Förderung von Lesekompetenz
|
|
|
- Julia Bader
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Förderung von Lesekompetenz Determinanten der Lesekompetenz 1. Merkmale des Lesers Vorwissen, Wortschatz, Einstellungen, Kenntnis von Textmerkmalen Lernstrategiewissen, Lesemotivation 4. Aktivität des Lesers Adaptiver Einsatz von Lesestrategien 2. Leseanforderung Verstehendes Lesen Kritisches Lesen Reflexives Lesen Involviertes Lesen 3. Beschaffenheit des Textes Inhaltsorganisation und Strukturierung (Kohärenz, Bilder/Diagramme, Vorwissensaktivierung Artelt
2 1. Textverständnis Lesen = ein vom Text gesteuerter Konstruktions- wie ein vom Wissen gesteuerter Integrationsprozess Vorwissen Textinformation 1.1 Merkmale des Lesers: Vorwissen Textverstehen = Integration Textinformationen + Vorwissen Expertise / Weltwissen wichtig für Leseverständnis Expertise kann schlechte Lesefähigkeit kompensieren Vorwissen wichtig für Konstruktionsprozess Implizite Prämissen rekonstruieren Fritz schüttet Wasser ins Feuer das Feuer ging aus 2
3 Merkmale des Lesers: Vorwissen / Zirkel Text + optimiert Textverständnis Vorwissen = Textkonzept erweitert 1.2 Merkmale des Lesers: Wortschatz Kenntnis Wortbedeutung = notwendig für lexikalischen Zugriff; Wortschatz notwendig um Wichtiges von Unwichtigem zu trennen; Wortschatz notwendig um Wichtiges miteinander zu verknüpfen; Wortschatztraining förderlich wenn: über Wortbedeutungen diskutiert wird; eigenständig Beziehungen zwischen neuen und bekannten Wörtern hergestellt wird; Wörter mehrfach in unterschiedlichen Kontexten bearbeitet werden 3
4 1.3 Merkmale des Lesers: Textmerkmale Wissen über Textmerkmale wichtig für Textverständnis; Kenntnis über Textmerkmale definieren Erwartungen an einen Text und verbessern Vorwissensaktivierung; Nachweis: Kenntnis über Textstrukturen verbessert Leseverständnis (nachweisbarer Effekt auch für schwache Leser) 1.4 Merkmale des Lesers: Lernstrategiewissen Unterscheidung zwischen Kenntnis von Lernstrategien und Anwendung von Lernstrategien (Hasselhorn, 2002); Reifes Strategiewissen entwickelt sich über vielfältige Erfahrungen mit den unterschiedlichen Strategien (Schneider, 1996); Lernstategiewissen = sehr guter Prädiktor für Lesekompetenz (Artelt, 2002); 4
5 1.4 Widerstände (Lauer, 2009) Anstrengung Zeit 1.4 Widerstände (Lauer, 2009) Unsicherheit??? Zeit 5
6 1.4 Widerstände (Lauer, 2009) Stoffmenge Zeit 1.5 Lesemotivation Lesemotivation = Quelle des Leseverhaltens Quelle: Intrinsisch i = Thema wird als interessant erlebt Lesen selbst kann als befriedigend erlebt werden Quelle Extrinsisch = Erwartungen (negative Konsequenzen vermeiden, positive anstreben) p ) Wiederholen sich aktuelle Lesemotivationen (internale/externale Quelle) => habituelle Lesemotivation! 6
7 1.5 Lesemotivation 23% des Zuwachses an Leseverständnis zwischen 5 10 Klasse, kann durch die Lesemenge vorhergesagt werden (Baker & Wigfield 1999) Wirkungskette: intrinsische Lesemotivation fördert erhöht Erfolg Lesemenge steigert gesteigertes Vorwissen verbessertes Leseverständnis 2. Leseanforderungen Verstehendes, kritisches, reflexives und involviertes Lesen Art & Qualität des Lesens sind an Lesestoff & Leseabsicht gekoppelt. Gute Leser passen Lesestrategie an Stoff & Verarbeitungsziel an Verstehendes Lesen bearbeitet Text auf 3 Ebenen: Begriffsbedeutungen Logischen Strukturen & Argumenten Gültigkeit er inhaltlichen Dimensionen 7
8 2.1 Leseanforderungen: Teilfertigkeiten Textverstehen bei Sachtexten (Ennis, 1987) Konzentration auf Fragestellung über Analyse der Argumente Klärende Fragen an den Text Glaubwürdigkeitsbeurteilung der Quellen Beurtelung der Beobachtungsberichte Beurteilung Definitionen Deduktionen Induktionen 3. Beschaffenheit des Textes Aufbau eines Situationsmodells wird textseitig unterstützt durch: Kohärente Inhaltsorganisation was bezieht sich auf was & wie stehen die Teilthemen zueinander Logische Diagramme Hierarchische Sequenz der Inhalte Abstraktionsniveau führt vom Allgemeinen zum Besonderen (bekannte Thematik) Abstraktionsniveau vom Besonderen zum Allgemeinen (neue Thematik) Aktivierung von Vorwissen Bspw. über Analogien & Metaphern 8
9 Aufbau eines Situationsmodells wird textseitig unterstützt durch: Kohärente Inhaltsorganisation was bezieht sich auf was & wie stehen die Teilthemen zueinander Logische Diagramme Hierarchische Sequenz der Inhalte Abstraktionsniveau führt vom Allgemeinen zum Besonderen (bekannte Thematik) Abstraktionsniveau vom Besonderen zum Allgemeinen (neue Thematik) Aktivierung von Vorwissen Bspw. über Analogien & Metaphern 4. Aktivität des Lesers Gute Leser reflektieren: Inhalte und Sachverhalte des Textes & die eigene Verarbeitung des Textes. Effektive Selbstregulation = anforderungs- und situationsgerecht Lesestrategien einsetzen Lesestrategien sollen Verstehen und Behalten von Lesetexten fördern Gute & schlechte Leser unterscheiden sich hinsichtlich metakognitiver Verstehensüberwachung 9
10 4. Aktivität des Lesers - Lernstrategien Wiederholungsstrategien Elaborationsstrategien t t i erleichtern Verstehen über Verknüpfung mit Vorwissen Bsp.: Praktische Anwendungen erarbeiten oder Beispiele bilden oder Zusammenhänge zwischen Inhalten und Vorwissen erarbeiten Organisationsstrategien helfen Lerner wichtige Infos zu erfassen & Textinhalte zu strukturieren Bsp.: Hauptgedanken unterstreichen, Inhaltliche bildlich darstellen, Zusammenfassung / Gliederung schreiben 4. Aktivität des Lesers - Metakognition = Kontrolle kognitiver Vorgänge 1. Planung Setzen von Zielen, Formulierung von Fragen an den Text, erfassen der Verstehensanforderungen Diese Aktivitäten sind Voraussetzung für Auswahl der Lesestrategien. Planungsprozess aktiviert Vorwissen 10
11 4. Aktivität des Lesers - Metakognition 2. Überwachung = Kognitive Aktivität ität die Lesevorgang überwacht Bsp.: Aufmerksamkeit auf den Text lenken & sich selbst befragen, ob Text verstanden wurde. 4. Aktivität des Lesers - Metakognition 2. Kontrolle = hängt eng mit Überwachung zusammen Bsp.: Verständnisschwierigkeiten => Text langsamer lesen oder Passage mehrfach lesen. 11
12 Ansatzpunkte zur Förderung des verstehenden Lesens Interventionsebenen Verbesserung Lesemotivation Verbesserung des Arbeitsgedächtnis Aufbau adäquater Vorwissensstrukturen Aufbau Wortschatz Aufbau Kenntnis von Textmerkmalen Förderung metakognitiver Steuerungskompetenzen Kenntnis von Lese-/ Lernstrategien 12
13 Förderung Lesemotivation I Vermehrte Praxis steigert Lern- / Leseerfolg => Erfolg motiviert d.h. verändert Einstellungen, Zielbildung und Selbstkonzept Intrinsisch motivierte Kinder lesen 3 x so viel, wie unmotivierte (Guthrie, 1997) Auch external motivierte Interventionen steigern Lesekompetenz (Baker & Wigfield, 1999) Förderung Lesemotivation: Maßnahmen Intervention sollte Grundbedürfnisse nach Kompetenz, Autonomie und soziale Eingebundenheit berücksichtigen! Ansatz: Verschiedene Texte / Textformen ermöglichen interessengeleitete Auswahl; Arbeitstempo selbst bestimmen sozialer Austausch über Inhalte ermöglichen + Täglicher Standardtext nach MEMORY 13
14 Förderung Selbstregulation: Maßnahmen Lehrer als Modell Wie aktiviert Lehrer Vorwissen? Wie denkt der Lehrer mit? Welche Lesestrategien wendet der Lehrer an? Wie fertigt er Zusammenfassungen? Wie stellt er Fragen an den Text? Wie erfasst er zentrale Themen? Förderung Selbstregulation: Maßnahmen Maßnahmen sollten Suboptimale Ansätze bei Schülern erkennen und abbauen; Längere Übungs- und Habitualisierungsphasen aufweisen; 14
15 Trainingsmaßnahmen: Reziprokes Lernen Ausgangspunkt Lehrer als Partner Übung 4 6 Schüler: Fragen stellen Zusammenfassen Klären von Wortbedeutungen Vorhersagen wie der Text weiter geht => Methode = sehr erfolgreich (könnte bei stärkeren Schülern ergänzt werden durch Visualisierung von Inhalten, Verbindung zum Vorwissen darstellen) 15
Die kognitiven Aspekte des Lesens und der Lesekompetenz
Germanistik Katharina Krabbe Die kognitiven Aspekte des Lesens und der Lesekompetenz Studienarbeit 1. Einleitung... 2 2. Definition von Lesen und Lesekompetenz... 3 2.1 Lesen... 3 2.2 Lesekompetenz...
Arbeitstechniken zur Texterschließung für FÜR SACH- GEBRAUCHS- und SONSTIGE TEXTE. Dipl.Päd. Roland Werner Tschische B.Ed CPDT
Arbeitstechniken zur Texterschließung für FÜR SACH- GEBRAUCHS- und SONSTIGE TEXTE Dipl.Päd. Roland Werner Tschische B.Ed CPDT Inhalte des Workshops.) Ein Experiment.) Kurzer theoretischer Input.) Arbeitstechniken
Agenda. 2. Einfluss der Zielorientierung auf die Motivation. 3. Thematische Begründung als Motivation
LERNEN IM UNTERRICHT Agenda 1. Lernen in der neuen Lernkultur 2. Einfluss der Zielorientierung auf die Motivation 3. Thematische Begründung als Motivation 4. Selbststeuerung und Selbstkontrolle beim Lernen
Merkmale von Lernstrategien
Lernkompetenz deklaratives und prozedurales (Sprach)wissen, also auch die Kenntnis von Lernstrategien motivationale Momente und soziale Verhaltensweisen, die zum erfolgreichen Sprachenlernen beitragen,
LESEKOMPETENZ BEI PISA Ergebnisse und Konzeption der Studie
LESEKOMPETENZ BEI PISA 2000 Ergebnisse und Konzeption der Studie Freizeitleseverhalten und Abschneiden? In Deutschland sagten 31 % der beteiligten 15jährigen, dass sie Lesen für Zeitverschwendung halten,
Aufgaben(stellungen) als Katalysatoren für Lernprozesse
Gerhard Steiner (Leading House Lernkompetenzen am Institut für Psychologie der Universität Basel) Aufgaben(stellungen) als Katalysatoren für Lernprozesse Referat an der Universität Oldenburg vom 13.11.2009
Reziprokes Lehren - ein Strategietraining zur Förderung des Leseverstehens und Behalten des Gelesenen. Katy Rhiner, Projektverantwortliche IFM
Reziprokes Lehren - ein Strategietraining zur Förderung des Leseverstehens und Behalten des Gelesenen Katy Rhiner, Projektverantwortliche IFM CAS PFM 3 BL 24. März 2011 Leseverständnis hängt von 3 Faktoren
Selbstgesteuertes Lernen lehren:
Dr. Dagmar Killus, Gertrud Graf Selbstgesteuertes Lernen lehren: Konzepte, empirische Befunde und Unterrichtsbeispiele 26. Pädagogische Woche (Oldenburg) 23. September 2009 [email protected] Gliederung
Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung
Marcus Hasselhorn Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung Vortrag auf der Tagung Lerncoaching im Unterricht am 28. August 2010 an der PH FHNW in Brugg/Schweiz Vorbemerkungen Die Gesetze des menschlichen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sachtextanalyse - Stationenlernen. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Sachtextanalyse - Stationenlernen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Stationenlernen: Sachtexte Bestellnummer:
Neue Wege der Leseförderung in beruflichen Bildungsprozessen
Neue Wege der Leseförderung in beruflichen Bildungsprozessen Prof. Dr. Birgit Ziegler Lesen Lesekompetenz Einflussfaktoren im Leseprozess Förderung von Lesestrategien - Erfahrungen Lesen in beruflichen
Der Begriff Lesen in der PISA-Studie
Der Begriff Lesen in der PISA-Studie Ziel der PISA-Studie war, Leseleistungen in unterschiedlichen Ländern empirisch überprüfen und vergleichen zu können. Dieser Ansatz bedeutet, dass im Vergleich zum
Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von Hirnforschung lernen kann. Dipl.-Päd. Kajsa Johansson Systemische Therapeutin
Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von Hirnforschung lernen kann Dipl.-Päd. Kajsa Johansson Systemische Therapeutin Objektive Wahrnehmung? Bildquellen: Schachl, H. (2006): Was haben wir im Kopf?
Implizite Strategieförderung - Lernstrategien. Katy Rhiner, Projektverantwortliche IFM
Implizite Strategieförderung - Lernstrategien Katy Rhiner, Projektverantwortliche IFM CAS PFM 3 BL 14. Dezember 2010 Begriff Lernstrategien Begriff Lernstrategien bezeichnet kein einheitliches, wissenschaftliches
weiterdenken. Projekt LiT Lesen im Tandem Kick Off Veranstaltungen - Luzern Sursee Schüpfheim
1 Projekt LiT Lesen im Tandem Kick Off Veranstaltungen - Luzern 13.03. - Sursee 17.03. - Schüpfheim 18.03. 2 LiT SNF Projekt 2014 bis 2016 17 Schulen/Orte ca. 70 LP 2. Klasse Ziel: ca. 90 Tandems 3 A.
Kern- und Schulcurriculum für das Fach Latein Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2016/17
Kern- und Schulcurriculum für das Fach Latein Klasse 5/6 Stand Schuljahr 2016/17 Themen zugeordnete Bildungsstandards / Inhalte Empfehlungen, Projekte, Strategien und Methoden Wortschatz Satzlehre > lateinische
Alumni FHS 11. November 2016 Prof. Dr. Roman Capaul. IWP-HSGErfolgreiches Lernen im Studium
Alumni FHS 11. November 2016 Prof. Dr. Roman Capaul IWP-HSGErfolgreiches Lernen im Studium 1 Eröffnung Universität St. Gallen, HSG 2 Problemstellung 15 000 Lektionen Schlechte Noten Drop out Wiederholung
12 Leseverstehen I. Gliederung
Studienseminar Koblenz 12 Leseverstehen I Wie fördere ich den Umgang mit informativen Sachtexten? Gliederung 1. Einzelarbeit: Lesen eines Textes aus einer Lehrprobe im eigenen Fach 2. Plenum: Austausch
Thesen zum Lesen und Einführung des LeseNavigators. Initiative zur Lesekompetenzförderung in der Sekundarstufe I
Thesen zum Lesen und Einführung des LeseNavigators Initiative zur Lesekompetenzförderung in der Sekundarstufe I Werkstatt-Tage am 5.1. und 11.1.2010 Lesen bedeutet Verstehen Lesekompetenz heißt mehr als
TYPISCHE MERKMALE VON FACHTEXTEN 10. Was macht das Verstehen von Fachtexten so schwierig? 10 Was ist für Lernende an dieser Aufgabe schwierig?
Inhaltsverzeichnis 1 TYPISCHE MERKMALE VON FACHTEXTEN 10 Was macht das Verstehen von Fachtexten so schwierig? 10 Was ist für Lernende an dieser Aufgabe schwierig? 10 Stolpersteine auf der Wortebene 11
Sprache im Fach Sprachlichkeit und fachliches Lernen. Sachtexte erschließen mit Hilfe von Frames und Scripts
Sprache im Fach Sprachlichkeit und fachliches Lernen Universität zu Köln, 14. / 15. Oktober 2011 Sachtexte erschließen mit Hilfe von Frames und Scripts Eine Interventionsstudie zur Förderung der Lesekompetenz
Forum SEK II STS. Lernkompetenz: Die Entwicklung von selbstständigem Lernen der Schülerinnen und Schüler
Forum SEK II STS Lernkompetenz: Die Entwicklung von selbstständigem Lernen der Schülerinnen und Schüler Veranschaulicht Zusammenhänge in einer Skizze oder Mind Map verbindet neues mit bereits gelerntem
Teil I: Lesekompetenz in unserer Gesellschaft kommentierender Forschungsbericht Die Relevanz des Leseverstehens 21
Inhalt Einleitung Teil I: Lesekompetenz in unserer Gesellschaft kommentierender Forschungsbericht 19 1 Die Relevanz des Leseverstehens 21 1.1 Bildungsideale: Die Richtlinien und Kernlehrpläne in Bezug
Einführung des Leselotsen
Einführung des Leselotsen Dokumentation des Vorgehens in einer 7. Klasse Der Leselotse ist ein Instrument, das im Jahr 2002 im LISUM entwickelt wurde. Diese Dokumentation ist Bestandteil des Fortbildungsmoduls
I. Hinweise für alle Leseaufgaben
ZU DEN LESEAUFGABEN / WERKZEUGE ZUM STRATEGISCHEN LESEN I. Hinweise für alle Leseaufgaben Flüssiges Lesen und Textverstehen Erst wenn ein Text flüssig (d. h. automatisiert, genau, ausreichend schnell und
Leseförderung als Aufgabe aller Fächer
Gütesiegel Individuelle Förderung 17. Mai 2010 Prof. Dr. Marion Bönnighausen (Universität Münster) Leseförderung als Aufgabe aller Fächer Grundlagen eines schulischen Lesecurriculums KMK-Projekt (2008-2010)
Leseverstehen fördern
Leseverstehen fördern Maßnahmen für die Primar- und Sekundarstufe Dr. Simone Jambor-Fahlen 10.08.2018 Ein Institut der Universität zu Köln, initiiert und gefördert durch die Stiftung Mercator. Was ist
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kompetenz Lernen - future training - Mein Lese-Training
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kompetenz Lernen - future training - Mein Lese-Training Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis
Neuere Theorien der kognitiven Entwicklung (26.6.)
Neuere Theorien der kognitiven Entwicklung (26.6.) Neuere Befunde: frühe Kompetenzen im Säuglings- und Kindesalter Frühe kognitive Förderung Gedächtnisentwicklung Entwicklung von Gedächtnisstrategien Bedeutung
Lerntipps von Compendio
Lerntipps von Compendio 1 2003 Compendio Bildungsmedien Die Lernhilfen in Compendio-Lehrmitteln auf einen Blick Vorbereitung Lernziele (1) Lernziele definieren den Wissens- und Fähigkeitsstand, den Sie
Latein Schwerpunktfach
Latein Schwerpunktfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 0 0 6 6 B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Schwerpunktfach Latein fördert besonders
Hattie-Studie Was wirkt?
Hattie-Studie Was wirkt? Gliederung Einordnung / Anlage der Hattie-Studie Kurzdarstellung der Bereiche Ihre Einschätzung einzelner Faktoren Hochwirksame Faktoren Aspekte des Modells Visible Learning Wer
Diagnostik und Förderung des Leseverständnisses
Diagnostik und Förderung des Leseverständnisses November 2010 Dr. Alexandra Lenhard 1 Gliederung Grundlagen des Leseverständnisses Leseverständnisdiagnostik (mit ELFE 1-6) Förderung des Leseverständnisses
LERNSTRATEGIEN & ARBEITSTECHNIKEN IM STUDIUM. Dipl. Päd. Felix Wagner Ulm, 05. September 2018
LERNSTRATEGIEN & ARBEITSTECHNIKEN IM STUDIUM Dipl. Päd. Felix Wagner Ulm, 05. September 2018 HERAUSFORDERUNGEN IM STUDIUM Neue und komplexe Inhalte Kurze Zeit zum Lernen Selbstverantwortung für das Lernen
Internale Determinanten
IPP 2001 Prof. Dr. Rainer Sachse 1 Es wird davon ausgegangen, dass eine Person eine Situation aufgrund internaler Determinanten verarbeitet. Diese Determinanten bestimmen, wie die Person die Situation
Texte rezipieren. Leseverstehen. Lernausgangslage
Synopse_Leseverstehen_GY_1.doc Seite 1 von 7 Texte rezipieren Texte zu rezipieren verlangt spezifische Strategien der Rezeption. Als Hörer, Zuschauer und Leser kann der Schüler aus gesprochenen und geschriebenen
Unterschiede in der Lesemotivation bei Jungen und Mädchen in der Grundschule
Pädagogik Larissa Drewa Unterschiede in der Lesemotivation bei Jungen und Mädchen in der Grundschule Examensarbeit Unterschiede in der Lesemotivation bei Jungen und Mädchen in der Grundschule Schriftliche
Städtisches Gymnasium Herzogenrath
Städtisches Gymnasium Herzogenrath Fachbereich Physik Schulcurriculum Physik Sekundarstufe I 1 Wesentliche Bausteine des neuen Kernlehrplans sind Kompetenzen, die die verbindlichen Standards (Kenntnisstand,
Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter
Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter Marcus Hasselhorn Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie und Zentrum für empirische Unterrichts- und Schulforschung (ZeUS) der Universität
VORSCHAU. zur Vollversion. Inhaltsverzeichnis. Einführung Anleitung zur Arbeit mit dem Lesetagebuch Aufgabenübersicht...
Inhaltsverzeichnis Einführung............................................................ 4 Anleitung zur Arbeit mit dem Lesetagebuch............................... 5 Aufgabenübersicht.....................................................
03407 Einführung I, Kapitel 6
03407 Einführung I, Kapitel 6 Das Selbst einer Person ist eine komplexe kognitive Struktur, das eine Vielzahl von bereichsund kontextspezifischen Selbstschemata und unterschiedliche Selbstaspekte umfasst.
Organisatorisches. Modelle selbstgesteuerten Lernens. Aktualisierung der Teilnehmerliste Fotos Anwesenheit: max. 2 Fehltermine Themenauswahl
Modelle selbstgesteuerten Lernens Seminar: Selbstgesteuertes Lernen Wintersemester 2012/2013 31.10. 2012 Prof. Dr. F. Lipowsky Organisatorisches Aktualisierung der Teilnehmerliste Fotos Anwesenheit: max.
Titel. Gegenstand. Schulstufe. Bezug zum Fachlehrplan. Bezug zu BiSt. Von der Praxis für die Praxis. Woher weißt du das? Sich und andere informieren
Titel Gegenstand Schulstufe Bezug zum Fachlehrplan Bezug zu BiSt Woher weißt du das? Sich und andere informieren Deutsch 8. Schulstufe Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen
SOL-Projekt im Kanton Zürich
Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik SOL-Projekt im Kanton Zürich Prof. Dr. Regula Kyburz-Graber KSGR Herbsttagung 2010 17.11.2010 Seite 1 Die wichtigste Frage vorweg Führt SOL fundamental Neues
Texte rezipieren. Leseverstehen. Lernausgangslage
Synopse_Leseverstehen_RS_1.doc Seite 1 von 7 Texte rezipieren Texte zu rezipieren verlangt spezifische Strategien der Rezeption. Als Hörer, Zuschauer und Leser kann der Schüler aus gesprochenen und geschriebenen
Texte verstehen lernen
Texte verstehen lernen Neurobiologie und Psychologie der Entwicklung von Lesekompetenzen durch den Erwerb von textverstehenden Operationen Bearbeitet von Jürgen Grzesik 1. Auflage 2005. Taschenbuch. 396
LERNSTRATEGIEN & ARBEITSTECHNIKEN IM STUDIUM. Dipl. Päd. Felix Wagner Ulm, 06. September 2017
LERNSTRATEGIEN & ARBEITSTECHNIKEN IM STUDIUM Dipl. Päd. Felix Wagner Ulm, 06. September 2017 HERAUSFORDERUNGEN IM STUDIUM Neue und komplexe Inhalte Kurze Zeit zum Lernen Selbstverantwortung für das Lernen
Studienseminar Koblenz
Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Sachtexte im Unterricht einsetzen Tobias Merkel-Piontek Aufgabe 1 - Think - Reflektieren Sie: Welchen Sachtext habe ich zuletzt im Unterricht eingesetzt?
Überprüfung der Bildungsstandards
Überprüfung der Bildungsstandards Deutsch, 4. Schulstufe Ergebnisse der Überprüfung 2015 Bundesinstitut BIFIE, Mag. Dr. Claudia Schreiner, Mag. Simone Breit, März 2016 Deutsch in der Volksschule und das
Rahmenplan. Deutsch. Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Rahmenplan Deutsch für die Jahrgangsstufen 7 bis 10 des gymnasialen Bildungsgangs Erprobungsfassung 2011 21 5 Kompetenzen und Inhalte
Operationalisierungen:
Leistungsbericht Operationalisierungen: I. Leistungsfähigkeit und Engagement 1. Lernfähigkeit (Wie der Wissenserwerb abläuft) - kann Wissen schnell und umfassend aufnehmen - erfasst Wissensinhalte in ihrer
Maik Philipp: Besser lesen im Tandem. Workshop im Rahmen der Fachtagun Jungen und Mädchen lesen
(Foto: Forschung Frankfurt 3/2007, S. 56) Maik Philipp Besser lesen im Tandem Lesekompetenter durch das Lesestrategie Training Peer Assisted Learning Strategies (PALS) Workshop im Rahmen der Fachtagung
Lern-, Problemlöse-, und Arbeitsstrategien verändern
Lern-, Problemlöse-, und Arbeitsstrategien verändern Andreas Grassi, mandatierter Projektverantwortlicher IFM Modul PFM GIB Zug/KBZ Zug 13. März 2012, Zug Inhalt Lern- und Problemlösestrategien unterscheiden.
Mathematik Anders Machen. Eine Initiative zur Lehrerfortbildung. Materialien zum Kurs. Knowledge Maps. Referenten
Eine Initiative zur Lehrerfortbildung Materialien zum Kurs Knowledge Maps Referenten Dr. Astrid Brinkmann Dr. Ulrike Limke Projektleiter: Prof. Dr. Günter Törner Fachbereich Mathematik Universität Duisburg-Essen
Frage 2: Die Bedeutung der Lehrermotivation für die Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen
Frage 2: Die Bedeutung der Lehrermotivation für die Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen Kati Trempler Fragestellungen 1. Durch welche Faktoren werden die Formen der Lehrermotivation
Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5
Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5 Kerncurriculum
Fach: Deutsch Jahrgang: 5
In jeder Unterrichtseinheit muss bei den überfachlichen Kompetenzen an je mindestens einer Selbst-, sozialen und lernmethodischen Kompetenz gearbeitet werden, ebenso muss in jeder Einheit mindestens eine
Lernmethodische Kompetenz wissenschaftliche Grundlagen
Prof. Dr. Lernmethodische Kompetenz wissenschaftliche Grundlagen Fachforum V ifp-fachkongress Bildung und Erziehung in Deutschland München, den 18.10.2007 Inhalt 1. Zur Bedeutung von Lernkompetenz 2. Zur
Entwicklung von Lern- und Gedächtnisstrategien (23.5.)
Entwicklung von Lern- und Gedächtnisstrategien (23.5.) Hausaufgaben Begriff der Strategie Lern- und Gedächtnisstrategien allgemein Entwicklung ausgewählter Strategien Abfolgen in der Entwicklung (und Defizite)
Sprachförderung in der Sekundarstufe. Seminar: Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung Dozentin: Rebecca Schuler Referentin: Natalia Zieschang
Sprachförderung in der Sekundarstufe Seminar: Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung Dozentin: Rebecca Schuler Referentin: Natalia Zieschang 1 Gliederung: I. Mit Wissenselementen jonglieren: epistemisches
Wortschatzarbeit im Deutschunterricht. Bad Berka, Martina Krzikalla
Wortschatzarbeit im Deutschunterricht Wofür ich keine Sprache habe, darüber kann ich nicht reden. Ingeborg Bachmann Der Wortschatz eines Menschen ist der wichtigste Einzelindikator für seine Intelligenz.
Selbstreguliertes Lernen
Selbstreguliertes Lernen Dr. Wolfgang Schoppek, Universität Bayreuth 1 Fragen Wie wichtig sind Selbstregulations-Fertigkeiten für schulisches Lernen? Welche Teilfertigkeiten gehören zu SRL? Welche Selbstregulations-Fertigkeiten
Sachtextarbeit in den Sozial- und Geisteswissenschaften
Studienseminar Koblenz Sachtextarbeit in den Sozial- und Geisteswissenschaften Wahlmodul 872 Zum Einstieg Äußern Sie sich spontan zu dieser materialen Steuerung Aufbau des Moduls Thesen zur Sache und zur
Spezielle Aspekte des therapeutischen Prozesses
Spezielle Aspekte des therapeutischen Prozesses IPP 2001 Prof. Dr. Rainer Sachse 1 Therapeutische Strategien IPP 2001 Prof. Dr. Rainer Sachse 2 Therapeutische Strategien Einzelinterventionen sollten vom
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Erwachsen werden, erwachsen sein. Texte mit der 5-Schritt- Lesemethode erarbeiten Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de
5-Schritt-Lesemethode nach H. Klippert 1994 (SQ3R-Lesemethode nach F. P. Robinson 1946)
5-Schritt-Lesemethode nach H. Klippert 1994 (SQ3R-Lesemethode nach F. P. Robinson 1946) Schülerinnen und Schüler verfügen oft nicht über die Fähigkeit, Sachtexte effizient zu lesen; sie haben Schwierigkeiten
Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung (IMST-Fonds)
Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung (IMST-Fonds) S8 Deutsch MÖGLICHKEITEN DER BETREUUNG UND FÖRDERUNG LEGASTHENER SCHÜLER/INNEN IM DEUTSCHUNTERRICHT IM RAHMEN DER WIENER MITTELSCHULE UNTER BESONDERER
Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop)
Idee des Workshops Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop) Mathematik-Tagung Hamburg, 7. Mai 2010, Workshop Vorname Name Autor/-in [email protected] Einen ergänzenden
Synopse für Let s go Band 3 und 4
Synopse für Let s go Band 3 und 4 Umsetzung der Anforderungen des Kerncurriculums Englisch für die Sekundarstufe I an Hauptschulen Hessen 1 Kompetenzbereich Kommunikative Kompetenz am Ende der Jahrgangsstufe
Volitionale Faktoren und Theory of Planned Behaviour: Moderatoranalysen
Seminar 12644: Methoden theoriegeleiteter gesundheitspsychologischer Forschung Volitionale Faktoren und Theory of Planned Behaviour: Moderatoranalysen Urte Scholz & Benjamin Schüz www.fu-berlin.de berlin.de/gesund/
Überprüfung der Bildungsstandards
Überprüfung der Bildungsstandards Deutsch, 4. Schulstufe Ergebnisse der Überprüfung 2015 Schwerpunkt Lesen Bundesinstitut BIFIE, Mag. Simone Breit, Mai 2016 Das Kompetenzmodell in Deutsch Deutsch/Lesen/Schreiben,
Inhalt. Vorwort zur dritten Auflage 13 Vorwort zur ersten Auflage 17 Einleitung 20. Erster Abschnitt - Der geübte Leser und der geübte Schreiber
Inhalt Vorwort zur dritten Auflage 13 Vorwort zur ersten Auflage 17 Einleitung 20 Erster Abschnitt - Der geübte Leser und der geübte Schreiber 1 Die Entwicklung des Lesens und Rechtschreibens... 23 1.1
Systematische Leseförderung 7. Sitzung. Lesemenge und Lesekompetenz
Systematische Leseförderung 7. Sitzung Lesemenge und Lesekompetenz Lesen lernt man durch lesen Annahmen zu gelingenden Erwerbsprozessen des Lesens Leselehrgang im ersten Grundschuljahr Automatisierung
Texte verstehen lernen
Jürgen Grzesik Texte verstehen lernen Neurobiologie und Psychologie der Entwicklung von Lesekompetenzen durch den Erwerb von textverstehenden Operationen Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhalt
Rationelles Lesen. Selbstlernkurs. 5 Schritte zum Leseprofi
Selbstlernkurs Rationelles Lesen 5 Schritte zum Leseprofi Lesezeit sparen Für ein gutes Umfeld zum Lesen sorgen Leseverständnis verbessern Ungünstige Lesegewohnheiten ändern Lesegeschwindigkeit erhöhen
Bildungsstandards 2015 Deutsch 4. Schulstufe
Bildungsstandards 2015 Deutsch 4. Schulstufe Ergebnisse der neuesten Bildungsstandards-Erhebung Mag. Simone Breit, Michael Bruneforth, MA AK Wien, 4. April 2014 Bundesinstitut BIFIE, Mag. Simone Breit,
Anwendung von quantitativer und qualitativer Diagnostik in der Berufs- und Laufbahnberatung
+ Anwendung von quantitativer und qualitativer Diagnostik in der Berufs- und Laufbahnberatung Prof. Dr. Andreas Hirschi Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie Universität Bern + Geschichte der
Lernkompetenz: Fragebogen
Lernkompetenz: Fragebogen Im Folgenden möchten wir gerne mehr darüber erfahren, wie Sie Lernen. Sie finden hier eine Liste verschiedener Lerntätigkeiten. Geben Sie bitte für jede Tätigkeit an, wie häufig
Einführung in die Fachdidaktik Deutsch - Teil Literaturdidaktik L E S E K O M P E T E N Z
Einführung in die Fachdidaktik Deutsch - Teil Literaturdidaktik L E S E K O M P E T E N Z Gespräche im Unterricht Wie kann angemessen über Literatur im Unterricht gesprochen werden? Sie können: Leistungen
Förderung des Leseverstehens in der Grundschule
Förderung des Leseverstehens in der Grundschule Fortbildungsbausteine für Lehrkräfte von Andrea Steck 1. Auflage Förderung des Leseverstehens in der Grundschule Steck schnell und portofrei erhältlich bei
Process-experiential psychotherapy
Process-experiential psychotherapy IPP 2001 Prof. Dr. Rainer Sachse 1 Der therapeutische Ansatz der process-experiential psychotherapy (PEP) entwickelte sich aus einer direktiveren Form der klientenzentrierten
Modul 1 Block 1 (Material 1) BaCuLit Grundlagen der Unterrichtsplanung. Module 1 Block 1
Modul 1 Block 1 (Material 1) BaCuLit Grundlagen der Unterrichtsplanung Module 1 Block 1 "Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt
Stoffverteilungsplan Deutsch Unterrichtsthemen Kompetenzen Aufgabentypen
Stoffverteilungsplan Deutsch Unterrichtsthemen Kompetenzen Aufgabentypen Seite 1 von 6 Deutsch Klasse 7 Unterrichtsvorhaben Themen/ Inhalte [ Konkretisierung durch das Lehrbuch ] Sprechen und Zuhören Kompetenzen
Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen
Klasse: 10 Seite 1 Minimalanforderungskatalog; Themen des Schuljahres gegliedert nach Arbeitsbereichen Übergreifende Themen, die dem Motto der jeweiligen Klassenstufe entsprechen und den Stoff des s vertiefen,
Professionalisierung von Berufsschullehrkräften aus Sicht der beruflichen Schulen
Professionalisierung von Berufsschullehrkräften aus Sicht der beruflichen Schulen Kurzvortrag in Essen am 24.11.2017 24.11.2017 Fachbereich Humanwissenschaften Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik
Konzept zur Förderung der Lesekompetenz
Konzept zur Förderung der Lesekompetenz Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. (Jean Paul) Was ist Lesen? Der Begriff der Lesekompetenz Begeisterte Leser werden
Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von Hirnforschung lernen kann
Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von Hirnforschung lernen kann Dipl.-Päd. Kajsa Johansson Systemische Therapeutin Objektive Wahrnehmung? Der Neokortex Die Großhirnrinde Bildquelle: Rose, C. (2004):
Kommentare zu den Lerntagebüchern/Hausaufgaben Proposition: kleinste Wissenseinheit, die als wahr oder falsch beurteilt werden kann
Kommentare zu den Lerntagebüchern/Hausaufgaben Proposition: kleinste Wissenseinheit, die als wahr oder falsch beurteilt werden kann Propositionstheoretische Darstellung Kommentare zu den Lerntagebüchern/Hausaufgaben
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Wörter, Sätze, Textstrukturen - Sachtexte zum Thema "Friedensnobelpreis" analysieren und verstehen Beitrag im PDF-Format Das komplette
Systematische Leseförderung Mehrebenenmodell (Rosebrock, Nix) Lautleseverfahren Vielleseverfahren Leseanimation Literaturverzeichnis
SPS Vorbereitungsseminar WS 2013/14 (Rabea Schwarze) 1 04.12.2013 Systematische Leseförderung Mehrebenenmodell (Rosebrock, Nix) Lautleseverfahren Vielleseverfahren Leseanimation Literaturverzeichnis 2
Latein und Griechisch
Die kompetenzorientierte Reifeprüfung Latein und Griechisch Vorschlag eines Beurteilungsschemas Impressum: Herausgeber und Verleger: Bundesministerium für Bildung und Frauen, 1010 Wien Koordination: Renate
Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen
Klasse: 9 Seite 1 Minimalanforderungskatalog; Themen des Schuljahres gegliedert nach Arbeitsbereichen I. Sprechen Praktische Rhetorik sich in komplexeren Kommunikationssituationen differenziert und stilistisch
Fragebogen zur Unterrichtsqualität
Fragebogen zur Unterrichtsqualität Liebe Kollegin, lieber Kollege, in dem folgenden Fragebogen geht es um die Selbsteinschätzung Ihrer eigenen Unterrichtspraxis. Der Fragebogen besteht aus zwei Teilen,
Lesekompetenz. Lesen in allen Fächern. 1. Einleitung
1. Einleitung Als Lehrer / Lehrerin eines naturwissenschaftlichen Faches gehe ich eigentlich davon aus, dass meine SchülerInnen, zumindest in der Sekundarstufe II, lesen können, in dem Sinn, dass sie in
Kompetenzbereich. Kompetenz
Hürdenlesen Wir Menschen schaffen es, uns selbst Hindernisse in den Weg zu stellen. Beim können uns unsere Gewohnheiten helfen und genauso stressen. Du stellst dies fest, wenn du dich mit den verschiedenen
Kompetenzentwicklung und Unterrichtsqualität im Deutschen
Fachtagung der GFPF, 12.01.07 Kompetenzentwicklung und Unterrichtsqualität im Deutschen Eckhard Klieme DIPF, Frankfurt am Main Grundlage I: Kompetenzmodelle Bildungsstandards Sprechen und Zuhören (Wortschatz)
ProLesen: Auf dem Weg zur Leseschule
Kongress: Kooperation. Konkret. Dortmund: 18.11.2009 Prof. Dr. Marion Bönnighausen (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) ProLesen: Auf dem Weg zur Leseschule Lese-Kompetenz Leseverständnis (literarisches)
