Standard-Lehrplan Berufsfachschule. Gärtnerin oder Gärtner EBA
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- Hans Glöckner
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1 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EBA Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau 2. Lehrjahr 1. Juni 2012
2 Pflanzenernährung und -schutz Schäden erkennen Sie ordnen häufig anzutreffende Schadbilder von Schädlingen, Krankheiten und unbelebten Ursachen anhand ihrer typischen Merkmale der Schadursache zu. (K2) Pflanzenschutzmassnahmen Sie beschreiben häufig eingesetzte, vorbeugende und bekämpfende (physikalische, biologische, biotechnische und chemische) Pflanzenschutzmassnahmen. (K1) Winterschutz Sie beschreiben die Gefahren der Witterung und des Klimas auf die Pflanzen und mögliche Schutzmassnahmen anhand von Beispielen. (K2) Beikrautregulierung Sie beschreiben verschiedene Methoden der Beikrautregulierung für Vegetationsflächen und deren wichtigste ökologischen Auswirkungen. (K2) Samen- und Wurzelunkräuter Sie beschreiben die Besonderheiten von Samen- und Wurzelunkräutern in Bezug auf deren Regulierung. (K2) Aktuelle Schädlinge / Krankheiten und andere Schadursachen im Gartenbau (wie z. B. Buchsbaumzünsler, Föhrenpilze, Kastanienminiermotte) optimaler Standort, Mischkultur, Nützlinge, Einsatz Pflanzenschutzmittel, Netze, ablesen, Farbtafeln, Ferromone, Fallen etc. Austrocknen, Erfrieren, Verbrennung; Wintervliese, Tannenäste (Abdeckmaterial) jäten (Grabgabel, Zinker etc.); Herbizid > und ök. Auswirkungen Umgang mit Samen- und Wurzelkräutern 20 Total 20 Seite 2
3 Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen anhand von repräsentativen Pflanzenteilen mit deutschen und botanischen Namen gemäss Sortimentsliste. (K4) Pflanzen zuordnen Sie ordnen die Pflanzen der Sortimentsliste den verschiedenen Verwendungsgruppen zu. (K2) Pflanzen verwenden Sie schildern exemplarisch die Standortansprüche und Verwendungsmöglichkeiten unterschiedlicher Pflanzen. (K2) Zellen Sie beschreiben in groben Zügen die Zelle als Grundbaustein für alle Lebewesen. (K2) Vorgang Fotosynthese / Atmung Wirkung Wachstumsfaktoren Sie beschreiben in groben Zügen die Bedeutung und den Vorgang der Fotosynthese und der Atmung. (K2) Sie beschreiben die wesentlichen Wirkungen der Wachstumsfaktoren auf das Pflanzenwachstum. (K2) Flor, Stauden, Bodendecker, Gehölze, Topfpflanzen, Kübelpflanzen, Schlinger etc. Staudenbeet, Gehölzrand, Freiflächen, Saisonbepflanzung, Steingarten etc. Aufbau Zelle Licht, Wärme, Luft, Wasser, Nährstoffe, Boden Total 60 Seite 3
4 Garten- und Grünflächenpflege Hecken schneiden Sie beschreiben die ökologischen und ästhetischen Auswirkungen unterschiedlicher Schnittzeitpunkte bei Hecken, Staudenpflanzungen, Gehölzen, Rosen, Schling- und Kletterpflanzen. (K2) Sträucher / Rosen schneiden Pflanzenflächen und Gefässe bewässern Sie beschreiben anhand von Beispielen die unterschiedlichen Schnitttechniken an Gehölzen, Rosen, Schling- und Kletterpflanzen (K2) Sie beschreiben unterschiedliche Bewässerungseinrichtungen für Pflanzflächen und -gefässe (K2) Schnittzeitpunkte (Winterschnitt, Sommerschnitt, Remontierschnitt, Auslichtung, Verjüngung etc.) > optischer Eindruck (Nachblüte, Höhe, etc.) > ökol. Auswirkung (Kleinsäuger, Insekten, Nistplatz, Futter etc.) Schnitttechniken: Heckenschnitt, auf Zapfen, auf Augen, Formierung etc. Tropfsysteme, Sprinklersysteme, Sprenger etc. 30 Total 30 Seite 4
5 Garten- und Landschaftsbau Sicker- und Filterschichten Sie beschreiben die Wirkungsweise unterschiedlicher Materialien, die Geröll, Geröllbeton, Sicker- und Drainagematten sich für eine Sicker- und Filterschicht 6 auf überdeckten Bauteilen eignen Schutzschichten für Rohrleitungen (K2) Sie erläutern den Zweck von Schutzschichten über Rohrleitungen, deren Schichtstärken und mögliche Materialien. (K2) Sohlenplanie erstellen Sie beschreiben die Funktion einer Planie in Bezug auf die Entwässerung und den Wasserkreislauf. (K2) Fundationsschicht Sie beschreiben die Funktion, die Eigenschaften und die Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Materialien für Ausgleichsschicht einbringen Fundationsschichten. (K2) Sie beschreiben Ausgleich- und Bettungsschicht in Bezug auf Funktion und Eigenschaften, sowie mögliche Materialien. (K2) Beläge verlegen Sie benennen verschiedene gebräuchliche Materialien für Bodenbeläge anhand von Mustern. (K1) Eigenschaften von Belägen Beläge einsanden / abrütteln Wassergebundene Beläge Sie beschreiben die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Materialien für Bodenbeläge. (K2) Sie begründen den Zweck des Einsandens und Abrüttelns von Belägen (K2) Sie beschreiben den Aufbau, die Eigenschaften und die Einsatzmöglichkeiten von wassergebundenen Belägen. (K2) Zweck > Schutz; Leitungskies, Sand, Beton; Schichtstärken gem. Normen Wasserkreislauf beschreiben; Wasser bewusst abführen in gewünschte Richtung Lasten tragen; Kiessande, Geröll, Schotter, Beton > Unterschiede, Splitt, Sand, Mörtel (Bettung); Planiekies (Ausgleich); Planiegenauigkeit erreichen Natursteine (Granit, Gneis, Kalkstein, Sandstein, Guber); Betonmaterial, Mergel, Holz Natursteine (Granit, Gneis, Kalkstein, Sandstein, Guber); Betonmaterial, Mergel, Holz Verfestigung, Lebensdauer Mergelbeläge (Chaussierung), Seite 5
6 Einfassungen / Sie beschreiben verschiedene Arten Stellsteine, Bundsteine, Wasssteine (in Abschlüsse versetzen von Einfassungen und Abschlüsse Beton- und Naturstein), Betonelemente bezüglich Aufbau, Funktion und 18 Materialeigenschaften. (K2) Beton mischen Sie erläutern den Umgang mit Beton und Mörtel bezüglich Verarbeitung und Nachbehandlung. (K2) Fundament erstellen Sie nennen geeignete Materialien für unterschiedliche Fundamente. (K1) Fundamentaushub erstellen Sie begründen die Notwendigkeit von Fundamenten für gärtnerische Bauwerke. (K2) Misch- und Verarbeitungsregeln (Sauberkeit, Genauigkeit, Mischverhältnis etc.) Beton, Geröll, Schotter, Zementrohre, Fabrikate zum eingiessen und/oder montieren Frostsicherheit, Lebensdauer, Stabilität Total 80 Blockwoche: Pflanzenverwendung und -pflege (30. in den 190 integriert) Leitziele: 1.3, 1.4, 1.5, 1.6 Vertiefung Pflanzenkenntnisse und Verwendungen, spezielle Standorte/Naturstandort (Heide, Moor, Wald, Ruderalfläche, Alpen etc.), gestaltete Anlagen (Stadtgarten, Park, Privat, Friedhof etc.), Sportanlagen (Golfplatz etc.) Besuch von Lieferanten und Partnern (Gartencenter, Baumschule, Staudengärtnerei, Zierpflanzenproduktion etc.) Total berufskundlicher 190 Unterricht Seite 6
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Laurentius-Siemer-Gymnasium Ramsloh Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Biologie (gültig ab dem Schuljahr 2007/08)
Jahrgangsstufe: 7/8 Lehrwerke / Hilfsmittel: Bioskop 7/8, Westermann, ISBN 978-3-14-150501-6 Inhalte / Themen: Kompetenzen: Die Reihenfolge ist nicht verbindlich, Seitenangaben in Kompetenzen gemäß Kerncurriculum
Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau
LEKTIONENTAFEL LP 201 Übersicht Lektionentafel Fach Abk. 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr 4. Lehrjahr Total Berufskunde (Total) 30 200 30 200 1 Mathematische und naturwissenschaftliche 10 20 3 Planung
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Stundentafel für eine Berufsausbildung gemäß 66 BBiG Fachpraktiker/in Gartenbau Unterrichtsfächer und Lernfelder Wochenstunden in den Klassenstufen 1 2 3 Pflichtbereich 13 13 13 Berufsübergreifender Bereich
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Der Gärtner im Gartencenter VDG Nürnberg 20.01.2014 Kurzvorstellung: Ralf Kretschmer 45 Jahre Friedhofsgärtner aus Kiel Ehrenamtlich: Vorsitzender Ausschuß Berufsbildung und Bildungspolitik im Zentralverband
