Onlinesucht-Projekt der GESOP
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- Ilse Kraus
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Onlinesucht-Projekt der GESOP
2 Bausteine des Onlinesuchtprojekts Einzelgespräche Onlinesucht-Gruppe Freizeit-Gruppe Selbsthilfe- Gruppe ESCapade Arbeitskooperation Präventions- veranstaltung Informations- veranstaltung
3 Homepage
4 Das Internet Cybersexabhängigkeit Social Networks Arten der Internetsucht* Onlineglücksspiel/ Onlinekaufsucht Gaming Dataholics/ Infojunkies * nach Kimberley Young (1998)
5 Das Problem der Begriffsbestimmung derzeit noch sehr vielfältige Benennungen: Internetsucht pathologische Internetnutzung Onlinesucht Internetabhängigkeit Computer(spiel)sucht Bisher in Deutschland ein noch nicht vom ICD-10 beschriebenes Störungsbild. Im DSM-5 wurde die Diagnose internet gaming disorder als Forschungsdiagnose mit aufgenommen.
6 Aktuelle Prävalenzraten Altersgruppe Jahre 2,4% internetsüchtig 13,6 % problematische Nutzung PINTA - Studie 2011
7 Gegenüberstellung Substanzabhängigkeit stoffgebunden Verhaltenssucht nicht stoffgebunden biochemische Veränderungen und psychotroper Effekt (bei beiden Formen) durch Zufuhr psychotroper Substanzen durch exzessiv belohnende Verhaltensweisen
8 Ab wann wird es problematisch? Prinzipiell ist gelegentliches Computerspielen unproblematisch, jedoch wenn Spielen als Rückzug vor realem Leben genutzt wird die Grenzen zwischen realem und virtuellem Leben verwischen der Computer bestimmender Faktor des Lebens ist die reale Welt in den Hintergrund gerät Spaß verschwindet und das Gefühl an den Computer zu müssen im Vordergrund steht wird es problematisch!
9 Leitsymptome für Computerspielabhängigkeit Kontrollverlust Vernachlässigung von Pflichten und sozialen Bindungen Entzugserscheinungen Starker Drang/ Verlangen Sucht Einengung Denken und Handeln Konsum trotz negativer Folgen Toleranzentwicklung
10 Mögliche Ursachen für die Flucht in eine virtuelle Welt Angst vor dem realen Leben, Versagensängste etc. Soziale Ängste Geringe Selbstwirksamkeitserwartung Langeweile und Einsamkeit Subjektives Gefühl von Vernachlässigung, unerfüllte Wünsche etc. Mangelnde Bewältigungsstrategien Mangelnde Bewältigungsressourcen
11 Rolle des Smartphones % der Jugendlichen (12-19 Jahre) besitzen ein Smartphone, Tendenz steigend Die wichtigsten Tätigkeiten, die täglich oder mehrmals die Woche ausgeführt werden: Anrufe (75 %) SMS (72 %) Musik hören (71 %) Surfen (65 %) Communities nutzen (62 %) Weckfunktion nutzen (59 %) Fotos/Filme machen (48 %) Handyspiele spielen (47 %) Quelle: JIM-Studie 2013
12 Angebot der Suchtberatung: Königsweg Erstkontakt Infoseminare Einzelgespräche Online-Gruppe T h e r a p i e stationär ambulant (nicht DD) Nachsorge Selbsthilfegruppe weitere Angebote: Ausflüge/Wanderungen Arbeitsprojekt Ameise Vermittlung zur Freizeitgruppe Angehörigenberatung Kontakte zu Arzt/Therapeut/Institutsambulanz
13 Gruppe für Computer(spiel)sucht der Gesop zielgruppenspezifisches Angebot seit 2009: Gruppenangebot für junge Erwachsene ab 18 Jahren seit 2010 Projektförderung durch die DRV aktuelle Teilnehmerzahl: 17 Gruppenmitglieder Beratung von Menschen mit der Hauptdiagnose Medienproblematik Anzahl Gruppenteilnehmer Anzahl Gruppenkontakte Personelle Anzahl Kontaktanzahl
14 Wirkfaktoren in der Gruppe 5 Wirkfaktoren der Psychotherapie nach K. Grawe: Therapeutische Beziehung Ressourcenaktivierung Problemaktualisierung Motivationale Klärung Problembewältigung Ziel: Reduzierung des Medienkonsums, Wiedererlernen von alternativen Verhaltensweisen Impulskontrollstörung, Verstärkte Ausschüttung von Glückshormonen im Umgang mit dem Suchtmittel, Dysfunktionale Stressverarbeitung, Negative Affektivität, Persönlichkeits- und Verhaltensstörung
15 Medientagebuch
16 Abstinenzampel Individuelle Festlegungen für ein spielfreies Leben mit geringer Rückfallgefahr 16
17 Zielvereinbarungen zum funktionalen Umgang mit dem PC/Internet (Ampelmodell) Tabu (rot) Folgende Aktivitäten sind für mich so problematisch, dass sie völlig eingestellt werden müssen (z. B. spezielle Chatrooms, bestimmte Websites oder Games) Vorsicht (gelb) Folgende Aktivitäten können für mich problematisch sein, und zur Vorsicht müssen Einschränkungen getroffen werden (z. B. bestimmte Spielgenres) Okay (grün) Diese Aktivitäten sind für mich unbedenklich (z. B. berufliche Nutzung, , Online-Banking) Medienkompetenz bewusster, funktionaler Umgang mit Medien statt völliger Verzicht
18 Präventionsangebot ESCapade Entwicklung und Betreuung von ESCapade durch die Drogenhilfe Köln Förderung als Bundesmodellprojekt (BZgA) wissenschaftliche Evaluierung (katho Köln) Ziele der Prävention: Verringerung der psychosozialen Auffälligkeiten des Jugendlichen Veränderung des Computernutzungsverhaltens Verringerung der Belastung des Familiensystems Verbesserung der Kommunikation in der Familie Entwicklung von klaren Regeln und Nutzungsvereinbarungen bezüglich des jugendlichen Medienkonsums
19 Aufbau von ESCapade 1 Clearinggespräch (1,5 Stunden) 1 Erstgespräch (1,5 Stunden) Familienseminartag (6 Stunden) 2 individuelle Familiengespräche Abschlussgespräch
20 Unsere Ziele Regel-Finanzierung (Planungssicherheit) Kooperation/Vernetzung um Betroffene besser erreichen zu können (mit Familienberatungsstellen, Einrichtungen der Jugendhilfe etc.) Entwicklung der Prävention durch das Angebot ESCapade Stärkung der Selbsthilfe (SHG seit Herbst 2014, engmaschige Begleitung durch die SBB, Angebot Freizeitgruppe seit Mai 2015)
21 Aktuelle Regelfinanzierung! Einzelgespräche Onlinesucht-Gruppe Freizeit-Gruppe Selbsthilfe- Gruppe ESCapade Arbeitskooperation Präventions- veranstaltung Informations- veranstaltung
22 Ihre Fragen bitte!
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