Protokoll Bürgergespräch
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- Andreas Erwin Roth
- vor 9 Jahren
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1 Protokoll Zweites Bürgergespräch am 04. Februar 2010 in St. Johann im Gasthaus 1
2 INHALT Begrüßung... 4 Sinn und Zweck der Bürgergespräche: Entstehung einer Bürgerphilosophie und Hintergrund der Wahlbewegung... 4 Vorgehensweise... 5 Auswertung der Interviews mit Bürgern der VG... 5 Arbeitsgruppen zum Zukunftsprogramm... 6 Präsentation der Arbeitsgruppen... 6 Arbeitsgruppe 1 Verbandsgemeinde als Teil der Region; Entwicklung in der Region, Arbeitsmarktsituation, Gebietsreform :25 Uhr Manfred Scherer... 6 Gebietsreform: es gibt Gemeinden, die zu uns wollen- hier müssen Gespräche geführt werden; eine Bürgerbeteiligung ist hier unabdingbar notwendig... 6 Setzt man sich intensiv mit der VG auseinander oder betrachtet diese genauer, so erkennt man, welche Potentiale es gibt und welche Flächen genutzt werden könnten- hier gilt es aber ebenso das Knowhow und die Ideen von Bürgern zu nutzen und aktiv die Ortsgemeinden einzubingen :30 Uhr... 6 Arbeitsgruppe 2 Lebensqualität und Gesundheit, Demografischer Wandel, Wohnen im Alter :40 Uhr Manfred Scherer... 6 Dank für gute Ideen, die darauf aufbauen, dass die Bedeutung der Thematik zu nimmt ebenso wie die Bedeutung des Engagements der Bevölkerung... 6 Beispiele aus St. Johann, wo noch sehr viel Nachbarschaftshilfe erfolgt... 6 Gerade zwischen kleinen und großen Ortsgemeinden besteht häufig ein Unterschied in der gegenseitigen Unterstützung... 7 Beispiel Ehrenamtsbörse online der VG... 7 Die Lebenserfahrung der Bürger zu nutzen, ist ein wichtiger Ansatz :50 Uhr... 7 Arbeitsgruppe Tourismus, Kunst und Kultur, ÖA, Vereine, Verbände, Freizeitangebote, Ehrenamt, Bürgerbeteiligung, Projektarbeit, Konflikte :53 Uhr Manfred Scherer... 7 Durch Interviews erfahren von den Problemen der Herzsportgrupp... 7 Jugendarbeit: soziale Brennpunkte sind entstanden, ein Mitarbeiter reicht nicht aus, um ausreichend präventiv zu arbeiten :55 Uhr... 7 Arbeitsgruppe 5 Regenerative Energien :05 Uhr Manfred Scherer... 7 Warum soll eine Kommune nur das übernehmen, was schwer zu bewirtschaften ist 7 Eigenbetriebe bieten auch gestalterische Möglichkeiten... 7 Es gibt erfolgreiche Modelle der Eigenbetriebe, davon profitieren die Bürger... 7 Umsetzungsmöglichkeiten in der VG müssen diskutiert werden... 7 Zentrale Standorte sind stark diskutiertes Thema in der VG- hier gilt es vieles abzuwägen z.b. auch Veränderung des Landschaftsbildes... 7 Teilhabe aller OG an diesem... 7 Sandabbau und Windanlagen werden sich nicht konkurrieren... 7 VW-Verwaltung ist bemüht OG- Entscheidungen zu unterstützen und rasch der Umsetzung zuzuführen :10 Uhr
3 Arbeitsgruppe 8 Bildung :15 Uhr Manfred Scherer... 8 Früher Beginn des Mitspracherechts sehr positiv- es gibt erfolgreiche Beispiele- Sichtweisen der Kinder sind i.d.r. sehr klar... 8 Integration von Bürgern aus bestimmten Vierteln ist sehr wichtig Ghettobildung muss abgebaut werden- nur bei einer konstruktiven, strukturierten Zusammenarbeit aller Zuständigen kann eine Veränderung möglich werden... 8 Gezielte Förderung der Kinder, um Entwicklung zu verändern... 8 Transparenz und Bündelung der Informationen zu Ausbildung und Beruf für Eltern ist notwendig... 8 Zusammenarbeit mit Kirchen im Bereich der Jugendarbeit sollte verstärkt werden. 8 Netzwerke: bessere Informationsflüsse zu dem, was passiert bzw. angeboten wird, ist offensichtlich erforderlich... 8 Umwelt: positive Beispiele in KITAS und Schulen, enorm notwendig hier mehr zu informieren und eine Annäherung zu ermöglichen :20 Uhr Manfred Scherer... 8 Beantwortung von Fragen der Anwesenden :25 Uhr Manfred Scherer... 8 Bürgerbewegung <> Wahlbewegung... 8 Eindruck gewonnen, wie die zukünftige Arbeitsweise erfolgen wird... 8 Wie Manfred Scherer als Mensch ist... 8 Klarer Wunsch, die Mehrheit der Bürger für diese Vorgehensweise zu gewinnen am Ebenso der Wunsch mit einem gemeinsamen Umsetzungsprozess zu starten :30 Uhr Ende der Veranstaltung
4 19:35 Uhr Manfred Scherer Begrüßung Manfred Scherer begrüßt die anwesenden Bürger und heißt sie willkommen zu der Veranstaltung Bürgergespräch im Rahmen der Er stellt sich kurz als Mensch und Bürger sowie als Mitarbeiter der VG Verwaltung der VG Sprendlingen-Gensingen mit seinem Ziel Bürgermeister der VG zu werden, vor. Seit dreieinhalb Jahren lebt er mit seiner Familie in Sprendlingen, da er seit vier Jahren geschäftsleitender Beamter der VG Sprendlingen ist. Seit seinem 16. Lebensjahr gelingt ihm eine erfolgreiche Laufbahn in der Verwaltung. Dabei erläutert er auch seine Motivation für die Kandidatur. Vor allem zwei Gründe sind dabei entscheidend: 1. Die langjährige Erfahrung in Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik als Mitarbeiter einer Kommunalverwaltung, der nicht nur diesen Beruf von der Pique auf erlernt hat. Vielmehr sich kontinuierlich weiterentwickelt hat durch eine erfolgreiche Laufbahn mit Fort- und Weiterbildungen hin zur Tätigkeit als geschäftsleitender Beamter in der Verwaltung. Deren logische Fortsetzung die Aufgaben eines VG-Bürgermeisters sind, auf die er durch seine Vorgesetzten bestens vorbereitet wurde und auf eine gute Zusammenarbeit mit den Gremien bauen kann. 2. Eine über 10-jährige Erfahrung in Bürgerbeteiligungsprozessen in Gemeinden mit der erfolgreichen Durchführung von unterschiedlichen Projekten und gewinnbringenden Veränderungen für die Bürger der Gemeinden. 19:40 Uhr Manfred Scherer Sinn und Zweck der Bürgergespräche: Entstehung einer Bürgerphilosophie und Hintergrund der Wahlbewegung Manfred Scherer erläutert die Hintergründe für seine Vorgehensweise in Form der Wahlbewegung. Hierbei spielen u.a. die Drei Dimensionen des Menschen ebenso eine Rolle wie die Strukturen, in denen wir als Menschen günstigerweise leben und uns entfalten können. Für die Zusammenarbeit der Arbeitskreise, die Entwicklung von Ideen und deren Umsetzung ist der Führungsprozess entscheidend. Diesen erläutert Manfred Scherer ebenfalls. Ein Beispiel hierfür ist die Arbeit des Arbeitskreises Senioren und soziale Gemeinde in Sprendlingen. 4
5 19:55 Uhr Claudia Jörg Vorgehensweise Manfred Scherer übergibt an den Moderator des Abends: Richard Auernheimer Er erläutert die Vorgehensweise an diesem Abend: Dieser Abend soll anders sein Es geht um die gemeinsame Erarbeitung von Erwartungen, Ideen, Anregungen, Aufgaben, die Manfred Scherer mit auf den Weg gegeben werden Wichtig hierbei ist: o Mitreden o Mittun o Mitgeben o Ideen stehen lassen, nicht gleich abtun o Anregungen zu lassen Nicht die Präsentation von Botschaften ist Thema am Abend, sondern die gemeinsam Entwicklung eines Zukunftsprogramms Vorstellung der Interviewergebnisse, diese sind eine Arbeitsunterlage und somit eine gute Basis, doch Ergänzungen sind notwendig und möglich Bearbeitung der Themen, um die jeweils eigenen Sichtweisen einbringen zu können in Gruppen, so dass jeder die Möglichkeit hat sich einzubringen Rückmeldung durch Manfred Scherer zu den Erarbeitungen werden erfolgen Die Arbeitskreise werden nicht nur bis zum 02. Mai arbeiten, sondern auch danach weiterarbeiten Klärung von Fragen Organisation: Es werden verschiedene organisatorische Bedingungen geklärt 20:00 Uhr Richard Auernheimer Auswertung der Interviews mit Bürgern der VG Es werden die Ergebnisse der Interviews mit Bürgern der VG präsentiert. Jeder Teilnehmer erhält eine entsprechende Unterlage zur Präsentation, ergänzt mit den Ergebnissen der Arbeitskreise am Workshop vom
6 20:40 Uhr Richard Auernheimer Arbeitsgruppen zum Zukunftsprogramm Es werden 6 Arbeitsgruppen zu 6 von den 8 Themenfeldern, die sich aus den Interviews und dem Workshop am ergeben haben, gebildet. Wir wollen für unsere OG und unsere VG, dass.. Das Zukunftsprogramm der ist die Grundlage für eine gemeinsam entwickelte Bürgerphilosophie der VG Sprendlingen-Gensingen und nachhaltige Bürgerbeteiligungsprozesse 21:20Uhr Richard Auernheimer Präsentation der Arbeitsgruppen Arbeitsgruppe 1 Verbandsgemeinde als Teil der Region; Entwicklung in der Region, Arbeitsmarktsituation, Gebietsreform präsentiert von Thomas Schawe 21:25 Uhr Manfred Scherer Gebietsreform: es gibt Gemeinden, die zu uns wollen- hier müssen Gespräche geführt werden; eine Bürgerbeteiligung ist hier unabdingbar notwendig Setzt man sich intensiv mit der VG auseinander oder betrachtet diese genauer, so erkennt man, welche Potentiale es gibt und welche Flächen genutzt werden könnten- hier gilt es aber ebenso das Knowhow und die Ideen von Bürgern zu nutzen und aktiv die Ortsgemeinden einzubingen 21:30 Uhr Arbeitsgruppe 2 Lebensqualität und Gesundheit, Demografischer Wandel, Wohnen im Alter präsentiert von Manfred Held 21:40 Uhr Manfred Scherer Dank für gute Ideen, die darauf aufbauen, dass die Bedeutung der Thematik zu nimmt ebenso wie die Bedeutung des Engagements der Bevölkerung Beispiele aus St. Johann, wo noch sehr viel Nachbarschaftshilfe erfolgt 6
7 21:50 Uhr Gerade zwischen kleinen und großen Ortsgemeinden besteht häufig ein Unterschied in der gegenseitigen Unterstützung Beispiel Ehrenamtsbörse online der VG Die Lebenserfahrung der Bürger zu nutzen, ist ein wichtiger Ansatz Arbeitsgruppe Tourismus, Kunst und Kultur, ÖA, Vereine, Verbände, Freizeitangebote, Ehrenamt, Bürgerbeteiligung, Projektarbeit, Konflikte präsentiert von Philipp Dell 21:53 Uhr Manfred Scherer Durch Interviews erfahren von den Problemen der Herzsportgrupp Jugendarbeit: soziale Brennpunkte sind entstanden, ein Mitarbeiter reicht nicht aus, um ausreichend präventiv zu arbeiten 21:55 Uhr Arbeitsgruppe 5 Regenerative Energien präsentiert von Erhardt Modjesch 22:05 Uhr Manfred Scherer Warum soll eine Kommune nur das übernehmen, was schwer zu bewirtschaften ist Eigenbetriebe bieten auch gestalterische Möglichkeiten Es gibt erfolgreiche Modelle der Eigenbetriebe, davon profitieren die Bürger Umsetzungsmöglichkeiten in der VG müssen diskutiert werden Zentrale Standorte sind stark diskutiertes Thema in der VGhier gilt es vieles abzuwägen z.b. auch Veränderung des Landschaftsbildes Teilhabe aller OG an diesem Sandabbau und Windanlagen werden sich nicht konkurrieren VW-Verwaltung ist bemüht OG- Entscheidungen zu unterstützen und rasch der Umsetzung zuzuführen 22:10 Uhr Arbeitsgruppe 8 Bildung - präsentiert von Christel Dörr 7
8 22:15 Uhr Manfred Scherer Früher Beginn des Mitspracherechts sehr positiv- es gibt erfolgreiche Beispiele- Sichtweisen der Kinder sind i.d.r. sehr klar Integration von Bürgern aus bestimmten Vierteln ist sehr wichtig Ghettobildung muss abgebaut werden- nur bei einer konstruktiven, strukturierten Zusammenarbeit aller Zuständigen kann eine Veränderung möglich werden Gezielte Förderung der Kinder, um Entwicklung zu verändern Transparenz und Bündelung der Informationen zu Ausbildung und Beruf für Eltern ist notwendig Zusammenarbeit mit Kirchen im Bereich der Jugendarbeit sollte verstärkt werden Netzwerke: bessere Informationsflüsse zu dem, was passiert bzw. angeboten wird, ist offensichtlich erforderlich Umwelt: positive Beispiele in KITAS und Schulen, enorm notwendig hier mehr zu informieren und eine Annäherung zu ermöglichen 22:20 Uhr Manfred Scherer Beantwortung von Fragen der Anwesenden 22:25 Uhr Manfred Scherer Bürgerbewegung <> Wahlbewegung Eindruck gewonnen, wie die zukünftige Arbeitsweise erfolgen wird Wie Manfred Scherer als Mensch ist Klarer Wunsch, die Mehrheit der Bürger für diese Vorgehensweise zu gewinnen am Ebenso der Wunsch mit einem gemeinsamen Umsetzungsprozess zu starten 22:30 Uhr Ende der Veranstaltung 8
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