Spirituelle Verfügung
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- Bärbel Biermann
- vor 9 Jahren
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1 Spirituelle Verfügung Mit dem folgenden Text wird versucht, den vielen aus vorhandenen oder eingeredeten Ängsten der Menschen heraus provozierten Patientenverfügungen ein geistiges spirituelles Instrument entgegen zu halten. Patientenverfügungen fordern Menschen manchmal zur Bereitschaft auf, sich in einer gedachten schlimmen Situation am Ende des Lebens nicht mehr medizinisch versorgen, sondern mit Methoden der Nichtversorgung und ggf. Tötung eher entsorgen zu lassen. Hospize und Palliativmedizin sind jedoch dagegen angetreten, den Menschen zu helfen, ihr Leben ungestört, unverzögert, unbeschleunigt, persönlich, sozial integriert, lebenssatt, spirituell angenommen, schmerzkontrolliert und begleitet zu vollenden. Mit dem Ausfüllen von Formularen, sogenannter Patientenverfügungen allein kommen wir diesem Ziel keineswegs näher; sie dienen vielleicht ganz anderen Zwecken. Deshalb wäre die Beantwortung bzw. Erstellung der hier im Entwurf vorgelegten Spirituellen Verfügung allen anderen Schritten unbedingt und zusammen mit vertrauten Personen zeitlich und inhaltlich vorzuziehen. Vielleicht entfällt dann sogar jegliche Nachfrage nach weiteren rechtlichen Verfügungen. Die Fragen können schriftlich oder in Gesprächen beantwortet werden. Bedingung dabei ist die Anonymität, auch dann, wenn die Spirituelle Verfügung in Beratungs- und Supervisionsgruppen verwendet wird. Die Spirituelle Verfügung hat keine Rechtsverbindlichkeit; aber sie erschließt eine existentielle Wahrheit. Prof. Dr. Franco Rest, Dortmund A. Belastendes und Anstrengendes 1. Wenn ich in meinem bisherigen Leben Schwieriges, vielleicht sogar Zerstörerisches erlebt habe, wie bin ich damit umgegangen, so dass ich mein Leben heute durchaus lebe? Was hat mich besonders verletzt und wie haben sich die Wunden geschlossen? Was hat mir geholfen, weiter zu leben? Wie hat sich mein Leben damals verändert? 2. Was (welche Erwartungen) würde mich in meinem Sterbeprozess besonders belasten und anstrengen? Ängste Verluste Enttäuschungen Schmerzen Alleinsein Anderen Menschen (oder der Gesellschaft) zur Last fallen Die falsche Musik Mein verändertes Äußeres Bestimmte Düfte Menschen bei mir, die ich nicht bei mir haben will Eine von anderen gestaltete Atmosphäre, die nicht zu mir passt Die Meinung der anderen, sie wüssten, was ich brauche 3. Welche unerledigten Angelegenheiten möchte ich noch erledigen, bevor ich sterbe? Abzuschließende Projekte Regelungen für das Fortleben der Familie Meinen Frieden mit Gott Ich muss mich noch versöhnen mit... Ich habe noch eine Rechnung offen mit... Ich möchte noch einen Abschiedbrief schreiben Ich muss noch einige Briefe beantworten Andere: 4. Wenn... nicht wäre, würde es mir gut gehen beim Sterben. 5. Wenn...nicht wäre, würde es euch sicher besser gehen bei meinem Sterben. 6. Bei unheilbarer Krankheit und Erwartung stark eingeschränkter Lebensqualität wünsche ich umfassende Aufklärung wünsche ich schonende, schrittweise Aufklärung sollen nur meine Betreuer umfassend aufgeklärt werden soll auch meine Familie umfassend aufgeklärt werden wünsche ich Menschen, die mit mir aufgeklärt werden wünsche ich mir Menschen, die mich dann unterstützen und bei mir sind oder mich allein lassen, so wie ich es mir dann wünsche
2 7. Wie bin ich mit den anderen Menschen bislang umgegangen? auch wenn ich ständig die Hilfe anderer benötige sofern bei Behinderungen bei Leiden, Krankheiten, Schmerzen bei seelischem und sonstigem Leid bei deren Sterben und Tod Menschen, die ich nicht mochte, mit denen ich aber trotzdem zusammen war Konnte ich Beziehungen beenden oder war mir das bislang unmöglich? 8. Wie bin ich mit Schuldgefühlen umgegangen gegenüber Menschen, die ich nicht mochte? 9. Habe ich gelernt, dass ich nicht alle Menschen mögen muss? 10. Wie waren meine Beziehungen zu anderen Menschen bislang gestaltet? Habe ich anderen Menschen in schwierigen Situationen beigestanden oder bin ich ihnen eher ausgewichen, eher geflüchtet? Habe ich mir von anderen Menschen gerne helfen lassen? War ich schon einmal auf andere Menschen angewiesen? Fühlte ich mich dabei geborgen oder abhängig, befreit oder eingeengt? Was hat mir geholfen, das Angewiesen-Sein auf andere Menschen zu ertragen, ihnen sogar dankbar zu sein? Was war mir dabei eher hinderlich? Anders? 14. Ich möchte solange leben wie möglich... nach den Maßstäben, die Gott mir setzt wenn es noch Menschen gibt, für die ich wichtig bin auch wenn ich nicht mehr sprechen kann auch wenn ich nicht mehr hören kann auch wenn ich dem Tod ganz nahe bin auch wenn die anderen Menschen mich nicht mehr erreichen können falls. 15. Ich wäre bereit, Leid und Schmerzen zu ertragen... sogar wenn die Behandlung die Klarheit meines Denkens beeinträchtigt sogar wenn die Behandlung mich müde und schläfrig macht sogar wenn die Behandlung unbeabsichtigt meine Lebensspanne verkürzt sogar wenn. 16. Ich könnte auch Schmerzen ertragen... wenn ich dadurch den kommenden Tod besser erkennen kann wenn das meinen Geliebten und Freunden Kraft geben würde wenn ich dadurch noch Unerledigtes erledigen könnte wenn ich dadurch meine Wachheit behalte wenn Waren mir andere Menschen / und wenn, welche 17. Wenn ich sterbe, möchte ich... Eine Hilfe Oder eine Plage 12. Fühlte ich mich in schweren Stunden / und wenn, von wem verstanden? 13. Ich möchte solange leben wie möglich, solange ich einigermaßen gesund bin solange eine Aussicht auf Besserung besteht auch wenn ich für immer bewusstlos bin auch wenn ich geistig unzurechnungsfähig bin auch wenn ich dem Tod nahe bin in vertrauter Umgebung sein im Kreis der mir nahestehenden Menschen sein dort sein, wo medizinische und menschliche Betreuung gesichert ist dass ihr versucht, herauszufinden, ob das, was ich jetzt entscheide, dann noch zutrifft, oder ob ich vielleicht anders denke dass. 18. Wenn das Sterben beendet ist... beginnt meines Erachtens die Verwesung gehe ich in eine andere Welt
3 bleibe ich irgendwie bei euch beginnt das Leben sind alle Sorgen und Schmerzen beendet sollen sich alle freuen / sollen alle intensiv weinen werde ich lachen und glücklich sein fangen die Sorgen erst richtig an ist mir alles egal überlasse ich andren das Weitere ganz anders, nämlich.. B. Wiedersehen, Vergebung, Grüße 24. Wem möchte ich noch vergeben? 25. Und was möchte ich noch vergeben? 26. Welche Vergebungsmöglichkeit möchte ich verweigern? 27. Welche Segenswünsche möchte ich noch geben? 28. An wen sollen die Segenswünsche noch gehen? 29. Welche Segenswünsche möchte ich vermeiden / verweigern? 19. Wem möchte ich noch Lebe wohl! sagen? Und wem nicht? C. Endliche Augenblicke 20. Wie möchte ich Auf Wiedersehen! sagen? Und wie nicht? 30. Wie betrachte ich das hinter mir liegende Leben 21. Wen wollte ich unbedingt noch anrufen? 22. Wie bereite ich meine geliebten und befreundeten Menschen für ihre Trauer-Arbeit in der Zeit vor, wenn ich gegangen bin? Maßgeschneiderte Geschenke der Liebe Persönliche Briefe Mitteilungen anderer Art Photo-Alben Sammelalben Videoaufnahmen Genaue Verteilung der Erbschaft Habe meine Todesanzeige entworfen Habe meinen Grabstein fertig Meine rituellen und liturgischen Wünsche habe ich festgelegt Schaut bitte in meine Schubladen! Ich möchte nichts vorweg nehmen; meine Angehörigen und Freunde sollen selber entscheiden und gestalten Andere: als geglückt als ausgewogen mit Höhen und Tiefen als missraten trotz seiner Schattenseiten als akzeptabel als eine bewusste Entwicklung in jeder Phase als wertvoll noch nicht als wirklich abgeschlossen ich erwarte noch... oder: 31. Was vermute / erwarte ich, dass es sich mit mir ereignen wird während meiner letzten endlichen Augenblicke? Körperlich Emotional /Gefühlsmäßig Spirituell / Geistlich Wie verändert sich meine Umgebung? Wohin gehe ich? Was kommt mir entgegen? Außerdem:... Nichts 23. Habe ich jemanden bestimmt, der alles regelt? 32. Wen möchte ich bei mir haben, wenn ich sterbe? Einen Testamentsvollstrecker Einen Bestatter / Welchen Bestatter? / Habe ich mit ihm alles besprochen? Habe ich eine Trauerfeier geplant? aus der Familie vom Freundeskreis welches Tier wen sonst
4 33. Wen möchte ich keinesfalls bei mir haben, wenn ich sterbe? aus der Familie vom Bekanntenkreis Menschen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht gekannt habe und die mich lediglich aufgrund einer bestimmten Rolle (z.b. in der Öffentlichkeit oder im Beruf) begleiten möchten welches Tier wen sonst 34. Wo möchte ich sein, wenn ich sterbe? Welche Wünsche habe ich? Was ist mir für diese Zeit wirklich wichtig? Was könnte ich alles getrost lassen? Wie möchte ich ansonsten die Zeit verbringen? 38. Was wollte ich immer mal machen, habe es aber nie getan / gekonnt? 39. Was wollte ich möglichst in allen Lebenssituationen (und auch jetzt) vermeiden? D. Bestattung / Beerdigung Zu Hause Im Krankenhaus In einem Pflegeheim In einem Hospiz In einer schönen Landschaft und welche? Auf dem Gang nach / zu... Wo sonst: 40. Wem soll mein Tod mitgeteilt werden? 41. Wer soll auf keinen Fall eine Anzeige erhalten? 42. Habe ich eine Liste für meine Hinterbliebenen erstellt, damit ihnen alles leichter wird? Wo ist diese Liste? 35. Welche Riten für den Hinübergang würde ich mir wünschen während meines Sterbens? 43. Habe ich Ordnung in meinen Schubladen und Schränken? Gebete Texte Bilder Der Raum sollte warm / nicht zu warm sein Der Raum sollte hell / nicht zu hell sein Ich möchte Körperkontakt / Handkontakt zu... Lieder / Gesänge Sonstige Musik Religiöse Rituale Streicheln und andere Berührungen Öffnung der Fenster / der Türe Duftendes Öl Einige Tropfen von...auf meiner Zunge Die Farbe...um mich herum Im Moment des Sterbens möchte ich allein / nicht allein sein Ganz Anderes: 36. Ich habe schon manchen Abschied, manche Trennung erlebt. Wie bin ich damit umgegangen? 37. Vor mir liegt noch Leben, liegt noch Zeit. Welche Pläne habe ich? 44. Wie soll die Todesanzeige oder andere Form von Mitteilung aussehen, die ich gerne den Menschen zukommen lassen möchte? 45. Hab ich meine Anzeige / Mitteilung mit meinen Verwandten und Freunden besprochen? 46. Gibt es eine besonderes Outfit (Kleidung, Aussehen), in dem ich bestattet werden möchte? 47. Wie sollen sich die Menschen kleiden, die meinen letzten Weg begleiten? 48. Gibt es Briefe, Texte o.a., die nach meinem Tode versandt, bzw. bei Texten (wenn möglich) öffentlich gemacht werden sollen? 49. Möchte ich etwas in meinem Sarg mitnehmen, das man mir hineinlegen soll? 50. Sind die notwendigen Vorsorgepapiere leicht erreichbar bzw. wo befinden sich meine wichtigen Dokumente?
5 Geburtsurkunde Name und Adresse von Familienmitgliedern Wichtige biographische Tatschen Welche Unterlagen sollen sofort vernichtet werden? Weiteres: 51. Wie möchte ich, dass mein Leben erinnert (und zelebriert) werden soll? Einen Baum / eine Blume pflanzen Eine Schenkung machen Ein Denkmal errichten Ballons aufsteigen lassen Was soll auf dem Grabstein stehen Ein Feuer machen, in welchem. verbrannt wird! Lachen und Freude Anderes: 52. Wenn Menschen mir zur Ehre eine Spende leisten wollen, wohin soll diese Spende gehen? 53. Welche sonstigen finanziellen Aktionen und Transaktionen sollen mein Begräbnis begleiten? F. Bestattung und Gedächtnis 59. Wo soll meine Bestattung stattfinden? 60. Welche Blumen oder anderen Symbole / Dekorationen möchte ich? 61. Welche Musik möchte ich beim Begräbnis? 62. Soll etwas gelesen werden? Und was? 63. Soll jemand meine Grabrede oder einen Nachruf halten? 64. Wer soll das tun? / Wer soll es auf keinen Fall tun? 65. Ich hab eine eigene Rede vorbereitet. Sie liegt Möchte ich jemanden als meinen Prediger / Priester etc. benennen? 67. Wer soll Sargträger werden? E. Totenwache / Besucher 68. Soll meine Bestattung individuell / persönlich gestaltet werden? 54. Möchte ich noch Besucher oder eine Totenwache? 69. Welche Form von Gottesdienst oder Gedächtnisfeier / Trauerfeier möchte ich? Wer soll bei der Wache dabei sein? Wer soll auf keinen Fall dabei sein? G. Gedanken zum Weiterleben 55. Wen würde ich gerne jetzt schon dazu einladen? 56. Möchte ich einen offenen oder geschlossenen Sarg? 70. Was denke ich, geschieht mit Mir im Augenblick meines Todes? 57. Möchte ich auf einen Holzsarg gerne verzichten und nur in Leinentüchern gebettet werden? 71. Wohin werde ich gehen, wird mein Ich gehen nach meinem irdischen Leben? 58. Welche Form von Gottesdienst oder Begräbnisfeier möchte ich für mich bei der Totenwache gestaltet wissen? 72. Teile ich meinen Glauben bezüglich des Nachtodlichen und meines Endlichen Aufenthalts mit den geliebten Menschen meines Lebens? Welche Texte? Welche Lieder? Was auf keinen Fall? 73. Wie werde ich mich fühlen, wenn ich verstorben bin? 74. Wie schmeckt der Tod? Und welche Farbe hat er?
6 September 2013 // (D) 5,80 // (A) 6,00 // (CH) sfr // // ISSN // ZKZ Ist der Tod männlich oder weiblich? 76. Habe ich irgendetwas als Information oder Mitteilung über meine Gedanken zum Tod und zum Sein danach? Bilder Geschichten Orte Ereignisse Anderes:... Nähe und Distanz 2/2013 Magazin für Christen im Gesundheitswesen Die Kraft innerer Bilder Magazin für Christen im Gesundheitswesen Die Kraf t innerer Bil der Die Kraft innerer Bilder KOMPETENT INSPIRIEREND PRAXISNAH 1/ Habe ich irgendwelche Gedanken zum Jüngsten Gericht? Habe ich (begründete) Angst davor? Vertraue ich auf Gottes Liebe und Barmherzigkeit, die sicher größer und stärker sind als meine Schuld Wenn es Gott gibt, will er keine Rache Das ist kein Thema für mich Da habe ich noch ganz andere Gedanken H. Abschluss Nähe und Distanz Nähe und Distanz KOMPETENT INSPIRIEREND PRAXISNAH ÜBERTRAGUNG RESILIENZ KONTAKT BERÜHRUNG EMPATHIE ABSCHALTEN PRIVATSPHÄRE ZUGÄNGE SELBSTPFLEGE ÄNGSTE DASEIN FACHKRÄFTE VERSCHLOSSENHEIT LIEBE CARITAS DURCHHALTEN SELBSTFÜRSORGE AUSZEIT DIENST PILGERN Juni 2013 // (D) 5,80 // (A) 6,00 // (CH) sfr // // ISSN // ZKZ Der Seele Gutes tun HEIL SINNFÜLLE KRISEN ÜBERWINDEN BEWUSSTSEIN THERAPIE WEG IMAGINATION PARAMENTIK SEELSORGE GÜTE EMOTIONEN TRAUER GOTTESBILDER GEFÜHLE RATSUCHENDER ERMUTIGUNG SCHMERZ ORT DER RUHE BELASTUNG ZEIT HABEN FRIEDEN Februar 2013 // (D) 5,80 // (A) 6,00 // (CH) sfr // care.info // ISSN // ZKZ Magazin für Christen im Gesundheitswesen 3/2013 Der Seele Gutes tun Der Seele Gutes tun KOMPETENT INSPIRIEREND PRAXISNAH GESUNDE AGGRESSIVITÄT SELBSTSABOTAGE SYMPTOME HINHÖREN SEELE URLAUB ENTSPANNUNGSÜBUNGEN ÜBERFORDERUNG ALLTAG PILGERN KONFLIKT HILFESUCHENDE QUELLE DES GLAUBENS NÖTE PSYCHOSOMATISCH BEWEGUNG GESPRÄCHE MUSIK N 78. Mit wem habe ich über all diese Dinge eingehend gesprochen, so dass er / sie meine Vorstellungen interpretieren könnte, wenn ich es selbst nicht mehr vermag? 79. Ich möchte diese Spirituelle Verfügung im Abstand von...jahren wieder durchsehen und ggf. korrigieren / ergänzen! Das Magazin für Christen im Gesundheitswesen ermutigt Christen, ihre Berufung in den unterschiedlichen Berufen des Gesundheitswesens zu entdecken und zu entfalten. Die Zeitschrift trägt dazu bei, die Bedeutung des Glaubens für die Medizin, die Pflege und andere therapeutische Angebote zu erkennen und in die fachliche Diskussion einzubringen. Dabei erwartet sie Anregungen aus allen Konfessionen. Datum: Erfahren Sie mehr über unter: Oder bestellen Sie das -Abo unter: Unterschrift
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