Video Managementsoftware PView 7

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1 Bedienung Deutsch Video Managementsoftware PView 7 Rev /

2 Informationen zu Urheberrecht, Marken, Geschmacksmustern 2010 Dallmeier electronic Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sind verboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-, Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmustereintragung vorbehalten. Technische Änderungen vorbehalten. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Sach- oder Vermögensschäden, die aus geringfügigen Mängeln des Produkts oder geringfügigen Mängeln in der Dokumentation, z. B. Druck- oder Schreibfehler, entstehen und bei denen der Hersteller nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt. Dallmeier electronic GmbH & Co.KG Cranachweg Regensburg [email protected] Mit gekennzeichnete Marken sind eingetragene Marken von Dallmeier electronic. Mit *) gekennzeichnete Marken sind Marken oder eingetragene Marken folgender Eigentümer: Microsoft, Windows und DirectX von Microsoft Corporation mit Hauptsitz in Redmond, Washington, USA Die Nennung von Marken Dritter dient lediglich Informationszwecken. Dallmeier electronic respektiert das geistige Eigentum Dritter und ist stets um die Vollständigkeit bei der Kennzeichnung von Marken Dritter und Nennung des jeweiligen Rechteinhabers bemüht. Sollte im Einzelfall auf geschützte Rechte nicht gesondert hingewiesen werden, berechtigt dies nicht zu der Annahme, dass die Marke ungeschützt ist. 2

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Gültigkeit Dokumente Konventionen Login Benutzeroberfläche Wiedergabesteuerung Kamerasteuerung Bedienung Verbindung Recorder aktivieren Kamera aktivieren Spur aktivieren Voreinstellung aktivieren Rundgang aktivieren Splits Relais Voreinstellungen Virtuelle Rundgänge Wiedergabe Wiedergabesteuerung Suche Einfache Suche Schnellsuche Indexsuche Erweiterte Suche SmartFinder Kamerasteuerung PTZ-Kameras UTC-Kameras Steuerung Kameramenü Bildanpassungen Bildbearbeitung Digital-Zoom Sicherungen Bild speichern Video speichern Bild-Export Backup Backup erstellen Filterkriterien festlegen Backup aufteilen

4 11 PRemote Verbindung Rekorder aktivieren Kameras aktivieren Spur aktivieren Audio Verbindungsart Protokoll

5 1 Einführung 1.1 Gültigkeit Dieses Dokument ist gültig für die Software PView 7. Die Beschreibungen in diesem Dokument basieren auf folgenden Software-Versionen: Microsoft* ) Windows* ) 7 PView 7, Version Dokumente Installation Das Dokument Installation enthält detaillierte Beschreibungen zur Installation und Inbetriebnahme der Software. Zielgruppe dieses Dokuments ist geschultes und autorisiertes Fachpersonal ( Errichter ). Hauptfunktionen Das Dokument Hauptfunktionen enthält Beschreibungen der Vorgehensweisen zur Bedienung der essentiellen Funktionen der Software. Zielgruppe dieses Dokuments ist der Bediener. Grundlegende Computer- und CCTV- Kenntnisse sind erforderlich. Bedienung (dieses Dokument) Das Dokument Bedienung enthält Beschreibungen der Vorgehensweisen zur Bedienung der Software. Daneben enthält es Angaben zur bestimmungsgemäßen Verwendung. Zielgruppe dieses Dokuments ist der Bediener eines Überwachungssystems. Grundlegende Computer- und CCTV-Kenntnisse sind erforderlich. Konfiguration Das Dokument Konfiguration enthält die wichtigsten Schritte zur Konfiguration der Software. Daneben enthält es Sicherheitshinweise, allgemeine Hinweise und technische Daten. Zielgruppe dieses Dokuments ist geschultes und autorisiertes Fachpersonal ( Errichter ). 5

6 1.3 Konventionen In diesem Dokument weist das folgende Warnwort und Warnsymbol auf potenzielle Gefahrenquellen hin. ACHTUNG ACHTUNG kennzeichnet Maßnahmen zur Vermeidung von Sachschäden Fehlkonfigurationen oder Fehlbedienungen. Handlungsanweisungen sind durch Pfeile ( ) gekennzeichnet. Fett/kursiv formatierte Ausdrücke weisen in der Regel auf ein Bedienelement der Benutzeroberfläche (Buttons, Menüeintrage) hin. Kursiv formatierte Absätze bieten Informationen zu Grundlagen, Besonderheiten und effizienter Vorgehensweise sowie allgemeine Empfehlungen. 6

7 2 Login In der Regel ist PView 7 auf einer Workstation/einem PC installiert und startet automatisch nach dem Bootvorgang des Systems. Zudem erfolgt die Benutzer-Anmeldung normalerweise automatisch über Autologin. Wenn ein manueller Start mit Login erforderlich ist, verfahren Sie wie folgt: ¾¾Starten Sie die Workstation/den PC. ¾¾Starten Sie PView 7. Der Dialog Login wird angezeigt. Abb. 2-1 ¾¾Geben Sie den Benutzer ein. ¾¾Geben Sie das Passwort ein. ¾¾Bestätigen Sie mit OK. Die Benutzeroberfläche wird abhängig von den gewählten Voreinstellungen angezeigt. Abb

8 3 Benutzeroberfläche Nach dem Login wird die Benutzeroberfläche abhängig von den gewählten Voreinstellungen angezeigt. Abb. 3-1 A B C D E A Menüleiste B Auswahl Split-Ansichten C Info-Fenster D Split E Bedienpanel 8

9 3.1 Wiedergabesteuerung Funktionen 1 A B C D E F G Abb. 3-2 A Liveschaltung B Spurauswahl C Verbindung mit Recorder herstellen D Konfiguration E Bildbearbeitung F Backup erstellen G Datenbank Wiedergabesteuerung H I J K L M N O P Abb. 3-3 H Spuranfang M Ein Bild vor I Schneller Rücklauf N Vorlauf J Rücklauf O Schneller Vorlauf K Ein Bild zurück P Spurende L Stopp Funktionen 2 Q Abb. 3-4 R S T U V Q Aktuelles Bild in Shootspur sichern R Start/Stopp der Mitschnittspur S Suche T Relais U Ton an/aus V Abbrechen 9

10 3.2 Kamerasteuerung D G A B C E F H I Abb. 3-5 A Infofenster F Rechts B Links G Zoom In C Zentrieren H Zoom out D Oben I Kamerabuttons E Unten Funktionen 1 J K L M N O P Abb. 3-6 J Liveschaltung K Spurauswahl L Recorderauswahl M Konfiguration N Bildbearbeitung O Backup erstellen P Kamerasteuerung Funktionen 2 Q R S T U V W X Y Abb. 3-7 Q Focus Out V Kameramenü schließen R Focus In W Funktion 1 S Iris erweitern X Funktion 2 T Iris verkleinern Y Alt U Kameramenü öffnen 10

11 Funktionen 3 A B C D E F Abb. 3-8 A Aktuelles Bild in Shootspur sichern B Start/Stopp der Mitschnittspur C Suche D Relais E Ton an/aus F Abbrechen 11

12 4 Bedienung 4.1 Verbindung Nach dem Login wird die Benutzeroberfläche abhängig von den gewählten Voreinstellungen angezeigt Recorder aktivieren Um eine Verbindung zu einem Recorder zu aktivieren, verfahren Sie wie folgt. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Klicken Sie den Button Rekorderauswahl. Der Tab Rekorder wird angezeigt. Rekorderauswahl OK Abbrechen Abb. 4-1 ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Recorder. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Die Verbindung zum Recorder wird im aktiven Split hergestellt. Mehrfachauswahl Eine Mehrfachauswahl erlaubt es, einen Recorder auf mehreren Splits gleichzeitig zu aktivieren. ¾¾Ziehen Sie mit der Maus ein Rechteck über die erforderlichen Splits. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Recorder, wie oben beschrieben. Der Recorder wird in der markierten Split-Mehrfachauswahl aktiviert. Verbindung trennen Um die Verbindung zu einem Recorder zu trennen, verfahren Sie wie folgt. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen. Die Recorderverbindung wird deaktiviert. 12

13 4.1.2 Kamera aktivieren Die Kamerabuttons ermöglichen die Aktivierung einer Kamera im aktuellen Split. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Recorder, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den erforderlichen Kamerbutton. Abb. 4-2 Kamerabutton Das Live-Bild der Kamera wird im aktuellen Split angezeigt Spur aktivieren Recorderspuren Um eine Recorderspur zu aktivieren, verfahren Sie folgendermaßen. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Recorder, wie oben beschrieben. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Spurauswahl. Die Longplayspur der aktuellen Kamera wird aktiviert. 13

14 Spurauswahl Abbrechen Abb. 4-3 Die Wiedergabesteuerung erfolgt wie in Kapitel Wiedergabe beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um zur Live-Anzeige der Kamera zurückzukehren. Lokale Spuren Der Tab Lokale Spuren erlaubt die Aktivierung der lokal gesicherten Spuren (Lokale Spur, Shootspur, Mitschnittspur, PRemote-Spur, Multispur). ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Klicken Sie den Button Spurauswahl. ¾¾Wählen Sie den Tab Lokale Spuren. Der Tab Lokale Spuren wird angezeigt. Spurauswahl OK Abbrechen Abb. 4-4 ¾¾Wählen Sie die erforderliche Spur. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Die Spur wird im aktuellen Split aktiviert. Die Wiedergabesteuerung erfolgt wie in Kapitel Wiedergabe beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um zur Live-Anzeige der Kamera zurückzukehren Voreinstellung aktivieren Um eine gespeicherte Voreinstellung zu aktivieren, verfahren Sie folgendermaßen. ¾¾Klicken Sie den Button Rekorderauswahl. ¾¾Wählen Sie den Tab Voreinstellung. 14

15 Der Tab Voreinstellung wird angezeigt. Rekorderauswahl OK Abbrechen Abb. 4-5 ¾¾Wählen Sie die erforderliche Voreinstellung. ¾¾Klicken Sie den Button OK. Die Voreinstellung wird aktiviert. ¾¾Beenden Sie die Voreinstellung mit dem Button Abbrechen Rundgang aktivieren Um einen virtuellen Rundgang zu aktivieren, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Klicken Sie den Button Rekorderauswahl. ¾¾Wählen Sie den Tab Virtueller Rundgang. Der Tab Virtueller Rundgang wird angezeigt. Rekorderauswahl OK Abbrechen Abb. 4-6 ¾¾Wählen Sie den erforderlichen virtuellen Rundgang. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Der virtuelle Rundgang wird gestartet. Die Kameras werden abhängig von den gewählten Einstellungen im Split aktiviert. ¾¾Beenden Sie den virtuellen Rundgang mit dem Button Abbrechen. 15

16 4.2 Splits Es besteht die Möglichkeit, zwischen 13 verschiedenen Split-Ansichten zu wählen. Um eine Split-Ansicht zu aktivieren, verfahren Sie wie folgt: ¾¾Wählen Sie die erforderliche Split-Ansicht. Abb. 4-7 Splitansichten Die Split-Ansicht wird aktiviert. Es können nun Recorder, Kameras und Spuren in den einzelnen Split-Fenstern aktiviert werden, wie oben beschrieben. 4.3 Relais Diese Funktion erlaubt die Bedienung und Steuerung der Recorder-Relais. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Recorder, wie oben beschrieben. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera. ¾¾Klicken Sie den Button Relais. 16

17 Das Relais-Bedienpanel wird angezeigt. Abb. 4-8 Relais ¾¾Klicken Sie den erforderlichen Nummern-Button, um ein Relais zu schließen. ¾¾Klicken Sie den Button noch einmal, um das Relais wieder zu öffnen. ¾¾Klicken Sie den Button Relais, um das Relais-Bedienpanel wieder zu schließen. 4.4 Voreinstellungen Voreinstellung speichern Mit dieser Funktion können komplette Split-Ansichten mit den darin aktivierten Recordern und Kameras gespeichert werden. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Split-Ansicht. ¾¾Aktivieren Sie die erforderlichen Recorder. ¾¾Aktivieren Sie die erforderlichen Kameras. ¾¾Klicken Sie Programm > Voreinstellung speichern... Der Dialog Einstellungen speichern wird angezeigt. Abb. 4-9 ¾¾Geben Sie einen Namen ein. ¾¾Klicken Sie den Button Speichern. Die gespeicherte Voreinstellung kann nun aktiviert werden, wie oben beschrieben. 17

18 Voreinstellung löschen ¾¾Klicken Sie Programm > Voreinstellung löschen... Der Dialog Einstellungen löschen wird angezeigt. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Voreinstellung. ¾¾Klicken Sie den Button Löschen. 4.5 Virtuelle Rundgänge In einem virtuellen Rundgang können bis zu 14 Kameras/Recorder automatisch nacheinander in einem Split aktiviert werden. Dazu ist es möglich, die Dauer jeder Live-Anzeige individuell festzulegen und Kamerapositionen anzufahren. Um einen virtuellen Rundgang anzulegen, verfahren Sie wie folgt. ¾¾Klicken Sie Programm > Virtueller Rundgang... Der Dialog Virtueller Rundgang wird angezeigt. Abb ¾¾Klicken Sie den Button Neu. 18

19 Der Dialog Neuen Virtuellen Rundgang erstellen wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Tab Einstellungen. Abb ¾¾Geben Sie den Namen des Rundgangs ein. ¾¾Geben Sie das Wiederholungsintervall in Minuten ein, falls erforderlich. ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Mitschnitt, falls erforderlich. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Die Option Wiederholungsintervall in Minuten erlaubt eine Pause zwischen Ende und neuerlichem Anfang des virtuellen Rundgangs festzulegen. Mit der Einstellung 0 läuft der virtuelle Rundgang in einer Endlosschleife ohne Pause. Ist die Checkbox Mitschnitt aktiviert, werden die Bilder des virtuellen Rundgangs in der lokalen Mitschnittspur gesichert. ¾¾Wählen Sie den Tab Kommandoliste. Der Tab Kommandoliste wird angezeigt. Abb

20 ¾¾Klicken Sie den Button Neu. Der Dialog Auszuwählende Kamera wird angezeigt. Abb ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Recorder. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Kamera. ¾¾Klicken Sie den Button Weiter. Der Dialog Kameraeinstellungen wird angezeigt. Abb ¾¾Geben Sie die Zeitdauer ein. ¾¾Legen Sie die Qualität fest, falls erforderlich. ¾¾Geben Sie die Kamerastellung ein, falls erforderlich. Die Option Zeitdauer erlaubt die Dauer (in Sekunden) der Kameraeinblendung festzulegen. 20

21 Die Qualität der Bildübertragung kann in vier Stufen (0 = beste Bildqualität) eingestellt werden. Stehen für die gewählte Kamera gespeicherte Positionen zur Verfügung, können diese in der Sektion Kamerastellung festgelegt werden. ¾¾Klicken Sie den Button Fertig stellen. Der Tab Kommandoliste wird mit dem Eintrag der Kamera angezeigt. Abb ¾¾Legen Sie weitere Kameras fest, wie oben beschrieben. ¾¾Bestätigen Sie abschließend mit dem Button OK. Der Dialog Virtueller Rundgang wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie den Button Beenden. Der virtuelle Rundgang kann nun aktiviert werden, wie oben beschrieben. 21

22 5 Wiedergabe Der Wiedergabemodus ermöglicht das Wiedergeben einer Spur-Aufzeichnung im aktiven Split. Dazu stehen für die Auswertung von Aufzeichnungen verschiedene Such-Funktionen zur Verfügung. 5.1 Wiedergabesteuerung Im Wiedergabemodus wird eine umfangreiche Steuerung im Bedienpanel angezeigt. ¾¾Aktivieren Sie eine Spur, wie oben beschrieben. Der Wiedergabemodus wird im Bedienpanel angezeigt. Abb. 5-1 A B C D E F G H I J K L A Spuranfang G Vorlauf B Schneller Rücklauf H Schneller Vorlauf C Rücklauf I Spurende D Ein Bild zurück J Slider E Stopp K Suche F Ein Bild vor L Abbrechen ¾¾Steuern Sie die Wiedergabe mit den Wiedergabe-Buttons. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um den Wiedergabemodus zu beenden. 22

23 Bei Aktivierung der Buttons Schneller Rücklauf, Rücklauf, Schneller Vorlauf oder Vorlauf werden zusätzlich Slider zur Regulierung der Wiedergabegeschwindigkeit eingeblendet. 5.2 Suche Die Suchfunktionen ermöglichen eine genaue Auswertung von Aufzeichnungen Einfache Suche Die Einfache Suche erlaubt den direkten Sprung zu einem bestimmten Zeitpunkt. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Spur, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Suche. Das Bedienpanel für die Suchfunktionen wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Tab Einfache Suche. Der Tab Einfache Suche wird angezeigt. Abb. 5-2 A B C A OK B Suche C Abbrechen ¾¾Geben Sie das Datum ein. ¾¾Geben Sie die Zeit ein. ¾¾Klicken Sie den Button OK. Das zum eingegebenen Zeitpunkt aufgezeichnete Bild wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um die Suchfunktion zu beenden. 23

24 5.2.2 Schnellsuche Die Schnellsuche ermöglicht das Suchen in bestimmten Zeitintervallen (Tag, Stunde, Minute, Sekunde in Schrittweiten zu 1/5/10/30) vor und nach einer Ausgangsposition. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Spur, wie oben beschrieben. ¾¾Legen Sie mit dem Slider die erforderliche Ausgangsposition fest. ¾¾Klicken Sie den Button Suche. Das Bedienpanel für die Suchfunktionen wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Tab Schnellsuche. Der Tab Schnellsuche wird angezeigt. Abb. 5-3 A BC D A Zurück B Suche C Vor D Abbrechen ¾¾Geben Sie die erforderliche Zeiteinheit ein. ¾¾Geben Sie die erforderliche Schrittweite ein. ¾¾Klicken Sie den Button Vor, um das festgelegte Zeitintervall in der Spur vorwärts zu springen. ¾¾Klicken Sie den Button Zurück, um das festgelegte Zeitintervall in der Spur rückwärts zu springen. Das zum jeweiligen Zeitpunkt aufgezeichnete Bild wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um die Suchfunktion zu beenden. Die Funktion Schnellsuche kann auch gleichzeitig auf mehrere markierte Splits/Spuren angewendet werden Indexsuche Mit der Indexsuche werden Ereignisse (bis zu zehn) vor und nach einer festgelegten Ausgangsposition angezeigt. Ereignisse können z. B. Aufzeichnungen nach Bildvergleichen oder Indexmarken nach Kontakteingängen sein. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Spur, wie oben beschrieben. 24

25 ¾¾Legen Sie mit dem Slider die erforderliche Ausgangsposition fest. ¾¾Klicken Sie den Button Suche. Das Bedienpanel für die Suchfunktionen wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Tab Indexsuche. Der Tab Indexsuche wird angezeigt. Abb. 5-4 A B CD E A Index zurück B Indexliste C Suche D Index vor E Abbrechen ¾¾Klicken Sie den Button Indexliste. Die Indexliste wird erstellt und angezeigt. ¾¾Doppelklicken Sie auf einen Indexeintrag. Das betreffende Bild wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie den Button Index zurück, um zur vorhergehenden Indexmarkierung zu springen. ¾¾Klicken Sie den Button Index vor, um zur nächsten Indexmarkierung zu springen. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um die Suchfunktion zu beenden Erweiterte Suche Die Erweiterte Suche ermöglicht das Suchen nach Daten, die zusätzlich zum Bild gespeichert werden (z. B. Kontonummern). Es kann nach bis zu vier erweiterten Kriterien mit individuellen Variablen (z. B. Kontonummern) gleichzeitig gesucht werden. Die Erweiterte Suche funktoniert nur bei eingeschalteter Datenbank. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Spur, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Suche. Das Bedienpanel für die Suchfunktionen wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Tab Erweiterte Suche. 25

26 Der Tab Erweiterte Suche wird angezeigt. Abb. 5-5 A B C D E F G A Start-/Endzeit setzen B Endzeit zurück setzen C Startzeit zurück setzen D Nächstes Bild E Vorangegangenes Bild F Suche starten G Abbrechen ¾¾Geben Sie unter Start den Anfangszeitpunkt ein. ¾¾Geben Sie unter Stop den Endzeitpunkt ein. ¾¾Wählen Sie das erforderliche erweiterte Kriterium (Erw. Kriterium 1) aus der Dropdown- Liste. ¾¾Geben Sie die Variable für das erweiterte Kriterium ein, falls erforderlich. ¾¾Wiederholen Sie die letzten beiden Schritte für weitere Kriterien, falls erforderlich. ¾¾Klicken Sie den Button Suche starten. Das erste ermittelte Ergebnis wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie den Button Nächstes Bild, um im festgelegten Zeitraum das nächste Ergebnis anzuzeigen. ¾¾Klicken Sie den Button Vorangegangenes Bild, um im festgelegten Zeitraum das vorhergehende Ereignis anzuzeigen. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um die Suchfunktion zu beenden SmartFinder Die Funktion SmartFinder ermöglicht die Suche nach Bildern mit Bewegungen in einem definierten Bildbereich. Die Funktion steht nur zur Verfügung, wenn die erforderliche Kamera für die SmartFinder- Suche am Recorder aktiviert ist. Zusätzlich muss am Recorder die Option Objektkoordinaten eingeschaltet sein. Die Suche mit SmartFinder funktoniert nur bei eingeschalteter Datenbank. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Spur, wie beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Suchen. Das Bedienpanel für die Suchfunktionen wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Tab SmartFinder. 26

27 Der Tab SmartFinder wird angezeigt. Abb. 5-6 A B C D E F G H A Zeige Ergebnisbeginn B Ergebnisliste C Suche starten D Vorheriges Ergebnis E Startzeit/Endzeit setzen F Endzeit zurücksetzen G Startzeit zurücksetzen H Naechstes Ergebnis ¾¾Geben Sie unter Start den Anfangszeitpunkt ein. ¾¾Geben Sie unter Stop den Endzeitpunkt ein. ¾¾Definieren Sie den Bildbereich mit dem Mauszeiger als Rechteck (grün). Abb. 5-7 ¾¾Klicken Sie den Button Suche starten. Die Ergebnisliste wird erstellt und angezeigt. ¾ ¾ Wählen Sie ein Ergebnis mit den Buttons Naechstes Ergebnis oder Vorheriges Ergebnis. 27

28 Das entsprechende Bild wird mit Markierungen für Suchbereich (grün) und Bewegungsbereich (weiß) angezeigt. Abb. 5-8 ¾¾Wählen Sie das nächste Ergebnis mit den Buttons Naechstes Ergebnis oder Vorheriges Ergebnis. ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um die Suchfunktion zu beenden. 28

29 6 Kamerasteuerung 6.1 PTZ-Kameras Schwenkbare PTZ-Kameras können mit den Steuerungs-Buttons in PView 7 bedient werden. Dazu können Kamerapositionen gespeichert werden. Um die Kamerasteuerung für PTZ-Kameras zu aktivieren, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Aktivieren Sie die Live-Anzeige der erforderlichen Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Kamerasteuerung. Das Bedienpanel für die Kamerasteuerung wird angezeigt. Abb. 6-1 Kamerasteuerung Positionsbuttons Steuerungs-Buttons A B C D E F G Abb. 6-2 A Bewegung nach links B Bewegung nach oben C Bild zentrieren D Bewegung nach unten E Bewegung nach rechts F Zoom out G Zoom in 29

30 Funktions-Buttons A B C D E F G H I Abb. 6-3 A Focus Out F Kameramenü schließen B Focus In G Funktions-Button F1 C Blende erweitern H Funktions-Button F2 D Blende verkleinern I Funktions-Buttons F3 F6 E Kameramenü öffnen ¾¾Steuern Sie die Kamera mit den entsprechenden Buttons. ¾¾Beenden Sie die Kamerasteuerung mit Klick auf den Button Kamerasteuerung. Kameraposition speichern Die Funktion ermöglicht es, Kamerapositionen zu speichern. ¾¾Aktivieren Sie die Steuerung für die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Steuern Sie Kamera in die erforderliche Position. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Positionsbutton. Das Kontextmenü wird angezeigt. Abb. 6-4 ¾¾Wählen Sie Position speichern. Die Kameraposition ist auf dem gewählten Positionsbutton gespeichert. ¾¾Klicken Sie den Positionsbutton, um die Kameraposition zu aktivieren. Namen für Kameraposition vergeben Um eine gespeicherte Kameraposition zu benennen, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Positionsbutton. Das Kontextmenü wird angezeigt. 30

31 ¾¾Wählen Sie Name ändern. Der Dialog Name ändern wird angezeigt. Abb. 6-5 ¾¾Geben Sie einen Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Der Name wird auf dem Positionsbutton angezeigt. 6.2 UTC-Kameras Steuerung Es besteht in PView 7 die Möglichkeit, Kameras, die über eine UTC-Verbindung (Up-The- Coax) an Recorder angeschlossen sind, zu bedienen. Um die Kamerasteuerung für UTC-Kameras zu aktivieren, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Aktivieren Sie die Live-Anzeige der erforderlichen Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Kamerasteuerung. Das Bedienpanel für die UTC-Kamerasteuerung wird angezeigt. Abb. 6-6 A B C D E F G H A Kamerasteuerung E Buttons Kamerakonfiguration 1 bis 3 B Steuerungs-Buttons F Menü öffnen/schließen C Preview-Fenster G Kamera rücksetzen D Positionsbuttons H Buttons Kameramenü 31

32 Steuerungs-Buttons A B C D E F G Abb. 6-7 A Zoomsteuerung nach links B Zoomsteuerung nach oben C Zentrieren D Zoomsteuerung nach unten E Zoomsteuerung nach rechts F Zoom out G Zoom in ¾¾Klicken Sie den Button Zoom in, um den Bildausschnitt zu verkleinern. ¾¾Klicken Sie den Button Zoom out, um den Bildausschnitt zu vergößern. ¾¾Klicken Sie den erforderlichen Button für die Zoomsteuerung, um den Bildausschnitt zu verschieben. ¾¾Klicken Sie den Button Zentrieren, um die Zoomeinstellung zurückzusetzen. Position speichern Diese Funktion erlaubt es, die Einstellungen des Bildausschnitts zu speichern. Es können bis zu acht individuelle Einstellungen auf den Positionsbuttons gespeichert werden. ¾¾Aktivieren Sie die UTC-Steuerung für die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Wählen Sie den Zoomfaktor. ¾¾Positionieren Sie den Bildausschnitt. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Positionsbutton. Das Kontextmenü wird angezeigt. Abb. 6-8 ¾¾Wählen Sie Position speichern. Die Einstellung ist auf dem gewählten Positionsbutton gespeichert. ¾¾Klicken Sie den Positionsbutton, um die Einstellung zu aktivieren. 32

33 Namen speichern Um eine gespeicherte Einstellung zu benennen, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Positionsbutton. Das Kontextmenü wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie Name ändern. Der Dialog Name ändern wird angezeigt. Abb. 6-9 ¾¾Geben Sie einen Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Der Name wird auf dem Positionsbutton angezeigt Kameramenü Diese Funktion ermöglicht die Konfiguration einer UTC-Kamera über PView 7. Beachten Sie die Dokumentation der entsprechenden Kamera. ¾¾Aktivieren Sie die Kamerasteuerung für die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Menü öffnen/schließen. Das Kameramenü wird in der Live-Anzeige angezeigt. Die Buttons für die Menüsteuerung werden aktiviert. A B C D E Abb A Buttons Kamerakonfiguration 1 bis 3 B Menü öffnen/schließen C Kamera rücksetzen D Menü Zurück E Menü Enter 33

34 ¾¾Navigieren Sie mit den Richtungs-Buttons durch das Kameramenü. ¾¾Klicken Sie den Button Menü Zurück, um zum vorhergehenden Menü zurückzukehren, falls erforderlich. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. ¾¾Bestätigen Sie Einstellungen mit dem Button Menü Enter. ¾¾Klicken Sie den Button Kamera rücksetzen, um die Kamera auf den Defaultzustand zurücksetzen. Kameramenü verlassen ¾¾Klicken Sie den Button Menü öffnen/schließen. Der Dialog Menü verlassen wird angezeigt. ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Menü ohne Speichern verlassen, falls erforderlich. ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Einstellungen speichern, falls erforderlich. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Kamerakonfiguration speichern Diese Funktion erlaubt die Speicherung von drei individuellen Kamerakonfigurationen. Diese können über die Buttons Kamerakonfiguration aktiviert werden. ¾¾Aktivieren Sie das Kameramenü, wie oben beschrieben. ¾¾Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor. ¾¾Verlassen Sie das Kameramenü mit der Option Einstellungen speichern. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Button Kamerakonfiguration. Das Kontextmenü wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie Konfiguration speichern. Die Kamerakonfiguration wird gespeichert. ¾¾Verfahren Sie analog, um weitere Kamerakonfigurationen zu speichern. Namen speichern Es besteht die Möglichkeit, individuelle Namen für die Buttons Kamerakonfiguration zu speichern. ¾¾Rechtsklicken Sie den erforderlichen Button Kamerakonfiguration. Das Kontextmenü wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie Name ändern. Der Dialog Name ändern wird angezeigt. 34

35 ¾¾Geben Sie einen Namen ein. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Der Name wird beim Überfahren des Buttons mit dem Mauszeiger angezeigt. Verfahren Sie analog, um weitere Namen für die Buttons Kamerakonfiguration zu speichern. 35

36 7 Bildanpassungen Für die Optimierung und Anpassung von Live-Bildern und Wiedergaben stehen in PView 7 verschiedene Bildbearbeitungs-Funktionen zur Verfügung. 7.1 Bildbearbeitung Die Funktion Bildbearbeitung ermöglicht die individuelle Anpassung der Helligkeit, Kontrast und Farbe. Dazu erlauben verschiedene Filter-Funktionen eine Bild-Optimierung. Die Funktionen stehen sowohl im Live-Modus als auch bei der Wiedergabe zur Verfügung. Die vorgenommenen Einstellung wirken sich nur auf die Darstellung am Monitor aus, nicht auf die Aufzeichnung in der Spur. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Recorder/Kamera. ¾¾Klicken Sie den Button Konfiguration. ¾¾Wählen Sie den Tab Bildbearbeitung. Der Tab Bildbearbeitung wird angezeigt. Abb. 7-1 A B C D E F G H I J K A Konfiguration G Farbe B Deblock Filter H DNR Digital Noise Reduction C Dering Filter I Anzeige D Schärfe Filter J Low Delay E Kontrast K Default/Alle zurücksetzen F Helligkeit Der Deblock Filter reduziert Blocktypen-Artefakte. Er verlangsamt die Encodierung. Verwenden Sie den Filter nur, wenn das Ursprungsbild sichtbare Block-Artefakte aufweist. Der Dering Filter reduziert Ringtypen-Artefakte. Er verlangsamt die Encodierung. Verwenden Sie den Filter nur, wenn das Ursprungsbild sichtbare Ring-Artefakte aufweist. Die Funktion DNR (Digital Noise Reduction) ermöglicht eine digitale Reduzierung des Bildrauschens in vier Stufen. Der Button Anzeige steuert den Deinterlacer. Die Bildanzeige kann in vier Stufen angepasst werden: Normaler Deinterlaced-Modus, Erweiterter Deinterlaced-Modus, Halbbild-Modus, Vollbild-Modus. Mit der Option Low Delay wird die Zeitverzögerung bei der Live-Bilddarstellung reduziert. Kommt es bei schnellen Bildabfolgen zu einer unsauberen Darstellung, sollte diese Option deaktiviert werden. 36

37 ¾¾Wählen Sie die erforderlichen Einstellungen. ¾¾Klicken Sie den Button Konfiguration, um den Modus Bildbearbeitung zu beenden. 7.2 Digital-Zoom Diese Funktion ermöglicht die digitale Vergrößerung/Verkleinerung des Bildausschnitts. Zusätzlich können Kontrast und Farbe automatisch angepasst werden. Dazu kann das Bild vertikal gedreht werden. Die Funktionen stehen sowohl im Live-Modus als auch bei der Wiedergabe zur Verfügung. Die vorgenommenen Einstellung wirken sich nur auf die Darstellung am Monitor aus, nicht auf die Aufzeichnung in der Spur. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera. ¾¾Klicken Sie den Button Konfiguration. ¾¾Wählen Sie den Tab Digital Zoom. Der Tab Digital Zoom wird angezeigt. Abb. 7-2 A B C D E F G H I J K L A Konfiguration G Vertical Flip B Pfeil-Buttons H Kontrast (automatisch) C Ganzes Bild I Farbe (automatisch) D Zoom out J Auf gut Glueck E Zoom in K Demo Mode F Skalierung bei Fensteraenderung beibehalten L Default/Alle zurücksetzen ¾¾Klicken Sie den Button Zoom in, um den Bildausschnitt zu verkleinern. ¾¾Klicken Sie den Button Zoom out, um den Bildausschnitt zu vergrößern. ¾¾Klicken Sie den erforderlichen Pfeilbutton, um den Bildausschnitt zu verschieben. ¾¾Klicken Sie den Button Ganzes Bild, um wieder das komplette Bild anzuzeigen. Die Funktion Vertical Flip ermöglicht die Drehung der Anzeige von oben nach unten. Die Funktion Auf gut Glueck erlaubt eine automatische Anzeigeoptimierung. Wenn der Demo Mode aktivert ist, werden Anzeigeoptimierungen zunächst in der rechten Bildhälfte ausgeführt. ¾¾Klicken Sie den Button Default/Alle zurücksetzen, um vorgenommene Anzeigeoptimierungen wieder zurückzunehmen. ¾¾Klicken Sie den Button Konfiguration, um den Modus Digital-Zoom zu beenden. 37

38 8 Sicherungen Die Funktionen für die Sicherungen ermöglichen es, sowohl Einzelbilder (Shoot) als auch Bildsequenzen (Mitschnitt) lokal zu speichern. Die Funktion steht sowohl im Live-Modus als auch bei Wiedergaben zur Verfügung. Abb. 8-1 A B A Aktuelles Bild in Shootspur sichern B Start/Stop der Mitschnittspur 8.1 Bild speichern Um ein Einzelbild zu speichern, verfahren Sie folgendermaßen: Live-Modus ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Aktuelles Bild in Shootspur sichern. Das aktuelle Bild wird in dem in der Konfiguration angegebenen Ordner gespeichert. Wiedergabemodus ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Aktivieren Sie die Kamera-Spur, wie oben beschrieben. ¾¾Ermitteln Sie mit den Suchfunktionen das erforderliche Bild, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Aktuelles Bild in Shootspur sichern. Das Bild wird in dem in der Konfiguration angegebenen Ordner gespeichert. 38

39 8.2 Video speichern Um ein Video (Bildsequenz) zu speichern, verfahren Sie folgendermaßen: Live-Modus ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Start/Stop der Mitschnittspur. Die Bildsequenz wird in dem in der Konfigurtion angegebenen Ordner gespeichert. ¾¾Beenden Sie den Mitschnitt mit Klick auf den Button Start/Stop der Mitschnittspur. Wiedergabemodus ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Aktivieren Sie die Spur der Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Ermitteln Sie mit den Suchfunktionen den erforderlichen Startzeitpunkt, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Start/Stop der Mitschnittspur. Die Bildsequenz wird in dem in der Konfiguration angegebenen Ordner gespeichert. ¾¾Beenden Sie den Mitschnitt mit Klick auf den Button Start/Stop der Mitschnittspur. 39

40 9 Bild-Export Die folgenden Funktionen stehen nur bei der Wiedergabe zur Verfügung. Bilder exportieren Die Funktion ermöglicht es Einzelbilder auf ein Speichermedium zu exportieren. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera. ¾¾Aktivieren Sie den Wiedergabemodus, wie oben beschrieben. ¾¾Wählen Sie mit den Suchfunktionen das erforderliche Bild. ¾¾Klicken Sie den Button Bildbearbeitung. Das Bedienpanel wird angezeigt. Abb. 9-1 A B C A Bildbearbeitung B Dieses Bild exportieren C Dieses Bild drucken ¾¾Klicken Sie den Button Dieses Bild exportieren. Das Bild wird in dem Ordner gespeichert, der in der Konfiguration unter Export angegeben ist. Bilder drucken Einzelbilder können auch ausgedruckt werden. ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera. ¾¾Aktivieren Sie den Wiedergabemodus, wie oben beschrieben. ¾¾Wählen Sie mit den Suchfunktionen das erforderliche Bild. ¾¾Klicken Sie den Button Bildbearbeitung. Das Bedienpanel wird angezeigt. ¾¾Klicken Sie den Button Dieses Bild drucken. 40

41 Der Dialog Exportieren/Drucken wird angezeigt. Abb. 9-2 ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Checkbox. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Der Windows-Dialog Drucken wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Drucker. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Die Option Modifiziert (WYSWG) erlaubt es, das Bild mit allen individuellen Bildänderungen so wie es angezeigt wird zu drucken. Mit der Option Original wird das unveränderte Originalbild so wie es in der Spur gespeichert wird ausgedruckt. 41

42 10 Backup Die Funktion Backup ermöglicht die Sicherung von Bildsequenzen und lokalen Spuren Backup erstellen ¾¾Aktivieren Sie die erforderliche Kamera, wie oben beschrieben. ¾¾Aktivieren Sie die Kamera-Spur, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Backup erstellen. Das Bedienpanel für die Backup-Funktionen wird angezeigt. Abb A C E G H I B D F A Backup erstellen F Backup starten B Zielordner festlegen G Filter C Startzeit H Backup-Info D Backup aufteilen I Abbrechen E Stopzeit ¾¾Klicken Sie den Button Startzeit. Der Dialog Startzeit festlegen wird angezeigt. Abb ¾¾Geben Sie das erforderliche Datum ein. ¾¾Geben Sie die erforderliche Uhrzeit ein. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. ¾¾Klicken Sie den Button Stopzeit. 42

43 Der Dialog Endzeit festlegen wird angezeigt. Abb ¾¾Geben Sie das erforderliche Datum ein. ¾¾Geben Sie die erforderliche Uhrzeit ein. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. ¾¾Klicken Sie den Button Zielordner festlegen. Der Windows-Dialog Speichern unter wird angezeigt. ¾¾Legen Sie den Zielordner fest. ¾¾Geben Sie einen Namen für das Backup ein. ¾¾Klicken Sie den Button Speichern. ¾¾Klicken Sie den Button Backup starten. Der Dialog Backup working wird angezeigt. Abb ¾¾Klicken Sie den Button Abbrechen, um den Backup-Modus nach Abschluss des Backups zu verlassen Filterkriterien festlegen Die optionale Funktion Filter ermöglicht die gleichzeitige Sicherung von mehreren Spuren. ¾¾Aktivieren Sie eine Kamera-Spur, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Backup erstellen. 43

44 Das Bedienpanel für die Backup-Funktionen wird angezeigt. ¾¾Geben Sie die Start- und Endzeit ein, wie oben beschrieben. ¾¾Geben Sie den Zielordner und den Backup-Namen ein, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Filter. Der Dialog Filterkriterien festlegen wird angezeigt. Abb ¾¾Wählen Sie die erforderlichen Kameras. ¾¾Geben Sie Erweiterte Filterkriterien ein, falls erforderlich. ¾¾Bestätigen Sie mitdem Button OK. ¾¾Klicken Sie den Button Backup starten. Das Backup wird erstellt Backup aufteilen Diese optionale Funktion erlaubt die Aufteilung einer Backup-Datei in mehrere, kleinere Dateien. Dazu ist es möglich, die Backup-Datei während der Erstellung aufteilen zu lassen oder erst nach Abschluss des Backups. ¾¾Aktivieren Sie eine Kamera-Spur, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Backup erstellen. Das Bedienpanel für die Backup-Funktionen wird angezeigt. ¾¾Geben Sie die Start- und Endzeit ein, wie oben beschrieben. ¾¾Geben Sie den Zielordner und den Backup-Namen ein, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Backup aufteilen. 44

45 Der Dialog Backup-Datei Unterteilung wird angezeigt. Abb ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Teilung aktivieren. ¾¾Wählen Sie die Größe. ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox Nach vollendetem Backup trennen, falls erforderlich. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. ¾¾Klicken Sie den Button Backup starten. Das Backup wird erstellt. 45

46 11 PRemote Die Funktion PRemote ermöglicht eine flüssige Bild-Übertragung bei geringer Bandbreite sowohl im Live-Modus als auch bei der Wiedergabe Verbindung Rekorder aktivieren Um eine PRemote-Verbindung mit einem Recoder herzustellen, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Split. ¾¾Klicken Sie den Button Rekorderauswahl. ¾¾Wählen Sie den Tab Rekorder. Der Tab Rekorder wird angezeigt. Rekorderauswahl OK Abbrechen Abb ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Recorder. ¾¾Aktivieren Sie die Checkbox PRemote. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Der Recorder wird auf dem gewählten Split aktiviert. Wenn am Recorder Kameras für den Sequenzerbetrieb festgelegt sind, wird diese Kamera-Sequenz bei Verbindungsherstellung über PRemote automatisch aktiviert. Ist kein Sequenzerbetrieb am Rekorder aktiviert, bleibt der Split zunächst leer. ¾¾Aktivieren Sie eine Kamera, falls erforderlich (siehe im Folgenden). ¾¾Beenden Sie die Verbindung mit Klick auf den Button Abbrechen Kameras aktivieren Um die Live-Anzeige einer Kamera zu aktiveren, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Rekorder, wie oben beschrieben. 46

47 Das Bedienpanel wird angezeigt. Abb Kamerabuttons ¾¾Klicken Sie den erforderlichen Kamerabutton. Die Live-Anzeige der Kamera wird im aktuellen Split aktiviert. Mehrere Kameras Die Funktion PRemote Sub-Split ermöglicht die gleichzeitige Aktivierung der Live-Anzeige mehrerer Kameras. PRemote Sub-Splits werden innerhalb eines regulären Split-Fensters angezeigt. Abb A B C A Sub-Split-Ansichten B PRemote Sub-Split C Kamerabuttons 47

48 ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Recorder, wie oben beschrieben. ¾¾Wählen Sie die erforderliche Sub-Split-Ansicht. ¾¾Wählen Sie die erforderlichen Kameras. Wenn alle PRemote Sub-Splits belegt sind, muss erst eine Kamera deaktiviert werden, bevor eine neue aktiviert werden kann Spur aktivieren Um eine Spur zu aktivieren, verfahren Sie folgendermaßen: ¾¾Aktiveren Sie den erforderlichen Recorder, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Spurauswahl. ¾¾Wählen Sie den Tab Rekorderspuren. Der Tab Rekorderspuren wird angezeigt. Spurauswahl OK Abb ¾¾Wählen Sie die erforderliche Spur. ¾¾Klicken Sie den Button OK. Die Spur wird aktviert und die Wiedergabesteuerung wird angezeigt. Abb A B C A Wiedergabebuttons B Suchfunktionen C Abbrechen Die Steuerung der Wiedergabe und der Suchfunktionen erfolgt analog wie in Kapitel Wiedergabe beschrieben. 48

49 Audio Wenn am Recorder ein Mikrofon angeschlossen ist, kann eine Audioverbindung aktiviert werden. Das Audiosignal ist unabhängig von der aktivierten Kamera. Bei Recordern der Reihe DMS 180 III ist keine Audiowiedergabe verfügbar. Wenn die Verbindung zwischen Recorder und PView über einen Router organisiert ist, müssen die Ports udp freigegeben werden. Verfahren Sie folgendermaßen, um eine Audioverbindung herzustellen. ¾¾Aktivieren Sie den erforderlichen Recorder, wie oben beschrieben. Das Bedienpanel wird angezeigt. Abb Ton an/aus ¾¾Klicken Sie den Button Ton an/aus. ¾¾Fahren Sie mit dem Mauszeiger über den Button. Der Slider wird eingeblendet. ¾¾Bewegen Sie den Slider nach oben oder unten, um die Lautstärke einzustellen. ¾¾Klicken Sie den Button Ton an/aus, um die Audioverbindung zu deaktivieren. Bei DMS-Recordern kann über eine bidirektionale Audioübertragung eine Gegensprechanlage realisiert werden ( Aktion > Rekorder > Bidirectional Audio ) Verbindungsart Diese Funktion erlaubt es, die Verbindungsart festzulegen. ¾¾Aktivieren Sie eine PRemote-Verbindung, wie oben beschrieben. ¾¾Setzen Sie den Mauszeiger auf den Button Liveschaltung. Die Buttons für die Verbindungsarten werden angezeigt. 49

50 A B Abb A Liveschaltung B Buttons Verbindungsarten Mögliche Verbindungen: 0 = Benutzerdefinierte Verbindung (siehe im Folgenden) 1 = LAN-Verbindung 2 = Zweikanal ISDN 3 = ISDN 4 = PSTN ¾¾Wählen Sie die erforderliche Verbindungsart. Benutzerdefiniert Die benutzerdefinierte Verbindung ermöglicht die individuelle Konfiguration der Datenrate, Bildfrequenz und Bildqualität einer PRemote-Verbindung. ¾¾Aktivieren Sie eine PRemote-Verbindung, wie oben beschrieben. ¾¾Wählen Sie die benutzerdefinierte Verbindungsart 0, wie oben beschrieben. ¾¾Klicken Sie den Button Konfiguration. ¾¾Wählen Sie den Tab Bildbearbeitung. Der Tab Bildbearbeitung wird angezeigt. Abb A B C D A Konfiguration B BPS Bits pro Sekunde C FPS Frames (Bilder) pro Sekunde D QLT Qualität (Bildkompression) Die Datenübertragungsrate BPS (Bits pro Sekunde) kann zwischen 2 kbit/s und 2000 kbit/s festgelegt werden. Die Bildfrequenz FPS (Frames pro Sekunde) erlaubt Einstellungen von 1 bis 30 Bildern pro Sekunde. Die Einstellung QLF ermöglicht die Einstellung der Bildqualität in drei Auflösungen: QCIF ( Pixel), CIF ( Pixel) und 4CIF ( Pixel). 50

51 ¾¾Wählen Sie mit den Slidern die erforderlichen Einstellungen. ¾¾Klicken Sie abschließend den Button Konfiguration. 51

52 12 Protokoll Das Protokoll erlaubt alle Aktionen des Benutzers aufzuzeichnen. In der Protokollliste werden Art der Meldung, Zeitraum und der ausführende Benutzer gespeichert. Um das Protokoll zu öffnen, verfahren Sie wie folgt: ¾¾Öffnen Sie Programm > Protokoll... Der Dialog Protokoll wird angezeigt. Abb Das Protokoll kann nach folgenden Kriterien gefiltert werden: Art der Meldung Zeitraum Benutzer ¾¾Aktivieren/Deaktivieren Sie die erforderlichen Meldungen, falls erforderlich. ¾¾Geben Sie den Startzeitpunkt und Endzeitpunkt ein, falls erforderlich. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Benutzer aus der Dropdownliste, falls erforderlich. Das Protokoll wird automatisch aktualisiert. ¾¾Klicken Sie den Button Schließen, um das Protkoll zu beenden. Protokoll löschen ¾¾Klicken Sie den Button Löschen. ¾¾Bestätigen Sie den folgenden Info-Dialog mit Ja. 52

53 Protokoll drucken ¾¾Klicken Sie den Button Drucken. Der Windows-Dialog Drucken wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den erforderlichen Drucker. ¾¾Bestätigen Sie mit dem Button OK. Protokoll exportieren ¾¾Klicken Sie den Button Exportieren. Der Windows-Dialog Speichern unter wird angezeigt. ¾¾Wählen Sie den Speicherort. ¾¾Geben Sie einen Namen ein. ¾¾Klicken Sie den Button Speichern. 53

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