Instrument : Lehr- und Lernformen
|
|
|
- Mathias Bachmeier
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Instrument : Lehr- und Lernformen Die folgenden Kurzfassungen wurden auf Grund der "Allgemeinen Didaktik" von Prof. Frey zusammengestellt (Frey K., Frey-Eiling A.: Allgemeine Didaktik, Arbeitsunterlagen zur Vorlesung, Zürich 2004, 17. Auflage (ETH Zürich)). Quelle: ETH Institut für Verhaltenswissenschaft, Wegleitung für das Zusatzstudium Didaktik-Zertifikat der ETH Zürich 1. Das Leitprogramm 2 2. Die Lernaufgabe 2 3. Die Werkstatt 3 4. Das Puzzle 3 5. Der Vortrag 5 6. Die Gruppenarbeit 6
2 1. Das Leitprogramm Das Leitprogramm ist ein Selbststudienmaterial in Form eines Heftes oder eines elektronischen Angebotes. Es enthält alle notwendigen Unterrichtsinhalte, Übungen, Arbeitsanleitungen, Tests und andere Hilfsmittel, die die Schüler/innen brauchen, um ohne Lehrperson lernen zu können. Das Heft leitet durch den Unterricht, deshalb heißt es Leitprogramm. Beim Leitprogramm arbeiten die Schüler/innen abwechselnd allein, mit einem Partner oder in kleinen Gruppen. Die gesamte Bearbeitungszeit kann 3 bis 20 Stunden umfassen. Um ein Leitprogramm zu erstellen, wird der Unterricht in Einheiten von 30 bis 90 Minuten gegliedert und hierarchisch (jeder Teil baut auf dem Vorhergehenden auf) geordnet. Weshalb das Leitprogramm eine erfolgreiche Unterrichtsmethode ist: o Das Leitprogramm arbeitet mit eindeutigen Zielvorgaben, die dem Unterricht eine klare Richtung geben und die Lernenden orientieren. o Die Wissensvermittlung ist gut organisiert, die Inhalte bauen aufeinander auf. o Es gilt das "Mastery-Prinzip", d.h.: Nach jedem Kapitel müssen die Lernenden einen Test absolvieren und können erst dann zur nächsten Einheit übergehen, wenn sie diesen bestanden haben. Andernfalls müssen Sie den entsprechenden Stoff noch einmal durcharbeiten. o Die Schüler/innen bestimmen das Tempo selber. Die Schnell-Lerner haben keinen Leerlauf. Sie arbeiten am Zusatzmaterial, am so genannten Additum. Die Langsamen werden nicht ständig abgehängt. o Die Schülerinnen und Schüler lernen, ihr Lernen zu organisieren. 2. Die Lernaufgabe Die Lernaufgabe ist ein wichtiges didaktisches Instrument in der modernen Unterrichtsführung. Die Lehrperson gibt während der Stunde eine schriftliche Aufgabe vor. Diese ist so gestellt, dass die Schüler/innen während der Bearbeitung etwas Neues lernen. Deshalb Lernaufgabe.
3 Die erste Hälfte eines Themas unterrichten Sie. Die andere Hälfte erarbeiten die Lernenden selber aufgrund einer schriftlich verteilten Aufgabe für Individuen oder Kleingruppen. Die Lernaufgabe wird in der Regel nicht benotet. 3. Die Werkstatt Das Wort "Werkstattunterricht" bedeutet: Es gibt Rohmaterial, Werkzeuge, Anleitungen, Aufgaben. Die Lernenden werken damit. Sie setzen zusammen, erstellen, fabrizieren etwas. In der Werkstatt wird immer etwas konstruiert. Das Ergebnis des Lernprozesses kann man sehen, lesen, anfassen, riechen, spüren oder hören. Werkstattunterricht ist nie Training, Übung oder Belehrung. Die ideale Werkstatt ist darauf angelegt, alle Sinne anzusprechen. Sie bietet neben Texten auch Bilder, Grafiken, Dias und Videos an. Die Werkstatt vermittelt nicht nur den Stoff, sondern zeigt Verbindungen zwischen Schulwissen und Alltag auf. An jedem Posten finden die Lernenden schriftliche Aufträge und Lernangebote. Sie bearbeiten diese nach individuellem Tempo. Anzahl Aufträge pro Werkstatt Werkstatt-Experten geben an, dass die Anzahl Aufträge etwa ein Drittel höher sein sollte als die Zahl der Schüler. Für eine Klasse von 20 Schülern sind also 26 bis 27 Aufträge angebracht. Davon sind rund 75% obligatorisch, 25% zum Auswählen. 4. Das Puzzle Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten einen Teil des Stoffes und unterrichten danach ihre Kameradinnen und Kameraden. Ein Beispiel: Der Stoff (z. B. Pflanzenwachstum) ist in vier Bereiche eingeteilt. Die Klasse wird ebenfalls in vier Gruppen aufgeteilt. Jede Schülerin bekommt eines der vier Gebiete zugeteilt. Zuerst befasst sie sich alleine mit dem Gebiet, bis sie die Grundkenntnisse besitzt. Dann trifft sie sich mit jenen Schülern, die dasselbe Thema behandeln in der
4 Expertenrunde an einem Tisch. So kommen z.b. alle Schüler zusammen, die das Thema "Licht und Temperatur" behandeln. In der Expertenrunde diskutieren die Schüler, was sie nicht verstanden haben. Sie erarbeiten Präsentationsformen, Illustrationen und alles weitere, was den Stoff spannend machen kann. Wenn die Schülerinnen und Schüler sicher sind, was sie unterrichten wollen, gehen sie zu den anderen Schülern. Jede Schülerin unterrichtet drei andere Schüler über ihr Gebiet. In Ihrer Klasse findet also in mehreren Gruppen der gleiche Unterricht statt, den Sie sonst als Lehrerin oder Lehrer mit der ganzen Klasse durchführen würden. Effekte Die Puzzle Methode o produziert eine hohes "Time on Task". o steigert massiv das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. o macht mehr Freude an der Schule. o senkt die Aggressionsbereitschaft innerhalb der Klasse. o erhöht die Wertschätzung der Schüler/innen untereinander. o verbessert die Schulleistung.
5 5. Der Vortrag Lehrerinnen und Lehrer an einer Höheren Schule sprechen während 46% der Unterrichtszeit: Der Lehrer stellt ein paar Fragen, redet selber einige Minuten, gibt Anweisungen, stellt wieder Fragen, redet wieder einige Minuten. Der Unterricht besteht aus einem Gemisch halbentwickelter Unterrichtsmethoden und läuft Gefahr, langweilig zu werden. Was ist besser? Zwischendurch einen sauberen minütigen Lehrervortrag halten! Der muss vorher überlegt und zeitlich festgelegt werden. Für die optimale Gestaltung eines Vortrags müssen Sie Folgendes bedenken: o Vorlesungen und Vorträge sind gute Wissensvermittler, aber nicht mehr. Sie fördern das Denken meist weniger als andere Unterrichtsmethoden. o Ihre Zuhörerinnen und Zuhörer sind aufmerksamer, wenn Sie ihnen zu Beginn die Unterteilung und das Ziel des Vortrags verraten. o Wenden Sie wenn möglich das R-B-R-Verfahren (Regel-Beispiel-Regel) an: Zuerst eine allgemeine Aussage, dann ein illustrierendes Beispiel und dann die allgemeine Aussage in andern Worten! o Sagen Sie das Wichtigste in den ersten fünf Minuten. Wegen der Ermüdung nimmt die Aufnahmefähigkeit mit der Zeit ab. o Stellen Sie zwischendurch sicher, dass Ihr Vortrag auch verstanden wird. Überlegen Sie sich vor dem Vortrag eine geeignete Kontrollmethode. o Beginnen Sie Ihren Vortrag mit einem IU und wenden Sie dabei die Lernzieltechnik an. o Vortragsprofis unterbrechen ihren Vortrag mit einer Lernaufgabe oder einer Kleingruppenarbeit.
6 6. Die Gruppenarbeit Zuerst das Negative: Gruppenarbeit bringt Lernende nicht automatisch zu Teamfähigkeit, zu Sensibilität für den Nächsten oder zu allgemeiner Sozialkompetenz. Die gemeinsame Bewältigung von fachlichen Aufgaben ist nicht garantiert. Gemäß Forschungen funktionieren folgende Formen der Gruppenarbeit am besten: die Puzzle-Methode und die Kleingruppenarbeit im üblichen lehrergesteuerten Unterricht. Es handelt sich dabei um eine fünf bis zwanzig Minuten dauernde Gruppenarbeit, z.b. während der Lektion oder nach dem Vortrag. Checkliste für eine umfassende Gruppenanleitung: o Hinführen: Hinführen heißt, den Arbeitszusammenhang der Aufgabe aufzeigen, den fachlichen Kontext der Aufgabe erläutern. Die folgenden Fragen sind zu beantworten: Was soll das Ganze? Warum überhaupt diese Aufgabe? o Aufgabe eindeutig stellen. Kriterium: Die Aufgabe muss nach einmal Hören und Lesen verstanden sein. o Formale Antwortstruktur bekannt geben: Was erwarten Sie? Worauf kommt es Ihnen an? o Maßstab mitteilen: Wie genau? Wie viel? Wie exakt? Wie viele Fehler werden toleriert? o Arbeitform bestimmen: Alles ist möglich - vom Extrem A: "Ihr seid 23 Leute. Organisiert euch selber. Wir sehen uns in drei Stunden wieder", bis zum Extrem B: "Ihr arbeitet zu zweit. Ihr notiert zuerst allein fünf Minuten eure Idee; dann vergleicht ihr sie mit dem Banknachbarn."
7 7. Entdeckendes Lernen Beim "Entdeckenden Lernen" bzw. beim "Gelenkten Entdeckenden Lernen" stehen die Lernenden selber im Mittelpunkt: Sie erarbeiten selbstständig neue Zusammenhänge und erkunden Phänomene auf eigene Faust. Dabei werden sie mehr oder weniger von der Lehrperson angeleitet bzw. gelenkt. Das "Entdeckende Lernen" nimmt so Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse der Lernenden. Und doch ist wichtig: Nicht um beliebige geistige Erlebnisse geht es, sondern darum, von einer Wissens- und Informationsbasis aus in Eigenregie unbekannte Probleme oder nicht gelöste Fragestellungen zu bewältigen. Ein Nachteil des "Entdeckenden Lernens" ist, dass die Lehrperson mit halbperfekten Lösungen leben (können) muss. Positiv zu Buche schlägt dafür, dass man mit dieser Unterrichtsmethode einen besseren und nachhaltigeren Transfer erzielt. Die Lernaufgabe ist eigentlich nichts Anderes als eine kleine Variante des Entdeckenden Lernens. 8. Fallstudie In einer Fallstudie werden offene Fragen thematisiert. Zur Beantwortung der Fragen erhalten die Schüler/innen im Unterricht alle nötigen Materialien allerdings nicht didaktisch aufbereitet, sondern als Originaldokumente (Quelltexte, Zeitungsartikel, Gutachten etc.). Der "Fall" basiert auf realen, komplexen Verhältnissen. Es gibt keinen einfachen Algorithmus, mit dem man das Problem lösen kann.
8 Für die erfolgreiche Anwendung der Unterrichtsform Fallstudie ist eine offene und realitätsbezogene Fragestellung entscheidend. Dann fördert der Fallstudienunterricht das selbstständige Denken und Urteilen. Die Studierenden müssen am Schluss einen Entscheid fällen und diesen Entscheid auch begründen. Die Benotung einer Fallstudie ist ein Problem, das Sie sich gut überlegen sollten. Was und wie wollen Sie benoten, ohne die Fragestellung oder die Arbeitsweise unnötig einzuschränken oder das Resultat vorwegzunehmen? Vielleicht beschränken Sie sich einfach auf die Bewertung der Präsentation. Es gibt auch so noch genügend Möglichkeiten.
Kupfer. Unterrichts-Themenkreis Kupfer für die Mittelstufe
für die Unterrichts-Themenkreis für die Mittelstufe Der vorliegende Themenkreis erlaubt es der Lehrperson mit dem gesamten Material in Form von Lektionen, Präsentationen, Experimenten, Arbeitsblättern,
Das Gruppenpuzzle. Referat von Hagen Sulger
1.3.2005 Das Gruppenpuzzle Referat von Hagen Sulger 1.1 Definition: Was ist Gruppenpuzzle? Gruppenpuzzle, nach dem amerikanischen Original auch Jigsaw-Methode ("Laubsäge") genannt, ist eine Form der Gruppenarbeit.
Fragebogen zur Unterrichtsqualität
Fragebogen zur Unterrichtsqualität Liebe Schülerin, lieber Schüler, in dem Fragebogen geht es um deine Meinung zum Unterrichtsverhalten deiner Lehrerin / deines Lehrers. Richtige und falsche Antworten
Bubblesort. Leitprogrammartige Unterrichtsunterlagen von Lucia Keller
Bubblesort Leitprogrammartige Unterrichtsunterlagen von Lucia Keller Inhalt: Bubblesort ist eine einfache Sortiermethode, die auf verschiedene Arten visualisiert werden kann. Diese Unterlagen beschränken
4.2 Fallstudie einsetzen
Kerngeschäft Unterricht 4.2 Fallstudie einsetzen 5 4.2 Fallstudie einsetzen Die Idee der Fallstudie stammt aus dem Hochschulbereich. Sie dient der praxisnahen Ausbildung von Managern. Ihr Ziel: Die Manager
Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen
Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen Hilf mir es selbst zu tun! - Lernen mit Kopf, Hand und Herz! Was versteckt sich hinter: Kooperative Lernformen/ Methodenwerkstatt Formen des offenen Unterricht wie
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mathematisch Modellieren am Beispiel von Eisverkäufern und Dönerimbissen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mathematisch Modellieren am Beispiel von Eisverkäufern und Dönerimbissen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kreative Methoden in Politik/Sozialwissenschaften: 22 echte Praxis-Ideen für produktiveren Unterricht Das komplette Material finden
Gruppenunterricht zum Thema: Sortierverfahren. Berufsschule / Gymnasium
Gruppenunterricht zum Thema: Sortierverfahren Fach: Schultyp: Schulstufe: Informatik Berufsschule / Gymnasium Grundkurs Informatik Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in einer Programmiersprache (nicht unbedingt
Hans-Rudolf Niederberger
AUSBILDUNG ZUR BERUFSSCHULLEHRPERSON Institut SIBP Schweizerisches Institut für Berufspädagogik Studiengruppe Kurt Eggenberger Kurs B04TZ Kursleiter Kurt Eggenberger 1, 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...
Aktives Zuhören. Gespräch gestalten. Standpunkt vertreten. Respektvoll mit anderen umgehen. Bemerkungen
Beobachtungsbogen Gruppendiskussion In unserer Teamsitzung in der Praxis Dr. Schmidt geht es um die Einführung einer digitalen Verwaltung von Patientendaten. Dabei diskutieren wir, ob die Karteikarten
Karl Frey / Angela Frey-Eiling. Ausgewählte Methoden der Didaktik
Karl Frey / Angela Frey-Eiling Ausgewählte Methoden der Didaktik Karl Frey/Angela Frey-Eiling Ausgewählte Methoden der Didaktik vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich Autoren: Prof. Dr. Karl Frey war
Heterogene Gruppen: Beispiele für die Unterrichtsgestaltung
Heterogene Gruppen: Beispiele für die Unterrichtsgestaltung 1 Wettbewerb Beispiel Lernkontrolle-Bingo: Wesentliche Stichworte (ca. gleich viele wie Lernende, mindestens 16) des behandelten Themas werden
OFFENER UNTERRICHT WARUM SCHULE HEUTE ANDERS IST...UND WARUM WIR HEUTE ANDERS LERNEN UND LEHREN- MITEINANDER.
OFFENER UNTERRICHT WARUM SCHULE HEUTE ANDERS IST...UND WARUM WIR HEUTE ANDERS LERNEN UND LEHREN- MITEINANDER. EIN GEDANKENAUSTAUSCH ELTERNABEND CLARENHOF, 15. 12. 2106 Planung: - ein bisschen Theorie -
MatheBuch. Was zeichnet MatheBuch aus? Leitfaden. Übersichtlicher Aufbau. Schülergerechte Sprache. Innere Differenzierung. Zeitgemäße Arbeitsformen
Was zeichnet MatheBuch aus? Übersichtlicher Aufbau Jedes Kapitel besteht aus einem Basis- und einem Übungsteil. Im Basisteil wird die Theorie an Hand von durchgerechneten Beispielen entwickelt. Die Theorie
1 Mein Kind lernt, selbstständig zu arbeiten Mein Kind bekommt Aufgaben, die seinen 2 Fähigkeiten entsprechen.
Frage Themenbereich / Aussage Lernen des Kindes gar 1 Mein Kind lernt, selbstständig zu arbeiten. 30 38 5 3 4 Mein Kind bekommt Aufgaben, die seinen 2 Fähigkeiten entsprechen. 32 37 5 2 2 Mein Kind erhält
Beispiel für den Ablauf der Methoden- und Kompetenzwoche 2016/17
Beispiel für den Ablauf der Methoden- und Kompetenzwoche 2016/17 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 spielerisches Kennenlernen (der Personen: Schüler/innen, Schulpersonal; des Schulgebäudes; der Schulregeln)
Arbeitsaufträge für das Einführungspraktikum im Rahmen des Studiengangs Lehrdiplom Biologie an der ETH Zürich
Arbeitsaufträge für das Einführungspraktikum im Rahmen des Studiengangs Lehrdiplom Biologie an der ETH Zürich Grundlage Richtlinien für die Praktika im Rahmen des Studiengangs Lehrdiplom für Maturitätsschulen
Die Fläche eines Kreissegmentes (Version I) Eine Lernaufgabe zur Geometrie
Beschreibung Die SchülerInnen leiten, geführt durch drei Aufgaben, selber die allgemeine Formel zur Berechnung der Kreissegmentfläche aus Radius r und Zentriwinkel her. Anschliessend wird die Umkehrfrage
Schweizer MINT Studie: Vorbereitung auf zukünftiges Lernen. Naturwissenschaftliches Denken ab der Primarschule fördern
DAS -LERNZENTRUM DER ETH ZÜRICH Schweizer MINT Studie: Vorbereitung auf zukünftiges Lernen Naturwissenschaftliches Denken ab der Primarschule fördern Ralph Schumacher & Elsbeth Stern, ETH Zürich Mai 2018
Flipped Classroom. 20 -Webinar. Jasmine Fux, 20. April 2016
Flipped Classroom 20 -Webinar Jasmine Fux, 20. April 2016 Stellen Sie sich bitte vor Sie sind Dozent/Dozentin an einer Hochschule und betreten den Unterrichtsraum. Sie gehen an Ihr Pult, installieren Ihren
Fragebogen für Schülerinnen und Schüler
Thüringer Netzwerk Innovativer Schulen (ThüNIS) Qualitätsentwicklung von Schulen auf Basis schulischer Selbstevaluation Fragebogen für Schülerinnen und Schüler 4. In meiner Schule habe ich gelernt: a)
Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008
Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008 1 Grundlagen Entwickelt von David und Roger Johnson Geht auf Sozialpsychologen zurück: Morton Deutsch & Kurt Lewin Ziel: SchülerInnen sollen nicht nur
Vorwort. Wir wünschen Ihnen und Ihren Klassen ein gutes Gelingen und viel Spaß mit unseren Materialien, Viktoria Kohler und Silvija Markic.
Vorwort Bei der Konzipierung der vorliegenden Unterrichtsmaterialien zum Thema Luft für den Sachunterricht der Klasse 1 und 2 war es unser Ziel, verschiedene Lernziele und Kompetenzen, die im Sachunterricht
Evaluation Notebook Schülerinnen und Schüler
Evaluation Notebook Schülerinnen und Schüler Ich bin Schüler/in auf der Stufe... Ich bin Schüler/in auf der Stufe... 25.5% 33.8% L4/K2/F1 L5/K3/F2 L6/K4/F3 40.7% 0% 50% 100% Prozent Anzahl L4/K2/F1 33.8%
Zahlen und Größen Beitrag 53 Punkt vor Strich 1 von 14. Punkt vor Strich Rechnung jetzt kenne ich mich aus!
I Zahlen und Größen Beitrag 53 Punkt vor Strich 1 von 14 Punkt vor Strich Rechnung jetzt kenne ich mich aus! Von Jessica Retzmann, Astheim Illustriert von Julia Lenzmann, Stuttgart Ihre Schüler lernen
AUSWERTUNG UND INTERPRETATION. Elektronische Auswertung und mehr Informationen über abcde123456
L E R N AUSWERTUNG UND INTERPRETATION Elektronische Auswertung und mehr Informationen über www.lernlot.ch abcde123456 Auswertung und Interpretation 24 Welche Möglichkeiten bietet Lernlot? Lernlot ermöglicht
Evaluation der Vorlesung Methoden des
Evaluation der Vorlesung Methoden des Rechts im SS 215 25.6.15 16:12 Methoden des Rechts im SS 215 Evaluation der Vorlesung Methoden des Rechts im SS 215 Überblick Elemente bearbeiten Vorlagen Auswertung
Schwierige Unterrichtssituationen meistern
Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Lehrerinnen und Lehrerbildung Maturitätsschulen Schwierige Unterrichtssituationen meistern Prof. em. Dr. Regula KyburzGraber Dr. Patric Brugger 11.11.2016
Fragebogen für Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6
Fragebogen für Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen
2) Welche Sprache sprecht Ihr normalerweise zu Hause? deutsch 103 (88,03%) eine andere Sprache: 14 (11,97%)
1.1.4 Die Schüler-Umfrage zum Medieneinsatz Schülerfragen und -antworten Grundauswertung Teil 2: (Die negativen Werte des Median bzw. des Mittelwertes in den Fragen 6-32 haben keinen wertenden Charakter,
Projektblätter. Bewegung
Bewegung A) Bewegungsspiele Schaut in der Bibliothek nach, welche verschiedenen Bewegungsspiele es gibt für den Schulalltag, für zu Hause, für drinnen und draussen. Wählt gemeinsam aus und übt diese Bewegungen
Leistungs- und Leistungsbewertungskonzept. im Fach Mathematik
Leistungs- und Leistungsbewertungskonzept im Fach Mathematik Nach Beschluss der Fachkonferenz Mathematik vom 24.5.2011 wird das folgende fachspezifische Leistungs- und Leistungsbewertungskonzept ab dem
Kl von. Klasse: Schule:
Kl. 57 von Klasse: Schule: Seite 1 Liebe Schülerin, lieber Schüler, dies ist dein persönliches Lesetagebuch. Es eignet sich gut für die Arbeit mit Sachtexten. Du entscheidest selbst, welchen Sachtext du
Fragebogen zur Unterrichtsqualität
Fragebogen zur Unterrichtsqualität Liebe Kollegin, lieber Kollege, in dem folgenden Fragebogen geht es um die Selbsteinschätzung Ihrer eigenen Unterrichtspraxis. Der Fragebogen besteht aus zwei Teilen,
Elternfragebogen zur Qualität von Unterricht und Schule
Elternfragebogen zur Qualität von Unterricht und Schule Dieser Fragebogen wurde an der Katholischen Hauptschule Husen von Lehrerinnen und Lehrern für Eltern entwickelt, um herauszufinden, wo die Stärken
Kooperatives Lernen. Gymnasium Am Geroweiher Mönchengladbach. Moderation: C. Druyen B. Herzog-Stock
Kooperatives Lernen Gymnasium Am Geroweiher Mönchengladbach Moderation: C. Druyen B. Herzog-Stock Kooperatives Lernen Drei Lernformen nach Johnson & Johnson individuelles Lernen konkurrierendes Lernen
Aufgabe 5: Auf Spurensuche (Lebensweise der Römer)
Aufgabe 5: Auf Spurensuche (Lebensweise der Römer) In jeder Bibliothek findest du viele Bücher über die Römer und ihre Zeit. «Götter im antiken Rom», «Das Leben im alten Rom», «Unruhige Zeiten in Augusta
Lineare Algebra I (WS 12/13)
Lineare Algebra I (WS 12/13) Alexander Lytchak Nach einer Vorlage von Bernhard Hanke, Universität Augsburg 15.10.2013 Alexander Lytchak 1 / 14 Organisation Alle wichtigen organisatorischen Information
Fanzines: k r e a t i v e s W i e d e r h o l e n
Fanzines: k r e a t i v e s W i e d e r h o l e n Mestre em Letras, UFRGS, Milena Hoffmann Kunrath Zusammenfassung: Jeder Schüler lernt anders, das heißt, dass die Regeln im Buch, wie sie sich darstellen,
III Sachtexte verstehen und mit Medien arbeiten Beitrag 20. Schnell, günstig, informativ den Umgang mit Online-Zeitungen trainieren VORANSICHT
Online-Zeitung 1 von 24 Schnell, günstig, informativ den Umgang mit Online-Zeitungen trainieren Die deutschen Zeitungen haben inzwischen 661 redaktionelle Online-Angebote. Einige davon untersuchen Ihre
Fragebogen zur Unterrichtsqualität
Fragebogen zur Unterrichtsqualität Liebe Kollegin, lieber Kollege, in dem folgenden Fragebogen geht es um die Selbsteinschätzung Ihrer eigenen Unterrichtspraxis. Der Fragebogen besteht aus zwei Teilen,
Rekursive Folgen. für GeoGebraCAS. 1 Überblick. Zusammenfassung. Kurzinformation. Letzte Änderung: 07. März 2010
Rekursive Folgen für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 07. März 2010 1 Überblick Zusammenfassung Innerhalb von zwei Unterrichtseinheiten sollen die Schüler/innen vier Arbeitsblätter mit GeoGebra erstellen,
PRODUKTIONSPLANUNG UND STEUERUNG (SS 2012)
PRODUKTIONSPLANUNG UND STEUERUNG (SS 2012) ABLAUF DER VORLESUNG Die Vorlesung Produktionsplanung und steuerung ist in Leistungen während des Semesters und einer Klausur in den Klausurwochen aufgeteilt.
Beobachtungsaufgaben zu den einzelnen Unterrichtsmitschnitten. Arbeitsauftrag
Sequenz 1: Bulgarien Beobachtungsaufgaben zu den einzelnen Unterrichtsmitschnitten Arbeitsauftrag Aufgabe 1: Diskutieren Sie mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner darüber, wie die Lehrerin die Aufgabe einleitet?
Die Kugellager-Methode
Die Kugellager-Methode Heute schreibe ich über eine Unterrichtsmethode, die ich gerne in Situationen anwende, in denen ein hohes Maß an Kommunikation zwischen den SchülerInnen erwünscht ist. Die Diskussion
TRAININGSKOMPETENZ. Offene Seminare der Ventus AKADEMIE WIR BEWEGEN WISSEN.
TRAININGSKOMPETENZ Offene Seminare der Ventus AKADEMIE WIR BEWEGEN WISSEN. Herzlich IMPULSE Willkommen FÜR IHREN ERFOLG bei der Ventus AKADEMIE! Lernen Sie, Wissen nachhaltig zu vermitteln und Menschen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Entdecke die Bibel! - Kinder erkunden das Buch der Bücher
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Entdecke die Bibel! - Kinder erkunden das Buch der Bücher Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Entdecke
- lernen mit Freude und Neugier.
Schülerhandeln AKTIVES LERNEN Das Lernen der Schüler/innen steht im Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens. Die Schüler/innen lernen mit Freude und Neugier. zeigen Interesse und Engagement beim Lernen bringen
Wenn du über deine Schule und die Lehrerinnen und Lehrer nachdenkst: Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen zu?
Wenn du über deine Schule und die Lehrerinnen und Lehrer nachdenkst: Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen? 1. Die meisten meiner Lehrerinnen und Lehrer interessieren sich für das, was ich sagen habe.
Einen Vortrag gestalten: Checkliste
Einen Vortrag gestalten: Checkliste Zeitplan: OK Schritt Termin Thema festgelegt: Schritt 1 erledigt Materialsuche abgeschlossen: Schritt 2 erledigt Informationen ausgewählt & gegliedert: Schritt 3 erledigt
LERNGRUPPENHEFT FÜR DIE ÜBUNG GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK
LERNGRUPPENHEFT FÜR DIE ÜBUNG GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK der Lerngruppe...... (Seminargruppennummer Lerngruppennummer) im Studiengang...... (Studiengang). INHALT Ablauf der Übung Grundlagen der Elektrotechnik
Dokumentation der summativen Beurteilung Räume, Zeiten, Gesellschaften
Dokumentation der summativen Beurteilung Räume, Zeiten, Gesellschaften Beurteilungsgegenstand: PRODUKT Zyklus 3: 7. Schuljahr: PRÄSENTATION EINER PARTEI (Kurzversion), aus «Politik und du» S. 24ff. Es
4.2 Brüche multiplizieren
Name: Klasse: Datum: Memory zu Brüche multiplizieren (1/3) 1 Für das Memoryspiel Brüche multiplizieren wurde dieses Kartenpaar entworfen. a) Erkläre, warum beide Karten das gleiche bedeuten. b) Entwirf
ARBEITSAUFTRAG 2. Lehrermaterial
ARBEITSAUFTRAG 2 Lehrermaterial Quellenverzeichnis Literatur: 1 Aus Methoden für alle Fächer S. 44 G. Brenner und K. Brenner Cornelsen Verlag 2. Auflage - 2011 2 Aus Methoden für alle Fächer S. 146, 147
ORS-Bereich V: Unterricht
ORS-Bereich V: Unterricht Merkmale guten Unterrichts Der Unterricht ist klar und strukturiert. 3,28 3,28 3,28 3,28 Selbstständiges Lernen wird im Unterricht auf vielfache Weise gefordert und gefördert.
IO6 Entwicklung neuer Online-Materialien für den Fremdsprachenunterricht
Name der Ressource: Moodle Link: http://iberika-online.de/moodle/ Niveaustufe: B1 Fertigkeit: Grammatik (Konjunktiv II irreale Bedingungen/Wünsche in der Gegenwart) Dauer der Aktivität Lerninhalt (Die
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Ich muss wissen, was ich machen will... - Ethik lernen und lehren in der Schule Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de
Rahmenvorgaben. Rahmenvorgaben
Rahmenvorgaben Rahmenvorgaben Inhaltsübersicht Überblick über Fundorte wichtiger Rahmenvorgaben 01 Zielsetzungen der Grundschularbeit 01 Vorgaben zur Organisation der Eingangsphase 01 Vorgaben zur Zusammenarbeit
Team bilden und Thema finden
Team bilden und Thema finden Das Team Die Erarbeitung des Themas, die Ausarbeitung der Dokumentation und die Vorbereitung der Präsentation erfolgen in Zusammenarbeit mit anderen Schülerinnen und Schülern.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Licht und Optik - Stationenlernen. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Licht und Optik - Stationenlernen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Licht und Optik - Stationenlernen
Vorbereitung in Mittelpunkt neu C1 (und B2) auf das Deutsche Sprachendiplom B2 / C1 der Kultusministerkonferenz (DSD B2 / C1)
Vorbereitung in Mittelpunkt neu C1 (und B2) auf das Deutsche Sprachendiplom B2 / C1 der Kultusministerkonferenz (DSD B2 / C1) In Mittelpunkt neu sind fast alle Prüfungsformate der DSD abgedeckt und werden
Aufgabe 10: Traubenzucker nachweisen
Schüler/in Aufgabe 10: Traubenzucker nachweisen LERNZIELE: Nach Vorgaben ein Experiment durchführen Achte auf die Beurteilungskriterien: Grundansprüche: 1. Du legst alles benötigte Material geordnet bereit,
Auftakt FU e-learning (FUeL) 21. November 2005. Dr. Gudrun Bachmann. Blended Learning. Chancen und Grenzen aus didaktischer Sicht
Blended Learning Chancen und Grenzen aus didaktischer Sicht E-Learning Zeitungsartikel Virtuell und professionell Bildung E-Learning heisst das Zaubermittel E-Learning spart Kosten und Ressourcen Grenze
WIE SOLLTE MAN EINE LERN- UND LEHRPARTNERSCHAFT BAUEN?
WIE SOLLTE MAN EINE LERN- UND LEHRPARTNERSCHAFT BAUEN? Ziel Dialog Verantwortung Information Zusammenarbeit Text und Bilder DANUTA STERNA ZIEL 1 Es sagte uns einmal unsere Lehrerin, dass wir, außer dem
Ein Qualitätsmanagement im Dienste der Schul- und Unterrichtsentwicklung
Ein Qualitätsmanagement im Dienste der Schul- und Unterrichtsentwicklung n haben jahrelang Reformen ihrer Strukturen und der Führung bewältigt. Nun kann das Kerngeschäft Guter Unterricht ins Zentrum der
Indikatorenkarten zu den Kompetenzanforderungen im Halbtagespraktikum (Jan. 2015)
Indikatorenkarten zu den Kompetenzanforderungen im Halbtagespraktikum (Jan. 2015) 1. Kompetenz zur Unterrichtsplanung Lernvoraussetzungen, Niveau 1: berücksichtigt teilweise die Lernvoraussetzungen und
How to Vorlesungsevaluation
How to Vorlesungsevaluation Dieses Booklet soll den Semestersprechern dabei helfen, dem Dozierenden ein sinnvolles Feedback zur Vorlesung zu geben. *In diesem Text wird der Einfachheit halber nur die männliche
Vokabeltraining mit Vokker
Vokabeltraining mit Vokker Steckbrief Lernbereich Lernen/Üben Fachbereich Fremdsprachen Grobziel (ICT) Verschiedene Informations- und Kommunikationsmittel kennen und unterscheiden Grobziel (Fachbereich
Wochenplanung Gleichungen und Gleichungssysteme
Wochenplanung Gleichungen und Gleichungssysteme Diese Planung wäre für eine Idealklasse, die schnell und konzentriert arbeiten kann. Ablenkungen oder Irritationen seitens der SchülerInnen sind außer Acht
Abschlussprüfung an der Realschule
Abschlussprüfung an der Realschule Die Realschulabschlussprüfung Ziel der Realschulabschlussprüfung: Die Schülerinnen und Schüler sollen durch grundlegende Kompetenzen Orientierung in der gegenwärtigen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ich bin einzigartig. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de edidact - Arbeitsmaterialien Sekundarstufe 2.1.13 Kompetenzen und Unterrichtsinhalte:
Problembeschreibung / Zieldefinition. Herangehensweise / Lösungsansatz. Eva S. Fritzsche
Gemeinschaftliches Bearbeiten von Prüfungsaufgaben: Eine Methode zur Leistungssteigerung und zum Abbau von Prüfungsangst Hochschuldidaktische Kurzinformation zum Text von Kapitonoff (2009) Eva S. Fritzsche
Leistungs- und Bewertungskonzept. im Fach Informatik
Leistungs- und Bewertungskonzept im Fach Informatik Nach Beschluss der Fachkonferenz Informatik vom 14.06.2011 wird das folgende fachspezifische Leistungs- und Leistungsbewertungskonzept ab dem Schuljahr
Vorbereitung Klasse 10. Fächerübergreifende Kompetenzprüfung
Pestalozzi-Realschule Mosbach Vorbereitung Klasse 10 Fächerübergreifende Kompetenzprüfung September 2018 Kompetenzprüfung: Ablauf Infoveranstaltung heute - Fächer auswählen - Mögliche Themen überlegen
2. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen
Verlaufsprotokoll 2. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 1. Doppelstunde: Was schwimmt was sinkt? Erste Vermutungen und Entdecken der
Auswertungen. Indikatoren für guten Unterricht bzw. wirkungsvolle Klassenführung
: 1a Hinweistext: Erläuterungen: Webseite mit Hinweisen zur Auswertung und Interpretation Berechnungsgrundlage: Fragebogen ausgefüllt: 1 - Fragebogen (vollständig) ausgefüllt: Individualfeedback zur Unterichts-
Einsatz der Lernplattform Moodle Überblick
Einsatz der Lernplattform Moodle Überblick 1. Grundbegriffe E-Learning 2. Typische Werkzeuge und Einsatzbeispiele 3. Workshop (selber Kurse erkunden) 4. Fragen und Austausch 5. Zusammenfassung der Erfahrungen
Evaluation Bilingualer Unterricht
Autorin Funktion Doris Balmer Qualitätsverantwortliche BFS Bildungsgang FAGE Evaluation Bilingualer Unterricht Ergebnisse der Befragung der Lernenden (Klassen H15/03 und H15/04) am Ende des ersten Ausbildungsjahres
Lernatelier. Auf den folgenden Seiten beschreiben wir den Weg, den wir als Lernbegleiter mit den Schülerinnen und Schülern gehen.
Lernatelier Auf den folgenden Seiten beschreiben wir den Weg, den wir als Lernbegleiter mit den Schülerinnen und Schülern gehen. Unser Ziel ist, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbstorganisation,
DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE (DAZ) GRUNDSCHULE INDIVIDUALKURS
DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE (DAZ) GRUNDSCHULE INDIVIDUALKURS SIE UNTERRICHTEN AN EINER GRUNDSCHULE IM IN- ODER AUSLAND ODER HABEN ERFAHRUNG IM UNTERRICHTEN VON DAZ MIT KINDERN IM GRUNDSCHULALTER? SIE WOLLEN
Evaluationsergebnisse der Abgängerbefragung an der Grundschule Am Ordensgut. Schuljahr 2017/18 Stichprobe n36
Evaluationsergebnisse der Abgängerbefragung an der Grundschule Am Ordensgut Schuljahr 2017/18 Stichprobe n36 Was macht Schule aus? Es war sehr toll, schön, laut, spaßig, lustig und manchmal streitig aber
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Globalisierung - Welche Folgen hat das weltweite Zusammenwachsen der Märkte?
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Globalisierung - Welche Folgen hat das weltweite Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Wirtschaftliche Grundbegriffe
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Physik und Musik - Stationenlernen. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Physik und Musik - Stationenlernen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Stationenlernen: Physik und Musik
Theorie der Schule 8. Karl-Oswald Bauer. 1
Theorie der Schule 8 Karl-Oswald Bauer www.karl-oswald-bauer.de 1 Gliederung Ausgangsfragen Kriterien für guten Unterricht Multikriterialität Unterrichtsformen Ist und Soll Gute Lehrkraft www.karl-oswald-bauer.de
Jeder Schüler kann werken!
Jeder Schüler kann werken! Der Werkunterricht an der Karl-Neumann-Schule hat den Anspruch, jedem Schüler und jeder Schülerin den Zugang zu einem strukturierten, handlungsorientierten und individuell sinnvollen
Fragebogen zum Orientierungsrahmen Schulqualität in Niedersachsen Schülerinnen und Schüler, Sekundarstufe. Stimme gar nicht zu. Stimme gar nicht zu
Markierung: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder einen starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung die
Lehrplan (Quelle: Bildungsplanung Zentralschweiz: ICT an der Volksschule, 2004)
Primarschule Büttikon Lehrplan (Quelle: Bildungsplanung Zentralschweiz: ICT an der Volksschule, 2004) 1. Leitideen Grundgedanken Durch die Vernetzung von Wissen erhält die Bildung eine neue Dimension.
Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung
Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Kompetenzprüfung: Ablauf Phase Zeitplan Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Initiative Bis zu den Herbstferien Nach
Lernen in heterogenen Lerngruppen
Lernen in heterogenen Lerngruppen Ostfriesischer Gesamtschultag am 15. November 2012 Dr. Kerstin Tschekan Das Problem Heterogene Lerngruppe Zentrale Standards "typische" Probleme Im Im Unterricht: 20%
Teil IV: Erprobungsbericht
Teil IV: Erprobungsbericht Inhalt 1 Rahmenbedingungen der Erprobung... Ergebnisse Evaluationstest Teil 1: Fachwissen... 3 Ergebnisse Evaluationstest Teil : Umfrage... 7 Ergebnisse Evaluationstest Teil
