Kontrolle vor dem Start (Startcheck)
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- Helmuth Amsel
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Lehrtext Segelflug: Stand HH Das Lehren des Fliegens unter simultaner Anwendung des Lehrtextes im Fluge 2. DVO zur LuftPersV/EU-FCL.900 Die Platzrunde (Windenstart) in der Fluglehrersprache Kontrolle vor dem Start (Startcheck) Vor Einsteigen 1. Ballast geprüft (Ladeplan)? OK - nein 2. Spornkuller, Transporthilfen ab? Ja - nein 3. Fallschirm richtig u. fest angelegt(manuell, zwangsausgelöst),ja - nein richtig am Gurtzeug eingeklinkt, Aufziehleine befestigt? Ja nein 4. Rückenlehne ausgebaut eingebaut, auf Körpergröße eingestellt(erforderlich?) Nach Einsteigen 5. Richtig und fest angeschnallt? Ja nein Bedienelemente erreichbar, bei ASK 21 Schuhe unter Bügeln? Ja - nein 6. Luftbremsen Fahren gleichmäßig aus, links und rechts? eingefahren u. verriegelt? Ja - nein ggf. Wölbklappenstellung in Startposition, - ggf. Trudelballast bei ASK 21 Hinweisschild ja - nein 7. Höhenmesser eingestellt (QFE,QNH), ja - nein 8. Funk betriebsbereit (passende Frequenz, Lautstärke, Sprechprobe, elektrische Geräte eingeschaltet) ja - nein 9. Ruderkontrolle: Alle Ruder bis in die Anschläge leicht und frei gängig? (Ruder einzeln mit wenig Kraft checken). 10. Trimmung eingestellt (individuell, sonst Winde Mittelstellung/F-Schlepp leicht kopflastig)ja - nein 11. Startstrecke und Ausklinkraum frei? Ja nein 12. Prüfung der Windverhältnisse (Richtung und Stärke?) 13. Auf Startunterbrechung vorbereitet! (welche Lösungsmöglichkeiten? Platz, Windrichtung? Woher, wie stark?) Schüler erklärt 12. Haube geschlossen und verriegelt? Notabwurf bekannt? Ja nein (evtl. Haube eher schließen feucht, kalt, windig, heiß möglichst spät) Einklinken 1. Es kann eingeklinkt werden (Kommando nach Außen ggf. Handzeichen) 2. Aus (richtige Sollbruchstelle und Kupplung)! 3. Ein Meldung Startbereitschaft 1. Nochmalige Überprüfung Schleppstrecke und Ausklinkraum 2. Wind? (Richtung und Stärke) 3. Startbereitschaft: Handzeichen Daumen hoch. Windenstart 1. Seilstraffen beobachten! 2. Auf Startunterbrechung vorbereitet! 3. Ruderstellung je nach Muster und Wetter (ASK 13 evtl. leicht gedrückt und Seitenruder links... ASK 21 Ruder neutral...). 4. Rollen und Abheben unter Beachtung des Blickpunktes (Winde, Wolke..). 5. Allmählicher Übergang in die volle Steigfluglage nach ca. 5
2 - 2 - Sekunden: zählen (21, 22, 23, 23, 24, 25). 6. Steigflug unter Beachtung des günstigsten Steigwinkels und Richtung (bei Seitenwind gegen Wind mit Seiten- u. Querruder vorhalten). 7. Im Ausklinkraum (letztes Drittel) allmählicher Übergang in die Normalfluglage (Horizontallage) x Ausklinken. 9. Normalfahrt erfliegen (Horizontbild-Längsneigung), 10. Austrimmen. Querabflugkurve 1. Luftraum beobachten! Luftraum frei? 2. Blickpunkt erfaßt (90 entlang dem Flügel), Blick nach vorne. 3. Einleiten der Kurve mit Seiten- und Querruder (gleichzeitig und gleichsinnig). 4. Ruder in Kurvenstellung (bei gewünschter Querneigung bis 30 so viel Querruder dagegen, dass die Querneigung nicht größer und kleiner wird - soviel Seitenruder in Drehrichtung, dass der Faden in der Mitte bleibt und so viel Höhenruder, dass die Nase/Fixpunkt an der Horizontlinien entlang fliegt). 5. Kurve mit Seiten- und Querruder dagegen auf Blickpunkt beenden. Querabflug 1. Luftraum beobachten! Luftraum frei? 2. Blickpunkt beobachten! 3. Seitenwind durch Luvwinkel ausgleichen. 4. Blick zum Start. Gegenanflugkurve 3. Einleiten! 4. stationärer Kurvenflug! 5. Auf Blickpunkt beenden! Gegenanflug (Übungsbereich) 1. Luftraumbeobachtung. 2. Blickpunkt beobachten. 3. Seitenwind berücksichtigen. 4. Flugübungen. Position /Kontrolle vor der Landung 1. Höhe? (...m!) 2. Windrichtung und -stärke? Bei der Landung von... mit ungefähr... km/h 3. Fahrt auf Landegeschwindigkeit erhöht (ausgetrimmt,+1/2 Böen). Ja nein 4. Fest angeschnallt (lose Gegenstände gesichert)! Ja nein 5. Fahrwerk ausgefahren und verriegelt - ggf. Wölbklappen! Ja nein
3 Landefeld und Anflugbereich frei? Ja nein 7. Position erreicht? Ja nein (wo?) Queranflugkurve 1. Luftraum beobachten! (Luftraum frei?) 3. Einleiten. 4. Stationärer Kurvenflug. 5. Beenden. Queranflug 1. Anflugsektor und Landebahn frei? (Langer Endanflug und Luftraum hinter mir frei?) 2. Hand an Luftbremsen! 3. Wind berücksichtigen! Endanflugkurve 1. Landebahn frei? 3. Einleiten (max. 20 Querneigung). 4. Stationärer Kurvenflug. 5. Beenden! Endanflug 1.Gleitweg mit Luftbremsen zum Aufsetzpunkt steuern! (Peilpunkt ca. 50 m vor Lande-T) 2. Wind berücksichtigen (ggf. zusätzlich Turbulenzen)! 3. Erhöhte Fahrt beibehalten! (Kurze Kontrollblicke auf Fahrtmesser!) Landung 1. Verflachen. 2. Allmählich abfangen (parallel zum Boden ausschweben lassen, Knüppel immer mehr ziehen, ohne dass das Segelflugzeug steigt, bis es mit voll durchgezogenem Knüppel in Zweipunktlage aufsetzt). 3. Mit vollgezogenem Knüppel bis zum Stillstand steuern (Richtung) (bei Seitenwind Flügel in Wind hängen lassen, soviel Seitenruder vom Wind weg treten, dass Längsachse parallel zu Landereitern verläuft). Höhenruderübung (auf richtige Trimmung achten!) - 4 -
4 3. wir drücken den Knüppel (Hinweis für Fluglehrer "noch nicht") 4. Nase geht runter ( dabei drücken) 5. Wir ziehen (Hinweis s.o.) 6. Nase geht hoch (s.o.) 7. Wir drücken 8. Horizontbild, Fahrtgeräusch, Steuerdruck ( und ) Fahrtmesseranzeige werden größer 9. Wir ziehen Horizontbild, Fahrtgeräusch, Steuerdruck ( und ) Fahrtmesseranzeige werden kleiner Hinweis: Alle Merkmale erst einzeln üben. Immer wieder in die Normalfluglage (Horizontallage wie ausgetrimmt) zurücksteuern. Seitenruderübung 3. Was macht die Nase, wenn wir das Seitenruder treten? 4. Seitenruder rechts (maximal 10 aus Richtung). 5. Seitenruder links 6. Nase dreht nach links. 7. Faden beobachten (Aufmerksamkeit auf Faden lenken) 8. Seitenruder rechts 9. Faden geht nach rechts. 10. Seitenruder links, 11. Faden geht nach links. 12. Was macht die Kugel? (Aufmerksamkeit auf Kugellenken!) 13. Kugel wandert entgegen Seitenruderausschlag aus der Mitte. 14. Seitenruder rechts länger stehen lassen. 15. Was passiert? 16. Nase dreht nach rechts, 17. linker Flügel geht hoch, 18. Nase geht 'runter, 19. Beginn Steilspirale. 20. Beenden: Seitenruder links dagegen bis Drehung stoppt, Steuerknüppel ziehen (sanft abfangen) und in Normalfluglage (Horizontallage) aus-/zurücksteuern. Hinweis: Schüler kann hier schon die Grundtechnik Beenden Spiralsturz und Trudeln lernen
5 Ouerruderübung 2. Aufmerksamkeit auf Flügel lenken! 3. Querruder links, was passiert? 4. linker Flügel senkt sich (max. 15 Querneigung). 5. Querruder rechts bis Flügel waagerecht. 6. Segelflugzeug auf Blickpunkt (Peillinie) ausrichten. 7. Luftraum frei? 8. Aufmerksamkeit auf Visierpunkt (Nase..) und Blickpunkt lenken. 9. Querruder rechts geben, was macht die Nase? 10. Nase dreht entgegen Querruderausschlag. Geben wir Querruder entgegengesetzt in dem Moment, wo die Nase in Richtung des ersten Querruderauschlages "fallen" will, verstärken wir das "negative Wendemoment"" oder Sekundäres Rollwendemoment". Die Nase schaukelt um den Blickpunkt. 11. Aufmerksamkeit auf den Faden lenken. 12. Querruderausschlag, was macht der Faden? 13. Faden weht entgegen Querruderausschlag aus. 14. Kugel in Libelle beobachten! 15. Kugel läuft in Richtung Querruderausschlag aus der Mitte. Rollübung 2. Blickpunkt (möglichst weit entfernt)/ Peillinie nehmen (am Anfang gegen den Wind, nicht gegen die Sonne). 3. Fahrt etwas höher (ASK 21 ca. 100 km/h, ASK 13 ca. 90 km/h) 4. Richtung und Fahrthalten beim Rollen um die Längsachse. 5. Seiten-/Querruder rechts und Seiten-/Querruder links (max. zu Beginn 15 Querneigung, Sprache gibt Rolltakt vor). 6. Ansprache verringern: - links und rechts - selbstständig weiterrollen. Hinweis Fehlerkorrekturen: "mehr Seitenruder", "weniger Querruder", "so viel Seitenruder, dass..", "Knüppel gerade 'rüberführen, Ellbogen vom Körper nehmen", "keine Längsneigungsänderungen", "Nase ruhig halten", "Richtung halten", "mehr Querruder bis 30 Querneigung"... Immer Grenzen angeben (bis zu..., fliege mit...km/h, fliege auf den Blickpunkt, die Wolke... zu, so viel Ruder, bis Faden gerade...). Eher abgemilderte Begriffe verwenden, wie "nachlassen" statt "drücken", "halten" statt "ziehen",... dadurch Überreaktionen von Schülern verhindern. Kurze klare Ausdrücke (Superzeichen, Schlagwörter..) verwenden, immer wieder die selben Begrifflichkeiten verwenden, dann kann sich der Schüler schneller und besser auf den/die Lehrer einstellen. Mit diesen Begriffen lassen sich alle Übungen beschreiben.
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