Kennwert Leser pro Exemplar (LpE) bestimmt die Anzahl der Personen, die durchschnittlich ein Exemplar eines Titels lesen (also Käufer und alle Mitleser). Auch dieser Kennwert wird rechnerisch ermittelt: Dazu wird die hochgerechnete Reichweite LpA durch die verbreitete Auflage dividiert. Zum weitesten Leserkreis (WLK) gehören alle Personen, die mindestens eine Ausgabe innerhalb der letzten zwölf Erscheinungsintervalle gelesen, durchgeblättert oder angesehen haben. 23
6 1 Mediaforschung Die Zahl zwölf kommt hier ins Spiel, weil es auch monatlich erscheinende Periodika gibt, deren Nutzung übers Jahr gesehen erfasst wird. Sie kann entsprechend auf Medien mit anderem Erscheinungsrhythmus übertragen werden: Für Tageszeitungen z. B. umfasst das Intervall 14 Tage, da in 14 Tagen von einer Tageszeitung die jeweils von montags bis samstags verkauft wird insgesamt zwölf Ausgaben erscheinen. Der Kernleser ist ein regelmäßiger Leser, für den eine Nutzungswahrscheinlichkeit (= p-wert) von 0,83 bis 1,0 berechnet wurde. Geringere Wahrscheinlichkeiten weisen häufige Leser (0,59 bis 0,82), Gelegenheitsleser (0,42 0,58), seltene Leser (0,25 0,41) und ganz seltene Leser (0,01 0,24) auf. Der Kennwert Leser pro werbungführende Seite (LpwS) bringt die Wahrscheinlichkeit des (mindestens kurzen Blick-)Kontaktes eines Lesers mit einer werbungführenden Seite einer Ausgabe zum Ausdruck. Als werbeführend gilt eine Seite, wenn mindestens 25 Prozent ihrer Fläche mit Anzeigen belegt ist, Rubrikanzeigen werden dabei allerdings nicht berücksichtigt. Seit 2015 wird der LpwS mittels MediaScan erhoben; dabei scannen Probanden die von ihnen genutzten Ausgaben. Das Verfahren (das im folgenden Abschnitt näher erläutert wird) ermöglicht die Ausweisung zusätzlicher Leistungswerte, die im Glossar der agma unter dem Stichwort MediaScan nachgeschlagen werden können. Der Tausend-Kontakt-Preis TKP gibt an, wie viel es kostet, Kontakte in einer Zielgruppe mit einer Werbebotschaft zu erreichen. Hierzu wird der Preis der Werbeschaltung durch ein Reichweiten-Maß (s. o.) geteilt und mit Tausend multipliziert. Der Kennwert erlaubt einen einfachen und schnellen Vergleich konkurrierender Titel bzw. den Vergleich über verschiedene Mediengattungen hinweg. Daher ist er für Werbeplaner wichtig, um finanzielle Werbemittel möglichst günstig einzusetzen. 24
Rheinische Post (WR Niederrhein Süd) (Factsheet Wirtschaftsraumausgabe/Bezirksausgaben/Teilausgaben)
Rheinische Post (WR Niederrhein Süd) (Factsheet Wirtschaftsraumausgabe/Bezirksausgaben/Teilausgaben) Verbreitungsgebiet Niederrhein Süd - Factsheet Haushalte/Kaufkraft im Vergleich LpA im Vergleich GfK-Daten
Fachbegriffe Leserschaftsforschung. WEMF, Urs Wolfensberger
Fachbegriffe Leserschaftsforschung WEMF, Urs Wolfensberger Media Grundstrategie: Streuverlust Mediennutzer, die gleichzeitig der Kommunikations- und Werbezielgruppe angehören Kommunikationsund Werbezielgruppe
Leseranalyse Berlin 2014
Leseranalyse Berlin 2014 Ausgewählte Ergebnisse aus der aktuellen Studie des Berliner Wochenblatt Verlages Lokalverkauf Berlin, im Juli 2014 Methodensteckbrief Grundgesamtheit: Datenerhebung: Erhebungszeitraum:
LESERSCHAFTS DATEN. Ergebnisse der. LA-MED 2016 und der FRAUENARZT-Leseranalyse Medizin und Medien GmbH
LESERSCHAFTS DATEN Fakten für Ihre Mediaplanung 2016 Ergebnisse der LA-MED 2016 und der -Leseranalyse 2016 Medizin und Medien GmbH Ergebnisse der LA-MED 2016 und der -Leseranalyse 2016 Fakten für Ihre
Nutzungsintensitäten Zeitschriften
Nutzungsintensitäten Zeitschriften Studie im Auftrag von Focus FOCUS Magazin Verlag GmbH Stern Gruner + Jahr AG & Co Für Sie JAHRESZEITEN VERLAG Initiiert von der Projektgruppe PMV LZ im Verband Deutscher
Fachbegriffe der Leserschaftsforschung in der Schweiz
Fachbegriffe der Leserschaftsforschung in der Schweiz Urs Wolfensberger AG für Werbemedienforschung WEMF Bachmattstrasse 53 8043 Zürich [email protected] 13 16 1 Fachbegriffe der Leserschaftsforschung
Nutzungsintensitäten Zeitschriften
Nutzungsintensitäten Zeitschriften Studie im Auftrag von Focus FOCUS Magazin Verlag GmbH Stern Gruner + Jahr AG & Co Für Sie JAHRESZEITEN VERLAG Initiiert von der Projektgruppe PMV LZ im Verband Deutscher
TitelseitenIdentifikationsModell
medialine.de TIM TitelseitenIdentifikationsModell Premiere ausgabenbezogener Nutzungsdaten medialine.de TIM Das Modell und seine Vorteile für die Mediaplanung TIM liefert Leistungswerte auf Ausgabenebene
Leseranalyse Berlin 2014 Ausgewählte Ergebnisse aus der aktuellen Studie des Berliner Wochenbla? Verlages
Leseranalyse Berlin 2014 Ausgewählte Ergebnisse aus der aktuellen Studie des Berliner Wochenbla? Verlages Berlin, im Juli 2014 Methodensteckbrief Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung in Privathaushalten
Media Teil I. Begriffe, Definitionen, Übungen
Media Teil I. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 1.0 (Einführung) 1 Was ist Mediaplanung? Unter Mediaplanung versteht man die zielgruppenorientierte und ökonomisch optimale Auswahl von Werbeträgern,
Der neue Leistungswert der Tageszeitungen
Der neue Leistungswert der Tageszeitungen Der in den Methodengremien der ag.ma unter besonderer Mitwirkung der Nutzer entwickelte L-Wert stellt ab sofort der Mediaplanung einen Kontaktwert zu Verfügung,
Zeitungsqualitäten Argumente
Zeitungsqualitäten 2016 10 Argumente Inhalt 1. Werbeeinnahmen nach Werbeträger 2. Reichweiten 3. Nutzungsdaten 4. Kontaktqualität 5. Lesedauer 6. Anzeigen-Beachtung 7. Glaubwürdigkeit 8. Relevanz der Zeitungswerbung
Der Zielgruppenfinder
Der Zielgruppenfinder Übersicht Der VDZ veröffentlicht bei PZ-Online eine vergleichende Darstellung von Markt-Media- Studien im Internet (Zielgruppenfinder). Dabei werden die ausgewiesenen Merkmale für
Für die Facharzt-Studie werden Ärzte in verschiedenen Fachgruppen befragt: Orthopäden Pädiater Urologen Kliniker
Seite 4 Facharzt-Studie 2016 Einleitung Einleitung Die LA-MED Die Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.v. ist ein Zusammenschluss aus Unternehmen der pharmazeutischen
Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen
Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 1 (Intermedia- Vergleich: Affinität) 1 Affinitätsbewertung als Mittel des Intermedia-Vergleichs Um die Streugenauigkeit eines Werbeträgers zu bestimmen,
Der Zielgruppenfinder
Übersicht Der VDZ veröffentlicht bei PZ-Online eine vergleichende Darstellung von Markt-Media- Studien im Internet (Zielgruppenfinder). Dabei werden die ausgewiesenen Merkmale für Zielgruppen, Märkte und
Besser planen, weiter kommen! Sparpotential bei Anzeigen durch Vergleich des TKP Zielgruppe: Zahnärzte in Deutschland (Stand Juli 2014)
Besser planen, weiter kommen! Sparpotential bei Anzeigen durch Vergleich des TKP Zielgruppe: Zahnärzte in Deutschland (Stand Juli 2014) Die wichtigsten Begriffe zum Thema Leser-Analysen (siehe auch www.la-med.de)
Die absolute Mehrheit: Zeitungsleser 65 % L e s er. Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren Quelle: Media Analyse 2015 Pressemedien II
Die absolute Mehrheit: Zeitungsleser tägliche 65 % L e s er Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren Quelle: Media Analyse 2015 Pressemedien II Zeitungsleser: in vielen interessanten Zielgruppen
Zeitungsqualitäten Argumente
Zeitungsqualitäten 2017 10 Argumente Inhalt 1. Werbeeinnahmen nach Werbeträger 2. Reichweiten 3. Nutzungsdaten 4. Kontaktqualität 5. Lesedauer 6. Anzeigen-Beachtung 7. Glaubwürdigkeit 8. Relevanz der Zeitungswerbung
REICHWEITEN Litfaßsäulen Berlin: Reichweiten, Kontakte & TKPs auf Basis der ma 2016 Plakat
REICHWEITEN 2017 Litfaßsäulen Berlin: Reichweiten, Kontakte & TKPs auf Basis der ma 2016 Plakat EIN MASSENMEDIUM WIRD MESSBAR Leistungsdaten der unabhängigen und anbieterübergreifenden Reichweitenstudie
VDMA Reichweitenanalyse Maschinenbau 2016
VDMA Reichweitenanalyse Maschinenbau 216 VDMA Reichweiten- Analyse 216 mit Sicherheit gewinnen Entscheider- Zielgruppen maximieren Eine Auswertung der Wiederkehrende Begriffe der VDMA Reichweitenanalyse
Für die Facharzt-Studie werden Ärzte in verschiedenen Fachgruppen befragt: Orthopäden Pädiater Urologen Kliniker
Seite 4 Facharzt-Studie 2014 Einleitung Einleitung Die LA-MED Die Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.v. ist ein Zusammenschluss aus Unternehmen der pharmazeutischen
ma 2017 Intermedia PLUS Analysensteckbrief
ma 2017 Intermedia PLUS Analysensteckbrief Grundgesamtheit Deutschsprachige 14+ Jahre (Gesamt) D + EU 14+Jahre D 14+ Jahre 70,09 Mio 66,91 Mio 63,76 Mio Stichprobe Disproportionales Quotensample, Sollvorgaben
GESUNDHEITSUMFELDER Berliner Morgenpost / Sonderbeilage gesund & aktiv / Magazin Auszeit / Ärztemagazin / morgenpost.de
GESUNDHEITSUMFELDER Berliner Morgenpost / Sonderbeilage gesund & aktiv / Magazin Auszeit / Ärztemagazin / morgenpost.de Die Berliner Morgenpost erscheint immer sonnabends mit der Gesundheitsseite. Dort
bz-wiener Bezirkszeitung stellt sich vor
bz-wiener Bezirkszeitung stellt sich vor Version Dezember 2018 Mediale Nahversorgung in Wien bz-wiener Bezirkszeitung & meinbezirk.at bz-wiener Bezirkszeitung meinbezirk.at/wien 24,9 % Print-Reichweite
Juwelen &Uhren. Das Weihnachtsjournal der Kleinen Zeitung. Verkaufsunterstützung / Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung
Juwelen &Uhren Das Weihnachtsjournal der Kleinen Zeitung Verkaufsunterstützung / Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung JUWELEN & UHREN Das Weihnachtsjournal Hochglanzjournal in der Kleinen Zeitung Die
Zeitungsqualitäten 2018
Zeitungsqualitäten 2018 Die Mehrheit liest Zeitung Leser pro Ausgabe 62% 43,7 Mio. Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren Quelle: Media Analyse 2018 Pressemedien I Zeitungen erreichen alle Bevölkerungsgruppen
Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahre. Verbreitungsgebiet 'Weser Report / Aller Report und 'Delme Report'
Untersuchungssteckbrief Grundgesamtheit Untersuchungsgebiet Stichprobe Methode Fallzahl Redressement Konzeption und Durchführung Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahre Verbreitungsgebiet 'Weser Report
meine Woche Kärnten stellt sich vor
meine Woche Kärnten stellt sich vor Version Oktober 2018 Mediale Nahversorgung in Kärnten meine Woche & meinbezirk.at meine Woche Kärnten meinbezirk.at/kaernten 51,3 % Print-Reichweite 1) 248.000 Leser
LAE 2016 LAE auf den Punkt gebracht
LAE auf den Punkt gebracht LAE die exklusive Markt-Media-Studie für die Business-to-Business- Kommunikation Exklusive Zielgruppe Konzentration auf die echten Entscheider in Wirtschaft und Verwaltung Sicherstellung
Studien zur medizinischen und pharmazeutischen Fachpresse
LA-PHARM 2014 2017 Einleitung Die LA-MED Die Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.v. ist ein Zusammenschluss von Industrieunternehmen, Agenturen und Verlagen. Die LA-MED
Bezirksblätter Tirol. stellen sich vor
Bezirksblätter Tirol stellen sich vor Mediale Nahversorgung in Tirol Bezirksblätter & meinbezirk.at Bezirksblätter Tirol meinbezirk.at/tirol 67,3 % Print-Reichweite 1) 425.000 Leser 1) Kufstein Kitzbühel
Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen
Medienmanagement I Besonderheiten von Medienmärkten und Medienunternehmen Kapitel 4d Teilmarkt Printmedien Vorlesung im Sommersemester 2012 Donnerstag, 05.07.2012 Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft,
Zeitungsqualitäten 2017
Zeitungsqualitäten 2017 Die Mehrheit liest Zeitung Leser pro Ausgabe 64% 44,4 Mio. Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren Quelle: Media Analyse 2017 Pressemedien I Zeitungen erreichen alle Bevölkerungsgruppen
Zeitungen: Pflichtbestandteil von Medienrepertoires?
Tim Rathmann Diplom-Medienwissenschaftler, Projektleiter Zeitungsmonitor Zeitungen: Pflichtbestandteil von Medienrepertoires? Symposion Medienrepertoires sozialer Milieus im medialen Wandel des Hans-Bredow-Instituts
Bezirksrundschau Oberösterreich. stellt sich vor
Bezirksrundschau Oberösterreich stellt sich vor Version Dezember 2018 Mediale Nahversorgung in Oberösterreich Bezirksrundschau & meinbezirk.at Bezirksrundschau Oberösterreich meinbezirk.at/oberoesterreich
ALLENSBACHER MARKT- UND WERBETRÄGERANALYSE (AWA) 2014 VERÖFFENTLICHT
Allensbacher Kurzbericht 3. Juli 2014 ALLENSBACHER MARKT- UND WERBETRÄGERANALYSE (AWA) 2014 VERÖFFENTLICHT Aktuelle Ergebnisse zu gesellschaftlichen Trends, Mediennutzung und Konsumverhalten der Bevölkerung
GESUNDHEIT Berliner Morgenpost / Magazine AUSZEIT und SCHLAFEN / Ärztemagazin / morgenpost.de
GESUNDHEIT Berliner Morgenpost / Magazine AUSZEIT und SCHLAFEN / Ärztemagazin / morgenpost.de Die Berliner Morgenpost erscheint immer sonnabends mit der Gesundheitsseite. Dort berichten wir jede Woche
LZ LESERBEFRAGUNG 2017
LZ MARKTFORSCHUNG, SEPTEMBER 2017 SEITE 2 ZIEL DER UNTERSUCHUNG Ziel dieser Leserbefragung war es, ein detailliertes Feedback der Leser zur Nutzung und Beurteilung der Lebensmittel Zeitung zu bekommen.
Der digitale SPIEGEL. Qualitätsjournalismus mit einem konsequent digitalen Nutzungserlebnis
Der digitale SPIEGEL Qualitätsjournalismus mit einem konsequent digitalen Nutzungserlebnis November, 2017 Unsere Stärken Unsere Medien haben eine herausragende Position Über 13 Mio. noch nie hat die Marke
Media-Analyse 2015/16
Media-Analyse 2015/16 Methoden-Information Organisation: Institute: Samplegröße: Sampling: Verein Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen GfK Austria GmbH IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH
Media-Analyse Methoden-Information. Verein Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen
Media-Analyse 2016 Methoden-Information Organisation: Institute: Samplegröße: Sampling: Verein Arbeitsgemeinschaft Media-Analysen GfK Austria GmbH IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH H.T.S.
Out-Of-Home-Medien. Stand Mai Out Of Home - Medien 1. Ein Mitglied der
Out-Of-Home-Medien Stand Mai 2015 Out Of Home - Medien 1 Wer sind wir Mittelständisches Familienunternehmen seit über 80 Jahren Jahrzehntelange Erfahrung im Außenwerbebereich in ganz Deutschland Wir bieten
meine Woche Steiermark stellt sich vor
meine Woche Steiermark stellt sich vor Version Dezember 2018 Mediale Nahversorgung in der Steiermark meine Woche & meinbezirk.at meine Woche Steiermark meinbezirk.at/steiermark 51,7 % Print-Reichweite
Der HAZ/NP-Stellenmarkt. Ergebnisse der Markt Media Analyse 2012
Der HAZ/NP-Stellenmarkt Ergebnisse der Markt Media Analyse 2012 Untersuchungsanlage: Markt Media Analyse 2012 der HAZ/NP 17. Welle Grundgesamtheit: Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren in der
TRANSPARENTE MEDIALEISTUNG FÜR WERBUNG MIT BISS
TRANSPARENTE MEDIALEISTUNG FÜR WERBUNG MIT BISS 06/2010 TRANSPARENTE MEDIALEISTUNG Bei den SÜDKURIER Medien haben Sie die Sicherheit, dass Ihre Werbe- Investitionen gut angelegt sind. Medialeistung und
.Reichweite. Mit dem Buchjournal erreichen Sie ein Millionenpublikum. .Top Ergebnisse.
Zeit für Impulse. 1 .Reichweite. Mit dem Buchjournal erreichen Sie ein Millionenpublikum..Top Ergebnisse. Das Buchjournal ist und bleibt die Nummer eins unter den Kundenmagazinen im Buchhandel. Dies untermauern
Der SPIEGEL. Qualitätsjournalismus für Ihren Werbeerfolg
Der SPIEGEL Qualitätsjournalismus für Ihren Werbeerfolg Hamburg, November 2017 Qualitätsjournalismus Der SPIEGEL: Sagen, was ist Tiefe Recherche Fundierte Erkenntnisse, tiefgreifende Analysen und wahrheitsgetreue
ICON - das Stil Magazin im Überblick
ICON - das Stil Magazin im Überblick Wir arbeiten mit großartigen Fotografen, Zeichnern und Autoren, mit Prominenten und Insidern und, für uns ganz wichtig, immer mit dem Herzen. Redaktionsleitung Die
Ein Bild von BILD. Grundgesamtheit Käufer einer ø BILD-Ausgabe Mo-Fr ab 14 Jahre in der Bundesrepublik Deutschland
Grundgesamtheit Käufer einer ø BILD-Ausgabe Mo-Fr ab 14 Jahre in der Bundesrepublik Deutschland Untersuchungssteckbrief Methode Ermittlung der BILD-Käuferschaft im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen
Studien zur medizinischen und pharmazeutischen Fachpresse
Einleitung Die LA-MED Die Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.v. ist ein Zusammenschluss von Industrieunternehmen, Agenturen und en. Die LA-MED betreibt seit 1970 Leserschaftsanalysen
Media Teil II. Begriffe, Definitionen, Übungen
Media Teil II. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 7 (Kontaktverteilung) 1 Die Kontaktverteilung Einordnung der Zielpersonen mittels empirisch ermittelter Kontaktwahrscheinlichkeiten in sogenannte
Einleitung. Die LA-MED. Studien zu medizinischen Fachmedien. Die LA-MED API-Studie
Einleitung Die LA-MED Die Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.v. ist ein Zusammenschluss aus Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, Agenturen und Verlagen. Die
Landeszeitung für die Lüneburger Heide Leseranalyse
Landeszeitung für die Lüneburger Heide 2010 Leseranalyse I 2 I LZ_Leseranalyse 2010 Zur Leseranalyse 2010 Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts. (Goethe)... und wer nichts erfährt, weiß nichts. Und wer
Medialeistung der HAZ/NP. Ergebnisse der Markt Media Analyse 2015
Medialeistung der HAZ/NP Ergebnisse der Hannover, Februar 2017 Hannoversche Allgemeine / Neue Presse HAZ/NP-Hannover Tägl. verkaufte Auflage (IVW I/2016) Neustadt Wedemark Burgwedel Mo.-Fr.: Sa.: 164.912
MA PLAKAT WAS IST DIE MA PLAKAT? März 2015l Ströer Media SE
MA PLAKAT März 2015l Ströer Media SE Einleitung Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.v. (agma) ist ein Zusammenschluss der Werbe- und Medienwirtschaft. Ziel ist die Erforschung der Massenkommunikation.
Zeitungsqualitäten 2019
Zeitungsqualitäten 2019 Die Mehrheit liest Zeitung Nettoreichweiten Print und Digital in der Woche 81% 56,9 Mio. Basis: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren / LpA/Unique User Desktop, Mobile, Apps
Sonntagsstudie BILD am SONNTAG
Sonntagsstudie BILD am SONNTAG Sonntagsqualität fördert Anzeigenwirkung Wir haben bereits bewiesen*: Die besonderen Qualitäten des Sonntags schlagen sich im Vergleich zu den anderen Wochentagen in einer
