DIDAKTISCH-METHODISCHE ÜBERLEGUNGEN
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- Hans Solberg
- vor 9 Jahren
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1 DIDAKTISCH-METHODISCHE ÜBERLEGUNGEN EXELEARNING Unterrichtsthema: Mein Weg zum Beruf Zielgruppe Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule aus dem Pflichtgegenstand Berufsorientierung und Lebenskunde, welcher mit 2 Wochenstunden im Lehrplan verortet ist, sofern keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen. Zur Erläuterung: Die einjährige Polytechnische Schule wird primär von jenen 14- bis 15-jährigen Schülerinnen und Schülern als 9. Schulstufe genutzt, die unmittelbar nach der allgemeinen Schulpflicht einen Beruf erlernen wollen. Die Schülerinnen und Schüler sollen je nach Interesse, Neigung, Begabung und Fähigkeit zu einem möglichst qualifizierten Übertritt in die duale Berufsausbildung (Lehrlingsausbildung) sowie in weiterführende Schulen befähigt werden. (Allgemeine Info schule.at,2011) Ziele Im Rahmen der Berufsorientierung, die in der Polytechnischen Schule als prinzipielles Anliegen aller Unterrichtsgegenstände gilt, sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, persönliche Lebens- und Berufsperspektiven zu entwickeln und sich in weiterer Folge selbständig und erfolgreich am Arbeitsmarkt um einen Ausbildungsplatz bewerben zu können. Seite 1 von 11
2 Grobziele Wunschberuf recherchieren Die Schülerinnen und Schüler kennen nach Abschluss der Unterrichtseinheit Möglichkeiten und Wege, verschiedenste Berufe und deren Anforderungsprofile zu recherchieren und mit den eigenen Berufsperspektiven zu korrelieren. Berufsanforderungen Die Schülerinnen und Schüler kennen nach Abschluss der Unterrichtseinheit die Unterscheidung von fachlicher, sozialer und persönlicher Kompetenz, können ihre eigenen Kompetenzen zu- und in jene der entsprechenden Berufsanforderungen einordnen. Schriftliche Bewerbung Die Schülerinnen und Schüler sind nach Abschluss der Unterrichtseinheit in der Lage eine Bewerbungsmappe mit allen notwendigen Inhalten zu erstellen. Das Vorstellungsgespräch Die Schülerinnen und Schüler sind nach Abschluss der Unterrichtseinheit in der Lage die Grundzüge eines Vorstellungsgespräches zu beherrschen. Feinziele Die Schülerinnen und Schüler sollen anhand vorangegangener Recherche eine Collage mit Materialien zum erwünschten Traumberuf erstellen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen anhand von zur Verfügung gestellten Materialien fachliche, soziale und persönliche Kompetenzen benennen, die für den erwünschten Beruf nötigen herausfinden und ihren eigenen zuordnen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen anhand der Unterrichtsmaterialien zur Erstellung einer Bewerbungsmappe die notwendigen Inhalte einer solchen benennen und adäquat eine für ihre Person zutreffende erstellen können. Seite 2 von 11
3 Die Schülerinnen und Schüler sollen die Regeln für die Erstellung eines Bewerbungsschreibens nennen und in weiterer Folge für ihr eigenes anwenden können. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Bestandteile eines Lebenslaufes nennen und mit Hilfe dieses Wissens ihren eigenen erstellen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen über Tabellenfunktionen Bescheid wissen, und diese im eigenen Lebenslauf anwenden können. Die Schülerinnen und Schüler sollen anhand von positiven und negativen Beispielen die Bedeutung des Deckblattes einer Bewerbungsmappe erkennen und in weiterer Folge ein für ihre Bewerbungsmappe passendes skizzieren können. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Bedeutung ihres Auftretens bei einem Bewerbungsgespräch erkennen, Tipps und Tricks zu einem erfolgreichen nennen und diese in Form von Partnerarbeit als praktische Übung anwenden können. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Reflexionen zu den einzelnen Stationen inklusive des benötigten Zeitaufwandes und der einzelnen Abschlussdaten regelmäßig in einen Arbeitsplan eintragen können, und damit befähigt werden, Dokumentationen zu verfassen. Methodenbeschreibung Einstieg Da die Berufsorientierung einen wesentlichen Bestandteil der Polytechnischen Schule darstellt, wird im Rahmen einer Exkursion eine Berufsmesse besucht. Die Schülerinnen und Schüler werden insofern darauf vorbereitet, als dass in der Schulstunde zuvor die Ziele dieser Exkursion besprochen werden. Ein vorbereitetes Handout, welches jedem Lernenden zur Verfügung gestellt wird, dient zur Orientierung und als Grundlage für die Erreichung der angestrebten Lehr- und Lernziele. Seite 3 von 11
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5 Stationenlernen Mein Wunschberuf Bearbeitung des Infomaterials Station 1 Die Anforderungen Schlüsselkompetenzen was ist denn das? Station 2 Die Bewerbungsmappe Bestandteile der Bewerbungsmappe Station 3 Regeln für das Bewerbungsschreiben Bestandteile, Form und Inhalt Station 4 Mein Bewerbungsschreiben Checkpoint Partnerarbeit Station 5 Lebenslauf und Deckblatt Daten, Fakten und der erste Eindruck Station 6 Zusammenfassung und Überprüfung Ein letzter Blick Station 7 Einstellungstest und Vorstellungsgespräch Die nächsten Schritte Station 8 Seite 5 von 11
6 ARBEITSPLAN Bearbeite die Stationen gewissenhaft, konzentriert und richtig!!! Hefte deine fertig erstellen Arbeiten in die Sammelmappe ab. Trage deine Ergebnisse in deinen Arbeitsplan (blaues Blatt) ein! Station Station 1 Mein Wunschberuf Station 2 Die Anforderungen Station 3 Die Bewerbungsmappe Station 4 Regeln für das Bewerbungsschreiben Station 5 Mein Bewerbungsschreiben Station 6 Lebenslauf und Deckblatt Station 7 Zusammenfassung Station 8 Einstellungstest und Vorstellungsgespräch Ergebnis Diese Station war für mich Datum (erledigt am) Arbeitszeit in Minuten Signum Seite 6 von 11
7 Didaktisch-methodische Überlegungen zum Stationentraining Mein Berufswunsch Die auf der Berufsmesse gesammelten Unterlagen und Mitschriften werden zu Hause von jedem Schüler gesichtet, eventuell durch eine gezielte Internetrecherche erweitert und in die Schule mitgebracht. Aus diesen Unterlagen wird von jeder Schülerin/jedem Schüler ebenfalls in Einzelarbeit eine Collage zu ihrem/seinem Traumberuf bzw. zu ihren/seinen Traumberufen (falls es noch keine eindeutige Entscheidung gibt) erstellt. Hier werden die allgemeinen Bildungsziele der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragen des eigenen zukünftigen Lebens, der Ausbau des Urteils- und Entscheidungsvermögens und die Weiterentwicklung der Kreativität aufbauend auf die ersten acht Schulstufen weiter verfolgt. Die Anforderungen Mit Hilfe der zur Verfügung gestellten Information) in ausgedruckter Form (um die Zahl der Computer innerhalb dieses Trainings auf drei zu reduzieren) sollen die Ausdrücke fachliche, soziale und persönliche Kompetenz und deren Inhalt den Schülerinnen und Schülern näher gebracht werden. Anhand dieser Unterlagen sollen die Lernenden mit einem selbstgewählten Partner, die für den ausgewählten Beruf notwendigen Kompetenzen herausfiltern, wobei hier diejenigen Partner mit demselben Berufswunsch zu bevorzugen wären. Die eigenen Kompetenzen sollen im Rahmen eines intensiven Partnergespräches analysiert und unabhängig voneinander aufgeschrieben werden. In einer zweiten Phase soll von den gebildeten Paaren versucht werden die erwünschten und die vorhandenen Kompetenzen in Korrelation zu bringen, respektive Unstimmigkeiten zu erkennen und ebenfalls zu notieren. Hier wird besonders auf die allgemeinen Bildungsziele des Ausbaus des Urteils- und Entscheidungsvermögens, sowie das theoretisch und praktisch Erlernte auf neue Situationen anzuwenden wert gelegt. Mittels der Partnerarbeit wird hier auch soziale Kompetenz und Kommunikation geübt. Seite 7 von 11
8 Die Bewerbungsmappe Mit Hilfe von mehreren vorbereiteten, vollständigen Bewerbungsmappen die an dieser Station bereit liegen, sollen die Schülerinnen und Schüler die Teile einer Bewerbungsmappe kennen und in weiterer Folge auch nennen können. Diese Erkenntnis sollte in einer formlosen Mitschrift festgehalten werden, um die weiteren Stationen mit Unterstützung dieses Wissens durchlaufen zu können. Diese Station kann sowohl in Einzel- oder aber auch Partnerarbeit durchschritten werden. Regeln für das Bewerbungsschreiben Die Regeln für das Bewerbungsschreiben werden vornehmlich im Fachunterricht erarbeitet und hier in Form eines Lernobjektes mit exelearning wiederholt. Mein Bewerbungsschreiben Ausgestattet mit dem bisher erworbenen Wissen sollen die Schülerinnen und Schüler darangehen, ihr eigenes Bewerbungsschreiben zu verfassen. Dies sollte vorerst handschriftlich in Einzelarbeit mit Unterstützung der Lehrperson passieren. Wenn diese Stufe erledigt ist, dann könnten in Partnerarbeit, auch hier wären Partner mit demselben Berufswunsch vorzuziehen, diese handschriftlichen Erstentwürfe korrigiert werden. Im Sinne des fächerübergreifenden Lernens könnte im alternativen Pflichtgegenstand Textverarbeitung die Aufgabe des Verfassens eines Schreibens am Computer übernommen werden. Mein Lebenslauf Vorbereitend auf diese Station des Trainings bzw. Lernens wird ebenfalls empfohlen das fächerübergreifende Lernen zu nutzen und im alternativen Pflichtgegenstand Textverarbeitung das Erstellen von Tabellen zu lernen und zu üben. Wenn dieser erste Schritt gesetzt wurde, kann begonnen werden, die Daten des eigenen Lebenslaufes korrekt als Erstentwurf einmal handschriftlich zu verfassen. Dieser Erstentwurf ist als Hausübung von den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe ihrer Eltern zu überprüfen und eventuell zu vervollständigen. Im Anschluss daran, sollten diese Entwürfe von der Lehrperson abgesammelt und mit Hilfe der Schülerbeschreibungsbögen auf deren Vollständig- und Richtigkeit überprüft werden. Seite 8 von 11
9 Mein Deckblatt An dieser Station sollten mehrere sowohl positive als auch negative Beispiele von Deckblättern zur Verfügung gestellt werden. Hier wäre im Sinne des sozialen Lernens eine Kleingruppenarbeit von maximal 5 Lernenden zu empfehlen, um die Unterschiede innerhalb einer Diskussion zu erarbeiten, die positiven Beispiele herauszufinden und zu begründen. Diese Kleingruppendiskussion sollte, wenn notwendig von der Lehrperson geführt werden. Die Diskussionsergebnisse sind von den Gruppenmitgliedern wieder formlos zu notieren. Das Vorstellungsgespräch An dieser Station sollte ein Computer zur Verfügung stehen, um die ausgesuchten Beispielvideos auf youtube ansehen zu können. Hier sollten im Sinne der positiven Verstärkung von der Lehrperson nur Positiv Beispiele ausgesucht werden. Im Anschluss an die Veranschaulichung sollten sich die Schülerinnen und Schüler wieder paarweise finden, um die Situation eines Vorstellungsgespräches innerhalb eines Rollenspieles zu üben. Diesmal ist die gleiche oder ähnliche Berufsvorstellung nicht relevant. Im Rahmen der Differenzierung könnte erwogen werden, Schülerinnen und Schüler die schon weiter fortgeschritten sind mit dem Durchlaufen der Stationen, und sich zutrauen ein solches Rollenspiel der übrigen Klasse darzubieten, diese für die Nachbereitungsphase ein solches vorzubereiten. Nachbereitung Im Rahmen der Nachbereitung könnte zuerst einmal das schon erwähnte Rollenspiel zum Bewerbungsgespräch herangezogen werden. In zweiter Linie wäre es sinnvoll, Vertreter derjenigen Berufsfelder, die zahlenmäßig in der Überzahl liegen, in die Schule einzuladen. Die dazupassenden fertigen Bewerbungsmappen im Vorfeld studierend, könnten diese möglicherweise zukünftigen Lehrherren und damen, diese auf ihre Tauglichkeit überprüfen. Im Anschluss daran wären Diskussionsrunden, entsprechend den einzelnen Berufen von Vorteil, in denen die Vertreter der beruflichen Praxis mit den Schülerinnen und Schülern ihre Überlegungen erörtern und auf eventuelle inhaltliche Lücken innerhalb der Bewerbungsmappen hinweisen bzw. positive Aspekte hervorheben. Damit wäre der didaktische Grundsatz der Realbegegnung in seiner Vollständigkeit erfüllt. Seite 9 von 11
10 Festigung Die Festigung erfolgt, indem die gelernten Inhalte innerhalb der Erstellung einer Bewerbungsmappe auf die individuellen Gegebenheiten angepasst werden. Ferner werden die Collagen innerhalb eines Sesselkreises reihum besprochen. Ebenfalls könnten in diesem Sesselkreis, ausgehend von einer angeleiteten Präsentation, die diversen positiven und negativen Deckblätter explizit besprochen werden. Differenzierung innerhalb der Festigung Eine Differenzierung kann innerhalb dieses Stationentrainings bzw. lernens in nur sehr geringem Ausmaß Platz greifen, da ausnahmslos alle Schülerinnen und Schüler diese Bewerbungsmappe erstellen müssen um für ihren weiteren Lebensweg innerhalb der Arbeitswelt gerüstet zu sein. Eine kleine Form der Differenzierung kann wie bereits erwähnt, die Darstellung eines Rollenspieles sein. Sollte ein Computerraum mit ausreichenden Plätzen zur Verfügung stehen, wäre es möglich, die im Moment als Hausaufgabe gedachten Arbeitsaufgaben direkt in der Schule zu absolvieren. Auch ist eine Kombination mit den entsprechenden Fachlehrern denkbar. Zeitbedarf Der reine Zeitbedarf des Stationenlernens von ca. 4 Doppelstunden ist nur ein grober Anhaltspunkt und variiert je nach Durchführungsmodus und organisatorischen Bedingungen vor Ort sehr stark: Einige Inhalte sind als vor- bzw. nachbereitende Hausaufgabe konzipiert. Werden diese Inhalte in die Unterrichtszeit verlagert, erhöht sich der Zeitbedarf. Teile des Stationenlernens können mit dem alternativen Pflichtfach Textverarbeitung kombiniert bzw. ergänzt werden. Die Nachbereitung der Berufswahlmesse, die konkrete Ausarbeitung des individuellen Bewerbungsschreibens sowie das Vorstellungsgespräch bedürfen sicher einer Vertiefung in der jeweiligen Unterrichtssituation oder im Nachgang des Stationenlernens.. Reflexion Seite 10 von 11
11 Durch die gewählte Form des offenen Lernens sind die Schülerinnen und Schüler in ihrer Individualität, was den unterschiedlichen Zeitbedarf betrifft, unterstützt. Die Einbindung der Stationen mit exelearning ermöglicht die Erfüllung der Unterrichtsprinzipien der Vorbereitung und Einbindung neuer Techniken innerhalb der Informationstechnologien und der Medienerziehung. Durch den Besuch der Bildungsmesse und den Kontakt zur realen Arbeitswelt im Bereich der Nachphase ist für die Schülerinnen und Schüler die Auseinandersetzung mit den wesentlichen Fragen ihres zukünftigen, beruflichen Lebens gegeben. Weiters sind die Lernenden durch das praktisch, beruflich anwendbare Lernen für den zukünftigen Berufseintritt bestens gerüstet. Mögliche Probleme Ein Problem könnte in einer möglichen Orientierungslosigkeit auf der besuchten Berufsmesse liegen. Diesem wird mit der Erstellung eines Fragenkataloges, der von den Lernenden abzuarbeiten ist, entgegen gewirkt. Weiters könnte ein fehlender Internetzugang zu Hause, die Schülerinnen und Schüler daran hindern, die eventuell erforderliche Internetrecherche im Anschluss an die Berufsmesse zu erledigen. Hier müsste diesen Lernenden die Möglichkeit innerhalb der Schule, in welcher Form auch immer, gegeben werden. Entweder am Klassen-PC, innerhalb des alternativen Pflichtgegenstandes Textverarbeitung oder aber, wenn nicht anders lösbar, innerhalb des Stationentrainings. Ein drittes und letztes Problem könnte darin bestehen, dass die Schülerinnen und Schüler innerhalb der Datenerhebung für ihren Lebenslauf nicht die notwendige Unterstützung in ihrem Elternhaus finden. Auch hier wird durch das Heranziehen der Schülerbeschreibungsbögen Abhilfe geschaffen. Unterrichtsmaterialien Das Unterrichtsmaterial stammt aus eigenen Ressourcen sowie aus den folgenden Portalen: Seite 11 von 11
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