Repetitorium Wirtschaft Band 1
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- Charlotte Kalb
- vor 9 Jahren
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1 Wirtschaft DHF Widmer Repetitorium Wirtschaft Band 1 Fragen zum Selbststudium - Lesefragen Lerntipps Studieren Sie die angegebenen Kapitel im Lehrbuch. Erstellen Sie Kurzzusammenfassungen. Überprüfen Sie Ihr Wissen mit den folgenden Kontrollfragen. Erstellen Sie mit den Fragen eine Lernkartei. Hinweis: Die Zahlen in Klammern geben an, auf welcher Seite im Buch Sie eine Antwort finden können. Beachten Sie auch die ausgeteilten Arbeitsblätter und Ihre persönlichen Notizen. Modul 0 Kapitel 0: Was wird im Fach Wirtschaft behandelt? 1. Wer gehört in die Gruppe der Haushalte/Konsumenten? (0) 2. Was sind Unternehmen/Produzenten? (0) 3. Welche Leistungen erbringen die Haushalte den Unternehmen? (0) 4. Welche Leistungen erbringen die Unternehmen den Haushalten? (0) 5. Welche Ströme fliessen im einfachen Wirtschaftskreislauf? (0) Modul 1: Grundelemente Kapitel 1: Bedürfnisse/Bedarf 1. Welche Bedürfnisse haben die Menschen? (1) 2. Wovon sind unsere Bedürfnisse abhängig? (1) 3. Was brauchen wir zur Bedürfnisbefriedigung? (1) 4. Nach welchen Kriterien hat Abraham Maslow die Bedürfnisse der Menschen geordnet? (2) 5. Nennen Sie die fünf Stufen der Bedürfnispyramide in der richtigen Reihenfolge. (2) 6. Erklären Sie den Begriff "Individualbedürfnis". (3) 7. Erklären Sie den Begriff "Kollektivbedürfnis". (3) 8. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Individual- und Kollektivbedürfnissen? (3) 9. Was ist unter "Bedarf" zu verstehen? (3) 10. Wovon ist die Befriedigung der verschiedenen Bedürfnisse abhängig? (3) Kapitel 2: Güter 1. Wodurch unterscheiden sich "freie Güter" von den "wirtschaftlichen Gütern"? (5) 2. Woraus bestehen materielle und immaterielle Güter? (5) 3. Erklären Sie die folgenden Begriffe: Patente, Lizenzen, Marken, Konzessionen. Zu welcher Gütergruppe gehören diese Güter? (5) 4. Ein Auto kann sowohl Konsum- als auch Investitionsgut sein. Erklären Sie, warum. (5) 5. Worin besteht der Unterschied zwischen Gebrauchs- und Verbrauchsgütern? (6) 6. Erklären Sie den Begriff "private Güter" und nennen Sie vier Beispiele. (6) 7. Erklären Sie den Begriff "öffentliche Güter" und nennen Sie vier Beispiele. (6) 8. Warum zählen Auto und Treibstoff zu den Komplementärgütern? (7) 9. Erklären Sie den Begriff "Substitutionsgüter". (7) Kapitel 3: Das ökonomische Prinzip 1. Was ist "Oekonomie"? (8)
2 2. Warum wenden Unternehmen das ökonomische Prinzip an? Was zwingt uns zum ökonomischen Handeln? (8/9) 3. Welche Vorgabe ist beim Maximalprinzip fest vorgegeben, welche variabel? (9) 4. Welche Vorgabe ist beim Minimalprinzip fest vorgegeben, welche variabel? (9) 5. Geben Sie sowohl zum Maximal- als auch zum Minimalprinzip Beispiele aus Ihrer beruflichen Tätigkeit. (9) Kapitel 4: Effektivität und Effizienz 1. Was wird mit der Effektivität überprüft? (11) 2. Was wird mit der Effizienz überprüft? (11) 3. Geben Sie Beispiele der Effektivität und Effizienz aus Ihrem beruflichen Alltag. (11/12) 4. Mit welchen Kennzahlen wird in Ihrem Lehrbetrieb die Effizienz gemessen? (12) Kapitel 5: Durchschnitt 1. Wodurch unterscheiden sich Durchschnittszahlen von "exakten" Werten? (14) 2. Welche Durchschnittszahlen können in einem Detailhandelsbetrieb erhoben werden? (14) Kapitel 6: Gratifikation und Provision 1. Woran erkennt man Arbeit im wirtschaftlichen Sinne? (16) 2. Erklären Sie den Begriff "Provision". (16) 3. In welcher Form kann Lohn, Gehalt oder Salär ausbezahlt werden? (16) 4. Wodurch unterscheidet sich der Nettolohn vom Bruttolohn? (16) 5. Wovon ist die Höhe des Lohnes abhängig? (16) 6. Wonach richtet sich die Höhe der Provision? (16) 7. Wo wird die Provision geregelt? (16) 8. Was ist unter einer Gratifikation zu verstehen? (13) 9. Unter welcher Voraussetzung gilt der 13. Monatslohn als Gratifikation? (16) 10. Unter welcher Bedingung kann ein Arbeitnehmer Gratifikationen einfordern? (16) 11. Wie erfolgt die Lohnzahlung in Form von Naturalien? (16) Modul 2: Produktionsfaktoren Kapitel 0: Einleitende Bemerkungen 6. Was braucht ein Betrieb, damit er Güter herstellen und Dienstleistungen erbringen kann? (21) 7. Was sind Produktionsfaktoren? (21) Kapitel 1: Boden 1. Warum gilt der Produktionsfaktor Boden als "Erstfaktor"? (21) 2. Welche drei Gebiete umfasst der Produktionsfaktor Boden? (21) 3. Warum spielt der Boden als Rohstofflieferant in der Schweiz eine untergeordnete Rolle? (22) 4. Welche Rohstoffe liefert der Schweizer Boden? (22) 5. Worin besteht das weltweite Rohstoffproblem? (22) 6. Womit dient der Boden als Energielieferant? (22) 7. Weshalb kommt es zu Überschuss- und Mangelgebieten? (22) 8. Warum ergeben sich aus dieser Situation Umweltprobleme? (22) 9. Wodurch unterscheiden sich landwirtschaftliche Produkte von den Rohstoffen? (23) 10. Warum ist die Möglichkeit der landwirtschaftlichen Produktion weltweit sehr unterschiedlich? (23) 11. Für wen ist der Boden "Standort"? (24) 12. Warum ist nicht jeder "Boden" als Standort geeignet? (24) 13. Welche Kriterien spielen für einen wirtschaftlich tätigen Betrieb bei der Standortwahl eine Rolle? (24) 14. Was ist unter "Infrastruktur" zu verstehen? (24)
3 Kapitel 2: Arbeit 1. Was ist wirtschaftlich unter "Arbeit" zu verstehen? (26) 2. Was wird durch Arbeit erzielt? (26) 3. Welche Voraussetzungen zur Arbeit bringen Menschen mit? (26) 4. Was ist unter "Produktivität" zu verstehen? 5. Wo liegen die Probleme der menschlichen Arbeitskraft? (26) 6. Beschreiben Sie die beiden Möglichkeiten der Produktivitätssteigerung. Welche Massnahmen werden in Ihrem Lehrbetrieb eingesetzt? (26) 7. Erklären Sie den Begriff "Rationalisierung". (26) Kapitel 3: Kapital 1. Welche drei Bereiche umfasst der Produktionsfaktor "Kapital"? (28) 2. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Finanz- und Produktionskapital? (28) 3. Warum ist Humankapital für einen Betrieb von grosser Bedeutung? (28) 4. Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Begriffen "Sparen" und "Investieren"? (29) 5. Worin besteht der Unterschied zwischen "Sparen" und "Horten"? (29) 6. Welche Auswirkungen haben Sparen und Horten auf die Wirtschaft (Geldkreislauf)? (29) 7. Was "verkaufen" Banken? (30) 8. Mit welchen Zinsen arbeitet eine Bank? Wofür? (30) 9. Welcher der beiden Zinsen ist höher? Warum? (30) 10. Wie funktioniert die Verrechnungssteuer? (30) 11. Was ist der Zweck der Verrechnungssteuer? (30) 12. Erklären Sie die folgenden Begriffe: Bruttozins, Nettozins, Kapital, Zinsfuss. Modul 3: Wirtschaftssektoren Kapitel 1: Einführung 1. Welche zwei Ziele verfolgen alle Lebewesen während ihres Lebens? (39) 2. Welche Konsequenzen hat die Feststellung, dass der Mensch keine Chance hat, als Einzellebewesen zu überleben? (39) 3. Nennen Sie Meilensteine in der Entwicklung der Menschheit. (39) Kapitel 2: Die drei Wirtschaftssektoren (Übersicht) 1. Was war die Folge der Arbeitsspezialisierung? (41) 2. Was sind die Aufgaben der einzelnen Wirtschaftssektoren? (41) 3. Nennen Sie zu jedem Sektor Beispiele aus Ihrem täglichen Leben. (41) 4. Erklären Sie die folgenden Begriffe: Agrarstaat, Industrienationen, Dienstleistungsstaaten. (41) Nennen Sie zu jedem der drei Staatsarten Beispiele. 5. Wie hat sich die prozentuale Verteilung der arbeitenden Bevölkerung in der Schweiz im Laufe der Jahre entwickelt? (42) 6. Zu welcher Staatsart gehört die Schweiz? (42) 7. Wie entwickelt sich der Industriesektor in der Schweiz? (42) 8. Warum entwickeln sich Industrieländer je länger je mehr zum Dienstleistungsland? (42) Kapitel 3: Der primäre Sektor in der Schweiz 1. Womit hat die Schweizer Landwirtschaft zu kämpfen? (43) 2. Welche Bedeutung hat das Ausland für die in der Schweiz produzierten landwirtschaftlichen Produkte? (43) 3. Warum ist die Schweiz bezüglich Nahrungsmittel stark vom Ausland abhängig? (43) 4. Bei welchen Produkten gibt es in der Schweiz ein Überangebot? (43) 5. Wovon ist die "freie" Landwirtschaft stark abhängig? (43) Kapitel 4: Der sekundäre Sektor in der Schweiz
4 1. Mit welchen Problemen kämpfen die schweizerischen Gewerbe- und Industriebetriebe? (44) 2. Was ist oftmals die Folge dieses "Kampfes"? (44) 3. Was ist unter "Gewerbebetrieben" zu verstehen? (44) 4. Nennen Sie Beispiele von Gewerbebetrieben. (44) 5. Was ist unter "Industriebetrieben" zu verstehen? (44) 6. Nennen Sie Beispiele von Industriebetrieben. (44) Kapitel 5: Der tertiäre Sektor in der Schweiz 1. Was geschieht mit Rohstoffen im ersten und zweiten Sektor? (44) 2. Was ist die Aufgabe des tertiären Sektors? (44) 3. Wovon ist es abhängig, ob die Konsumenten viele oder wenige Dienstleistungen beanspruchen? (44) 4. Welche Bedeutung haben die Banken in der Schweiz? (44) 5. Warum sind Schweizer Banken attraktiv? (44) 6. Wie "entstehen" Versicherungen? (45) 7. Womit bezahlen Versicherungen Schadenfälle? (45) 8. Warum hat sich die Schweiz zu einem Tourismusland entwickelt? (45) 9. Nennen Sie Vor- und Nachteile des Tourismus. (45) 10. Wie steht es in der Schweiz um die Gesundheit und deren Kosten? (45) 11. Wie lange dauert für die Kinder in der Schweiz die obligatorische Schulzeit? (45) Kapitel 6: Preisänderungen 1. Beschreiben Sie das "Verhalten" der Preise in der Schweiz. (46) 2. Warum sinken in der Schweiz die Preise im Bereich der Kommunikation? (46) 3. Erklären Sie die folgenden Begriffe: Mengenrabatt, Skonto, Neupreis, Rechnungsbetrag, Skonto, Nettopreis 4. Was ist unter einem "Naturalrabatt" zu verstehen? (48) Modul 4: Handel Kapitel 1: Handelskette 8. Was heisst "Handeln"? (57) 9. Beschreiben Sie die Aufgaben der einzelnen Teilnehmer in der Handelskette: Rohstoffgewinnung, Fabrikant, Grossist, Detaillist, Konsument. (57) 10. Wodurch unterscheiden sich die Kunden des Grossisten von denjenigen des Detaillisten? (57) Kapitel 2: Zoll 1. Was geschieht mit der Ware an der Landesgrenze, beim Zoll? (58) 2. Warum belegt die Schweiz gewisse ins Land eingeführte Waren Zölle? (58) 3. Beschreiben Sie die Aufgaben der "Importeure". (58) 4. Warum können Medikamente nicht in die Schweiz importiert werden? (58) 5. Welches sind wichtige Vorteile des Zollwesens? (58) 6. Wann kommt der Begriff "Franko Zollfreilager" zur Anwendung? (58) 7. Was wird in einem Zollfreilager gelagert? (58) Kapitel 3: Der Detailhandel in der Schweiz 13. Welches ist die Philosophie eines Betriebes des "funktionellen" Handels? (60) 14. Welches ist die Philosophie eines Betriebes des "institutionellen" Handels? (60) 15. Wie erreicht die Ware über den "indirekten" bzw. den "direkten" Absatzweg den Konsumenten? (61) 16. Worauf ist der Detailhandel ausgereichtet? (61) 17. Wie errechnet sich das Bruttoinlandprodukt? (61) 18. Wieviel macht der Detailhandel vom Bruttoinlandprodukt aus? (61)
5 Modul 5: Aufgaben des Gross- und Detailhandels Kapitel 1: Grosshandel/Detailhandel 4. An wen verkauft der Grosshandel seine Waren? (65) 5. An wen verkauft der Detailhandel seine Waren? (65) 6. Wodurch unterscheiden sich Gross- und Detailhandel NICHT? (66) 7. Worin besteht der Unterschied zwischen Grosshandel und Grossverteiler? (66) 8. Welche "Gemeinsamkeit" besteht zwischen Grosshändlern und Grossverteilern? (66) Kapitel 2: Aufgaben des Handels (Funktionen) 9. Vervollständigen Sie den folgenden Merksatz. Die Ware zur. in der. am beziehen (66) 10. Welche Handelsfunktion kommt in den folgenden Beispielen zur Anwendung: a. Ein Detaillist macht für seine Samstagsaktion Werbung im Radio. b. Ein Detaillist eröffnet in Reinach eine Filiale c. Eine DHF näht an einer Jacke lose Knöpfe an d. Ein Detaillist bestellt im Juli Weihnachtsartikel 3. Wie überbrückt der Detaillist die Distanz zwischen Produktion und Konsument? (68) 4. Wovon ist die Nachfrage nach den verschiedenen Produkten abhängig? (69) 5. Warum muss jeder Detaillist sein Sortiment den Kundenbedürfnissen anpassen? (69) 6. Warum sind Kundendienste für den Detaillisten wichtig? (69) 7. Nennen Sie Kundendienste, welche Ihr Lehrbetrieb den Kunden anbietet. (69) 8. Was ist unter "Manipulation" zu verstehen? (69) 9. Mit welchen Mitteln nimmt der Detaillist den Mengenausgleich zwischen Massenproduktion und Einzelnachfrage vor? (70) Kapitel 3: Gewichte (Brutto/Tara/Netto) 6. Welche Gewichte sind für den Haushalt, den internationalen Handel, den Detailhandel von Bedeutung? (72) 7. Erklären Sie die folgenden Begriffe: Bruttogewicht, Tara, Nettogewicht Kapitel 4: Grosshandelsformen 7. Für wen ist der Absatzgrosshandel von Bedeutung? (76) 8. Wie kauft und verkauft der Absatzgrosshandel seine Waren? (76) 9. Wen beliefert der Abholgrosshandel? (76) 10. Wie kauft und verkauft der Abholgrosshandel seine Waren? (76) 11. Womit handelt der Aufkaufgrosshandel? (76) 12. Wer ist die Kundschaft des Aufkaufgrosshandels? (76) Kapitel 5: Import Export/Währungen 12. Erklären Sie den Begriff "Import". (77) 13. Erklären Sie den Begriff "Export". (77) 14. Warum gehören Import und Export immer zusammen? (77) 15. Wie heisst das offizielle Zahlungsmittel der Schweiz? (78) 16. Wer nimmt in der Schweiz den Geldwechsel vor? (78) 17. In welcher Währung werden in der Schweiz die Wechselkurse angegeben? (79) 18. In welchen Einheiten werden Wechselkurse angegeben? (79) 19. Nennen Sie zu beiden Arten Beispiele. (79) 20. Erklären Sie die folgenden Begriffe: Notenkurs, Devisenkurs, Ankaufskurs, Verkaufskurs. (79) Kapitel 6: Detailhandelsformen 5. Wie verkaufen Ladengeschäfte ihre Waren an die Kunden? (84) 6. Wodurch unterscheidet sich der Versandhandel von den Ladengeschäften? (84)
6 7. Wodurch unterscheidet sich der Wanderhandel von den übrigen Detailhandelsformen? (84) 8. Nennen Sie Beispiele zu jeder der drei Handelsformen. (84) 9. Beschreiben Sie das Verhalten der Kunden in den drei Detailhandelsformen. (84) Kapitel 7: Hauptaufgaben des Detailhandels 1. Welche Ansprüche stellt der Konsument an den Detailhandel? (86) 2. Welche Leistungsbereiche entstehen für den Detailhandel aus diesen Ansprüchen? (86) 3. Nennen Sie Detailfragen zu den Fragen der Warenbeschaffung: Was? Wo? Wann? Wie viel? Wie? Welche Preislage? (87) 4. Worin besteht der Unterschied zwischen "Reassortieren" und "Wareneinkauf"? (87) 5. Warum ist es wichtig, dass Detaillisten Warenlager führen? (86) 6. Nennen Sie Beispiele von Lagerrisiken. (88) 7. Wogegen muss die Ware im Lager geschützt werden? (88) 8. Nach welchen Leitsätzen wird die Lagergrösse bestimmt? (88) 9. Worauf muss bei der Wahl des Lagerortes geachtet werden? (88) 10. Wo befinden sich "Verkaufslager"? (88) 11. Welches ist die Aufgabe des Verkaufslagers? (88? 12. Wo befinden sich Tages-/Handlager? (88) 13. Nennen Sie Beispiele von Reservelagern (88) 14. Wo befinden sich Aussenlager? Was muss bei der Standortwahl des Aussenlagers beachtet werden? (88) 15. Wie ist die Warenlagerung bei Grossverteilern (Coop, Migros) organisiert? (88) 16. Wie werden die Lager der Grossverteiler genannt? (88) 17. Wer bezahlt wem den Einstandspreis? (88) 18. Warum kann ein Detaillist seine Waren nicht zum Einstandspreis verkaufen? (88/89) Modul 6: Betriebsformen Kapitel 1: Entwicklungen im Detailhandel 11. Womit versorgten sich die Konsumenten in den 50er-Jahren hauptsächlich? (93) 12. Warum konnten sich die Konsumenten in den 70er- und 80er-Jahren mehr leisten? (93) 13. Welchen Ansprüchen hatte der Detailhandel deshalb zu genügen? (93) 14. Welche Auswirkungen hatte die Rezession der 90er-Jahre auf das Konsumentenverhalten? (93) 15. Welche Auswirkungen hatten die Zunahme der Bevölkerung und der wachsende Wohlstand? (93) 16. Wie haben sich die Wohngebiete entwickelt? (93) 17. Warum sind im Detailhandel neue Branchen entstanden? (93) 18. Von welchen technischen Fortschritten profitierten die Konsumenten? (94) 19. Was veränderte sich dadurch für den Detailhandel? (94) 20. Welchen technischen Fortschritt erlebte der Detailhandel? (94) 21. Welcher Zusammenhang besteht zwischen der wachsenden Mobilität der Konsumenten und dem vermehrten Aufkommen von Einkaufszentren? (94) 22. Nennen Sie Gründe für die Zunahme der Singlehaushalte? (94) 23. Welche Auswirkungen hatte diese Veränderung auf den Detailhandel? (94/95) 24. Welche Auswirkungen hatte das Aufkommen des Internets auf den Detailhandel? (95) 25. Warum fusionieren Detailhandelsbetriebe? (95/96) 26. Warum sind solche Fusionen immer auch Auslöser von Kritik? (96) Kapitel 2: Unterscheidungskriterien 8. Warum ist das Stadtzentrum als Standort so teuer? (97) 9. Was ist unter dem Standort "grüne Wiese" zu verstehen? (97) 10. Beschreiben Sie die Ladeneinrichtung von Globus und einem Coop Supermarkt. (98)
7 11. Beschreiben Sie die vier Sortimentsdimensionen "schmal", "breit", "flach", "tief" 12. Wie werden die Kunden bei der "Vorwahl" bedient? (99) 13. Wie werden die Kunden bei der "Selbstbedienung" bedient? (99) Kapitel 3: Übersicht Ladengeschäfte 19. Worin besteht der Unterschied zwischen Fach- und Spezialgeschäften? (102) 20. Woraus haben sich das Fach- und Spezialgeschäft entwickelt? (102) 21. Welches sind die Sortimentsdimensionen von Fach- und Spezialgeschäften? (102) 22. Wo befinden sich Fach- und Spezialgeschäfte? (102) 23. Mit welcher Verkaufsform verkaufen Fach- und Spezialgeschäfte Ihre Waren? (102) 24. Warum ist die Preislage bei Fach- und Spezialgeschäften eher hoch? (102) 25. Warum setzen Fach- und Spezialgeschäfte gut geschultes Personal ein? (102) 26. Was verkauft eine Boutique an wen? (103) 27. Warum gerät der Fachhandel stark unter Druck? (103) 28. Was bieten Kaufhäuser ihren Kunden an? (104) 29. Warum lässt sich das Sortiment von Kaufhäusern mit "schmal und tief" beschreiben? (104) 30. Beschreiben Sie den Verkaufsraum eines Kaufhauses. (104) 31. Worin unterscheidet sich das Warenhaus vom Kaufhaus? (104/105) 32. Warum lässt sich das Sortiment des Warenhauses mit "sehr breit" beschreiben? (105) 33. Warum haben Warenhäuser vermehrt mit Platzproblemen zu kämpfen? (105) 34. Wie hat z. B. Globus dieses Problem gelöst? (105) 35. Warum ist das Preisniveau der Warenhäuser hoch? (105) 36. Wie gross ist die Verkaufsfläche eines Supermarktes? (107) 37. Was bieten Supermärkte ihren Kunden an? (107) 38. Nach welchem Bedienungssystem wird im Supermarkt verkauft? (107) 39. Welche Entwicklungen begünstigten das Aufkommen der Supermärkte? (93 97) 40. Wie gross ist das Einzugsgebiet eines Supermarktes? (107) 41. Warum findet man den Supermarkt nur selten in Stadtzentren? (107) 42. Warum haben kleine Quartierläden neben Supermärkten kaum einen Überlebenschance? (107) 43. Warum geraten die Schweizer Supermärkte unter Druck? (107) 44. Auf welcher Fläche bieten Verbrauchermärkte welche Artikel welchen Kunden an? (108) 45. Warum genügt dem Verbrauchermarkt eine einfache und zweckmässige Ladeneinrichtung? (108) 46. Wie gross ist das Einzugsgebiet eines Verbrauchermarktes? (108) 47. Warum ist das Einzugsgebiet eines Verbrauchermarktes grösser als dasjenige eines Supermarktes? (108) 48. Warum sind Parkplätze für Fachmärkte ein wichtiger Kundendienst? (108) 49. Womit locken Fachmärkte ihre Kunden an? (108) 50. Warum kann ein Verbrauchermarkt seine Waren zu tiefen Preisen anbieten? (108) 51. Warum entsteht im Verbrauchermarkt keine Konkurrenzsituation mit den kleineren Geschäften, welche im Verbrauchermarkt integriert sind? (108) 52. Welche Bedeutung haben die weiteren kleinen Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe im Verbrauchermarkt? (108) 53. Was bieten Fachmärkte an? (110) 54. Warum sind Fachmärkte entstanden? (110) 55. Warum ist der Standort "auf der grünen Wiese" für Fachmärkte attraktiv? (110) 56. Wie werden im Fachmarkt den Kunden die Waren angeboten? (110) 57. Wie machen Fachmärkte auf sich aufmerksam? (110) 58. Warum befinden sich Fachmärkte oft in der Nähe von Verbrauchermärkten und Einkaufszentren? (110) 59. Welche Entwicklung der Fachmärkte wird erwartet? (111) 60. Was bietet ein Einkaufszentrum seinen Kunden? (112) 61. Wo befinden sich Einkaufszentren? (112) 62. Warum ist die Raumaufteilung im Einkaufszentrum sehr vielfältig? (112) 63. Wie machen sich Einkaufszentren für Kunden attraktiv? (112) 64. Wie arbeiten die Betriebe innerhalb eines Einkaufszentrums zusammen? (113) 65. Welche Anforderung stellt ein Kiosk an seinen Standort? (115) 66. Was bietet ein Kiosk seiner Kundschaft an? (115)
8 67. Welche Konkurrenz hat der Kiosk? (115) 68. Wie sind die Sortimentsdimensionen eines Kiosks? (115) 69. Welche Waren muss ein Kiosk mit Bedienung anbieten? Weshalb? (115) 70. Wovon profitieren Kioske an Bahnhöfen? (115) 71. Wie hat sich das Bild der Post im Laufe der Zeit gewandelt? (116) 72. Warum bietet die Post auch Artikel aus z. B. dem Papeteriebereich an? (116) 73. Welches sind die Zukunftsaussichten kleiner Poststellen? (116) 74. Wie funktioniert der "Shop-in-the-shop"? (117) 75. Wo findet man einen "Shop-in-the-shop"? (117) 76. Welche Vorteile bietet das "Shop-in-the-shop"-Prinzip? (117) 77. Wie haben sich die Tankstellenshops entwickelt? (117) 78. Was wird heute im Tankstellenshop angeboten? (118) 79. Warum entspricht der Tankstellenshop den Bedürfnissen des heutigen Konsumenten? (118) 80. Was ist der Grund des Aufkommens der Autobahnraststätte? (118) 81. Was bieten Autobahnraststätten ihren Kunden? (118) 82. Warum sind Autobahnraststätten so erfolgreich? (118) 83. Wie haben sich die Bahnhofläden entwickelt? (118) 84. Warum erfreuen sich Bahnhofläden heute grosser Beliebtheit? (118) 85. Was bietet ein Fabrikladen seinen Kunden an? (119) 86. Beschreiben Sie Ambiance und Service des Fabrikladens. (119) 87. Warum befinden sich Fabrikläden fernab der Stadtzentren? (119) 88. Warum rechnen sich Betreiber von Fabrikläden trotz schlechter Standorte gute Chancen aus? (119) 89. Wie haben sich die Versandhäuser in jüngerer Zeit gewandelt? (119) 90. Was ist der Grund dieser Entwicklung? (119) 91. Warum ist der Versandhandel bei Kunden so beliebt? (119) 92. Welche Bedeutung hat der Online-Handel? (120) 93. Welche "Kaufformen" bietet der Online-Handel? (120) 94. Warum wenden viele Betriebe das Filialprinzip an? (121) 95. Woraus besteht ein Filialbetrieb? (121) 96. Für welche Aufgaben werden beim Filialprinzip Spezialisten eingesetzt? (121) 97. Warum sind beim Filialprinzip Grosseinkäufe möglich? (121) 98. Was sind die Vorteile von Grosseinkäufen? (121) 99. Wie wird beim Filialprinzip der Warenvertrieb organisiert? (121) 100. Welche administrativen Aufgaben können dank Filialprinzip verringert werden? (121) 101. Wie ist beim Filialprinzip das Marketing organisiert? (121) 102. Wie funktioniert die Betriebskontrolle bei Filialbetrieben? (121) 103. Was ist unter dem "Discountprinzip" zu verstehen? (122) 104. Beschreiben Sie, wie bei dank folgender Massnahmen das Tiefpreisniveau erreicht wird: Flaches Sortiment, Grosseinkauf, Einsparungen bei Raum- und Transportkosten, wenig Kundendienste. (122) 105. Warum lassen sich das Filial- und das Discountprinzip sehr gut miteinander verbinden? (122) Modul 7: Geld- und Kreditverkehr Kapitel 1: Besitz und Eigentum 1. Was heisst Besitz? (127) 2. Was kann der Besitzer einer Sache mit dieser tun? (127) 3. Was heisst Eigentum? (127) 4. Was kann der Eigentümer einer Sache mit dieser tun? (127) 5. Was geschieht bei einer Veräusserung? (127) 6. Was geschieht bei einer Veräusserung durch Kauf, Tausch, Schenkung? (127) Kapitel 2: Der Vertrag 1. Was ist unter einer Obligation zu verstehen? (128) 2. Wie entstehen Obligationen im Privatrecht? (128)
9 3. Nennen Sie vier wichtige Vertragsarten im Obligationenrecht und deren Vertragsparteien. (128) 4. Was braucht es, damit ein Kaufvertrag zustande kommt? (128) 5. Welche Pflichten und Rechte entstehen beim Kaufvertrag für den Verkäufer, den Käufer? (128) 6. Was ist unter einem Fahrniskauf zu verstehen? (128) 7. Welche Formvorschriften gelten beim Fahrniskauf? (128) 8. Wann gilt der Kaufvertrag als abgeschlossen? (128) 9. Warum empfiehlt es sich bei grossen Käufen den Vertrag schrifltich abzufassen? (128) 10. Mangelhafte Ware: Wie verläuft Ersatz / Minderung / Wandelung? (129) 11. Wer entscheidet, was mit der defekten Ware geschieht? (129) 12. Unter welcher Voraussetzung ist auch Nachbesserung bzw. Reparatur der Ware zulässig? (129) Kapitel 3: Die Entrichtung des Kaufpreises 1. Wie wird der Käufer einer Ware deren Eigentümer? (130) 2. Erklären Sie den Begriff Eigentumsvorbehalt. (130) 3. Was ist die rechtliche Folge des Eigentumsvorbehaltes? (130) 4. Wie funktioniert ein Kauf gegen Barzahlung / Kauf auf Kredit? (130) 5. Wozu ist der Gläubiger bei Barkäufen verpflichtet, wozu nicht? (130) Kapitel 4: Kreditkäufer / Kreditverkäufe 1. Wie verläuft ein Kauf auf Rechnung? (132) 2. Was ist unter einer Einzelrechnung zu verstehen? (132) 3. Was ist unter einer Sammelrechnung zu verstehen? (132) 4. Beschreiben Sie den Verlauf einer Zahlung mit Kreditkarte. (132) 5. Wie funktioniert ein Abzahlungsvertrag? (133) 6. Wie funktioniert ein Miet-Kauf-Vertrag? (133) 7. Welche Möglichkeiten hat der Konsument beim Miet-Kauf-Vertrag nach Ablauf der Mietdauer? (133) 8. Was ist unter einem Konsum- oder Kleinkredit zu verstehen? (134) 9. Wer gewährt Konsum- oder Kleinkredite? (134) 10. Nennen und beschreiben Sie die beiden Arten von Leasingverträgen. (134) 11. Worum handelt es sich beim Leasingvertrag? (134) 12. Welches sind Vorteile / Nachteile für den Leasingnehmer? (134) 13. Beschreiben Sie den Verlauf eines Leasings. (135) 14. Wie muss der Kunde vorgehen, wenn er den Leasingvertrag vorzeitig kündigen will? (135) 15. Welche Folgen hat ein vorzeitiger Ausstieg für den Kunden? (135) 16. Warum kann Leasing bei Investitionsgütern sinnvoll sein? (135) 17. Wie funktioniert indirektes Leasing? (136) Kapitel 5: Konsumkreditgesetz (KKG) 1. Warum ist das Konsumkreditgesetz entstanden? (137) 2. Welche Kredite fallen unter das KKG, welche nicht? (137) 3. Welche Pflichten hat der Kreditgeber? (137) 4. Welche Formvorschrift besteht bei Konsumkreditvertrag? (137) 5. Was muss im Kreditvertrag mindestens aufgeführt sein? (137) 6. Wie hoch darf der Jahreszinssatz höchstens ein? (137) 7. Was erhoffte man sich mit der Einführung des KKG? (137) 8. Wie haben sich diese Hoffnungen erfüllt? (137) Modul 8 : Budget Kapitel 1: Einführung
10 7. Was heisst Budgetieren? (142) 8. Welche drei Fragen stehen bei der Budgetierung im Vordergrund? (142) 9. Welche Regel bezüglich Geldausgebens gilt langfristig? (142) 10. Wer muss budgetieren? (142) 11. Über welche Einnahmen verfügen Private? (142) 12. Erklären Sie den Begriff Muss-Ausgaben (142) 13. Nennen Sie 5 Beispiele von Muss-Ausgaben. (142) 14. Erklären Sie den Begriff Kann-Ausgaben. (142) 15. Nennen Sie 5 Beispiele von Kann-Ausgaben. (142) 16. Welches sind die Einnahmen der Öffentlichkeit? (143) 17. Nennen Sie 5 Beispiele von direkten Steuern. (143) 18. Nennen Sie 5 Beispiele von indirekten Steuern. (143) 19. Welches sind die Aufgaben der Öffentlichkeit? 5 Angaben. (143) 20. Welches sind die Ausgaben eines Detailhandelsbetriebes? 5 Angaben. (144) 21. Welche Anforderung muss die Summe aller Bruttogewinne erfüllen? (144) 22. Was muss sich für einen Detailhandelsbetrieb aus der Differenz zwischen Verkaufspreis und Einstandspreis ergeben? (144) 23. Warum dürfen die Ausgaben langfristig nicht grösser sein als die Einnahmen? (144) Kapitel 2: Budgetierung und Wertverminderung 13. Was ist unter Wertverminderung zu verstehen? Warum ist sie für die Budgetierung von Bedeutung? (146) 14. Welche Auswirkung hat die Wertverminderung auf das Budget von Privatpersonen, von der Öffentlichkeit, von Betrieben? (146) 15. Wie wird bei Wohnungsrückgaben bestimmt, wer für Schäden aufzukommen hat? (149) 16. Zu welchem Wert darf der Vermieter Schäden durch Abnutzung berechnen? (149) 17. Wer ist bei Bund, Kantonen, Gemeinden für die Budgetierung zuständig? (149) 18. Was geschieht bei der Budgetsitzung? (149) 19. Was geschieht ein halbes Jahr später? (149) 20. Was dient einem Detailhandelsbetrieb als Grundlage für das Budget? (151) 21. Was wird in der Buchhaltung unter den folgenden Aufwandskonten erfasst: Warenaufwand, Personalaufwand, Fahrzeugaufwand, Raumaufwand, Werbeaufwand, ÜBA? 22. Was wird in der Buchhaltung unter den folgenden Ertragskonten erfasst: Warenertrag, Zinsertrag?
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