Modell 12Std.-Schulung
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- Horst Ursler
- vor 9 Jahren
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1 Modell 12Std.-Schulung Zeit Inhalt Methode Tag 1 09:35 10 Min. Einstieg Begrüßung Vorstellung der SchulungsreferentInnen Grobe Vorstellung des geplanten Schulungsablaufs/ organisatorischer Ablauf Hinweis auf die Info-Mappen Hinweis auf Bücher-Tisch Absprachen zur Schulung (mögliches Auslassen von Übungen ) TN-Liste Info-Mappen verteilen TN-Liste herumgeben und ausfüllen lassen 10 Min. Hintergrund von/ Begründung für Präventionsschulungen Aktuelles Thema Begriffsklärung Prävention Gesellschaftliche Anforderungen für Präventionsarbeit Christliches Menschenbild als Grundlage kirchlicher Präventionsarbeit Grundhaltungen Kein Generalverdacht, sondern Handlungssicherheit! Potentielle Täter abschrecken Übertragung auf den Bereich der erwachsenen Schutzbefohlenen 20 Min. Vorstellungsrunde der Teilnehmenden Foto-/ Bildkarten werden ausgelegt; jeder Teilnehmende sucht sich eine davon aus: Was spricht mich an? Welche
2 Karte spiegelt meine persönliche Situation/ Befindlichkeit wieder? Welche Karte verbinde ich mit meiner Teilnahme an der Präventionsschulung? Dann: Vorstellung der eigenen Person und der Karte im Plenum 30 Min. Entwicklungspsychologische Grundlagen (Grund-)Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen Entwicklungsphasen (Entwicklungsstand und Entwicklungsaufgaben) Entwicklung der Sexualität Sexualität von Kindern und Jugendlichen Lebenswirklichkeit von Heranwachsenden Quiz zu statistischen Daten (z. B. Wieviel Prozent der Jährigen haben ein eigenes Handy? ) in 3-4 Teams Hinweis auf Bravo-Tisch mit Kinder- und Jugendzeitschriften 11:00 20 Min. PAUSE 11:20 60 Min. Basiswissen zum Thema sexualisierte Gewalt Bedeutung Kindeswohlgefährdung Formen von Gewalt Erkennen von typischen/ untypischen Verletzungen Menschenumriss auf Flipchart: gemeinsam überlegen und Einzeichnen, welche Stellen typisch/ untypisch für Verletzungen sind ( Wo sind Sie als Kind schon mal gefallen? ) Einordnung von sexualisierter Gewalt o Grenzverletzungen
3 o sexuelle Übergriffe o strafrechtlich relevante Formen sexualisierter Gewalt Daten und Zahlen zu Täter/innen und Opfern Einschub zum Thema Grenzverletzungen : Positionierung zu verschiedenen beschriebenen Situationen: Liegt eine Grenzüberschreitung/ sexualisierte Gewalt vor? (Ja oder Nein), Interviews/ Austausch zu den jeweiligen Positionierungen 12:30 60 Min. Mittagessen und Pause 13:30 50 Min. Fortsetzung Basiswissen Missbrauchsdynamik zwischen Täter, Opfer und Umwelt o Ursachen sexualisierter Gewalt/ Merkmale von Täter/innen o Strategien von Täter/innen o Merkmale/ Charakteristika von Opfern o Gefühle von Opfern/ Überlebensstrategien o Folgen für das Opfer o Wo kommt sexualisierte Gewalt vor? (Familie, sozialer Nahbereich, Online-Chats/ Communities ) o Erkennen von Hinweisen/ Signalen betroffener Kinder und Jugendlicher 14:20 5 Min. Pause 14:25 o o Folgen für Angehörige/ MitarbeiterInnen in Institutionen Hinweis auf Missbrauch von erwachsenen Schutzbefohlenen
4 20 Min. Sensibilisierung für begünstigende Strukturen und Situationen Und Machtmissbrauch Wahrnehmung von begünstigenden Situationen und Gefährdungssituationen im eigenen Arbeits- und Tätigkeitsbereich Allgemeine Wirkfaktoren, die sexualisierte Gewalt begünstigen Institutionelle Faktoren Bedeutung von Macht, Machtausübung/ Machtmissbrauch Risikofaktoren für Machtmissbrauch Hinweis auf Fragebogen zur Einschätzung des eigenen Tätigkeitsbereichs (Risikofaktoren für Machtmissbrauch) 14:45 15: Min. Pause Film: Und wir sind nicht die einzigen (Odenwaldschule) Film ganz anschauen, zwischendurch Stops und besprechen 17:00 10 Min. Tages-Reflexion Blitzlicht 17:10 10 Min. Orga-Hinweise und Verabschiedung Tag 2 09:35 Begrüßung 09:40 Reflexion/ Start in den Tag Speeddating: Wie bin ich hierhin gekommen? Was ist bei mir hängen geblieben? Was beschäftigt mich? Was erhoffe ich mir vom heutigen Tag?
5 09:50 10 Min. Übung: Nähe und Distanz TN bilden Paare; stellen sich gegenüber von einander auf und gehen dann abwechselnd langsam aufeinander zu. Sie stoppen dann ab, wenn ihr gegenüber ihnen das Signal aussendet Bitte nicht näher kommen ; kurzer Austausch über Erfahrungen 10:00 30 Min. Selbstreflexion: Bewusstmachen eigener Einstellungen zu Fragen des sexuellen Missbrauchs Einzelarbeit/ Fragebogen Meine Geschichte/ meine Haltungen (Methode 12, S. 34f) 10:30 20 Min. Selektive Wahrnehmung Problem der Einschätzung von Situationen auf Grund eingeschränkter/ subjektiver Wahrnehmungen Video: Colour Changing Card Trick Täter/innenfotos: Berufe raten (in Kleingruppen) raten, wer Täter/in ist (im Plenum) 11:05 PAUSE 11:20 25 Min. 11:45 20 Min. Rechtliche Bestimmungen I Rechtliche Bestimmungen II UN-Kinderrechtskonvention Bundeskinderschutzgesetz SGB VIII (8. Sozialgesetzbuch) 8a, 72a: Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) Einstieg über Methode 3, Variante 2 (S. 15ff): Kindeswohl - wann war es?
6 Strafgesetzbuch: Sexualstrafrecht (Recht auf sexuelle Selbstbestimmung) 12:05 25 Min. Präventionsmaßnahmen und Schutzstrukturen (institutionelle Maßnahmen) Institutionelle Maßnahmen: Präventionsordnung Verfahrensordnung im Bistum Essen 12:30 60 Min. Mittagessen und Pause 13:30 20 Min. Klärung offener Fragen zu Präventionssordnung 13:50 40 Min. Intervention bei Vermutungsfällen Transfer des Hintergrundwissens in die Praxis Allgemeine Handlungs- und Verhaltensempfehlungen o Handlungsleitfäden Hinweis auf Methode 17 (S. 42f): Entlastungsatom 14:30 Gesprächsführung mit Opfern sexualisierter Gewalt 14:45 PAUSE 15:00 60 Min. Was wäre, wenn Methode 16 (S. 40f): Was wäre wenn in 2 Kleingruppen 16:00
7 45 Min. Prävention konkret Verhindern von sexualisierter Gewalt I Strukturbezogene Präventionsmaßnahmen personenbezogene Präventionsmaßnahmen täterbezogene Präventionsmaßnahmen Kleingruppenarbeit: Wie können wir Kinder/ Jugendliche/ erw. Schutzbefohlene in unseren Arbeitsbereichen schützen und stärken? (z. B. Rituale, Beschwerdesysteme, Partizipationsmöglichkeiten, Regeln, Spiele, Übungen ) anschl. Vorstellung der Ergebnisse und Austausch 16:45 Selbstverpflichtungserklärung Was ist die Selbstverpflichtungserklärung?/ Was will sie? Wozu verpflichte ich mich mit meiner Unterschrift?/ Was versichere ich mit meiner Unterschrift? Was passiert mit meiner Selbstverpflichtungserklärung? Verteilen der Selbstverpflichtungserklärungen und Lesepause ; Rückfragen/ Probleme klären Einsammeln der unterschriebenen Selbstverpflichtungserklärungen 17:00 Reflexion Blitzlicht 17:15 10 Min. Abschluss Fragebögen Teilnahmebescheinigungen Verabschiedung Verteilen und Ausfüllen der Reflexions-Fragebögen Verteilen der Teilnahmebescheinigungen
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