Polymorphie von Triamcinoloacetonid

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Polymorphie von Triamcinoloacetonid"

Transkript

1 Versuch F4 Polymorphie von Triamcinoloacetonid Einführung Der Begriff Polymorphie bezeichnet die Eigenschaft chemischer Verbindung in mehreren kristallinen Modifikationen vorzukommen. Findet sich für eine Verbindung noch eine weitere Modifikation welche jedoch Lösungsmittel enthält, so wird diese als Pseudopolymorph oder noch besser als Co-Kristallisat bezeichnet. Hierzu zählen die Solvate, oder bei Anwesenheit von Wasser die Hydrate. Aufgrund Ihrer unterschiedlichen Kristallstrukturen weisen polymorphe und pseudopolymorphe Modifikationen unterschiedliche Eigenschaften wie beispielsweise Löslichkeit, Dichte, Mahlverhalten, Kompressibilität oder Stabilität auf. Darauf begründet sich auch die große Bedeutung dieses Phänomens in der pharmazeutischen Wirkstoffforschung. So verlangen die Behörden heutzutage bei der Neuzulassung eines Medikamentes, dass die darin enthaltenen Wirkstoffe auf Polymorphie untersucht werden. Auch sind polymorphe Modifikationen einzeln patentierbar, was dass große wirtschaftliche Interesse an diesem Phänomen begründet. Dies hat in den 90er Jahren dazu geführt, dass viele der großen Pharmaunternehmen wie Aventis oder Bayer eigene Polymorphie-Laboratorien gegründet haben, in der neue Wirkstoffe systematisch hinsichtlich von Polymorphie untersucht werden (Polymorphie-Screening). Da viele Arzneimittel den Wirkstoff in Form seines Hydrates enthalten oder als wässrige Kristallsuspension in den Handel kommen, gilt dies natürlich ebenso für das Phänomen der Pseudopolymorphie. Was die Stabilität und das Umwandlungsverhalten polymorpher Modifikationen angeht, so kann zwischen enantiotropen und monotropen Modifikationen unterschieden werden (Abbildung 2). Im Falle von enantiotropen Modifikationen schneiden sich die Freie Energie- Temperatur-Kurven bei der Umwandlungstemperatur T (Abbildung 2: links). Wird beispielsweise die Modifikation 2 über die Umwandlungstemperatur T erhitzt, wandelt sich diese in die Modifikation 1 um. Wird 1 wiederum unter die Umwandlungstemperatur abgekühlt, wandelt sich diese wieder in 2 um. Ist die Umwandlungsgeschwindigkeit sehr langsam, kann die Rückumwandlung unterdrückt sein. Modifikation 2 wäre dann thermodynamisch metastabil. Im Falle von monotropen Modifikationen schneiden sich die Freie Energie-Temperaturkurven nicht (Abbildung 2: rechts). Eine Modifikation, hier 2, wäre dann über den gesamten Temperaturbereich thermodynamisch stabil, die anderen metastabil oder instabil. Eine Umwandlung kann immer nur von der Modifikation 1 nach 2 erfolgen. Zwischen beiden Fällen kann experimentell meist mit Hilfe der Differenzthermoanalyse oder der Dynamischen Differenz-Kalorimetrie unterschieden werden. Im Falle enantiotroper 1

2 Modifikationen wird in der Regel ein exothermer Phasenübergang beobachtet, im Falle von monotropen Modifikationen ein endothermer. Abbildung 2: Freie Energie in Abhängigkeit der Temperatur für enantiotrope (links) und monotrope (rechts) Modifikationen. In diesem Versuch sollen Sie die Polymorphie eines Derivates von Triamcinolon (Abbildung 2) untersuchen, welches als Acetonid in den Handel kommt und beispielsweise als entzündungshemmendes und antirheumatisches Mittel lokal gegen Dermatosen und Allergien eingesetzt wird. Ausgangspunkt dieser Untersuchungen war die Frage, ob für das Acetonid mehrere polymorphe oder pseudopolymorphe Modifikationen existieren. Im Rahmen dieses Polymorphie-Screenings wurden Feststoff-Suspensionen der Substanz für einige Zeit gerührt, und der Feststoff anschließend durch Röntgenpulverbeugung charakterisiert. Dabei wurden zwei unterschiedliche Formen gefunden, die dann auch durch Einkristallstrukturanalyse charakterisiert werden konnten. Die sichere Identifizierung erfolgte anschließend durch Vergleich der gemessenen Beugungsdiagramme mit denen, die aus Einkristallstrukturdaten berechnet wurden. Diese Untersuchungen zeigten, dass neben einer Solvensfreien Form (tetragonale Form) noch ein Hydrat (trigonale Form) exisitiert, dessen Stabilität von den im Kristall enthaltenen Spuren an Wasser abhängt. Im diesem Versuch sollen Sie einige der damals durchgeführten Kristallisationsexperimente durchführen. Abbildung 2: Strukturformel von Triamcinolon 2

3 Aufgaben 1. Rühren einer Feststoffsuspension von Triamcinolonacetonid in Ethanol und einem Ethanol-Wasser-Gemisch. 2. Berechnung der Diffraktogramme für die trigonale und die tetragonale Form von Triamcinolonacetonid aus Einkristallstrukturdaten. 3. Identifizierung der Kristallisate aus 1 durch Röntgenpulverbeugung sowie durch anschließenden Vergleich der experimentellen mit den aus Einkristallstrukturdaten berechneten Diffraktogrammen. 4. Anfertigen einer DSC-Übersichtsmessung einer Pulverprobe der trigonalen Form bis 320 C. 5. Anfertigen einer DSC-Messung, die nach dem 1. Signal in der DSC-Kurve kurz unterhalb des Schmelzpunktes abgebrochen wurde. 6. Identifizierung des in 5 isolierten Rückstandes durch Vergleich des experimentellen Diffraktogramms mit denen die für die trigonale und tetragonale Form aus Einkristallstrukturdaten berechnet wurden. 7. Mehrstündiges Evakuieren einer Pulverprobe der trigonalen Form und Identifizierung des dabei erhaltenen Rückstandes durch Vergleich des experimentellen Diffraktogramms mit denen die für die trigonale und tetragonale Form aus Einkristallstrukturdaten berechnet wurden. 8. Tempern einer Probe der trigonalen Form bei 150 C über Nacht. Chemikalien Formel Symbol R- Sätze S-Sätze Ethanol C 2 H 6 O F Triamcinolonacetonid Sicherheitshinweise Da es sich bei Triamcinolonacetonid um einen pharmazeutischen Wirkstoff handelt, sollten in jedem Fall Handschuhe getragen werden. 3

4 Durchführung Vorbemerkung: Da es sich bei Triamcinolonacetonid um einen relativ teuren Wirkstoff handelt gehen Sie damit bitte sparsam um und verwenden Sie nur soviel wie Sie auch wirklich benötigen. Alle Reste an festem Triamcinolonacetonid sowie an ethanolischen und wässrigen Lösungen werden in einem speziellen Behälter gesammelt und am Ende des Praktikums zurückgewonnen. Gehen Sie bitte auch mit den DSC-Tiegeln sowie dem entsprechenden Presswerkzeug vorsichtig um. 1. Rühren der Feststoffsuspensionen in Ethanol und in einem Ethanol-Wasser-Gemisch Eine Kristallsuspension an Triamcinolonacetonid wird jeweils in 2-3 ml, Ethanol und in einem Ethanol-Wasser-Gemisch (5:1) über Nacht gerührt. Anschließend wird ein Teil des Feststoffs mit einem Spatel entnommen, auf ein Filterpapier gegeben und bei Raumtemperatur einige Zeit getrocknet. Die Menge an Wirkstoff sollte so gewählt werden, dass genügend Feststoff für einige Pulvermessungen, sowie im Falle der Suspension im Ethanol-Wasser-Gemisch für zwei DSC-Messungen zur Verfügung steht. Fertigen Sie von beiden Rückständen ein Pulverdiffraktogramm an und identifizieren Sie die Feststoffe durch Vergleich mit den berechneten Diffraktogrammen. 2. Berechnung der Beugungsdiagramme Berechnen Sie Pulverdiffraktogramme für die trigonale und die tetragonale Form von Triamcinolonacetonid. Die Einkristallstrukturdaten (RES-Datei) erhalten Sie beim Assistenten. 3. DSC-Messungen Lassen Sie eine DSC-Übersichtsmessung der trigonalen Form bis 320 C mit einer Heizrate von 3 K/min. anfertigen. Die Proben müssen Sie selber vorbereiten. Wiegen Sie dazu rund 10 mg an Feststoff in ein Aluminiumpfännchen ein, wobei Sie vorher den Deckel des Tiegels mit einem spitzen Gegenstand durchbohrt haben. Das Presswerkzeug zum Verschließen der Tiegel erhalten Sie beim Assistenten. Lassen Sie sich die Handhabung kurz zeigen. Lassen Sie anschließend eine zweite Messung ausführen, die nun nach dem 1. DSC-Signal d. h. vor dem Schmelzpunkt abgebrochen wird. Diesen Tiegel erhalten Sie zurück. Öffnen Sie den Tiegel und fertigen von dem Rückstand ein Pulverdiffraktogramm an. Identifizieren Sie diesen durch Vergleich mit den berechneten Diffraktogrammen. Öffnen Sie auch den Tiegel der DSC-Übersichtsmessung und begutachten den Rückstand. Welche Schlussfolgerungen können Sie aus dessen Aussehen ziehen? 4

5 4. Evakuieren und Tempern der trigonalen Form von Triamcinolonacetonid Evakuieren Sie eine kleine Menge der trigonalen Form für mehrere Stunden im Exiccator und tempern Sie eine zweite Probe der trigonalen Form bei 150 C über Nacht im Trockenschrank. Fertigen Sie jeweils Pulverdiffraktogramme an und identifizieren Sie die Rückstände durch Vergleich mit den berechneten Diffraktogrammen. Protokoll Ihr Protokoll sollte folgende Dinge enthalten: 1. Jeweils eine Abbildung der experimentellen Pulverdiffraktogramme der in Ethanol und in einem Ethanol-Wasser-Gemisch gerührten Proben mit den entsprechenden aus Einkristallstrukturdaten berechneten Diffraktogrammen. Die Abbildungen sollten so aussehen wie die, welche Sie zu Anfang des Praktikums im Versuch 3 angefertigt haben. 2. Angabe der TIN-Dateien für die Berechnung der Diffraktogramme 3. Eine Abbildung der DSC-Übersichtsmessung mit charakteristischen Daten. Eine Abbildung des Pulverdiffraktogramms des im DSC-Experiment isolierten Rückstandes zusammen mit dem berechneten Diffraktogramm. 4. Eine Abbildung des Pulverdiffraktogramms der evakuierten Probe zusammen mit dem berechneten Diffraktogramm für die neu entstandene Phase. 5. Eine Abbildung des Pulverdiffraktogramms der getemperten Probe zusammen mit dem berechneten Diffraktogramm für die neu entstandene Phase. 6. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse dieses Versuches sowie deren Interpretation vor allem hinsichtlich der Parameter, welche die Stabilität der beiden auftretenden Formen beeinflussen. 5

Synthese und Charakterisierung von Zeolithen: Zeolith A (Norbert Stock) 1. Synthese und Charakterisierung von Zeolithen. Zeolith A

Synthese und Charakterisierung von Zeolithen: Zeolith A (Norbert Stock) 1. Synthese und Charakterisierung von Zeolithen. Zeolith A Synthese und Charakterisierung von Zeolithen: Zeolith A (Norbert Stock) 1 Versuch P1 Synthese und Charakterisierung von Zeolithen Zeolith A Motivation Dieser Versuch soll Sie in das Gebiet der Zeolithe

Mehr

APPLICATION NOTE. Einfache Handhabung bis hin zur leistungsfähigen Auswertung: TG-FT-IR-Messung an Diclofenac-Natrium. Claire Strasser.

APPLICATION NOTE. Einfache Handhabung bis hin zur leistungsfähigen Auswertung: TG-FT-IR-Messung an Diclofenac-Natrium. Claire Strasser. APPLICATION NOTE Einfache Handhabung bis hin zur leistungsfähigen Auswertung: TG-FT-IR-Messung an Claire Strasser Messergebnisse 1 Chemische Formel von [1] Einleitung Diclofenac ist ein entzündungshemmendes

Mehr

Karin Gehrich (Autor) Phasenverhalten einiger Zucker und Zuckeraustauschstoffe

Karin Gehrich (Autor) Phasenverhalten einiger Zucker und Zuckeraustauschstoffe Karin Gehrich (Autor) Phasenverhalten einiger Zucker und Zuckeraustauschstoffe https://cuvillier.de/de/shop/publications/3633 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette Jentzsch-Cuvillier, Nonnenstieg

Mehr

Thermoanalyse. Kapitel 3.5. Lothar Schwabe, Freie Universität Berlin

Thermoanalyse. Kapitel 3.5. Lothar Schwabe, Freie Universität Berlin Kapitel 3.5. Thermoanalyse Lothar Schwabe, Freie Universität Berlin 1. Einleitung Mit dem Begriff Thermoanalyse oder Thermische Analyse (TA) werden Verfahren bezeichnet, mit denen temperaturbedingte Änderungen

Mehr

Polymorphie Festkörperpraktikum Modul AC III 23.04.2014

Polymorphie Festkörperpraktikum Modul AC III 23.04.2014 Polymorphie 1. Definitionen - Polymorphie Isotyp: Verbindungen mit gleicher Kristallstruktur aber unterschiedlichem Bindungstyp Isomorph: Verbindungen mit gleicher Kristallstruktur und gleichem Bindungstyp

Mehr

Pflichtpraktikum Methodik

Pflichtpraktikum Methodik Lehrstuhl für Adhäsion und Interphasen in Polymeren Prof. Dr. Wulff Possart Dipl.-Ing. Jan Christoph Gaukler Geb. C6.3, Raum 6.05 Email: [email protected] Pflichtpraktikum Methodik Versuch:

Mehr

Berechnung eines Röntgen-Pulverdiffraktogramms aus Einkristallstrukturdaten ausgehend von einer RES-Datei. n λ = 2 d sinθ

Berechnung eines Röntgen-Pulverdiffraktogramms aus Einkristallstrukturdaten ausgehend von einer RES-Datei. n λ = 2 d sinθ Versuch Nr. 2 Berechnung eines Röntgen-Pulverdiffraktogramms aus Einkristallstrukturdaten ausgehend von einer RES-Datei Einleitung: Die Pulverbeugung ist eine der wichtigsten Methoden zur Charakterisierung

Mehr

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA)

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Einleitung Moderne Anaylsemethoden haben die Chemie - insbesondere in den letzten 50 Jahren - stark verändert. Sie ermöglichen völlig neue

Mehr

Schmelzdiagramme Kornelia Schmid & Jelena Cikoja Gruppe 150. Schmelzdiagramme

Schmelzdiagramme Kornelia Schmid & Jelena Cikoja Gruppe 150. Schmelzdiagramme Schmelzdiagramme 1. Aufgabenstellung: Im Versuch sollen die Schmelzpunkte von 7 Gemischen unterschiedlicher Zusammensetzung aus den Komponenten Biphenyl (A) und Naphthalin (B) bestimmt werden. Anschließend

Mehr

Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches

Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches Praktikum Physikalische Chemie I 30. Oktober 2015 Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches Guido Petri Anastasiya Knoch PC111/112, Gruppe 11 1. Theorie hinter dem Versuch Ein Schmelzdiagramm zeigt

Mehr

Betreuer: Tobias Olbrich Literatur: Nach Organic Syntheses Coll. Vol. 10 (2004), 96.

Betreuer: Tobias Olbrich Literatur: Nach Organic Syntheses Coll. Vol. 10 (2004), 96. rganisches Praktikum CP II Wintersemester 2009/10 Versuch 28 Salen-Ligand Betreuer: Tobias lbrich Literatur: ach rganic Syntheses Coll. Vol. 10 (2004), 96. Chemikalien: L-()-Weinsäure 1,2-Diaminocyclohexan

Mehr

5009 Synthese von Kupferphthalocyanin

5009 Synthese von Kupferphthalocyanin P 59 Synthese von Kupferphthalocyanin (H H ) 6 Mo 7 2 2. H2 + 8 + CuCl H 2-8 H 3-8 C 2 - H 2 - HCl Cu C 8 H 3 CH 2 CuCl H 2 Mo 7 6 2. H 2 C 32 H 16 8 Cu (18.1) (6.1) (99.) (1235.9) (576.1) Literatur Klassiche

Mehr

PHYSIKALISCHES INSTITUT F-PRAKTIKUM. Protokoll. Differenz-Thermoanalyse

PHYSIKALISCHES INSTITUT F-PRAKTIKUM. Protokoll. Differenz-Thermoanalyse PHYSIKALISCHES INSTITUT F-PRAKTIKUM Protokoll Differenz-Thermoanalyse Intsar Ahmad Bangwi und Sven T. Köppel Abgabe: 20.02.2011 Versuchsdurchführung: 24.01.2011 Thermische Analyse Der Begriff Thermische

Mehr

vom Fachbereich Chemische und Pharmazeutische Wissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität als Dissertation angenommen.

vom Fachbereich Chemische und Pharmazeutische Wissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität als Dissertation angenommen. S vom Fachbereich Chemische und Pharmazeutische Wissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität als Dissertation angenommen. Dekan: Gutachter: Prof. Dr. J. W. Engels Prof. Dr. J. Kreuter Prof. Dr.

Mehr

Versuch 1: Extraktion von ß-Carotin aus Lebensmitteln

Versuch 1: Extraktion von ß-Carotin aus Lebensmitteln Name Datum Versuch 1: Extraktion von aus Lebensmitteln Geräte: 4 Reagenzgläser, 4 Gummistopfen, Reagenzglasständer, 1 Erlenmeyerkolben mit Stopfen, Messer, Mörser, Spatel, Messpipette, 1 kleine Petrischale,

Mehr

8. Löslichkeit verschiedener Salze bestimmen

8. Löslichkeit verschiedener Salze bestimmen Praktikum Chemie N 8 Classe : Date de la remise : Note sur 10 : Nom(s) : 8. Löslichkeit verschiedener Salze bestimmen Video Löslichkeit Die Löslichkeit eines Stoffes gibt an, in welchem Umfang ein Reinstoff

Mehr

Schulversuchspraktikum. Constanze Koch. Sommersemester Klassenstufen 5 & 6. Wasser als Lösungsmittel. Kurzprotokoll

Schulversuchspraktikum. Constanze Koch. Sommersemester Klassenstufen 5 & 6. Wasser als Lösungsmittel. Kurzprotokoll Schulversuchspraktikum Constanze Koch Sommersemester 2015 Klassenstufen 5 & 6 Wasser als Lösungsmittel Kurzprotokoll Auf einen Blick: In diesem Protokoll werden ein Lehrerversuch und vier Schülerversuche

Mehr

Organisches Praktikum OCP II Wintersemester 2009/10. Versuch 30. 1,4-Diphenyl-6,7-dihydro-5H-cyclopenta[d]pyridazin. Betreuer:

Organisches Praktikum OCP II Wintersemester 2009/10. Versuch 30. 1,4-Diphenyl-6,7-dihydro-5H-cyclopenta[d]pyridazin. Betreuer: Organisches Praktikum OCP II Wintersemester 2009/10 Versuch 30 1,4-Diphenyl-6,7-dihydro-5-cyclopenta[d]pyridazin Betreuer: Chemikalien: Benzonitril Tomahogh ydrazinhydrat achtraum (Kühlschrank) Schwefel

Mehr

UNTERSUCHUNG POLYMORPHER UMWANDLUNGEN MITTELS DIFFERENTIAL SCANNING CALORIMETRY

UNTERSUCHUNG POLYMORPHER UMWANDLUNGEN MITTELS DIFFERENTIAL SCANNING CALORIMETRY UNTERSUCHUNG POLYMORPHER UMWANDLUNGEN MITTELS DIFFERENTIAL SCANNING CALORIMETRY Ziel des Versuchs Ziel des Versuchs Untersuchung polymorpher Umwandlungen mittels Differential Scanning Calorimetry ist die

Mehr

Nährstoffe und Nahrungsmittel

Nährstoffe und Nahrungsmittel 1 Weitere Lehrerversuche Schulversuchspraktikum Annika Nüsse Sommersemester 2016 Klassenstufen 5 & 6 Nährstoffe und Nahrungsmittel Kurzprotokoll 1 Weitere Lehrerversuche Auf einen Blick: Der Lehrerversuch

Mehr

Fortgeschrittenen-Praktikum. Differential Scanning Calorimetry -DSC

Fortgeschrittenen-Praktikum. Differential Scanning Calorimetry -DSC Fortgeschrittenen-Praktikum Institut für Physik, Universität Rostock, AG Polymerphysik, Dr. Andreas Wurm Differential Scanning Calorimetry -DSC März 2013 1. Grundlagen 1.1. Funktionsweise und Aufbau eines

Mehr

1005 Bromierung von 1,2-Dimethoxybenzol zu 4,5-Dibrom-1,2- dimethoxybenzol

1005 Bromierung von 1,2-Dimethoxybenzol zu 4,5-Dibrom-1,2- dimethoxybenzol 1005 omierung von 1,2-Dimethoxybenzol zu 4,5-Dibrom-1,2- dimethoxybenzol H 3 H 3 K 3, H Essigsäure H 3 H 3 + Nebenprodukt 8 H 10 2 K 3 (167.0) 8 H 8 2 2 (138.2) H (80.9) (296.0) Klassifizierung Reaktionstypen

Mehr

Verbraucherkreis Industrieschmierstoffe. Beurteilung von Kühlschmierstoff- Rückständen und Prüfung der Rücklöslichkeit

Verbraucherkreis Industrieschmierstoffe. Beurteilung von Kühlschmierstoff- Rückständen und Prüfung der Rücklöslichkeit VKIS Verbraucherkreis Industrieschmierstoffe Beurteilung von Kühlschmierstoff- Rückständen und Prüfung der Rücklöslichkeit Arbeitsblatt 9 August 2005 1. Anwendungsbereich - Wassermischbare und wassermischbare

Mehr

E Homogene / inhomogene Mischungen und Entmischungsdiagramme

E Homogene / inhomogene Mischungen und Entmischungsdiagramme E Homogene / inhomogene Mischungen und Entmischungsdiagramme 1 Homogene / inhomogene Mischungen Es gibt Flüssigkeiten, die bilden beim Mischen eine klare und einheitlich aussehende Lösung. Solche Mischungen,

Mehr

Praktikum Innovative Werkstoffkunde

Praktikum Innovative Werkstoffkunde Labor für Werkstoffe Prof. Dr.-Ing. Karin Lutterbeck Polymere Werkstoffe und Keramik Prof. Dr.-Ing. Helmut Winkel Metallische Werkstoffe Praktikum Innovative Werkstoffkunde Verhalten von Kunststoffen beim

Mehr

Gefügeumwandlung in Fe-C-Legierungen

Gefügeumwandlung in Fe-C-Legierungen Werkstoffwissenschaftliches Grundpraktikum Versuch vom 18. Mai 2009 Betreuer: Thomas Wöhrle Gefügeumwandlung in Fe-C-Legierungen Gruppe 3 Protokoll: Simon Kumm, [email protected] Mitarbeiter: Philipp Kaller,

Mehr

Thermische Analyse mittels Wärmestrom-DDK (DSC)

Thermische Analyse mittels Wärmestrom-DDK (DSC) 7.1 Thermische Analyse mittels Wärmestrom-DDK (DSC) 1. Vorausgesetzte Kenntnisse Grundlagen der thermodynamischen Behandlung von Phasenumwandlungen und chemischen Reaktionen; Schmelzdiagramme; Kryoskopie;

Mehr

Leonardo da Vinci Innovationstransferprojekt TraWi. Projektnummer: DE/13/LLP-LdV/TOI/147629

Leonardo da Vinci Innovationstransferprojekt TraWi. Projektnummer: DE/13/LLP-LdV/TOI/147629 ŠPŠCH Pardubice Erarbeitung berufspädagogischer Konzepte für das berufliche Handlungsfeld Operator Chemist operator LEE 2b: 2. ph-wert-bestimmung Sie sind chemischer Operator in einem chemischen Betrieb,

Mehr

Prozesstechnik-Übung Wintersemester Es ist das Phasendiagramm des Systems Naphthalin/Biphenyl durch thermische Analyse zu bestimmen.

Prozesstechnik-Übung Wintersemester Es ist das Phasendiagramm des Systems Naphthalin/Biphenyl durch thermische Analyse zu bestimmen. Prozesstechnik-Übung Wintersemester 2008-2009 Thermische Analyse 1 Versuchsziel Es ist das Phasendiagramm des Systems Naphthalin/Biphenyl durch thermische Analyse zu bestimmen. 2 Theoretische Grundlagen

Mehr

Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate

Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate Zeitbedarf für die Versuchsdurchführung: ca. 10 Min. Geräte: Magnetrührer mit Magnetrührstäbchen Thermometer (min. 0,5 C Genauigkeit)

Mehr

Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie

Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie Simultane Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Niobdiselenid (NbSe 2 ) mittels Hall-Magnetometrie Bachelorarbeit am Fachbereich Physik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Mehr

8. Mehrkomponentensysteme. 8.1 Partielle molare Größen. Experiment 1 unter Umgebungsdruck p:

8. Mehrkomponentensysteme. 8.1 Partielle molare Größen. Experiment 1 unter Umgebungsdruck p: 8. Mehrkomponentensysteme 8.1 Partielle molare Größen Experiment 1 unter Umgebungsdruck p: Fügen wir einer Menge Wasser n mit Volumen V (molares Volumen v m =V/n) bei einer bestimmten Temperatur T eine

Mehr

Darstellung von Borphosphid

Darstellung von Borphosphid Darstellung von Borphosphid B P BP + Bor M = 10,81 g/mol Phosphor M = 30,97 g/mol Borphosphid M = 41,78 g/mol 1. Reaktionstyp Das Produkt wird aus den Elementen in einer Festkörperreaktion dargestellt.

Mehr

5007 Synthese von Fluorescein aus Phthalsäureanhydrid und Resorcin

5007 Synthese von Fluorescein aus Phthalsäureanhydrid und Resorcin 57 Synthese von Fluorescein aus Phthalsäureanhydrid und Resorcin CH H H + 2 + 2 H 2 H C 8 H 4 3 C 6 H 6 2 C 2 H 12 5 (148.1) (11.1) (332.3) Klassifizierung Reaktionstypen und Stoffklassen Reaktion der

Mehr

Keimbildung und Klärung von Polyethylen

Keimbildung und Klärung von Polyethylen Keimbildung und Klärung von Polyethylen Die Suche nach einem Zusatzstoff, der Polyethylen durchsichtig macht ohne die Eigenschaften des Kunstoffs negativ zu beeinflussen. Kaspar Bührer, Kantonsschule Schaffhausen,

Mehr

Organisches Praktikum I - SS 2006 Assistentin: Gabi Marti. Synthese von. Isobutylacetat. Zürich, Balzers & Eschen, Mai 2005

Organisches Praktikum I - SS 2006 Assistentin: Gabi Marti. Synthese von. Isobutylacetat. Zürich, Balzers & Eschen, Mai 2005 rganisches Praktikum I - SS 2006 Assistentin: Gabi Marti Synthese von Isobutylacetat Zürich, Balzers & Eschen, Mai 2005 Daniel Frick [email protected] 1. Einleitung 1 Carbonsäure bilden mit Alkoholen

Mehr

Landau-Theorie der Phasenumwandlung von Membranen

Landau-Theorie der Phasenumwandlung von Membranen Landau-Theorie der Phasenumwandlung von Membranen Vorbemerkung Vorbemerkung: Um Einblick in die thermodynamischen aber auch strukturellen Eigenschaften von Lipidschichten zu erhalten, ist die klassische

Mehr

Praktische Mitarbeitsüberprüfung (individuelle Beispiele) Quantitative Bestimmung von Essigsäure in Speiseessig

Praktische Mitarbeitsüberprüfung (individuelle Beispiele) Quantitative Bestimmung von Essigsäure in Speiseessig Praktische Mitarbeitsüberprüfung (individuelle Beispiele) Quantitative Bestimmung von Essigsäure in Speiseessig Bestimme die Konzentration an Essigsäure in einem Speiseessig in mol/l und in g/l durch Untersuchung

Mehr

LMPG1 ÜB3-Lösungen Grundlagen der Destillation Seite 1 von 12

LMPG1 ÜB3-Lösungen Grundlagen der Destillation Seite 1 von 12 LMPG1 ÜB3-Lösungen Grundlagen der Destillation Seite 1 von 12 LMPG1 ÜB3-Lösungen Grundlagen der Destillation Seite 2 von 12 a. Nennen Sie eine Bedingung, damit eine Gleichstromdestillation zum Einsatz

Mehr

Möglichkeiten der Thermoanalyse am Fraunhofer IFAM Dresden

Möglichkeiten der Thermoanalyse am Fraunhofer IFAM Dresden Möglichkeiten der Thermoanalyse am Fraunhofer IFAM Dresden Kontakt: Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung IFAM, Thermoanalyse Winterbergstraße 28 D-01277 Dresden Ansprechpartner:

Mehr

GEFÄHRDUNGSBEURT BADEN - WÜRTTEMBERG. Chemie. Gesamtband _2CBBH_ U1+U4_SI 1

GEFÄHRDUNGSBEURT BADEN - WÜRTTEMBERG. Chemie. Gesamtband _2CBBH_ U1+U4_SI 1 GEFÄHRDUNGSBEURT EILUNGEN BADEN - WÜRTTEMBERG Chemie Gesamtband _2CBBH_9783060156900 U1+U4_SI 1 06.02.17 12:37 Eine Welt aus en In ruhigem Wasser Wirf mit der Pinzette einen einzigen Kristall Kaliumpermanganat

Mehr

Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14

Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2013/14 Teil des Moduls MN-C-AlC S. Sahler, M. Wolberg Inhalt Mittwoch, 08.01.2014, Allgemeine Einführung in die Quantitative Analyse Glasgeräte und

Mehr

Physikalische Chemie Praktikum. Mischphasenthermodynamik: Gefrierpunktserniedrigung Molmassenbestimmung

Physikalische Chemie Praktikum. Mischphasenthermodynamik: Gefrierpunktserniedrigung Molmassenbestimmung Hochschule Emden / Leer Physikalische Chemie Praktikum Mischphasenthermodynamik: Gefrierpunktserniedrigung Molmassenbestimmung Vers.Nr. 17 Sept. 2015 Allgemeine Grundlagen a) Reine Stoffe Bei reinen Stoffen

Mehr

Newtonsches Abkühlungsgesetz

Newtonsches Abkühlungsgesetz Newtonsches Abkühlungsgesetz Zielsetzung: Mit diesem Experiment soll die Abkühlgeschwindigkeit eines Körpers bestimmt und das dementsprechende mathematische Modell gefunden werden, um diesen Wechsel zu

Mehr

Versuch 2: Kristallisation (und Reaktionskinetik)

Versuch 2: Kristallisation (und Reaktionskinetik) Praktikum Chemie I WS 2006/2007 Versuch 2: Kristallisation (und Reaktionskinetik) Sylvie Ruch Annette Altwegg Patricia Doll Sylvie Ruch 18.12.06 Assistent: Dean Glettig [email protected] 1. Zusammenfassung

Mehr

Universität der Pharmazie

Universität der Pharmazie Universität der Pharmazie Institut für Pharmazie Pharmazie-Straße 1 12345 Pharmastadt Identitäts-, Gehalts- und Reinheitsbestimmung von Substanzen in Anlehnung an Methoden des Europäischen Arzneibuchs

Mehr

Darstellung von Kobalt(II)-tetrathiocyanatomercurat(II) Co[Hg(SCN)4]

Darstellung von Kobalt(II)-tetrathiocyanatomercurat(II) Co[Hg(SCN)4] Versuch M3: Darstellung von Kobalt(II)-tetrathiocyanatomercurat(II) Co[Hg(SCN)4] Es sollen 3 g Kobalt(II)-tetrathiocyanatomercurat(II) Co[Hg(SCN)4] (wasserfrei) nach beiliegender Vorschrift dargestellt

Mehr

A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit

A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit Aufgabe: Es ist die Dampfdruckkurve einer leicht flüchtigen Flüssigkeit zu ermitteln

Mehr

M4 Oberflächenspannung Protokoll

M4 Oberflächenspannung Protokoll Christian Müller Jan Philipp Dietrich M4 Oberflächenspannung Protokoll Versuch 1: Abreißmethode b) Messergebnisse Versuch 2: Steighöhenmethode b) Messergebnisse Versuch 3: Stalagmometer b) Messergebnisse

Mehr

Pappröhre, die an einem Ende offen und am anderen mit einem Plastikdeckel verschlossen ist. Vernier Mikrofon-Sonde, CBL oder LabPro und TI-83.

Pappröhre, die an einem Ende offen und am anderen mit einem Plastikdeckel verschlossen ist. Vernier Mikrofon-Sonde, CBL oder LabPro und TI-83. Stehende Wellen Zielsetzung: In diesem Experiment ist es unser Ziel, die Schallwellen zu untersuchen, die entstehen, wenn der Deckel einer Pappröhre mit dem Finger angeschlagen wird. Das Geräusch wird

Mehr

Trisacetylacetonatoferrat(III) Fe(acac) 3

Trisacetylacetonatoferrat(III) Fe(acac) 3 Trisacetylacetonatoferrat(III) Fe(acac) 3 Mols, 21. 11. 2004 Marco Lendi, AC II 1. Synthese 1.1 Methode Wasserfreies Eisen(III)chlorid wird in wässriger, basischer Lösung durch Erhitzen in Eisen(III)hydroxid

Mehr

Schlickergießen von Silicatkeramik-Tiegeln mittels statistischer Versuchsplanung

Schlickergießen von Silicatkeramik-Tiegeln mittels statistischer Versuchsplanung Schlickergießen von Silicatkeramik-Tiegeln mittels statistischer Versuchsplanung von Tanja Einhellinger in der Fakultät Werkstofftechnik der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaft - Fachhochschule

Mehr

Endotherm und Exotherm

Endotherm und Exotherm Schulversuchspraktikum Nadja Felker Sommersemester 2015 Klassenstufen 7 & 8 Endotherm und Exotherm Kurzprotokoll Auf einen Blick: Das Protokoll enthält für die Klassen 7 und 8 einen Lehrerversuch und einen

Mehr

Versuch 2.1: Herstellung von Propoxybenzol (Phenylpropylether)

Versuch 2.1: Herstellung von Propoxybenzol (Phenylpropylether) Endersch, Jonas 17./19.06.2008 Praktikum Allgemeine Chemie 2, Saal G1, Platz 53 Versuchsprotokoll Versuch 2.1: Herstellung von Propoxybenzol (Phenylpropylether) Reaktionsgleichung: Einleitung und Theorie

Mehr

Qualitative anorganische Analyse

Qualitative anorganische Analyse Qualitative anorganische Analyse Grundprinzip: nicht Stoffe (chemische Verbindungen) werden nachgewiesen, sondern die Ionen, aus denen sie aufgebaut sind Ergebnisform: (auf einem A4 oder A5 Blatt mit Namen,

Mehr

Thermische Analyse. Was ist Thermische Analyse?

Thermische Analyse. Was ist Thermische Analyse? Thermische Analyse Was ist Thermische Analyse? Thermische Analyse (TA) bezeichnet eine Gruppe von Methoden, bei denen physikalische und chemische Eigenschaften einer Substanz bzw. eines Substanzund/oder

Mehr

Ein Gemisch aus 13,2 g (0,1mol) 2,5-Dimethoxyterahydrofuran und 80ml 0,6 N Salzsäure werden erhitzt bis vollständige Lösung eintritt.

Ein Gemisch aus 13,2 g (0,1mol) 2,5-Dimethoxyterahydrofuran und 80ml 0,6 N Salzsäure werden erhitzt bis vollständige Lösung eintritt. 1.Acetondicarbonsäureanhydrid 40g (0,27mol)Acetondicarbonsäure werden in einer Lösung aus 100ml Eisessig und 43ml (0,45mol) Essigsäureanhydrid gelöst. Die Temperatur sollte 20 C nicht überschreiten und

Mehr

Alles was uns umgibt!

Alles was uns umgibt! Was ist Chemie? Womit befasst sich die Chemie? Die Chemie ist eine Naturwissenschaft, die sich mit der Materie (den Stoffen), ihren Eigenschaften und deren Umwandlung befasst Was ist Chemie? Was ist Materie?

Mehr

8 Kristallisation von Propen Copolymeren und Ethen-1-Hexen Copolymeren

8 Kristallisation von Propen Copolymeren und Ethen-1-Hexen Copolymeren 60 Einleitung 8 Kristallisation von Propen Copolymeren und Ethen-1-Hexen Copolymeren 8.1 Einleitung Die Untersuchung der Kristallisation von Polymeren ist ein dynamisches Wissenschaftsgebiet, erst mit

Mehr

3. Mikrostruktur und Phasenübergänge

3. Mikrostruktur und Phasenübergänge 3. Mikrostruktur und Phasenübergänge Definition von Mikrostruktur und Gefüge Gefüge bezeichnet die Beschaffenheit der Gesamtheit jener Teilvolumina eines Werkstoffs, von denen jedes hinsichtlich seiner

Mehr

Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie

Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie A2-2-2 Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie 1 Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie Die folgenden beiden Varianten einer Aufgabe zeigen exemplarisch, wie unterschiedlich Frage- und Aufgabenstellungen,

Mehr

Auswertung einer DSC-Kurve

Auswertung einer DSC-Kurve Versuch Nr. 7 Auswertung einer DSC-Kurve Einleitung: Sie haben bislang bereits die Thermogravimetrie (TG) und die Differenzthermoanalyse (DTA) als wichtige thermische Analysenverfahren kennengelernt. Während

Mehr

Sublimation & Resublimation

Sublimation & Resublimation Reaktionsgleichung I 2 (s) I2 (g) I 2 (s) Zeitbedarf Vorbereitung: 15 min. Durchführung: 7 Std. Nachbereitung: 20 min. Chemikalienliste Edukte Chemikalien Summenformel R-Sätze S-Sätze Gefahrensymbole Schuleinsatz

Mehr

Extraktion. Extraktion: Unter Extrahieren versteht man das Herauslösen eines oder mehrerer Stoffe aus einem festen Gemisch oder einer Lösung.

Extraktion. Extraktion: Unter Extrahieren versteht man das Herauslösen eines oder mehrerer Stoffe aus einem festen Gemisch oder einer Lösung. Extraktion Extraktion: Unter Extrahieren versteht man das Herauslösen eines oder mehrerer Stoffe aus einem festen Gemisch oder einer Lösung. a) Festkörper Zum Extrahieren gut löslicher Substanzen genügt

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung. Durchgeführt am Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung. Durchgeführt am Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung Durchgeführt am 02.02.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 ([email protected]) ([email protected]) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

β-binaphthol (1,1 -Binaphthyl-2,2 -diol)

β-binaphthol (1,1 -Binaphthyl-2,2 -diol) rganisches Praktikum I - SS 2006 Assistentin: Gabi Marti Synthese von β-binaphthol (1,1 -Binaphthyl-2,2 -diol) Zürich, Balzers & Eschen, Juni 2006 Daniel Frick [email protected] 1. Einleitung 1, 2

Mehr

1.1 Wichtige Begriffe und Größen 1.2 Zustand eines Systems 1.3 Zustandsdiagramme eines Systems 1.4 Gibb sche Phasenregel

1.1 Wichtige Begriffe und Größen 1.2 Zustand eines Systems 1.3 Zustandsdiagramme eines Systems 1.4 Gibb sche Phasenregel Studieneinheit II Grundlegende Begriffe. Wichtige Begriffe und Größen. Zustand eines Systems. Zustandsdiagramme eines Systems.4 Gibb sche Phasenregel Gleichgewichtssysteme. Einstoff-Systeme. Binäre (Zweistoff-)

Mehr

Versuch 3 Differential Scanning Calorimetry

Versuch 3 Differential Scanning Calorimetry Versuch 3 Differential Scanning Calorimetry 1 Einleitung Die Differntial Scanning Calorimetry (DSC), auch Dynamische-Differenz-Kalorimetrie (DDK) genannt, ist eine der bedeutendsten Methoden im Bereich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Formelzeichen, Indizes, Abkürzungen und Definitionen. 1 Einleitung 1. 2 Grundlagen 3. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Formelzeichen, Indizes, Abkürzungen und Definitionen. 1 Einleitung 1. 2 Grundlagen 3. Inhaltsverzeichnis XI Abstract Formelzeichen, Indizes, Abkürzungen und Definitionen VII XI XVI 1 Einleitung 1 2 Grundlagen 3 2.1 Nahe- und überkritische Fluide Begriffsbestimmung und besondere Eigenschaften...3 2.2 Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Synthese 1 Herstellung von. Cyclohex-3-en-1,1-diyldimethanol

Synthese 1 Herstellung von. Cyclohex-3-en-1,1-diyldimethanol Organisch-Chemisches Praktikum 1 (OCP 1) HS 10/11 Assistenten: Daniel Fankhauser, Lorenz Urner Synthese 1 Herstellung von Cyclohex-3-en-1,1-diyldimethanol Bastian Vögeli Versuch: 21./22. Oktober 2010 1

Mehr

Trennung von Stoffgemischen durch fraktionierte Destillation

Trennung von Stoffgemischen durch fraktionierte Destillation Präparat 1 (B5): Trennung von Stoffgemischen durch fraktionierte Destillation Literatur: Organikum, 23. Auflage, Wiley-VCH, Abschnitt 2.3 Anlagentyp: fraktionierte Destillation mit Vigreux-Kolonne unter

Mehr

PÄDAGOGISCHES LANDESINSTITUT VIER VERSUCHE FÜR DEN CHEMIEUNTERRICHT AB SEKUNDARSTUFE I

PÄDAGOGISCHES LANDESINSTITUT VIER VERSUCHE FÜR DEN CHEMIEUNTERRICHT AB SEKUNDARSTUFE I PÄDAGOGISCHES LANDESINSTITUT VIER VERSUCHE FÜR DEN CHEMIEUNTERRICHT AB SEKUNDARSTUFE I Passend zu den Versuchsanleitungen sind Videoaufnahmen im Rahmen eines Weiterbildungslehrgangs des Pädagogischen Landesinstituts

Mehr

Merkmale chemischer Reaktionen

Merkmale chemischer Reaktionen Schulversuchspraktikum Isabelle Faltiska Sommersemester 2015 Klassenstufen 7 & 8 Merkmale chemischer Reaktionen Kurzprotokoll Auf einen Blick: Im Folgenden werden weitere Versuche zum Thema Merkmale einer

Mehr

Darstellung und Charakterisierung des Hochtemperatursupraleiters Yttrium-Barium-Cuprat (YBa 2 Cu 3 O 7-x = YBCO-123)

Darstellung und Charakterisierung des Hochtemperatursupraleiters Yttrium-Barium-Cuprat (YBa 2 Cu 3 O 7-x = YBCO-123) Versuch F1 Darstellung und Charakterisierung des Hochtemperatursupraleiters Yttrium-Barium-Cuprat (YBa 2 Cu 3 O 7-x = YBCO-123) Einleitung Das Phänomen der Supraleitung hat schon seit langer Zeit eine

Mehr

RESOLUTION OIV-OENO MONOGRAPHIE ÜBER TANNINE AKTUALISIERUNG DER METHODE ZUR BESTIMMUNG VON POLYPHENOLEN

RESOLUTION OIV-OENO MONOGRAPHIE ÜBER TANNINE AKTUALISIERUNG DER METHODE ZUR BESTIMMUNG VON POLYPHENOLEN RESOLUTION OIV-OENO 574-2017 MONOGRAPHIE ÜBER TANNINE AKTUALISIERUNG DER METHODE ZUR BESTIMMUNG VON POLYPHENOLEN DIE GENERALVERSAMMLUNG, GESTÜTZT auf Artikel 2 Absatz 2 iv des Übereinkommens vom 3. April

Mehr

Synthese von tert-butylchlorid (2-Chloro-2-methylpropan)

Synthese von tert-butylchlorid (2-Chloro-2-methylpropan) Praktikum Organische Chemie I Zürich, 03.12.2005 529-0229-00L (für Biol./Pharm.Wiss) Wintersemester 05/06 Sylke Höhnel 04-921-664 3. Semester Assistent: Pascal Bindschädler Synthese von tert-butylchlorid

Mehr

LEE2: 2. Messung der Molrefraktion der Flüssigkeiten für die Bestimmung der Qualität des Rohmaterials

LEE2: 2. Messung der Molrefraktion der Flüssigkeiten für die Bestimmung der Qualität des Rohmaterials ŠPŠCH Brno Erarbeitung berufspädagogischer Konzepte für die beruflichen Handlungsfelder Arbeiten im Chemielabor und Operator Angewandte Chemie und Lebensmittelanalyse LEE2: 2. Messung der Molrefraktion

Mehr

1017 Azokupplung von Benzoldiazoniumchlorid mit 2-Naphthol zu 1-Phenylazo-2-naphthol

1017 Azokupplung von Benzoldiazoniumchlorid mit 2-Naphthol zu 1-Phenylazo-2-naphthol OP 1017 Azokupplung von Benzoldiazoniumchlorid mit 2-aphthol zu 1-Phenylazo-2-naphthol H 3 Cl Cl ao 2 C 6 H 8 Cl (129.6) (69.0) C 6 H 5 Cl 2 (140.6) OH + Cl OH C 10 H 8 O (144.2) C 6 H 5 Cl 2 (140.6) C

Mehr

1. Chemie ist da wo es stinkt und kracht Die chemische Reaktion zwischen Zucker und Kaliumnitrat

1. Chemie ist da wo es stinkt und kracht Die chemische Reaktion zwischen Zucker und Kaliumnitrat 1. Chemie ist da wo es stinkt und kracht Die chemische Reaktion zwischen Zucker und Kaliumnitrat Geräte/Chemikalien: Mörser mit Pistill, feuerfeste Unterlage, Zucker, Kaliumnitrat, Zünder: Kaliumpermanganat

Mehr

Viskosität und Formgebung von Glas

Viskosität und Formgebung von Glas Viskosität und Formgebung von Glas Stefan Kuhn [email protected] Tel.: (9)48522 1.1 Zielstellung In diesem Praktikum soll der Flieÿpunkt der im Praktikumsversuch Schmelzen von Glas hergestellten

Mehr

7. Studieneinheit. Siebte Studieneinheit

7. Studieneinheit. Siebte Studieneinheit 86 Siebte Studieneinheit 7. Studieneinheit Lernziele Löslichkeit organisch-chemischer Substanzen unter verschiedenen Bedingungen Charakteristische Reaktionen ausgewählter organisch-chemischer Stoffklassen

Mehr

1.1 Stoffeigenschaften - Härte, Farbe, Magnetisierbarkeit, Wasserlöslichkeit. Aufgabe. Wie lassen sich Stoffe unterscheiden? (1)

1.1 Stoffeigenschaften - Härte, Farbe, Magnetisierbarkeit, Wasserlöslichkeit. Aufgabe. Wie lassen sich Stoffe unterscheiden? (1) Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 1 Stoffeigenschaften (P7150100) 1.1 Stoffeigenschaften - Härte, Farbe, Magnetisierbarkeit, Wasserlöslichkeit Experiment von: Phywe Gedruckt: 07.12.2015

Mehr

Protokoll zur Übung Ölanalyse

Protokoll zur Übung Ölanalyse Protokoll zur Übung Ölanalyse im Rahmen des Praktikums Betreuender Assistent Univ.Ass. Dipl.-Ing. Martin Schwentenwein Verfasser des Protokolls: Daniel Bomze 0726183 1 Theoretischer Hintergrund 1.1 Aufgabenstellung

Mehr

Versuch: Qualitativer Nachweis von Kohlenstoff und Wasserstoff

Versuch: Qualitativer Nachweis von Kohlenstoff und Wasserstoff Philipps-Universität Marburg 20.11.2007 Organisches Grundpraktikum (LA) Katrin Hohmann Assistent: Beate Abé Leitung: Dr. Ph. Reiß WS 2007/08 Gruppe 1, Einführung in die OC Versuch: Qualitativer Nachweis

Mehr

A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit

A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 3 Dampfdruckkurve einer leichtflüchtigen Flüssigkeit Aufgabe: Es ist die Dampfdruckkurve einer leicht flüchtigen Flüssigkeit zu ermitteln

Mehr

Darstellung des Messings Cu 2 Zn

Darstellung des Messings Cu 2 Zn Darstellung des Messings Cu 2 Zn Andreas J. Wagner 7. Juli 2004 1 Theorie Legierungen sind intermetallische Verbindungen. Im beschriebenen Versuch war es das Ziel, ein Messing 1 der Zusammensetzung Cu

Mehr

7.2.1 Nitrierung von Toluol zu 2-Nitrotoluol (1a), 4-Nitrotoluol (1b) und 2,4-Dinitrotoluol

7.2.1 Nitrierung von Toluol zu 2-Nitrotoluol (1a), 4-Nitrotoluol (1b) und 2,4-Dinitrotoluol 7.2.1 Nitrierung von Toluol zu 2-Nitrotoluol (1a), 4-Nitrotoluol (1b) und 2,4-Dinitrotoluol (1c) HNO 3, H 2 SO 4 + + C 7 H 8 (92.1) HNO 3 (63.0) H 2 SO 4 (98.1) 1a 1b 1c C 7 H 7 (137.1) C 7 H 6 N 2 O 4

Mehr

Applikationen. Auswertung und Interpretation von Peaktemperaturen bei DSC-Kurven: Beispiele. Schmelzen von reinen Materialien.

Applikationen. Auswertung und Interpretation von Peaktemperaturen bei DSC-Kurven: Beispiele. Schmelzen von reinen Materialien. Auswertung und Interpretation von Peaktemperaturen bei DSC-Kurven: Beispiele Applikationen Abbildung 1: Illers-Diagramm von Indium, gemessen mit unterschiedlichen Tiegeln. T m,p ist die Peaktemperatur,

Mehr

Thermische Analyse von Polymeren, Teil 2: TGA, TMA und DMA an Thermoplasten

Thermische Analyse von Polymeren, Teil 2: TGA, TMA und DMA an Thermoplasten Thermische Analyse von Polymeren, Teil 2: TGA, TMA und DMA an Thermoplasten Dr. Angela Hammer In Teil 1 (UserCom 31) dieses Beitrages wurde gezeigt, welche Effekte mit DSC auf dem Gebiet der Thermoplaste

Mehr

Versuche zum Thema Aminosäuren

Versuche zum Thema Aminosäuren Versuche zum Thema Aminosäuren und Proteine 1/5 Versuche zum Thema Aminosäuren ❶ ph-abhängigkeit der Löslichkeit von Tyrosin 1) In zwei Reagenzgläser gibt man je eine Spatelspitze Tyrosin und etwa 2 cm

Mehr

Praktikum Organische Chemie für das Lehramt und Chemieingenieurwesen ab WS 2012/13 Versuchsvorschriften

Praktikum Organische Chemie für das Lehramt und Chemieingenieurwesen ab WS 2012/13 Versuchsvorschriften Ziel des Praktikums Während dieses Praktikums sollen sich die Studierenden mit dem Aufbau von chemischen Apparaturen sowie der Vorbereitung und Durchführung von chemischen Synthesen vertraut machen. Dazu

Mehr

3016 Oxidation von Ricinolsäure (aus Rizinusöl) mit KMnO 4 zu Azelainsäure

3016 Oxidation von Ricinolsäure (aus Rizinusöl) mit KMnO 4 zu Azelainsäure 6 Oxidation von Ricinolsäure (aus Rizinusöl) mit KMnO 4 zu Azelainsäure CH -(CH ) OH (CH ) -COOH KMnO 4 /KOH HOOC-(CH ) -COOH C H 4 O (.) KMnO 4 KOH (.) (6.) C H 6 O 4 (.) Klassifizierung Reaktionstypen

Mehr

PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe. W 3 - Kalorimetrie

PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe. W 3 - Kalorimetrie 10.08.2008 PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR ANFÄNGER LGyGe Versuch: W 3 - Kalorimetrie 1. Grundlagen Definition und Einheit von Wärme und Temperatur; Wärmekapazität (spezifische und molare); Regel von Dulong

Mehr

Mit Wärme den Fasern auf der Spur Thermische Analyse an Polyester- und Polyamidtextilien

Mit Wärme den Fasern auf der Spur Thermische Analyse an Polyester- und Polyamidtextilien Mit Wärme den Fasern auf der Spur Thermische Analyse an Polyester- und Polyamidtextilien Dr.-Ing. Eva Bittmann, Sachverständigenbüro werkstoff&struktur, Herreth Textilien aus Chemiefasern durchlaufen einen

Mehr

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese SPF 2 Chemie Was ist Chemie? - Chemie ist eine Naturwissenschaft Wie schafft eine Naturwissenschaft wissen? - Vermutungswissen; naturwissenschaftlicher Erkenntnisgang Womit beschäftigt sich die Chemie?

Mehr

Regulation von Herz und Kreislauf

Regulation von Herz und Kreislauf Bachelor Basismodul Biologie Praxis II - SS 2005: Tierphysiologie 3. Kurstag 03.05.05 Protokoll zum Praktikum Regulation von Herz und Kreislauf Protokollanten Jörg Mönnich Silke Ammerschubert Anton Friesen

Mehr

Polymorphie. GEFTA-Fortbildungskurs Praxis der Untersuchung von Phasenübergängen Ansbach, 30./

Polymorphie. GEFTA-Fortbildungskurs Praxis der Untersuchung von Phasenübergängen Ansbach, 30./ GEFTA-Fortbildungskurs Praxis der Untersuchung von Phasenübergängen Ansbach, 3./31.1.21 Polymorphie Dr. Steffen Neuenfeld, Zentrale Verfahrensentwicklung Definition Polymorphie - Fähigkeit einer chemischen

Mehr

Protokoll zum Gruppenpra parat

Protokoll zum Gruppenpra parat Protokoll zum Gruppenpra parat Versuche 5.4.1.2 und 4.4.4: Darstellung von 1 Naphthol 1. Darstellung von Anthranilsäure aus Phthalsäureimid 1.1. Literatur [1] www.merckmillipore.de/chemicals [2] sdbs.riodb.aist.go.jp/

Mehr