Th. Hobbes: Leviathan (1651)
|
|
|
- Hannelore Seidel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 V-1 Th. Hobbes: Leviathan (1651) Element 1: Der Naturzustand Bellum omnium contra omnes Krieg aller gegen alle Gleichheit : Jeder kann jeden töten deshalb keine natürliche Herrschaft Naturrecht : Für Selbstverteidigung alle Mittel legitim Homo hominem lupus kulturloser, nicht erstrebenswerter Zustand Element 2: Die natürlichen Gesetze Suche den Frieden! Sei bereit, für Frieden und Selbstverteidigung Dein Naturrecht auf alles einzuschränken, wenn andere dazu bereit sind! Halte eingegangene Verträge! Sei dankbar und entgegenkommend! Sei nicht nachtragend, rachsüchtig beleidigend oder hochmütig! Element 3: Der Gesellschaftsvertrag Übertragung des Naturrechts auf einen Souverän, der ein Individuum oder ein Gremium sein kann,... durch wechselseitige Verpflichtung eines Kollektivs,... wodurch der Staat als künstliche Person entsteht.
2 V-2 Der Naturzustand als Spiel Naturzustand als Gefangenendilemma Kooperation Nichtkooperation Kooperation 3, 3 1, 4 Nichtkooperation 4, 1 2, 2 Kooperation: - Rücksichtnahme im Naturzustand - Einhalten der natürlichen Gesetze - Rechtsabtretung an den Souverän Natürliche Gesetze als Verpflichtungen? VERTRAUENSSPIEL Kooperation Nichtkooperation Kooperation 4, 4 1, 3 Nichtkooperation 3, 1 2, 2 Persönlicher Nutzen wie oben Verpflichtung zu Frieden und zu Vertragstreue Naturzustand als wiederholtes Spiel Wiederholung von GD-Situationen mit vielen Personen In Großgruppen ist unter der Annahme wechselnder Interaktionspartner und individueller Optimierung Kooperation nicht stabil. (NRS, 120) Was ist mit Axelrods Ergebnissen?
3 V-3 Gesellschaftsverträge Lewis Definition des Gesellschaftsvertrages Eine Verhaltensregularität R beruht auf einem Gesellschaftsvertrag, genau dann, wenn es wahr ist und zum gemeinsamen Wissen gehört, daß alle in Übereinstimmung mit R handeln, alle den Zustand allgemeiner Befolgung von R einem anderen, durch den jeweiligen Kontext bestimmten Zustand allgemeiner Nichtbefolgung von R vorziehen (Naturzustand relativ zu R). Gesellschaftsverträge und Konventionen Konvention: allgemeine Befolgung besser als individuelle Nichtbefolgung Gesellschaftsvertrag: allgemeine Befolgung besser als allgemeine Nichtbefolgung Wenn R ein Gesellschaftsvertrag, aber keine Konvention ist, ist folgende Präferenzordnung möglich: Individ. Ungehorsam > Status quo > Naturzustand (Schwarzfahrer-Problem, freerider-problem) Kann Hobbes Konzeption des Gesellschaftsvertrages oder eine seiner moderne Varianten die Existenz des Staates erklären und/oder rechtfertigen?
4 Rousseau: Der allgemeine Wille V-4 Jean-Jacques Rousseau ( ): Der Gesellschaftsvertrag (Du contrat social, 1762) Rousseaus drei Willensbegiffe Einzelwillen (volonté particuliere): egoistisch Willen aller (volonté du tous): Summe der Einzelwillen Gemeinwillen (volonté générale): Delegation an den für den Staat entscheidenden Souverän Spieltheoretische Explikation (Runciman/Sen 1965) GEFANGENENDILEMMA Nicht gestehen Gestehen Nicht gestehen -2, -2-10, -1 Gestehen -1, -10-6, -6 Einzelwillen: verfolgen die jeweils dominante Strategie, d.h. Gestehen Willen aller: Kombination der Einzelwillen, also: <Gestehen, Gestehen> mit Strafen von je 6 Jahren Gemeinwille: entscheidet für die gemeinsame Strategie <Nicht gestehen, Nicht gestehen> mit Strafen von nur je 2 Jahren
5 V-5 Spielregeln der Gerechtigkeit? John Rawls, A Theory of Justice (1971) Gibt es einen Gerechtigkeitsbegriff, dem alle in einem Gesellschaftsvertrag zustimmen könnten? Kontraktualismus versus Kommunitarismus Verteilungsgerechtigkeit innerhalb einer Gesellschaft Annahme 1: Delegation der Zustimmung an rationale Treuhänder Annahme 2: veil of ignorance ( Schleier des Nichtwissens ) Entscheidung unter Unwissenheit über eigene gesellschaftliche Position etc. Rawls Gerechtigkeitsprinzipien (1) Jeder hat das gleiche Recht auf größtmögliche Freiheit, die mit derselben Freiheit für alle vereinbar ist. (2) Jeder muß die gleiche Zugangsmöglichkeit zu priviligierten Positionen und Ämtern haben. Differenzprinzip Primat der Gleichheit Ungleichheit ist nur dann gerechtfertigt, wenn sie sich zum Vorteil der am wenigsten Begünstigten auswirkt. Interpersonale Maximin-Strategie: Maximiere den Nutzen der Schlechtestgestellten!
DIE POLITISCHE PHILOSOPHIE DES GESELLSCHAFTSVERTRAGS
WOLFGANG KERSTING DIE POLITISCHE PHILOSOPHIE DES GESELLSCHAFTSVERTRAGS WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT DARMSTADT INHALTSVERZEICHNIS Vorwort XI I. Politischer Aristotelismus, Naturrecht und Kontraktualismus
Klassische Theorien des Gesellschaftsvertrags
Vorlesung Einführung in die Rechtsphilosophie Klassische Theorien des Gesellschaftsvertrags 7.11.2012??? Art. 74 I Nr. 22 GG Verfassung 6 I StVG Parlamentsgesetz 41 StVO Verordnung Allgemeinverfügung Mittelalterliches
Theoretische Grundorientierung II: Gleichheit
Theoretische Grundorientierung II: Gleichheit Gleiche Freiheit der Individuen und Vereinbarungen zum gegenseitigen Vorteil Der Kontraktualismus Referat am 22. November 2006 von Maria Engelke Inhaltsverzeichnis:
John Rawls A Theory of Justice. Thomas Schmidt
John Rawls A Theory of Justice Thomas Schmidt John Rawls 1921 2002 1971 Was ist eine gerechte politische Ordnung? Platon Platon Aristoteles Platon Aristoteles Hobbes Platon Aristoteles Locke Hobbes Platon
Staatstheorien. seit dem 16. Jahrhundert. 8.1 Zeitalter der Revolutionen -Staatstheorien digitale-schule-bayern.de -Roman Eberth
Staatstheorien seit dem 16. Jahrhundert Begründung des Gottesgnadentums durch Jean Bodin (1529-1596) Gott setzt ein König regiert erlässt Gesetze richtet Untertanen Der Gesellschaftsvertrag bei Thomas
Gerechtigkeit in der liberalen Demokratie: John Rawls
Gerechtigkeit in der liberalen Demokratie: John Rawls Dr. phil. Jörg Schaub Lehrstuhl für internationale politische Theorie und Philosophie (Goethe Universität Frankfurt/M). Eine Frage der Gerechtigkeit.
Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Was ist Rechtsphilosophie? 1. Kapitel: Rechtsquellen und Rechtskulturen
Inhaltsverzeichnis Einleitung: Was ist Rechtsphilosophie? 1. Kapitel: Rechtsquellen und Rechtskulturen I. Einleitung: Zum Begriff des Rechts... 2 II. Verschiedene Rechtsquellen und Rechtskulturen...3 A)
Leviathan (1651) englische Fassung, (1670, lateinische Fassung)
Vorlesung Der Begriff der Person : WS 2008/09 PD Dr. Dirk Solies Begleitendes Thesenpapier nur für Studierende gedacht! Hobbes (1588 1679) Philosophierelevante Werke: Elements of Law (1640) Objectiones
Von: Wolfgang Melchior
Von: Wolfgang Melchior http://www.wmelchior.com Tutorium: Rawls Theorie der Gerechtigkeit Relevante Textpassagen: Kap. 1, S. 19-39 Kap. 2, S. 81-129 Kap. 3, S.145-180 Thematische Schwerpunkte: 1.) Die
Einführung in die praktische Philosophie
Einführung in die praktische Philosophie Vorlesung 10. Was legitimiert staatliche Gewalt? Der Kontraktualismus Claus Beisbart TU Dortmund Sommersemester 2009 Ein unheimlicher Begleiter Wenn ich mein Gehalt
Rechtsphilosophie der Neuzeit. Naturrecht und Aufklärung, Teil 1 Prof. Dr. D. Klesczewski
Rechtsphilosophie der Neuzeit Naturrecht und Aufklärung, Teil 1 Prof. Dr. D. Klesczewski Organisatorisches Termine Immer montags, 13-15 Uhr Alle zwei Wochen auch mittwochs, 11-13 Uhr Nächster Termin also:
Jean-Jacques Rousseau Der Gesellschaftsvertrag
Jean-Jacques Rousseau Der Gesellschaftsvertrag Der französisch-schweizerische Philosoph, Pädagoge, Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) war einer der geistigen Wegbereiter der Französischen
I. Biografie. II. Eine Vertragstheorie der Gerechtigkeit. 1. Allgemeines
John Rawls Eine Vertragstheorie der Gerechtigkeit I. Biografie geboren am 21.02.1921 in Baltimore, verstorben am 24.11.2002 in Lexington studierte Philosophie 1939 bis 1943 an der Princeton University
Politische Philosophie
MICHAEL BECKER/JOHANNES SCHMIDT/REINHARD ZINTL Politische Philosophie 3., aktualisierte Auflage FERDINAND SCHÖNINGH Vorwort der Herausgeber 11 Vorwort 13 I. Einleitung (Michael Becker) 17 II. Gesellschaftsvertrag
Von: Wolfgang Melchior
Von: Wolfgang Melchior Datum: 1997 Rawls Inhalt: I. Tutorium: Rawls Theorie der Gerechtigkeit II. Das Vorgehen bei Rawls im Vierschrittmodell: ############################################ I. Tutorium:
Sechster Satz: Gleichheit und Freiheit in einer Gesellschaft.
Sechster Satz: Gleichheit und Freiheit in einer Gesellschaft. Definitionen von «Gesellschaft», «frei» und «gleich» Unsere Meinung Hobbes Einfluss Rousseaus Einfluss Kants Meinung Gesellschaft : Die Gesammtheit
Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Natürliche" und bürgerliche Gleichheit" im älteren deutschen Naturrecht der Aufklärung 15.
Inhaltsverzeichnis Vorwort VII Einleitung 1 I. Fragestellung und Gang der Untersuchung 1 II. Quellen und Methode, 8 III. Forschungsstand und Literatur 11 Kapitel 1: Natürliche" und bürgerliche Gleichheit"
Recht und Gerechtigkeit in Dramen und Erzählungen Heinrich von Kleists
Germanistik Julia Reichert Recht und Gerechtigkeit in Dramen und Erzählungen Heinrich von Kleists Examensarbeit Recht und Gerechtigkeit in ausgewählten Dramen und Erzählungen Heinrich von Kleists Julia
Beispiele für Prüfungsfragen
Beispiele für Prüfungsfragen Nach welchem Prinzip funktionieren und wachsen kapitalistische Märkte? Welche Rolle spielt dabei Vertrauen und wie können mit Hilfe des Vertrauenskonzepts Finanzkrisen erklärt
I. Die Schweiz in der internationalen Gemeinschaft
Staatsrecht I (Gruppe 1, Gächter) Übersicht 4.10. und 7.10.2016 I. Die Schweiz in der internationalen Gemeinschaft II. Staat Recht Gerechtigkeit III. Der Staat im Spektrum der Wissenschaft Seite 1 I. Die
Philosophie der Führung
Dieter Frey Lisa Schmalzried Philosophie der Führung Gute Führung lernen von Kant, Aristoteles, Popper & Co. Mit 59 Abbildungen &j Springer XV Inhaltsverzeichnis 1 Das Modell der ethikorientierten Führung
Vorlesung: Allgemeine Staatslehre 2 Der frühmoderne Staat IV. Machiavelli, Bodin, Hobbes
For by Art is created that great LEVIATHAN called a COMMON-WEALTH, or STATE (in latine CIVITAS) which is but an Artificiall Man. T. Hobbes, Leviathan (1651), Cambridge 1997, 9 Leviathan = biblisch-mythologisches
Seminar: Ethiktypen
Seminar: Ethiktypen 24.10.2011 Programm heute 1. Wiederholung: Kontraktualismus (Ende) 1.1 Allgemeine Definition 1.2 Unterscheidung Staatsphil. moralphil. Kontrakt. 1.3 Rawls: Theorie der Gerechtigkeit
Wozu braucht man eigentlich einen Staat?
Das folgende fingierte Gespräch zwischen drei der bedeutendsten Staatsphilosophen wurde von Bernd Rolf entwickelt und erstmals in der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik (Heft 4/1998) veröffentlicht.
Einführung in Thomas Hobbes' Werk "Leviathan"
Geisteswissenschaft Joel Eiglmeier Einführung in Thomas Hobbes' Werk "Leviathan" Essay Essay: Hobbes Leviathan 1 Essay: Hobbes - Leviathan Essay: Hobbes Leviathan 2 Die Natur hat die Menschen in den körperlichen
Spieltheorie. oder wie man interdependente Entscheidungen analysieren kann. HHL Leipzig Graduate School of Management
Spieltheorie oder wie man interdependente Entscheidungen analysieren kann Prof. Dr. Arnis Vilks HHL Leipzig Graduate School of Management Themen 1. Ein wenig Geschichte 2. Was ist ein Spiel? 3. Das Gefangenendilemma
Soziale Gerechtigkeit im Wandel
Pia Jaeger Soziale Gerechtigkeit im Wandel Ein idealistisches Konstrukt und/oder ein Mittel zur politischen Akzeptanzsicherung? Pia Jaeger Soziale Gerechtigkeit im Wandel Ein idealistisches Konstrukt und/oder
KAPITEL 2. Einführung in die Spieltheorie. Mit Anlehnungen an Folien von Andreas Diekmann und Katrin Auspurg
KAPITEL 2 Einführung in die Spieltheorie Mit Anlehnungen an Folien von Andreas Diekmann und Katrin Auspurg Varianten der Rational-Choice Theorie Rational-Choice Theorie: Handlungswahl unter Annahme der
Aufbaumodul Prakt. Philos. Philosophiegeschichte. S: Rawls: Gerechtigkeit als
Aufbaumodul Prakt. Philos. Philosophiegeschichte S: Rawls: Gerechtigkeit als Fairness 11.10.2011 Programm heute 1. Organisatorisches - Seminarlektüre/ Semesterapparat 2. Einführung zum Seminar 3. Termine/
Prof. Dr. Gerhard Luf. Einführung in die Rechtsphilosophie. kultur- und sozialwissenschaften
Prof. Dr. Gerhard Luf Einführung in die Rechtsphilosophie kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung
Gerechtigkeit in der politischen Philosophie der internationalen Beziehungen
Gerechtigkeit in der politischen Philosophie der internationalen Beziehungen Dissertation zur Erlangung des Grades des Doktors der Philosophie (Dr. phil.) am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
EINFÜHRUNG IN DIE RECHTS UND STAATSPHILOSOPHIE
HASSO HOFMANN EINFÜHRUNG IN DIE RECHTS UND STAATSPHILOSOPHIE WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT DARMSTADT Inhalt Vorwort IX ERSTER TEIL DAS RECHT UND DAS RECHTE Erstes Kapitel: Was ist Recht? 3 1 Die Verdoppelung
I Einleitung: Was ist soziale Gerechtigkeit? Soziale Gerechtigkeit auch eine Frage politisch-ethischer Normen Soziale Gerechtigkeit
I Einleitung: Was ist soziale Gerechtigkeit?... 15 1 Soziale Gerechtigkeit auch eine Frage politisch-ethischer Normen... 16 2 Soziale Gerechtigkeit im Zentrum der politischen Grundsatzdiskussion... 16
Staatstheorie. Hobbes, Leviathan
Staatstheorie Die älteren Theorien zur Bestimmung des Staates orientieren sich an Metaphysik und Religion. Bei Platon wird der Staatsbegriff aus Prinzipien der Gerechtigkeit bestimmt. Der richtige Regent
Ethik, Politik und Menschenbild zwei klassische Beispiele
Ethik, Politik und Menschenbild zwei klassische Beispiele Ringvorlesung Methoden und Disziplinen der Philosophie Sommersemester 2011 Anja Weiberg Tutorium: Bernadette Reisinger I. Thomas Hobbes (1588 1681):
Der Paradigmenwechsel in der frühen Neuzeit: die Theorie des Gesellschaftsvertrags und der normative Individualismus
a. keinerlei Privateigentum; nicht nur Grund und Boden, sondern auch alle Gebrauchsgüter befinden sich in Gemeineigentum, b. keine Geldwirtschaft, sondern nur Naturaltausch, c. strikte Beschränkung von
Musterlösung zur Prüfung Rechtstheorie I vom 11. Januar 2013
Musterlösung zur Prüfung Rechtstheorie I vom 11. Januar 2013 Bitte beachten Sie: - Die nachfolgende Lösungsskizze stellt ein Muster für die Bearbeitung der Prüfung dar, selbstverständlich konnten die Fragen
Friederike Kuster Eva Bockenheimer. Philosophische Geschlechtertheorien
Friederike Kuster Eva Bockenheimer Philosophische Geschlechtertheorien Zu den Autorinnen Informationen über die Autorinnen und ihre Forschungen finden Sie auf den Homepages unter: http://www.philosophie.uni-wuppertal.de/praktische-philosophie/aplprofessorinnen-und-professoren/prof-dr-friederike-kuster.html
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Jean-Jacques Rousseau - Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes, I. Buch Das komplette Material finden Sie
John Rawls Eine Theorie der Gerechtigkeit
John Rawls Eine Theorie der Gerechtigkeit Obersetzt von Hermann Vetter Suhrkamp Vorwort........... 11 Teil I THEORIE Kapitel I Gerechtigkeit als Fairneß............ I. Die Rolle der Gerechtigkeit.............
Jean-Jacques Rousseau ( )
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) 00.03.18 Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) schweizer(/französischer) Staatstheoretiker und politischer Philosoph (daneben Literat, Poet und Komponist) Hauptwerke: (erster)
Liberalismus & Staatsverständnis
Liberalismus & Staatsverständnis Christian Hoffmann 27.10.14 Absolutismus Der Naturzustand ist einer der Gesetzlosigkeit ("Krieg aller gegen alle", "der Mensch ist dem Menschen ein Wolf"). Menschen sind
Moderne vertragstheoretische Konzeptionen der Gerechtigkeit: John Rawls vs. James Buchanan
Moderne vertragstheoretische Konzeptionen der Gerechtigkeit: John Rawls vs. James Buchanan Rawls - Gerechtigkeit als Fairness Ausgangspunkt: intuitive Überzeugungen. Gerechtigkeit = erste Tugend sozialer
Arbeitsblatt 113. Gefangenendilemma
Arbeitsblatt 113 Gefangenendilemma In den USA sind zwei Männer von der Polizei gefasst worden, die unter dem Verdacht stehen, zusammen einen Bankraub begangen zu haben. Die beiden Verdächtigen sind in
Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2017/18 Mo Uhr, Auditorium Maximum. 16. Oktober Einführung und Arbeitsplanung
Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2017/18 Mo 1015-1145 Uhr, Auditorium Maximum 16. Oktober 2017 Einführung und Arbeitsplanung Prof. Dr. Armin Nassehi Seite 1 16.10. Einführung und Arbeitsplanung
3. Soziale Wohlfahrt und Theorien der Gerechtigkeit
Grundzüge der Wirtschaftspolitik 3-1 Prof. Andreas Haufler (SoSe 2009) 3. Soziale Wohlfahrt und Theorien der Gerechtigkeit zentrale Annahme der sozialen Wohlfahrtstheorie: der Staat als einheitlicher Akteur,
Freiheit und Gleichheit Eine (Philosophie-) Geschichte
Freiheit und Gleichheit Eine (Philosophie-) Geschichte Ringvorlesung VerANTWORTungleben Prof. Dr. Elif Özmen (Universität Regensburg) Sommersemester 2013 Die beiden Vorlesungen können nachgelesen werden
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Politische Theorien - Grundlegende Ansätze für das gesellschaftliche Zusammenleben von Platon bis Friedman Das komplette Material
D Spieltheorie und oligopolistische Märkte
D Spieltheorie und oligopolistische Märkte Verhaltensannahmen in der Markttheorie, die bisher analysiert wurden Konkurrenz: viele sehr kleine Wirtschaftssubjekte, die für sich genommen keinen Einfluss
John Rawls Eine Theorie der Gerechtigkeit
John Rawls Eine Theorie der Gerechtigkeit Übersetzt von Hermann Vetter Suhrkamp Inhalt Vorwort n Teili THEORIE Kapitel i Gerechtigkeit als Fairneß 19 1. Die Rolle der Gerechtigkeit 19 2. Der Gegenstand
Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau:
Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau: zwei staatstheoretische Konzepte im Vergleich Thomas Hobbes: Nach relativ stabilen Verhältnissen während des Hochmittelalters, in denen Geistiges und Politisches
11. Recht und Staat. Der Rechtsstaat Entstehung und Definition
11. Recht und Staat Der Rechtsstaat Entstehung und Definition Der Rechtsstaat Abgrenzung zum Feudalismus und Absolutismus Staatliches Handeln wird durch gesetzliche Bestimmungen reguliert Es handelt sich
allgemeine Form der SWF mit Individuen i = 1, 2,...H
Einführung in die Wirtschaftspolitik 3-1 Prof. Andreas Haufler (SoSe 2010) 3. Die Soziale Wohlfahrtsfunktion zentrale Annahme der sozialen Wohlfahrtstheorie: der Staat als einheitlicher Akteur, der sich
7 Der Paradigmenwechsel in der Frühen Neuzeit: die Theorie des Gesellschaftsvertrags und der normative Individualismus
7 Der Paradigmenwechsel in der Frühen Neuzeit: die Theorie des Gesellschaftsvertrags und der normative Individualismus In der Frühen Neuzeit, also etwa ab 1500, kam es in der Sozial philo sophie zu einem
Entscheidungstheorie Teil 6. Thomas Kämpke
Entscheidungstheorie Teil 6 Thomas Kämpke Seite 2 Inhalt Entscheidungstheorie und Spiel Ultimatumspiel Mögliche Gültigkeitsbereiche von formaler Entscheidungstheorie Spieltheorie Gefangenen Dilemma Nash-Gleichgewicht
Macht und Herrschaft Jean-Jacques Rousseau. Gesellschaftsvertrag des Gemeinwillens
Macht und Herrschaft Jean-Jacques Rousseau. Gesellschaftsvertrag des Gemeinwillens Dr. Alexander Wiehart http://wiehart.wordpress.com L homme est né libre, et par- tout il est dans les fers. Der Mensch
Inhaltsfeld Inhaltsfeld 5: Zusammenleben in Staat und Gesellschaft Inhaltsfeld 3: Das Selbstverständnis des Menschen
Unterrichtsvorhaben XIII: Thema: Welche Ordnung der Gemeinschaft ist gerecht? - Ständestaat und Philosophenkönigtum als Staatsideal Inhaltsfeld Inhaltsfeld 5: Zusammenleben in Staat und Gesellschaft Inhaltsfeld
Einführung in die Politikwissenschaft. - Was ist Demokratie? Di 11-15-12.45
Prof. Dr. Jürgen Neyer Einführung in die Politikwissenschaft - Was ist Demokratie? Di 11-15-12.45 Anforderung I Rechtskonzept, das gleichzeitig der Positivität und dem freiheitsverbürgenden Charakter zwingenden
Spieltheorie Vortrag im Rahmen eines Treffens der Grazer Pro Scientia Geförderten
Spieltheorie Vortrag im Rahmen eines Treffens der Grazer Pro Scientia Geförderten Sofie Waltl Graz, 9. April 2014 1 Was ist Spieltheorie? Die Spieltheorie analysiert strategische Entscheidungssituationen,
Entscheiden bei Unsicherheit. Risikomanagement und Verhaltsensökonomie in Wirtschaft und Politik. Definition Entscheidung.
Agenda Entscheiden bei Unsicherheit Risikomanagement und Verhaltsensökonomie in Wirtschaft und Politik Einleitung Verhaltensökonomie Risikomanagement und Entscheidungsanomalie Entscheidungen in Wirtschaft
Bearbeitet von Andreas Groch C.C.BUCHNER
Bearbeitet von Andreas Groch T C.C.BUCHNER Zu den Disziplinen der Philosophie 8 Anthropologie 9 Einleitung. Was ist der Mensch? 9 Ml Platon. Das Höhlengleichnis (Sokrates spricht mit Glaukon) 10 M2 Platon.
Staatstheoretiker der Aufklärung
John Locke (1632-1704) 1 John Locke war ein Philosoph. Er konnte sich mit dem bestehenden Regierungssystem nicht anfreunden, denn es war für ihn unverständlich, dass der König die alleinige, absolute Macht
JENS PETER KUTZ GEMEINWILLE ODER GOTTESWILLE? JEAN-JACQUES ROUSSEAU UND JOSEPH DE MAISTRE ÜBER SOUVERÄNITÄT UND STAATLICHKEIT
JENS PETER KUTZ GEMEINWILLE ODER GOTTESWILLE? JEAN-JACQUES ROUSSEAU UND JOSEPH DE MAISTRE ÜBER SOUVERÄNITÄT UND STAATLICHKEIT 3 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche
Teil 1: Statische Spiele mit vollständigen Informationen
Teil 1: Statische Spiele mit vollständigen Informationen Kapitel 1: Grundlagen und Notation Literatur: Tadelis Chapter 3 Prof. Dr. Philipp Weinschenk, Lehrstuhl für Mikroökonomik, TU Kaiserslautern Statisches
Thomas Hobbes "Leviathan". Exzerpt
Politik Sebastian Lindinger Thomas Hobbes "Leviathan". Exzerpt Exzerpt Einführung in die politische Ideenlehre WS 2011/12. Sebastian Lindinger Bei dem folgenden exzerpierten Text handelt es sich um: Leviathan
Wie verhalte ich mich bei einem Verhör und einer Mutprobe richtig?
Wie verhalte ich mich bei einem Verhör und einer Mutprobe richtig? Ringvorlesung Technische Mathematik 10. November 2009 Inhaltsverzeichnis Das Gefangenendilemma 1 Das Gefangenendilemma 2 Situationsanalyse
Klassische Staatsphilosophie
Klassische Staatsphilosophie Texte und Einführungen Von Piaton bis Rousseau Ausgewählt und herausgegeben von Dieter Oberndörfer und Beate Rosenzweig A2001 1048 Verlag C.H.Beck - Inhalt J Vorwort 15 Piaton
Rechtsphilosophie. PD Dr. Dorothea Magnus, LL.M.
Rechtsphilosophie PD Dr. Dorothea Magnus, LL.M. Leben: 1712-1778, Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist Aufklärung. Er gilt als Vordenker und Wegbereiter der frz. Revolution.
Ethik und Berufsethos im Unternehmen Hans Ulrich Gally Master of Advanced Studies in Applied Ethics, Uni Zürich
Ethik und Berufsethos im Unternehmen Hans Ulrich Gally Master of Advanced Studies in Applied Ethics, Uni Zürich Ethik SAQ Seite 1 Ethik SAQ Seite 2 Was wird besprochen: Ein aktuelles Beispiel für angewandte
Rationales Handeln. 1. Die Ursprünge der Modelle rationalen Wahlhandelns in der politischen Ideengeschichte
Rationales Handeln 1. Die Ursprünge der Modelle rationalen Wahlhandelns in der politischen Ideengeschichte Um die Modelle rationaler Wahlhandlung (=Rational Choice-Modelle) umfassend verstehen zu können,
Kapitel 13. Evolutionäre Spieltheorie. Einleitung. Evolutionäre Biologie. Übersicht 2. Alternative: Biologische Evolutionstheorie
Übersicht : Evolutionäre Spieltheorie Einleitung Evolutionäre Biologie Evolutionäre Spieltheorie: Idee Gefangenendilemma (Beispiel) Evolutionäre Stabilität Beispiele Wiederholtes Gefangenendilemma Chicken-Spiel
Kapitel 13. Evolutionäre Spieltheorie. Einleitung. Evolutionäre Biologie. Übersicht 2. Alternative: Biologische Evolutionstheorie
Übersicht : Evolutionäre Spieltheorie Einleitung Evolutionäre Biologie Evolutionäre Spieltheorie: Idee Gefangenendilemma (Beispiel) Evolutionäre Stabilität Beispiele Wiederholtes Gefangenendilemma Chicken-Spiel
Politische Theorien zur bürgerlichen Gesellschaft
Politische Theorien zur bürgerlichen Gesellschaft Wilfried Röhrich Politische Theorien zur bürgerlichen Gesellschaft Von Hobbes bis Horkheimer 2., überarbeitete Auflage Prof. em. Dr. Wilfried Röhrich Christian-Albrechts-Universität
Gegenstände / Themen / Inhalte Arbeitstechniken / Arbeitsmethoden Kompetenzen. - philosophisches Gespräch
Gymnasium Sedanstr. Lehrpläne S II Fach: Philosophie Jahrgang: 11/I Unterrichtsvorhaben : Einführung in die Philosophie Einführung in die Philosophie 1. Traum und Realität 2. Staunen und Wissen 3. Die
John Rawls Eine Theorie der Gerechtigkeit
Proseminar: : Leitung: W. Zitterbarth Wintersemster 2009/10 Eine Theorie der Gerechtigkeit Einführung in die Entscheidungs- und Spieltheorie Gliederung 1. Einführung in die Entscheidungs- und Spieltheorie
Schulinterner Lehrplan Philosophie
Schulinterner Lehrplan Philosophie Einführungsphase EF/1. Hj. UV 1 àif: Erkenntnis und ihre Grenzen Thema: Was heißt es zu philosophieren? Welterklärungen in Alltagsdenken, Mythos, Wissenschaft und Philosophie
Ökonomische Theorie des Gesellschaftsvertrags
Ökonomische Theorie des Gesellschaftsvertrags James Buchanans Konstitutionelle Politische Ökonomie Bearbeitet von Dirk Brantl 1. Auflage 2013. Taschenbuch. 248 S. Paperback ISBN 978 3 89785 786 5 Format
4. Über die Verschiedenheit der Rechtsquellen
4. Über die Verschiedenheit der Rechtsquellen Der Begriff der Rechtsquelle Naturrecht Antike Christentum Vernunftrecht Positives Recht Gewohnheitsrecht Rechtsprechung Präjudizienwirkung Gesetzesrecht Case
2.) Nozicks Kritik am Rawlsschen Unterschiedsprinzip. b) Das Unterschiedsprinzip ist asymmetrisch S. 8 c) Natürliche Gaben sind kein öffentliches Gut
1 Inhaltsverzeichnis I S. 2 Einleitung II 1.) Rawls Theorie der Gerechtigkeit S. 3 a) Der Rawlssche Gerechtigkeitsbegriff S. 3 b) Der Urzustand S. 4 c) Die Grundsätze der Gerechtigkeit S. 5 S. 6 S. 7 S.
Theorien der Gerechtigkeit
Bernd Ladwig Theorien der Gerechtigkeit 1. Vorlesung: Zum Begriff der Gerechtigkeit 1. Jedem das seine 1.1 Ulpians Formel 1.2 Formal allgemeine Standards 2. Gleiches gleich behandeln 2.1 Die Binde vor
