Standard-Lehrplan Berufsfachschule. Gärtnerin oder Gärtner EFZ
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1 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ alle Fachrichtungen. Lehrjahr. Juni 0
2 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante Beratung und Verkauf 0... Umgang mit Kunden Sie erläutern die Bedeutung des Erscheinungsbildes, die persönlichen Bekleidung, Umgangsregeln, Kommunikationsregeln Voraussetzungen und Anforderungen und die wichtigsten 5 Kommunikationsregeln im Umgang mit der Kundschaft. (K)...6 Kundeneinwände, Reklamationen Sie erläutern verschiedene Möglichkeiten im Umgang, mit Kundeneinwänden. (K)... Bestellungen erfassen Sie beschreiben die wesentlichen Punkte bei der Erfassung einer Bestellung. (K)..4. Lieferscheine, Rapporte Sie zählen die wichtigsten Merkmale und Inhalte von Lieferscheinen und Rapporten auf. (K)..6.3 Eingangskontrolle Sie erläutern Qualitätskriterien unterschiedlicher Waren und Pflanzen anhand von Produzentenrichtlinien. (K) Annehmen und weiterleiten Telefonnotiz, Gesprächsnotizen vollständig aufnehmen Kompletter Inhalt Lieferschein, Rapport aufzählen Vollständigkeit, Qualitätskriterien von Pflanzen erläutern (z. B. Ballen) Total 0 Seite
3 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante Betriebliche Unterhaltsarbeiten Überwachung Sie erklären die Funktionsweise von gebräuchlichen Betriebseinrichtungen und Geräten. (K).3.. Wartung Sie zählen übliche Betriebseinrichtungen und Geräte in einem Gärtnereibetrieb auf. (K).3.. Unfallverhütung Sie beschreiben Unfallverhütungsmassnahmen und Schutzvorrichtungen an betrieblichen Einrichtungen und Geräten. (K).3.3. Material trennen Sie ordnen unterschiedliche Einzelkomponenten den verschiedenen Entsorgungsgruppen und deren weiteren Verwendungsmöglichkeiten zu. (K).3.3. Abfall entsorgen Sie beschreiben die Phasen und Prozesse der Kompostierung, sowie die mögliche Verwendung deren Produkte. (K) Betriebseinrichtung, Geräte (z. B. Hebeund Trageeinrichtungen, Leitern), Elektromotoren, Verbrennungsmotoren (z. B. Bodenfräse, Motorspritzen) / (ohne Gewächshaus und Kultureinrichtungen) Im Bezug auf Leistungsziel.3.. Lasten heben, Lagern von Betriebsstoffen, Körperschutz PSA, technische Schutzmassnahmen, Gefahren erkennen (z. B. gegenüber laufenden Maschinen, bei Eis, Leitern etc.) Recycling, Entsorgungsgruppen Kompostierung, CN-Verhältnis Total 0 Seite 3
4 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante Pflanz- und Saatarbeiten Boden lockern Sie vergleichen verschiedene Bodenlockerungsgeräte bezüglich ihrer Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeiten. (K3) Bodenfräsen, Spatenmaschine, Handgeräte.4..3 Bodenverbesserung Sie beschreiben die Wirkungsweise von unterschiedlichen Bodenverbesserungsmaterialien. (K3).4..4 Bodenkunde Sie beschreiben Herkunft, Entstehung und Eigenschaften der verschiedenen Bodenbestandteile (K).4..5 Bodenkunde Sie beschreiben den Wasser-, Luft-, Wärme- und Nährstoffhaushalt verschiedener Bodenarten. (K).4..6 Bodenkunde Sie beschreiben Bodenarten und Bodengefüge bezüglich ihrer Zusammensetzung und ihrer Eigenschaften. (K).4..7 Bodenschäden Sie beschreiben die Entstehung, Auswirkung, Verhinderung und Beseitigung von Bodenschäden. (K).4.. Pflanzschnitt, Pflanzenvorbereitung Sie beschreiben unterschiedliche Vorbereitungsmethoden bei Pflanzungen. (K).4.. Pflanzen pflanzen Sie beschreiben verschiedene Pflanzmethoden für unterschiedliche Verwendungsgruppen und Pflanzenqualitäten. (K).4..3 Pflanzzeit begründen Sie begründen typische Pflanzzeiten für unterschiedliche Pflanzengruppen und -qualitäten. (K).4.4. Gefässe vorbereiten Sie beschreiben das Füllen von Gefässen für unterschiedliche Verwendungszwecke. (K3).4.4. Substrate Sie erläutern die Unterschiede von verschiedenen Substraten in Bezug auf deren Verwendungszweck. (K) Seite 4 Organische und anorganische Bodenverbesserungsmaterialien Klassische Bodenkunde Klassische Bodenkunde Klassische Bodenkunde Klassische Bodenkunde Wurzelschnitt etc. Flächige Pflanzung oder Einzelpflanzung, Baumgrube, Berechnungen, Pflanzabstand (Grundlagen Flächen- und Volumenberechnung etc.) Ballen, nackte Wurzeln, immergrüne Pflanzen, Saisonflor, Container etc. Gefässe mit/ohne Wasserspeicher, versch. Substrate und Aufbauten 3 Substratkomponenten (Torfersatz, alle mineralischen und synthetischen Bestandteile, versch. 35 4
5 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante Kompostkomponenten, Ton etc.) Mulchen, Decken Sie erläutern die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Mulch- und Deckmaterialien. (K) Anwachsbetreuung Sie erläutern Pflegemassnahmen, die die Entwicklung Anwachsbetreuung der Pflanzen in der Anwachsphase fördern. (K) Organische, mineralische und synthetische Mulchmaterialien 3 Pflegemassnahmen Total 60 Seite 5
6 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante Pflanzenernährung und -schutz Bodenbeurteilung Sie nennen Zeigerpflanzen und ihre Aussagekraft bezüglich der Qualität Zeigerpflanzen.5..3 Ökologie Begriffe und Wechselbeziehungen des Oberbodens. (K) Sie erläutern grundlegende und gärtnerisch relevante Begriffe der Ökologie, sowie die Wechselbeziehungen zwischen belebter und unbelebter Umwelt. (K).5..4 Naturkreisläufe Sie beschreiben Naturkreisläufe, deren mögliche Störungen und daraus resultierende Folgen anhand von Beispielen. (K).5..5 Energiefluss Sie vergleichen Energiefluss und Stoffkreisläufe eines natürlichen Ökosystems mit denen eines gärtnerisch genutzten Systems. (K4).5..4 Nützlinge Sie erläutern die Voraussetzungen für das natürliche Vorkommen und den Einsatz von Nützlingen. (K).5..5 Regulationsmechanisme n Sie beschreiben natürliche Regulationsmechanismen, wie Greifer-Beute-Beziehungen oder Nützlings-Schädlings-Beziehungen (K).5..6 Lebensgemeinschaften Sie beschreiben Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren mit deren gegenseitigen Abhängigkeiten. (K).5..7 Artenvielfalt Sie beschreiben die Bedeutung der Artenvielfalt und des Artengefüges in der Natur und im gärtnerischen Umfeld. (K).5..0 Vorsorge und Verursacherprinzip Sie beschreiben Vorsorgeprinzip, Verursacherprinzip und externe Kosten anhand von Beispielen. (K).5..3 Standort und Konkurrenz Sie beschreiben Einflüsse von Standort und Konkurrenz Konkurrenz auf die Entwicklung von Seite 6 Glossar, zusätzlich Wechselbeziehungen zwischen Fauna und Flora, Bezug nehmen auf die Lehrmittel "Ökologie und Pflanzenschutz", lmz "Ökologie für die Landwirtschaft" 30
7 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante Pflanzengesellschaften. (K).5..4 Sukzession Sie erläutern Merkmale und zeitliche Entfaltung von Ökosystemen anhand von Beispielen. (K) Unerwünschte Beikräuter, invasive Neophyten Sie benennen häufig vorkommende unerwünschte Beikräuter, Beikräuter und invasive Neophyten. (K) Neophyten Total 30 Seite 7
8 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in verschiedenen Vegetationsstadien. gemäss Liste (ca. 60) (K3) Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus der Grundbildungsliste. (K).6.. Regeln Nomenklatur Sie wenden die wichtigsten Regeln der Nomenklatur und Schreibweise korrekt an. (K3).6..3 Grundorgane Sie beschreiben die Merkmale der Grundorgane von Pflanzen mit den korrekten Fachbegriffen. (K) Im Zusammenhang mit der Pflanzenkenntnis.6..4 Morphologische Merkmale Sie beschreiben Aufgaben und morphologische Merkmale von Knospen, Blättern, Blüten, Früchten, Sprossen und Wurzeln. (K).6..5 Anatomische Merkmale Sie beschreiben anatomische Merkmale von Knospen, Blättern, Blüten, Früchten, Sprossen und Wurzeln. (K).6..6 Zellen und Gewebe Sie beschreiben den Aufbau und die Funktion von Pflanzenzellen und - geweben. (K) Fortpflanzung Sie beschreiben die geschlechtliche und ungeschlechtliche Fortpflanzung von Pflanzen. (K).6..8 Wasserhaushalt Sie beschreiben den Wasserhaushalt und die Auswirkungen von Wasser auf die Pflanzen. (K) Seite 8
9 . Lehrjahr, alle Fachrichtungen Leitziel-Nr. und -Text Lekt. Leist'ziel.-Nr. Leistungsziel-Titel Leistungsziel-Text Erläuterungen / Spezifizierung Geplante.6..9 Fotosynthese Sie beschreiben die Fotosynthese und die Dissimilation bezüglich Zweck, beteiligte Faktoren und Beeinflussungsmöglichkeiten. (K) Total 0 Total berufskundlicher Unterricht 30. LJ Blockwoche Ökologie 30 : Leitziele. /.3 /.4 /.5 /.6 (in den 30 enthalten) Seite 9
10 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Lehrjahr. Juni 0
11 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Lieferung und Service Transportfahrzeuge Sie erläutern die gesetzlichen laden Vorschriften bezüglich Ladegewicht, 5 Ausladung und Befestigung. (K)...5 Wechselflor pflegen Sie beschreiben die unterschiedlichen Pflegemassnahmen für Wechselflorrabatten und -gefässe. (K) Pflegeplan, Pflanzenschutz (Schnecken); Pflanzen, die überwintert werden müssen. Art der Überwinterung (dunkel, hell) 5 Total 0 Seite
12 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Pflanzenernährung und -schutz ph-wert Sie beschreiben die Messmethoden zur Bestimmung des ph-wertes und Einfluss auf Löslichkeit der Nährstoffe die Auswirkungen des ph-wertes auf das Pflanzenwachstum und die Bodenqualität. (K).5..3 Bedarfsabklärung Sie beschreiben die Symptome, die bei einem Nährstoffmangel oder 0.5 Nährstoffüberschuss auftreten. (K).5..4 Berechnung der Düngermenge Sie berechnen die korrekte und bedarfsgerechte gemäss Herstellerangaben. (K3).5..5 Düngemittelberechnung Sie nennen gesetzlichen Vorschriften bezüglich Düngemitteleinsatz. (K).5..6 Nährstoffdynamik Sie beschreiben die Nährstoffdynamik von Stickstoff, Phosphor, Kalium und Kalzium im Boden. (K).5..7 Nährstoffzufuhr Sie beschreiben häufig angewandte Systeme der Nährstoffzufuhr. (K).5..8 Düngemittel ausbringen Sie beschreiben Einsatzmöglichkeiten, Ausbringmethoden und Wirkungsweise verschiedener Düngemittelgruppen. (K).5..9 Gesetz des Minimums Sie erläutern das Gesetz des Minimums bezüglich Wachstumsfaktoren. (K).5..0 Versorgungsstufen Sie beschreiben die fünf Versorgungsstufen mit Nährstoffen bezüglich ihrer Auswirkung auf die Düngung. (K).5.. Hauptnährelemente Sie zählen die verschiedenen Hauptnährelemente und die wichtigsten Spurenelemente auf. (K).5.. Fehlerhafte Anwendung Sie nennen die Folgen einer fehlerhaften Anwendung von Düngemitteln für die Umwelt. (K) Seite 3 Flüssige und feste Düngemittel, Organische und mineralische, Langzeitdünger: Einsatz, Wirkungsweise NPK, Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenstoff, Magnesium, Kalzium, Schwefel, Mangan, Eisen, Kupfer, Bor, Zink, Molybdän und weitere
13 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.5..3 Lagerung Sie beschreiben die gesetzlichen Vorschriften betreffend der Lagerung und Entsorgung von Düngemitteln und deren Verpackungen. (K).5.. Identifikation Sie beschreiben den Bau, die Lebensweise und die typischen Schadbilder verschiedener wichtiger 6 Krankheitserreger und Schädlinge. (K).5.. Präventive Massnahmen Sie erläutern anhand von Beispielen die optimalen Wachstumsbedingungen zur Gesunderhaltung der Pflanzen. (K).5..6 Massnahmen Sie beschreiben die verschiedenen Pflanzenschutzmassnahmen und deren Vor- und Nachteile, sowie die optimalen Voraussetzungen für deren Anwendung. (K).5..9 persönlicher Schutz Sie erläutern die pflanzenschutzrelevanten Bestimmungen des.5..0 Zubereitung Pflanzenschutzmittel Chemikalienrechts. (K3) Sie beschreiben die Auswirkungen und die Problematik von Pflanzenschutzmitteln auf die Umwelt. (K).5.3. Methode Sie beschreiben Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Beikrautregulierung. (K).5.3. Manuelle Regulierung Sie beschreiben unterschiedliche Kategorien von Beikräutern und Methoden zu deren Bekämpfung. (K) Mechanische Regulierung Sie erläutern die Vor- und Nachteile der mechanischen Beikrautregulierung. (K) Chem. Regulierung Sie beschreiben die Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Herbizidgruppen. (K) Seite 4 Chemisch, physikalisch-mechanisch, biologisch und biotechnisch Chemikalienrecht, Symbole etc., Schutzmassnahmen Chemisch, von Hand und maschinell Wurzel- und Samenunkräuter und deren Bekämpfung, einjährige, mehrjährige Vor- und Nachteile versch. Methoden, thermisch Wirkungsweise versch. Herbizide 3
14 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Gesetzliche Vorschriften Sie begründen die gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von Herbiziden. (K) Risiken und Gefahren Sie beschreiben die möglichen Gefahren und Schutzmassnahmen bei einem Herbizideinsatz. (K) Total 30 Seite 5
15 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzenbenennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in 65 verschiedenen Vegetationsstadien. (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, (Blockwoche 8) Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus 5 der Grundbildungsliste. (K).6..3 Pfl. Abstände und - Bedarf Sie berechnen die notwendige Stückzahl anhand von pflanzenspezifischen Abständen für Flächen- und Reihenpflanzungen. (K).6..4 Pflanzplanung Sie erstellen einfache Pflanzpläne unter Berücksichtigung von Farbund Kontrastlehre sowie Pflanzenansprüchen und Gestaltungsregeln. (K5).6..5 Grenzabstand Sie erläutern die rechtlich verbindlichen Grenzabstände von unterschiedlichen Pflanzen anhand konkreter Beispiele. (K3) Stückzahlen berechnen, Abstände, Reihenabstände etc. (Blockwoche 5) 5 Farblehre, Pflanzdarstellung, Textur der Pflanzen (Blockwoche ) Ges. Regelungen, Unterscheidungen (Blockwoche 3L) 3 Total 00 Seite 6
16 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Garten- und Saatflächen Sie erläutern die verschiedenen Rasen und Wiesen Grünflächenpflege Arbeitsschritte ab Aussaat bis zum ersten Schnitt. (K) Rasen und Wiesen Sie begründen die Schnitthöhe und mähen die Schnitthäufigkeit unterschiedlicher Rasen- und Wiesentypen. (K4).7..3 Rasenkanten Sie erläutern die Vor- und Nachteile Ohne, Platte, Stellstein etc. von unterschiedlichen Rasenabschlüssen. (K).7..4 Verticutieren und Aerifizieren Sie beschreiben den Vorgang, die Wirkung und die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Rasenpflegemassnahmen. (K).7... Hartflächen pflegern Sie beschreiben die Wirkungsweise von unterschiedlichen mechanischen und thermischen Bekämpfungsmethoden bei unerwünschten Beikräutern auf Hartflächen. (K).7.4. Obst und Beeren Sie beschreiben die Formen häufig verwendeter Obst- und Beerenarten. (K).7.4. Jungbäume Sie erläutern den Aufbau von unterschiedlichen Baumformen nach Qualitätskriterien der Schweizerischen Baumschulen. (K) Bäume Sie beschreiben unterschiedliche Möglichkeiten von zulässigen Kronenrückschnitts- und Kronenauslichtungsmassnahmen. (K) Ziergehölze Sie erläutern unterschiedliche Schnittmassnahmen für Ziergehölze. (K) geschnittene Hecken und Formgehölze Sie begründen die unterschiedlichen Querschnitte und Formen von Hecken und Formgehölzen. (K) Seite 7 Herbizidverbot Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im 3. Einführung im. und Vertiefung im
17 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Stauden Sie erläutern Unterschiede und Anwendung von Vorblüten-, Remontier-, Nachblüten- und Rückschnitt bei Stauden. (K) Einführung im. und Vertiefung im 3. Total 0 Seite 8
18 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Garten- und Grenzpunkte sichern Sie interpretieren Katasterpläne Landschaftsbau bezüglich Grenzen und Bauten. (K4).8..5 Persönliche Sie beschreiben die Schutzausrüstung Schutzfunktionen der PSA-.8.. Höhen und Lagen abstecken.8.. Schnurgerüste und Profile erstellen Ausrüstungsteile. (K) Sie interpretieren Grundrisse und Schnitte von gärtnerischen Anlagen anhand von technischen Plänen. (K4) Sie erstellen Berechnungen und Interpretationen bezüglich Böschungsverhältnissen und deren Auswirkungen auf die Sicherheit und die Pflege. (K4).8.5. Sohlenplanie Sie begründen die Anforderungen an die Sohlenplanie gemäss den Normen. (K).8.5. Fundationsschichten Sie erläutern die Vor- und Nachteile von Fundationsmaterialien, deren Schichtstärken und Verdichtungsmöglichkeiten bezüglich der späteren Nutzung und den Normen. (K3) Ausgleichsschicht Sie erläutern den Zweck der Ausgleichsschicht und den Einsatz von unterschiedlichen Materialien unter Beachtung der Normen. (K) Kunststeinbeläge Sie berechnen Oberflächengefälle auf Hartbelägen entsprechend den gegebenen Bedingungen, Richtlinien und Normen. (K4) Abmessungen Sie erläutern die Normen und Richtlinien für die Dimensionen von Wegen und Parkierungsanlagen. (K) Einsanden Sie begründen den Zweck des Einsandens und Abrüttelns von Belägen. (K) Seite 9 Böschungsberechnungen (Verhältnis, Prozent), Böschungszuschlag, Auswirkungen auf Sicherung und Pflege 4 Anforderungen, Toleranz zu Sollkote gem. Normen Vor- und Nachteile Material, Anforderungen an Material, Toleranzen zu Sollkote, gem. Normen Notwendigkeiten gem. SIA Normen 3 3 3
19 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Natursteinplatten Sie benennen die im Gartenbau gebräuchlichsten Natursteinarten nach Herkunft und 3 Verwendungszweck (K).8.5. Chaussierung Sie erläutern die Charakteristik, den Aufbau und die Materialien eines 3 wassergebundenen Belages. (K).8.5. weitere Beläge Sie beschreiben die Vor- und Nachteile, sowie Holz, Kunststoff, Metall, Fallschutz Einsatzmöglichkeiten von unterschiedlichen Belägen für private und öffentliche Flächen. (K) Skizzieren Sie skizzieren vollständige Schnitte Unterschiedliche Beläge und Grundrisse von unterschiedlichen Belägen, inklusive 0 Beschriftung und Bemassung. (K3) Ausfugen Beläge Sie erläutern vorbeugende Massnahmen um Ausblühungen zu vermeiden. (K) Materialberechnung Sie berechnen das benötigte Material für unterschiedliche Beläge, Einfassungen und Randabschlüsse anhand von Grundrissen und Schnitten. (K4) Beton und Mörtel herstellen Beton und Mörtel verarbeiten.8.5. Beton und Mörtel Zusatzmittel Sie erläutern unterschiedliche Betonund Mörtelqualitäten und deren Verwendungsmöglichkeiten. (K) Sie erläutern den Abbindeprozess und die Wartefristen von Beton und Mörtel gemäss Normen und Vorschriften. (K) Sie begründen den Einsatz von verschiedenen Zusatzmitteln in Bezug auf deren Wirkung. (K).8.6. Fundamente Sie beschreiben Nutzen, Funktion und Ausbildung von labilen, halbstabilen und stabilen Fundamenten für Mauern und Treppen. (K3) Seite 0 Definition, Entstehung, vorbeugende Massnahmen von Ausblühungen 3 Berechnung Material auf Grund von Schnitten und Grundrissen, Verschleiss Verzögerer, Schnellbinder, Frostschutz, Verflüssiger, Spezialmischungen 0 4
20 . Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.8.6. Treppen Sie erstellen Skizzen und Berechnungen für Treppen in unterschiedlichen Situationen unter 0 Berücksichtigung der Normen, inkl. Beschriftung und Bemassung. (K3) Total 70 Total berufskundlicher Unterricht 30 Seite
21 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau 3. Lehrjahr. Juni 0
22 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Beratung und Verkauf 0... Beratung Sie zählen Massnahmen und Kriterien zur Verkaufsförderung, für Zusatzverkäufe und Kundenbindung auf. (K)...3 Verkauf Sie berechnen die Verkaufspreise brutto und netto mit Hilfe von Preislisten oder Tarifen. (K3)...3. Offerte und K V Sie erläutern den Aufbau einer Offerte, resp. eines Kostenvoranschlages. (K)..6.3 Eingangskontrolle Sie erläutern Qualitätskriterien unterschiedlicher Waren und Pflanzen anhand von Produzentenrichtlinien. (K) Berechnung Pflanzen/Materialpreise pro Auftrag, pro m etc; MWSt. Leistungsverzeichnis, Offerte, Werkvertrag; Pauschal, Akkord, Regie 5 Qualitätskriterien von Material, beispielsweise Oberboden, Unterboden, Betonmaterial etc. Total 0 Seite
23 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Pflanz- und Planie Sie erläutern die Normen für die Gem. SIA 38 Saatarbeiten Planiegenauigkeit von Pflanz- und Saatflächen. (K) Pflanzgruben Sie beschreiben Unterschiede von Pflanzgruben für Strassenbäume und in Pflanzgruben an verschiedenen Standorten. (K) freier Landschaft, Pflanzgrubensysteme im Überblick.4..4 Einschlag Sie beschreiben den Zweck und die Möglichkeiten, Gefahren, Pflege Methoden des Pflanzeneinschlages. (K).4.3. Ansaat Sie berechnen die notwendigen Samenmengen für unterschiedliche Situationen. (K3).4.3. Saatzeitpunkt und Bedingungen Sie beschreiben die Bedingungen und Arbeitsabläufe, die für eine erfolgreiche Saat nötig sind. (K) Saatgutmischungen Sie beschreiben die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Rasen- und Wiesensaatgutmischungen bezüglich ihrer Nutzung. (K) Rollrasen Sie beschreiben Vor- und Nachteile von Rollrasen im Vergleich mit herkömmlichen Ansaaten. (K) Rollrasen Sie beschreiben den vollständigen Arbeitsablauf für das Verlegen eines Rollrasens. (K).4.5. Pflanzen befestigen Sie beschreiben unterschiedliche Befestigungs- und Verankerungsmethoden für Pflanzen. (K3) Saatmischungen, Saatgutmengen berechnen 0.5 Einsatzmöglichkeiten für spezielle Standorte (extensiv, Strassenböschung, Ruderalfläche, Magerwiese, Hydrosaat) Holzpfahl, Böcke, Wurzelverankerung, Tomkinmatte, Stammschutz Total 0 Seite 3
24 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Pflanzenernährung und -schutz Identifikation Sie beschreiben den Bau, die Lebensweise und die typischen Schadbilder verschiedener wichtiger 8 Krankheitserreger und Schädlinge Pflanzenschutzmittel Auswahl (K) Sie interpretieren Aussagen auf Sicherheits- und technischen Datenblättern sowie Etiketten bezüglich des sicheren Einsatzes des Pflanzenschutzmittels. (K6).5..8 Berechnungen Sie führen anhand von verschiedenen Beispielen Konzentrations- und Mengenberechnungen für Pflanzenschutzmittel aus. (K3).5.. Anwendung Sie beschreiben gebräuchliche Ausbringungstechniken für Pflanzenschutzmittel. (K).5.. Pflanzenschutz Protokoll Sie beschreiben die wesentlichen Elemente einer Dokumentation über die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. (Sicherheitsdatenblätter) (K).5..3 Merkmale untersch. Methoden.5..8 Lagerung und Entsorgung PSM.5..9 Reinigung und Entsorgung Sie nennen wesentliche Merkmale des konventionellen, biologischen und integrierten Pflanzenschutzes. (K) Sie erläutern die Lagerung und die Entsorgung der Verpackungen und der Restmengen von Pflanzenschutzprodukten gemäss den gesetzlichen Bestimmungen. (K) Sie beschreiben mögliche Folgen bei unsachgemässer Reinigung und Entsorgung Anwendung und Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln. (K) Datenblätter und Etiketten bezüglich Sicherheitsangaben interpretieren Streuen, Spritzen SDB (Sicherheitsdatenblatt) Elemente benennen Seite 4
25 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.5.. Erste Hilfe Sie beschreiben Erste-Hilfe- Massnahmen anhand von Erste Hilfe Beispielen aus der Praxis. (K).5.. Witterungsschutz Sie beschreiben Schutztechniken und -materialien gegen Witterungsschäden an Pflanzen. (K) Mengen und Dosierung Sie berechnen die benötigte Brühmenge und Produktemenge für unterschiedliche Situationen anhand von Beispielen. (K3) Total 0 Seite 5
26 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in 40 verschiedenen Vegetationsstadien. (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus 40 der Grundbildungsliste. (K) Total 80 Seite 6
27 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Garten- und Bewässern Sie beschreiben unterschiedliche Versch. Systeme (Tröpfli, Sprenger etc) Grünflächenpflege Bewässerungshilfsmittel und -geräte in Bezug auf die 3 Einsatzmöglichkeiten. (K) Wasserbedarf Sie begründen den unterschiedlichen Auch Berechnungen Wasserbedarf für verschiedene Situationen und Bepflanzungstypen. (K).7.4. Obst und Beeren Sie beschreiben die Formen häufig verwendeter und Beerenarten. (K) Einführung im. und Vertiefung im 3. LJ.7.4. Jungbäume Sie erläutern den Aufbau von Einführung im. und Vertiefung im 3. LJ unterschiedlichen Baumformen nach Qualitätskriterien der Schweizerischen Baumschulen. (K) Bäume Sie beschreiben unterschiedliche Möglichkeiten von zulässigen Kronenrückschnitts- und Kronenauslichtungsmassnahmen Einführung im. und Vertiefung im 3. LJ (K) Ziergehölze Sie erläutern unterschiedliche Schnittmassnahmen für Ziergehölze. (K) Einführung im. und Vertiefung im 3. LJ geschnittene Hecken und Formgehölze Sie begründen die unterschiedlichen Querschnitte und Formen von Hecken und Formgehölzen. (K) Stauden Sie erläutern Unterschiede und Anwendung von Vorblüten-, Remontier-, Nachblüten- und Rückschnitt bei Stauden. (K) Einführung im. und Vertiefung im 3. LJ Einführung im. und Vertiefung im 3. LJ Total 0 Seite 7
28 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Garten- und Landschaftsbau Signalisation Sie beschreiben die nötige Signalisation in unterschiedlichen Innerorts, ausserorts, Gemeinde- und Kantonsstrassen, Beleuchtung, Situationen entsprechend den 3 Vorschriften und Normen. (K).8..3 Werkleitungen Sie interpretieren die Werkleitungspläne bezüglich Leitungsart, Leitungslage und - überdeckung. (K4).8..7 Bäume schützen im Baustellenbereich Sie beurteilen unterschiedliche Schutzmassnahmen für Bäume im Baustellenbereich. (K).8..8 Objekte schützen Sie beurteilen unterschiedliche Möglichkeiten und Vorgehensweisen zum Schutz von Objekten im Arbeitsbereich. (K3).8..9 Leistungsverzeichnis umsetzen Sie beschreiben Aufbau und Verwendung eines Leistungsverzeichnisses. (K3).8..0 Bewilligte Pläne Sie erläutern anhand von konkreten Beispielen ob eine Baubewilligung für gärtnerische Bauten eingeholt werden muss. (K).8.. Kundeninformation Sie begründen die Notwendigkeit der Abnahme eines Werkes in Bezug auf die gesetzlichen Vorschriften. (K4).8.3. Bearbeitung von Untergrundmaterial Sie berechnen Erdmassen lose und fest auf Grund von Angaben auf Plänen oder aus Leistungsbeschreibungen. (K3).8.3. Baugrund stabilisieren Sie beschreiben übliche Stabilisierungsmassnahmen für Untergrundmaterial unter Berücksichtigung der Bodenqualität, des Verwendungszwecks und der Bodenschutzverordnung. (K) Seite 8 Leitungsarten und deren farbliche Unterschiede, Höhe der Sollüberdeckung Mögliche Schutzmassnahmen, Schutzmassnahmen beurteilen in Bezug auf die gegebene Situation Schutzmöglichkeiten und Massnahmen, Material 0.5 Garantie, Werkabnahme, Qualität allg. in Bezug gesetzl. Vorschriften Kalk-, Zementstabilisierungen, Geotextil gem. Zweck und Bodenschutzverordnung 3 4
29 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Bearbeitung von Unter-Oberboden Sie erläutern die unterschiedlichen Stärken des Ober- und Unterbodens Bodenstärken gem. SIA, zweischichtiger Aufbau in Bezug auf den Verwendungszweck und die SIA- Normen. (K) Bodenlager anlegen Sie beschreiben die Anlage und die Pflege eines kurz- oder langfristigen Bodenlagers gemäss SIA-Normen. (K) Faschinen Sie beschreiben den Einsatz von toten und lebenden Faschinen in unterschiedlichen Situationen anhand von Beispielen. (K3) Erosionsschutzgewebe Sie erläutern die Vor- und Nachteile Geotextil/Erosionsschutzgewebe beim Einsatz von unterschiedlichen gebräuchlichen Erosionsschutzgeweben. (K) Steckhölzer Sie erläutern die Wirkungsweise von geeigneten Steckhölzern zur Böschungssicherung (K) Sicker- und Filterschichten Einfache Wartungsarbeiten Sie beschreiben die Wirkungsweise und die Vor- und Nachteile von Sicker- und Filterschichten aus üblichen Materialien auf überdeckten Bauteilen. (K) Sie beschreiben Vor- und Nachteile, sowie Einsatzmöglichkeiten für gängige Ein-/Ausbau-, Verdichtungsund Transportgeräte (K) Maschinen bedienen Sie begründen die Wahl von unterschiedlichen Ein-/Ausbau-, Verdichtungs- und Transportmaschinen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit und die Bodenschutzverordnung. (K4) Vor- und Nachteile versch. Maschinen im Bereich Erdarbeiten (Ein-/Ausbau, Verdichtung, Transport) 6 Seite 9
30 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.8.4. Entwässerungsrinnen Sie begründen die Wahl von verschiedenen Rinnenarten bezüglich Verwendungszweck, Belastung, Material und ökologischen Aspekten. (K4).8.4. Skizzieren Sie erstellen Skizzen, inkl. Beschriftung und Bemassung von Entwässerungseinrichtungen und 8 Gräben. (K3) Schächte versetzen und anschliessen Sie beschreiben unterschiedliche Schachtarten bezüglich Verwendungszweck, Abdeckungen, Dimensionen und Normen. (K3) Trenn- und Mischsystem Sie erläutern die Merkmale des Misch- und Trennsystems bezüglich Abwasserentsorgung unter Berücksichtigung der Normen und Vorschriften. (K) Retension und Versickerung Sie begründen die Notwendigkeit von Retensions- und Versickerungsanlagen in Bezug auf den Wasserkreislauf und die gesetzlichen Vorschriften. (K4) Leitungen verlegen Sie nennen die gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf die Verwendung und den Einbau von unterschiedlichen Rohrmaterialien. (K3) Gräben erstellen Sie erläutern die Vor- und Nachteile von U- und V-Gräben bezüglich Sicherheit und Arbeitstechnik unter Einbezug der gesetzlichen Vorschriften (K) Schutzschichten Sie erläutern den Einbau und die Wirkung von Schutzschichten bezüglich Materialwahl und Leitungsart unter Berücksichtigung der Normen. (K) ES-Einlaufschscht, SiS-Sickerschacht, SS-Schlammsammler, KS- Kontrollschacht 6 4 Seite 0
31 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Fassadenschutz Sie erläutern die Vor- und Nachteile Materialien, Gefahren, Normen von unterschiedlichen Fassadenschutzmassnahmen. (K) Einfassungen, Sie skizzieren Querschnitte durch Randabschlüsse Randabschlüsse und Einfassungen, inklusive Beschriftung und Einfassungen, Randabschlüsse beurteilen Vermassung. (K3) Sie beurteilen die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Materialien für Einfassungen und Randabschlüsse bezüglich ihres Verwendungszwecks. (K4) Ausfugen Abschlüsse Sie beurteilen die Wahl von unterschiedlichen Materialien zum Ausfugen in Bezug auf den Verwendungszweck. (K4) Materialberechnung Sie berechnen das benötigte Material für unterschiedliche Beläge, Einfassungen und Randabschlüsse anhand von Grundrissen und Schnitten. (K4).8.6. Fundamente Sie beschreiben Nutzen, Funktion und Ausbildung von labilen, halbstabilen und stabilen Fundamenten für Mauern und Treppen. (K3) Mauern und Wände Sie erstellen Skizzen und Berechnungen für Mauern und Wände in unterschiedlichen Situationen unter Berücksichtigung der Normen, inkl. Beschriftung und Bemassung. (K3) Mauern entwässern Sie beschreiben Möglichkeiten zur Entwässerung von Mauern. (K).8.7. Fundamente bauen Sie beschreiben unterschiedliche Möglichkeiten von Fundamenten bezüglich Nutzung, Vor- und Nachteilen. (K) Vor- und Nachteile (Auch ein Teil im.lehrjahr) (Auch ein Teil im. Lehrjahr) Mauerarten, Wände und versch. Typen, Fugenbilder, Skizzieren, Normen, Berechnungen etc. Sickerung, Spühlstutzen, Material Unterschiedliche Fundamente und Fundamentgrössen für Stewi, BK, Absperrpfosten, Spielgeräte etc. Ausstattungen Seite
32 3. Lehrjahr, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau.8.7. Normen und Gesetze Sie nennen die Normen und Gesetze bezüglich Grenz- und Sicherheitsabständen von Ausstattungen. (K) Ausstattung montieren Sie zählen unterschiedliche Ausstattungsgegenstände aufzählen Ausstattungsgegenstände auf. (K) 0.5 Total 90 Total berufskundlicher Unterricht 30 Seite
33 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Zierpflanzen. Lehrjahr. Juni 0
34 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Beratung und Verkauf 0... Beratung Sie zählen Massnahmen und Kriterien zur Verkaufsförderung, für Zusatzverkäufe und Kundenbindung auf. (K) Grundsätze des Erscheinungsbildes und Auftretens in der Kundenberatung erläutern. Aufbau eines Beratungs- /Verkaufsgespräches erläutern, unterschiedliche Varianten in der Berater-, Kundenbeziehung/-bindung erkennen und Schlüsse für das eigene Verhalten in Beratungssituationen Verkauf Sie berechnen die Verkaufspreise brutto und netto mit Hilfe von Preislisten oder Tarifen. (K3) ziehen, Kundentypen erkennen Verschiedene Bedienungsformen beschreiben, Durchführung des Verkaufs von "A" bis "Z" erläutern. Ablauf eines Verkaufsgesprächs erläutern Total 0 Seite
35 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Lieferung und Service 0... Waren bereitstellen Sie beschreiben unterschiedliche Engros- und Detailverkaufskanäle...4 Transportfahrzeuge laden und deren Besonderheiten. (K) Sie erläutern die gesetzlichen Vorschriften bezüglich Ladegewicht, Ausladung und Befestigung. (K)...3 Pflanzen überwintern Sie erläutern die Ansprüche von und die Pflegemassnahmen für Überwinterungspflanzen. (K)...4 Überwinterungspflanzen bewirtschaften Sie zählen Zusatzleistungen auf, die bei der Überwinterung angeboten werden können. (K) Kulturräume, Temperaturregime, Annahme und Ausgabe (Protokolle), körperschonende Transporte Pflegearbeiten, Schnitt, Umtopfen, Düngung, Pflanzenschutz, Spezialangebote 3 3 Total 0 Seite 3
36 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen (Pflanzenernährung und -schutz) Identifikation Sie beschreiben den Bau, die Lebensweise und die typischen Pflanzenschutz Schadbilder verschiedener wichtiger Krankheitserreger und Schädlinge. 9 (K).5.. Präventive Massnahmen Sie erläutern anhand von Beispielen die optimalen Wachstumsbedingungen zur Gesunderhaltung der Pflanzen. (K).5..6 Massnahmen Sie beschreiben die verschiedenen Pflanzenschutzmassnahmen und deren Vor- und Nachteile, sowie die optimalen Voraussetzungen für deren Anwendung. (K).5..7 Auswahl von Pflanzenschutzmittel Sie interpretieren Aussagen auf Sicherheits- und technischen Datenblättern sowie Etiketten bezüglich des sicheren Einsatzes des Pflanzenschutzmittels. (K6).5..8 Berechnungen Sie führen anhand von verschiedenen Beispielen Konzentrations- und Mengenberechnungen für Pflanzenschutzmittel aus. (K3).5..9 Persönlichen Schutz Sie erläutern die pflanzenschutzrelevanten Persönlicher Schutz Bestimmungen des Chemikalienrechts. (K3).5..0 Zubereitung von Pflanzenschutzmittel Sie beschreiben die Auswirkungen und die Problematik von Pflanzenschutzmitteln auf die Umwelt. (K).5.. Anwendung Sie beschreiben gebräuchliche Ausbringungstechniken für Pflanzenschutzmittel. (K) Kulturmassnahmen, Hygiene, Standortwahl, Pflanzenstärkung, Quarantänemassnahmen Physikalische, biologische, biotechnische, chemische Massnahmen Fachbegriffe, technisches Datenblatt, Mittelgruppen, Wirkungsweisen Nach Konzentrationen, nach Aufwandmengen pro Flächeneinheit R- und S-Sätze und ihre Konsequenzen, Kennzeichnungen, Sicherheitsdatenblatt, Anforderungen an Schutzausrüstungen, Auswahl der situationsgerechten Schutzausrüstung Suspensionen und Emulsionen, Mischungen Applikationsverfahren: Spritzen, Nebeln, Giessen, Stäuben, Verdampfen, Beizen, Sprühen, Transport, Sicherungsmassnahmen etc. 3 3 Seite 4
37 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen.5.. Pflanzenschutzprotokoll Sie beschreiben die wesentlichen Elemente einer Dokumentation über Inhalte, Führung die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. (Sicherheitsdatenblätter) (K).5..3 Merkmale Sie nennen wesentliche Merkmale unterschiedlicher des konventionellen, biologischen Methoden und integrierten Pflanzenschutzes. (K).5..4 Nützlinge Sie erläutern die Voraussetzungen für das natürliche Vorkommen und den Einsatz von Nützlingen. (K).5..8 Lagerung und Entsorgung Pflanzenschutzprodukte.5..9 Reinigungs und Entsorgung Sie erläutern die Lagerung und die Entsorgung der Verpackungen und der Restmengen von Pflanzenschutzprodukten gemäss den gesetzlichen Bestimmungen. (K) Sie beschreiben mögliche Folgen bei unsachgemässer Anwendung und Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln. (K).5.. Erste Hilfe Sie beschreiben Erste-Hilfe- Massnahmen anhand von Erste Hilfe Beispielen aus der Praxis. (K).5.. Witterungsschutz Sie beschreiben Schutztechniken und -materialien gegen Witterungsschäden an Pflanzen. (K).5.3. Methoden Sie beschreiben Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Beikrautregulierung. (K).5.3. Manuelle Regulierung Sie beschreiben unterschiedliche Kategorien von Beikräutern und Methoden zu deren Bekämpfung Mechanische Regulierung (K) Sie erläutern die Vor- und Nachteile der mechanischen Beikrautregulierung. (K) Seite 5 Wichtige Arten, Einsatzbedingungen, Ausbringung gesetzliche Bestimmungen; Lagerbedingungen, PSM-Reste, Brühreste, Spülwässer, Verpackungen Abdrift, Gewässerverschmutzung, Bodenverschmutzung, Schäden an anderen Kulturen, Gesundheitsschutz Vorgehen bei Verdacht auf Vergiftungen (Alarmierungsschema) Winterschutz, Schattierung vorbeugend, thermisch, mechanisch, chemisch Wurzel- und Samenunkräuter, Einfluss auf Bekämpfung Wurzel- und Samenunkräuter, Einfluss auf Bekämpfung
38 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Chemische Regulierung Sie beschreiben die Wirkungsweisen Wirkungsmechanismen und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Herbizidgruppen. (K) gesetzliche Vorschriften Sie begründen die gesetzlichen Herbizidverbote nach ChemRRV Vorschriften für den Einsatz von Herbiziden. (K) Risiken und Gefahren Sie beschreiben die möglichen Begründung für Herbizidverbote nach Gefahren und Schutzmassnahmen bei einem Herbizideinsatz. (K) ChemRRV Menge und Dosierung Sie berechnen die benötigte Brühmenge und Produktemenge für unterschiedliche Situationen anhand von Beispielen. (K3) Berechnungen nach Konzentrationen, nach Aufwandmengen pro Flächeneinheit Total 40 Seite 6
39 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und Gemäss Liste deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in 00 verschiedenen Vegetationsstadien. (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Verwendung Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus 8 der Grundbildungsliste. (K) Pflanzabstände, Pflanzenbedarf Sie berechnen die notwendige Stückzahl anhand von pflanzenspezifischen Abständen für Flächen- und Reihenpflanzungen. (K) Pflanzplanung Sie erstellen einfache Pflanzpläne unter Berücksichtigung von Farbund Kontrastlehre sowie Pflanzenansprüchen und Gestaltungsregeln. (K5) Grenzabstand Sie erläutern die rechtlich verbindlichen Grenzabstände von unterschiedlichen Pflanzen anhand konkreter Beispiele. (K3) Gestalterische Grundlagen, Farblehre, Plandarstellung, Textur der Pflanzen, Raumbildung 5 Ges. Regelungen, Unterscheidungen 5 Total 30 Seite 7
40 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Pflanzenproduktion Aufstellen von Sie beschreiben unterschiedliche Bodenbeet, Grundbeet, fester Tisch, Kulturpflanzen Kulturflächen bezüglich Mobiltisch etc. Verwendungszweck und Bewirtschaftungsmöglichkeiten. (K).9.4. Klimasteuerung Sie beschreiben Betriebseinrichtungen zur Klima- und Wachstumssteuerung. (K) Kulturen bewässern Sie beschreiben verschiedene Bewässerungssysteme. (K3) Kulturräume (Bauweisen); Schattierungen, Energieschirme, Lüften, Energie, Heizung, Bedachungsmaterialien, Klimacomputer und Steuerung- und Messeinrichtungen Düsenrohr, Ebbe-Flut, Fliessrinne, Mattenbewässerung, Tropfbewässerung etc. 4 4 Total 0 Seite 8
41 . Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Pflanzenvermehrung Generative Vermehrung Sie beschreiben den Vorgang der Breitsaat, Einzelkornsaat, von Hand und generativen Vermehrung. (K) maschinell.0..3 Generative Vermehrung Sie zählen Beispiele von Saatgutarten pilliert, kallibriert, Pflanzenarten und -sorten auf, die Saatgutplatten gebeizt, durch Aussaat vermehrt werden. Saatbänder etc. granuliert, priming, (K) graduiert.0..4 Eigenschaften verschiedener Keimer Sie beschreiben die Eigenschaften von Licht-, Dunkel-, Kalt- und Frostkeimern bezüglich ihrer Behandlung in der Vermehrungsphase. Sie beschreiben gebräuchliche.0..5 Lagermöglichkeiten von Saatgut Lagermöglichkeiten für Saatgut. (K).0..7 Aussaat pflegen Sie beschreiben entsprechend der Pflanzenart verschiedene Pflegemassnahmen für die Aussaaten. (K).0..8 Pflanzen pikieren Sie erläutern die Notwendigkeit und die Auswirkungen des Pikierens. (K).0.6. Vermehrung durch Stecklinge Steckhölzer.0.6. Vermehrung durch Stecklinge Steckhölzer Sie beschreiben die Vermehrung von Pflanzen durch die Stecklings- /Steckholzmethode. (K) Sie zählen Beispiele von Arten und Sorten auf, die durch Stecklinge/Steckhölzer vermehrt werden können. (K) Pflege der Vermehrung Sie beschreiben wesentliche Faktoren und Kulturmassnahmen, die zu einer erfolgreichen Bewurzelung führen. (K) trocken-kühl, feucht-kühl, feucht-warm Hygiene, Bewässern, Wachstumsfaktoren einstellen diverse Sprossstecklinge, Blattteilstecklinge, Teilung, Wurzelschnittlinge, Mikrovermehrung Faktoren der Bewurzelung, Bewurzelungshormone Total Total berufskundlicher Unterricht 30 Blockwoche Pflanzenverwendung 30 :.6 Seite 9
42 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Zierpflanzen 3. Lehrjahr. Juni 0
43 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Beratung und Verkauf Kundeneinwände, Reklamationen Sie erläutern verschiedene Möglichkeiten im Umgang mit Kundeneinwänden. (K)..3. Offerte KV Sie erläutern den Aufbau einer Offerte, resp. eines Kostenvoranschlages. (K)..4. Lieferscheine, Rapporte Sie zählen die wichtigsten Merkmale und Inhalte von Lieferscheinen und Rapporten auf. (K)..5. Rechnung, Quittung Sie erläutern die Unterschiede von Rechnungen und Quittungen bezüglich Inhalt, Funktion und rechtlichen Konsequenzen. (K)..6.4 Sortimentspflege Sie beschreiben die Auswahl und die Pflege von Rosen, Rasen, Gemüse, Küchenkräutern, Beeren und Obst im Kundengarten. (K)...4 Zahlung Sie erläutern die Besonderheiten von unterschiedlichen Zahlungsmethoden. (K)..3. Verpackung Sie beschreiben Verpackungsmöglichkeiten und - richtlinien von Pflanzen und Waren für Detail und Engros. (K)..5. Einkassieren Sie erläutern die Unterschiede von gebräuchlichen Inkassosystemen. (K4)..6. Produktepräsentation Sie ordnen Feste und Anlässe, die spezielle Produktpräsentationen zur Folge haben können, dem entsprechenden Datum zu. (K)..6.3 Eingangskontrolle Sie erläutern Qualitätskriterien unterschiedlicher Waren und Pflanzen anhand von Produzentenrichtlinien. (K) Seite Behandlung von Reklamationen, Beschreiben der Garantieregelungen in groben Zügen, Erläutern Umgang mit Kundeneinwänden Auftragnehmer, Auftraggeber, Leistungsbeschrieb, Mehrwertsteuer, Konditionen Lieferscheine und Rapporte erstellen Verbindlichkeit von Rechnungen und Quittungen Pflanzenbedürfnisse, Situationsanalyse, Kultur und Pflege im Kundengarten, Standortfragen, Gestaltungsmöglichkeiten, Sortimente Bar und Kredit, Umgang mit Zahlungsmitteln und die verschiedenen Zahlungsarten beschreiben, Kundenkarten Detail, Engros, Anschreibepflicht, Preisauszeichnung, Gebinde Kassensysteme, Kreditkarten Weihnachten, Valentinstag, Ostern, Muttertag, Allerheiligen, Advent, Events etc. Umgang mit Mängeln Menge/Qualität Total
44 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Lieferung und Service Indoorgefässe Sie erläutern die Vor- und Nachteile bepflanzen der verschiedenen Pflanzsysteme und deren Zubehör für 8 Indoorpflanzen. (K)... Indoorservice Sie beschreiben die nötigen Servicearbeiten und deren Intervalle bei unterschiedlichen Indoorbepflanzungen. (Wintergarten, Terrassen, Atrium) (K)...5 Wechselflor pflegen Sie beschreiben die unterschiedlichen Pflegemassnahmen für Wechselflorrabatten und -gefässe. (K)...6 Wechselflor pflegen Sie beschreiben unterschiedliche Grab- und Bestattungsarten und die zugehörige Grabpflege (K) Wintergartentypen, Pflanzsysteme, Besonderheiten im Pflegeservice, Vorsichtsmassnahmen im Wohnbereich 8 Neupflanzung, Nachpflanzung (Gemäss Leistungsziele Düngung und Pflanzenschutz) 4 Urnengrab, Erdbestattung, Gemeinschaftsgrab, Einzel- und Familiengrab, Umgang mit Kunden in sensiblen Situationen (Trauer, Pietät), Grabpflege im jahreszeitlichen Ablauf, Grundsätze der Einzelgrabgestaltung 0 Total 30 Seite 3
45 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Pflanz- und Substrate Sie erläutern die Unterschiede von Spezialsubstrate für die Saatarbeiten verschiedenen Substraten in Bezug Zierpflanzenproduktion, ausdauernde 8 auf deren Verwendungszweck. (K).4.5. Pflanzen befestigen Sie beschreiben unterschiedliche Befestigungs- und Verankerungsmethoden für Pflanzen. (K3) Bepflanzung von Gefässen Rankgerüste, Stützsysteme, Pfählung Total 0 Seite 4
46 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und Gemäss Liste deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in 60 verschiedenen Vegetationsstadien. (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus 0 der Grundbildungsliste. (K) Total 70 Seite 5
47 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen (Pflanzenernährung und -schutz) Pflanzenernährung ph- Wert Sie beschreiben die Messmethoden zur Bestimmung des ph-wertes und die Auswirkungen des ph-wertes auf das Pflanzenwachstum und die Bodenqualität. (K).5..3 Bedarfsabklärung Sie beschreiben die Symptome, die bei einem Nährstoffmangel oder Nährstoffüberschuss auftreten. (K).5..4 Berechnung der Düngermenge Sie berechnen die korrekte und bedarfsgerechte Düngermenge gemäss Herstellerangaben. (K3).5..5 Düngemittelberechnung Sie nennen gesetzlichen Vorschriften bezüglich Düngemitteleinsatz. (K).5..6 Nährstoffdynamik Sie beschreiben die Nährstoffdynamik von Stickstoff, Phosphor, Kalium und Kalzium im Boden. (K).5..7 Nährstoffzufuhr Sie beschreiben häufig angewandte Systeme der Nährstoffzufuhr. (K).5..8 Düngemittel ausbringen Sie beschreiben Einsatzmöglichkeiten, Ausbringmethoden und Wirkungsweise verschiedener Düngemittelgruppen. (K).5..9 Gesetz des Minimums Sie erläutern das Gesetz des Minimums bezüglich Wachstumsfaktoren. (K).5..0 Versorgungsstufen Sie beschreiben die fünf Versorgungsstufen mit Nährstoffen bezüglich ihrer Auswirkung auf die Düngung. (K).5.. Hauptnährelemente Sie zählen die verschiedenen Hauptnährelemente und die wichtigsten Spurenelemente auf. (K).5.. Fehlerhafte Anwendung Sie nennen die Folgen einer fehlerhaften Anwendung von Düngemitteln für die Umwelt. (K) Seite 6 Messmethoden (elektronisch, Indikatorpapier), Nährstoffmangel und Qualitätsminderung, Nährstoffdynamik, Bodenlebewesen etc. NPK, Magnesium, Eisen Gesetzliche Vorschriften bez. Düngemitteleinsatz nach ChemRRV und DüV Ionenaustausch, Nährstoffaufnahme, Auswaschung Grunddüngung, Ergänzungsdüngung, Bewässerungsdüngung, Blattdüngung Flüssige und feste Düngemittel, organische und mineralische, Langzeitdünger Akuter Mangel, latenter Mangel, Optimum, Luxuskonsum, Überschuss, Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs NPK, Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenstoff, Magnesium, Kalzium, Schwefel, Mangan, Eisen, Kupfer, Bor, Zink, Molybdän, Chlor Boden- und Gewässerbelastung 3
48 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen.5..3 Lagerung Sie beschreiben die gesetzlichen Vorschriften betreffend der Lagertechniken, Werterhaltung der Düngemittel Lagerung und Entsorgung von Düngemitteln und deren Verpackungen. (K) Total 0 Seite 7
49 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Pflanzenproduktion Aufstellmethoden Sie beschreiben verschiedene Manuell/ maschinell (verschiedene Aufstellmethoden. (K) Verbände) Aufbinden Sie beschreiben den Einsatz von Stäbe, Rankgitter, Halterungen etc. unterschiedlichen Bindetechniken und Stützhilfen sowie der dazugehörigen Hilfsmittel. (K) Kulturverlauf Sie beschreiben exemplarisch den Kulturverlauf von wirtschaftlich oder produktionstechnisch relevanten Exemplarische Kulturverläufe einer gesteuerten Kultur, Sommertopfkulturen, Treibkultur wie Kulturen. (K) Azaleen, Zwiebeln, Hortensien, Hor-sol, Dünnschicht/Kistenkultur, Schnittblumenkultur, Beet- und Balkonpflanzen, Kultur von zweijährigen Rücken Sie erläutern die Auswirkungen des Rückens auf die Pflanzenqualität. (K) Pincieren Sie erläutern Sinn und Zweck des Pincierens in Bezug auf die weitere Entwicklung der Pflanzen. (K).9.4. Wachstumsfaktoren Sie beschreiben die Wachstumsfaktoren und deren Beeinflussung Wachstumsfaktoren Auswirkungen auf die Pflanzen. (K) Sie beschreiben die Beeinflussungsmöglichkeiten der verschiedenen Wachstumsfaktoren in Kulturräumen und im Freien (K) Blütensteuerung Sie zeigen Möglichkeiten zur Blütensteuerung auf. (K) Wachstumsregulierung Sie beschreiben Methoden der Wachstumsregulierung durch Klimasteuerung. (K) Wachstumsregulatoren Sie beschreiben die Wirkungsweisen von verschiedenen Wachstumsregulatoren. (K) Pflanzen antreiben Sie beschreiben Merkmale/Stadien von treibfähigen Pflanzen oder Pflanzenteilen. (K) Seite 8 Pflanzen Arbeitsabläufe, Geräte Wirkung unterschiedlicher Pincierarten Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO, Wasser Messung 5 Kultureinrichtungen und deren Steuerung durch gemessene Steuergrössen aus.9.4. Blütensteuerung Tageslänge, Blütensteuerung Temperatur, 0 Vernalisation Licht- und Temperaturführung, Bewässerung etc. 3 Chemische Wachstumsregulatoren, Ausbringverfahren, Einsatzgebiet 3 Pflanzenphysiologische Voraussetzungen 0
50 3. Lehrjahr, Fachrichtung Zierpflanzen Pflanzen antreiben Sie zählen treibfähige Pflanzen auf. Sortimente für Pflanzentreiberei (K) Substrat Sie beschreiben Eigenschaften der Ergänzend zu.4.4.; Produkte verschiedenen gebräuchlichen Substratbestandteile. (K) spezifisch für Pflanzenproduktion Topfgrösse Sie beschreiben Eigenschaften von Pflanzgefässen in Bezug auf deren Verwendung. (K) Auswahlkriterien, Topftypen bezüglich Bewässerung etc. Total 70 Total berufskundlicher Unterricht 30 Blockwoche 3. LJ: Spezialthemen 30,. Beratung und Verkauf. (Indoor, Service, Offerte Verkauf, Reklamation, Wintergarten, Terrasse und Pflegeservice.. Lieferung und Service Seite 9
51 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Baumschule. Lehrjahr. Juni 0
52 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Beratung und Verkauf Verkauf Sie berechnen die Verkaufspreise Preiskalkulation gemäss Tarif des brutto und netto mit Hilfe von Preislisten oder Tarifen. (K3) Betriebes oder Referenz-Preislisten... Bestellungen erfassen Sie beschreiben die wesentlichen Bestellformular ausfüllen Punkte bei dererfassung einer Bestellung. (K)..3. Offerte und KV Sie erläutern den Aufbau einer Palettierung, Karton etc. Offerte, resp. eines Kostenvoranschlages. (K)..5. Einkassieren Sie erläutern die Unterschiede von gebräuchlichen Inkassosystemen. (K4)..5. Rechnung/Quittung Sie erläutern die Unterschiede von Rechnungen und Quittungen bezüglich Inhalt, Funktion und rechtlichen Konsequenzen. (K)..6. Produktpräsentation Sie ordnen Feste und Anlässe, die spezielle Produktpräsentationen zur Folge haben können, dem entsprechenden Datum zu. (K) Bar, Debitorenkarte, Kreditkarte, Einzahlungsschein, Einzahlungsschein mit Referenznummer Rechnung, Quittung ausstellen, Zweck dieser Belege Präsentation vor dem Büro Total 0 Seite
53 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Lieferung und Service 0... Waren bereitstellen Sie beschreiben unterschiedliche Baumbörse, Geschäftsrabatt Engros- und Detailverkaufskanäle 5 und deren Besonderheiten. (K)...4 Transportfahrzeuge Sie erläutern die gesetzlichen Kantonale und eidg. Gesetzgebung laden Vorschriften bezüglich Ladegewicht, Ausladung und Befestigung. (K) 5 Total 0 Seite 3
54 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenernährung und -schutz ph-wert Sie beschreiben die Messmethoden zur Bestimmung des ph-wertes und die Auswirkungen des ph-wertes auf das Pflanzenwachstum und die Bodenqualität. (K) Auswirkung von Ca, Ca-Düngung, ph- Messgeräte, Optimaler ph-wert.5..3 Bedarfserklärung Sie beschreiben die Symptome, die Mobilität der Nährstoffe in der Pflanze bei einem Nährstoffmangel oder Nährstoffüberschuss auftreten. (K).5..5 Düngemittelberechnung Sie nennen gesetzlichen Vorschriften bezüglich Düngemitteleinsatz. (K).5..6 Nährstoffdynamik Sie beschreiben die Nährstoffdynamik von Stickstoff, Phosphor, Kalium und Kalzium im Boden. (K).5..7 Nährstoffzufuhr Sie beschreiben häufig angewandte Systeme der Nährstoffzufuhr. (K).5..8 Düngemittel ausbringen Sie beschreiben (organisch, anorganisch, flüssig, fest) 5 Einsatzmöglichkeiten, Ausbringmethoden und Wirkungsweise verschiedener Düngemittelgruppen. (K).5..9 Gesetz des Minimums Sie erläutern das Gesetz des Minimums bezüglich Wachstumsfaktoren. (K).5.. Hauptnährelemente Sie zählen die verschiedenen Hauptnährelemente und die wichtigsten Spurenelemente auf. (K).5..3 Lagerung Sie beschreiben die gesetzlichen Vorschriften betreffend der Lagerung und Entsorgung von Düngemitteln und deren Verpackungen. (K).5.. Identifikation Sie beschreiben den Bau, die Lebensweise und die typischen Schadbilder verschiedener wichtiger Krankheitserreger und Schädlinge. (K).5.. Präventive Massnahmen Sie erläutern anhand von Beispielen die optimalen Seite 4
55 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Wachstumsbedingungen zur Gesunderhaltung der Pflanzen. (K).5..6 Massnahmen Sie beschreiben die verschiedenen Pflanzenschutzmassnahmen und deren Vor- und Nachteile, sowie die optimalen Voraussetzungen für.5..7 Auswahl von Pflanzenschutzmittel deren Anwendung. (K) Sie interpretieren Aussagen auf Sicherheits- und technischen Datenblättern sowie Etiketten bezüglich des sicheren Einsatzes des Pflanzenschutzmittels. (K6).5..8 Berechnungen Sie führen anhand von verschiedenen Beispielen Konzentrations- und Mengenberechnungen für Pflanzenschutzmittel aus. (K3).5..9 Persönlichen Schutz Sie erläutern die pflanzenschutzrelevanten Bestimmungen des Chemikalienrechts. (K3).5..0 Zubereitung von Pflanzenschutzmittel Sie beschreiben die Auswirkungen und die Problematik von Pflanzenschutzmitteln auf die Umwelt. (K).5.. Anwendung Sie beschreiben gebräuchliche Ausbringungstechniken für Pflanzenschutzmittel. (K).5.. Pflanzenschutzprotokoll Sie beschreiben die wesentlichen Elemente einer Dokumentation über die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. (Sicherheitsdatenblätter) (K).5..3 Merkmale unterschiedlicher Methoden Sie nennen wesentliche Merkmale des konventionellen, biologischen und integrierten Pflanzenschutzes. (K).5..4 Nützlinge Sie erläutern die Voraussetzungen für das natürliche Vorkommen und Seite 5 (auch im.lj.) 5
56 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule den Einsatz von Nützlingen. (K).5..8 Lagerung und Entsorgung Pflanzenschutzprodukte.5..9 Reinigungs und Entsorgung Sie erläutern die Lagerung und die Entsorgung der Verpackungen und der Restmengen von Pflanzenschutzprodukten gemäss den gesetzlichen Bestimmungen. (K) Sie beschreiben mögliche Folgen bei unsachgemässer Anwendung und Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln. (K).5.. Erste Hilfe Sie beschreiben Erste-Hilfe- Massnahmen anhand von Beispielen aus der Praxis. (K).5.. Witterungsschutz Sie beschreiben Schutztechniken und -materialien gegen Witterungsschäden an Pflanzen. (K) Total 40 Seite 6
57 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenkenntnisse und Fortpflanzung Sie beschreiben die geschlechtliche Hybridation (Kreuzung) und gesetzlicher -verwendung und ungeschlechtliche Fortpflanzung Schutz von Pflanzen.6..3 Pflanzenbestände, Pflanzenbedarf von Pflanzen. (K) Sie berechnen die notwendige Stückzahl anhand von pflanzenspezifischen Abständen für Flächen- und Reihenpflanzungen.(K)).6..4 Pflanzplanung Sie erstellen einfache Pflanzpläne unter Berücksichtigung von Farbund Kontrastlehre sowie Pflanzenansprüchen und Gestaltungsregeln. (K5).6..5 Grenzabstand Sie erläutern die rechtlich verbindlichen Grenzabstände von unterschiedlichen Pflanzen anhand konkreter Beispiele. (K3).6.. Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in verschiedenen Vegetationsstadien (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus der Grundbildungsliste. (K) Planung der Anzahl der Pflanzen für ein bestimmtes Quartier Blockwoche Anwendung Kantonale Reglemente Pflanzenliste JardinSuisse, Verwendung, Anforderungen, Empfehlungen Pflanzenliste JardinSuisse, Verwendung, Anforderungen, Empfehlungen Total 30 Seite 7
58 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenvermehrung Generative Vermehrung Sie beschreiben den Vorgang der Aussaat in Saatkasten, Beet, direkt in generativen Vermehrung. (K) die Erde Generative Vermehrung Sie zählen Beispiele von Pflanzenarten und -sorten auf, die durch Aussaat vermehrt werden. (K).0..4 Eigenschaften verschiedener Keimer.0..5 Lagermöglichkeiten für Saatgut.0.6. Vermehrung durch Stecklinge/Steckhölzer.0.6. Vermehrung durch Stecklinge/Steckhölzer Sie beschreiben die Eigenschaften von Licht-, Dunkel- und Kaltkeimern bezüglich ihrer Behandlung in der Vermehrungsphase. (K) Sie beschreiben gebräuchliche Lagermöglichkeiten für Saatgut. (K) Sie beschreiben die Vermehrung von Pflanzen durch die Stecklings- /Steckholzmethode. (K) Sie zählen Beispiele von Arten und Sorten auf, die durch Stecklinge/Steckhölzer vermehrt werden können. (K) Pflege der Vermehrung Sie beschreiben wesentliche Faktoren und Kulturmassnahmen, die zu einer erfolgreichen Bewurzelung führen. (K) zusätzliche Liste (gemäss Pflanzenliste zu erstellen) Samentypen, Ernte, Dormanz, Unterbruch der Dormanz, Saaterde Stecklinge/Steckhölzer zusätzliche Liste (gemäss Pflanzenliste) Klimatische Faktoren, Möglichkeiten der Verwurzelung, Substrat der Stecklinge Total 0 Seite 8
59 . Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenproduktion Pflanzen roden Sie beschreiben unterschiedliche Rodungsarten in Bezug auf die Bedürfnisse der Pflanzen und der 3 Jahreszeit. (K).9..3 Pflanzen ballieren Sie beschreiben unterschiedliche Ballengewebe, Drahtballierung Methoden zum Schutz der Wurzeln von gerodeten Pflanzen und deren Vor- und Nachteile. (K).9..5 Einschlag Sie beschreiben den Zweck und die Methoden des Pflanzeneinschlages. (K).9.. Gehölze formieren Sie beschreiben für verschiedene Gehölze unterschiedliche Formierungsmassnahmen und deren Verwendungszweck unter 6 Berücksichtigung der Pflanzenart Qualitätsnormen und Preisbildung (K( Sie erläutern die Qualitätsnormen für Gehölze und deren Einfluss auf die Preisbildung. (K) Aufbinden Sie beschreiben den Einsatz von unterschiedlichen Bindetechniken und Stützhilfen sowie der dazugehörigen Hilfsmittel. (K) Substrat Sie beschreiben Eigenschaften der verschiedenen gebräuchlichen Substratbestandteile. (K) Topfgrösse Sie beschreiben Eigenschaften von Pflanzgefässen in Bezug auf deren Verwendung. (K) Qualitätsnormen gemäss Richtlinien Säcke, Töpfe Total 0 Total berufskundlicher Unterricht 30 Seite 9
60 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Baumschule 3. Lehrjahr. Juni 0
61 3. Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Beratung und Verkauf 0... Beratung Sie zählen Massnahmen und Kriterien Mündliche Übungen, Erläuterung von zur Verkaufsförderung, für Zu- speziellen Situationen satzverkäufe und Kundenbindung 4 auf. (K)...3 Verkauf Sie berechnen die Verkaufspreise Kalkulationen gemäss Preisliste brutto und netto mit Hilfe von Preislisten oder Tarifen. (K3)...4 Zahlung Sie erläutern die Besonderheiten von Karten, Rechnungen, elektronisch unterschiedlichen Zahlungsmethoden. (K)..3. Offerte und KV Sie erläutern den Aufbau einer Offerte, Beispiele resp. eines Kostenvoranschlages. 3 (K)..6.3 Eingangskontrolle Sie erläutern Qualitätskriterien unterschiedlicher Waren und Pflanzen anhand von Produzentenrichtlinien. (K) Total 0 Seite
62 3. Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in verschiedenen Vegetationsstadien. (K3) Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus der.6..3 Pflanzabstände, Pflanzenbedarf Grundbildungsliste. (K) Sie berechnen die notwendige Stückzahl anhand von pflanzenspezifischen Abständen für Flächen- und Reihenpflanzungen. (K) Pflanzplanung 0 Total 0 Seite 3
63 3. Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenproduktion Aufstellen von Kulturpflanzen Sie beschreiben unterschiedliche Quartier, Beete, Oberfläche für Contaidungszweck Kulturflächen bezüglich Verwennerkulturen und Bewirtschaftungsmöglichkeiten. (K).9.3. Aufstellmethoden Sie beschreiben verschiedene Aufstellmethoden. (K) Kulturverlauf Sie beschreiben exemplarisch den Kulturverlauf von wirtschaftlich oder produktionstechnisch relevanten Kulturen. (K) Rücken Sie erläutern die Auswirkungen des Rückens auf die Pflanzenqualität. (K) Pincieren Sie erläutern Sinn und Zweck des Pincierens in Bezug auf die weitere Entwicklung der Pflanzen. (K) Rückschnitt Sie erläutern Sinn und Zweck des Rückschnittes in Bezug auf die weitere Entwicklung der Pflanzen. (K) Abwildern Sie nennen Pflanzen aus der Grundbildungsliste, bei denen ein Abwildern notwendig ist. (K) Abwildern Sie erläutern Sinn und Zweck des Abwilderns in Bezug auf die weitere Entwicklung der Pflanzen. (K).9.4. Klimasteuerung Sie beschreiben Betriebseinrichtungen zur Klima- und Wachstumssteuerung. (K).9.4. Wachstumsfaktoren Sie beschreiben die Wachstumsfaktoren und deren Auswirkungen auf Beeinflussung Wachstumsfaktoren die Pflanzen. (K) Sie beschreiben die Beeinflussungsmöglichkeiten der verschiedenen Wachstumsfaktoren in Kulturräumen und im Freien. (K).9.6. Jungpflanzen aufschulen Sie beschreiben unterschiedliche Aufschulmöglichkeiten bezüglich den aufzuschulenden Kulturen. (K) Seite 4 Planung der Kulturen von Stamm, Sträuchern und Formen Pflanzen zum pincieren Pflanzenliste zum Abwildern erstellen Heizung, Belüftung, Beschattung, Licht Die zur Verfügung stehenden Mittel beschreiben Kulturen planen
64 3. Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule.9.6. Pflanzen verschulen Sie erläutern Zweck und Nutzen des Verschulens für die weitere Entwicklung 4 der Pflanzen. (K) Pflanzengruben Sie beschreiben Unterschiede von Pflanzgruben an verschiedenen Standorten. (K) Total 70 Seite 5
65 3. Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenvermehrung Edelreiser vorbereiten Sie zählen verschiedene Gehölze Liste der zu veredelnden Pflanzen auf, die im Sommer oder Winter veredelt 3 werden. (K).0.4. Unterschied So-Wi- Sie beschreiben die Unterschiede Veredelung zwischen Sommer- und Winterveredelung. (K) Sinn und Zweck Veredelung Veredelungen. (K) Sie erläutern Sinn und Zweck von Vor- und Nachteile beschreiben, Kosten Veredelungsmaterial Sie zählen die benötigen Materialien Mögliches Material zur Veredelung auf- vorbereiten für die Veredelungen auf. (K) Unterlagen vorbereiten Sie zählen die verschiedenen Unterlagen mit ihren Einsatzmöglichkeiten auf. (K) Veredelungsmethoden Sie beschreiben die verschiedenen Veredelungsmethoden. (K) Verbindungsmethoden Sie beschreiben die verschiedenen Veredelungsmethoden. (K) Pflegemassnahmen Sie beschreiben die Pflegemassnahmen für die verschiedenen Veredelungsarten. (K) listen Unterlagen zur Affinität Tabelle der Veredelungsmethoden zu verschiedenen Pflanzen und in den verschiedenen Jahreszeiten 5 4 Total 0 Seite 6
66 3. Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Pflanzenernährung und -schutz Berechnung der Düngung Sie berechnen die korrekte und bedarfsgerechte Düngermenge gemäss Richtige Anwendung Herstellerangaben unter Berücksichtigung 4 der Nährstoffnachlieferung aus dem Boden (K3).5..0 Versorgungsstufen Sie beschreiben die fünf Versorgungsstufen mit Nährstoffen bezüglich ihrer Auswirkung auf die Düngung (K) Bodenprogen entnehmen, analysieren lassen und Resultate interpretieren Fehlerhafte Anwendung Sie nennen die Folgen einer fehlerhaften Anwendung von Düngemitteln für die Umwelt. (K).5.3. Methoden Sie beschreiben Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Beikrautregulierung. (K).5.3. Manuelle Regulierung Sie beschreiben unterschiedliche Kategorien von Beikräutern und Methoden zu deren Bekämpfung. (K) Mechanische Regulierung Sie erläutern die Vor- und Nachteile der mechanischen Beikrautregulierung. (K) Chemische Regulierung Sie beschreiben die Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Herbizidgruppen.. (K) gesetzliche Vorschriften Sie begründen die gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von Herbiziden. (K) Risiken und Gefahren Sie beschreiben die möglichen Gefahren und Schutzmassnahmen bei einem Herbizideinsatz. (K) Probleme bei fehlerhafter Anwendung Inklusive kleine Unkrautkunde (Samenunkraut etc.) 6 4 Seite 7
67 3. Lehrjahr, Fachrichtung Baumschule Mengen und Dosierung Sie berechnen die benötigte Brühmenge und Produktemenge für unterschiedliche Situationen anhand von Beispielen. (K3) Total 0 Total berufskundlicher Unterricht 30 Seite 8
68 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Stauden. Lehrjahr. Juni 0
69 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Beratung und Verkauf 0... Beratung Sie zählen Massnahmen und Zosso-Kurs Kriterien zur Verkaufsförderung, für Zusatzverkäufe und Kundenbindung 7 auf. (K)...4 Zahlung Sie erläutern die Besonderheiten von unterschiedlichen Zahlungsmethoden. (K)..3. Offerte, KV Sie erläutern den Aufbau einer Offerte, resp. eines Kostenvoranschlages. (K)..4. Lieferscheine, Rapporte Sie zählen die wichtigsten Merkmale und Inhalte von Lieferscheinen und Rapporten auf. (K) Einkassieren Sie erläutern die Unterschiede von gebräuchlichen Inkassosystemen. (K4)..5. Rechnung/Quittung Sie erläutern die Unterschiede von Rechnungen und Quittungen bezüglich Inhalts, Funktion und rechtlichen Konsequenzen. (K) Total 0 Seite
70 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Lieferung und Service 0... Warenbereitstellen Sie beschreiben unterschiedliche Unterschiedliche Verkaufskanäle und Engros- und Detailverkaufskanäle und deren Besonderheiten. (K) Konsequenzen für die Pflanzenqualität. Was ist Qualität bei Stauden Transportfahrzeug beladen Sie erläutern die gesetzlichen Vorschriften bezüglich Ladegewicht, Ausladung und Befestigung. (K) Sicherheitsbestimmung, Transportgebinde (Palette, Mehrwegkisten) Total 0 Seite 3
71 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenernährung und -schutz ph-wert Sie beschreiben die Messmethoden zur Bestimmung des ph-wertes und die Auswirkungen des ph-wertes auf das Pflanzenwachstum und die Bodenqualität. (K) Auswirkung von Ca, Ca Düngung, ph- Messgeräte, Optimaler ph-wert.5..3 Bedarfsabklärung Sie beschreiben die Symptome, die Mobilität der Nährstoffe in der Pflanze bei einem Nährstoffmangel oder Nährstoffüberschuss auftreten. (K).5..5 Düngemittelberechnung Sie nennen gesetzlichen Vorschriften bezüglich Düngemitteleinsatz. (K).5..6 Nährstoffdynamik Sie beschreiben die Nährstoffdynamik von Stickstoff, Phosphor, Kalium und Kalzium im Boden. (K).5..7 Nährstoffzufuhr Sie beschreiben häufig angewandte Systeme der Nährstoffzufuhr. (K).5..8 Düngemittel ausbringen Sie beschreiben Einsatzmöglichkeiten, Ausbringmethoden und Wirkungsweise verschiedener Düngemittelgruppen. (K).5..9 Gesetz des Minimums Sie erläutern das Gesetz des Minimums bezüglich Wachstumsfaktoren. (K).5.. Hauptnährelemente Sie zählen die verschiedenen Hauptnährelemente und die wichtigsten Spurenelemente auf. (K).5..3 Lagerung Sie beschreiben die gesetzlichen Vorschriften betreffend der Lagerung und Entsorgung von Düngemitteln und deren Verpackungen. (K).5.. Identifikation Sie beschreiben den Bau, die Lebensweise und die typischen Schadbilder verschiedener wichtiger Krankheitserreger und Schädlinge. (K) Organisch, anorganisch, flüssig, fest 5 Seite 4
72 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden.5.. Präventive Massnahmen Sie erläutern anhand von Beispielen die optimalen Wachstumsbedingungen zur Gesunderhaltung der Pflanzen. (K).5..6 Massnahmen Sie beschreiben die verschiedenen Pflanzenschutzmassnahmen und deren Vor- und Nachteile, sowie die optimalen Voraussetzungen für.5..7 Auswahl von Pflanzenschutzmittel deren Anwendung. (K) Sie interpretieren Aussagen auf Sicherheits- und technischen Datenblättern sowie Etiketten bezüglich des sicheren Einsatzes des Pflanzenschutzmittels. (K6).5..8 Berechnungen Sie führen anhand von verschiedenen Beispielen Konzentrations- und Mengenberechnungen für Pflanzenschutzmittel aus. (K3).5..9 Persönlichen Schutz Sie erläutern die pflanzenschutzrelevanten Bestimmungen des Chemikalienrechts. (K3).5..0 Zubereitung von Pflanzenschutzmittel Sie beschreiben die Auswirkungen und die Problematik von Pflanzenschutzmitteln auf die Umwelt. (K).5.. Anwendung Sie beschreiben gebräuchliche Ausbringungstechniken für Pflanzenschutzmittel. (K).5.. Pflanzenschutzprotokoll Sie beschreiben die wesentlichen Elemente einer Dokumentation über die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. (Sicherheitsdatenblätter) (K).5..3 Merkmale unterschiedlicher Methoden Sie nennen wesentliche Merkmale des konventionellen, biologischen und integrierten Pflanzenschutzes. (K) Seite 5. 5
73 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden.5..4 Nützlinge Sie erläutern die Voraussetzungen Auch im. LJ für das natürliche Vorkommen und den Einsatz von Nützlingen. (K).5..8 Lagerung und Entsorgung Pflanzenschutzprodukte Sie erläutern die Lagerung und die Entsorgung der Verpackungen und der Restmengen von Pflanzenschutzprodukten gemäss den gesetzlichen Bestimmungen Reinigungs und Entsorgung (K) Sie beschreiben mögliche Folgen bei unsachgemässer Anwendung und Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln. (K).5.. Erste Hilfe Sie beschreiben Erste-Hilfe- Massnahmen anhand von Beispielen aus der Praxis. (K).5.. Witterungsschutz Sie beschreiben Schutztechniken und -materialien gegen Witterungsschäden an Pflanzen. (K) Total 40 Seite 6
74 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und Benennen nach Liste deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in 90 verschiedenen Vegetationsstadien. (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus der Grundbildungsliste. (K) Lebensbereiche der Staude (Inkl. 30 in Blockwoche zu Pflanzenverwendung) 40 Total 30 Seite 7
75 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenvermehrung Generative Vermehrung Sie beschreiben den Vorgang der Allgemeiner Ablauf und zugehörige generativen Vermehrung. (K) Kulturräume.0..3 Generative Vermehrung Sie zählen Beispiele von Einteilung in die verschiedenen Pflanzenarten und -sorten auf, die Gruppen, Kaltkeimer etc. durch Aussaat vermehrt werden. 3 (K).0..4 Eigenschaften verschiedener Keimer Sie beschreiben die Eigenschaften von Licht-, Dunkel-, Kalt- und Frostkeimern bezüglich ihrer Behandlung in der Vermehrungsphase. (K) Sie beschreiben gebräuchliche.0..5 Lagermöglichkeiten für Saatgut Lagermöglichkeiten für Saatgut. (K).0..7 Aussaaten pflegen Sie beschreiben entsprechend der Pflanzenart verschiedene Pflegemassnahmen für die Aussaaten. (K).0..8 Pflanzen pikieren Sie erläutern die Notwendigkeit und die Auswirkungen des Pikierens. (K).0.. Mutterpflanzen kultivieren.0.. Mutterpflanzen selektionieren.0..3 Vor- Nachteile der Mutterpflanzenkultur Sie begründen die Notwendigkeit der Kultur von Mutterpflanzen für die Produktion. (K) Sie beschreiben die Qualitätskriterien der Mutterpflanzen bezüglich ihrer Verwendung. (K) Sie beschreiben die Vor- und Nachteile der Mutterpflanzenkultur. (K) Inkl. Einkauf und Samenqualitäten Gebrauchswertberechnung Mutterpflanzenbeet herrichten, Pflegemassnahmen 4 Erhalten der Sortenechtheit und Wüchsigkeit 4 Worauf achten beim Einkauf von Mutterpflanzen, Qualitäten Total 0 Seite 8
76 . Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenproduktion Aufstellen von Kulturpflanzen Sie beschreiben unterschiedliche Kulturflächen bezüglich Verwendungszweck und Bewirtschaftungsmöglichkeiten. (K).9.4. Klimasteuerung Sie beschreiben Betriebseinrichtungen zur Klima- und Wachstumssteuerung. (K) Beeinflussung Wachstumsfaktoren Sie beschreiben die Beeinflussungsmöglichkeiten der verschiedenen Wachstumsfaktoren in Kulturräumen und im Freien. (K) Kulturen bewässern Sie beschreiben verschiedene Bewässerungssysteme. (K3) Aufstellflächen, Einrichtung Containerquartier, Kastenanlagen, Schattenhalle Kulturräume, Gewächshäuser Klimasteuerung, z. B bei Wurzelschnittlingen, Stecklingen etc.(allgemein nicht auf die Kulturen bezogen) z.b. Nebelvermehrung Bewässerungseinrichtungen inkl. Materialkunde (Magnetventil etc.) Total 0 Total berufskundlicher Unterricht 30 Seite 9
77 Standard-Lehrplan Berufsfachschule Gärtnerin oder Gärtner EFZ Fachrichtung Stauden 3. Lehrjahr. Juni 0
78 3. Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Beratung und Verkauf Verkauf Sie berechnen die Verkaufspreise brutto und netto mit Hilfe von 3 Preislisten oder Tarifen. (K3)..3. Verpackung Sie beschreiben Verpackungsmöglichkeiten und - richtlinien von Pflanzen und Waren für Detail und Engros. (K)..6. Produktepräsentation Sie ordnen Feste und Anlässe, die spezielle Produktpräsentationen zur Folge haben können, dem entsprechenden Datum zu. (K)..6.3 Eingangskontrolle Sie erläutern Qualitätskriterien unterschiedlicher Waren und Pflanzen anhand von Produzentenrichtlinien. (K) Verkaufspunkt einrichten, nach Terminen aus..6. Spezielle Massnahmen Stauden und Gehölze (bereits Lektion im. Lehrjahr) 6 Total 0 Seite
79 3. Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenernährung und Berechnung der Sie berechnen die korrekte und Richtige Anwendung -schutz Düngung bedarfsgerechte Düngermenge gemäss Herstellerangaben. (K3) Versorgungsstufen Sie beschreiben die fünf Bodenproben entnehmen, analysieren Versorgungsstufen mit Nährstoffen lassen und Resultate interpretieren bezüglich ihrer Auswirkung auf die 4 Düngung. (K).5.. Fehlerhafte Anwendung Sie nennen die Folgen einer fehlerhaften Anwendung von Düngemitteln für die Umwelt. (K).5.3. Methoden Sie beschreiben Vor- und Nachteile verschiedener Methoden der Beikrautregulierung. (K).5.3. Manuelle Regulierung Sie beschreiben unterschiedliche Kategorien von Beikräutern und Methoden zu deren Bekämpfung. (K) Mechanische Regulierung Sie erläutern die Vor- und Nachteile der mechanischen Beikrautregulierung. (K) Chemische Regulierung Sie beschreiben die Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Herbizidgruppen. (K) gesetzliche Vorschriften Sie begründen die gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von Herbiziden. (K) Risiken und Gefahren Sie beschreiben die möglichen Gefahren und Schutzmassnahmen bei einem Herbizideinsatz. (K) Mengen und Dosierung Sie berechnen die benötigte Brühmenge und Produktemenge für unterschiedliche Situationen anhand von Beispielen. (K3) Inklusive kleine Unkrautkunde (Samenunkraut etc.) 6 4 Total 0 Seite 3
80 3. Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenkenntnisse und -verwendung Pflanzen benennen Sie benennen Pflanzen mit ihren korrekten botanischen und Benennen nach Liste deutschen Namen an Hand von typischen Pflanzenteilen in 70 verschiedenen Vegetationsstadien. (K3).6.. Bepflanzung Sie beschreiben Eigenschaften, Lebensbereiche, Standort- und Pflegeansprüche der Pflanzen aus der Grundbildungsliste. (K) Lebensbereiche der Staude Pflanzabstände, Pflanzenbedarf Sie berechnen die notwendige Stückzahl anhand von pflanzenspezifischen Abständen für Flächen- und Reihenpflanzungen (K) Pflanzplanung Sie erstellen einfache Pflanzpläne unter Berücksichtigung von Farbund Kontrastlehre sowie Pflanzenansprüchen und Gestaltungsregeln. (K5) Solitär-, Begleitstaude etc. Farbenlehre, Konstraste (Pflanzplanung in Projektwoche!) 40 Total 0 Seite 4
81 3. Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenproduktion Aufstellmethoden Sie beschreiben verschiedene Aufstellmethoden. (K) Immer anhand von exemplarischen Kulturen bzw. Kulturabläufen Kulturverlauf Sie beschreiben exemplarisch den Immer anhand von exemplarischen Kulturverlauf von wirtschaftlich oder Kulturen bzw. Kulturabläufen produktionstechnisch relevanten Kulturen. (K) Rücken Sie erläutern die Auswirkungen des Rückens auf die Pflanzenqualität. (K) Pincieren Sie erläutern Sinn und Zweck des Pincierens in Bezug auf die weitere Entwicklung der Pflanzen. (K) Rückschnitt Sie erläutern Sinn und Zweck des Rückschnittes in Bezug auf die weitere Entwicklung der Pflanzen. (K).9.4. Wachstumsfaktoren Sie beschreiben die Wachstumsfaktoren und deren Auswirkungen auf die Pflanzen. (K) Wachstumsregulatoren Sie beschreiben die Wirkungsweisen von verschiedenen Wachstumsregulatoren. (K) Pflanzen antreiben Sie beschreiben Merkmale/Stadien von treibfähigen Pflanzen oder Pflanzenteilen. (K) Pflanzenantreiben Sie zählen treibfähige Pflanzen auf. (K) Substrat Sie beschreiben Eigenschaften der verschiedenen gebräuchlichen Substratbestandteile. (K) Topfgrösse Sie beschreiben Eigenschaften von Pflanzgefässen in Bezug auf deren Verwendung. (K) Immer anhand von exemplarischen Kulturen bzw. Kulturabläufen Immer anhand von exemplarischen Kulturen bzw. Kulturabläufen Auch Schnitt im Garten (Vorblüten-, Remontierschnitt etc). Allgemein abhandeln (Auszug aus Lehrmittel Zierpflanzen) Immer anhand von exemplarischen Kulturen bzw. Kulturabläufen Immer anhand von exemplarischen Kulturen bzw. Kulturabläufen Immer anhand von exemplarischen Kulturen bzw. Kulturabläufen Recyclingtöpfe etc. (insgesamt 0 für exemplarische Kulturabläufe) Total Seite 5
82 3. Lehrjahr, Fachrichtung Stauden Pflanzenvermehrung Vermehrung durch Teilung Sie beschreiben die Vermehrung von Pflanzen durch Teilung. (K) Besondere Kultureinrichtungen für die Vermehrung, Klimaführung,.0.3. Vermehrung durch Teilung Sie zählen die wichtigsten Arten und Sorten auf, die durch Teilung vermehrt werden können. (K) Pflege der Vermehrung Sie beschreiben verschiedene Pflegemassnahmen für geteilte Pflanzen. (K).0.5. Vermehrung durch Wurzel- und Rhizomschnittlinge.0.5. Vermehrung durch Wurzel- und Rhizomschnittlinge Sie beschreiben die Vermehrung von Pflanzen durch Wurzel- und Rhizomschnittlinge. (K) Sie zählen die wichtigsten Arten und Sorten auf, die durch Wurzel- oder Rhizomschnittlinge vermehrt werden können. (K) Pflegemassnahmen Sie beschreiben verschiedene Pflegemassnahmen und Möglichkeiten der Weiterkultur der Wurzel- und Rhizomschnittlinge. (K).0.6. Vermehrung durch Stecklinge/Steckhölzer.0.6. Vermehrung durch Stecklinge/Steckhölzer Sie beschreiben die Vermehrung von Pflanzen durch die Stecklings- /Steckholzmethode. (K) Sie zählen Beispiele von Arten und Sorten auf, die durch Stecklinge/Steckhölzer vermehrt werden können. (K) Pflege der Vermehrung Sie beschreiben wesentliche Faktoren und Kulturmassnahmen, die zu einer erfolgreichen Bewurzelung führen. (K) Arbeitsschritte Liste aller Stauden mit den zugehörigen Vermehrungsmethoden. Fragestellung: wann wählt man welche Vermehrung. Unterschiede in der Kulturdauer Spezifische Krankheiten und Schädlinge deren Vorbeugung und Bekämpfung. Besondere Schnittmassnahmen etc. Besondere Kultureinrichtungen für die Vermehrung, Klimaführung, Arbeitsschritte Liste aller Stauden mit den zugehörigen Vermehrungsmethoden. Fragestellung wann wählt man welche Vermehrung. Unterschiede in der Kulturdauer Spezifische Krankheiten und Schädlinge, deren Vorbeugung und Bekämpfung. Besondere Schnittmassnahmen etc. Besondere Kultureinrichtungen für die Vermehrung, Klimaführung. Arbeitsschritte Liste aller Stauden mit den zugehörigen Vermehrungsmethoden. Fragestellung: wann wählt man welche Vermehrung. 5 Unterschiede in der Kulturdauer Spezifische Krankheiten und Schädlinge, deren Vorbeugung und Bekämpfung. Besondere Schnittmassnahmen etc. Exkursion in Vermehrungsbetrieb Total 50 Total berufskundlicher Unterricht 30 Seite 6
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