INFO' DIAG DIAGNOSESTATIONEN
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- Jens Geisler
- vor 9 Jahren
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1 CITROËN KUNDENDIENST Händlerbetreuung INFO' DIAG DIAGNOSESTATIONEN FILIALEN/IMPORTEURE/ VERTRIEBSDIREKTIONEN VERTRAGSHÄNDLER - Neuwagenvorbereiter - Koordinator Serviceaktionen NIEDERLASSUNGEN/G- HÄNDLER/SCHULUNGSZENTREN - KD-Leiter - CITROËN Servicetechniker / CITROËN Diagnosemechaniker LEXIA PROXIA CD 39 TMJ1 Nr DIESE INFO DIAG IST AN ALLE PERSONEN ZU KOMMUNIZIEREN UND WEITERZUGEBEN, DIE DIREKT ODER INDIREKT MIT DER DIAGNOSESTATION LEXIA/PROXIA ARBEITEN. Diese Info Diag ersetzt die Info Diag Nr. 401 vom TITEL: Besonderheiten für die Diagnose des Fahrzeugs CITROËN C-Crosser. FESTSTELLUNG: Einige Reparaturverfahren und in den Diagnosestationen LEXIA und PROXIA integrierte Funktionen sind spezifisch für das Fahrzeug CITROËN C-Crosser: Abklemmen- und Wiederanschließen der Batterie. Das Steuermodul für Wegfahrsperre und Zentralverriegelung: Einspeicherungsverfahren für Schlüssel und Fernbedienungen Die Zentralschalteinheit BSI: Besonderheiten der Funktion Ferncodierung Das Kombiinstrument: Verfahren zur Einstellung der Wartungsintervallanzeige Die Leuchtweitenregulierung: Besonderheiten der Diagnose dieses Steuergeräts Schaltpläne: Nummerierung der Steckerbelegung Das Navigationssystem: Verfahren zur Selbstdiagnose 1/29
2 ABHILFE: Die in diesem Dokument beschriebenen Verfahren befolgen. 2/29
3 INHALT 1 Arbeiten in Verbindung mit dem Abklemmen und Wiederanschließen der Batterie..3 2 Das Steuermodul für Wegfahrsperre und Zentralverriegelung: Einspeicherungsverfahren für Schlüssel und Fernbedienungen Die Zentralschalteinheit BSI: Besonderheiten der Funktion Ferncodierung Das Kombiinstrument: Verfahren zur Einstellung der Wartungsintervallanzeige Die Leuchtweitenregulierung: Besonderheiten der Diagnose des Steuergeräts Schaltpläne: Nummerierung der Steckerbelegung Das Navigationssystem: Verfahren zur Selbstdiagnose /29
4 Diese INFO DIAG beschreibt die Reparaturverfahren und die Funktionen der Diagnosestationen, die für das Fahrzeug CITROËN C-Crosser spezifisch sind. Es werden die folgenden Themen behandelt: Arbeiten in Verbindung mit dem Abklemmen und Wiederanschließen der Batterie. Das Steuermodul für Wegfahrsperre und Zentralverriegelung: Einspeicherungsverfahren für Schlüssel und Fernbedienungen. Die Zentralschalteinheit BSI: Besonderheiten der Funktion Ferncodierung. Das Kombiinstrument: Verfahren zur Einstellung der Wartungsintervallanzeige. Die Leuchtweitenregulierung: Besonderheiten der Diagnose des Steuergeräts. Schaltpläne: Nummerierung der Steckerbelegung. Das Navigationssystem: Verfahren zur Selbstdiagnose ARBEITEN IN VERBINDUNG MIT DEM ABKLEMMEN UND WIEDERANKLEMMEN DER BATTERIE: Ein Abklemmen der Batterie bewirkt Zustandsänderungen einiger Steuergeräte. Nach dem erneuten Anklemmen der Batterie ist es notwendig, bestimmte Funktionen neu zu aktivieren. Beim ersten Einschalten der Zündung Multifunktionsanzeige Autoradio Konsequenzen des Abklemmens der Batterie Einspeicherungen der Steuergeräte sind erneut durchzuführen Datum und Uhrzeit sind auf Null zurückgestellt (außer Navigation) Die Sprache, Einheit Entfernung und Temperatur sind auf den Standard-Wert zurückgestellt (englisch, km, C) Die Daten des Bordcomputers sind gelöscht. Die Einspeicherung der Radiosender ist gelöscht. Durchzuführende Arbeiten Vor dem Anlassen 30 Sekunden im Modus Zündungsplus (+APC) verbleiben. Datum und Uhrzeit einstellen (außer Navigation) Die Sprache, Einheit Entfernung und Temperatur auswählen (falls nötig) Kein Eingriff erforderlich (beim Einschalten der Zündung erfolgt die Aktivierung automatisch) Die Radiosender erneut einspeichern (durch den Kunden auszuführen) 4/29
5 2 STEUERMODUL FÜR WEGFAHRSPERRE UND ZENTRALVERRIEGELUNG: VERFAHREN ZUM EINSPEICHERN DER SCHLÜSSEL UND FERNBEDIENUNGEN Verfahren zum Einspeichern der Schlüssel und Fernbedienungen: Dieses Menü ist zugänglich, nachdem das Menü «Einspeicherung», und dann «Einspeicherung der Schlüssel und Fernbedienungen» ausgewählt wurde. Durch dieses Verfahren kann die Einspeicherung der Schlüssel und die Einspeicherung der Hochfrequenzfernbedienungen automatisch nacheinander durchgeführt werden. Hierzu müssen Sie im Besitz sämtlicher Fahrzeugschlüssel sein. HINWEIS: Die Zentralschalteinheit (BSI) greift nicht in die Funktion Wegfahrsperre ein. Nur das Motorsteuergerät und das Steuermodul der Wegfahrsperre greifen in diese Funktion ein. Besonderheiten in Verbindung mit der Einspeicherung der Schlüssel: Schlüssel, die nicht mittels «Einspeicherung der Schlüssel und Fernbedienungen» angelernt wurden, sind ohne Funktion, können aber später neu eingespeichert werden. Wenn ein neuer Schlüssel hinzukommt, ist es notwendig, eine Einspeicherung aller Schlüssel durchzuführen. Besonderheiten in Verbindung mit der Einspeicherung der HF-Fernbedienungen: Fernbedienungen, die mittels «Einspeicherung der Schlüssel und Fernbedienungen» angelernt wurden, sind ohne Funktion, können aber später neu eingespeichert werden: Entweder durch das Verfahren «Einspeicherung der Schlüssel und Fernbedienungen», Oder durch das Verfahren «Einspeicherung der Fernbedienungen», ebenfalls erreichbar über das Menü «Einspeicherung». 5/29
6 Erinnerung zum Funktionsprinzip der Einspeicherung der Fernbedienungen Wenn die Diagnose die Einspeicherung der Schlüssel startet, sind die Fernbedienungen bereits im Steuergerät gespeichert und werden nicht gelöscht. Das Löschen sämtlicher Fernbedienungen erfolgt automatisch, wenn die Einspeicherung der ersten Schlüssel durchgeführt wurde. Einzelheiten der durchzuführenden Arbeiten an der Fernbedienung während der Einspeicherung: Die 3 folgenden Schritte sind innerhalb von 4 Minuten durchzuführen: 1. Die zwei Tasten der Fernbedienung für min. 1 Sekunde gleichzeitig betätigen 2. Die Tasten loslassen und keine Betätigung innerhalb 0,5 Sekunden ausüben 3. Kurz auf den Entriegelungsknopf drücken Die Vorgänge zur Einspeicherung der anderen Fernbedienungen wiederholen. 2.2 Problem in Verbindung mit der Funktion des Steuergeräts ohne mögliche Änderung der Diagnosestationen Wenn nur eine Fernbedienung im Steuergerät gespeichert wird und X eingespeichert wird, wird die Diagnose folgendes anzeigen: Fernbedienung 1 eingespeichert: ja Fernbedienung X eingespeichert: nein In diesem Fall gibt es keine Meldung, um zu erfahren, ob die Arbeiten zur Einspeicherung der ersten Fernbedienung richtig durchgeführt wurden. Die Einspeicherung mit der ersten Fernbedienung mehrmals (2 oder 3 Mal) durchführen, bevor mit der Einspeicherung der zweiten Fernbedienung fortgefahren wird. Fernbedienung 1 eingespeichert: ja (ungewiss, ob es sich um die alte oder neue Fernbedienung handelt) Fernbedienung X eingespeichert: nein 6/29
7 Wenn die Fernbedienung 2 gespeichert wird und der Zustand auf ja wechselt, bedeutet dies, dass die Einspeicherung der zwei ersten Fernbedienungen richtig durchgeführt wurde. Fernbedienung 1 eingespeichert : ja Fernbedienung 2 eingespeichert: ja (die erste und zweite Fernbedienungen sind richtig eingespeichert worden) Fernbedienung X eingespeichert: nein Die Einspeicherung eventueller weiterer Fernbedienungen durchführen: Wenn die Fernbedienungen richtig eingespeichert werden, zum Verlassen des Menüs den Abschluss der Einspeicherungen bestätigen. Dieses Phänomen tritt auf, wenn die Anzahl der gespeicherten Fernbedienungen im Steuergerät gleich 1 ist. Wenn es mehr als eine gespeicherte Fernbedienung gibt, werden Zustandwechsel am Bildschirm festgestellt. Menu Ersatzteile Dieses Menü dient der Durchführung folgender Verfahren: Austausch des Steuermoduls für Wegfahrsperre und Zentralverriegelung. Dieses Verfahren ist nach dem Austausch des Steuermoduls der Wegfahrsperre (ohne gleichzeitigen Austausch des Motorsteuergeräts) durchzuführen. Dieses Verfahren ermöglicht folgendes: Die Einspeicherung des VIN-Code (sofern ein VIN-Code im Motorsteuergerät gespeichert ist), die Einspeicherung der Schüssel und der HF-Fernbedienungen und das Löschen der Fehler im Steuergerät. Austausch des mit den Schlüsseln mitgelieferten Zündschloss. Dieses Verfahren ermöglicht folgendes: das Einprogrammieren der ID des Schlüsseltransponders im Steuermodul der Wegfahrsperre (entspricht der ersten Einspeicherung der Schlüssel), die Synchronisation des Steuermoduls der Wegfahrsperre mit dem Motorsteuergerät und die Einspeicherung der HF- Fernbedienungen 7/29
8 BEMERKUNG: Es ist erforderlich, das Zündschloss zu wechseln, wenn das Steuermodul für die Wegfahrsperre und das Motorsteuergerät gleichzeitig außer Betrieb sind und keine Kommunikation zwischen der Diagnosestation und diesen beiden Steuergeräte möglich ist. In diesem Fall wird der Austausch der beiden Steuergeräte und der Wegfahrsperre vor der Arbeit Austausch des mit den Schlüsseln mitgelieferten Zündschloss durchgeführt. HINWEIS: Wenn das Steuermodul für Wegfahrsperre und das Motorsteuergerät ausgewechselt werden müssen, aber wenn wenigstens mit einem der beiden ein Dialog möglich ist, gehen Sie wie folgt vor: Das erste Steuergerät ersetzen (wenn eines der beiden Steuergeräte nicht kommuniziert, beginnen Sie mit diesem). Das Menü «Ersatzteile» dieses ersten Steuergeräts mit der Diagnosestation auswählen und dem Menü folgen. Das zweite Steuergerät ersetzen. Das Menü «Ersatzteile» des zweiten Steuergeräts mit der Diagnosestation auswählen und dem Menü folgen. ACHTUNG: Das zweite Steuergerät nicht austauschen, solange nicht das Verfahren des Menüs «Ersatzteile» des ersten Steuergeräts durchgeführt wurde. Zugang zum Menü «Ersatzteile»: 1 PROXIA: Das Menü ist im Diagnoseprogramm des Steuergeräts vorhanden (nach dem Globaltest), 2 LEXIA: Das Menü ist über das Hauptmenü der Diagnosestation zugänglich. 8/29
9 3 ZENTRALSCHALTEINHEIT (BSI): BESONDERHEITEN DER FUNKTION FERNCODIERUNG: Das Menü «Ferncodierung» der BSI C-Crosser enthält 5 Untermenüs: «Automatische Ferncodierung», ermöglicht, die Ferncodierung der «Fahrzeugkonfiguration» über Internet mit einer manuellen Ferncodierung der «Kundenoptionen» zu verketten. «Fahrzeugkonfiguration» ermöglicht die manuelle Ferncodierung der Fahrzeugkonfiguration. Um Ferncodierungsfehler zu vermeiden, wird empfohlen, diese Parameter über das Menü «Automatische Ferncodierung» fernzucodieren. «Kundenoptionen» ermöglicht die manuelle Ferncodierung der Kundenoptionen des Fahrzeugs. Hinweis 1: Die Kundenoptionen können nicht automatisch ferncodiert werden. Hinweis 2: Die Kundenoptionen können mit Hilfe des Telematiksteuergeräts geändert werden (sofern das Fahrzeug damit ausgestattet ist). «VIN Code». «Anzeige und Ausdruck sämtlicher Ferncodierungsparameter». 9/29
10 4 DAS KOMBIINSTRUMENT: VERFAHREN FERNCODIERUNG DER WARTUNG Das hier beschriebene Verfahren ist nur ab CD39 möglich. Die Kilometer- und Zeitwerte der Wartungsintervallanzeige werden im Steuergerät Kombiinstrument ferncodiert. Um diese Ferncodierung durchzuführen, wählen Sie das Menü «Wartung» und dann «Wartungsintervallanzeige». Der Parameter «Wartungsintervallanzeige» erscheint. Dieser Parameter kann drei Werte annehmen: «EU10» entspricht km (oder Meilen) und 12 Monate, «EU11» entspricht km (oder 9000 Meilen) und 12 Monate, «Option INT» ermöglicht die manuelle Ferncodierung der Wartung, ohne über die vordefinierten Werte «EU10» und «EU11» zu gehen. Um den Wartungsplan auszuwählen, gehen Sie wie folgt vor: Den Parameter «Wartungsintervallanzeige» ferncodieren, hierzu zwischen den Werten «EU10», «EU11» und «Option INT» auswählen. Wenn der Wert «Option INT» ausgewählt wurde, erscheint ein anderes Menü mit zwei Parametern, die eingetragen werden müssen: der Wartungsintervall (in km) und die Zeit bis zur nächsten Wartung (in Monaten). Die folgenden Werte sind fernzucodieren: Diesel Motor Benzin Motor Normale Einsatzbedingungen «EU11» ferncodieren, (Die Wartungsintervallanzeige übernimmt automatisch die Werte km und 12 Monate). «EU10» ferncodieren, (Die Wartungsintervallanzeige übernimmt automatisch die Werte km und 12 Monate). Erschwerte Einsatzbedingungen «EU10» ferncodieren, (Die Wartungsintervallanzeige übernimmt automatisch die Werte km und 12 Monate). «Option INT» ferncodieren, dann manuelle die Werte km und 12 Monate ferncodieren. 10/29
11 5 LEUCHTWEITENREGULIERUNG: BESONDERHEIT DER DIAGNOSE DES STEUERGERÄTS Xenon-Scheinwerfer sind als Option erhältlich. In diesem Fall übernimmt ein spezifisches Steuergerät die Funktion der automatischen Korrektur der Leuchtweite. HINWEIS: Das Steuergerät «Leuchtweitenregulierung» erscheint nicht im Globaltest. Um die Diagnose des Steuergeräts «Leuchtweitenregulierung» durchzuführen, folgende Maßnahme durchführen: 1 Das Menü «Kombiinstrument» im Globaltest der Diagnosestation auswählen. 2 Das Menü «Leuchtweitenregulierung» auswählen. 3 Das Untermenü «Fehlerabfrage» auswählen. 4 Den von der Diagnosestation gelieferten Angaben folgen, um den Fehlercode (oder die Fehlercodes) auszulesen, der durch zeitweiliges Aufleuchten der untenstehenden Warnleuchte im Kombiinstrument angezeigt wird: HINWEIS: Für das Steuergerät «Leuchtweitenregulierung» ist nur das Lesen der Fehler möglich. Wenn der Fehler behoben wurde, verschwindet dieser automatisch aus dem Fehlerspeicher des Steuergeräts; es gibt kein Verfahren der Fehlerlöschung. ACHTUNG: Das Auslesen der Fehler des Steuergeräts «Leuchtweitenregulierung» wird erst ab CD40 möglich sein. 11/29
12 6 ELEKTRISCHE SCHALTPLÄNE: NUMMERIERUNG DER STECKKONTAKTE 1. Fall: Für das Airbagsteuergerät und das Steuergerät des Dieselmotors entspricht die Nummerierung der Steckkontakte der auf dem Stecker angebrachten Nummerierung. 2.. Fall: Bei allen anderen Steckern des Fahrzeugs erfolgt die Identifizierung der Nummern der Steckkontakte, indem man den Stecker umdreht (Kabelstrang zu sich gerichtet), Steckerverriegelung nach oben gerichtet. In dieser Konfiguration ist der Anschluss 1 der Pin oben links. ACHTUNG : Im 2. Fall nicht der auf dem Stecker angegebenen Nummerierung der Anschlüsse vertrauen. Beispiel der Identifizierung der Anschlüsse für einen 14-poligen Stecker (2. Fall) Beispiel der Identifizierung der Anschlüsse für den Steckerfuß oben (2. Fall) 12/29
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14 7 NAVIGATIONSSYSTEM. VERFAHREN ZUR SELBSTDIAGNOSE 7.1 Funktionsprinzip und Zugang zu den Menüs Die Selbstdiagnose des Navigationssystems ergänzt die Citroën Diagnosestationen. Die Selbstdiagnose enthält folgendes: - Parametermessungen, - Stellgliedertests, - Eine Fehlerabfrage des Steuergeräts, - Zurücksetzen auf Null des internen Speichers. Die 2 folgenden Schritte sind am Navigationssystem durchzuführen, um zum Menü Selbstdiagnose zu gelangen. 1. Die Tasten SET und NAVI des Navigationssystems gleichzeitig und lang betätigen. 2. Die zu diagnostizierende Funktion auswählen. 14/29
15 7.2 Einzeleinheiten der Menüs der Selbstdiagnose Hauptmenü, Menüs der Dienste der Selbstdiagnose Menü 1, Menü «Vehicle Signal Check» Dieses Menü stellt eine Liste der Parametermessungen dar, die ermöglichen, die richtige Funktion der vom Navigationssystem erfassten Parameter zu überprüfen: 15/29
16 "Speed": "ON" wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit 6 km/h überschreitet, "OFF", wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter 4km/h abfällt. Die Geschwindigkeit ist eine vom Kombiinstrument angegebene Information durch Kabelverbindung. "ILL": "ON" wenn die Standlichter eingeschaltet sind. Es ist eine vom Kombiinstrument angegebene Information durch Kabelverbindung. "Shift Position R": "ON" der Rückwärtsgang ist eingelegt. Es ist eine Information durch Kabelverbindung vom Kontaktschalter Rückwärtsgang über die Zentralschalteinheit BSI. Menü 2, Menü «Monitor Check» 16/29
17 Dieses Menü ermöglicht, die richtige Funktion des Bildschirms (Farben, Graubilddarstellung, Pixelfehler, etc) zu überprüfen. Diese Bildschirme folgen durch Betätigen der Taste Enter hintereinander. Menü 3, Menü «Camera setting» Dieses Menü ermöglicht die Einstellung der Abgrenzungslinien, die bei der Aktivierung der Rückfahrkamera angezeigt werden. Dazu wird eine senkrechte Abgrenzungslinie zur Fahrzeugsachse auf dem Boden eingestellt. Diese muss zentriert sein und 50 cm hinter dem Fahrzeug liegen. Mit Hilfe des Bildschirms ist die am Display dargestellte rote Linie mit der am Boden eingestellten Linie anzugleichen. 17/29
18 Menü 4, Menü «Network / Connect Line Check» Dieser Bildschirm ermöglicht zu überprüfen, ob die verbundenen Bauteile des Navigationssystems vorhanden sind und richtig funktionieren. 18/29
19 Wenn die Meldung «NG» neben einem Bauteil angezeigt wird, auf «NG Code» drücken, um den entsprechenden Fehlercode abzufragen. Beispiel: «GPS Receiver: OK» zeigt an, dass die Verbindung mit der GPS-Antenne gut ist. «CAN BOX: OK» zeigt an, dass die Kommunikation mit der Schnittstelle des CAN-Netzes richtig ist. «Rear Camera: N/A» zeigt an, dass die Ausstattung beim Fahrzeug nicht vorhanden ist. Das DVD-Laufwerk hat einen Fehlercode im Speicher. Der Fehlercode in Verbindung mit dem DVD-Laufwerk lautet Menü 5, Menü «Speaker Check» Dieser Bildschirm ermöglicht, die Steuerung der Lautsprecher des Navigationssystems zu initialisieren. Wenn eine Box ausgewählt wurde, sende sie während einiger Sekunden einen Ton aus. HINWEIS: Es ist möglich, den Ton während der Steuerungsphase zu ändern. Der Tweeter vorne links (FTWL), der Tweeter vorne rechts (FTWR) und der Subwoofer (RW) werden nicht angezeigt, wenn das Fahrzeug nicht mit der Option Hifi-Verstärker ausgestattet ist. 19/29
20 Menü 6, Menü «Anzeige Software-Version» Dieser Bildschirm ermöglicht, die Software-Versionen der verschiedenen Bauteilen und der Programmen, aus den das Navigationssystem besteht, zu überprüfen. Menü 7, Menü «Sensor check» 20/29
21 Dieses Menü ermöglicht, den Geschwindigkeitssensor und den Kreiselmesser- Beschleunigungssensor des ESP zu überprüfen; Es handelt sich um einen dynamischen Test. Das Fahrzeug muss stehen. Um den Test zu starten, die Taste Start drücken. Die Bildschirme folgen wie folgt aufeinander: «Das Fahrzeug bitte nicht bewegen». 21/29
22 «Fahren Sie über 10 m im Kreis». Ergebnis des dynamischen Tests. Wenn die Meldung «NG» neben einem Bauteil angezeigt wird, auf «NG Code» drücken, um den damit verbundenen Fehlercode abzufragen. 22/29
23 Verschiedene «NG Code» können auf den Kreiselmesser-Beschleunigungssensor «Gyro Sensor» und auf den Geschwindigkeitssensor «Speed Sensor» zugeordnet werden. «NG Codes» des Kreiselmesser-Beschleunigungssensors «Gyro Sensor»: 1: Wert des Kreiselmessers-Beschleunigungssensors zu niedrig, Fahrzeug im Stillstand. 2: Wert des Kreiselmessers-Beschleunigungssensors zu hoch, Fahrzeug im Stillstand. 5: Falscher Wert des Kreiselmessers-Beschleunigungssensors während des dynamischen Tests. «NG Codes» des Geschwindigkeitssensors «Speed Sensor»: 6: Falscher Wert des Geschwindigkeitssensors, Fahrzeug im Stillstand. Menü 8, Menü «Touch Switch Confirmation» Dieses Menü ermöglicht, die Reaktivität des Touchscreen-Displays des Navigationssystems zu testen. Durch Drücken verschiedener Anzeigebereiche verändern sich die Farben dieser Bereiche, um die richtige Funktion des Touchscreen-Displays des Navigationssystems zu bestätigen. 23/29
24 Die Taste «MENU» drücken, um zum Bildschirm der Dienste des Menüs Selbstdiagnose zurückkehren. Menü 9, Menu «CAN Communication Confirmation» Dieses Menü ermöglicht folgendes aufzulisten: - die mit dem CAN-Netz verbundenen Ausstattungen - die Version des Navigationssystems oder - die Informationen über die CAN-Netz-Schnittstelle des Navigationssystems (CAN- BOX) 24/29
25 Liste der mit dem CAN-Netz verbundenen Ausstattungen: HVAC: Klimaanlage HFM: Freisprecheinrichtung FCM: Zentralschalteinheit BSI CCN: Kombiinstrument WCM: Anlassen ohne Schlüssel ORC: Airbag Dieses Untermenü zeigt die Informationen über die Version des Navigationssystems an. 25/29
26 Dieses Untermenü ermöglicht, Informationen über die CAN-Netz-Schnittstelle des Navigationssystems (CAN BOX) - zum Beispiel die Serienummer der CAN BOX oder der VIN-Nummer - anzuzeigen. Menü 10, Menü «Memory initialisation» Dieses Verfahren ermöglicht, den Inhalt des Speichers des Navigationssystems und die gesamten Daten des Musikservers zu löschen. HINWEIS: Wenn die Zündschlüssel in Position «LOCK» während der Initialisierungsphase gestellt wird, wird die Initialisierungsphase unterbrochen. Wenn die Zündschlüssel in Position ACC oder ON erneut gestellt wird, wird die Initialisierungsphase fortgesetzt. Menü 11, Menü «TMC Sensitivity» 26/29
27 Dieses Untermenü ermöglicht, die von der Funktion TMC (Traffic Message Channel: Verkehrsinformationen) ausgestrahlten Sender anzuzeigen. Um die verfügbaren TMC-Sender zu empfangen, auf TMC Search drücken, um einen automatischen Sendersuchlauf durchzuführen oder TMC Manual Setting drücken, um einen manuellen Sendersuchlauf durchzuführen. Nach einem automatischen Sendersuchlauf ist auf den gewünschten TMC-Sender und anschließend auf Decision zu drücken, um den Sender auszuwählen. 27/29
28 Nach einem manuellen Sendersuchlauf, auf Set drücken, um den Sender auszuwählen. Menü 12, Menü «Versions Log Information» Das Menü «Version Log Information» ermöglicht den Benutzer, die internen Fehlercodes im Navigationssystem (vorhanden und beseitigt) in der Reihenfolge zu sortieren. 28/29
29 Das Untermenü «Service Data Log» ermöglicht, die internen und vorhandenen Fehlercodes in der Reihenfolge im Navigationssystem aufzulisten. Beispiel: «Drive» zeigt an, dass der Fehler den DVD-Player betrifft. Die Anzeige «Factor: 20» gibt Details über die Panne. Der Fehler betrifft die Linse des DVD-Players. Das Untermenü «Time Adjustement Information» ermöglicht, die internen und beseitigten Fehlercodes in der Reihenfolge aufzulisten («CT» für eine automatische Korrektur und «MAN» für eine manuelle Korrektur infolge einer Aktion des Benutzers). HINWEIS: Um den internen Fehlercodes zu beseitigen, ist zuerst die Fehlerabfrage der Citroën Diagnosestationen zu Rate zu ziehen. 29/29
Diese INFO DIAG beschreibt die Besonderheiten der Arbeiten und der Funktionen der Diagnosestationen für das Fahrzeug CITROËN JUMPER 3.
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