Teil IV: Erprobungsbericht
|
|
|
- Alexa Kranz
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Teil IV: Erprobungsbericht Inhalt 1 Rahmenbedingungen der Erprobung... Ergebnisse Evaluationstest Teil 1: Fachwissen... 3 Ergebnisse Evaluationstest Teil : Umfrage... 7 Ergebnisse Evaluationstest Teil 3: Selbstreflexion Fazit... 1 teil_erprobungsbericht.doc Seite 1
2 1 Rahmenbedingungen der Erprobung Die Unterrichtssequenz wurde im September 7 in einer dritten Klasse der Informatikmittelschule Frauenfeld erprobt. Die Klasse besteht aus 15 Schülern und Schülerinnen. Der Unterricht fand in Halbklassen statt. Der Zeitplan sah ursprünglich so aus: 1. Halbklasse ( SchülerInnen): Thema Kapitel 1, Anfang Kapitel Mo 3.9. Rest Kapitel Do.9. Kapitel 3 Mo 1.9. Kapitel Do Kapitel 5, Diskussion Mo Evaluationstests 1 und Do.9. Datum (Doppellektion). Halbklasse (9 SchülerInnen): Thema Datum (Doppellektion) Kapitel 1, Anfang Kapitel Mi 5.9. Rest Kapitel Do.9. Kapitel 3 Mi 1.9. Kapitel Do Kapitel 5, Diskussion Mi Evaluationstests 1 und Do.9. Dieser Plan entspricht den in der Unterrichtskonzeption vorgesehenen Lektionenzahlen. teil_erprobungsbericht.doc Seite
3 Durch eine unglückliche Häufung von Stundenausfällen musste der Plan allerdings kurzfristig angepasst werden. Tatsächlich wurde die Sequenz wie folgt bearbeitet: 1. Halbklasse: Thema Kapitel 1, Anfang Kapitel Mo 3.9. Rest Kapitel Do.9. Kapitel 3 Datum (Doppellektion) - (Hausaufgabe) Kapitel Mo Evaluationstests 1 und, Kapitel 5, Diskussion Do.9.. Halbklasse: Thema Kapitel 1, Anfang Kapitel Mi 5.9. Rest Kapitel Datum (Doppellektion) - (Hausaufgabe) Kapitel 3 Mi 1.9. Kapitel Mi Evaluationstests 1 und, Kapitel 5, Diskussion Do.9. Zwei Lektionen mussten also in Form von Hausaufgaben bearbeitet werden. Ausserdem wurde das Kapitel 5 erst nach den Evaluationstests behandelt. Meine Absicht hinter dieser Umstellung war, nicht noch zusätzlichen Zeitdruck aufzubauen. Möglich war die Umstellung, weil das Kapitel 5 nicht in den Tests vorkommt. teil_erprobungsbericht.doc Seite 3
4 Ergebnisse Evaluationstest Teil 1: Fachwissen Als zusätzliche Hilfsmittel durften die SchülerInnen für diesen Test ihre selbst erstellten Notizen verwenden. Dieser Test weist Ordinalskalenniveau auf. Das bedeutet, dass die erreichten Punktzahlen miteinander verglichen werden können, aber die Abstände zwischen den Werten nicht interpretierbar sind (Quelle). Sinnvolle Aussagen über das Ergebnis sind also Häufigkeitsverteilungen der erreichten Punktzahlen, mittlere erreichte Punktzahl (Median) und am häufigsten erreicht Punktzahl (Modalwert) sowie minimal und maximal erreichte Punktzahl. Diese Angaben sind je pro Aufgabe sowie für den ganzen Test von Interesse. Aufgabe Häufigkeit der erreichten Punktzahlen Kennwerte (1) Aufgabe Median = 3 Modalwert = 3 Minimum = Maximum = 5 () 5 Aufgabe Median = 3 Modalwert = 3 Minimum = Maximum = (3) Aufgabe Median = Modalwert = 5 Minimum = Maximum = 5 teil_erprobungsbericht.doc Seite
5 () Aufgabe Median = 3 Modalwert = 5 Minimum = Maximum = 5 Insgesamt 5 Punktzahl gesamt Median = 1 Modalwert = 1 Minimum = 7 Maximum = Bemerkungen Wenn man die erreichten Punktzahlen in eine Notenskala übersetzt, kommt man auf einen Median von und auf einen Durchschnitt von.13. Um herauszufinden, wo die SchülerInnen ihre Punkte verloren haben, wurde nach Bekanntgabe der Ergebnisse eine Umfrage durchgeführt (siehe Evaluationstest Teil 3: Selbstreflexion). Dieser Test deckt die Kapitel (1) bis () ab und prüft je ein Lernziel. Es wird also nur ein Teil der Lernziele abgedeckt. Kurz zu den Ideen hinter einzelnen Aufgaben (zur Taxierung der Aufgaben siehe auch Teil I: Hinweise zur Unterrichtskonzeption). Aufgabe (1) Hier müssen die Schüler den Begriff "Algorithmus" nicht nur kennen, sondern auf ein konkretes Problem anwenden. Das geht zwar leicht über das verlangte Lernziel hinaus, dürfte aber zumutbar sein, da das konkrete Problem (Vergleich zweier Wörter) einen Bezug zum Thema Sortierverfahren hat. Häufigster Fehler: Weniger als die Hälfte der SchülerInnen hat den Fall zweier unterschiedlich langer Wörter berücksichtigt. Aufgabe () Diese Aufgabe verlangt eine Variante von BubbleSort. Um diese Aufgabe lösen zu können, muss der Mechanismus von BubbleSort gut verstanden worden sein. Häufigster Fehler: Einige Schüler haben den normalen BubbleSort-Algorithmus aufgeschrieben anstatt die verlangte Variante. teil_erprobungsbericht.doc Seite 5
6 Aufgabe (3) Hier wird die absteigende Variante von SelectionSort verlangt. Die nötige Modifikation gegenüber dem in der Unterrichtssequenz implementierten Algorithmus ist sehr gering. Hier ging es also einerseits um das einfache Reproduzieren eines bekannten Programmfragments. Andrerseits mussten die Schüler verstanden haben, wie ähnlich die Algorithmen für aufsteigende und absteigende Sortierung sind. Häufigster Fehler: Etliche Schüler haben den normalen SelectionSort-Algorithmus aufgeschrieben anstatt wie verlangt die absteigende Variante. Aufgabe () Hier wird die Anwendung eines gelernten Vorgangs verlangt. Mehrere nicht triviale Schritte müssen korrekt ausgeführt werden. Dazu ist es nötig, verstanden zu haben, was Partitionierung ist und zu welchem Zweck sie dient. Insbesondere muss erkannt werden, dass die beiden Teil-Arrays links und rechts des Pivots nach der Partitionierung nicht sortiert sind. Häufigster Fehler: Viele Schüler haben die Partitionierung zu wenig genau nach dem besprochenen Verfahren durchgeführt. teil_erprobungsbericht.doc Seite
7 3 Ergebnisse Evaluationstest Teil : Umfrage Auch dieser Test besitzt Ordinalskalenniveau. Ich beschränke mich hier auf die Häufigkeitsverteilung der angekreuzten Antworten, da diese Darstellungsform genügend aussagekräftig und sehr übersichtlich ist. Frage Text: Verständlichkeit Häufigkeit der angekreuzten Antworten Verständlichkeit völlig unverständlich schlecht verständlich geht so gut verständlich sehr gut verständlich Text: Ausführlichkeit Ausführlichkeit knapp knapp gerade richtig ausführlich ausführlich teil_erprobungsbericht.doc Seite 7
8 Text: Anzahl Beispiele Anzahl Beispiele wenige wenige gerade richtig viele viele Text: Geschichte von Mistkäfer Willi Geschichte von Mistkäfer Willi völlig überflüssig eher unnötig geht so nützlich das beste von allem Übungsaufgaben: Anzahl Anzahl Übungsaufgaben wenige wenige gerade richtig viele viele teil_erprobungsbericht.doc Seite
9 Übungsaufgaben: Schwierigkeitsgrad Schwierigkeitsgrad der Übungsaufgaben einfach einfach gerade richtig schwierig schwierig Übungsaufgaben: Beitrag zum Verständnis Beitrag der Übungsaufgaben zum Verständnis keiner wenig geht so hilfreich sehr hilfreich Zusatzaufgaben: Anzahl gelöster Zusatzaufgaben Anzahl gelöste Zusatzaufgaben keine eine zwei drei vier oder mehr teil_erprobungsbericht.doc Seite 9
10 Zusatzaufgaben: Beitrag zu tieferem Verständnis Beitrag der Zusatzaufgaben zu tieferem Verständnis (keine ZA gelöst) überhaupt nicht kaum ja, ein bisschen ja ja, sehr Verschiedenes: Zur Verfügung stehende Zeit 1 Zur Verfügung stehende Zeit 1 1 wenig wenig gerade richtig viel viel Verschiedenes: Anzahl erreichte Lernziele Erreichte Lernziele keines etwa ein Viertel etwa die Hälfte etwas drei Viertel alle teil_erprobungsbericht.doc Seite 1
11 Verschiedenes: Kommentare und Verbesserungsvorschläge "Zu wenig Zeit, aber sehr interessant. Guter Aufbau der Einführung" "Gleicher Stoff, aber weniger Übungen, damit man im Unterricht damit fertig werden kann. Aufgaben weglassen, die sich auf vorherige beziehen" "Aufgaben, die aufeinander aufbauen, sind schwierig zu verstehen, wenn man die vorherige schon nicht ganz verstanden hat." "Partitionierung besser erläutern. Es ist nicht klar, was das ganze soll. Sonst ist alles tiptop." "Aufgrund des Zeitmangels für die Übungen war der erste Teil des Evaluationstests entsprechend schwierig." "Wir mussten viel arbeiten, um den Stoff zu verstehen. Ich fühlte mich stark gefordert, was aber auch Spass machte. Selbständiges Arbeiten gefällt mir sowieso." "Ein bisschen zu wenig Zeit. Die Geschichte vom Mistkäfer Willi ist eine gute Idee. Der Schwierigkeitsgrad der Übungen ist gut. Für mich waren sie eher schwierig, aber das hängt von den Fähigkeiten des einzelnen ab." Bemerkungen Die Unterrichtssequenz ist im grossen ganzen bei den SchülerInnen gut angekommen. Die Verständlichkeit wurde mehrheitlich als gut, der Grad der Ausführlichkeit und die Anzahl Beispiele als angemessen bewertet. Auch die Geschichten des Mistkäfers Willi, welche das Problembewusstsein und die Motivation zum Lernen förden sollte, war für die meisten SchülerInnen offenbar hilfreich. Die Übungsaufgaben wurden mehrheitlich positiv bewertet. Einige Schülern bemängeln, dass die Aufgaben aufeinander aufbauen. Dies ist aber unumgänglich, da ja im Laufe der Unterrichtssequenz ein ganzes Programmpaket aufgebaut wird. Nur wenige SchülerInnen haben hingegen Zusatzaufgaben gelöst. Dies lag wohl an der knapp bemessenen Zeit. Ausserdem hatte ich den subjektiven Eindruck, dass die SchülerInnen lieber zum nächsten Kapitel gehen als sich weiter im aktuellen Thema zu vertiefen. Entsprechend wurde auch der Nutzen der Zusatzaufgaben eher als gering bewertet. Die Mehrheit der SchülerInnen war der Meinung, mindestens drei Viertel der Lernziele erreicht zu haben. teil_erprobungsbericht.doc Seite 11
12 Ergebnisse Evaluationstest Teil 3: Selbstreflexion Der dritte Teil des Evaluationstestes wurde durchgeführt, nachdem die SchülerInnen mit dem Ergebnis des ersten Test-Teils (Fachwissen) konfrontiert wurden. Die Schüler wurden hier aufgefordert, die Gründe für ihre Punktverluste beim ersten Teil des Evaluationstests zu nennen. Begründung der Punktverluste beim ersten Teil des Tests (Fachwissen) Zu wenig Zeit für die Bearbeitung des Stoffs Zu wenig Zeit für den Test Aufgaben entsprachen nicht den Lernzielen Aufgaben nicht verstanden Aufgaben nicht genau gelesen Andere Gründe Das Ergebnis dieser Umfrage bestätigt den Eindruck, dass die Zeit sehr knapp war, wird doch dem Zeitmangel bei der Bearbeitung des Lernstoffs die grösste Anzahl verlorener Punkte zugeordnet. 5 Fazit Die Unterrichtssequenz hat im Prinzip gut funktioniert. Das selbständige Arbeiten wurde von den Schülern mehrheitlich geschätzt und als willkommene Abwechslung begrüsst. Die Übungsaufgaben wurden gut gelöst und als wertvoll erachtet. Die Lernziele wurden meiner Meinung in genügendem, aber nicht in gutem Masse erreicht. Vom Angebot der Zusatzaufgaben haben nur wenige SchülerInnen Gebrauch gemacht. Der Grund dafür ist wohl in erster Linie im Zeitdruck zu suchen, der bei der Erprobung durch äussere Umstände entstanden ist. Bei einer zweiten Durchführung müsste nach Möglichkeit eine Zeitreserve eingeplant werden. teil_erprobungsbericht.doc Seite 1
Teil III: Evaluationstest
Teil III: Evaluationstest Inhalt 1 Evaluationstest Teil 1: Fachwissen (inkl. Musterlösung)... 2 1.1 Rahmenbedingungen und Aufgaben... 2 1.2 Lösungsvorschläge zu den Aufgaben... 3 1.3 Verteilung der Punkte...
Übung: Algorithmen und Datenstrukturen SS 2007
Übung: Algorithmen und Datenstrukturen SS 2007 Prof. Lengauer Sven Apel, Michael Claÿen, Christoph Zengler, Christof König Blatt 5 Votierung in der Woche vom 04.06.0708.06.07 Aufgabe 12 Manuelle Sortierung
Hydraulik und Pneumatik - Vorlesung (9 ausgewertete Bögen)
Hydraulik und Pneumatik - Vorlesung (9 ausgewertete Bögen),, Menge Schulnote,,,,,,,,,,,,, Doppelte Kapitel (: nein; : ja) Teilnahme Veranstaltung (: oft; : kaum) Vorkenntnisse (: keine; : viele) Inhalt
Gruppenunterricht zum Thema: Sortierverfahren. Berufsschule / Gymnasium
Gruppenunterricht zum Thema: Sortierverfahren Fach: Schultyp: Schulstufe: Informatik Berufsschule / Gymnasium Grundkurs Informatik Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in einer Programmiersprache (nicht unbedingt
9.4 Boxplots zeichnen, beschreiben und interpretieren Bearbeitung unterschiedlich schwieriger Übungsaufgaben mittels der Methode Lerntempoduett
9.4 Boxplots zeichnen, beschreiben und interpretieren Bearbeitung unterschiedlich schwieriger Übungsaufgaben mittels der Methode Lerntempoduett Thema der Unterrichtsstunde Ich bestimme mein individuelles
8. Statistik Beispiel Noten. Informationsbestände analysieren Statistik
Informationsbestände analysieren Statistik 8. Statistik Nebst der Darstellung von Datenreihen bildet die Statistik eine weitere Domäne für die Auswertung von Datenbestände. Sie ist ein Fachgebiet der Mathematik
Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsbewertung Vorkurs: Einstieg in Räumliches Denken und Konstruieren mit CAD
RWTH Aachen Dez..0 Abt.. Templergraben 06 Aachen Tel.: 0 80 967 E Mail: [email protected] aachen.de RWTH Aachen Dez..0/Abt.. Herr Dr. Ing. Dipl. Päd. Claus Helmut Pütz (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht
Bubblesort. Leitprogrammartige Unterrichtsunterlagen von Lucia Keller
Bubblesort Leitprogrammartige Unterrichtsunterlagen von Lucia Keller Inhalt: Bubblesort ist eine einfache Sortiermethode, die auf verschiedene Arten visualisiert werden kann. Diese Unterlagen beschränken
Teil (C) Beweisen am Gymnasium
Teil (C) Beweisen am Gymnasium Mathematik ist die beweisende Wissenschaft. Der bekannte Mathematiker Albrecht Beutelspacher bemerkte gar einst, wer Mathematik sage, sage Beweis. Ohne Beweise ist Mathematik
Zuordnungen Zuordnungstabellen. 1.1 Muster bei Zahlen und Figuren. Aufgaben (auf S ) Aufgaben (auf S )
1. Zuordnungen L E R N- UND AUFGABE N P L A N Zum Gebrauch dieses Plans Hier wird kurz beschrieben, was im Unterricht gemacht wird und welche Aufgaben zu erledigen sind. Diese Informationen kannst du auch
Ergebnisrückmeldung. 1 Schüler- und Kontextmerkmale
Ergebnisrückmeldung Datum: 9. November 2016 Kurs: 10 Mathekurs Fach/ Fachbereich: Mathematik Anzahl angemeldeter Schüler: 21 Anzahl teilgenommener Schüler: 15 1 Schüler- und Kontextmerkmale Die nachstehende
Vom Leichtesten zum Schwersten Sortieralgorithmen
Aktivität 7 Vom Leichtesten zum Schwersten Sortieralgorithmen Zusammenfassung Häufig verwendet man Computer dazu Listen von Elementen in eine bestimmte Ordnung zu bringen. So kann man beispielsweise Namen
Übung Datenstrukturen. Sortieren
Übung Datenstrukturen Sortieren Aufgabe 1 Gegeben sei nebenstehender Sortieralgorithmus für ein Feld a[] ganzer Zahlen mit N Elementen: a) Um welches Sortierverfahren handelt es sich? b) Geben Sie möglichst
Potenzial & Perspektive Ein Analyseverfahren für neu Zugewanderte
2P Potenzial & Perspektive Ein Analyseverfahren für neu Zugewanderte Online-Evaluation 2017 Lernstände Deutsch, Englisch, Mathematik & Methodische Kompetenz Kognitive Basiskompetenz (07/16) Verfahrensentwickler:
Informatik II: Algorithmen & Datenstrukturen. Blättern Sie nicht um bevor Sie dazu aufgefordert werden!
Albert-Ludwigs-Universität Institut für Informatik Prof. Dr. F. Kuhn Informatik II: Algorithmen & Datenstrukturen Montag, 29. August, 2014, 14:00 17:00 Name:...........................................................
13,86. Schritt 4: Berechnung des Quartilsabstandes. Unteres Quartil! #5,5.
Lösung Aufgabe A1 Detaillierter Lösungsweg: Schritt 1: Prüfung, ob die gegebene Messreihe sortiert ist, In diesem Beispiel ist dies der Fall und wir haben insgesamt 22 Messungen. Schritt 2: Berechnen des
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2016 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda 1. Vorstellen des vierten Übungsblatts 2. Vorbereitende Aufgaben für das vierte Übungsblatt
Stefan Kratzenstein Einführung in die Sportwissenschaft (d) Erfasste Fragebögen = 2. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Stefan Kratzenstein, 0006 Stefan Kratzenstein 0006 Erfasste Fragebögen = Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Mittelwert Median Fragetext Linker Pol % %
Folge 13 - Quicksort
Für Abiturienten Folge 13 - Quicksort 13.1 Grundprinzip des Quicksort Schritt 1 Gegeben ist ein unsortierter Array von ganzen Zahlen. Ein Element des Arrays wird nun besonders behandelt, es wird nämlich
Lehrmittel "New Inspiration" Befragung von Lehrpersonen der Sekundarschule
Lehrmittel "New Inspiration" Befragung von Lehrpersonen der Sekundarschule Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage...3 2 Durchführung der Befragung...3 3 Ergebnisse und Folgerungen...4 3.1 Erfahrungen
Schnelle Multiplikation
Informationsblatt für die Lehrkraft Schnelle Multiplikation $&*&*& 999 3 x 3 =? 10001110 π/3 7 X 6 14 666 x 987 Informationsblatt für die Lehrkraft Thema: Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer: Schnelle
Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Aufgrund einer statistischen Untersuchung entsteht eine geordnete bzw. ungeordnete, die durc
SS 2017 Torsten Schreiber 222 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Aufgrund einer statistischen Untersuchung entsteht eine geordnete bzw. ungeordnete, die durch Summierung je Ausprägung
Auswertung der Studenten-Fragebögen zu den Vorlesungen
Vorlesungsranking SS Auswertung der Studenten-Fragebögen zu den Vorlesungen Von ca. 5 Vorlesungen, die im Befragungszeitraum (.6.-15.6.) angeboten wurden, konnten 18 Vorlesungen abgefragt werden. Das entspricht
Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin
Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin Evaluation des Sockeltraining zum Methodentraining der Modellschulen II Auswertung der Befragung von Schülerinnen und Schülern S. 2 Auswertung Zusammenfassung
Vertiefungsarbeit (VA) Dossier Attestausbildung EBA 2017/18. Name Vorname Klasse Lehrperson. Thema Abgabetermin
Kanton St.Gallen Berufs- und Weiterbildungszentrum Toggenburg Vertiefungsarbeit (VA) Dossier Attestausbildung EBA 2017/18 Name Vorname Klasse Lehrperson Thema Abgabetermin Bildungsdepartement Rahmenbedingungen
Elternfragebogen zur Qualität von Unterricht und Schule
Elternfragebogen zur Qualität von Unterricht und Schule Dieser Fragebogen wurde an der Katholischen Hauptschule Husen von Lehrerinnen und Lehrern für Eltern entwickelt, um herauszufinden, wo die Stärken
Auswertungsbogen für den Theoretischen Unterricht im Rahmen der Pädagogischen Fahrschulüberwachung (PFÜ) (gem. 51 FahrlG)
Auswertungsbogen für den Theoretischen Unterricht im Rahmen der Pädagogischen Fahrschulüberwachung (PFÜ) (gem. 51 FahrlG) Datum der Überwachung: Fahrlehrer/in: Ort der Überwachung: Lektion des Ausbildungsplans:
Feedback für Lehrer. Liebe Schülerinnen und Schüler,
Feedback für Lehrer Liebe Schülerinnen und Schüler, Ihre persönliche Meinung ist mir wichtig und hilft mir, meinen Unterricht in Zukunft noch besser zu gestalten. Daher ist es erforderlich, dass Sie den
1 45, 39, 44, 48, 42, 39, 40, , 31, 46, 35, 31, 42, 51, , 42, 33, 46, 33, 44, 43
1) Ermittle jeweils das arithmetische Mittel. Ordne die Datenerhebungen nach der Größe der arithmetischen Mittel. Beginne mit dem Größten. 1 45, 39, 44, 48, 42, 39, 40, 31 2 35, 31, 46, 35, 31, 42, 51,
Dipl-Wirtsch.-Ing. Yannik Seewald. Kosten- und Erlösrechnung Übung () Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Dipl-Wirtsch.-Ing. Yannik Seewald Kosten- und Erlösrechnung Übung () Dipl-Wirtsch.-Ing. Yannik Seewald, Kosten- und Erlösrechnung Übung Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten
Übung Algorithmen und Datenstrukturen
Übung Algorithmen und Datenstrukturen Sommersemester 2017 Patrick Schäfer, Humboldt-Universität zu Berlin Agenda: Sortierverfahren 1. Schreibtischtest 2. Stabilität 3. Sortierung spezieller Arrays 4. Untere
Studentische Veranstaltungskritik per Internet-Fragebogen
Studentische Veranstaltungskritik per Internet-Fragebogen Lehrveranstaltung: Rechnernetze II im Sommersemester Vorlesung: Übung: Ein Projekt der AG Kommunikationssysteme und des Arbeitskreises Veranstaltungskritik
Arrays. Arrays werden verwendet, wenn viele Variablen benötigt werden. Der Vorteil in Arrays liegt darin, dass man nur eine Variable deklarieren muss
Arrays FTI 41 2005-09-09 Arrays werden verwendet, wenn viele Variablen benötigt werden. Der Vorteil in Arrays liegt darin, dass man nur eine Variable deklarieren muss z.b. Dim Werte(x) As Single. Wobei
Schüler/-innen Feedback Oberstufe
Schüler/-innen Feedback Oberstufe Liebe Schülerin, lieber Schüler Dieser Fragebogen enthält Aussagen zum Unterricht bei deiner Lehrperson. Es geht bei der Befragung um deine persönliche Meinung. Lies dazu
Beispielaufgaben rund um Taylor
Beispielaufgaben rund um Taylor Mirko Getzin Universität Bielefeld Fakultät für Mathematik 19. Februar 014 Keine Gewähr auf vollständige Richtigkeit und perfekter Präzision aller (mathematischen) Aussagen.
QuickSort ist ein Sortieralgorithmus, der auf der Idee des Teile & Beherrsche beruht, und das gegebene Array an Ort und Stelle (in place) sortiert
4.3.6 QuickSort QuickSort ist ein Sortieralgorithmus, der auf der Idee des Teile & Beherrsche beruht, und das gegebene Array an Ort und Stelle (in place) sortiert QuickSort teilt das gegebene Array anhand
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen A1. Organisatorisches Marcel Lüthi and Gabriele Röger Universität Basel 28. Februar 2018 Organisatorisches Personen: Dozenten Marcel Lüthi Gabriele Röger Dozenten Dr. Marcel
LIECHTENSTEINER SCHACHVERBAND
LIECHTENSTEINER SCHACHVERBAND PROJEKT CIS Chess in School Schulschach in Liechtenstein EVALUATION SCHULJAHR 1/16 Vorwort Als Grundlage für den vorliegenden Bericht dient das Konzept Evaluation, Version
im Folgenden erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation der Lehrveranstaltung "Sachenrecht" im WiSe 2013.
Ludwig-Maximilians-Universität München Die Studiendekanin/der Studiendekan An Herr Prof.Dr. Horst Eidenmüller persönlich/vertraulich Evasys - Evaluation WiSe 0: Auswertungsbericht zu Sachenrecht Sehr geehrter
Multiplikationschip. Multiplikation. Beitrag zu "Werkstattunterricht Multiplikation" Allgemeine Didaktik - Seminar SS95. Oberwiesenstr.
Informationsblatt für die Lehrkraft Multiplikation Multiplikationschip Beitrag zu "Werkstattunterricht Multiplikation" Allgemeine Didaktik - Seminar SS95 Autor: Ernesto Ruggiano Oberwiesenstr. 42 85 Zürich
Fachsemester: Fachsemester: gesamte Anzahl der Semester, die Sie in dem oben genannten Fach absolvierten (ohne Urlaubssemester, für MA ohne BA)
Potsdamer Evaluationsportal SET.UP - Standardeinstellung Liebe Studentin, Lieber Student, ab diesem Semester bieten wir ein neues Instrument r Lehrveranstaltungsbefragung an. Dabei haben die Lehrenden
Übung Algorithmen I
Übung Algorithmen I 20.5.15 Christoph Striecks [email protected] (Mit Folien von Julian Arz, Timo Bingmann und Sebastian Schlag.) Roadmap Organisation Mergesort, Quicksort Dual Pivot Quicksort
Dr. phil. Alexander Lasch. Sprache und Macht (050366) Erfasste Fragebögen = 11. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Dr. phil. Alexander Lasch, Sprache und Macht (0066) Dr. phil. Alexander Lasch Sprache und Macht (0066) Erfasste Fragebögen = Globalwerte Globalindikator. Aussagen zur Lehrveranstaltung mw=,9 mw=,7. Aussagen
Pilotierung der Unterrichtsbeispiele im Schuljahr 2008/2009 Englisch
Pilotierung der Unterrichtsbeispiele im Schuljahr 2008/2009 Englisch Im Schuljahr 2008/2009 wurde die Pilotierung der Unterrichtsbeispiele für Englisch durchgeführt. Insgesamt waren für die Pilotierung
Algorithmen und Berechnungskomplexität II Prof. Dr. Rolf Klein
Algorithmen und Berechnungskomplexität II Prof. Dr. Rolf Klein Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 29. November 2016 Abgegebene Fragebögen: 61 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile
Simon Koch. Spieltheorie Übung () Erfasste Fragebögen = 31. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Simon Koch Spieltheorie Übung () Erfasste Fragebögen = Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert Median Fragetext Linker Pol % % Rechter
Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05
Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die
Leistungsbewertung im Fach Geschichte Sekundarstufe I & II
Sekundarstufe I Als Leistungsbereiche der mündlichen Beteiligung gelten Hausaufgaben, die aktive Beteiligung, Test, Heftführung, Kurzreferate, u.a. Die konkreten Anforderungen werden durch den jeweiligen
AUSGLEICHSKASSE IV-STELLE SCHWYZ Gute Noten für die berufliche Eingliederung der IV-Stelle Schwyz
Gute Noten für die berufliche Eingliederung der IV-Stelle Schwyz Umfrage vom Juni 2014 bei Arbeitgebern, die in der beruflichen Eingliederung bereits mit der IV- Stelle Schwyz zusammengearbeitet hatten.
Informationen für Kinder über die Vergleichsarbeit. Informationsstunde zur Hinführung
Informationen für Kinder über die Vergleichsarbeit Informationsstunde zur Hinführung 1 Inhalte des Moduls 1A Hintergrundinformationen über VERA 3 Eine Informationsstunde zur Hinführung: Was sollten die
Staples Lehrer-Umfrage
Staples Lehrer-Umfrage Jede Lehrkraft will nur das Beste für die Schülerinnen und Schüler - doch das ist oft leichter gesagt als getan, vor allem, wenn einige unter ihnen nicht mit den richtigen Schulmaterialien
Algorithms & Data Structures 2
Algorithms & Data Structures Digital Sorting WS B. Anzengruber-Tanase (Institute for Pervasive Computing, JKU Linz) (Institute for Pervasive Computing, JKU Linz) WIEDERHOLUNG :: UNTERE SCHRANKE FÜR SORTIEREN
Lernspiele Geografie Europa
Lernspiele Geografie Europa Steckbrief Lernbereich Effizientes Üben Fachbereich Geografie Grobziel (ICT) Die ICT als hilfreiches Mittel zum vereinfachten Üben von geografischen Kenntnissen. Grobziel (Geografie)
Bausteine zu Selbstbeurteilungen von Schülerinnen und Schülern an der Bernischen Volksschule ---
Übersicht über die Bausteine (Module) für stufengemässe Selbstbeurteilungen von Schülerinnen und Schülern an der Bernischen Volksschule 1. (SEMESTER-) SELBSTBEURTEILUNG ( 1. / 2. Klasse) 2. (SEMESTER-)
7. Sortieren Lernziele. 7. Sortieren
7. Sortieren Lernziele 7. Sortieren Lernziele: Die wichtigsten Sortierverfahren kennen und einsetzen können, Aufwand und weitere Eigenschaften der Sortierverfahren kennen, das Problemlösungsparadigma Teile-und-herrsche
KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014
Kanton Schaffhausen Schulentwicklung und Aufsicht Herrenacker 3 CH-8201 Schaffhausen KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014 VORBEMERKUNGEN Wir bedanken uns
Apprendre le français sur le site internet
Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Sprachen (Französisch) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich Französisch) Französischsprechenden
Reglement über die Notengebung an den berufsbildenden Schulen des Kantons Basel-Landschaft
6. Reglement über die Notengebung an den berufsbildenden Schulen des Kantons Basel-Landschaft Vom 5. Mai 007 (Stand. August 007) Die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, gestützt auf der Verordnung vom
Umfrage Ärztliche Reanimation(1)(2) Ergebnisse der Umfrage
Umfrage Ärztliche Reanimation(1)(2) Ergebnisse der Umfrage Teilnehmer: Ausgefüllt: 22 17 (77%) Diese Umfrage wurde mit dem Ostrakon Online Evaluation System indicate2 durchgeführt. Bei Fragen die verwendete
1. Kommunikationsprüfung Europäische Kommunikationsfähigkeit - EuroKom
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Kommunikationsprüfung EuroKom in der Realschule Schuljahr 2007/2008 Pflichtfremdsprache Blatt 1-6 1. Kommunikationsprüfung Europäische Kommunikationsfähigkeit
Finger Multiplikation
Informationsblatt für die Lehrkraft Finger Multiplikation 7 x 9 Informationsblatt für die Lehrkraft Thema: Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer: Die Multiplikation mit den Fingern Mittelschule, technische
MatheBuch. Was zeichnet MatheBuch aus? Leitfaden. Übersichtlicher Aufbau. Schülergerechte Sprache. Innere Differenzierung. Zeitgemäße Arbeitsformen
Was zeichnet MatheBuch aus? Übersichtlicher Aufbau Jedes Kapitel besteht aus einem Basis- und einem Übungsteil. Im Basisteil wird die Theorie an Hand von durchgerechneten Beispielen entwickelt. Die Theorie
JAVA - Suchen - Sortieren
Übungen Informatik I JAVA - Suchen - Sortieren http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 Folie 1 Inhalt Suchen/Sortieren binary search mergesort bubblesort Übungen Informatik
Arbeitsblatt: Erstellen von Boxplots. Aufgabe: Frisörbesuch (Lernstandserhebung NRW 2008)
Arbeitsblatt: Erstellen von Boxplots Aufgabe: Frisörbesuch (Lernstandserhebung NRW 2008) Aufgabe: Klimazonen (Hinweis: Löst die Aufgabe arbeitsteilig in Kleingruppen.) Aus vier en in Europa liegen Durchschnittstemperaturen
Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis
Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2016 Name / Vorname Lernende/r: Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bildquelle: zuerich.com 1.
Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis
Bénédict-Schule Zürich IPT - Integrierte Praxisteile Kompetenznachweis 2017 Name / Vorname Lernende/r: Vereinbarung (Aufgabenstellung) und Bewertung zum IPT- Kompetenznachweis Bildquelle: zuerich.com 1.
Prof. Dr. Vera Meyer. Angewandte und Molekulare Mikrobiologie () Erfasste Fragebögen = 20. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Prof. Dr. Vera Meyer Angewandte und Molekulare Mikrobiologie () Erfasste Fragebögen = 0 Prof. Dr. Vera Meyer, Angewandte und Molekulare Mikrobiologie Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative
Algorithmen I. Tutorium 1-3. Sitzung. Dennis Felsing
Algorithmen I Tutorium 1-3. Sitzung Dennis Felsing [email protected] www.stud.uni-karlsruhe.de/~ubcqr/algo 2011-05-02 Überblick 1 Sortieren und Suchen 2 Mastertheorem 3 Datenstrukturen 4 Kreativaufgabe
PRODUKTIONSPLANUNG UND STEUERUNG (SS 2012)
PRODUKTIONSPLANUNG UND STEUERUNG (SS 2012) ABLAUF DER VORLESUNG Die Vorlesung Produktionsplanung und steuerung ist in Leistungen während des Semesters und einer Klausur in den Klausurwochen aufgeteilt.
Aufgabe 10: Lesetagebuch
Schüler/in Aufgabe 10: Lesetagebuch Ich lese aus eigener Initiative. Ich denke über das Gelesene nach. Ich kann über Gelesenes schreiben. Ich kann Gelesenes zusammenfassen. Wähl dir ein Buch aus, das du
VGU Dokumentation_Evaluationsbogen K.Tummuseit
Dokumentation der SuS-Antworten des Evaluationsbogens Frage / SuS-Antworten S 1 C. S 2+3 B. / D. S 4 Y. S 5 L. 1. Definieren Sie den Begriff Valenz. 2. Erleichtert Ihnen das Wissen um die Valenz eines
LEHRSTUHL FÜR STRAFRECHT I INSBESONDERE WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT UND STRAFPROZESSRECHT Prof. Dr. Nikolaus Bosch I. DER DOZENT - SEITE 1 -
LEHRSTUHL FÜR STRAFRECHT I INSBESONDERE WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT UND STRAFPROZESSRECHT Prof. Dr. Nikolaus Bosch Evaluierung der Lehre an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität
Online-Praktikum zur Höheren Mathematik für Maschinenbau-Studiengänge
Online-Praktikum zur Höheren Mathematik für Maschinenbau-Studiengänge Technische Universität Chemnitz Fakultät für Mathematik 6. Treffen des Netzwerks Mathematik/Physik E-Learning mit den Facharbeitskreisen
Quicksort ist ein Divide-and-Conquer-Verfahren.
. Quicksort Wie bei vielen anderen Sortierverfahren (Bubblesort, Mergesort, usw.) ist auch bei Quicksort die Aufgabe, die Elemente eines Array a[..n] zu sortieren. Quicksort ist ein Divide-and-Conquer-Verfahren.
Vektor-Multiplikation Vektor- Multiplikation
Vektor- Multiplikation a d c b Thema: Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer: Vektor-Multiplikation: Vektorprodukt Mittelschule, Berufsschule, Fachhochschule Elementare Programmierkenntnisse, Geometrie,
Aufgaben zur Klausurvorbereitung
Vorlesung Graphen und Optimierung Sommersemester 2013/14 Prof. S. Lange Aufgaben zur Klausurvorbereitung Hier finden Sie eine Reihe von Übungsaufgaben, die wir an den beiden Vorlesungsterminen am 29.01.2014
Übung "Technische Mechanik 3.1 (FZT - Hu Do Uhr)"
Technische Universität Ilmenau Zentralinstitut für Bildung (ZIB), Evaluation und Lehrevaluation EvaSys Administratorin PD Dr.Ing. habil. Dipl.Math. Carsten Behn (PERSÖNLICH) Fakultät für Maschinenbau Fachgebiet
Tutoraufgabe 1 (Sortieralgorithmus):
Prof. aa Dr. Ir. Joost-Pieter Katoen Datenstrukturen und Algorithmen SS Tutoriumslösung - Übung 4 (Abgabe 2..2) Christian Dehnert, Friedrich Gretz, Benjamin Kaminski, Thomas Ströder Tutoraufgabe (Sortieralgorithmus):
Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik. Enterprise Resource Planning (SS17) Erfasste Fragebögen = 14. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik Enterprise Resource Planning (SS7) Erfasste Fragebögen = Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Horeth. Patentrecht () Erfasste Fragebögen = 49. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Horeth Patentrecht () Erfasste Fragebögen = 9 Globalwerte Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert Median Fragetext
Indikatorenkarten zu den Kompetenzanforderungen im Halbtagespraktikum (Jan. 2015)
Indikatorenkarten zu den Kompetenzanforderungen im Halbtagespraktikum (Jan. 2015) 1. Kompetenz zur Unterrichtsplanung Lernvoraussetzungen, Niveau 1: berücksichtigt teilweise die Lernvoraussetzungen und
Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule
Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule Liebe Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 und 4, Eure Meinung ist uns wichtig! Wir möchten unsere Schule verbessern.
Übungsblatt 1. f(n) = f(n) = O(g(n)) g(n) = O(f(n)) Zeigen oder widerlegen Sie: 3 n = Θ(2 n ) Aufgabe 1.2 Gegeben sei die folgende Funktion:
Übungsblatt 1 Aufgabe 1.1 Beweisen oder widerlegen Sie, dass für die im Folgenden definierte Funktion f(n) die Beziehung f(n) = Θ(n 4 ) gilt. Beachten Sie, dass zu einem vollständigen Beweis gegebenenfalls
Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler
WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine
Algorithmen und Datenstrukturen II
Algorithmen und Datenstrukturen II Große Übung #1 Arne Schmidt 19.04.2016 Organisatorisches Arne Schmidt Große Übung 2 Homepage Aktuelle Informationen, Hausaufgaben, Slides auf: https://www.ibr.cs.tu-bs.de/courses/ss17/aud2/
UE Algorithmen und Datenstrukturen 1 UE Praktische Informatik 1. Übung 9. Sortieren
UE Algorithmen und Datenstrukturen 1 UE Praktische Informatik 1 Übung 9 Sortieren Institut für Pervasive Computing Johannes Kepler Universität Linz Altenberger Straße 69, A-4040 Linz Sortieren :: Problemstellung
2. Mathematik-Schularbeit für die 6. Klasse Autor: Gottfried Gurtner
2. Mathematik-Schularbeit für die 6. Klasse Autor: Gottfried Gurtner Arbeitszeit: 100 Minuten Lernstoff: Mathematische Grundkompetenzen: AG2.1, AG2.2, AG2.3 FA1.1, FA1.5, FA1.6, FA1.7, FA1.9 FA2.1, FA2.2,
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr
Aufgabenstellung zur Prozesseinheit im 2. Lehrjahr 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildnerin/Berufsbildner und Lernende/r bestimmen den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches.
Datenstrukturen und Algorithmen 2. Klausur SS 2001
UNIVERSITÄT PADERBORN FACHBEREICH 7 (MATHEMATIK INFORMATIK) Datenstrukturen und Algorithmen 2. Klausur SS 200 Lösungsansätze Dienstag, 8. September 200 Name, Vorname:...................................................
