Extrasolare Planeten
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- Götz Leander Messner
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1 Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Astro/Teilchenseminar SS Juli 2011
2 Gliederung Gliederung Einleitung Geschichte Was ist ein Planet? Theorie der Planetenentstehung Messmethoden Radialgeschwindigkeitsmethode Transitmethode Weltraummissionen CoRot Kepler Zusammenfassung
3 Geschichte "Die Welten sind grenzenlos an Zahl, teils unserer ähnlich, teils unähnlich" Epikur, griech. Philosop, 4. Jhd. vor Christus
4 Geschichte Antike Die Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn sind bekannt (Sonne und Mond werden auch als Planeten bezeichnet) Wochentage 18 Jahrhundert Entdeckung des Planeten Uranus 19 Jahrhundert Entdeckung des Planeten Neptun Späte 70er bis Mitte 80er Jahre Entdeckung mehrerer Sterne in verschiedenen Stadien: erste Anzeichen zur Planetenbildung 1992 Wolszczan und Frail entdecken den Pulsar PSR B und konnten zeigen, dass dieser von 2 Planeten von mindestens 3,4 und 2,8 Erdmassen umkreist wird
5 Geschichte 1995 Erster extrasolare Planet 51 Pegasi b wird in einem Orbit um den sonnenähnlichen Stern 51 Pegasi mit Hilfe der Radialgeschwindigkeitsmethode von Michel Mayor und Didier Queloz entdeckt. Er hat 0, 46 Jupitermassen und ist ca. 40 Lichtjahre von der Erde entfernt.
6 Geschichte Wieso sind extrasolare Planeten interessant? Habitable Zone Suche nach erdähnlichen Planeten Suche nach außerirdischen Leben Informationen über die Entstehung von Planeten
7 Was ist ein Planet? Was ist ein Planet? Ein Planet ist ein Objekt in einem Orbit um einen Stern oder ein Mehrfachsternensystem... ist nicht im Orbit um einen anderen Planeten (Schließt Monde aus!)... hat mindestens eine Masse von kg (Schließt Asteroiden, Kometen und Planetesimals aus!)... hat maximal eine Masse von 13 M jup (Schließt braune Zwerge aus!)
8 Planetenentstehung Theorie der Planetenentstehung Planeten formen sich in der Protoplanetaren Scheibe (Gas, ca. 1% Staub), die während der Sternbildung entsteht Kondensation: Bildung von Molekülen und Mineralien Frostlinie bei ca. 3 AE
9 Planetenentstehung Teilchen (Größe ca. 10 µm) prallen aufeinander und verkleben Bildung von Planetesimalen Zwischen 1 und 10 km fangen die Planetesimale an sich durch ihre Schwerkraft gegenseitig einzufangen Entstehung von wenigen Planeten
10 Planetenentstehung Planeten mit mehr als 10 Erdmassen können umliegendes Gas akkretieren Bildung von Gasplaneten, aber Bildungsdauer länger als Bestehen der Protoplanetaren Scheibe ( 10 6 Jahre) Theorie der Migration
11 Planetenentstehung Migration der äußeren Planeten: Planet deformiert Scheibe Asymmetrien in der Verteilung des Gases Auf den Planet wirkt ein Drehmoment Planet gerät auf innere stabilere Bahn "Hot Jupiters"
12 Planetenentstehung Nennenswerte Merkmale unseres Sonnensytsems Planetaren Orbitale sind circular und coplanar Bewegung und die Rotation von der Sonne, Planeten und Monden sind hauptsächlich in einem Sinne Systematischen Tendenzen zwischen planetaren Eigenschaften und Distanz zur Sonne Große Anzahl an kleinen Objekten (Asteroiden und Kometen) mit Eigenschaften die sich mit der Distanz zur Sonne ändern Teilen andere Sonnensysteme diese Charakteristiken?
13 Methoden zur Entdeckung Methoden zur Entdeckung von Planeten Direkte Beobachtung Radialgeschwindigkeitsmethode Transitmethode Gravitationslinseneffekt Interferometrische Detektion und viele mehr...
14 Radialgeschwindigkeitsmethode Radialgeschwindigkeitsmethode Kreisen zwei Körper um das Baryzentrum, so verursacht dies eine Dopplerverschiebung im Spektrum des Sterns
15 Radialgeschwindigkeitsmethode Berechnung der Radialgeschwindigkeit V = γ + K 1 (cos(ν + ω) + e cos(ω)) γ : Radialgeschwindigkeit des Massezentrums des Systems K 1 : Geschwindigkeitsamplitude ω : Argument der Periapsis ν : Wahre Anomalie Die Zeitabhängigkeit von ν(t) ist durch die zwei folgenden Relationen gegeben (Keplergleichung): E : Exzentrische Anomalie 2π (t T) = E e sin(e) P ( ( ) ν 1 + e E tan = 2) 1 e tan 2
16 Radialgeschwindigkeitsmethode Berechnung der Radialgeschwindigkeit Beispiel Kreisbahn: e = 0 51 Pegasi V = γ + K 1 cos(ν + ω)
17 Radialgeschwindigkeitsmethode Berechnung der Masse Berechnung der Masse Große Halbachse um das Massenzentrum auf K 1 bezogen Drittes Keplerisches Gesetz wobei a a 1 + a 2 a 1 sin(i) = P 2π 1 e 2 K 1 a 3 = ( P 2π) 2 G(m1 + m2) Schwerpunktsatz m 1 a 1 = m 2 a 2 (m 2 sin(i)) 3 (m 1 +m 2 ) 2 = P 2πG K 3 1 (1 e2 ) 3 2
18 Radialgeschwindigkeitsmethode Berechnung der Radialgeschwindigkeit Handelt es sich um einen Stern und einen Planeten so gilt m 2 m 1 m p sin(i) ( ) 1 P 3 K m 2 3 2πG 1 e 2 Inklinationswinkel i nicht bekannt Nur minimale Masse m p kann angegeben werden Der Jupiter erzeugt eine Änderung der Radialgeschwindigkeit der Sonne von 12, 5 m s!
19 Radialgeschwindigkeitsmethode Dopplereffekt Durch die Rotation des Sterns um das Baryzentrum wird das Licht des Sterns blau bzw. rot verschoben. Die Stärke der Wellenlängenverschiebung lässt sich berechnen : λ V λ c λ kann gemessen werden Bestimmung der Radialgeschwindigkeit V Bestimmung weiterer Paramter der Umlaufbahn des Begleiters
20 Radialgeschwindigkeitsmethode Probleme und Lösungen λ Dopplereffekt ist sehr schwach (vgl Jupiter λ 108 ) Sehr hohe Genauigkeit der Instrumente Thermische Aufweitung der Linien im Stern (hauptsächlich für leichte Elemente und hohe Temperaturen) Beobachtung kühler Sterne Große Anzahl an Linien nötig Spektren mit vielen Linien Lange Umlaufperioden Lange Messzeiten
21 Radialgeschwindigkeitsmethode Messung von λ Gasabsorptionszelle: Licht wird durch Gas-Absorptionszelle (HF oder I) geschickt wodurch das Sternenspektrum mit den Gasabsorptionslinien überlagert wird Referenzquelle: Überlageurng des Sternenspektrums mit dem Spektrum einer Referenzquelle (z.b. Thoriumstrahler) Die heute besten Spektrographen liefern eine Auflösung von λ λ 108 Messung von bis zu 1 m s!
22 Radialgeschwindigkeitsmethode oben: Spektrum von Iod mittig oben: Spektrum des Sterns mittig unten: Messpunkte der Überlagerung der beiden Spektren ganz unten: um einen Faktor 10 überhöhte Residuen der Differenz Messung - Modell
23 Radialgeschwindigkeitsmethode Beispiel HD Erdähnliche Periode P Aber untypische Exzentrizität
24 Die Transimethode Transitmethode
25 Die Transimethode Verdunklung kann nur dann eintreten wenn gilt: a cos(i) R + R p a : Orbitalradius i : Inklinationswinkel R,R p : Radien von Stern bzw. Planet
26 Die Transimethode Wahrscheinlichkeit, dass ein Transit beobachtet werden kann p trans = R + R p a R a Typische Größenordnungen sind für terrestrische Planeten bis 10 4 für Gasgiganten. Geringe Wahrscheinlichkeit Planeten in unbekannten Sonnensystemen zu entdecken Ausnahme: "Hot Jupiters" Kleiner Orbitradius a Kurze Periode P Kurze Intervalle zwischen Verdunklungen
27 Die Transimethode Transitdauer t trans = P (R + R p ) 2 a 2 cos 2 (i) π arcsin a Mit a R R p folgt: (R t trans = P π a ) 2 cos 2 (i)
28 Die Transimethode Zum Vergleich das Sonnensystem Planet Wahrscheinlichkeit p trans Transitdauer [h] Merkur 1, Venus 6, Erde 4, Mars 3, Jupiter 8, Saturn 4, Uranus 2, Neptun 1, Pluto 1,
29 Die Transimethode Amplitude A des Transitsignals ist proportional zum Lichtfluss A = F F = πr 2 p B πr 2 B + πr 2 p B p ( ) 2 Rp B,B p : Oberflächenhelligkeiten des Sterns bzw. des Planeten R
30 Die Transimethode Kurvenform durch "limb darkening" (Intensität im Zentrum des Sterns höher als außen am Rand)
31 Die Transimethode Probleme Sternenpulsationen oder Sternenflecke können einen Helligkeitsabfall verursachen Drei periodische Helligkeitsminima zu Bestätigung nötig Atmosphärische Störungen Satelliten Rauschen der Messgeräte Kühlung der Messgeräte
32 Zusammenfassung Zusammenfassung Radialgeschwindigkeitsmethode Bestimmung der Masse M Transitmethode Bestimmung der Inklination i und des Radius R Bestimmung der Dichte
33 CoRot CoRoT CoRot (Convection Rotations and planetary Transits) Satellit der Helligkeitsschwankungen von Sternen misst Entdeckung von Exoplaneten Asteroseismologie Weltraummission der franz. Raumfahrtagentur CNES, D, A, B, E, Bra sowie der ESA
34 CoRot CoRot-Daten gestartet Masse 630 kg elektrische Leistung 530 W Datenübertragung 1,5 Gbit/Tag Speicherkapazität 2 Gbit Höhe derumlaufbahn 896 km Teleskop 27cm Durchmesser 4 CCD 2048x2048 Pixel
35 CoRot CoRoT beobachtet ein Beobachtungsfenster jeweils 150 Tage max. P = 50!
36 CoRot CoRoT-Exo-3b P = 4, 23 Tage M P = 21, 6M jup Doppelt so dicht wie Blei Unklar ob es sich um einen "neuen" Planeten oder um einen braunen Zwerg handelt Änderung der Definition "Planet"?
37 CoRot Alle bisher von CoRoT entdeckten Exoplaneten
38 Kepler Kepler Misst Helligkeitsschwankungen von Sternen Entdeckung von extrasolaren Planeten (besonders erdähnliche) Beobachtung von veränderlichen Sternen Weltraummission der NASA
39 Kepler Kepler Daten gestartet Masse 1071 kg elektrische Leistung 771 W Telekop 1,4m Durchmesser 42 CCD 2200x1024 Pixel
40 Kepler Keplerorbit Kepler hat einen eigenen Orbit um die Sonne Erde stört Beobachtungen nicht!
41 Kepler Beobachtungsfenster
42 Kepler Kepler-10b Bisher kleinster entdeckter Planet mit Hilfe der Transitmethode R P = 1, 42R Erde P = 0, 84 Tage M P = 4, 56M Erde ρ 10b = 8, 7 g cm 3 vgl. ρ Erde = 5, 5 g cm 3
43 Kepler Alle bisher von Kepler entdeckten Exoplaneten
44 Zusammenfassung Entdeckungen Bisher über 550 Exoplaneten entdeckt "Hot Jupiters" Hauptsächlich elliptische Systeme Planetensysteme (1-6 Planeten)
45 Quellenangaben A.Quirrenbach, P.Cassen, T.Guillot, Extrasolar Planets, Springer, 2005 F.Casoli, T. Encrenaz, The new Worlds Extrasolar Planets, Springer, 2007 R.Dvorak Extrasolar Planets Formation, Detection and Dynamics, Wiley-VCH, images/52_138.jpg Book-GlossaryP.html
46 Quellenangaben education/outerplanets/solsys_planets.php /06/27/hd browse.gif&imgrefurl= http: // exoplanetenwetter-auf-osiris-ist-es-windig.php atmosphaerenfahrt/25_ Van-Allen-strahlungsguertel-sonnenflecken-mondstrahlung-Lic 004-sonnenflecken-n-ausbruch jpg issue13corot4_large.jpg
47 Quellenangaben ~lcarone/german/mission/proteus.html http: //dc-cdn.virtacore.com/2011/02/exoplanet.jpg.jpeg jpg?w=700&h=350&h=350
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