Genossenschaften in Deutschland
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- Alfred Müller
- vor 9 Jahren
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1 Genossenschaften in Deutschland Anwendungsgebiete für Genossenschaften in den Bereichen Pflege, neue Energien und Regionalförderung/Arbeitsförderung Dr. Andreas Wieg DGRV Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. Potsdam,
2 Etablierte Genossenschaften Ein wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft
3 Sparten der Genossenschaftsorganisation Genossenschaftliche Banken Raiffeisen-Genossenschaften Gewerbliche Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften Konsumgenossenschaften
4 Genossenschaften Eine erfolgreiche Idee mit Zukunft Mitte des 19. Jahrhunderts Gründung der ersten Genossenschaften durch Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze- Delitzsch, sowie der ersten Konsumvereine 1870er Jahre: Zusammenschluss in Genossenschaftsverbänden 1889: Inkrafttreten des Genossenschaftsgesetzes 1972: Zusammenschluss der Raiffeisenund der Schulze-Delitzsch-Organisation zum DGRV Friedrich Wilhelm Raiffeisen ( )
5 Die Genossenschaft Genossenschaftlicher Förderzweck (keine Gewinnmaximierung) Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung Identität von Eigentümer und Kunden (Identitätsprinzip) Genossenschaftliche Pflichtprüfung Hermann Schulze-Delitzsch ( )
6 Die Rechtsform eingetragene Genossenschaft (eg): Definition Zusammenschluss von (mindestens drei) Privatpersonen, selbständigen Unternehmern oder juristischen Personen, um gemeinsam wirtschaftliche, soziale oder kulturelle Zwecke zu erreichen 1 GenG: Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederzahl, deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern Körperschaft des privaten Rechts
7 Die Rechtsform eg: Grundprinzipien Selbsthilfe: wirtschaftliche Förderung der Mitglieder aus eigener Kraft Selbstverwaltung und Selbstverantwortung: Führung der Genossenschaft (Vorstand und Aufsichtsrat) durch Mitglieder Förderzweck: Fokus nicht allein auf Renditemaximierung, sondern primär auf Förderung der Mitglieder Identitätsprinzip: Jedes Mitglied ist zugleich Eigentümer und Geschäftspartner des Unternehmens und profitiert somit unmittelbar von den Leistungen der Genossenschaft.
8 Die Rechtsform eg: Organe und Geschäftsführung Die Genossenschaft hat drei Organe*: Generalversammlung, Aufsichtsrat und Vorstand Mitglieder von Aufsichtsrat und Vorstand müssen selbst Genossenschaftsmitglieder sein (Prinzip der Selbstorganschaft) Mitglieder Generalversammlung Grundsatzentscheidungen Aufsichtsrat Kontrolle, Beratung Geschäftsführung Vorstand wählt bestellt Höchstes Organ ist die Generalversammlung Demokratische Rechtsform: Jedes Mitglied hat unabhängig vom Kapitalanteil nur eine Stimme Schutz vor Dominanz Einzelner und feindlichen Übernahmen * Ausnahmen bei 20 Mitglieder: Verzicht auf Aufsichtsrat und eine Person im Vorstand möglich (sonst zwei bei größeren Genossenschaften)
9 Die Rechtsform eg: Mitgliedschaft und Kapital Flexible Rechtsform: Mitgliederein- und -austritt durch einfache Beitritts- bzw. Kündigungserklärung möglich Zeichnung eines oder mehrerer Geschäftsanteile (Höhe durch Satzung festgelegt) Haftungsbeschränkung auf Kapitalbeteiligung, sofern keine Nachschusspflicht festgelegt kein unkalkulierbares Risiko Rückzahlungsanspruch des Geschäftsanteils bei Ausscheiden Kein gesetzliches Mindestkapital vorgeschrieben, aber durch Satzung festlegbar Steuersparmodell durch genossenschaftliche Rückvergütung
10 Die Rechtsform eg: Stark im Verbund Jede Genossenschaft ist Mitglied in einem Prüfungsverband Genossenschaften profitieren von einem starken Netzwerk und von umfangreichen Beratungs- und Betreuungsangeboten Regelmäßige Pflichtprüfung durch den Verband Schutz der Geschäftspartner und Mitglieder vor finanziellem Schaden Gründungsbegleitung und -prüfung durch erfahrene Gründungsberater Die Genossenschaft ist die mit Abstand insolvenzsicherste Rechtsform in Deutschland
11 Neue Genossenschaften Erneuerbare Energien Gesundheitswesen Selbständige/Freiberufler, Unternehmen Wohnen im Alter Kommunale Aufgaben Nahversorgung
12 Neue Genossenschaften: Erneuerbare Energien Bündelung von Bürgerinteressen und Know-how Förderung der Region: regionale Banken und Unternehmen Gut verzinste regionale Kapitalanlagen Zukunftsweisende Energieversorgung Anlagen der Bioenergiedorf Jühnde eg
13 Neue Genossenschaften: Selbständige und Freiberufler Kooperation von Freiberuflern, z. B. Grafikdesigner, Multimedia-Spezialisten oder Marketingexperten, die gemeinsam Dienstleistungen anbieten Über die eg können Aufträge angenommen werden, die sonst nur große Agenturen erhalten würden Aufträge werden auf verschiedene spezialisierte Freiberufler verteilt Komplettangebot kreativer Leistungen
14 Neue Genossenschaften: Handwerk / Unternehmen Größen- und Spezialisierungsvorteile Günstige Einkaufskonditionen und Qualitätssicherung Gewerkeübergreifende Zusammenarbeit Komplettangebote Markengemeinschaft Existenz und Selbstständigkeit der Betriebe Stadtmarketing Seesen eg (Niedersachsen)
15 Neue Genossenschaften: Kommunale Aufgaben Kooperation von Kommunen, Unternehmen und Bürgern Erhalt kommunaler Einrichtungen Finanzielles und ehrenamtliches Engagement Beitrag zur kommunalen Infrastruktur
16 Neue Genossenschaften: Gesundheitswesen Zusammenschluss z. B. in Praxis- und Apparatgemeinschaften Kostenvorteile durch gemeinsamen Einkauf Vertragsverhandlungen mit Krankenkassen ( Integrierte Versorgung ) Ganzheitliche Versorgung der Patienten aus einer Hand Qualität und Effizienz eg (Nürnberg)
17 Neue Genossenschaften: Nahversorgung Bürger einer Kommune betreiben gemeinsam einen Dorfladen Wohnortnahe Versorgung mit Lebensmitteln Angebot eines Vollsortiments, z.b. mit Schwerpunkt auf regionalen Produkten Kunden sind Mitglied der Genossenschaft und identifizieren sich mit ihrem Laden Kommunikativer Treffpunkt Eröffnung des Dorfladens Unser Laden Falkenau eg in Sachsen mit Ministerpräsident Stanislaw Tillich
18 Neue Genossenschaften: Wohnen im Alter Zusammenschluss engagierter Personen in genossenschaftlichen Wohngruppen Trend zu neuen gemeinsamen Wohnformen insb. in der finanzstarken Generation 55+ Zahlreiche Spielarten: z. B. Mehrgenerationenwohnen vs. reine Seniorengruppen Kombination mit Pflege- oder Haushaltsdienstleistungen möglich
19 Vielen Dank!
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