Multiple-Choice Prüfungsverfahren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Multiple-Choice Prüfungsverfahren"

Transkript

1 Informationen zur Prüfung Multiple-Choice Prüfungsverfahren

2 Multiple-Choice-Prüfungen Zahlreiche Prüfungen werden mittels Multiple-Choice- Test durchgeführt (alle STEPs und die meisten der Pflicht-VOs). (Manche Prüfungen beinhalten auch einen Teil mit offenen Fragen.) MC-Tests bestehen aus Fragen mit mehreren Antwortmöglichkeiten, von denen die richtigen auszuwählen sind. Die Prüfungsbögen werden nach der Prüfung gescannt und automatisch (vom Computer) ausgewertet.

3 Prüfungseinsicht Sie bekommen online über Moodle die Möglichkeit einer Prüfungseinsicht, bei der Sie Ihren eingescannten Antwortbogen und die richtigen Antwortmöglichkeiten einsehen können. Der Fragebogen ist bei der Online-Prüfungseinsicht nicht zu sehen. Über den Zeitraum der Einsichtnahme informiert Sie Ihre jeweilige Lehrveranstaltungs-Leitung. Einsichtstermine i t i für Prüfungen finden Sie auch unter

4 Prüfungseinsicht Die Prüfungseinsicht erfolgt über Moodle. Einloggen können Sie sich mit ihrem Unet-Account. Zugang zu Moodle haben Sie über das egate: Nach dem LogIn werden alle Fronter- und Moodle- Lernplattformen angezeigt, für die Sie angemeldet sind. Sie können auch direkt auf Moodle zugreifen: at

5 Multiple-Choice-Prüfungen Anzahl der Fragen pro Prüfung: etwa 40 Prüfungsdauer: üblicherweise 45 Minuten Zu erreichende Punkte: unterschiedlich je nach VO, wird von der LV-Leitung bekanntgegeben Sie erhalten bei der Prüfung o einen Fragebogen und o einen Antwortbogen. Fragebogen und Antwortbogen müssen gemeinsam wieder abgegeben werden.

6 Der Fragebogen g Der Fragebogen beinhaltet die Prüfungsfragen und die dazugehörigen Antwortmöglichkeiten. Auf dem Fragebogen angekreuzte Antworten werden ausnahmslos nicht ausgewertet! Der Fragebogen ist im entsprechenden Feld mit Name, Matrikelnummer, Studienkennzahl und Unterschrift zu versehen. Der Fragebogen muss gemeinsam mit dem Antwortbogen wieder abgegeben werden!

7 Der Fragebogen g Seite 1: Ausfüllhilfe : Hinweise zum Ausfüllen des Antwortbogens

8 Der Antwortbogen Nur (!) der Antwortbogen dient der offiziellen Beantwortung der Prüfungsfragen. Die markierten Kästchen werden automatisch ausgewertet. Machen Sie auf dem Antwortbogen bitte keinerlei zusätzlichen Notizen. Sie werden nicht gewertet. Verwenden Sie zum Ausfüllen bitte ausschließlich schwarze oder dunkelblaue Kugelschreiber.

9 Der Antwortbogen y Die Kästchen müssen möglichst exakt markiert sein Damit Kreuze eindeutig erkannt werden, muss das Kästchen exakt markiert sein! Zu schwach oder außerhalb markierte Kästchen werden nicht als markiert erkannt Korrektur eines angekreuzten Kästchens: Ganz ausgemalte Kästchen werden nicht als angekreuzt erkannt. Eine nochmalige Korrektur ist nicht möglich!

10 Der Antwortbogen y Bereits angekreuzt! Darf nicht verändert werden!

11 Der Antwortbogen y Die Angabe der siebenstelligen Matrikelnr. ist zwingend notwendig. Für die automatische Erkennung muss die Matrikelnr. zusätzlich unbedingt in Form von ange= kreuzten Kästchen angegeben werden! Fehler führen dazu, dass der Antwortbogen dem Studierenden nicht zugeordnet werden kann!

12 Der Antwortbogen y Antwortmöglichkeiten t it Die Anzahl der Antwortmöglichkeiten ist am Fragebogen g und am Antwortbogen immer gleich. Fragennummer: Ident mit Fragebogen

13 Punktesystem Pro Frage können immer maximal so viele Punkte erzielt werden, wie es Antwortmöglichkeiten gibt: o o Die Summe der richtigen Antwortmöglichkeiten ergibt die maximal erreichbare Punkteanzahl der Frage. Die Summe der falschen Antwortmöglichkeiten ergibt die maximal erreichbare Punkteanzahl der Frage in Form von Minuspunkten.

14 Punktesystem Daraus kann sich innerhalb des Tests eine unterschiedliche Wertigkeit der richtigen und falschen Antworten ergeben. (vgl. Beispiele weiter hinten) Die Anzahl der richtigen Antworten pro Frage wird in der STEP am Ende der Frage in Klammern angegeben. Bei anderen VOs ist es möglich, daß die Anzahl der richtigen Antworten pro Frage NICHT angegeben wird. Dies wird aber in der Prüfungsinfo auf dem Fragebogen bzw. von der LV-Leitung Leitung bekanntgegeben.

15 Punktesystem Gewertet werden nur jene Antworten, die angekreuzt sind. Für diese werden positive oder negative Punkte vergeben. Innerhalb einer Frage werden positive und negative Punkte gegeneinander aufgerechnet. Weniger als null Punkte werden pro Frage jedoch niemals vergeben. Auch dann nicht, wenn ausschließlich falsche Antworten angekreuzt werden. Schlechtestenfalls können pro Frage 0 Punkte erreicht werden.

16 Punktesystem Bsp 1.: Bei welchen der folgenden Städte handelt es sich um eine österreichische Landeshauptstadt? a) St. Pölten (richtige Antwort) + 2 Punkte (+33,33 %) b) Lustenau - 2 Punkte (- 33,33 %) c) Innsbruck (richtige Antwort) + 2 Punkte (+33,33 %) d) Melk - 2 Punkte (- 33,33 %) e) Leoben - 2 Punkte (- 33,33 %) f) Klagenfurt (richtige Antwort) + 2 Punkte (+33,33 %)

17 Punktesystem Bsp 1.: 6 Antwortmöglichkeiten 6 Punkte Die 6 Punkte werden gleichermaßen auf die 3 richtigen Antwortmöglichkeiten aufgeteilt. Jede der drei richtigen Antwortmöglichkeiten bringt 2 Pluspunkte, bzw. + 33,33 % der zu erreichenden 6 Punkte. Analog werden 6 Minuspunkte auf die drei falschen Antwortmöglichkeiten aufgeteilt. Jede der drei falschen Antwortmöglichkeiten bringt 2 Minuspunkte,, bzw. -33,33 % der zu erreichenden 6 Punkte.

18 Punktesystem Bsp 2.: Bei welchen der folgenden Städte handelt es sich um eine österreichische Landeshauptstadt? a) St. Pölten (richtige Antwort) + 3 Punkte (+ 50 %) b) Lustenau - 1,5 Punkte (- 25 %) c) Wr. Neustadt - 1,5 Punkte (- 25 %) d) Melk - 1,5 Punkte (- 25 %) e) Leoben - 1,5 Punkte (- 25 %) f) Klagenfurt (richtige Antwort) + 3 Punkte (+ 50 %)

19 Punktesystem Bsp 2.: 6 Antwortmöglichkeiten 6 Punkte Die 6 Punkte werden gleichermaßen auf die zwei richtigen Antwortmöglichkeiten aufgeteilt. Jede der zwei richtigen Antwortmöglichkeiten bringt 3 Pluspunkte, bzw. +50% der zu erreichenden 6 Punkte. Analog werden 6 Minuspunkte auf die vier falschen Antwortmöglichkeiten aufgeteilt. Jede der vier falschen Antwortmöglichkeiten bringt 1,5 Minuspunkte,, bzw % der zu erreichenden 6 Punkte.

20 Punktesystem Bsp 3.: Bei welchen der folgenden Städte handelt es sich um eine österreichische Landeshauptstadt? a) St. Pölten (richtige Antwort) +1,66 Punkte (+33,33 %) b) Lustenau - 2,5 Punkte (- 50 %) c) Innsbruck (richtige Antwort) +1,66 Punkte (+33,33 %) d) Melk - 2,5 Punkte (- 50 %) e) Klagenfurt (richtige Antwort) +1,66 Punkte (+33,33 %)

21 Punktesystem Bsp 4.: Bei welcher der folgenden Städte handelt es sich um eine österreichische Landeshauptstadt? a) St. Pölten (richtige Antwort) + 2 Punkte (+100 %) b) Lustenau - 2 Punkte (- 100 %) Wird hier falscher Weise b) Lustenau angekreuzt, so bekommt man rechnerisch -2 Punkte. Da es aber niemals weniger als null Punkte pro Frage gibt, bekommt man als Studierender bei der falschen Antwort null Punkte.

22 Punktesystem Warum bringen nicht alle richtigen Antworten im gesamten Test gleich viele Punkte? Es ist wesentlich einfacher eine richtige Antwort zu erraten, wenn beispielsweise 4 von 6 Antwortmöglichkeiten richtig sind. Sind jedoch nur 2 von 6 Antwortmöglichkeiten richtig, so ist die Wahrscheinlichkeit eine richtige Antwort zu erraten, geringer.

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Markieren am Antwortbogen

Markieren am Antwortbogen Markieren am Antwortbogen MedAT 2017 Inhaltsverzeichnis 1 Markierungsprinzip 1 1.1 Testteile BMS, TV und KFF............................... 2 1.2 Aufgabengruppe EE.................................... 2

Mehr

Pangea Ablaufvorschrift

Pangea Ablaufvorschrift Pangea Ablaufvorschrift Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen (Vorname, Nachname und Klasse) leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren Teil des

Mehr

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 8

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 8 FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 8 Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren

Mehr

Terminankündigung. Sprechstunde zu WK A, B und C: Prüfungslistenaushang: (voraussichtlich Anfang März) Klausur: Werkstoffkunde A

Terminankündigung. Sprechstunde zu WK A, B und C: Prüfungslistenaushang: (voraussichtlich Anfang März) Klausur: Werkstoffkunde A Terminankündigung Sprechstunde zu WK A, B und C: Ort: IW, Besprechungsraum 1. OG Zeit: Donnerstag, 10.03.16, 10:00h 11:00h Prüfungslistenaushang: (voraussichtlich Anfang März) Ort: Institut für Werkstoffkunde,

Mehr

Werkstoffkunde B Eisen und Stahl. Organisatorisches zur Prüfungsdurchführung Werkstoffkunde Sommer 2016

Werkstoffkunde B Eisen und Stahl. Organisatorisches zur Prüfungsdurchführung Werkstoffkunde Sommer 2016 Werkstoffkunde B Eisen und Stahl Organisatorisches zur Prüfungsdurchführung Werkstoffkunde Sommer 2016 Organisatorisches Sprechstunde zu WK A, B und C: Ort: Besprechungszimmer 1. OG IW (PZH) Zeit: 28.07.

Mehr

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 7

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 7 FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 7 Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren

Mehr

MULTIPLE-CHOICE-PRÜFUNGEN

MULTIPLE-CHOICE-PRÜFUNGEN MULTIPLE-CHOICE-PRÜFUNGEN Erstmalige Durchführung von Multiple Choice-Prüfungen Tipps und Empfehlungen Generell ist zu beachten, dass bei Multiple-Choice-Prüfungen der Großteil der Arbeit im Vorfeld des

Mehr

Analysis 1 Informationsblatt zur Klausur

Analysis 1 Informationsblatt zur Klausur Analysis 1 Informationsblatt zur Klausur Prof. Dr. B. Kümmerer Fachbereich Mathematik W. Reußwig, K. Schwieger 25. März 2010 Der Klausurtermin Die Klausur zur Veranstaltung Analysis I beginnt am Montag,

Mehr

Pangea Ablaufvorschrift

Pangea Ablaufvorschrift Pangea Ablaufvorschrift Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen (Vorname, Nachname und Klasse) leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren Teil des

Mehr

Technische Grundlagen der Informatik Test Minuten Gruppe A

Technische Grundlagen der Informatik Test Minuten Gruppe A Technische Grundlagen der Informatik Test 1 24.03.2017 90 Minuten Gruppe A Matrikelnr. Nachname Vorname Unterschrift Deckblatt sofort ausfüllen und unterschreiben! Bitte deutlich und nur mit Kugelschreiber

Mehr

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 3

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 3 FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 3 Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren

Mehr

Aufbau und Beurteilung der Prüfung (Gültig für Prüfungstermine vor dem 1.1.2016)

Aufbau und Beurteilung der Prüfung (Gültig für Prüfungstermine vor dem 1.1.2016) Aufbau und Beurteilung der Prüfung (Gültig für Prüfungstermine vor dem 1.1.2016) Die Prüfung zur VO Rechnungswesen findet in EDV-gestützter Form unter Verwendung des Softwaretools Questionmark Perception

Mehr

StEOP Germanistik 2012 Informationsveranstaltung

StEOP Germanistik 2012 Informationsveranstaltung StEOP Germanistik 2012 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Stephan Müller Inhalt 1. Prüfungsform und Beispiele 2. Ablauf der Prüfungen 3. Ablauf der Prüfungsphase 1. Prüfungsform > Aufbau Die Prüfung besteht

Mehr

Offline-Tests in BOKU learn erstellen und verwalten 1

Offline-Tests in BOKU learn erstellen und verwalten 1 Offline-Tests in BOKU learn erstellen und verwalten 1 BOKU e-learning Centre, Juli 2014 1 Für diesen Text wurde die von Eva Meisinger (Zentraler Informatikdienst der Universität Wien) erstellte Anleitung

Mehr

Prüfungen in der Messe FS17

Prüfungen in der Messe FS17 Universität Zürich Dekanat Wirtschaftswissenschaftliche Rämistrasse 71 CH-8006 Zürich www.oec.uzh.ch Mai 2017 Prüfungen in der Messe FS17 Einsichtstermine Bitte bringen Sie zu den Einsichtsterminen immer

Mehr

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 4

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 4 FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 4 Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren

Mehr

Moodle Prüfungen in Statistik Ein Erfahrungsbericht Sabine Schilling

Moodle Prüfungen in Statistik Ein Erfahrungsbericht Sabine Schilling Moodle Prüfungen in Statistik Ein Erfahrungsbericht Sabine Schilling 1 Überblick Ausgangslage Vorteile Nachteile Best Practice Ausgangslage Statistikunterricht mit R in grossen Klassen Statistik für Umweltingenieure

Mehr

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 6

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 6 FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 6 Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren

Mehr

Dokumentation Lieferantenregistrierung

Dokumentation Lieferantenregistrierung Dokumentation Lieferantenregistrierung Autor: ME/Pe Stand: 21.01.2016 Inhalt 1. Allgemeines... 2 2. Erstmalige Registrierung... 3 3. Lieferantenprofil... 4 3.1. Unternehmens-Basisdaten... 5 3.2. Ansprechpartner...

Mehr

Informationen für Studierende zum Multiple-Choice-Verfahren in den folgenden Prüfungsfächern

Informationen für Studierende zum Multiple-Choice-Verfahren in den folgenden Prüfungsfächern Informationen für Studierende zum Multiple-Choice-Verfahren in den folgenden Prüfungsfächern 010 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Studiengang Bachelor Betriebswirtschaft) 100% 120 Punkte (24 Fragen

Mehr

Statistik Klausur Wintersemester 2013/2014 Hamburg, BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN!

Statistik Klausur Wintersemester 2013/2014 Hamburg, BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN! Statistik 1 2. Klausur Wintersemester 2013/2014 Hamburg, 18.03.2014 BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN! Nachname:............................................................................ Vorname:.............................................................................

Mehr

Einführende Kommentare zu Integral- und Differentialrechnungen für USW. a.o.univ.prof. Mag.Dr. Stephen Keeling

Einführende Kommentare zu Integral- und Differentialrechnungen für USW. a.o.univ.prof. Mag.Dr. Stephen Keeling Einführende Kommentare zu Integral- und Differentialrechnungen für USW a.o.univ.prof. Mag.Dr. Stephen Keeling http://imsc.uni-graz.at/keeling/ 1 Unterlagen Alle Unterlagen sind hier verlinkt: https://imsc.uni-graz.at/keeling/teaching.html

Mehr

StEOP Germanistik SoSe 2017 Informationsveranstaltung

StEOP Germanistik SoSe 2017 Informationsveranstaltung StEOP Germanistik SoSe 2017 Informationsveranstaltung HS 33, 24.4.2017 Aufbau der Präsentation 1. Prüfungsform und Beispiele 2. Prüfungsablauf 3. Termine 1. Prüfungsform Die Prüfung besteht aus 2 Teilen:

Mehr

Fragenkatalog. Fragenkatalog

Fragenkatalog. Fragenkatalog Pangea-Mathematikwettbewerb Fragenkatalog Fragenkatalog 2014 9. Klasse Pangea Ablaufvorschrift Antwortbogen Fülle den Bereich Anmeldedaten auf dem Antwortbogen vollständig aus und achte darauf, dass die

Mehr

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 9

FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 9 FRAGENKATALOG PANGEA-MATHEMATIKWETTBEWERB ZWISCHENRUNDE KLASSE 9 Antwortbogen Trage bitte die fehlenden Informationen leserlich in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. Trenne nach der Prüfung den unteren

Mehr

Bedienungshandbuch Obligatorische Prüfung LHR/GBB. (Version 1.1)

Bedienungshandbuch Obligatorische Prüfung LHR/GBB. (Version 1.1) Bedienungshandbuch Obligatorische Prüfung LHR/GBB (Version 1.1) Dokumentenkontrolle Version Name Datum Bemerkungen 1.0 1.1 Glenz-Mounir Chantal Mangisch Christian Glenz-Mounir Chantal Mangisch Christian

Mehr

Im U:Space Noten aus Moodle übernehmen

Im U:Space Noten aus Moodle übernehmen Im U:Space Noten aus Moodle übernehmen Moodle-Anleitung für Lehrende (Stand Februar 2017) Inhalt 1. Grundlegendes... 2 2. Prüfungstermin mit Moodle verknüpfen... 2 2.1. Verknüpfungsmöglichkeiten U:Space

Mehr

010 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Studiengang Bachelor Betriebswirtschaft) 100% Multiple Choice

010 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Studiengang Bachelor Betriebswirtschaft) 100% Multiple Choice 010 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (Studiengang Bachelor Betriebswirtschaft) 100% Multiple Choice 120 Punkte können insgesamt erreicht werden (24 Fragen mit jeweils maximal 5 Punkten) Maximal

Mehr

Eine Prüfung erstellen

Eine Prüfung erstellen Eine Prüfung erstellen 1. Identifizieren Loggen Sie sich auf https://eexams.uibk.ac.at/admin/code/index.php mit Ihrer c-kennung und dem Passwort ein. 2. Prüfung anlegen Legen Sie nun die Prüfung an. 1

Mehr

Statistik Klausur Wintersemester 2013/2014 Hamburg, BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN!

Statistik Klausur Wintersemester 2013/2014 Hamburg, BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN! Statistik 1 A 2. Klausur Wintersemester 2013/2014 Hamburg, 18.03.2014 BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN! Nachname:............................................................................

Mehr

Hinweise zum Ablauf der Klausur zur Vorlesung Sozialstrukturanalyse WS 2017/18, Stand: 22. Februar 2018

Hinweise zum Ablauf der Klausur zur Vorlesung Sozialstrukturanalyse WS 2017/18, Stand: 22. Februar 2018 INSTITUT FÜR SOZIOLOGIE LEHRSTUHL PROF. DR. JOSEF BRÜDERL Hinweise zum Ablauf der Klausur zur Vorlesung Sozialstrukturanalyse WS 2017/18, Stand: 22. Februar 2018 Klausurtermin und -ort Donnerstag, 15.

Mehr

Wie funktionieren die Programme?

Wie funktionieren die Programme? TestBuilder und TestReader des Lehrstuhls für Schulpädagogik (= spe) sind Computeranwendungen zur einfachen Erstellung sowie schnellen und sicheren Auswertung von Multiple-Choice-Klausuren. Sie wurden

Mehr

StEOP Germanistik WS 2014/2015 Informationsveranstaltung

StEOP Germanistik WS 2014/2015 Informationsveranstaltung StEOP Germanistik WS 2014/2015 Informationsveranstaltung Audimax, 03.12.2014 Aufbau der Präsentation 1. Prüfungsform und Beispiele 2. Prüfungsablauf 3. Termine 4. Übersicht 1. Prüfungsform Die Prüfung

Mehr

MULTIPLE-CHOICE-PRÜFUNGEN

MULTIPLE-CHOICE-PRÜFUNGEN MULTIPLE-CHOICE-PRÜFUNGEN Erstmalige Durchführung vn Multiple Chice-Prüfungen Tipps und Empfehlungen Generell ist zu beachten, dass bei Multiple-Chice-Prüfungen der Grßteil der Arbeit im Vrfeld des Prüfungstermins

Mehr

MOODLE - TESTS SS 18 PRÄSENZSTUDIUM. Mag. Dr. Alexander Müller Institut für Zivilrecht

MOODLE - TESTS SS 18 PRÄSENZSTUDIUM. Mag. Dr. Alexander Müller Institut für Zivilrecht MOODLE - TESTS SS 18 PRÄSENZSTUDIUM Mag. Dr. Alexander Müller Institut für Zivilrecht MOODLE-TESTS ALS VORAUSSETZUNG ZUR ÜBUNGSANMELDUNG Im 1. Abschnitt ist die erfolgreiche Absolvierung der StEOP Anmeldevoraussetzung

Mehr

Beantwortungshinweise Mathematik

Beantwortungshinweise Mathematik Beantwortungshinweise Mathematik Standardüberprüfung 2018, 4. Schulstufe Dieses Heft beinhaltet Hinweise zur Beantwortung der Aufgaben. Liebe Schülerin! Lieber Schüler! In deinem Testheft kommen verschiedene

Mehr

Fragenkatalog. Fragenkatalog

Fragenkatalog. Fragenkatalog Pangea-Mathematikwettbewerb Fragenkatalog Fragenkatalog 2014 8. Klasse Pangea Ablaufvorschrift Antwortbogen Fülle den Bereich Anmeldedaten auf dem Antwortbogen vollständig aus und achte darauf, dass die

Mehr

Technische Grundlagen der Informatik Test Minuten Gruppe A

Technische Grundlagen der Informatik Test Minuten Gruppe A Technische Grundlagen der Informatik Test 1 04.11.2016 90 Minuten Gruppe A Matrikelnr. Nachname Vorname Unterschrift Deckblatt sofort ausfüllen und unterschreiben! Bitte deutlich und nur mit Kugelschreiber

Mehr

Fragenkatalog. Fragenkatalog

Fragenkatalog. Fragenkatalog Pangea-Mathematikwettbewerb Fragenkatalog Fragenkatalog 2014 5. Klasse Pangea Ablaufvorschrift Antwortbogen Fülle den Bereich Anmeldedaten auf dem Antwortbogen vollständig aus und achte darauf, dass die

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Tutorial Moodle 3 Tests in Moodle

Tutorial Moodle 3 Tests in Moodle Tutorial Moodle 3 Tests in Moodle Im folgenden Tutorial geht es um die Moodle Aktivität Test. Moodle Tests sind hervorragend geeignet um den Lernstand zu überprüfen. Sie eignen sich sowohl vor einer Lerneinheit

Mehr

Klausur zu Lineare Algebra I für Informatiker, SS 07

Klausur zu Lineare Algebra I für Informatiker, SS 07 7.7.7 (. Termin Klausur zu Lineare Algebra I für Informatiker, SS 7 B.Sc-Modulprüfung / Diplom-Vorprüfung / Scheinklausur in Lineare Algebra I Dr. Timo Hanke, Lehrstuhl D für Mathematik, RWTH Aachen Name:

Mehr

StEOP Germanistik WS 2016 Informationsveranstaltung

StEOP Germanistik WS 2016 Informationsveranstaltung StEOP Germanistik WS 2016 Informationsveranstaltung Audimax, 16.11.2016 Aufbau der Präsentation 1. Prüfungsform und Beispiele 2. Prüfungsablauf 3. Termine 4. Übersicht 1. Prüfungsform Die Prüfung besteht

Mehr

Ausfüllhilfe für die jährliche Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich

Ausfüllhilfe für die jährliche Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Stand: März 2017 Ausfüllhilfe für die jährliche Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Sie haben https://www.statistik-nord.de/ aufgerufen: Klicken Sie hier auf das Banner Online melden IDEV. Bitte

Mehr

Technische Grundlagen der Informatik Test Minuten Gruppe A

Technische Grundlagen der Informatik Test Minuten Gruppe A Technische Grundlagen der Informatik Test 1 08.04.2016 90 Minuten Gruppe A Matrikelnr. Nachname Vorname Unterschrift Deckblatt sofort ausfüllen und unterschreiben! Bitte deutlich und nur mit Kugelschreiber

Mehr

Handreichung CLIX für Studierende

Handreichung CLIX für Studierende Handreichung CLIX für Studierende INHALT 1.1 Was ist CLIX?... 1 1.2 Wer hat alles einen Zugang zu CLIX?... 1 1.3 Wo finde ich CLIX und wie logge ich mich ein?... 1 1.4 Ich habe mein Kennwort vergessen,

Mehr

_isms_27001_fnd_de_sample_set01_v2, Gruppe A. Fragebogen

_isms_27001_fnd_de_sample_set01_v2, Gruppe A. Fragebogen Fragebogen Name: Matrikelnummer: Unterschrift: Für den Erhalt des ISMS 27001 Foundation Prüfungszertifikates muss die im Multiple-Choice-Verfahren gehaltene Prüfung erfolgreich bestanden werden. Version:

Mehr

Gymnasium. Testform A

Gymnasium. Testform A Mathematiktest für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassenstufe Teil 1 Gymnasium Testform A Zentrum für empirische pädagogische Forschung und Fachbereich Psychologie an der Universität Koblenz-Landau im

Mehr

Noten von Moodle ins UNIVIS übertragen

Noten von Moodle ins UNIVIS übertragen Noten von Moodle ins UNIVIS übertragen Damit Sie den Noten aus Moodle ins UNIVIS (univis.univie.ac.at) übertragen können, müssen Sie im Verwaltungssystem i3v beim Prüfungstermin als Prüfer/in oder Sachbearbeiter/in

Mehr

Informationen zum Modul Grundlagen und Methoden der Diagnose und individuellen Förderung. Stand:

Informationen zum Modul Grundlagen und Methoden der Diagnose und individuellen Förderung. Stand: Informationen zum Modul Grundlagen und Methoden der Diagnose und individuellen Förderung Stand: 13.10.2015 Aktuelle Informationen Aktuelle Informationen zum Modul Grundlagen und Methoden der Diagnose und

Mehr

Qualitätssicherungsverfahren

Qualitätssicherungsverfahren Von der Einrichtung auszufüllen Bitte geben Sie an, um welches Kind es sich handelt (Bsp: Erst-Geborenes Kind). -Geborenes Kind Qualitätssicherungsverfahren medizinische stationäre Rehabilitation/Vorsorge

Mehr

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Maximale Punktzahl: 58 Erreichte Punktzahl: Note: Datum: Unterschrift:

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Maximale Punktzahl: 58 Erreichte Punktzahl: Note: Datum: Unterschrift: Vertraulich Information Security Management System Klausur Sommersemester 2013 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Bitte lesen Sie sich vor Klausurbeginn

Mehr

Hauptschule A-Kurs. Testform B

Hauptschule A-Kurs. Testform B Mathematiktest für Schülerinnen und Schüler der 8 Klassenstufe Teil 1 Hauptschule A-Kurs Testform B Zentrum für empirische pädagogische Forschung und Fachbereich Psychologie an der Universität Koblenz-Landau

Mehr

Moodle 2 - Anleitung: Notenexport von Moodle ins UNIVIS

Moodle 2 - Anleitung: Notenexport von Moodle ins UNIVIS Moodle 2 - Anleitung: Notenexport von Moodle ins UNIVIS Damit Sie den Notenexport aus Moodle ins UNIVIS durchführen können, muss Ihnen am Prüfungstermin im i3v ein Lehranteil (Lehrender, TutorIn, SachbearbeiterIn,

Mehr

Scheinklausur zur Linearen Algebra I, WS 03/04, 1. Teil

Scheinklausur zur Linearen Algebra I, WS 03/04, 1. Teil 12.12.2003 Scheinklausur zur Linearen Algebra I, WS 03/04, 1. Teil Prof. Dr. H. Pahlings Tragen Sie bitte auf diesem Deckblatt leserlich und in Blockbuchstaben Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer ein und

Mehr

Leitfaden. Lernerfolgskontrolle Online (LEO) für Teilnehmer

Leitfaden. Lernerfolgskontrolle Online (LEO) für Teilnehmer Leitfaden Lernerfolgskontrolle Online (LEO) für Teilnehmer Für ausgewählte Veranstaltungen der Apothekerkammer können Sie 1 zusätzlichen Punkt für Ihr Zertifikat erwerben. Dazu müssen Sie den Online-Fragebogen

Mehr

Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe (VERA-3) Mathematik AUSWERTUNGSANLEITUNG

Vergleichsarbeiten Jahrgangsstufe (VERA-3) Mathematik AUSWERTUNGSANLEITUNG Vergleichsarbeiten 2010 3. Jahrgangsstufe (VERA-3) Mathematik AUSWERTUNGSANLEITUNG Vergleichsarbeiten Mathematik 3 im Schuljahr 2009/2010 Auswertungsanleitung Vorbemerkungen Die Auswertungsanleitungen

Mehr

AKADEMISCHE VORPRÜFUNG BILDUNGSWISSENSCHAFTEN Klausur des Faches Psychologie (Modul 1) Version B

AKADEMISCHE VORPRÜFUNG BILDUNGSWISSENSCHAFTEN Klausur des Faches Psychologie (Modul 1) Version B AKADEMISCHE VORPRÜFUNG BILDUNGSWISSENSCHAFTEN Klausur des Faches Psychologie (Modul 1) Version B Bearbeitungshinweise 1. Der Klausurteil der Psychologie besteht aus 16 Mehrfachwahlaufgaben, die sich auf

Mehr

2. Welche Tipp-Wettbewerbe können getippt werden?

2. Welche Tipp-Wettbewerbe können getippt werden? Häufig gestellte Fragen - FAQ 1. Wie kann ich am Tippspiel teilnehmen? Um am Tippspiel teilnehmen zu können, musst Du FuPaner mit dem Stammgebiet FuPa Weser- Ems sein. Falls Du noch nicht registriert bist,

Mehr

Höhere Mathematik III. Variante A

Höhere Mathematik III. Variante A Lehrstuhl II für Mathematik Prof. Dr. E. Triesch Höhere Mathematik III SoSe 215 Variante A Zugelassene Hilfsmittel: Als Hilfsmittel zugelassen sind zehn handbeschriebene DinA4-Blätter (Vorder- und Rückseite

Mehr

Erläuterungen zu MC- und MS-Fragen

Erläuterungen zu MC- und MS-Fragen Erläuterungen zu MC- und MS-Fragen aus Anleitung zur Erstellung von MC-Fragen und MC-Prüfungen für die Ärztliche Ausbildung von René Krebs: http://www.iawf.unibe.ch/aae/documents/methodik/mc_anl_allg.pdf

Mehr

UNISONO LEITFADEN. Anmeldung und Abmeldung zur Studien- und Prüfungsleistung Für Studierende der Fakultät III

UNISONO LEITFADEN. Anmeldung und Abmeldung zur Studien- und Prüfungsleistung Für Studierende der Fakultät III UNISONO LEITFADEN Anmeldung und Abmeldung zur Studien- und Prüfungsleistung Für Studierende der Fakultät III Diese Kurzanleitung ist auf Studiengänge der Fakultät III zugeschnitten. Inhalt Unterschiede

Mehr

Handreichung CLIX für Dozierende

Handreichung CLIX für Dozierende Handreichung CLIX für Dozierende INHALT 1. Übersicht... 1 1.1 Was ist CLIX?... 1 1.2 Wer hat alles einen Zugang zu CLIX?... 1 1.3 Wo finde ich CLIX und wie logge ich mich ein?... 1 1.4 Ich habe mein Kennwort

Mehr

Schriftlicher Test Teilklausur 2

Schriftlicher Test Teilklausur 2 Technische Universität Berlin Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik Künstliche Intelligenz: Grundlagen und Anwendungen Wintersemester 2012 / 2013 Albayrak, Fricke (AOT) Opper, Ruttor (KI) Schriftlicher

Mehr

12 Zusatzmodul: Reifeneinlagerung

12 Zusatzmodul: Reifeneinlagerung 178 Reifeneinlagerung 12 Zusatzmodul: Reifeneinlagerung Das Modul "Reifeneinlagerung" dient der Verwaltung und Organisation der eingelagerten Kunden-Reifen. Neben dem automatischen Anlegen von Datensätzen

Mehr

Pangea Mathematikwettbewerb FRAGENKATALOG Klasse

Pangea Mathematikwettbewerb FRAGENKATALOG Klasse Pangea Mathematikwettbewerb FRAGENKATALOG 205 7. Klasse Pangea Ablaufvorschrift Antwortbogen Fülle den Bereich Anmeldedaten auf dem Antwortbogen vollständig aus und achte darauf, dass die entsprechenden

Mehr

Videos aus der mebis-mediathek über H5P mit interaktiven Elementen versehen

Videos aus der mebis-mediathek über H5P mit interaktiven Elementen versehen Videos aus der mebis-mediathek über H5P mit interaktiven Elementen versehen In diesem Tutorial wird beschrieben, wie Sie Videoinhalte (analog dazu Audioinhalte) aus der mebis- Mediathek mit interaktiven

Mehr

TEQA LAB Configuration Manual TEQA LAB. Configuration Manual. Version 4.0

TEQA LAB Configuration Manual TEQA LAB. Configuration Manual. Version 4.0 TEQA LAB Configuration Manual Version 4.0 1 Über TEQA LAB TEQA LAB ist das ESfEQA Programm für externe Qualitätssicherung und die Benutzeroberfläche, um Ringversuchsergebnisse zu übermitteln und Ringversuchsberichte

Mehr

Doz. Dr. H.P. Scheffler Sommer 2000 Klausur zur Vorlesung Stochastik I

Doz. Dr. H.P. Scheffler Sommer 2000 Klausur zur Vorlesung Stochastik I Doz. Dr. H.P. Scheffler Sommer 2000 Klausur zur Vorlesung Stochastik I Wählen Sie aus den folgenden sechs Aufgaben fünf Aufgaben aus. Die maximal erreichbare Punktezahl finden Sie neben jeder Aufgabe.

Mehr

Multiple-Choice-Prüfungen:

Multiple-Choice-Prüfungen: Multiple-Choice-Prüfungen: Technische Umsetzung mit Offline-Tests in Moodle 2 Unterlagen für Lehrende Moodle Version 2.2 Stand: September 2012 Inhalt & Gestaltung: Eva Meisinger Universität Wien - Zentraler

Mehr

Videos aus der mebis-mediathek mit H5P mit interaktiven Elementen versehen

Videos aus der mebis-mediathek mit H5P mit interaktiven Elementen versehen Videos aus der mebis-mediathek mit H5P mit interaktiven Elementen versehen In diesem Tutorial wird beschrieben, wie Sie Videoinhalte (analog dazu Audioinhalte) aus der mebis- Mediathek mit interaktiven

Mehr

Multiple-Choice-Prüfungen:

Multiple-Choice-Prüfungen: Multiple-Choice-Prüfungen: Technische Umsetzung mit Offline-Tests in Moodle Unterlagen für Lehrende Moodle Version 1.9.9 Stand: Oktober 2010 Inhalt & Gestaltung: Eva Meisinger Universität Wien - Zentraler

Mehr

Programmhilfe Inhaltsverzeichnis

Programmhilfe Inhaltsverzeichnis Programmhilfe Inhaltsverzeichnis Deine Werkzeuge... 2 Bearbeitung der Aufgaben... 3 Navigation zwischen den Aufgaben... 3 Übungen und Aufgabentypen... 3 Elemente zuordnen... 3 Markieren/Ausstreichen...

Mehr

E2a Test NEU. TESTMODUS E2/a NEU. 3 Bereiche, die im K.O. System zu absolvieren sind

E2a Test NEU. TESTMODUS E2/a NEU. 3 Bereiche, die im K.O. System zu absolvieren sind E2a Test NEU Hingewiesen wird, dass hier der Vorschlag der Dienstbehörde wie er der PV (ZA u. FA) mittels Power-Point-Präsentation der STAK vorgestellt wurde, vereinfacht dargestellt wird. Eine Zustimmung

Mehr

Kurzanleitungen. Exabis E-Portfolio

Kurzanleitungen. Exabis E-Portfolio Kurzanleitungen Exabis E-Portfolio Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Block exabis eportfolio hinzufügen... 2 3 Exabis E-Portfolio... 3 3.1 Informationen... 3 3.2 Mein Portfolio... 3 3.3 Views... 4 3.4 Export/Import...

Mehr

1. Wichtige Regeln beim Einscannen Bevor Sie mit dem Scanvorgang beginnen, stellen Sie sicher, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:

1. Wichtige Regeln beim Einscannen Bevor Sie mit dem Scanvorgang beginnen, stellen Sie sicher, dass folgende Bedingungen erfüllt sind: Scannen 1 1. Wichtige Regeln beim Einscannen Bevor Sie mit dem Scanvorgang beginnen, stellen Sie sicher, dass folgende Bedingungen erfüllt sind: 1. Es dürfen nur die Fragebögen aus einer Umfrage in einem

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT MATRIKELNUMMER: NAME: VORNAME: UNTERSCHRIFT: KLAUSUR: TERMIN: PRÜFER: Marktversagen 21. 09. 2009 9-11 Uhr Prof. Dr. A. Endres Aufgabe A B Summe

Mehr

Die zweite Form ist die Profillinie, in der die Mittelwerte aller Skalafragen in einer Übersicht übereinander dargestellt werden.

Die zweite Form ist die Profillinie, in der die Mittelwerte aller Skalafragen in einer Übersicht übereinander dargestellt werden. PDF-REPORT INTERPRETIEREN. ABER WIE? Immer wieder kamen in der Vergangenheit Fragen zu den PDF-Reports auf, die von Eva- Sys automatisch erstellt werden. Insbesondere betrafen diese Rückfragen die Grafiken,

Mehr

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015 Information Security Management System Klausur Wintersemester 2014/15 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Vertraulich Datum: 30. Januar 2015 Bitte lesen Sie

Mehr

Pangea Mathematikwettbewerb FRAGENKATALOG Klasse

Pangea Mathematikwettbewerb FRAGENKATALOG Klasse Pangea Mathematikwettbewerb FRAGENKATALOG 2015 5. Klasse Pangea Ablaufvorschrift Antwortbogen Fülle den Bereich Anmeldedaten auf dem Antwortbogen vollständig aus und achte darauf, dass die entsprechenden

Mehr

-WebUntis- Ein Handbuch für Eltern

-WebUntis- Ein Handbuch für Eltern -WebUntis- Ein Handbuch für Eltern Inhalt 1. Einloggen... 2 2. Startseite... 4 3. Stundenplan... 4 4. Klassenbuch... 6 4.1 Fehlzeiten... 7 4.2 Klassenbucheinträge... 7 4.3 Hausaufgaben... 7 4.4 Klassenarbeiten...

Mehr

Anleitung zum Eintragen von psychotherapeutischen Terminen in den digitalen Kalender der TSS (für BAGs)

Anleitung zum Eintragen von psychotherapeutischen Terminen in den digitalen Kalender der TSS (für BAGs) Anleitung zum Eintragen von psychotherapeutischen Terminen in den digitalen Kalender der TSS (für BAGs) Loggen Sie sich mit den Zugangsdaten Ihrer Praxis auf www.ekvhh.de ein. Unter dem Menüpunkt Anwendungen

Mehr