wissenschaftliche Anerkennung
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- Stefanie Wolf
- vor 9 Jahren
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1 Ausgabe 4 / 2016 Preis 1,50 Magazin für Mitglieder und Interessierte der Dr. Rath Gesundheits-Allianz Wissenschaftliche Anerkennung Die renommierte Huffington Post, einer der größten Internet- News-Anbieter der Welt, veröffentlichte den Artikel eines ihrer sachkundigen prominenten Autoren, der sich eindeutig zu der Bedeutung des wissenschaftlichen Durchbruchs der Zellular Medizin bei der Benennung der Hauptursache der Herz-Kreislauf-Erkrankungen äußerte. Einer Millionen-Leserschaft wird damit der langandauernde Vitamin-C-Mangel als Ursache für die Nummer eins der tödlichen Volkskrank - heiten in der westlichen Welt vorgestellt. Den Lesern der Rath international sind noch die Schlagzeilen bekannt, die wir unserer Berichterstattung über den wissenschaftlichen Kongress im April 2015 in Maastricht voranstellten: Durchbruch in der Herz-Kreislauf- Forschung Triumph der Wissenschaft! Ein Molekül, das von sich reden macht! Schon vor 25 Jahren formulierte Dr. Rath die Bedeutung von Lipo - protein(a) als Reparaturstoff bei langandauerndem Vitamin-C-Mangel. Bei dieser Konferenz zeigten Dr. Rath, Dr. Niedzwiecki und die weiteren beteiligten Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstitutes in Kalifornien vor Fachpublikum und interessierten Laien das Verfahren, mit dem der unwiderlegbare wissenschaftliche Beweis erbracht wurde, dass langandauernder Vitamin-C-Mangel die Ursache für die Schwächung und Instabilität der Arterienwände ist. Die sich in Folge bildenden atherosklerotischen Ablagerungen entstehen aufgrund eines außer Kontrolle geratenen Reparaturprozesses, in dem Lipoprotein(a), kurz Lp(a), als Reparaturstoff die Abdichtung der Arterien übernehmen muss. Eigentlich ein cleverer Mechanismus der Natur, der leider durch die Ursache Vitamin-C-Mangel immer weiter läuft und dann die bekannten Probleme verursacht: Ablagerungen, Herzerkrankungen bis hin zum Herzinfarkt. Diesen Mechanismus haben Dr. Matthias Rath und Linus Pauling schon vor 25 Jahren entschlüsselt und der Weltöffentlichkeit eine nebenwirkungsfreie Behandlung präsentiert. Dank der Unterstützung der Mitglieder der Dr. Rath Gesundheits-Allianz konnte in unserem Forschungsinstitut unter der Leitung von Dr. Aleksandra Niedzwiecki ein Maus-Modell entwickelt werden, das reproduzierbar die Richtigkeit der von Dr. Rath und Dr. Pauling ausgearbeiteten Theorien beweist. Mehr noch, auch die Umkehrbarkeit des Mechanismus ist ein AUS DER ALLIANZ: Mitgliertagung in Koblenz WISSENSCHAFT: Probiotika Gesundheit aus der Balance GESUNDHEITSPOLITIK: Korruption im Gesundheitswesen I N H A LT Titelthema: Huffington Post würdigt Durchbruch der Zellular-Medizin-Forschung...1 Gesundheits-Allianz: Neue Wege zur Gesundheit: Mitgliedertagung Aus der Presse: Team Breisgau...6 Präsenz zeigen für die Gesundheit...7 Erfahrungsbericht...7 Wissenschaft: Gesundheit aus der Balance...8 Zu Risiken und Nebenwirkungen...10 Gesundheitspolitik: Schmiergelder von Phamafirmen an Ärzte und Krankenhäuser...11 Das Ende des Pharma-Kartells...13 News...14 Service...15
2 T I T E L T H E M A deutig bewiesen worden. Die durch Vitamin-C-Mangel entstandenen Plaques werden allein durch ausreichende Zugabe von Vitamin C wieder abgebaut! Weitere Informationen finden Sie unter: In der Zeit nach der Veröffentlichung der revolutionären Theorien mussten erst die drei Phasen der Erkenntnisgewinnung durchlaufen werden, die der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer in seinem Werk definierte: Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen. Wie sieht es nun nach zweieinhalb Jahrzehnten und dem jetzt vorliegenden unzweifelhaften wissenschaftlichen Beweis aus? Durchbruch in den modernen Medien Die Huffington Post ist eine pulitzerpreisgekrönte Online-Zeitung mit weltweiter Verbreitung hierzulande erreicht sie in Kooperation mit dem Focus-Magazin vier Millionen Leser pro Monat. In einem Artikel kommentiert sie den Durchbruch in der Herz-Kreislauf-Forschung, den Dr. Rath als Wissenschaftler erzielte. Die Huffington Post nimmt Stellung zu den Veröffentlichungen in verschiedenen Fachmagazinen und Zur Person Dr. Joel Kahn ist kein Unbekannter in der Wissenschaftlergemeinde. In seinem Fachgebiet, der Kardiologie, hat er über hundert Veröffentlichungen, an denen er als Mitautor gearbeitet hat, in PubMed gelistet. Er ist ein streitbarer Vertreter seiner Zunft, der Kollegen, die Ernährungsmoden, wie der High-protein high-fat -Methode (viel Eiweiß und Fett, auch gesättigte Fettsäuren, in den Hauptmahlzeiten des Tages) anhängen und Aufmerksamkeit erzeugen, in ihre Schranken weist und stichhaltig widerlegt. Besonders bemüht ist Dr. Kahn um die Aufdeckung von monetären Verwicklungen selbsternannter Ernährungsberater und ihrer Sponsoren aus den Kreisen der Multi-Millionen-Dollar-Konzerne der Lebensmittel - industrie. Hauptsächlich jedoch unterhält Dr. Joel Kahn seit 25 Jahren eine kardiologische Privatklinik, in der PubMed, indem sie ihren Bericht überschreibt mit Der Beweis einer provokanten Theorie zur Herz-Kreislauf-Erkrankung? Was dann im Artikel folgt, ist eine Abrechnung mit einem System, das unverändert seit den 60er Jahren seinen Medizinstudenten einhämmert, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen eng verbunden sind mit einer Reihe von Faktoren wie Rauchen, hoher Cholesteringehalt, Bluthochdruck, Diabetes und Vererbung. Der Autor, Dr. Joel Kahn, benennt an dieser Stelle die berühmte Framingham- Herz-Studie, die seit dem Studienbeginn im Jahre 1948 über Studienteilnehmer aus der Kleinstadt Framingham in Massachusetts, USA, beobachtet und seit den 70er in der er über einzigartige kombinierte Diagnosemethoden verfügt. Nebenbei beschäftigen ihn Lehraufträge an der Beaumont Universität Oakland und an der Universität von Süd- Florida. Bei der Behandlung seiner Patienten kommt er jeden Tag mit den Auswirkungen eines langandauernden Vitamin- C-Mangels und dem Wirkmechanismus von Lipoprotein(a) in Berührung. So ist sein Artikel in der Huffington Post umso bedeutender, als er einerseits seine Position mit seinem Renommee als Wissenschaftler untermauert, andererseits sich seine Empfehlungen immer auch in der eigenen Praxis bewähren müssen. Jahren auch die Kinder der ersten Teilnehmer. Das amerikanische Gesundheitsministerium hatte Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Todesursache Nummer 1 erkannt und untersuchte die Einflüsse, die seiner Meinung nach verantwortlich für den Anstieg der Todesfälle nach Herzinfarkt und Schlaganfall waren. Dementsprechend teilte man schon zu Studienbeginn Teilnehmer in Gruppen ein, die den vermuteten Risikofaktoren zugeteilt wurden. Rauchen und Nichtrauchen, übermäßiger Alkoholgenuss und abstinente Lebensweise. Ebenso wurde nach Ernährungsgewohnheiten mit hohem Fettanteil sowie nach Blutdruckauffälligkeiten unterschieden. E D I T O R I A L von Dr. Matthias Rath Wir alle arbeiten daraufhin, ein neues, präventives Gesundheitswesen aufzubauen. Noch nie waren wir diesem Ziel so nah wie heute. Durch die Erarbeitung strategischer Projekte, wie der Schaffung lokaler Gesundheitszentren (Cell World Center) und progressiver Bildungswerkzeuge, ist es uns gelungen, wesentliche Grundlagen hierfür zu schaffen. Auf unserer Koblenz-Konferenz im September haben wir einiges dazu gehört, wie wir die Zellular Medizin als Basis eines effektiven, auf Prävention ausgerichteten Gesundheitswesens durchsetzen können. Wir dürfen aber nicht vergessen: Das Ziel eines präventiven Gesundheitswesens werden wir nur dann endgültig erreichen, wenn es uns gelingt, die Menschen in unserem Umfeld zur Mitarbeit zu gewinnen und zu Botschaftern präventiver Gesundheit zu machen. Hierzu wird es erforderlich sein, ihnen Werkzeuge wie BodyXQ und CHE verständlich und nutzbar zu machen. Das Ziel eines weltweiten präventiven Gesundheitswesens werden wir wiederum nur dann erreichen, wenn es uns gelingt, die Menschen in den Entwicklungsländern mit einzubeziehen. Projekte wie Schul- und Gemeindegärten, die von der Bewegung des Lebens so erfolgreich umgesetzt werden, sind zentrale Maßnahmen, um die Lebenssituation von Millionen Menschen zu verbessern und damit die Ursachen von Flucht zu bekämpfen. Unsere Gesundheits-Allianz hat entscheidende Voraussetzungen erarbeitet, um eine gesunde Welt zu schaffen. Unsere größte Verantwortung bleibt, dieses Ziel Wirklichkeit werden zu lassen. Es kommt 2017 weiterhin auf jeden Einzelnen von uns an! Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr wünscht Ihnen Ihr Dr. Matthias Rath 2 R A T H I N T E R N A T I O N A L
3 T I T E L T H E M A Überhaupt wurde der Begriff Risikofaktor für bestimmte Krankheiten begünstigende Einflüsse erst mit Beginn der Framingham- Studie in der Medizin eingeführt. Dieser Begriff beschreibt eine Mischung aus Vermutung, subjektiver Plausibilitätsüberlegung und nicht zielgerichteter Beobachtung, im Wesentlichen gepaart mit erheblicher Unkenntnis der zugrunde liegenden biochemischen Abläufe. Das neue Verständnis rettet Millionen Menschenleben! langanhaltender Vitamin-C-Mangel die Ursache der meisten Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist und nicht ein unhaltbarer Cholesterin-Mythos! Er zollt Dr. Rath ehrlichen Respekt für diesen Durchbruch in der Herz-Forschung, fast noch mehr dafür, dass Dr. Rath dieses Maus-Modell als Dienst an der Menschheit weiteren Wissenschaftlern kostenlos zur Verfügung stellt! Die Ergebnisse dieser Forschung werden uns allen eine Welt ermöglichen, in der Herzerkrankungen als Volkskrankheit Nummer eins unbekannt sein werden! Der vollständige Artikel von Dr. Joel Kahn ist auf der Website der Dr. Rath Health Foundation auf Deutsch verfügbar. Nutzen Sie die Links, um anderen Menschen von dem Zuspruch zu berichten, den unsere Sache mittlerweile aus Forscherkreisen erhält! 2017 wird das Jahr werden, das uns unserem Ziel einen entscheidenden Schritt näher bringt: Gesundheit für alle! Dr. Joel Kahn beschreibt als Autor in seiner Ausarbeitung für die Huffington Post eine gegenüber dem konventionellen Verständnis von Herz-Kreislauf-Erkrankungen provozierende Theorie, die anstelle einer beschränkenden und fehlleitenden Vereinfachung eine Vielzahl von beteiligten Faktoren wissenschaftlich untersucht. Signifikanterweise ist der interessanteste Aspekt dieser Theorie für Dr. Kahn das Lipoprotein(a), oder kurz Lp(a), der Baustein im menschlichen Körper, der bei langandauerndem Vitamin-C-Mangel ein wichtiger Bestandteil eines Reparaturprozesses in den Arterien ist, um die Gefäße abzudichten und damit den Menschen vor dem innerlichen Verbluten zu schützen. Dauert der Mangel weiter auf dem Level an, dass gerade genügend Stoffwechselvorgänge unter Vitamin-C-Beteiligung ablaufen können und kein Skorbut auftritt, aber für die Stabilisierung der belasteten Arterienwände zu wenig Vitamin C vorhanden ist, dann wird auch weiter Lp(a) als Ersatzreparaturmolekül eingesetzt. Irgendwann führt diese übertriebene Notreparatur zur Ausprägung verschiedener Herzerkrankungen. An diesem Organ ist wegen der großen Belastung durch die Pumparbeit eine hohe Gefäßstabilität erforderlich. Wenn in der beschriebenen Weise zu wenig Vitamin C vorhanden ist, weil über die Ernährung einfach zu wenig geliefert werden kann, kommt somit als notdürftiger Ersatz Lp(a) zum Einsatz. Dieser Prozess schützt im akuten Falle, verursacht aber bei Vitamin-C-Mangel über Jahre oder sogar Jahrzehnte die Probleme, für die Herzerkrankungen gefürchtet sind. Dr. Kahn hat die Veröffentlichungen aus den letzten 25 Jahren gründlich studiert. Aus seinen Worten spricht die Anerkennung für Dr. Raths Leistung, von seinen ersten Veröffentlichungen im Jahre 1989 beginnend den beschwerlichen Weg gegangen zu sein bis zur Entwicklung des wissenschaftlich unanfechtbaren Maus-Modells, das genau die Rolle des Lp(a) beschreibt und beweist, dass Studie Framingham-Debakel: Prävention oder Markterschließung? Die Methodik der Framingham-Forscher war in statistischer Hinsicht sehr fragwürdig. Die in den Zwischenberichten propagierten Meilensteine der Medizin sind größtenteils nur durch Ergebnismanipulation zu begründen. Die Framingham-Herz-Studie ist benannt nach dem Kleinstädtchen Framingham im Bundesstaat Massachusetts, angrenzend an New York an der amerikanischen Ostküste. Von den Einwohnern wurde eine Gruppe (Kohorte) von gesunden Teilnehmern ausgesucht, um die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu beobachten. Drei Jahre nach dem unerwarteten Tod des überaus populären US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt durch Schlaganfall bei einem Bluthochdruck von 300/190 mm HG wurde mithilfe nationaler Herzgesetze und eines mit US-Dollar ausgestatteten Fonds die Studie gestartet. Präsident Truman, unter Roosevelt Vize-Präsident, unterzeichnete 1948 die Verträge und unterstrich damit die Bedeutung des Politikums Kampf gegen die häufigste Todesursache Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Öffentliche Gesundheitsdienst (US Public Health Service) sowie das Nationale Herz-Institut (National Heart Institute) buhlten um die Kontrolle über die Ausgestaltung der Studie, während sich die Mediziner in der Region um Framingham sowie die Kardiologen der nahe gelegenen Harvard Historie der Studienorganisation: ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/pmc / Medical School in enthusiastischem Zuspruch ergingen. Als die zwanzigjährige Unterstützung durch das Nationale Herz- Institut in den 60er Jahren ihrem Ende zustrebte, machte sich das Direktorium der Studie auf die landesweite Suche nach öffentlichen Geldern, aber auch privaten Unterstützern mit Erfolg! Präsident Nixon intervenierte und die amerikanische Gesundheitsbehörde NIH sicherte neben der Universität Boston den Fortbestand der Studie. In der Liste der Geldgeber aus der Privatwirtschaft fanden sich u.a. auch eher befremdliche Einträge, wie das Tabak-Forschungsinstitut der amerikanischen Zigarettenindustrie sowie der Wurst- und Speck-Produzent Oscar Mayer. Das Mammut-Werk der Framingham-Herz-Studie dauert bis heute an. Noch immer werden die Daten der bis heute dritten Generation der Studienteilnehmer erfasst. Framingham hat zu einem Paradigmenwechsel in der Medizin geführt. Nicht mehr nur der herzkranke Patient steht im Fokus, sondern auch der gesunde Mensch, der aber bei einem oder mehreren willkürlich definierten Risikofaktoren Auffälligkeiten zeigt und damit zum Kandidaten für medizinische Vorsorgemaßnahmen wird. Die Studienergebnisse stellen in den Händen der Pharma-Investment-Branche eine gewaltige Markterschließung dar. Bis heute berufen sich Pharmahersteller, obwohl in vielen Fällen widerlegt oder doch der statistischen Ungenauigkeit bis hin zur Verfälschung überführt, auf die in Framingham beobachteten Wechselwirkungen, ohne ursächliche Rückschlüsse wissenschaftlich bestätigen zu können. Und so ist aus der häufigsten Todesursache auch der größte Profitbringer für die geworden, die das einträgliche Geschäft mit der Krankheit betreiben. R A T H I N T E R N A T I O N A L Die Stadt, die Amerikas Herz veränderte. 3
4 G E S U N D H E I T S - A L L I A N Z Mitgliedertagung 2016 der Dr. Rath Gesundheits-Allianz in Koblenz Neue Wege zur Gesundheit Das war ein spannendes Wochenende in Koblenz, prall gefüllt mit Informationen über die Forschungsergebnisse der Zellular Medizin, neue moderne Möglichkeiten der Gesundheitsbildung und aktuelle Entwicklungen aus dem Kreise unserer Gesundheits-Allianz. Zum nunmehr fünften Mal in Folge hatte die Dr. Rath Gesundheits-Allianz zur Mitgliedertagung eingeladen. Gut zweihundert Allianz-Mitglieder und Mitarbeiter des Dr.-Rath-Teams in Heerlen waren gekommen, um vom 16. bis 18. September gemeinsam Strategien zum Aufbau eines neuen, auf Prävention ausgerichteten Gesundheitswesens auszuarbeiten. Dr. Niedzwiecki wandte sich per Videobotschaft an die Teilnehmer. Den traditionellen Einstieg in die Veranstaltung bot der Eröffnungsvortrag von Dr. Rath, der sich mit der Bedeutung der wissenschaftlichen Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturheilforschung befasste. In einem Rückblick umriss Dr. Rath die wichtigsten Stationen seiner Forschung, die mit den Grundlagenarbeiten zum neuen Verständnis über die Ursachen der Herz-Kreislauf-Erkrankung ihren Anfang nahmen und durch jüngste Studienergebnisse auf eindrucksvolle Weise Bestätigung fanden. Die Konsequenz aus seinen Entdeckungen legte Dr. Rath unmissverständlich dar: Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Zellular Medizin und deren Unterstützung durch unsere Gesundheits-Allianz ermöglichen es langfristig, das Ausmaß der Volkskrankheiten auf ein Minimum zu reduzieren. Werden diese Erkenntnisse in den kommenden Jahren zur Basis einer präventiven Gesundheitsversorgung, können hunderte Millionen Menschenleben gerettet werden. Diesen Gedanken griff auch Dr. Aleksandra Niedzwiecki auf, die als Leiterin des Dr. Rath Forschungsinstituts maßgeblich an der Erforschung der natürlichen Kontrolle von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Krebs und vielen anderen Volkskrankheiten beteiligt ist: In einer Videobotschaft an die Tagungsgäste betonte sie, dass die vom Dr.-Rath-Forscherteam erzielten Ergebnisse nicht nur Meilensteine der wissenschaftlich basierten Naturheilforschung sind, sondern auch realistische Perspektiven für eine gesündere Welt eröffnen. Zur Unterstreichung fasste Dr. Niedzwiecki wichtige aktuelle Errungenschaften der Zellular Medizin zusammen, wie z. B. die Erkenntnisse über die Rolle von Lipoprotein(a) bei der Entstehung der Herz-Kreislauf-Erkrankung oder den Durchbruch im Kampf gegen die Infektionskrankheit Borreliose. Wissenschaft und Forschung diese für die Bildungs- und Aufklärungsarbeit der Dr. Rath Gesundheits-Allianz so zentralen Elemente nahmen am ersten Veranstaltungstag unverkennbar einen bedeutenden Platz ein. Was aber wäre unsere Allianz ohne das gute Miteinander, ohne den gemeinsamen Austausch oder ohne die freundschaftlichen Dialoge abseits des offiziellen Programms? Das gemeinsame Abendessen, das den Schlusspunkt hinter den Freitag setzte, bot hierfür wieder gute Gelegenheit. Und wer das Beisammensein bis zu später Stunde ausdehnen wollte, Die Berliner hatten reichlich Zelleffekte zum Testen aus dem Cell-World-Center mitgebracht. konnte den Abend bei Gesprächen mit Gleichgesinnten ausklingen lassen. Bei diesem inoffiziellen Teil unserer Tagung wurde wieder einmal deutlich, was die Gesundheits-Allianz auszeichnet und was sie so stark macht, nämlich Zusammenhalt und Einigkeit als Schlüssel zum Erreichen des gemeinsamen Zieles, Gesundheit fest in unserer Gesellschaft zu verankern. Alte Bekanntschaften aufgefrischt und neue Kontakte geschlossen, startete die Mitgliedertagung am Samstag in die nächste Runde. Im Fokus standen an diesem Tag insbesondere die Aktivitäten und Initiativen unserer Gesundheits-Allianz und die sind zahlreich vorhanden! Die Kehrs aus der Schweiz Martina und Peter Kehr berichteten von ihren Erfahrungen bei der Organisation und Durchführung eines Mitgliedertreffens in der Schweiz, das analog zu den jährlichen Frühjahrstreffen in Deutschland stattfand. Detailliert und anschaulich beschrieben die Schweizer den Planungsablauf und ihre Überlegungen im Vorfeld des Treffens und boten den in Koblenz anwesenden Beratern damit wertvolle Anregungen für eigene Gesundheitsveranstaltungen. Weitere Impulse für die Arbeit im Rahmen der Gesundheits-Allianz lieferte Karl Schuble vom Team Breisgau. Unter dem Titel Mit Engagement in die Öffentlichkeit schilderte er seine Erfahrungen mit der Verbreitung wissenschaftlicher Untersuchungen des Dr. Rath Forschungsinstituts 4 R A T H I N T E R N A T I O N A L
5 G E S U N D H E I T S - A L L I A N Z über eine Regionalzeitung, die mit einer Gesamtauflage von über Exemplaren eine hervorragende Plattform bot, um Kompetenter Austausch zu aktuellen Themen der Zellular Medizin. Am Samstag wurde den Teilnehmern der Mitgliedertagung ein ursprünglich für den Weltkrebstag 2016 gestartetes Projekt vorgestellt, das auch eine große Hilfe bei der Beratertätigkeit darstellen kann. In Person von drei sehr mutigen Damen konnten sich die Allianz-Mitglieder einen Eindruck von den Video-Erfahrungsberichten machen, die seit Anfang des Jahres produziert werden. Ein kurzer Zusammenschnitt wurde vorgeführt und mit begeistertem Applaus belohnt, der größtenteils den auf der Bühne präsenten Hauptdarstellerinnen zugedacht war. In den Filmen berichteten sie ganz offen über ihre Erfahrungen mit der Zellular Medizin, die sie in der schlimmen Zeit ihrer Krebserkrankung gemacht hatten, um damit auch anderen Menschen ein Beispiel für mögliche Alternativen zu geben. Die Mitarbeit am Video-Projekt war für sie auch eine Gelegenheit, etwas zurück- und weiterzugeben. Stellvertretend für alle Teilnehmer des Projektes nahmen diese drei die Anerkennung des Publikums entgegen. die lebenswichtigen Erkenntnisse dieser Studien einer Vielzahl von Menschen zugänglich zu machen. Der Vorsatz, mehr Menschen an den präventiv ausgerichteten Gesundheitsansatz der Zellular Medizin heranzuführen, ist auch im Konzept der Informationszentren für natürliche Gesundheit (Cell World Center) verankert. Als feste Institutionen im Stadtbild stellen diese Zentren einen ständigen Anlaufpunkt für Allianz-Mitglieder dar, vor allem aber auch für Menschen, die bislang noch nicht mit der Zellular Medizin in Berührung gekommen sind. Ein weiterer Beitrag aus dem Kreise der Allianz gab Einblick in den Entwicklungsprozess der Cell World Center: Dr. Ulrich Saemann und Rayk Saemann wussten über große Fortschritte des Cell World Centers in Berlin zu berichten, das nach seiner offiziellen Eröffnung vor fast einem Jahr inzwischen mit regelmäßigen Themenveranstaltungen und Weiterbildungskursen aktive Aufklärungsarbeit über wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren leistet. Nachdem das Team in Berlin den Stein mit einem ersten Cell World Center ins Rollen gebracht hat, berichteten auch Manfred Buschmann und Anna Banczyk von ihren Plänen eines solchen Informations- und Bildungscenters in Hannover, dessen Eröffnung zum Zeitpunkt der Tagung unmittelbar bevorstand. Wer die Vorträge der Allianz-Mitglieder aufmerksam verfolgte, konnte schnell erkennen, dass persönliches Engagement ein entscheidender Schlüssel für die Informationsverbreitung zur Bedeutung von Mikronährstoffen und letztendlich für den Aufbau eines auf Prävention basierenden Gesundheitssystems ist. Oftmals kann der Zusammenschluss mit anderen Mitgliedern helfen, anfängliche Unsicherheiten und Schwierigkeiten in Verbindung mit der Wissensvermittlung zu überwinden. Mit der Bildung der Gruppe Aktiv in meiner Region wurde für Interessierte die Gelegenheit geschaffen, durch den regelmäßigen Austausch mit anderen Beratern die Gesundheitsbestrebungen vor Ort noch besser und zielgeführter zu fördern. Alle Mitglieder und Berater, die diesen Gedanken mittragen, sind herzlich eingeladen. Das Dr.-Rath-Team in Heerlen freut sich auf die Zusammenarbeit und steht für eine bestmögliche Unterstützung bereit. [email protected] Alle Fragen konnten beantwortet werden. Die Filme werden nach Fertigstellung auf der Vitateca-Plattform unter der Adresse und auch auf YouTube veröffentlicht werden (siehe auch Ausgabe 02/2016, S. 6). Bei den You- Tube-Veröffentlichungen können auch Bewertungen gemacht und Kommentare eingetragen werden, um die Platzierung in Suchergebnissen zu verbessern. Die Video-Erfahrungsberichte werden thematisch erweitert um die Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schon jetzt werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht, die nach einer Herzerkrankung Erfahrungen mit der Zellular Medizin gemacht haben und darüber berichten wollen. Bereits in Koblenz konnten erste Probeaufnahmen gemacht und weitere Kontakte geknüpft werden. Wer selbst einen persönlichen Erfahrungsbericht beitragen kann oder vielleicht jemanden kennt, der dazu bereit wäre, schickt bitte eine kurze Beschreibung seiner Erfahrungen per an die Adresse: [email protected] Die Video-Erfahrungsberichte ermöglichen vielen Menschen einen einfachen Zugang zur Zellular Medizin und stellen so ein sehr wertvolles Hilfsmittel vor oder bei Beratungsgesprächen dar. Nutzen Sie diese Hilfsmittel und überlegen Sie, wie Sie das Projekt unterstützen können! Wichtiger Bestandteil der Mitgliedertagung waren auch in diesem Jahr die Workshops, in denen einzelne Themen mit Blick auf die Beratertätigkeit intensiver beleuchtet wurden. Im Vordergrund der Diskussionen standen zum einen der digitale Zell-Gesundheitskurs CHE (Cellular Health Education), der auf eine völlig neuartige und faszinierende Weise ein grundlegendes Verständnis für unseren Körper und seine Funktionen sowie die Bedeutung von Ernährung und Mikronährstoffen vermittelt. Zum anderen kamen die Erkenntnisse des Dr.-Rath-Forscherteams zur Gefährlichkeit von Calcium-Blockern zur Sprache. Wie schon in Ausgabe 3/2016 der Rath international dargelegt, führt die Einnahme dieser häufig verschriebenen Medikamente zu einem Mangel an Vitamin C in den Zellen und damit zu einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Hauptaugenmerk der Workshops lag auf der Frage, wie Deutlicher Zuspruch! R A T H I N T E R N A T I O N A L 5
6 G E S U N D H E I T S - A L L I A N Z Mirja Holtrop stellte ihr neues Buch vor. sich die Ergebnisse dieser Studie im Rahmen einer Aufklärungskampagne wirksam verbreiten lassen. Ein Informationsflyer, der für diesen Zweck vom Team Heerlen zusammengestellt und auf der Mitgliedertagung vorgestellt wurde, fasst alle Fakten über Calcium-Blocker und die Notwendigkeit einer zusätzlichen Aufnahme von Vitamin C bei der Anwendung dieser Medikamente zusammen. Bereits während und unmittelbar nach der Tagung haben sich engagierte Berater gemeldet, um den Flyer zur weiteren Verteilung zu nutzen. Wenden wir den Blick erneut der Forschung zu. Die Forschungsarbeiten von Dr. Rath und seinem Team bilden die Grundlage für die Entwicklung innovativer Do-Ri Amtmann sorgte mit ein paar Übungen für Entspannung. Mikronährstoff-Synergien. Mit Blick auf die Entwicklung wurde besondere Aufmerksamkeit auf eine völlig neue Gruppe von Stoffen zur ergänzenden Einnahme gerichtet, nämlich auf die Gruppe der Probiotika. Einen Überblick über die vielfältigen Wirkungen probiotischer Bakterienstämme lieferte an diesem informationsreichen Samstag ein weiterer Vortrag. Für jeden einzelnen Tagungsteilnehmer wurde dabei ersichtlich: bei der Entwicklung und Erprobung wirksamer Gesundheitslösungen ist das Dr. Rath Forschungsinstitut tonangebend. Weltweit gibt es kaum eine andere Institution auf dem Gebiet der Naturheilforschung, die ein so hohes Maß an Forschungswissen zu Mikronährstoffen bereitgestellt hat. Der Nachweis dafür wurde gleich mitgeliefert: In der weltgrößten medizinischen Datenbank PubMed sind über 100 Arbeiten der Dr. Rath Forschung veröffentlicht! Nach dieser geballten Ladung wissenschaftlicher Informationen und Erfahrungsberichte aus der Gesundheits-Allianz ging es auf den Abend zu, der den Teilnehmern ausreichend Gelegenheit gab, das Gehörte zu reflektieren, zu beurteilen und zu diskutieren. Der folgende und letzte Tag der Veranstaltung stand noch einmal im Zeichen der Wissenschaft. Dass sich die Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Naturstoffen gegen Borreliose auch in der Praxis behaupten können, zeigte der Vortrag Borreliose Berichte aus der Praxis. Anwendungserfahrungen und die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie, die in Kooperation mit einem naturheilkundlich ausgerichteten Therapeuten durchgeführt wurde, bestätigen, dass biologisch aktive Pflanzenstoffe einen entscheidenden Beitrag zur Besserung typischer Borreliose-Symptome leisten können. Markgräfler BürgerBlatt Ideen, die Erkenntnisse der Zellular Medizin einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, gibt es zuhauf alleine auf die Umsetzung kommt es an! Dass es dafür nur wenig Aufwands bedarf, stellte erneut das Gesundheits-Allianz-Team Breisgau um Karl Schuble unter Beweis. Nachdem die Berater bei einer regionalen Zeitung bereits die Veröffentlichung der Ergebnisse des Dr. Rath Forschungsinstituts zum Einsatz von Calcium-Blockern erreicht hatten (wir berichteten in der Rath international ), setzten die Baden-Württemberger wenig später noch einen drauf: Auf Initiative der Breisgauer informierte eine Pressemitteilung im Mark gräfler Bürgerblatt einen beacht- Aus der Presse lichen Leserkreis über den wissenschaft lichen Beweis, dass nicht erhöhte Cholesterinspiegel die Hauptursache der Herz-Kreislauf-Erkrankung sind, sondern chronischer Vitamin-C-Mangel. Mit den beiden Veröffentlichungen in der regionalen Presse haben Karl Schuble und seine Berater-Kollegen erste wichtige Schritte getan, den Menschen vor Ort die Möglichkeiten der wissenschaftsbasierten natürlichen Heilverfahren nahe zu bringen und den Weg zu einer eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge zu ebnen. Nun hofft das Team Breisgau, dass die Presse-Aktion andere Allianz-Mitglieder zum Nachahmen motiviert. 6 R A T H I N T E R N A T I O N A L
7 Die Zellular Medizin ist die Grundlage für den Wandel hin zu einem präventiven Geseundheitswesen! Bevor die Mitgliedertagung 2016 mit einer Abschlussrede von Dr. Rath endete, ergriffen Paul Taylor und José Serrulla von der Dr. Rath Health Foundation das Wort, deren Beiträge sich der gesundheitspolitischen Dimension unserer Arbeit widmeten. Diese spiegelt sich vor allem in den Instrumenten der globalen Konzerninteressen zur Blockierung des Fortschritts der Naturheilforschung (in Gestalt von Brüsseler EU und TTIP) wider, aus der sich die Notwendigkeit unserer Arbeit ableitet. Zu erwähnen sind in dieser Hinsicht insbesondere die Aktivitäten der Bewegung des Lebens im Westen Ugandas. Wie José Serrulla berichtete, konnte die Aktion Pflanze einen Obstbaum in dieser Region entscheidend zu einer Verbesserung der Ernährungs- und Gesundheits - situation vieler Menschen beitragen. Politisches Bewusstsein ist wichtig wie nie für die tägliche Gesundheitsentscheidung! Dr. Matthias Rath Aus Uganda konnte José Serrulla einen sehr inspirierenden Bericht beisteuern! Dr. Rath brachte es in seiner abschließenden Rede klar zum Ausdruck: Die Gesundheits-Allianz hat Antworten erarbeitet, auf die Millionen Betroffene in aller Welt warten. Mit der Stärke und dem Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen Mitglieds, diese Antworten zu verbreiten, schaffen wir die Grundlage für ein neues, präventives Gesundheitswesen und damit die Perspektive für eine gesunde Welt. Die strategischen Schritte auf dem Weg dorthin sind klar formuliert. Packen wir es an! Messe-Auftritt im Taunus Fast schon Dauergäste auf Gesundheitsmessen sind die Berater Birgit und Klaus Winkler aus Echzell in Hessen. Vom 9. bis 11. September 2016 nahmen die beiden wieder die Gelegenheit wahr, die Dr. Rath Gesundheits- Allianz und ihre Anliegen im Rhein-Main- Gebiet zu vertreten. Präsenz zeigen für die Gesundheit Klaus Winkler nimmt das Motto Aktiv in meiner Region sehr ernst. [email protected] An diesem Wochenende war das Beraterpaar auf der Grenzenlos-Messe in der Stadthalle Hofheim am Taunus anzutreffen, wo es fleißig Informationsmaterialien zu den Themen der Gesundheits- Allianz verteilte und viele intensive Gespräche mit interessierten Stand-Besuchern führte. Einige Aussteller und Besucher zeigten großes Interesse, erzählen die Winklers. Weit über die Hälfte der angesprochenen Besucher kannten den Namen Dr. Rath. Weniger erfreulich war die große Unwissenheit über Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die manche Gesprächspartner offenbarten. Aufklärung über die Ursachen von Krankheiten, die sich die Gesundheits-Allianz und ihre Mitglieder auf die Fahne geschrieben haben, tut also weiterhin not und verdeutlicht, wie wertvoll der Messe-Auftritt von Birgit und Klaus Winkler wieder einmal war. Es war uns eine Freude, für die Dr. Rath Gesundheits-Allianz Präsenz zu zeigen und vielen Menschen den Start in eine bessere Gesundheit zu erleichtern. Wir machen weiter!, so das deutliche Fazit der Echzeller. G E S U N D H E I T S - A L L I A N Z E R F A H R U N G S B E R I C H T Liebes Dr.-Rath-Team, ich war ca. 11 bis 12 Jahre alt, als mein Arzt ein sehr schnelles Wachstum bei mir feststellte. Das blieb gesundheitlich nicht ohne Folgen. Mein Herzschlag wurde mit der Zeit immer unregelmäßiger. Der Arzt prognostizierte damals, dass ich lange unter meinem sehr starken Herzstolpern leiden würde. Wie Recht er hatte. Durch gesunde Ernährung, Bewegung und Sport konnte ich es aber gut in Schach halten. Als ich von Dr. Rath und der Zellular Medizin erfuhr, habe ich erst einmal seine Bücher gelesen. Während des Lesens wurde mir immer stärker bewusst, dass dieser Mann auf dem richtigen Weg ist. Ich habe dann mit der Anwendung von Zell-Vitalstoffen begonnen. Das ist jetzt schon etliche Jahre her. Mein Herzschlag ist heute völlig normal, ich bin leistungsfähig. Ich habe einen sehr großen Garten und pflanze mein Gemüse und Obst selbst an. Die Arbeit macht mir Freude und dank der Mikronährstoffe bin ich super drauf und das mit 82 Jahren! Ich bin Dr. Rath sehr dankbar. In meinem Freundeskreis habe ich schon oft von ihm und der Zellular Medizin erzählt. Mit freundlichen Grüßen Otmar Fischer Ein gesundes Herz bis ins hohe Alter! R A T H I N T E R N A T I O N A L 7
8 W I S S E N S C H A F T Probiotika Gesundheit aus der Balance Wirkung zum Schutz des Körpers vor Krankheiten Probiotika sind in der Lage, das Gleichgewicht der Mikrobiota zu bewahren und somit vor der Entwicklung vieler Krankheiten zu schützen. Sie fördern nicht nur eine optimale Mikrobiota-Zusammensetzung, sondern unterstützen die Darmmikrobiota auch in ihren Funktionen. Hierzu zählen unter anderem: Verwertung unverdaulicher Nahrungsbestandteile Durch den Abbau bzw. die Umwandlung der für den Menschen unverdaulichen Nahrungsbestandteile stellen Probiotika ihrem Wirt also dem Menschen Bioenergie zur Verfügung. Daher haben sie Einfluss auf den Energiehaushalt des Körpers. Darüber hinaus sind Probiotika an der Aktivierung bzw. Produktion weiterer Nahrungsstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe, Folsäure, Vitamin K, Vitamin B12) beteiligt, die dem menschlichen Körper anschließend zur Verfügung stehen. Der Mensch ist Lebensraum für Billionen mikroskopisch kleiner Lebewesen (Mikroorganismen). Zusammen bilden sie ein hoch komplexes dynamisches Ökosystem, welches als Mikrobiota bezeichnet wird. Besonders viele dieser Lebewesen kommen in unserem Darm vor und haben zusammen eine enorme Bedeutung für unsere Gesundheit. Die Zusammensetzung der Darmmikrobiota kann aufgrund des Einwirkens zahlreicher Faktoren verändert werden. Gerät die Mikrobiota aus dem Gleichgewicht, können sich schädliche Bakterien im Verdauungstrakt ansiedeln und so Krankheiten verursachen. Um eine Fehlbesiedlung zu verhindern, eignet sich der Einsatz von Probiotika. Dies sind lebensfähige Mikroorganismen, die eine schützende Wirkung auf die menschliche Gesundheit haben und sogar Krankheiten positiv beeinflussen können, wenn sie in ausreichender Menge zugeführt werden. Probiotika stellen in der Zellular Medizin somit eine wichtige Komponente dar. Sättigungskontrolle und Gewichtsregulation Probiotika kommunizieren über Nerven- und Hormonsignale mit dem Regulationszentrum für Appetit im zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) sowie mit anderen Zellen, die am Energiehaushalt des Körpers beteiligt sind. Die komplexen Wechselwirkungen, die Probiotika mit unseren Körperzellen eingehen, führen zu einer verbesserten Sättigungskontrolle und zur Gewichtsregulation. Beeinflussung der Darmtätigkeit Die Produkte, die bei der Verwertung von unverdaulichen Nahrungsbestandteilen durch probiotische Bakterien anfallen, haben einen Einfluss auf die Darmbewegung. Zu diesen Produkten gehören kurzkettige Fettsäuren. Sie säuern das Darmmilieu an, wodurch es zur Steigerung der Darmbewegung und zur Beschleunigung der Darmpassage kommt. Verhinderung der Fehlbesiedlung des Darms Probiotika sind in der Lage, die Ansiedlung von krankmachenden Bakterien im Darm zu verhindern, unter anderem durch die Produktion kurzkettiger Fettsäuren. Diese fördern das Wachstum positiver Bakterien und verdrängen schädliche Bakterien. Des Weiteren wird eine Fehlbesiedlung durch den Verbrauch von Nährstoffen, die die schädlichen Bakterien zum Überleben benötigen, unterbunden. Außerdem produzieren Probiotika antibakteriell wirksame Substanzen, die kein Überleben und keine Ansiedlung anderer Bakterien in ihrer unmittelbaren Umgebung ermöglichen. 8 R A T H I N T E R N A T I O N A L
9 W I S S E N S C H A F T Beseitigung schädlicher Substanzen Probiotika neutralisieren bzw. inaktivieren giftige, entzündungsfördernde und krebserregende Substanzen oder bauen diese ab. Überdies sind sie an der Reparatur der durch die schädlichen Substanzen zerstörten Strukturen im Darm beteiligt. Förderung des Immunsystems Das im Darm befindliche Immunsystem, das ca. 60 % der gesamten Körperabwehr ausmacht, wird gefördert. Durch das Einwirken von Probiotika wird das Immunsystem dazu befähigt, zwischen schädlichen und nicht schädlichen Substanzen zu unterscheiden. So lernt es, die aufgenommenen Nährstoffe als unschädlich zu erkennen, damit keine allergische Reaktion erfolgt. Entwicklung der Darmbarriere Die Anwendung von Probiotika führt zur Stärkung der Darmbarriere einer funktionellen Einheit aus Darmimmunsystem, -epithel, -nervensystem, -schleimhaut und Absonderungsprodukten und folglich zum effektiven Schutz des gesamten Organismus. Es sind insbesondere die produzierten kurzkettigen Fettsäuren, die die Entwicklung der Darmschleimhaut und somit auch die der Darmbarriere fördern. Da die Darmbarriere an der Nährstoffaufnahme beteiligt ist, wird außerdem eine optimale Nährstoffaufnahme gewährleistet. Wirkung bei Krankheiten Auch zur Wiederherstellung unserer Gesundheit können Probiotika einen wertvollen Beitrag leisten. Bisher wurden in Zellkultur-, Tier- oder Humanstudien bei den folgenden Erkrankungen positive Effekte einer Probiotika-Anwendung beobachtet: Infektions- und Durchfallerkrankungen Spezifische Probiotika besitzen ein hohes gesundheitsförderndes Potential bei Infektions- und Durchfallerkrankungen. Studien deuten darauf hin, dass die probiotischen Bakterienstämme Lactobacillus und Bifidobakterium einen positiven Einfluss auf den Verlauf von Atemwegsinfektionen haben. Bei Durchfällen, die durch die Einnahme von Antibiotika entstehen, aber auch bei bakteriell-, viral- und reisebedingten Durchfallerkrankungen zeigt sich ebenfalls eine Abschwächung der Symptome durch die Anwendung von Probiotika. Reizdarmsyndrom Beim Reizdarmsyndrom (ausgelöst durch eine Darminfektion oder psychischen Stress) hat sich vor allem der Einsatz spezifischer Bifidobakterien, Lactobazillen und Streptokokken zur Reduktion der Symptome als wirkungsvoll erwiesen. Es kommt zur Verstärkung der Darmbewegung und folglich zur Beschleunigung der Passagezeit des Nahrungsbreis durch den Verdauungstrakt. Außerdem normalisieren sich die Wasser- und Elektrolytaufnahme sowie die Gasproduktion im Darm. Infolgedessen werden Verstopfungen, Schmerzen und Blähungen vermindert, und die Anzahl und Konsistenz der Stühle normalisieren sich. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, insbesondere bei Colitis ulcerosa einer chronischen Entzündung der Darmschleimhaut reduziert die Einnahme des Bakteriums Escherichia coli Nissle die Krankheitssymptome. Dies gilt auch für Lactobacillusund Bifidobakterium-Stämme. Bei Einnahme von Probiotika kommt es durch die Hemmung schädlicher Bakterien, die Verbesserung der Barrierefunktion der Darmschleimhaut und die Beeinflussung des im Darm befindlichen Immunsystems zu einem Nachlassen der Symptome. Krebs Bestimmte Probiotika eignen sich zur Krebsbehandlung, insbesondere zur Behandlung von Dickdarmkrebs. Zum einen inaktivieren sie krebserregende Substanzen, zum anderen steigern sie die Immunfunktion. So wird beispielsweise die Tätigkeit von Enzymen, die krebshemmende Eigenschaften aufweisen, erhöht. Darüber hinaus unterdrücken Probiotika über die Produktion kurzkettiger Fettsäuren das Wachstum von Krebszellen. Gleichzeitig zerstören sie Tumorzellen. Hier erweisen sich Lactobacillus- und Streptococcus- Unterarten als besonders effektiv. R A T H I N T E R N A T I O N A L 9
10 10 W I S S E N S C H A F T Allergien Mit der Anwendung von Probiotika lassen sich z. B. die Symptome einer Lebensmittelallergie, einer Hausstaub - allergie, von Heuschnupfen oder von Asthma eingrenzen. Die therapeutische Wirksamkeit von Probiotika bei allergischen Erkrankungen liegt vor allem darin begründet, dass sie das Immunsystem beeinflussen und trainieren können. Sie normalisieren die Schleimproduktion und -absonderung sowie die Produktion von Immunzellen. In den entsprechenden Studien werden vor allem Lactobazillen und Bifidobakterien eingesetzt. Störungen des Stoffwechsels Bei Stoffwechselstörungen liegt meist eine Verschiebung der Darmmikrobiota-Zusammensetzung vor. Der Einsatz von Probiotika kann die Darmmikrobiota wieder ins Gleichgewicht bringen und daher bei der Behandlung von Übergewicht, Adipositas und den damit verbundenen Folgeerkrankungen, wie Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettstoffwechselstörungen, unterstützend wirken. Lactobazillen und Bifidobakterien sind hier geeignete Probiotika- Stämme. Fazit: Die Besiedlung des Darms mit bestimmten Bakterien ist neben einer optimalen Versorgung mit Mikronährstoffen eine wichtige Voraussetzung für den Erhalt und die Wiederherstellung unserer Gesundheit. Ohne Bakterien wäre der Mensch nicht in der Lage, zahlreichen Einflüssen durch Umwelt, Ernährung, Krankheitserreger, Medikamente etc. zu trotzen und somit nicht lebensfähig. Daher lässt sich festhalten, dass Probiotika aufgrund der belegten Wirkung einen sinnvollen Beitrag zu einer gesundheitsfördernden Ernährung leisten. R A T H I N T E R N A T I O N A L Zu Risiken und Nebenwirkungen Calcium-Blocker: Aufdeckung eines der größten Probleme in der Kardiologie Calcium-Blocker, auch Calcium-Kanal-Blocker oder Calciumantagonisten genannt, gehören zu den meistverkauften verschreibungspflichtigen Medikamenten, die zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris und anderen Herzerkrankungen eingesetzt werden. Ihre Wirkung beruht darauf, den Eintritt von Calcium über Calciumkanäle in die Zelle zu verhindern und auf diese Weise die Gefäßmuskulatur zu erweitern. Die Einnahme von Medikamenten aus der Gruppe der Calcium-Blocker, wie Nifedipin, geht mit einer Reihe von gefährlichen Nebenwirkungen einher. Bereits 1995 wurde im Arznei-Telegramm über die alarmierenden Befunde hinsichtlich der Sicherheit von Calcium-Blockern berichtet. In diesem Bericht wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Einnahme von Calcium-Blockern mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko bei einer bestehenden koronaren Herzerkrankung in Verbindung steht. Darüber hinaus ist das Herzinfarktrisiko bei Bluthochdruck ebenfalls deutlich erhöht. Obwohl seit mehr als 20 Jahren bekannt ist, welche gefährlichen Begleiterscheinungen die Einnahme von Calcium-Blockern zur Folge hat, blieben die Ursachen dafür unerforscht. Jetzt hat sich das Team des Dr. Rath Forschungsinstituts dieser Aufgabe angenommen. Im Mai dieses Jahres wurden die Aufsehen erregenden Ergebnisse in der medizinischen Fachzeitschrift American Journal of Cardiovascular Disease publiziert. Diese belegen, dass Calcium-Blocker nicht nur den Eintritt von Calcium in die Zelle hemmen, sondern auch die Aufnahme von Vitamin C. Dies führt langfristig zu einem Mangel an Vitamin C in der Zelle. Vitamin C kann folglich seine vielfältigen lebenswichtigen Funktionen nicht mehr erfüllen, was gravierende Folgen für die Gesundheit des gesamten Körpers hat. Seit rund zwei Jahrzehnten ist in der Zellular Medizin bekannt, dass Vitamin C als Schlüsselmolekül der Kollagenproduktion dient. Kollagen ist ein wesentlicher Bestandteil von Bindegewebe und zum Aufbau gesunder Arterien unbedingt erforderlich. Ein durch die Gabe von Calcium-Blockern hervorgerufener Vitamin- C-Mangel wirkt sich daher besonders schädlich auf die Arterienwände aus. Strukturelle Schädigungen der Arterienwände führen zu arteriosklerotischen Ablagerungen, welche die Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall darstellen. Daraus kann Folgendes abgeleitet werden: Lässt sich die Einnahme von Calcium-Blockern nicht vermeiden, sollte eine regelmäßige Zufuhr von Vitamin C möglichst in Form von Ascorbylpalmitat erfolgen, damit Vitamin C in ausreichender Menge in den Zellen zur Verfügung steht und seine schützenden Funktionen ausführen kann. Hierzu gehört auch die Verhinderung der gefährlichen Nebenwirkungen von Calcium-Blockern. Quellen - Inhibition of collagen synthesis by select calcium and sodium channel blockers can be mitigated by ascorbic acid and ascorbyl palmitate, Ivanov V, Ivanova S, Kalinovsky T, Niedzwiecki A, Rath M, 2016, Am J Cardiovasc, 6(2): Alarmierende Befunde zur Sicherheit von Kalziumantagonisten, arznei-telegramm, 1995, 10: Kalziumantagonisten: nützlich oder schädlich?, Häusermann M, 2001, pharma-kritik, S Wir alle kennen den gebetsmühlenartig wiederholten Spruch aus der Werbung, dass wir zu Risiken und Nebenwirkungen unseren Arzt oder Apotheker befragen sollten. Was aber, wenn diese vermeintlichen Vertrauenspersonen selbst fatale Unkenntnis über die tatsächlichen Risiken für uns, den Patienten, aufweisen? In dieser Rubrik zeigen wir Ihnen Beispiele auf, bei denen pharmazeutische Präparate verordnet wurden und werden, ohne die Vorsicht walten zu lassen, die angesichts der teilweise gefährlichsten Risiken und Nebenwirkungen für die Patienten gefordert werden muss! Haben Sie selbst Themenvorschläge? Möchten Sie zu diesem Thema eine Ergänzung machen? Benötigen Sie eine weitere Vertiefung? Senden Sie uns einfach eine mit Ihren Fragen oder Anregungen. Die Redaktion freut sich auf Ihr Feedback! [email protected]
11 G E S U N D H E I T S P O L I T I K Antikorruptionsgesetz vorsätzlich gescheitert? Millionen Schmiergelder von Pharmafirmen an Ärzte und Krankenhäuser Nach Monaten der Verzögerungstaktik verschiedener Interessensgruppen ist am 4. Juni 2016 das sogenannte Antikorruptionsgesetz im Gesundheitswesen in Kraft getreten. Hinreichend bekannt ist, dass seit Jahrzehnten jährlich hunderte Millionen Euro von der Pharmabranche an Ärzte und Krankenhäuser zwecks Bestechung geflossen sind. Scheinstudien, sogenannte Anwendungsbeobachtungen und Fortbildungsveranstaltungen, Reisen und verschiedene Vertragshonorare wurden so finanziert. Mit diesen Schmiergeldausgaben sind alle Beitragszahler über Jahre belastet worden. Ziel der Pharmalobby ist es, Ärzte so zu korrumpieren, dass sie bestimmte Medikamente bevorzugt verschreiben und damit zur Umsatzsteigerung ihrer Pharmazeutika beitragen. Als besondere Danksagung der Pharmafirma gibt es die Honorarzahlungen für Anwendungsbeobachtungen von meist neu proklamierten und immer teureren Arzneimitteln. Ein Super-Geschäft für die aktiven Beteiligten nur nicht für den Patienten. Liegt mit dem neuen Gesetz nun endlich Transparenz vor; und ist die Korruption Vergangenheit? 1. Mehr als eine halbe Milliarde Euro Bestechungsgeld im vergangenen Jahr Ärzte werden seit Langem als gekaufte Meinungsmacher der Pharmaunternehmungen für deren Werbegeschäfte benutzt. Durch ständigen Druck der Öffentlichkeit sah sich die Pharmabranche allerdings in Deutschland Ende Juni dieses Jahres gezwungen, erstmals für das Jahr 2015 Zahlen über Zuwendungen für Ärzte, Apotheker und Krankenhäuser offenzulegen. Unter dem Deckmäntelchen freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie hatten sich 54 Pharmakonzerne feierlich vorgenommen, transparent zu erscheinen. Mit den wohlklingenden Bezeichnungen Transparenzinitiative oder neue Kultur des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller (VfA) gingen sie mit dem Versuch in die Offensive, die berechtigte Kritik an den bisherigen schamlosen und skrupellosen Kungeleien mit Ärzten und medizinischen Einrichtungen zu entkräften. Nachdem die Krankenkassen also wir Beitragszahler jahrelang ausgeplündert wurden, hat diese angeblich der Gesundheit dienende Branche zumindest teilweise ihre Seilschaften und damit ihren profitgierigen Charakter zugegeben. So wurde veröffentlicht, dass im Jahr 2015 für angebliche Studien, Teilnahmen an sogenannten Weiterbildungsmaßnahmen und Zahlungen für Auftrags- und Vortragshonorare an Ärzte insgesamt 575 Millionen Euro geflossen sind 1. Davon sollen 366 Millionen Euro für klinische Studien und die umstrittenen Anwendungsbeobachtungen bei Kritikern auch Scheinstudien genannt ausgegeben worden sein. Aufgabe der Ärzte ist es hierbei, die arzneiliche Wirkung der an ihren Patienten getesteten Medikamente zu protokollieren und anonym an das jeweilige Pharmaunternehmen weiterzuleiten. Diese Abb. 1: Novartis-Campus in Basel. Wer sich solche Prunkbauten als Konzern - zentrale hinstellt, langt auch gerne zweimal zu am Honigtopf des Gesundheitswesens. sollen so leicht an Versuchsreihen kommen. Hauptsächlich aber dienen die Verschreibungen dazu, den Umsatz der betreffenden Pharmafirma für das getestete, meist neue und kostspieligere Arzneimittel in die Höhe zu treiben. Mögliche gefährliche Nebenwirkungen bei den Patienten scheinen da eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen. Weitere 119 Millionen Euro der Schmiergelder sind ausgegeben worden für Vortragshonorare und Fortbildung. 90 Millionen Euro gingen an medizinische Organisationen und Einrichtungen für Sponsoring, Spenden und Stiftungen. Ganz sicher ist davon auszugehen, dass dies noch lange nicht die volle Offenlegung ist. Zum einen verkörpern diese 54 Unternehmen nur 75 Prozent des deutschen Pharmamarktes für verschreibungspflichtige Medikamente, und zum anderen dürfte die Dunkelziffer an Bestechungsgeldern noch erheblich höher liegen. Der Pharmariese Novartis belegte hierbei den Spitzenplatz mit 12,2 Millionen Euro Schmiergeldzahlungen. Ausgaben für Studienhonorare sind dabei allerdings nicht enthalten, weil sich Pharmafirmen grundsätzlich weigern, solche personenbezogenen Daten zu veröffentlichen. Und von der Ärzteschaft haben nur 29 Prozent ihre von der Pharmabranche erhaltenen Zuwendungen offengelegt. Einer solchen muss nämlich jeder Arzt zustimmen. Die Teilnahme an dieser Initiative ist freiwillig. Transparenz sieht bekanntlich anders aus. Eine Selbstkontrolle bei Profitsteigerungen dürfte das menschenverachtende Betrugsgeschäft mit der Krankheit wohl kaum ausbremsen. Denn dessen eigentlicher Kern ist die Behandlung von Symptomen anstelle der Ursachenbeseitigung einer Krankheit. Somit kommt diese so zur Schau gestellte Transparenzinitiative, die übrigens jetzt jährlich er- R A T H I N T E R N A T I O N A L 11
12 G E S U N D H E I T S P O L I T I K folgen soll, eher einer weiteren Täuschung der Öffentlichkeit durch eine angelegte Imageaufbesserung der pharmazeutischen Industrie gleich. Der ehemalige Chef des Instituts für Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Peter Sawicki, betrachtet den Transparenzkodex der Pharmabranche als eine weitere Maßnahme, um sich der Öffentlichkeit als sauber zu präsentieren. Anlässlich der Vorstellung der Daten in Berlin erklärte im Gegensatz Abb. 2: Das Pharma-kritische Beweisbuch von Peter C. Gøtsche wurde von der Britischen Medizingesellschaft ausgezeichnet. dazu die Hauptgeschäftsführerin der Pharma- Lobbyorganisation VfA, Birgit Fischer: Auf Basis allgemein zugänglicher Zahlen kann die Öffentlichkeit nun nachvollziehen, wie Ärzte und Pharmaunternehmen im Gesundheitswesen zusammenarbeiten. Sie meinte wohl kungeln. Geht s noch scheinheiliger? 2. Millionenzahlungen für sogenannte Anwendungsbeobachtungen bleiben geheim Nach Medienberichten erhalten Ärzte weiterhin Bestechungsgeld für die Durchführung der Anwendungsbeobachtungen 2. Bereits zugelassene Medikamente sollen hierbei unter Alltagsbedingungen von Ärzten an Patienten getestet werden mit der Begründung, dass dies der Arzneimittelsicherheit diene. Der Patient selbst weiß jedoch nichts von seiner Studienteilnahme. Im Vertrauen und in der Hoffnung, es würde ihm geholfen, wird ihm ein neues Medikament mit ungewissen Neben- oder Wechselwirkungen verschrieben. Während oder nach der Testung wird er fernerhin nicht über die Beobachtungsergebnisse informiert. Obwohl das Arzneimittel zwar vor der Zulassung geprüft wurde, werden Nebenwirkungen oft erst sichtbar, wenn eine ausreichend große Anzahl von Patienten über eine längere Beobachtungszeit damit behandelt wurde deshalb Anwendungsbeobachtung. Sie werden auch Kaminstudien genannt, weil die Formulare i.d.r. relativ schnell und einfach auszufüllen bzw. anzukreuzen sind, eine routinemäßige, anonymisierte Datenerfassung. Für ein leicht zu bekommendes Zusatzgeld muss man das dann auch nicht so genau nehmen. Nach Transparency International Deutschland e.v. kann der Arzt auf diese Weise schnell einmal bis zu Euro pro Patient kassieren. Welche Arzneimittel werden eigentlich vorrangig in den Anwendungsbeobachtungen getestet? Eine Auswertung von CORRECTIV, einem journalistischen gemeinnützigen Recherchezentrum, ergab, dass bei den 50 größten Studien sogenannte Analogpräparate geprüft wurden 3. Diese Präparate sind dadurch gekennzeichnet, dass sie den gleichen Wirkstoff wie Arzneien erhalten, die es bereits auf dem Markt gibt, nur leicht abgewandelt und meist teurer. Deshalb werden diese auch Schein- Innovationen genannt. Laut o. g. Medien - berichte ist der Spitzenreiter auch hier der Pharmariese Novartis. Von ihm wurden im vergangenen Jahr 12 Anwendungsbeobachtungen in Auftrag gegeben. In Deutschland wurden dafür 6 Millionen Euro an Ärzte gezahlt. So ist beispielweise die Arznei Gilenya, ein Mittel zur Behandlung der Multiplen Sklerose, in der Beobachtung. Dabei sollen Wirkdaten von Anwendern über 3 Jahre erfasst werden, die zuvor ein anderes Präparat erhalten hatten. Es wurde aufgedeckt, dass die teilnehmenden Ärzte mit bis zu Euro pro Patient entlohnt werden. Details werden nicht kommuniziert. Und wie funktioniert die Auftragsabwicklung von der Pharmafirma zum Arzt? Dazu stehen ca gut bezahlte Pharmareferenten bereit, die täglich in die Praxen ausschwirren. Nach Expertenmeinung wird eingeschätzt, dass es jährlich unglaubliche 20 Millionen Vertreterbesuche bei der Ärzteschaft gibt. Sie lobpreisen dann die zu bewerbenden Präparate ihrer Pharmafirma, oft teurer und auch noch ohne Zusatznutzen für den Patienten. Für den Arzt jedoch schon. Der jetzige Leiter des IQWiG, Jürgen Windeler, sagt es deutlich: Diese Studien sind wissenschaftlich wertlos. Sie liefern uns keinerlei Informationen über den Nutzen und die Wirksamkeit eines Medikaments. Deshalb schauen wir sie uns auch gar nicht an. Nach CORRECTIV-Recherchen von NDR, WDR, Süddeutsche Zeitung flossen 2015 dafür etliche Millionen Euro an Ärzte und medizinische Einrichtungen 3. Mehr als 600 derartige Studien wurden durchgeführt und 150 neue begonnen. Die Laufzeit geht meist über mehrere Jahre, oft bis zu 10 oder sogar 20 Jahre. Da kommt dann schon ein hübsches Sümmchen für den Arzt zusammen, mehrere Tausend Euro pro Patient sind da möglich. Nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) beteiligte sich im Jahr 2015 etwa jeder zehnte niedergelassene Arzt an derartigen Beobachtungsstudien, insgesamt etwa Mediziner und außerdem Klinikärzte. Noch gravierender erscheint dieser heuchlerische Werbemechanismus bei in Auftrag gegebenen Studien zu nicht rezeptpflichtigen Arzneien, die die Patienten selbst zahlen müssen 2. Beispiele dazu sind das Medikament GRANU FINK femina, ein Mittel gegen Blasenschwäche, oder Hoggar Night, ein Schlafmittel. Wenn Ärzte diese Medikamente empfehlen und die Beobachtungsdaten der Behandlung an die Pharmafirma liefern, werden dreistellige Beträge pro Patient an den Arzt gezahlt. Erschreckende Erkenntnisse, wenn dann auch noch die Daten lückenhaft bzw. einfach falsch sind. Diese Art von Studien ist aufgrund der unwissenschaftlichen Erfassung also völlig nutzlos. Da stellt sich die Frage: Warum der Geldfluss an die teilnehmenden Ärzte? Was ist der wirkliche Zweck dieser Scheinstudien? Ärzte sollen motiviert werden, die zu testenden Medikamente bevorzugt zu verschreiben, die sie sonst gar nicht verordnen würden. Der Vorsitzende der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, bringt es auf den Punkt: Der Großteil dieser Anwendungsbeobachtungen ist eindeutiges Marketing und gehört verboten. Doch dies sieht das verabschiedete o. g. Antikorruptionsgesetz nicht vor. Welche Honorare konkret von Big- Pharma an Ärzte gezahlt werden, soll weiterhin möglichst geheim bleiben. Hier wird wieder einmal deutlich, welche Interessen die Bundesregierung vertritt. Die Intransparenz ist System. Die Pharmalobby beeinflusst entscheidend die Gesetzesvorhaben, wenn es um ihre Profite und ihre Macht über die Menschen geht. Dr. Ulrich Saemann 1 pharma-firmen-zahlen-hunderte-millionen-an-aerzte-undkrankenhaeuser/ bachtungen-121.html 3 Weiterführende Literatur zum Thema: - Peter C. Gøtzsche, Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. - Ben Goldacre, Die Pharma-Lüge, Wie Arzneimittelkonzerne Ärzte irreführen und Patienten schädigen. I M P R E S S U M Dr. Rath Health Foundation, Postbus 656, NL-6400 AR Heerlen Tel , Fax -84 [email protected] Anzeigen/V.i.S.d.P.: Dr. Matthias Rath Redaktion: Frank Kock, Rayk Saemann, Dr. Ulrich Saemann, Anke Wartenberg, Jörg Wortmann. Freie Mitarbeit: Elmar Erdweg. Layout: J. Wortmann. Fotos: J. Wortmann, Stock, privat Terminregistrierung für Service-Teil unter: [email protected]
13 D A S E N D E D E S P H A R M A - K A R T E L L S MUTIGE BERICHTERSTATTUNG IM WDR Brandgefährliche Blutverdünner von Bayer und Boehringer Ingelheim Die Sendung gibt Aufschluss über die angebliche Medikamentensicherheit im Gesundheitswesen Im WDR Fernsehen wurde am 9. November 2016 eine streitbare Sendung zu den neuen Blutverdünnern Xarelto, Eliquis, Pradaxa u.a. mit dem Titel Gefährliche Herzmedikamente Wie Risiken verschwiegen werden ausgestrahlt. Nachdem mehrere Menschen in Deutschland und den USA verblutet waren, gibt es immer mehr Zweifel an den neuen Blutgerinnungsmitteln, so der Bericht. In den USA klagen zurzeit etwa Menschen gegen Bayers Medikament Xarelto. Das bestätigte der Leverkusener Konzern bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 26. Oktober Boehringer Ingelheim hat in einem Vergleich bereits eine halbe Milliarde Euro an Patienten gezahlt, die das Medikament Pradaxa nahmen. Der Vorwurf: Schwere Blutungen bis hin zu Todesfällen. Rath international: Aus reiner Profitgier der Pharma-Industrie wird mit dem Leben der Patienten gespielt und Medikamente auf den Markt gepusht, deren verheerende Nebenwirkungen bekannt sind! Xarelto verschafft dem Bayer-Konzern jährlich einen Umsatz von rund 2 Milliarden Euro. In den vermeintlich unabhängigen Zulassungsgremien für diese Medikamente sitzen überwiegend Ärzte, die stattliche Geldbeträge von den entsprechenden Pharmakonzernen erhalten, damit sie eben genau diese Medikamente für den Markt befürworten. Endlich mal wieder ein couragierter WDR-Beitrag, der die Machenschaften dieser Industrie das skrupellose Geschäft mit der Krankheit enthüllt! Die Sendung kann online in der WDR-Mediathek abgerufen werden: mediathek/video/sendungen/die-story/videogefaehrliche-herzmedikamente--wie-risikenverschwiegen-werden-100.html Systemkritiker im System: Prof. Thomas Lempert von der Charité betreibt Leitlinien- Watch, um Inter - essenskonflikte auszuschalten. LEITLINIEN Einfallstor zugunsten der Gewinnmaximierung Behandelnde Ärzte sind bei ihren Therapieempfehlungen dazu angehalten, sich an den sogenannten medizinischen Leitlinien (LL) zu orientieren. Zwar sind diese Handlungsvorgaben formal nicht bindend, doch weicht ein Arzt oder eine Ärztin von ihnen ab, geht er oder sie das Risiko ein, im Schadensfall direkt haftbar zu sein, unabhängig davon, ob die alternativ ausgewählte Therapie tatsächlich für den beklagten Schaden verantwortlich zu machen ist oder nicht. Folglich üben LL einen erheblichen Druck aus. Erstellt werden sie auf Grundlage von (pharmakologischen) Studien und unter Beteiligung von medizinischen Fachgesellschaften, Angehörigen der ärztlichen Selbstverwaltung oder Berufsverbänden. Problematisch ist, dass LL- Autoren häufig genug gleichzeitig für die Pharmaindustrie arbeiten. Finanzielle Zuwendungen fließen z. B. in Form von Beraterverträgen, Unterstützungsleistungen für Forschungsaufgaben oder sonstigen Drittmittelzuschüssen, Honoraren für Vorträge oder Fortbildungsveranstaltungen, Erstattung von Reisekosten usw. Entsprechend dürftig ist es um die Neutralität bestellt. Dies umso mehr, da bei der Entscheidungsfindung in der LL-Kommission oftmals Meinungen den Ausschlag geben. Die Ansätze, dieses Korsett aufzubrechen, indem zumindest Interessenskonflikte der LL-Verfasser offengelegt werden, sind bescheiden. Die Initiative LeitlinienWatch.de ist darum bemüht, in dieser Hinsicht mehr Transparenz zu schaffen. Anhand verschiedener Bewertungskriterien wird die jeweilige LL auf mögliche Einflussnahme hin eingestuft und kommentiert. Von den inzwischen rund 100 untersuchten LL identifiziert die Initiative bei 45 % einen Reformbedarf infolge unzureichender Regulierung von Interessenskonflikten, während weitere 45 % nur unter Einschränkungen als unabhängig anzusehen sind. Der an dem Projekt mitwirkende Neurologe Prof. Thomas Lempert kritisiert: Leitlinien sind für einen Pharmahersteller enorm attraktiv, weil eine Leitlinienempfehlung einen enormen Multiplikationseffekt hat. Wenn drin steht, dass dieses, mein Produkt das beste für die Behandlung einer Erkrankung ist, dann ist mir ein Millionenumsatz garantiert. Und manchmal ein Milliardenumsatz, wenn es sich um eine Volkskrankheit handelt 1. Nicht umsonst sind Industrievertreter daran interessiert, mit ihren Produkten in den entsprechenden Leitlinien genannt zu werden. Obwohl der überwiegende Teil der LL-Autoren finanzielle Verbindungen mit Pharmafirmen oder Herstellern von Medizinprodukten aufwies, enthielten sich gerade einmal 0,4 % bei der Abstimmung in der jeweiligen LL-Kommission. Rath international: Der Anspruch, dass mit den Leitlinien der aktuellste Stand der Wissenschaft wiedergeben würde, ist angesichts von deren Zustandekommen völlig abwegig. Allerdings stellen sie ein bedeutendes Machtinstrument gegenüber der Ärzteschaft dar und schränken faktisch die Therapiefreiheit ein. Über den vorliegenden Interessenskonflikt hinaus bleibt bei der LL-Erstellung völlig unklar, inwiefern manipulierte Studien eingeflossen sind oder kritische Forschungsergebnisse ausgeschlossen wurden. 1 Beitrag in der ARD-Sendung Plusminus vom Medizinische Vorgaben: Welchen Einfluss hat die Pharmaindustrie? Sie können diesen Beitrag über unsere Webseite Movement-of-Life.org abrufen: ment-of-life.org/2016/06/21/ medizinische-vorgaben-welchen-einfluss-hatdie-pharmaindustrie/. Weitere Videos in deutscher Sprache finden Sie hier: R A T H I N T E R N A T I O N A L 13
14 N E W S Omega-3-Fettsäuren unterstützen geistige Leistungsfähigkeit Eine Studie, die im European Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, bestätigte erneut den Nutzen von Omega-3-Fettsäuren für die Denkleistung. Forscher aus Italien und Finnland analysierten medizinische Daten von 768 Männern und Frauen im Alter zwischen 53 und 73 Jahren. Dabei stellte man fest, dass die Studienteilnehmer mit den höchsten Omega-3-Blutspiegeln in zwei Gedächtnistests erheblich bessere Ergebnisse erzielten als die Teilnehmer mit den niedrigsten Omega-3-Werten im Blut. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen einmal mehr, dass Omega-3-Fettsäuren unverzichtbar für unsere geistige Stärke sind. Ein Großteil ihres Nutzens ist auf DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) zurückzuführen, die zu den biologisch aktivsten und daher wichtigsten Omega-3-Fettsäuren zählen. Mit Vitamin C Grauem Star vorbeugen Britische Forscher sind jüngst zu dem Ergebnis gekommen, dass Vitamin C die Entwicklung eines Grauen Stars (Linsentrübung, Katarakt) hinaus zögern kann. An der Studie des renommierten Londoner King s College nahmen 324 weibliche Zwillingspaare teil, die über einen Zeitraum von 10 Jahren beobachtet wurden. Fragebögen zur Lebensmittelaufnahme gaben Auskunft über die Vitaminversorgung der Teilnehmerinnen. Ergebnis: Bei Frauen, die höhere Mengen an Vitamin C über die Nahrung aufnahmen, entwickelten sich Katarakte deutlich langsamer als bei unzureichend mit Vitamin C versorgten Frauen. Der Graue Star ist eine der häufigsten Augenkrankheiten im Alter. Standardbehandlung ist der operative Linsenaustausch, der alleine in Deutschland über mal pro Jahr vorgenommen wird. Gerade vor diesem Hintergrund ist die vorliegende Studie von Bedeutung, zeigt sie doch, wie wichtig eine vitaminreiche Ernährung für die Vorbeugung dieser verbreiteten Augenerkrankung ist. Vitamin D fördert Aufbau von Muskelmasse bei Kleinkindern Eine angemessene Aufnahme von Vitamin D während des ersten Lebensjahrs steigert die Muskelmasse im Kleinkindalter. Dies berichtet eine kanadische Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift Pediatric Obesity veröffentlicht wurde. Untersucht wurden Daten einer Studie mit 132 Säuglingen. Die Kinder im Alter zwischen 1 und 12 Monaten hatten im Rahmen dieser Studie eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D3 erhalten. Wie sich nun herausstellte, wiesen Kinder mit Vitamin-D-Werten über den empfohlenen Mindestwerten im Alter von 3 Jahren mehr Muskelmasse sowie weniger Körperfett auf. Außerdem förderte die tägliche Aufnahme von 400 I.E. (Internationale Einheit) Vitamin D die Entwicklung stärkerer Knochen. Da Säuglinge aufgrund einer geringen Eigensynthese zur Risikogruppe einer Vitamin-D-Unterversorgung zählen, raten Fachgesellschaften zu einer täglichen Nahrungsergänzung mit Vitamin D im ersten Lebensjahr. Leserumfrage In der letzten Ausgabe der Rath international haben wir Sie nach Ihrer Meinung zu unserem Magazin gefragt. Zahlreiche Rückmeldungen sind bei uns eingetroffen, die nur einen Schluss zulassen: Bei der Information über gesundheitsrelevante Themen stellt die Rath international ein sehr geschätztes und nützliches Medium dar! Wir danken allen Teilnehmern der Leserumfrage für ihre wertvollen Antworten und freuen uns, dass so viele unserer Leser mit der Zeitschrift zufrieden sind. Selbstverständlich wollen wir auch versuchen, einige Ihrer Anregungen, wie z. B. Themenwünsche, in Zukunft zu berücksichtigen. Stellvertretend für die Vielzahl positiver Reaktionen, möchten wir Ihnen die folgende Leserantwort nicht vorenthalten:»die Rath International ist ein tolles Instrument und optimiert die Beratertätigkeit. Insofern ist dieses Mitgliederund Kunden-Magazin eine gute Ergänzung zu all den vielfältigen Informationsmaterialien. Gerade wegen ihrer Wichtigkeit für die Veröffentlichung von aktuellen Themen, sei es aus der Forschung, aus der Allianz und vieles mehr, ist die RI nicht mehr wegzudenken. Ich wünsche mir, dass das Magazin in dieser Form auch weiterhin verfügbar ist.«karl Schuble Die Gewinner des dazugehörenden Gewinnspiels wurden inzwischen ausgelost und die Gewinne zugestellt. 14 R A T H I N T E R N A T I O N A L
15 Grundkurse Baden-Baden Wöchentlich auf Anfrage Helena Liebherr, Tel , Berlin Termine je nach Anmeldung Dr. Ulrich Saemann, Tel o (Büro), Böhl-Iggelheim jederzeit auf Anfrage Marlene Pagani, Tel , Freiburg im Breisgau Termine nach Absprache Karl Schuble, Tel , Karlsruhe/Stuttgart/München Termine jederzeit auf Anfrage Eva Jung, Tel , Kurse Zellular Medizin Aufbaukurse Baden-Baden Wöchentlich auf Anfrage Helena Liebherr, Tel , Berlin Termine je nach Anmeldung Dr. Ulrich Saemann, Tel o (Büro), Freiburg im Breisgau Termine nach Absprache Karl Schuble, Tel , Karlsruhe/Stuttgart/München Termine jederzeit auf Anfrage Eva Jung, Tel , Dresden Persönliche Beratung. Kontakt: Christa und Wilhelm Raderecht, Tel Plz 0 Jena Spezielle Ernährungsberatung / Zellular - medizinische Sprechstunde, Jemedo Arzt- und Therapiezentrum Jena. Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen bei Angelika Burkhardt unter Tel , [email protected] Plz 1 Berlin Gesundheitsveranstaltungen im Cell World Center Berlin, Wallstr. 2, Berlin. Anmeldung unter Telefon oder -120 (Büro Dr. Rath Health Foundation), [email protected] Plz 2 Hamburg Gesundheitsforum für Berater, Anwender, Interessierte. Info und Anmeldung bei Heike Bülau-Behrens, Tel , [email protected], oder Britta Stüven, Telefon , [email protected] Kiel Gesundheitstreffen nach Vereinbarung. Ort: Praxis Conradi, Königsweg 25 in Kiel. Kontakt für Inter essierte und Mitglieder der Gesundheits-Allianz: Charles D. Boeckler, Tel , [email protected] Hemmingen Termine nach Ver - einbarung. Kontakt: Erich Tolle, Tel , [email protected] Magdeburg Jeden 3. Montag im Monat um Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg. Kontakt: Jürgen Hallwass, Tel./Fax Vacha Jeden 1. Montag im Monat um Uhr in der Thüringer Str. 13. Kontakt: Anna Luise u. Johannes Korkowsky, Telefon/Fax oder [email protected] Bad Bentheim Zellularmedizinische Beratung. Termine nach Vereinbarung. Kontakt: Annette Korthals, Telefon , [email protected] Mönchengladbach Termine nach Vereinbarung. Kontakt: Petra Eimermacher-Schmitz, Telefon , [email protected] Sendenhorst Beratung über die Zellular Medizin. Termine nach Vereinbarung. Kontakt: Jürgen Elling, Tel Koblenz Gesundheits- und Beratertreffen rund um die Zellular Medizin und die Dr. Rath Gesundheits-Allianz, am 1. Dienstag im Monat von bis Uhr. Ort: Restaurant Lemonci im Hotel Alexander von Humboldt, Rheinstr. 31, Vallendar. Anmeldung erforderlich. Kontakt: Christel Krehl, Tel , [email protected] Weilerswist Beratung über die Zellular Medizin, Termine nach Vereinbarung. Kontakt: Ursula u. Egon Tampier, Tel (Mobil ), [email protected] Böhl-Iggelheim Termine auf Anfrage. Kontakt: Marlene Pagani, Tel , [email protected] Plz 3 Plz 4 Plz 5 Plz 6 Plz 7 Baden-Baden Gesundheitstreffen, Kontakt und weitere Infos: Larissa Neuwirt, Friedhofstr. 24, Baden-Baden, Tel oder Freiburg im Breisgau Gesundheits- und Beratertreffen. Information und Vorträge mit verschiedenen Themen und Referenten, Erfahrungsaustausch von Beratern und Anwendern. Anmeldung erwünscht. Wenn Sie als aktiver Berater in Ihrem Wohnbereich Freiburg, Breisgau und Umgebung mit einer bestehenden Beratergruppe zusammenarbeiten möchten, sind Sie herzlich eingeladen, sich dem Beraterteam Breisgau anzuschließen. Kontakt: Dr. Rath Gesundheits-Allianz Team Breisgau, Karl Schuble, St. Gallenstr. 3, Pfaffenweiler, Tel , Fax , [email protected] Karlsruhe-Rüppurr Gesundheitsstammtisch. Ort: PSK Gaststätte zur Südstadt, Ettlinger Allee 3. Eva Jung, Entenäcker 25, Bietigheim-Bissingen, Tel , [email protected] Hilfe für aktive Berater/innen, die einen Gesundheitsstammtisch ins Leben rufen möchten. Raum LB, km Umkreis. Kontakt: Eva Jung, Entenäcker 25, Bietigheim- Bissingen, Tel , [email protected] S E R V I C E Konstanz Jeden 2. Donnerstag im Monat um Uhr in der Kanzleistraße 3 (1. Stock). Um Anmeldung wird gebeten. Telefon (AB) Tübingen Kontakt für Interessierte und Berater: Erich Gutmann, Telefon , Telefax , [email protected] München Gesprächskreis Naturheilkunde, jeden 1. Mittwoch im Monat um Uhr im Selbsthilfezentrum München, Westendstr. 68, Erdgeschoss rechts. Kontakt: Tanja Scheller, Telefon oder Gerhard Eichstetter, Telefon , kunde.net München Sonderveranstaltung des Gesprächskreises Naturheilkunde zu CHE und BodyXQ. Am von 18:00 bis 22:00 Uhr im Selbsthilfezentrum München. Weitere Infos: Gerhard Eichstetter, Telefon Vacha Jeden 1. Montag im Monat um Uhr in der Thüringer Str. 13. Kontakt: A. u. J. Korkowsky, Tel./Fax oder [email protected] Gesundheitstreffen Österreich Wien Zellular-Medizin-Stammtisch, immer am 3. Montag im Monat um Uhr. Ort: Pizza Plus im Kaufpark Alt Erlaa, 1230 Wien, Anton Baumgartner Str. 44. Anmeldung und weitere Infos bei Do-Ri Amtmann, Tel , @do-ri.com Schweiz Plz 7 Plz 8 Plz 9 Alle Termine von Do-Ri Amtmann sind auch online unter einsehbar. Weitere Vorträge und Kurse auf Anfrage. Berater, die nicht selbst als Referent auf treten möchten, können sich gerne bei Frau Amtmann melden: Tel , @do-ri.com Hägglingen Treffen für Interessierte, jeden 1. Montag im Monat, jeweils um Uhr. Leitung: Stefanie Riegger, Naturheilpraktikerin, Am Schwettibach 10, 5607 Hägglingen, Tel (bitte anmelden) Telefonsprechstunde tägl. von 8.00 bis Uhr. Martina und Peter Kehr, Tel Oder per [email protected] Vauffelin/Bienne Treffen für Interessierte. Jeden 1. Dienstag des Monats, jeweils um Uhr. Leitung: Margrit Sennrich (berät auch in Französisch), Ch. de la Sauge 10, 2537 Vauffelin, Tel oder , [email protected] R A T H I N T E R N A T I O N A L 15
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