Polytechnische Schule Wr.Neustadt
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- Heiko Gerstle
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1 Polytechnische Schule Wr.Neustadt Schuljahr 2007/2008
2 Allgemein Die Polytechnische Schule Wr.Neustadt wird seit Februar 2007 durch auftrieb Schulsozialarbeit betreut. Die Zeit von Februar Juni 2007 diente als Beobachtungs- und Einarbeitungsphase und es konnten daraus wichtige Informationen für das Schuljahr 2007/2008 gesammelt werden. Somit konnte in diesem Schuljahr auf diese Erkenntnisse aufgebaut werden, und es gab zahlreiche Änderungen und Erweiterungen des Angebotes, um dieses optimal an die Gegebenheiten der Polytechnischen Schule anzupassen. In diesem Schuljahr fand auch die offizielle Eröffnungsfeier der Schulsozialarbeit an der Polytechnischen Schule statt, und zwar am 23.Jänner Als Gäste waren neben Frau LR Dr. BOHUSLAV Petra, auch Vertreter des Bereiches Jugendwohlfahrt der Landesregierung, Vertreter/innen der öffentlichen Jugendwohlfahrt, Schulpsychologie und viele andere Obmänner/frauen, Direktoren/innen, etc. geladen. Nach einigen einführenden Worten der Direktorin der Schule, Fr. TREIBER Elfriede, kam es durch die zuständige Schulsozialarbeiterin Fr. DSA TAMANDL Katrin zur inhaltlichen Ausführung der bisherig geleisteten Arbeit und Tätigkeiten. Die Schlussworte wurden durch Frau LR Dr. BOHUSLAV Petra gesprochen, die die Wichtigkeit solcher Projekte nochmals betonte. Begleitet wurde die Eröffnung durch den Chor der Musikhauptschule Wr.Neustadt. Anwesenheitszeiten und Räumlichkeiten Die Anwesenheitszeiten wurden in diesem Schuljahr von Freitag auf Mittwoch von verlegt. Die Erfahrung hatte gezeigt, dass der Freitag als Beratungstag nicht passend war. In dieser Zeit war die Schulsozialarbeiterin in einem Beratungsraum anzutreffen, der von der Schule zur Verfügung gestellt wurde. 2
3 Dieser Beratungsraum war sehr wenig attraktiv und ansprechend, und wurde im Laufe des Schuljahres im Rahmen des Unterrichtes von den Schüler/innen neu gestaltet. Mittlerweile ist dieser sehr gemütlich, und kann wirklich als Beratungsraum genützt werden. Neben den Gesprächen im Beratungszimmer fanden auch viele Kontakte, vor allem mit Eltern, im Besprechungsraum der Polytechnischen Schule statt. Kontakte zu diversen Zielgruppen Kontakte gesamt Gesamt Schüler/innen Direktorin Lehrkörper Angehörige Externe Kooperationspartner Wie die Statistik zeigt, fanden insgesamt 169 Kontakte durch auftrieb Schulsozialarbeit statt, davon 61 Kontakte zu Schüler/innen, 67 zum Lehrkörper und zur Direktorin, 25 zu Angehörigen der Schüler/innen und 16 Kontakte zu diversen externen Kooperationspartnern. 3
4 Direktorin und Lehrer/innen Der Kontakt zur Direktorin der Schule und zum Lehrpersonal wurde in diesem Schuljahr wesentlich intensiviert, und es fand in zahlreichen Fällen gute Zusammenarbeit statt. Mit der Direktorin der Schule gab es wöchentliche persönliche Gespräche, in denen es um organisatorische wie auch inhaltliche Belange ging. Vor allem Eltern wurden durch die Direktorin an die Schulsozialarbeit vermittelt, und es gab auch zahlreiche gemeinsame Gespräche mit Eltern der Schüler/innen. Auch die Lehrer/innen waren für die Schulsozialarbeit im Poly sehr wichtig, da diesen oft Veränderungen und Probleme der Schüler/innen schneller auffielen, und diese dann an die Sozialarbeiterinnen vermittelten. Als besonders effizient hat sich die Anwesenheit der Sozialarbeiterinnen bei Konfliktgesprächen mit Eltern, Lehrer/innen und Direktorin herausgestellt, bei denen die Sozialarbeiter/innen eine eher neutrale Rolle einnahmen, und auch als Vermittler dienten. Angehörige/Eltern Die Schulsozialarbeit wurde den Eltern im Zuge eines Elternabends zu Beginn des Schuljahres persönlich vorgestellt, und auch das Angebot gesetzt, dass auch sie die Schulsozialarbeit bzw. die Beratungsstelle von sich aus kontaktieren können. Dies wurde nur von einer Mutter in Anspruch genommen; ansonsten wurden die Eltern meist von der Direktorin an auftrieb vermittelt, um den Eltern Rat und Hilfe für die pubertären Krisen ihrer Kinder/Jugendlichen anzubieten. Dabei fanden auch viele Gespräche in der Beratungsstelle am Hauptplatz statt, da es für die Eltern oft leichter ist auf neutralem Boden über familiäre Probleme zu sprechen. 4
5 Externe Kooperationspartner Die externen Kooperationspartner mit denen auftrieb Schulsozialarbeit kooperierte, waren vor allem das Jugendamt der BH und des Magistrates und in einem Fall gab es auch Kontakt mit einer Beratungslehrerin der Stadt Wr.Neustadt. Kontakt zu Schüler/innen Kontakte Schüler/innen Gesamt männlich weiblich Erstkontakte Gesamt männlich weiblich
6 Das Angebot von auftrieb wurde wieder zu Beginn des Schuljahres in allen Klassen vorgestellt und auch Visitenkarten mit Handynummer, Adresse und der Adresse der Beratungsstelle ausgeteilt. Zunächst waren sie sehr zurückhaltend und kamen nicht von sich aus ins Beratungszimmer, was sich jedoch im Laufe der Zeit änderte. Wie die Statistik zeigt fanden 61 Kontakte zu 35 Schüler/innen statt, wobei vor allem Mädchen das Beratungsangebot in Anspruch nahmen. Burschen kamen nie von sich aus ins Beratungszimmer, und Kontakte fanden nur über Vermittlung der Direktorin oder der Lehrer/innen statt. Wir versuchten auch vermehrt über Workshops und Gruppenarbeiten Kontakt zu den Burschen zu bekommen, was vor allem durch den Workshop über das Berufspraktikum sehr gut funktionierte. Sehr interessant war zu beobachten, dass viele Schüler/innen auch über SMS Kontakt mit den Sozialarbeiterinnen aufnahmen, und eine SMS Beratung in Anspruch nahmen. Es zeigte sich, dass SMS ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel für Jugendliche darstellt, und sie diese Möglichkeit auch wirklich nutzen, um ihre Probleme mitzuteilen. 6
7 Themen Suizidversuch 1 Essstörungen Missbrauch Liebe Recht 3 Selbstverletzuing Scheidung/Trennung der Eltern 4 8 Mobbing Geld 9 10 Wohnen 11 Gesundheit/Krankheit Sexualität Klassenklima Sucht/Drogen Probleme mit Lehrer 22 Partnerschaft Aggression/Gewalt Freizeit 29 Freundeskreis Berufsfindung Familie Schule/Lernen Die Themenbereiche Schule/ Lernen und auch Berufswahl und Findung, vor allem Schulverweigerung und disziplinäre Schwierigkeiten kamen in den Beratungen sehr häufig vor. In diesem Alter sind auch die Eltern noch ein sehr wichtiges Thema, d.h. Themen wie Regeln und Grenzen der Eltern, vor allem zum Thema Fortgehen, Freunde treffen und Burschen/Mädchen wurden beinahe in jeder Beratung besprochen. Oftmals kämpften die Jugendlichen sehr um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern, und hätten gerne gehabt, dass sich die Eltern wirklich für sie interessieren, und ihnen nicht nur einfach Grenzen und Regeln setzen, ohne wirkliches Interesse am Leben des Jugendlichen zu zeigen. Dabei erlebten viele Schüler/innen auch massive Kontrolle und Druck von zu Hause sie mussten sich ständig melden und erreichbar sein, und auch psychische und physische Gewalt durch die Eltern kam sehr häufig vor. 7
8 Vor allem bei den Mädchen waren Beziehungen, Sexualität und Burschen immer wieder Thema sie redeten sehr offen über sexuelle Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse und suchten nach Unterstützung und Ratschlägen. Sehr oft war die Abhängigkeit von ihren Freunden ein großes Thema, da viele in diesem Alter froh sind, einen fixen Freund zu haben, lassen sie sich sehr viel gefallen und wehren sich nicht wenn sie eingeengt oder schlecht behandelt werden. Veranstaltungen und Workshops Um besseren Kontakt zu den Schüler/innen zu erhalten, sie besser kennen zu lernen und auch diverse Themen mit ihnen aufzuarbeiten fanden insgesamt 7 Workshops zu diversen Themen im Laufe des Schuljahres statt, sowie eine größere Veranstaltung zum Frauentag für die Mädchen der Polytechnischen Schule Workshop zum Thema Jugendschutz (1 Klasse) Veranstaltung zum Frauentag im Triebwerk Workshop zum Berufspraktikum (2 Klassen) Reflexion des Berufspraktikums (2 Klassen) Workshop zu Thema Sucht + Vorstellung der Beratungsstelle auftrieb und rumtrieb Mobile Jugendarbeit (1 Klasse) Workshop zum Thema Jugendschutz +Vorstellung der Beratungsstelle auftrieb und rumtrieb Mobile Jugendarbeit (1 Klasse) Workshop zum Thema Jugendschutz +Vorstellung der Beratungsstelle auftrieb und rumtrieb Mobile Jugendarbeit (1 Klasse) 8
9 Workshop zum Thema Jugendschutz + Vorstellung der Beratungsstelle auftrieb und rumtrieb Mobile Jugendarbeit (1 Klasse) Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag Auch in diesem Jahr nahmen wir den Internationalen Frauentag als Anlass die Mädchen der Polytechnischen Schule Wr. Neustadt ins Jugendkulturhaus triebwerk einzuladen. Ca 60 Mädchen mit Ihren Lehrerinnen und der Direktorin Elfriede Treiber folgten dieser Einladung. Der erste Programmteil wurde von der Schauspielerin KOVACS Inge gestaltet, die die Geschichte des Frauentages eindrucksvoll performte. Den Hauptteil Ihrer Präsentation mit Bildern und Texten, widmete die Künstlerin der Geschichte der Mädchen von 1900 bis Jetzt. Für jedes Jahrzehnt stand stellvertretend ein Mädchen mit ihren Gedanken, ihren Problemen, ihrer Musik und ihrer Umwelt. Auch Themen wie Nationalsozialismus, Sexualität, Aids, Magersucht usw. wurden dabei beleuchtet. Zum Abschluss gab es eine Präsentation der Mädchenarbeit durch DSA Verena Fischbach. Zum Motto der Frauenbewegung Wir wollen Brot und Rosen gab es Brot als kleine Stärkung und zum Abschied erhielt jedes der Mädchen eine rote Rose als Geschenk. Workshops zum Berufspraktikum Die Idee für diese Workshops entstand bereits im letzten Schuljahr, und wurde im zweiten Halbjahr dieses Schuljahres probeweise mit 2 Klassen in die Praxis umgesetzt. 9
10 Der Workshop bestand aus 3 Teilen und zwar aus einer Vorbereitungsphase, bevor sie in das 2 wöchige Berufspraktikum gingen, einem Reflexionsgespräch mit den zuständigen Lehrer/innen während des Praktikums und einer Nachbesprechungsrunde mit den Schüler/innen am ersten Tag nach dem Praktikum. Die Zielsetzung lag vor allem darin Situationen aus dem Praktikumsalltag vor und nachzubesprechen, Konfliktsituationen aufzuarbeiten und ihnen die Möglichkeit zu geben auch voneinander zu hören und zu lernen. Der Workshop kam bei den Schüler/innen sehr gut an, und vor allem die Burschen waren sehr begeistert dabei, und wollten unbedingt von ihren Erlebnissen erzählen. Wir werden dies auch im nächsten Jahr weiterführen. Workshops zu diversen Themen + Vorstellung von auftrieb + rumtrieb Diese Workshops, am Ende des Schuljahres, fanden in den Jugendräumen von rumtrieb am Hauptplatz statt. Der Grund dafür war, die Schüler/innen aus der Schulsituation heraus, in ein angenehmeres Setting zu bringen, um Aufmerksamkeit und Mitarbeit von ihrer Seite zu erhöhen. Neben der Aufarbeitung diverser Themen war uns auch die Vorstellung der Beratungsstelle auftrieb und des Streetworkprojektes rumtrieb ein Anliegen, um den Jugendlichen auch nach Beendigung der Schule die Möglichkeit zu geben und zu zeigen wo sie sich im Fall von Fragen, Anliegen und Problemen hinwenden können, bzw. wo sie auch ihre Freizeit verbringen können. Durch das Herausholen aus dem Schulgebäude war es möglich die Schüler/innen für die Themen zu begeistern und auch sonst sehr schwierige und unaufmerksame Schüler/innen waren voll dabei und haben mitgearbeitet. 10
11 Insgesamt fanden 242 Kontakte zu Schüler/innen über Workshops und Veranstaltungen statt. Kontakte Workshops/Veranstaltungen Gesamt männlich weiblich Ausblick Die Schulsozialarbeit an der Polytechnischen Schule wird auch im Schuljahr 2008/2009 weiter geführt. Personell wird es eine Veränderung geben, da DSA FISCHBACH Verena die Schulsozialarbeit am Poly übernehmen wird. Es wird eine Änderung des Beratungstages geben, und zwar von Mittwoch auf Montag, in der Zeit von Weiters soll der Kontakt zu den Schüler/innen intensiviert werden, um die Schwellenängste abzubauen, und diese zu motivieren auch von sich aus ins Beratungszimmer zu kommen. Möglichkeiten dabei wären, vermehrt im Pausenbetrieb präsent zu sein und auch zu Beginn vermehrt in die Klassen zu gehen, um die Schüler/innen besser kennen zu lernen. 11
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Caritasverband für die Stadt Bonn e.v. Veranstaltungen und Termine 2014 Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder Katholische Familien- und Erziehungsberatung für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis
