BAKTERIELLE ERKRANKUNGEN
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- Jobst Breiner
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1 Merkblätter Geflügelhaltung 7. Krankheiten 7.4 BAKTERIELLE ERKRANKUNGEN Allgemeines Bakterien sind einzellige Lebewesen, die sich schnell durch Zellteilung vermehren. Von der grossen Vielzahl an Bakterienarten sind nur wenige als Krankheitserreger wirksam. Man unterscheidet zwischen Bakterien, die von sich aus (primär) krankmachend sind und Bakterien, die erst (sekundär) zu Erkrankungen führen, wenn der Organismus schon durch andere Faktoren vorgeschädigt wurde. Die wichtigste Massnahme zur Bekämpfung bakterieller Infektionen ist die Verhinderung der Weiterverbreitung durch optimale Hygiene sowie die Desinfektion (siehe Merkblatt 7.8). Viele Bakterienarten kommen nur in einer sogenannten "Wachstumsform" vor. Diese ist relativ empfindlich gegen Umwelteinflüsse und Desinfektionsmittel. Manche Arten können auch "Dauerformen" (= "Sporen") bilden, die sehr widerstandsfähig sind und mit der Desinfektion schwieriger abzutöten sind. Eine Behandlung mit antibakteriell wirkenden Medikamenten (Antibiotika) kann die Erkrankung einer Herde verhindern oder eindämmen. Sie eliminiert die Bakterien aber nicht aus der Herde. Rückfälle sind je nach Bakterienart unterschiedlich häufig zu erwarten. Um unerwünschte Medikamentrückstände in Lebensmitteln (Fleisch und Eier) zu vermeiden, sind allfällige Absetzfristen einzuhalten. Die Möglichkeiten zur Impfung über das Trinkwasser oder parenteral (Injektion oder Vernebelung) sind bei den verschiedenen Bakterienarten sehr unterschiedlich (von gut bis nicht möglich). Beim Geflügel ist der Erfolg von Impfungen bisher eher schlecht. Die Krankheitsbeschreibungen in diesem Merkblatt wurden mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Richard Hoop, NRGK von der CD-ROM Geflügelkrankheiten. Ein Leitfaden für Tierärztinnen und Tierärzte übernommen. Dieses Werk enthält nebst umfangreichen Informationen farbiges Bildmaterial zu den Krankheiten. Die CD-ROM kann beim Nationalen Referenzzentrums für Geflügel- und Kaninchenkrankheiten (NRGK) in Zürich bestellt werden ( Bei der redaktionellen Bearbeitung der Krankheitsbeschreibungen durch das Aviforum wurden in erster Linie medizinische Fachbegriffe ersetzt oder erläutert. Übersicht über die beschriebenen Krankheiten in diesem Merkblatt: 1. Campylobakteriose (Vibrionenhepatitis) Chlamydiose Colibazillose / Colisepsis Nekrotisierende Enteritis Hämophilose (Coryza) Mykoplasmosen Pasteurellose Salmonellen Salmonella Enteritidis-Infektion der Legehenne Salmonella Gallinarum-Pullorum-Infektion Salmonellen-Träger beim Mastgeflügel Staphylokokken-Infektionen Tuberkulose...10 September 2007 Seite 1 (von 10)
2 1. Campylobakteriose (Vibrionenhepatitis) Weitere Bezeichnungen: Vibrionenhepatitis der Legehenne; infektiöse Hepatitis; Campylobacter- Hepatitis Definition: Eine Infektion mit Campylobacter jejuni äussert sich bei jungen Küken durch eine Enteritis (Darmentzündung), bei älteren Tieren dominiert eine Hepatitis (Leberentzündung). Die Campylobakteriose stellt durch ihre geringe Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate und den chronischen Krankheitsverlauf vor allem die Rentabilität einer Herde in Frage. Erreger: Campylobacter jejuni Verbreitung: Meist nicht erkennbare Träger in einer Legehennenherde (Blinddärme und Dickdarm); Aufnahme durch erregerhaltigen Kot; Inkubation 2-15 Tage (Zeit zw. Ansteckung und Krankheitsausbruch); ausser in Freilandhaltung selten Ähnliche Krankheitsbilder: Staphylokokken-Infektionen, Salmonella gallinarum-pullorum- Infektion, Pasteurellose, Herpesvirus-Infektion (miliare Lebernekrosen) Klinik: Apathie; Legeleistungsrückgang; Durchfall; Mortalität zwischen 5 und 15 % Sektion: herdförmige, z.t. zusammenfliessende, feine Lebernekrosen Diagnose: Erregernachweis in Leber oder Galle Therapie: Tetrazykline über das Futter während 10 Tagen Medikamente: Tetracyclin Vorbeugung: Hygiene; bei Masttieren 0,5 % Milchsäure im Trinkwasser 1 Tag vor Schlachtung Anmerkungen: Viel häufiger als die klinisch manifeste Campylobacteriose der Legehenne und von erheblicher lebensmittelhygienischer Bedeutung ist das Trägertum von thermophilen (wärmeliebenden) Campylobacterarten bei Mastküken (Zoonose). 2. Chlamydiose Weitere Bezeichnungen: Papageienkrankheit; Ornithose (bei Säugetieren und Vögeln ausser bei Sittichen und Papageien); Psittakose (bei Sittichen und Papageien) Definition: Durch das obligat intrazelluläre Bakterium Chlamydophila psittaci hervorgerufene weltweit verbreitete Infektionskrankheit. Gilt als Zooanthroponose (Übertragung auf den Menschen möglich). Erreger: Chlamydophila psittaci; 6 Serotypen (A - F; monoklonale Antikörper) bei Vögeln bekannt; eigene Gruppe neben den Chlamydophila psittaci-isolaten von Säugern Verbreitung: Meist Übertragung über die Luft; Inkubationszeit 3-40 Tage (Zeit zw. Ansteckung und Krankheitsausbruch); oft einzelne Tiere Träger von Chlamydien; bei Sittichen und Papageien sowie bei Tauben und im Ausland auch bei Enten und Truten häufig; massive Ausscheidung über Kot; gehäuftes Auftreten v.a. bei Aras und Amazonen aus Südamerika, selten bei Graupapageien und Agaporniden aus Afrika; Huhn immer, Ente meist latent (versteckt) infiziert Ähnliche Krankheitsbilder: Trichophytose, Salmonella gallinarum-pullorum-infektion, Pocken, Newcastle Krankheit (ND), Lungen- und Luftsackmykose (Pilzerkrankung), Candidose, Herpesvirusinfektionen (Pacheco) Seite 2 (von 10)
3 Klinik: Schwankende Erkrankungsrate und Mortalität; Pute: Schwäche; Taube: Rhinitis (Schnupfen), Konjunktivitis (Bindehautentzündung des Auges), Atemgeräusche, Durchfall; Sittiche und Papageien: Durchfall, Atemnot, Niesen, Apathie Sektion: Fibrinöse Hepatitis (Leberentzündung); Luftsackentzündung; Leber- und Milzschwellung; feine Nekrosen in Leber und Milz Diagnose: Mikroskopischer, serologischer und kultureller Erregernachweis (Maus; embryoniertes Brutei; diverse Zellkulturen). Serologie mittels Komplementbindungsreaktion (KBR) und/oder ELISA. Empfohlenes Vorgehen bei Chlamydioseverdacht: Antigen-ELISA positiv negativ Antikörper-ELISA Vögel mit klinischen Symptomen Vögel ohne klinische Symptome a b positiv a b negativ a b - a b positiv b c negativ b c - Massnahmen: a = Therapie aller Vögel; b = erneute Kloakentupferentnahme innert Wochenfrist, falls positiv: Massnahme a, falls negativ: keine Massnahme; c = keine Massnahmen Therapie: Nur bei wertvollen Tieren angezeigt; Behandlung mit Chlortetrazyklin (CTC) oder Doxycyclin [Detaillierte Behandlung von Ziervögeln siehe CD-ROM des NRGK] Desinfektion mit 1 % Formalin, 2 % Chloramin oder 3 % Carbolsäure Medikamente: Enrofloxacin, Chlortetrazyklin Vorbeugung: Überwachung des Handels; Quarantäne; Zukauf nur aus chlamydienfreien Zuchten Anmerkungen: In der Schweiz meldepflichtige Tierseuche (siehe Tierseuchenverordnung); Zooanthroponose Desinfektion mit 3 % Formalin während 2 Stunden oder Handelsdesinfektionsmittel auf Aldehydbasis; Vogelkot, Futterreste und Einstreu zweckmässigerweise verbrennen Klinik Mensch: Kopfweh, grippeartige Anfälle, Atembeschwerden; Therapie mit Tetrazyklinen 3. Colibazillose / Colisepsis Definition: Die Colisepsis ist eine akut verlaufende Krankheit, die mit einer Sepsis (Blutvergiftung) oder einer fibrinösen Serositis (Entzündung der feinen Häute, die die inneren Organe überziehen) einhergeht und vor allem bei Hühnern und Truten, aber auch bei Wassergeflügel und Tauben vorkommt. Die Coligranulomatose verläuft chronisch und tritt vermehrt bei älteren Tieren auf. Sie führt zu Wucherungen an Haut und inneren Organen. Erreger: Escherichia coli, meist Serotypen O2, O78, O111 oder O1 Verbreitung: Erreger in der Umwelt überall vorkommend; Infektion über die Luft; diverse Verlaufsformen: Sepsis (Blutvergiftung) bei Jung- und Alttieren, Nabel- und Dottersackinfektion der Küken, Gelenksentzündungen, aviäre Zellulitis, Eierstocks- und Eileiterentzündung bei Legetieren, Granulomatose (Hjärre'sche Krankheit) bei älteren Tieren Ähnliche Krankheitsbilder: Tuberkulose, Staphylokokken-Infektionen, Sarkomatose, Marek'sche Krankheit (MD), Leukosen (LL), andere Septikämien, andere bakterielle Infektionserreger Klinik: Plötzliche Todesfälle; Durchfall; Apathie; bei Küken Mortalität bis 100% Seite 3 (von 10)
4 Sektion: a Sepsis (Blutvergiftung): für Sepsis typisches Sektionsbild b Dottersackinfektion: schlecht resorbierter entzündeter Dotter; Nabel oft verdickt c Gelenksentzündung: vermehrt trübe Synovia (Gelenksflüssigkeit) im Fersengelenk d Aviäre Zellulitis: derbe, wachsartige, dunkle Hautpartien ums Hüftgelenk bei Masttieren e Oophoritis und Salpingitis (Eierstocks- und Eileiterentzündung): Fibrinausschwitzungen am Eierstock; zusammengefallene Follikel; bis faustgrosse, geschichtete Eimassen im Eileiter f Hjärre'sche Krankheit: Granulomatose, meist haselnussgrosse, speckige, zentral käsigweiche Knoten in Leber und Darm; Darmknoten meist mit Fistelöffnung ins Darmlumen Diagnose: Erregernachweis Therapie: Antibiotische Behandlung mit Enrofloxacin, Ampicillin, Oxolinsäure oder Sulfonamid- Trimethoprim (a, b, c) Gabe von Milchsäurebakterien, Hefepräparaten u.ä. (a, d) Ansäuerung des Trinkwassers (a) Auswechseln bzw. Desinfizieren der Einstreu (a, d) Staubreduktion (a, e) Medikamente: Tylosin, Sulfachlorpyridazin und Trimethoprim, Oxolinsäure, Enrofloxacin, Amoxicillin Stabox, Amoxicillin Paracillin SP, Impfstoff siehe > Impfung > Impfstoffe Vorbeugung: Hygiene (a - f); Totimpfstoffe für parenteralen Einsatz bei Zuchttieren (Fimbrien- und Flagellarantigene) zum Schutz der Küken in den ersten zehn Lebenstagen (a, d) Anmerkungen: Seit 1999 vermehrt Coli-Probleme bei jungen Legetieren in Freilandhaltungen (zusätzlicher Stress durch Stall- und Klimawechsel kombiniert mit Legebeginn) 4. Nekrotisierende Enteritis Weitere Bezeichnungen: Wachtelkrankheit Definition: Vor allem bei Mastküken vorkommende, durch Clostridien ausgelöste Darmentzündung. Beim Vorliegen spezifischer, begünstigender haltungs- und fütterungshygienischer Faktoren bildet sie eine ökonomisch bedeutsame Ursache von Tierverlusten und Minderzuwachsraten. Erreger: Clostridium perfringens Typ A und C; Geflügel v.a. empfindlich gegen alpha-toxin Verbreitung: v.a. bei Masttieren; krankheitsbegünstigende Faktoren wie gestörte Damflora und hohe Keimbelastung der Einstreue ermöglichen Krankheit; Herdendurchseuchung innert 5-7 Tagen; in der Schweiz vor einigen Jahren deutlich zurückgegangen (Wechsel des Kokzidiostatikums?, maisbetonte Fütterung), jetzt wieder im Kommen (clostridienhaltiger Weizen, Absetzfristen für Antikokzidia, Verzicht auf antimikrobielle Leistungsförderer) Ähnliche Krankheitsbilder: ulcerative Enteritis (geschwürbildende Darmentzündung) verursacht durch Clostridium colinum, Eimeria brunetti-infektion Klinik: Leicht erhöhte Mortalität von 5-10%; Durchfall; Zunahme des Wasserverbrauchs Sektion: Flächenhafte, meist schuppige Nekrosen (abgestorbenes Gewebe) der Dünndarmschleimhaut (Duodenum, Jejunum und Ileum); vereinzelt dunkle vergrösserte Leber mit unterschiedlich grossen Nekroseherden Diagnose: Erreger- bzw. Toxinnachweis Therapie: Penicillin, Zinkbacitracin, Tetrazykline oder Ampicillin über das Trinkwasser während 10 Tagen; Lincomycin (17 mg / l Trinkwasser) oder Tylosin (100 ppm) 7 Tage lang Seite 4 (von 10)
5 Medikamente: Tylosin, Amoxicillin Stabox, Amoxicillin Paracillin SP Vorbeugung: Einstreupflege; Desinfektion; Überbesetzung des Stalles vermeiden; Clostridium perfringens-gehalt im Futter max /g Anmerkungen: Vereinzelt bei Masttieren gangränöse Dermatitis (Hautentzündung mit absterbendem Gewebe) verursacht durch Clostridium perfringens Typ A 5. Hämophilose (Coryza) Weitere Bezeichnungen: Coryza; Pips; Darre; Pfiffi; Hühnerschnupfen Definition: Enzootisch (örtlich begrenzt) auftretende, akut verlaufende, hochansteckende Infektion der oberen Atemwege Erreger: Haemophilus paragallinarum (V-Faktor-abhängig) Verbreitung: Einschleppung durch zugekaufte Tiere; horizontale Übertragung meist über die Luft oder über das Trinkwasser; chronische Träger; während feuchtkalter Monate gehäuftes Auftreten; kurze Inkubationszeit (Zeit zw. Ansteckung und Krankheitsausbruch) Ähnliche Krankheitsbilder: Newcastle Krankheit (ND), Mykoplasmosen, Infektiöse Laryngotracheitis (ILT), Infektiöse Bronchitis (IB) Klinik: Erst katarrhalischer, dann eitriger Nasenausfluss; Niesen; verklebte Nasenlöcher; Konjunktivitis (Bindehautentzündung des Auges); aufgetriebene Sinus infraorbitales (Eulenkopf); Schnabelatmung; mehrere Tiere einer Herde betroffen; hohe Erkrankungsrate und geringe Mortalität Sektion: akute, katarrhalische Rhinitis (Schnupfen), Konjunktivitis (Bindehautentzündung des Auges) und Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) Diagnose: Erregernachweis Therapie: schwer kranke Tiere ausmerzen; Breitbandantibiotika bei unsicherer Diagnose, sonst Streptomycin parenteral oder Sulfonamide über das Trinkwasser Vorbeugung: Hygiene; v.a. Lüftungsverhältnisse verbessern; Überbelegung vermeiden 6. Mykoplasmosen Weitere Bezeichnungen: CRD (chronic respiratory disease); infektiöse Synovitis; Putensinusitis Definition: Je nach Serotyp chronisch verlaufende Infektionen der oberen Atemwege, der Luftsäcke und Gelenke Erreger: M. gallisepticum (Huhn & Trute) M. synoviae (Huhn & Trute) M. meleagridis (Trute) M. iowae Verbreitung: Horizontale und vertikale Übertragung, v.a. bei Huhn und Trute. Meist latente (versteckte) Infektionen durch krankheitsbegünstigende Faktoren wie Stallklima, Tierbesatz, Impfungen und virale sowie bakterielle Infektionen. M. meleagridis im Eileiter und im männlichen Geschlechtsorgan vorkommend Übertragung durch künstliche Besamung (in der Trutenhaltung üblich) Seite 5 (von 10)
6 Ähnliche Krankheitsbilder: Vitamin A-Mangel, Pasteurellose, Newcastle Krankheit (ND), Infektiöse Laryngotracheitis (ILT), Infektiöse Bronchitis (IB), Hämophilose (Coryza), Chlamydiose, Gelenksentzündungen Klinik: Langsame Durchseuchung; verminderte Gewichtszunahme; leichter Rückgang der Legeleistung (bis 10 %) sowie Eischalenveränderungen (dünn, rau); bei M. gallisepticum und M. meleagridis oft Atemwegssymptome: Atemnot; Nasenausfluss; bei M. synoviae: Lahmheit; geschwollene Gelenke und Sehnenscheiden; hohe Erkrankungsrate und geringe Mortalität bei ausgewachsenen Tieren; bis 30 % Mortalität bei Küken Sektion: Bei M. gallisepticum und M. meleagridis-infektion: katarrhalische Entzündung der Schleimhäute der Atemwege; zusätzlich bei M. meleagridis-infektion der Truten: Osteodystrophie des Tibiotarsus und Tarsometatarsus (Knochenveränderungen in Unterschenkel und Fusswurzel); bei M. synoviae-infektion: Flüssigkeit absondernde oder wuchernde Entzündung der betroffenen Gelenke und Sehnenscheiden (oft verdickte Bursa sternalis) Diagnose: Erregernachweis; Histologie; Serologie (Schnellagglutination; ELISA) Therapie: Antibiotische Behandlung mit Enrofloxacin, Tiamulin oder Tylosin. In Grossbetrieben Bestandessanierung möglich, aber aufwändig (serologische Überwachung mit Ausmerzung positiver Tiere, antibiotische Behandlung der Bruteier und Eintagsküken). In der Schweiz Tot- und Lebendimpfstoffe gegen M. gallisepticum im Einsatz Medikamente: zugelassene Impfstoffe siehe unter > Impfung > Impfstoffe > Produkte Vorbeugung: Impfung mit Totimpfstoffen oder abgeschwächten Lebendimpfstoffen Anmerkungen: Aktivierung latenter (verborgener) Mykoplasmeninfektionen durch Impfung mit Lebendimpfstoffen (z.b. gegen IB) 7. Pasteurellose Weitere Bezeichnungen: akut: Geflügelcholera; chronisch: Läppchenkrankheit, wattle disease Definition: Die Pasteurellose kommt bei allen Geflügelarten vor. Sie äussert sich entweder in einer akuten, septikämischen Verlaufsform (Gesamtinfektion durch Erreger im Blut) oder in einer chronischen Form mit lokalisierten Veränderungen. Erreger: Pasteurella multocida (oft Serotyp 3; 3,4; 5:A; 8:A; 9:A) Verbreitung: Weites Wirtsspektrum; Wassergeflügel Träger von pathogenen (krankmachenden) Pasteurella-Stämmen; horizontale Übertragung, indirekt über Futter, Wasser und Vektoren; Inkubationszeit (Zeit zw. Ansteckung und Krankheitsausbruch): 4 Stunden bis 9 Tage Ähnliche Krankheitsbilder: Vergiftungen, Newcastle Krankheit (ND), Hämophilose (Coryza), Aviäre Influenza (AI), andere Septikämien (Erreger im Blut), Erfrierungen Klinik: akut: plötzliche Todesfälle; Zyanose (blau-violette Verfärbung der Haut); Durchfall; Mortalität bis 50 %, Legeleistungseinbruch bis 30 % chronisch: aufgetriebene heisse Sinus (Nasennebenhöhle) oder Kehllappen; Atemgeräusche; Gelenksverdickungen Sektion: akut: unspezifisch bei sehr schnellem Verlauf; sonst pralle grünliche Leber mit hirsekorngrossen feinen Nekrosen (abgestorbenes Gewebe), Petechien (punktförmige Hautblutungen) und Enteritis (Darmentzündung) chronisch: käsige Massen im Bereich der Auftreibungen Seite 6 (von 10)
7 Diagnose: Krankheitsvorgeschichte; Klinik; mikroskopischer und kultureller Erregernachweis Therapie: Tetrazykline über das Futter oder parenteral als Einzeltierbehandlung und/oder Sulfonamide über das Trinkwasser; kleine Bestände ausmerzen Vorbeugung: Hygiene; im Ausland Impfung mit Bakterien (v.a. Trutenelterntiere) 8. Salmonellen Übersicht über die Salmonellentypen Bezeichnung Erreger Geflügeltyphus, Pullorumseuche Salmonella Gallinarum, Biovare Gallinarum und Pullorum Träger von Salmonellen nicht-typhöse Salmonellen (rund 2300 Serotypen) Salmonella Enteritidis- Infektion Salmonella Enteritidis (diverse Phagentypen) Tiergruppe Hobby- und Rassegeflügel Mastküken Legehennen Infektionsgefahr für Mensch keine Geflügelfleisch Eier Erstes Auftreten Umstände Beginn der modernen Geflügelhaltung Beginn intensiver Geflügelmast, Einsatz von Fischmehlen Konzentration im Zuchtbereich, weltweiter Versand von Lebendgeflügel Virulenz für Huhn schwer krankmachend kaum krankmachend schwach krankmachend Art der Infektion Übertragung Situation in der Schweiz persistierend (andauernd) vertikal / horizontal (Besiedelung des Eierstockes) 5-10 % der Rassegeflügelherden kurzzeitiges Trägertum (Darmbesiedelung) vertikal / horizontal persistierend (andauernd) vertikal / horizontal (Besiedelung von Eierstock und/oder Eileiter) < 3% der Mastherden 1 % der Legeherden 8.1 Salmonella Enteritidis-Infektion der Legehenne Erreger: Salmonella Enteritidis meist Phagentyp 4, seltener 8, 13a und 24 Verbreitung: Besonders invasive Salmonellenstämme, die Eierstock und/oder Eileiter der Henne besiedeln; neben der horizontalen auch die vertikale Übertragung über das Brutei möglich (lebensmittelhygienische Bedeutung!). Seit Mitte der Achtziger Jahre erst in Amerika, dann in Europa rasante Ausbreitung Klinik: Unter Umständen leicht reduzierte Legeleistung während 2 Wochen Sektion: Unauffällig; evtl. eingefallene, gekammerte Follikel am Eierstock Diagnose: Erregernachweis; positive Befunde der serologischen Untersuchungen (ELISA) durch Erregernachweis bestätigen Therapie: keine Vorbeugung: Zukauf von S. Enteritidis freien Junghennen Anmerkungen: In der Schweiz meldepflichtige Tierseuche (siehe Tierseuchenverordnung): Desinfektion: Flächen mit 6 % Formalin oder Handelsdesinfektionsmittel; Seite 7 (von 10)
8 Festmist: Verarbeitung zu Flüssigmist (40 %-iger Kalk 60 kg/m 3, 50 %-ige Natronlauge 30 l/m 3 oder Formalin 15 kg/ m 3 während 4 Tagen); Auslauf: 60 kg Brandkalk/100 m 2 Die neben den amtlich vorgeschriebenen freiwilligen Untersuchungen auf allen Stufen der Legehennenproduktion haben zu einer massiven Verbesserung der Situation in der Schweiz geführt. Die Schweiz betreibt in Europa die beste Überwachung und weist am wenigsten infizierte Herden auf. Die Hauptelemente der aktuell gültigen Salmonellenkontrolle gemäss Tierseuchenverordnung sind im Merkblatt 7.1 aufgeführt. Auch auf der Lebensmittelseite sind weitere Massnahmen wirksam, wie die Stempelung der Eier (Rückverfolgbarkeit), die Verkaufsfrist für Konsumeier von 21 Tagen mit anschliessender Kühlung und die Verwendung von pasteurisierter Eimasse in Grossküchen. 8.2 Salmonella Gallinarum-Pullorum-Infektion Weitere Bezeichnungen: Weisse Kükenruhr (biovar Pullorum); Hühnertyphus (biovar Gallinarum); Pullorumseuche; Pullorose Erreger: Salmonella Gallinarum mit den beiden Biovaren Gallinarum und Pullorum; wirtsspezifische Salmonellen (siehe auch Tabelle Seite 7) Verbreitung: Hauptsächlich beim Huhn, selten bei Trute, Perlhuhn, Taube und Fasan; Geschlechtsorgane besonders betroffen; vertikale Übertragung vom latent infizierten Elterntier über das Brutei auf Eintagsküken von eminenter Bedeutung; Übertragung über die Luft bereits im Schlupfbrüter möglich; in Erdboden, Einstreue und Staub 6 Monate überlebensfähig; meist nur noch in Hinterhof - und Rassegeflügelherden vorkommend Ähnliche Krankheitsbilder: Tuberkulose; Staphylokokken-Infektionen, Pasteurellose, Lungen- und Luftsackmykose, Colibazillosen/Colisepsis, Campylobakteriose (Vibrionenhepatitis), andere Septikämien, Lungenmykose Klinik: Kükenruhr: Durchfall; Atemnot; zentralnervöse Symptome; verklebte Kloake; Mortalität bis 60 % Hühnertyphus: meist plötzliche einzelne Todesfälle Herde mit Trägern: schlechte Brut- und Schlupfergebnisse Sektion: Kükenruhr: Nekrosen (agestorbenes Gewebe) in Lunge, Herzmuskel, Leber und Milz; Leber- und Milzschwellung; bleibender Dotterrest; vereinzelt fibrinöse Ausschwitzungen in den Blinddärmen Hühnertyphus: Eierstock mit lang gestielten schlaffen Follikeln; grünstichige Leber mit feinen Nekrosen; Schwielen im Herzmuskel; Milzschwellung Diagnose: Sektionsbild; Erregernachweis; Frischblut-Schnellagglutination (Pullorumtest) Therapie: Antibiotische Behandlung nicht empfehlenswert, da keine Erregerfreiheit erreicht wird; darum Elimination der Herde oder zumindest serologisch positiver Tiere wünschenswert; falls Behandlung: Enrofloxacin oder Sulfonamid/Trimethoprim-Kombination; serologische Kontrolle 3 Wochen später wiederholen; gute Reinigung und Desinfektion (siehe Salmonella enteritidis-infektion der Legehenne) Vorbeugung: Zukauf aus sicher pullorumfreien Betrieben; Eier bakteriologisch untersuchen; Bruteidesinfektion; serologische Überwachung der Herde Anmerkungen: In der Schweiz meldepflichtige Tierseuche (siehe Tierseuchenverordnung). Keine Übertragung auf den Menschen Seite 8 (von 10)
9 8.3 Salmonellen-Träger beim Mastgeflügel Erreger: Grosse Gruppe der sog. enteralen oder paratyphoiden Salmonellen (mehr als 2300 Serotypen); nicht wirtsspezifisch (siehe auch Tabelle Seite 7) Verbreitung: v.a. lebensmittelhygienische Bedeutung, da Geflügel bedeutendstes tierisches Salmonellen-Reservoir; zahlreiche Infektionsquellen wie Elterntiere, Futter, Brüterei und Umgebung der Betriebe Klinik: Fast ausschliesslich latentes (verborgenes) Trägertum; bei Jungtieren evtl. Durchfall, selten vermehrt Abgänge infolge Sepsis (Blutvergiftung) Sektion: Meist unauffällig; bei Sepsis typisches Bild Diagnose: Erregernachweis aus dem Darminhalt Therapie: keine; bei klinischer Erkrankung: Enrofloxacin oder Sulfonamide Vorbeugung: Verschiedene Ansätze, deren Umsetzung meist wirtschaftlichen Überlegungen unterworfen ist: Überwachung der Elterntiere; Bruteierhygiene; Erhitzung des Futters durch Pelletierung, Hitzeschild oder Expansion (93 C während 90 sec bei 15 % Feuchtigkeit ergibt eine Keimreduktion um 10 4 ), korrekte Reinigung und Desinfektion der Ställe; Impfung; kompetitive Hemmung durch Darmflora-Cocktails (sog. Nurmi-Konzept); Prä- und Probiotika; Bestrahlung der Poulets Anmerkungen: Geflügelfleisch für menschlichen Konsum als potentiell mit Salmonellen kontaminiert betrachten; Keimzahl pro tiefgefrorenes Poulet allerdings niedrig (meist bis max. 1000) Desinfektion: siehe Salmonella Enteritidis-Infektion der Legehenne 9. Staphylokokken-Infektionen Weitere Bezeichnungen (2 Formen): Staphylokokkensepsis (Blutvergiftung) bei Küken und adulten (ausgewachsenen) Tieren; Staphylokokkenarthritis und -tendinitis beim adulten Tier; Daneben selten: gangränöse Dermatitis (Hautentzündung mit absterbendem Gewebe), Abszesse unter der Haut, Knochenmarksentzündung und Dottersackinfektionen Definition: Staphylokokken-Infektionen können als akut verlaufende Septikämie (Gesamtinfektion durch Erreger im Blut) oder als subakut (weniger aktut) bis chronisch verlaufende Entzündung des Bewegungsapparates, beim Küken auch als Nabelentzündung, auftreten. Erreger: meist Staphylococcus aureus Verbreitung: Keime überall vorhanden; Schleimhautbesiedler des Atmungs- und Verdauungstraktes gesunder Tiere; krankheitsauslösende Faktoren wie schlechte Bruthygiene, Schwächung des Immunsystems und hohe Keimbelastung sind belegt Ähnliche Krankheitsbilder: Reovirus-Infektionen, Mykoplasmosen, Colibazillosen/Colisepsis, andere Septikämien Klinik: Bei Küken Nabelentzündung, bei ausgewachsenen Tieren plötzliche Todesfälle; geringe Erkrankungsrate und Mortalität (bis 10%); Lahmheit bei Arthritis und Tendinitis (Gelenks- und Sehnenentzündung) Seite 9 (von 10)
10 Sektion: Sepsis (Blutvergiftung): Bild der Sepsis Arthritis: eitrig-fibrinöse Polyarthritis und Tendinitis (Gelenks- und Sehenentzündung) v.a. im Bereich der Fersengelenke Diagnose: Erregernachweis Therapie: Antibiotika; bei Gelenksentzündungen Prognose eher schlecht Vorbeugung: Hygiene 10. Tuberkulose Weitere Bezeichnungen: Geflügeltuberkulose Definition: Die Tuberkulose des Vogels ist eine durch Mycobacterium avium verursachte Krankheit, die durch chronischen Krankheitsverlauf und umschriebene, granulomatöse ( verkäsende ) Entzündungen gekennzeichnet ist. Erreger: Mycobacterium avium subsp. avium Verbreitung: Konnatale Übertragung (vor dem Schlupf) möglich, darum Desinfektion der Eier nutzlos; nach oraler Aufnahme massive Erregerausscheidung über den Kot; Inkubationszeit (Zeit zw. Ansteckung und Krankheitsausbruch) Wochen bis Monate; vor allem bei älteren Tieren in Auslaufhaltungen häufig Ähnliche Krankheitsbilder: Sarkomatose, Leukosen (LL), Coligranulomatose Klinik: Ältere Tiere betroffen; Abmagerung; struppiges Gefieder; in der Regel chronisches Geschehen Sektion: Bis haselnussgrosse, zentral käsige Abszesse in Leber, Milz, Darm und Knochenmark Diagnose: Mikroskopischer oder kultureller Erregernachweis Therapie: keine; Ausmerzung des Bestandes Vorbeugung: Kurzzeitiger Umtrieb bei guter Hygiene; Intensivhaltung Anmerkungen: Schlachtabfälle nicht an Schweine verfüttern (generalisierte Tbc); beim Rind nur Primärkomplex ausgebildet (Tuberkulintest kann positiv ausfallen). Geringes Risiko für Menschen mit geschwächtem Immunsystem Flächendesinfektion: mit 10 % Formalin oder 2 % Tegodor (4 Stunden Einwirkungszeit) Festmist: Düngerpackung oder Flüssigmist mit Formalin 15 kg/m 3 während 4 Tagen; Auslauf umgraben, mit Chlorkalk versetzen und mindestens ein halbes Jahr nicht bestossen Quelle: CD-ROM Geflügelkrankheiten. Ein Leitfaden für Tierärztinnen und Tierärzte von Dr. med. vet. Corinne Rutz und Prof. Dr. med. vet. Richard Hoop, Nationales Referenzzentrum für Geflügel- und Kaninchenkrankheiten, Zürich September 2007 Seite 10 (von 10)
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