Psychologische Diagnostik

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1 Psychologische Diagnostik Modul I des Lehrgangs Inklusive Begabungsförderung am 23./ an der Universität Rostock Christoph Perleth, Institut für Pädagogische Psychologie "Rosa und David Katz" der Universität Rostock August-Bebel-Str. 28, Rostock, Tel.: 0381 / , Mail: [email protected] Statistische Intuitionen Psychologische Messung Verteilungen und ihre Merkmale Normalverteilung Inferenzstatistik Signifikanz und Bedeutsamkeit Statistische Verfahren Psychologische Messung und Skalen Messung: Objekt genau eine Zahl Sinnvolle Messung: Realität Zahlsystem Skala Skalenarten: Nominalskala (oder Klassifikationsskala): Ordinalskala (oder Rangskala) Intervallskala Verhältnisskala (Rationalskala) 1

2 Stichprobe, Verteilung eines Merkmals Stichprobe. Verteilung IQ 80 IQ 90 IQ 100 IQ 110 IQ 120 Region A Region B Region C Spezielle Verteilung: Normalverteilung. Schwerpunkt und Streuung einer Verteilung Schwerpunkt einer Verteilung: Modalwert Median Mittelwert M: x1 + x xn M X = = N Streuungsmaß: Standardabweichung (Wurzel aus der Varianz): x... 1 M 1 x M x x M x xn M x i x sx = = N 1 N 1 N x N Normalverteilung < > 200 Anzahl

3 Schwerpunkt und Streuung der Normalverteilung Schwerpunkt: Modalwert = Median = Mittelwert! Streuungsmaß: [Mittelwert; ± Standardabweichung] 68 % der Stichprobe/Population 2/3 der Stichprobe/Population. Bereich > Mittelwert + 2 Standardabw.: 2,3 % der Stichprobe/Population 2-2,5 % Normalverteilung: Interpretation und Skalen (Pisa-Werte) (Schulnoten) Statistische Verfahren Korrelationskoeffizient (Pearson): Regressionsrechnung (y = ax + b) Aggressivitätsindex Aggressivitätsindex Fernsehkonsum (in Minuten) Fernsehkonsum (in Minuten) 3

4 Statistische Verfahren Achtung: Korrelationen nicht sofort kausal interpretieren! Statistische Verfahren (nur Stichworte) Statistische Verfahren: Deskriptive Statistik ( Kuchen, Säulen ). Zusammenhangsanalyse: Korrelationsrechnung, Regressionsanalyse. Mittelwertsvergleiche: t-test. Varianzanalyse (evtl. mit Messwiederholung). Begabungs-/Intelligenzfaktoren: Faktorenanalyse. usw. Test-Selbsterfahrung 4

5 Was ist Intelligenz? Klassische Auffassung: Allgemeine Intelligenz bzw. Begabung g Spearman s 1 s 2 s 3 s n Was ist Intelligenz? Alternative Auffassung: Unabhängige Begabungsbereiche (Primärfaktoren): Verbale Fähigkeit Schlussfolgerndes Denken Räumliches Denken Umgang mit Zahlen... evtl. Gesamtwert Thurstone F 1 F 2 F 3 F n Häufig: Materialfaktoren Verbale Intelligenz, Quantitaive Intelligenz, Nonverbale/figurale Intelligenz, evtl. Gesamtwert: V Q N # 5

6 Was ist Intelligenz? Zweifaktorentheorie der Intelligenz: Flüssige Intelligenz g f. Kristallisierte Intelligenz g c. Intelligenzentwicklung: Cattell Kristallisierte Intelligenz = Flüssige Intelligenz X Sozialisationsbedingungen Verlaufskurven verschiedener Formen der Intelligenz (nach Baltes, 1990) Leistung Pragmatik (kristallisiert) Mechanik (fluid) Intelligenz als Kulturwissen Intelligenz als Basisprozesse der Informationsverarbeitung ca.25 Jahre Lebensverlauf ca.70 Jahre aus: Oerter &Montada (Hrsg.)(1995).Entwicklungspsychologie.Beltz PVU Was ist Intelligenz? Zweifaktorentheorie der Intelligenz: Flüssige Intelligenz g f. Kristallisierte Intelligenz. Intelligenzentwicklung: Cattell Kristallisierte Intelligenz = Flüssige Intelligenz X Sozialisationsbedingungen Sprachfreie Intelligenztests Zur Erfassung der Flüssigen Intelligenz. 6

7 Was ist Intelligenz? Cattell-Horn-Carroll-Modell (CHC): g Flüssige Intelligenz Kristalline Intelligenz allg. Gedächtnisfähigk Visuelle Wahrnehmung Auditive Wahrnehmung Abruffähigkeit Kognitives Tempo Verarbeitungstempo Berliner Intelligenzstrukturmodell Gedächtnis Bearbeitungsgeschwindigkeit Einfallsreichtum Verarbeitungskapazität Verbal er in Zeitung suchen Frühling, Band, Lüfte Quantitativ Figural 4711, 4, 71, 10, 110, , 80, 51 E -I-O-V5, 4, 3, 11, 2 Eis : kalt = Feuer :? , 18, 32, 50? Berliner Intelligenzstrukurmodell "g" Allgemeine Intelligenz B F G V E N K B Bearbeitungsgeschwindigkeit G Gedächtnis E Einfallsreichtum K Verarbeitungskapazität F Figuralbildhaft Verbal V NumerischN 7

8 Merke: Intelligenz, Expertise, Leistung in Schule und Beruf Intelligenz erklärungsstärkster Prädiktor. Zu Beginn der Schullaufbahn höhere Prognosekraft. Intelligenz differenziert sich aus. (Vor-)Wissen wird zunehmend wichtiger. Was ist ein psychol. Test? Lienert (1969, S. 7): "Ein Test ist ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung." Was ist ein psychol. Test? Klassische Testtheorie Der gemessene Wert x i. Der wahre Wert t i. Mathematisch-statistisch definiert. Nicht messbar. Schätzung durch Wiederholungsmessungen Der Fehlerwert e i. Grundgleichung der klassischen Testtheorie: ei = X i - ti X i = ti+ei 8

9 Gütekriterien: Objektivität Objektivität: Ein diagnostisches Ergebnis soll von der Untersuchungssituation und von der Person des/der Diagnostikers/in unabhängig sein. Durchführungsobjektivität. Auswertungsobjektivität. Interpretationsobjektivität. Objektivität der diagnostischen Konsequenzen. Beispiel: Objektivitätsprobleme beim HAWIK Warum sollte man ein Versprechen halten? 2-Pkte: Ein solches Abkommen zwischen zwei Leuten ist ein richtiger Vertrag und muss als solcher geachtet werden. Das Vertrauen auf Worte und Taten ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Wenn jeder Dinge sagt, die er nicht meint, könnte man niemandem vertrauen. 1 Pkt: Damit ein späteres Versprechen geachtet wird. Um seine Ehrlichkeit zu beweisen. Es wäre nicht recht, ein Versprechen zu brechen. 0 Pkte: Antworten, die nur vage eine gewisse Notwendigkeit andeuten, Versprechen zu halten. Das ist Sache des Charakters. Um ehrenhaft zu sein. Man kann Freunde gewinnen, man macht sich bezahlt. Probleme mit der Objektivität Geringe Testmotivation. Ausgeprägte Testangst. Sprachliche Probleme/ Verständnisschwierigkeiten (Migranten!). Verständnisprobleme. 9

10 Gütekriterien: Reliabilität Die Reliabilität einer diagnostischen Methode ist ein Maß für die Genauigkeit/ Zuverlässigkeit der Merkmalserfassung. Test: Wie genau und zuverlässig misst der Test das, was (auch immer) er misst? Mathematisch-statistische Definition der Reliabilität Rel eines Tests: Korrelation zwischen wahren und gemessenen Werten. Es gilt: 0 Rel 1: 0 = so schlecht ist kein Test; 1 = so gut auch nicht. Gütekriterien: Reliabilität Praktische Bestimmung: Wiederholungs- bzw. Retestreliabiltät Rel XX Paralleltestreliabiltät Rel XX Konsistenzanalyse Testhalbierung (Split-half-Reliabilität). Konsistenzreliabilität. Reliabilitätskoeffizienten - erforderliche Höhe: Persönlichkeitstests Fähigkeitstests Paralleltestreliabilität, Retestreliabilität Konsistenzreliabilität Gütekriterien: Validität Die Validität (Gültigkeit) eines diagnostischen Verfahrens sagt aus, ob tatsächlich das erfasst wird, was erfasst werden soll und nicht irgend etwas anderes. Bei Test: Misst der Test das Persönlichkeitsmerkmal oder die Verhaltensweise, das oder die er messen soll oder zu messen vorgibt, auch tatsächlich? 10

11 Gütekriterien: Validität Inhaltliche Validität: Repräsentiert die diagnostische Methode das zu Erfassende unmittelbar? Kriteriumsvalidität: Inwieweit hängt das erfass-te Merkmal mit einem Kriterium zusammen? (z.b. Intelligenz oder Lehrerurteil mit Schulnoten). Erhebung der Testwerte (X) an einer Stichprobe; Erhebung der Kriteriumswerte (Y) (selbe Stichprobe); Berechnung der Korrelation r(x,y)=r XY. Kriteriumsvalidität bzw. der Validitätskoeffizient von X bezüglich Y: Korrelationskoeffizient r(x,y)=r XY. Konstruktvalidität: Erfasst das Verfahren das theoretische Konstrukt, das es messen soll? Gütekriterien: Zusammenhang Achtung! Die Hauptgütekriterien eines diagnostischen Verfahrens hängen zusammen: Ohne genaue Messvorschrift (Objektivität) können keine genauen (reliablen) Werte erzielt werden. Ist ein Test nicht reliabel, so kann mit diesem Test kein gültiges/valides Ergebnis erzielt werden. Bezugssysteme Interpretation diagnost. Informationen erfordert Bezugssysteme. Soziale Bezugsnorm: Auf Ergebnisse einer Bezugsgruppe (z.b. Klasse) bezogen. Individuelle Bezugsnorm: Auf frühere Lernergebnisse bezogen. Sachliche Bezugsnorm: Auf Kriterien (z.b. Lernziele) bezogen. 11

12 Gütekriterien: Normierung Normierung (Eichung) eines Tests: Erstellung eines zahlenmäßigen Bezugssystems zum Vergleich individueller Testwerte mit den Testwerten einer Referenzpopulation. Meist soziale Bezugsnorm. Vorgehen bei der Normierung: Testdurchführung an repräsentativer Eichstichprobe. Ermittlung der Rohpunkte und der Werteverteilung. Wahl eines Bezugssystems, z.b. IQ-Skala, T-Skala. Erstellung von Umrechnungstabellen: Eichstichprobenmittelwert Skalenmittelwert; Eichstichprobenstreuung der Streuung der Skala. Gütekriterien: Normierung Beispiele für Skalen Skala M X s X <<Ø <Ø Ø >Ø >>Ø Beispie l z-skala 0 1 x<-2-2 x<-1-1 x 1 1<x 2 2<x IQ- Skala T- Skala x<70 70 x<85 85 x <x <x CFT, HAWIK x<30 30 x<40 40 x 60 60<x 70 70<x AID, KFT C-Skala 5 2 x<1 1 x<3 3 x 7 7<x 9 9<x PSB Z-Skala x<80 80 x<90 90 x <x <x D2 WP- Skala 10 3 x<4 4 x<7 7 x 13 13<x 16 16<x HAWIK PR 50% -- PR<2 2 PR<16 16 PR 84 84<PR 98 98<PR SBL Umrechnung von Normwerten: x 1 = (x 2 M 2 )/s 2 * s 1 + M 1 Gütekriterien: Normierung Interpretationshilfe für Tabelle mit Normskalen: Ø: durchschnittlich, <Ø bzw. >Ø: über- bzw. unterdurchschnittlich, <<Ø bzw. >>Ø: weit über- bzw. unterdurchschnittlich. Weit überdurchschnittlich = hochbegabt! Normbänder: Normen mit eingearbeiteten Vertrauensintervallen. Beispiel: Ein Junge erzielt im AST einen Rohwert von 84 Punkten Prozentrangband dazu:

13 Weitere Gütekriterien Fairness. Items. Mittelwertskonzept. Konzept des fair share. Vergleichbarkeit. Was erfasst der Test im Vergleich zu anderen? Ökonomie. Aufwand an Zeit und Mittel im Vergleich zum Nutzen. Nützlichkeit. Zusätzliche Informationen zu anderen Tests. Einblicke in ausgewählte Testverfahren Der Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder IV (HAWIK IV) von F. Petermann & U. Petermann (2008) Kerntests (nötig für Gesamt-IQ): Wortschatz-Test (WT), Buchstaben-Zahlen-Folgen (BZF), Matrizen-Test (MZ), Allgemeines Verständnis (AV), Symbol-Suche (SYS). Mosaik-Test (MT), Gemeinsamkeiten finden (GF), 13

14 HAWIK IV Kerntests (nötig für Gesamt-IQ): Zahlen nachsprechen (ZN), Bildkonzepte (BK), Zahlen-Symbol-Test (ZST), Optionale Tests: Bilderergänzen (BE), Abstreich-(/Durchstreich-)Test (DT), Allgemeines Wissen (AW), Rechnerisches Denken (RD), Begriffe Erkennen (BEN). HAWIK IV Erfassungsdimensionen: Sprachverständnis (Gemeinsamkeiten finden, Wortschatz-Test, Allgemeines Verständnis, Allgemeines Wissen, Begriffe Erkennen). Wahrnehmungsgebundenes Logisches Denken (Mosaik-Test, Bildkonzepte, Matrizen-Test, Bilder ergänzen). Arbeitsgedächtnis (Zahlen nachsprechen, Buchstaben-Zahlen-Folgen, Rechnerisches Denken). Verarbeitungsgeschwindigkeit (Zahlen-Symbol- Test, Symbol-Suche, Abstreich-/Durchstreich-Test). HAWIK IV Erfassungsdimensionen: Gesamtleistung. Indices (nur mit optionalen Tests): Sprachverständnis (SV). Wahrnehmungsgebundenes Logisches Denken (WLD) Arbeitsgedächtnis (AGD). Verarbeitungsgeschwindigkeit (VG). Keine Indizes für Verbal- und Handlungsteil mehr!!! 14

15 HAWIK IV Dauer ca. 1 ½ Stunden (ohne Zusatztests), Zielgruppe: 6-15jährige Kinder. Gütekriterien: Objektivität: -/+; Reliabilität: o/+ (Indices, Gesamtwert); Validität: -/o; Normierung: -/o (aktuelle Normen; N=1650). Kritik: Nicht geeignet für jüngere, leistungsschwache Kinder u.a. Das Adaptive Intelligenz- Diagnostikum 2 (AID 2/2.2) von K. Kubinger & E. Wurst (2000/2009) Aufgabentypen wie beim HAWIK-R: Alltagswissen (->allgemeines Wissen). Realitätsicherheit (->Bilderergänzen). Angewandtes Rechnen (->Rechn. Denken). Soziale u. sachliche Folgerichtigkeit (->Bilderordnen). Unmittelbares Reproduzieren numerisch (->Zahlen nachsprechen). Synonyme finden (-> Wortschatztest). Kodieren und Assoziieren (-> Zahlen-Symbol-Test). AID 2 Aufgabentypen wie beim HAWIK-R: Antizipieren und Kombinieren figural (-> Figurenlegen). Funktionen Abstrahieren (-> Gemeinsamkeiten finden). Analysieren und Synthetisieren abstrakt (-> Mosaiktest). Soziales Erfassen und Sachliches Reflektieren (-> Bilderordnen). Andere Zusatztests: Unmittelbares Reproduzieren figural/abstrakt; Merken und Einprägen; Strukturieren-visumotorisch. 15

16 AID 2 Adaptive Vorgabe: Testablauf wird an Fähigkeit des Kindes angepasst. Vorteil: Motivation. Vorteil: Zeitökonomie. Dauer bis ca. 1 ½ Stunden. Zielgruppe: 6-15jährige Kinder. Erfassungsdimensionen: Intelligenzquantität. Range der Intelligenz. (Intelligenz-Gesamtwert). Profilanalyse. AID 2 Gütekriterien: Objektivität: o/+; Reliabilität: +; Validität: -/o; Normierung: + (nur aktuelle Normen, nicht alter AID). AID 2 Kritik: Nicht geeignet für jüngere, leistungsschwache Kinder. Günstig: Aufgabenschwierigkeit wird an die Fähigkeiten des getesteten Kindes angepasst (sog. adaptive Vorgabe). Theoretische Grundlagen z.t. problematisch. Positiv: Beobachtungsbogen, Interpretationsbogen. 16

17 Die Kaufmann-Assessement Battery for Children (K-ABC) von Kaufmann & Kaufmann bzw. P. Melchers und U. Preuss (1994) Testgliederung/Dimensionen: Skala intellektueller Fähigkeiten (SIF). Skala einheitlichen Denkens (SED). Skala ganzheitlichen Denkens (SGD). Fertigkeitenskala (FS). Nonverbale Skala. K-ABC Skala intellektueller Fähigkeiten Fertigkeitenskala Skala ganzheitliches Denken Skala einzelheitlichen Denkens Nonverbale Skala K-ABC 17

18 Bildbasierter Intelligenztest für das Vorschulalter (BIVA) (Schaarschmidt, Ricken, Kieschke & Preuß, 2004 ) Herauslösen von Merkmalen Vergleich von Merkmalen Übertragung von Relationen auf ähnliche Anforderungen abhängig vom Alltagswissen Wort-Bild- Vergleich +/- Geschichten- Folgen Geschichten- Analogien unabhängig vom Alltagswissen Objekte herauslösen +/- Reihen fortsetzen Reihen- Analogien BIVA Dauer: 30 Minuten bis ca. 1 Stunde. Je nach Altersgruppe 4-5 Aufgabenreihen. Erfassungsdimensionen: Subtests, keine Gesamtleistung. Zielgruppe: 3;6 7;6 jährige Kinder. Gütekriterien: Objektivität: o/- (teilweise etwas unklar); Reliabilität: o (+ bis -, ältere Kinder o/+); Validität: o; Normierung: + (aber Differenzierung im oberen Bereich schlecht, kaum brauchbar für Hochbegabungs-Diagnostik). Achtung: Es gibt noch viel mehr diagnostischen Methoden! (Verhaltens-)Beobachtung. Diagnostische Interviews. Auswertung von Produkten. Checklisten für Lehrkräfte. Checklisten für Eltern. Fragebogen für Peers/Gleichaltrige (Peernomination). 18

19 Hausaufgaben! Lesen Rohrmann, Koop & Müller, Perleth. Lerntagebuch zu Rohrmann-Text bzw. Freitags-Präsentation bis Kontrollfragen v.a. zu Koop & Müller-Text bzw. Samstags-Präsentation bis Evaluationsfragebogen bis

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