Standard-Lehrplan Berufsfachschule. Gärtnerin oder Gärtner EFZ
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- Teresa Michel
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1 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau 3. Lehrjahr 08. November 0
2 Beratung und Verkauf 0... Beratung Sie zählen Massnahmen und Zusatzverkäufe und Kundenbindung, Kriterien zur Verkaufsförderung, für Verkaufsförderung Zusatzverkäufe und Kundenbindung auf. (K)...3 Verkauf Sie berechnen die Verkaufspreise brutto und netto mit Hilfe von Preislisten oder Tarifen. (K3)...3. Offerte und K V Sie erläutern den Aufbau einer Offerte, resp. eines Kostenvoranschlages. (K)..6.3 Eingangskontrolle Sie erläutern Qualitätskriterien unterschiedlicher Waren und Pflanzen anhand von Produzentenrichtlinien. (K) Berechnung Pflanzen/Materialpreisen pro Auftrag, pro m etc.; Brutto und Netto; MWSt Leistungsverzeichnis, Offerte, Werkvertrag; Pauschal, Akkord, Regie 5 Qualikriterien von Material, bswp. Oberboden, Unterboden, Betonmaterial etc. Total 0 Seite
3 Pflanz- und Planie Sie erläutern die Normen für die Planiegenauigkeit Pflanz- und Saatarbeiten Planiegenauigkeit von Pflanz- und Saatflächen gem. SIA Saatflächen. (K).4..9 Pflanzgruben Sie beschreiben Unterschiede von Pflanzgruben an verschiedenen Standorten. (K).4..4 Einschlag Sie beschreiben den Zweck und die Methoden des Pflanzeneinschlages. (K).4.3. Ansaat Sie berechnen die notwendigen Samenmengen für unterschiedliche Situationen. (K3).4.3. Saatzeitpunkt und Bedingungen Sie beschreiben die Bedingungen und Arbeitsabläufe, die für eine erfolgreiche Saat nötig sind. (K) Saatgutmischungen Sie beschreiben die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Rasen- und Wiesensaatgutmischungen bezüglich ihrer Nutzung. (K) Rollrasen Sie beschreiben Vor- und Nachteile von Rollrasen im Vergleich mit herkömmlichen Ansaaten. (K) Rollrasen Sie beschreiben den vollständigen Arbeitsablauf für das Verlegen eines Rollrasens. (K).4.5. Pflanzen befestigen Sie beschreiben unterschiedliche Befestigungs- und Verankerungsmethoden für Pflanzen. (K3) Pflanzgruben für Strassenbäume und in freier Landschaft, Pflanzgrubensysteme im Überblick Zweck, Möglichkeiten, Gefahren, Pflege Saatmischungen, Saatgutmengen berechnen 0.5 Abläufe, Bedingungen Einsatzmöglichkeiten für spezielle Standorte (extensiv, Strassenböschung, Ruderalfläche, Magerwiese, Hydrosaat) Vor- und Nachteile geg. Herkömmlicher Ansaat vollst. Arbeitsablauf Befestigungs/Verankerungsmethoden (Holzpfahl, Böcke, Wurzelverankerung, Tomkinmatte, Stammschutz) Total 0 Seite 3
4 Pflanzenernährung und -schutz Identifikation Sie beschreiben den Bau, die Lebensweise und die typischen Krankheitserreger, Schädlinge Schadbilder verschiedener wichtiger 8 Krankheitserreger und Schädlinge Pflanzenschutzmittel Auswahl (K) Sie interpretieren Aussagen auf Sicherheits- und technischen Datenblättern sowie Etiketten bezüglich des sicheren Einsatzes des Pflanzenschutzmittels. (K6).5..8 Berechnungen Sie führen anhand von verschiedenen Beispielen Konzentrations- und Mengenberechnungen für Pflanzenschutzmittel aus. (K3).5.. Anwendung Sie beschreiben gebräuchliche Ausbringungstechniken für Pflanzenschutzmittel. (K).5.. Pflanzenschutz Protokoll Sie beschreiben die wesentlichen Elemente einer Dokumentation über die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. (Sicherheitsdatenblätter) (K).5..3 Merkmale untersch. Methoden.5..8 Lagerung und Entsorgung PSM.5..9 Reinigung und Entsorgung Sie nennen wesentliche Merkmale des konventionellen, biologischen und integrierten Pflanzenschutzes. (K) Sie erläutern die Lagerung und die Entsorgung der Verpackungen und der Restmengen von Pflanzenschutzprodukten gemäss den gesetzlichen Bestimmungen. (K) Sie beschreiben mögliche Folgen bei unsachgemässer Reinigung und Entsorgung Anwendung und Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln. (K) Datenblätter und Etiketten bezüglich Sicherheitsangaben interpretieren Konzentrations- und Mengenberechnung Ausbringungstechnik - Streuen, Spritzen SDB (Sicherheitsdatenblatt) wesentliche Elemente beschreiben Konventionelle und Biologisch, IP, Elemente benennen Restmengen und Verpackungen entsorgen, Lagerung Folgen unsachgemässer Entsorgung und Anwendung Seite 4
5 .5.. Erste Hilfe Sie beschreiben Erste-Hilfe- Massnahmen anhand Praxisbeispielen Massnahmen anhand von Erste Hilfe Beispielen aus der Praxis. (K) beschreiben.5.. Witterungsschutz Sie beschreiben Schutztechniken Schutztechnik und Materialien und -materialien gegen Witterungsschäden an Pflanzen. (K) Mengen und Dosierung Sie berechnen die benötigte Brühmengen Brühmenge und Produktemenge für unterschiedliche Situationen anhand von Beispielen. (K3) Total 0 Seite 5
6 Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in 40 verschiedenen Vegetationsstadien. (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus der Grundbildungsliste. (K) Standort, Lebensbereiche, Eigenschaften 40 Total 80 Seite 6
7 Garten- und Bewässern Sie beschreiben unterschiedliche versch. Systeme (Tröpfli, Sprenger, etc) Grünflächenpflege Bewässerungshilfsmittel und -geräte in Bezug auf die 3 Einsatzmöglichkeiten. (K) Wasserbedarf Sie begründen den unterschiedlichen Wasserbedarf für verschiedene Situationen und Bepflanzungstypen. (K).7.4. Obst und Beeren Sie beschreiben die Formen häufig verwendeter und Beerenarten. (K).7.4. Jungbäume Sie erläutern den Aufbau von unterschiedlichen Baumformen nach Qualitätskriterien der Schweizerischen Baumschulen. (K) Bäume Sie beschreiben unterschiedliche Möglichkeiten von zulässigen Kronenrückschnitts- und Kronenauslichtungsmassnahmen (K) Ziergehölze Sie erläutern unterschiedliche Schnittmassnahmen für Ziergehölze. (K) geschnittene Hecken und Formgehölze Sie begründen die unterschiedlichen Querschnitte und Formen von Hecken und Formgehölzen. (K) Stauden Sie erläutern Unterschiede und Anwendung von Vorblüten-, Remontier-, Nachblüten- und Rückschnitt bei Stauden. (K) auch Berechnungen, versch. Situationen Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. 5 Total 0 Seite 7
8 Garten- und Landschaftsbau Signalisation Sie beschreiben die nötige Signalisation in unterschiedlichen Situationen entsprechend den Vorschriften und Normen. (K) innerorts, ausserorts, Gemeinde- und Kantonsstrassen, Beleuchtung, Vorschriften und Normen Werkleitungen Sie interpretieren die Werkleitungspläne bezüglich Leitungsart, Leitungslage und - überdeckung. (K4).8..7 Bäume schützen im Baustellenbereich Sie beurteilen unterschiedliche Schutzmassnahmen für Bäume im Baustellenbereich. (K) Pläne interpretieren, Leitungsarten und deren farbliche Unterschiede, Höhe der Sollüberdeckung Mögliche Schutzmassnahmen, Schutzmassnahmen beurteilen in Bezug auf die gegebene Situation.8..8 Objekte schützen Sie beurteilen unterschiedliche Möglichkeiten und Vorgehensweisen zum Schutz von Objekten im Arbeitsbereich. (K3).8..9 Leistungsverzeichnis umsetzen Sie beschreiben Aufbau und Verwendung eines Leistungsverzeichnisses. (K3).8..0 Bewilligte Pläne Sie erläutern anhand von konkreten Beispielen ob eine Baubewilligung für gärtnerische Bauten eingeholt werden muss. (K).8.. Kundeninformation Sie begründen die Notwendigkeit der Abnahme eines Werkes in Bezug auf die gesetzlichen Vorschriften. (K4).8.3. Bearbeitung von Untergrundmaterial Sie berechnen Erdmassen lose und fest auf Grund von Angaben auf Plänen oder aus Leistungsbeschreibungen. (K3).8.3. Baugrund stabilisieren Sie beschreiben übliche Stabilisierungsmassnahmen für Untergrundmaterial unter Berücksichtigung der Bodenqualität, des Verwendungszwecks und der Bodenschutzverordnung. (K) Schutzmöglichkeiten und Massnahmen, Material Aufbau und Verwendung des LV Erläutern, wann eine Baubewilligung nötig wird 0.5 Garantie, Werkabnahme, Qualität allg. in Bezug gesetzl. Vorschriften Erdmassenberechnung, Lose- und Festmass Stabilisierungen Kalk-, Zementstabilisierungen, Geotextil gem. Zweck und Bodenschutzverordnung 3 4 Seite 8
9 Bearbeitung von Unter-Oberboden Sie erläutern die unterschiedlichen Stärken des Ober- und Unterbodens Bodenstärken gem. SIA, zweischichtiger Aufbau in Bezug auf den Verwendungszweck und die SIA- Normen. (K) Bodenlager anlegen Sie beschreiben die Anlage und die Pflege eines kurz- oder langfristigen Bodenlagers gemäss SIA-Normen. (K) Faschinen Sie beschreiben den Einsatz von toten und lebenden Faschinen in unterschiedlichen Situationen anhand von Beispielen. (K3) Erosionsschutzgewebe Sie erläutern die Vor- und Nachteile beim Einsatz von unterschiedlichen gebräuchlichen Erosionsschutzgeweben. (K) Steckhölzer Sie erläutern die Wirkungsweise von geeigneten Steckhölzern zur Böschungssicherung (K) Sicker- und Filterschichten Sie beschreiben die Wirkungsweise und die Vor- und Nachteile von Sicker- und Filterschichten aus üblichen Materialien auf überdeckten Bauteilen. (K) Einfache Sie beschreiben Vor- und Nachteile, Wartungsarbeiten sowie Einsatzmöglichkeiten für gängige Ein-/Ausbau-, Verdichtungsund Transportgeräte (K) Maschinen bedienen Sie begründen die Wahl von unterschiedlichen Ein-/Ausbau-, Verdichtungs- und Transportmaschinen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit und die Bodenschutzverordnung. (K4).8.4. Entwässerungsrinnen Sie begründen die Wahl von verschiedenen Rinnenarten bezüglich Verwendungszweck, Belastung, Material und Seite 9 Anlage und Pflege, Grössen und Abmessungen gem. SIA Normen Lebende und tote Faschinen beschreiben für untersch. Situationen Vor- und Nachteile Geotextil/Erosionschutzgewebe Wirkungsweise Böschungssicherung Vor- und Nachteile, Material auf überdeckte Bauten Vor- und Nachteile versch. Maschinen im Bereich Erdarbeiten (Ein-/Ausbau, Verdichtung, Transport) Wahl und Wirtschaftlichkeiten von Maschinen, Bodenschutzverordnung (Ein-/Ausbau, Verdichtung, Transport) Wahl, Verwendung, Belastung, Material, ökologische Aspekte 6
10 ökologischen Aspekten. (K4).8.4. Skizzieren Sie erstellen Skizzen, inkl. Beschriftung und Bemassung von Entwässerungseinrichtungen und Gräben. (K3) Schächte versetzen und anschliessen Sie beschreiben unterschiedliche Schachtarten bezüglich Verwendungszweck, Abdeckungen, Dimensionen und Normen. (K3) Trenn- und Mischsystem Sie erläutern die Merkmale des Misch- und Trennsystems bezüglich Abwasserentsorgung unter Berücksichtigung der Normen und Vorschriften. (K) Retension und Versickerung Sie begründen die Notwendigkeit von Retensions- und Versickerungsanlagen in Bezug auf den Wasserkreislauf und die gesetzlichen Vorschriften. (K4) Leitungen verlegen Sie nennen die gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf die Verwendung und den Einbau von unterschiedlichen Rohrmaterialien. (K3) Gräben erstellen Sie erläutern die Vor- und Nachteile von U- und V-Gräben bezüglich Sicherheit und Arbeitstechnik unter Einbezug der gesetzlichen Vorschriften (K) Schutzschichten Sie erläutern den Einbau und die Wirkung von Schutzschichten bezüglich Materialwahl und Leitungsart unter Berücksichtigung der Normen. (K) Fassadenschutz Sie erläutern die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Fassadenschutzmassnahmen. (K) Skizzen, Bau, Vemassung von Entwässerungseinrichtungen und Gräben ES-Einlaufschscht, SiS-Sickerschacht, SS-Schlammsammler, KS- Kontrollschacht: Dimensionen, Normen, Verwendung Merkmale erläutern, Def. Abwasser, Vorschriften, Normen Notwendigkeit, Vorschriften, Wasserkreislauf Rohrmaterialien, Vorschriften Vor- Nachteil U und V Graben, Sicherheit, Arbeitstechnik, Vorschriften Einbau und Wirkung, Materialwahl, Normen Materialien, Vor- und Nachteile, Gefahren, Normen Seite 0
11 Einfassungen, Sie skizzieren Querschnitte durch Skizzieren, Querschnitte, Beschriftung Randabschlüsse Randabschlüsse und Einfassungen, und Vermassung inklusive Beschriftung und 4 Vermassung. (K3) Einfassungen, Sie beurteilen die Vor- und Nachteile Randabschlüsse von unterschiedlichen Materialien für beurteilen Einfassungen und Randabschlüsse bezüglich ihres Verwendungszwecks. (K4) Ausfugen Abschlüsse Sie beurteilen die Wahl von unterschiedlichen Materialien zum Ausfugen in Bezug auf den Verwendungszweck. (K4) Materialberechnung Sie berechnen das benötigte Material für unterschiedliche Beläge, Einfassungen und Randabschlüsse anhand von Grundrissen und Schnitten. (K4).8.6. Fundamente Sie beschreiben Nutzen, Funktion und Ausbildung von labilen, halbstabilen und stabilen Fundamenten für Mauern und Treppen. (K3) Mauern und Wände Sie erstellen Skizzen und Berechnungen für Mauern und Wände in unterschiedlichen Situationen unter Berücksichtigung der Normen, inkl. Beschriftung und Bemassung. (K3) Mauern entwässern Sie beschreiben Möglichkeiten zur Entwässerung von Mauern. (K).8.7. Fundamente bauen Sie beschreiben unterschiedliche Möglichkeiten von Fundamenten bezüglich Nutzung, Vor- und Nachteilen. (K).8.7. Normen und Gesetze Sie nennen die Normen und Gesetze bezüglich Grenz- und Sicherheitsabständen von Ausstattungen. (K) Seite beurteilen div. Möglichkeiten, Vor- und Nachteile Materialwahl, Vor- und Nachteile (auch ein Teil im.lehrjahr) Berechnung anhand von Grundriss und Schnitt 4 (auch ein Teil im. Lehrjahr) Mauerfundamente, Nutzen, Funktion, Ausbildung 3 Mauerarten, Wände und versch. Typen, Fugenbilder, Skizzieren, Normen, Berechnungen etc. Sickerung, Spühlstutzen, Material Unterschiedliche Fundamente und Fundamentgrössen für Stewi, BK, Absperrpfosten, Spielgeräte etc. Ausstattungen Grenz- und Sicherheitsabstände bez. Ausstattungen 8
12 Ausstattung montieren Sie zählen unterschiedliche Ausstattungsgegenstände aufzählen Ausstattungsgegenstände auf. (K) 0.5 Total 90 Total berufskundlicher Unterricht 30 Seite
13 ZUSAMMENFASSUNG: Beratung und Verkauf 0 Pflanz- u. Saatflächen anlegen und pflanzen - Pflanzen schützen 9 - Beikräuter regulieren 0 - Pflanzenverwendung 80 GRÜNFLÄCHENPFLEGE 0 GALABAU - AVOR, Sicherheit, abstecken Erdarbeiten 3 - Entwässerung 8 - Beläge und Einfassungen 0 - Mauern - Ausstattungen.5 90 TOTAL UNTERRICHT 30 Seite 3
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