Kollektive (öffentliche)(
|
|
|
- Karl Johann Bruhn
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Wiederholung, Vertiefung & Anwendung Kapitel 6 des Kursskripts Folienseiten Kapitel VI/16 VI/22 Kollektive (öffentliche)( GüterG
2 Wiederholung Durch welche Eigenschaften sind öffentliche Güter charakterisiert? Warum herrscht bei öffentlichen Gütern Marktversagen? Ist die am Markt realisierte Menge eines öffentlichen Gutes ineffizient hoch oder niedrig? Was sind - reine öffentliche Güter? - unreine öffentliche Güter? - private Güter?
3 Nicht-Ausschliessbarkeit vom Konsum ermöglicht Schwarzfahren: es wird keine (eine zu geringe) Zahlungsbereitschaft bekannt gegeben --> Kosten der Produktion können nicht gedeckt werden Das Marktergebnis ist ineffizient gering. Nicht-Rivalität des Konsums bedeutet, dass ein Gut (oder eine Dienstleistung) gleich gut (=ohne zusätzliche Kosten) von einer weiteren Person konsumiert werden kann --> die Grenzkosten sind null
4 Aufgabe: Erfüllen die folgenden Güter die Eigenschaften der Nicht- Ausschliessbarkeit und der Nicht-Rivalität? Leuchtturm Feuerwerk Stadtpark Universität Nationale Verteidigung
5 Aufgrund der beiden Eigenschaften von öffentlichen Gütern: Individuen haben Anreiz zum Schwarzfahrenverhalten. WARUM? Konsequenz des Schwarzfahrerverhaltens: Marktversagen, da zu geringe (keine) privatwirtschaftliche Bereitstellung von öffentlichen Gütern. WARUM? Grundidee: Obwohl der Konsum von öff. Gut den Individuen etwas wert ist, sind sie nicht bereit, dafür zu bezahlen. Staat soll die effiziente Bereitstellung von öffentlichen Gütern übernehmen. Dann: Finanzierung durch Steuern (= Zwangsabgaben, Unterbindung des Schwarzfahrerverhaltens) Beachte: Daher sind viele öffentliche Güter auch öffentlich bereitgestellte Güter!!!
6 B. Exkurs und Wiederholung Effiziente Bereitstellung von kollektiven GüternG Unterscheidung von zwei Fällen: Fall (i) Entscheidung, ob ein öff. Gut bereitgestellt werden soll oder nicht, z.b. Brunnen auf Stadtplatz, und wenn ja, in welcher Variante. Fall (ii) Entscheidung, in welcher Menge/Anzahl ein öff. Gut bereitgestellt werden soll, z.b. Größe von Nationalpark.
7 Fall (i): Entscheidung, ob ein öffentliches Gut bereitgestellt werden soll oder nicht. Beispiele: Brunnen auf Stadtplatz, Statue in Stadtpark, Leuchtturm vor Klippe, Lawinenverbau für Gemeinde. Effizienzbedingung: Ein öff. Gut soll bereitgestellt werden, wenn dieses allen Individuen zusammen (WARUM? Stichwort: Nichtrivalität) mindestens so viel wert, wie es kostet. d.h. bei N Individuen: N i= 1 ZB i Ko wobei ZB i = Zahlungsbereitschaft von Individuum i, Ko = Kosten. N Differenz ZBi Ko = Wohlfahrt(sgewinn) durch die i= 1 Bereitstellung des öff. Gutes
8 Beispiel für Fall (i) Beleuchtung einer Zufahrtsstraße mit fünf Einfamilienhäusern Kosten: Ko = ,-- Euro Zahlungsbereitschaften der fünf Familien i = 1,,5: ZB 1 = 1.000,-- ZB 2 = 2.000,-- ZB 3 = 2.000,-- ZB 4 = 2.500,-- ZB 5 = 3.000,-- Ist es effizient, die Straßenbeleuchtung bereitzustellen? Wie viel Wohlfahrt entsteht durch Bereitstellung? Wird die Beleuchtung privatwirtschaftlich (von einem privaten Unternehmen oder einer Familie) bereitgestellt werden?
9 Erweiterung von Fall (i): Häufig/Manchmal stehen verschiedene Varianten (z.b. Qualitäten) eines öffentlichen Gutes zur Auswahl. Beispiel: Entscheidung zwischen klassizistischem und modernem Brunnen Effizienzbedingung für Entscheidung zwischen verschiedenen Varianten eines öffentlichen Gutes: Jene Variante soll bereitgestellt werden, die die größte Wohlfahrt generiert.
10 Fall (ii): Entscheidung, in welcher Menge/Anzahl ein öffentliches Gut bereit gestellt werden soll. Beispiele: Größe eines Nationalparks, Anzahl der Feuerwerkskörper bei Feuerwerk,. Effizienzbedingung: Eine (weitere) Einheit eines öffentlichen Gutes soll bereitgestellt werden, wenn diese Einheit allen Individuen zusammen mindestens so viel wert, wie diese Einheit kostet. (Vgl. Kursskript Kapitel VI/19) Effiziente Menge x* ist dann erreicht, wenn genau alle diese Einheiten bereitgestellt werden, d.h. wenn N MZB (x*) = GK(x*) i i= 1 wobei MZB i = marginale Zahlungsbereitschaft von Individuum i, GK = Grenzkosten, N = Anzahl der Individuen.
11 Fall (ii) Graphische Illustration der Effizienzüberlegungen für f r N = 2 a MZB i (x): MZB-Kurve von Individuum i = 1,2 GK(x): Grenzkostenkurve MZB agg (x): aggregierte MZB-Kurve p* : Lindahl-Steuerpreis für Ind. i = 1,2 i (Erklärung siehe nächste Folie) p* 1 b p* 2 MZB 1 x Vertikale Addition der individuellen MZB-Kurven zu MZB agg (x) = MZB 1 (x) + MZB 2 (x) a+b MZB 2 x Alle Einheiten, bei denen MZB agg (x) GK(x) sollen bereitgestellt werden. Effiziente Menge x*: MZB agg (x*) = GK(x*) GK Beachte: Bei öffentl. Gütern ist MZB-Kurve nicht inverse Nachfragekurve! WARUM? x* MZB agg x
12 Anmerkung 1: Finanzierung der öffentlichen Güter durch Steuern & die beiden Gerechtigkeitprinzipien der Besteuerung Finanzierung aus allgemeinen Steuertopf (z.b. Est, Ust) erfolgt gemäß dem Leistungsfähigkeitprinzip: Jedes Individuum trägt zur Bereitstellung des öffentl. Gutes entsprechend seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bei. ODER Finanzierung durch die sog. Lindahl-Steuerpreise p* i = MZB i (x*), i = 1, N, wobei jedes Individuum i pro Einheit p* bezahlt. erfolgt gemäß dem Äquivalenzprinzip: Jedes Individuum trägt zur Bereitstellung des öffentl. Gutes entsprechend seiner (marginalen) Wertschätzung für das öff. Gut bei. theoretisches Konzept in der Praxis nicht realisierbar! WARUM? (Antwort siehe nächste Folie) i
13 Anmerkung 2: Die Zahlungsbereitschaft/Wertschätzung der Individuen für kollektive Güter ist nicht bekannt (ist private Information jedes Individuums)!!! Problem: Für die effiziente Bereitstellung von kollektiven Gütern müsste Staat diese jedoch kennen. PolitikerInnen oder Beamte/innen treffen Entscheidung - auf Basis ihrer Einschätzungen/Bewertungen Folge: Gefahr von Staatsversagen ODER - auf Basis der Ergebnisse einer Kosten-Nutzen- Analyse oder einer Abstimmung über ein öff. Gut
IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte
LVA-Leiter: Martin Halla Einheit 9: Die Analyse von Wettbewerbsmärkten (Kapitel 9.1-9.3.) Einheit 9-1 - Was bisher geschah! Einheit 2 & 3: Beschreibung des Marktes mittels Angebots- & Nachfragefunktion.
3. Öffentliche Güter 3.1. Was ist ein öffentliches Gut? a) Eigenschaften öffentlicher Güter Nichtrivalität im Konsum Nichtausschließbarkeit
I. Normative Theorie BBU 2007/08 3. Öffentliche Güter 3. Öffentliche Güter 3.1. Was ist ein öffentliches Gut? a) Eigenschaften öffentlicher Güter Nichtrivalität im Konsum Nichtausschließbarkeit b) Arten
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre ( )
Institut für Wirtschaftsmathematik Ökonomie Grundlagen der Volkswirtschaftslehre (175.067) Wiederholung Externalitäten Konsum- und Produktionsexternalität, positive und negative Externalität Ökonomische
Kapitel I. Das Allokationsproblem in einer Volkswirtschaft
Kapitel I Wiederholung: Marktwirtschaft und Staat (Kap. I, V) Das Allokationsproblem in einer Volkswirtschaft 1. Faktorallokation: Für welche Güter (Konsum- und Investitionsgüter) und Dienstleistungen
Mikroökonomik. Ö entliche Güter. Harald Wiese. Universität Leipzig. Harald Wiese (Universität Leipzig) Ö entliche Güter 1 / 18
Mikroökonomik Ö entliche Güter Harald Wiese Universität Leipzig Harald Wiese (Universität Leipzig) Ö entliche Güter 1 / 18 Gliederung Einführung Haushaltstheorie Unternehmenstheorie Vollkommene Konkurrenz
IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte
IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA-Leiterin: Ana-Maria Vasilache Einheit 6/I: Märkte und Wohlfahrt (Kapitel 9) Märkte und Wohlfahrt Fragestellung: Ist die zum Gleichgewichtspreis produzierte
Kapitel 13: Öffentliche Güter
Kapitel 13: Öffentliche Güter Hauptidee: Öffentliche Güter sind nicht ausschließbar und nicht rivalisierend im Konsum. Wettbewerbsmärkte bieten zuwenig öffentliche Güter an. Ein öffentliches Gut ist 13.1
Kapitel 12: Öffentliche Güter
Kapitel 12: Öffentliche Güter Hauptidee: Öffentliche Güter sind nicht ausschließbar und nicht rivalisierend im Konsum. Wettbewerbsmärkte bieten zuwenig öffentliche Güter an. Ein öffentliches Gut ist 12.1
I. DIE ROLLE DES ÖFFENTLICHEN SEKTORS IN EINER MARKTWIRTSCHAFT: ANALYTISCHE GRUNDLAGEN
I. DIE ROLLE DES ÖFFENTLICHEN SEKTORS IN EINER MARKTWIRTSCHAFT: ANALYTISCHE GRUNDLAGEN 1. Die Effizienz von Märkten a) Partialanalytische Betrachtung Effizienz = genau das wird produziert, was es wert
IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA
IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA LVA-Leiter: Michael Noldi Einheit 9: Die Analyse von Wettbewerbsmärkten (Kap. 9) Märkte und Wohlfahrt IK WS 2014/15 1 Was bisher geschah! Kapitel 1 und 2: Beschreibung
IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte. Märkte und Wohlfahrt. (Kapitel 9) Nicole Schneeweis (JKU Linz) IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte 1 / 29
IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte Märkte und Wohlfahrt (Kapitel 9) Nicole Schneeweis (JKU Linz) IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte 1 / 29 Was bisher geschah! Kapitel 1 & 2: Beschreibung des Marktes
Allgemeine Volkswirtschaftslehre. 4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08
I 4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik 1 4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik Wirtschaftspolitik = Gesamtheit aller zielgerichteten Eingriffe in den Wirtschaftsbereich Träger der Wirtschaftspolitik: - Nationale
Kapitel 4.3: Dr. Jörg Franke. Technische Universität Dortmund. Sommersemester 2011
1 Diese Folien dienen der Ergänzung des Vorlesungsstoffes im Rahmen der Vor- und Nachbereitung. Sie stellen kein Skript dar; es wird keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit übernommen. Kapitel
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Musterlösung zur Einsendearbeit zum Kurs Marktversagen, Kurseinheit 1
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Musterlösung zur Einsendearbeit zum Kurs 41730 Marktversagen, Kurseinheit 1 Aufgabe 1 (50 Punkte) Ein Monopolist bietet ein homogenes Gut x auf zwei Märkten an. Es
Klausur zur Veranstaltung Allokationspolitik. im WS 2003/04, 21. Februar 2004
Volkswirtschaftliche Fakultät der Universität München Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr. Bernd Huber Klausur zur Veranstaltung Allokationspolitik im WS 2003/04, 21. Februar 2004 Name, Vorname:
Wirtschaftspolitik. Übung 2 - Marktversagen
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-WiWi Kai Kohler Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Sommersemester 2007 Wirtschaftspolitik
Ökonomische Bewertung: Hintergrund und Methodenüberblick
Ökonomische Bewertung: Hintergrund und Methodenüberblick Prof. Dr. Frank Wätzold (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) Vilm 8.11.2011 SEITE 1 SEITE 2 Einleitung Einleitung 1. Vom Dessert zur
Modul "Grundlagen der Finanzwissenschaft und internationale Wirtschaft" Klausur zu Veranstaltung
Modul "Grundlagen der Finanzwissenschaft und internationale Wirtschaft" Klausur zu Veranstaltung Grundlagen Finanzwissenschaft Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock
Kapitel 12: Externalitäten
Kapitel 12: Externalitäten Hauptidee: Eine Konsum oder Produktionsaktivität hat Auswirkungen auf andere Produzenten/Konsumenten und dies wird nicht in den Marktpreisen berücksichtigt. 12.1 Definitionen
ÖFFENTLICHE GÜTER Arbeitsauftrag
Was ist ein öffentliches Gut? Aufgabe 1 Welche zwei der folgenden Eigenschaften charakterisieren ein öffentliches Gut im ökonomischen Sinn? Begründen Sie kurz Ihren Entscheid. Niemand kann in der Regel
Markt oder Staat: Wann sollte der Staat eingreifen? Prof. Dr. Hanjo Allinger Technische Hochschule Deggendorf
Markt oder Staat: Wann sollte der Staat eingreifen? Prof. Dr. Hanjo Allinger Technische Hochschule Deggendorf 0 Erster Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik Bei vollkommenem Wettbewerb ist jedes Marktgleichgewicht
Zwischenklausur 2006 VWL C. Gruppe B
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Zwischenklausur 006 VWL C Gruppe B Name, Vorname: Fakultät: Matrikelnummer Prüfer: Datum: Anleitung Die Klausur besteht aus
Öentliche Güter Lindahl-Lösung
3.4. Lindahl-Lösung Idee: Quasi-Markt-Mechanismus, indem Individuen individuelle Preise für ö. Gut entsprechend ihrer Zahlungsbereitschaft zahlen. Idee: Während bei privaten Gütern Individuen unterschiedliche
Kapitel 3: Externalitäten Kapitel im Lehrbuch / Inhalt
Kapitel 3: Externalitäten Kapitel im Lehrbuch / Inhalt Im Perman: - Kapitel 5: Welfare Economics and the Environment Inhalt der Vorlesung: - Externalitäten im Umweltbereich - Staatliche Internalisierung
Lösung für die Aufgaben 30 und 31
Lösung für die Aufgaben 30 und 31 Aufgabe 30 (a) Das Gleichgewicht kann man durch Gleichsetzen der inversen Nachfrage und des inversen Angebots berechnen. Da im Gleichgewicht x N = x A = x gilt, erhalten
Modul "Einführung in die VWL" Klausur zur Veranstaltung Grundlagen Finanzwissenschaft
Modul "Einführung in die VWL" Klausur zur Veranstaltung Grundlagen Finanzwissenschaft Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr.
2. Öffentliche Güter 2.1 Definition (i) Kein Ausschluss (ii) Keine Rivalität Beispiel 1: Fernsehapparat in (2er-)Wohngemeinschaft.
2. Öffentliche Güter 2.1 Definition (i) Kein Ausschluss (ii) Keine Rivalität Beispiel 1: Fernsehapparat in (2er-)Wohngemeinschaft. Notation: w i = Budget von Akteur i, g i = Ausgaben für TV-Gerät, x i
Übung zur Kommunalökonomie
Übung zur Kommunalökonomie 01. Dezember 2009 Susie Lee Wintersemester 2009/10 Aufgabe 1 (Öffentliche Güter) Erläutern Sie in einem Diagramm die optimale Finanzierung eines öffentlichen Gutes für den Fall,
Grundzüge der. Kapitel 6 Mikroökonomie (Mikro I) Tauschgleichgewicht
Grundzüge der Kapitel 6 Mikroökonomie (Mikro I) Tauschgleichgewicht 1 Effiziente Allokation Pindyck/Rubinfeld Kap. 16.1-3 Wie ist eine effiziente Allokation charakterisiert? Zusammenhang effiziente Allokation
Effizienz und Handel
Effizienz und Handel MB Markt-Gleichgewicht und Effizienz (Pareto-)Effizienz: Situation, bei der es keine Handelsmöglichkeit gibt, die mindestens eine Person besser stellen würde, ohne andere Personen
Kapitel 9: Marktgleichgewicht
Kapitel 9: Marktgleichgewicht Hauptidee: In einem Wettbewerbsmarkt bestimmen Nachfrage und Angebot den Preis. Das Wettbewerbsgleichgewicht ist eine Vorhersage darüber, was zu erwarten ist, wenn jeder Marktteilnehmer
Marktversagen II - Monopol
Marktversagen II - Monopol Dr. Alexander Westkamp Marktversagen II - Monopol 1/ 25 Einleitung Perfekter Wettbewerb unrealistisch, wenn einige Firmen signifikante Marktanteile haben Viele Märkte mit einigen
Einführung in die. Regulierungsökonomie. Juristische Fakultät Lehrstuhl für Steuerrecht und Wirtschaftsrecht Karsten Zippack, M.Sc.
Einführung in die Regulierungsökonomie Juristische Fakultät Lehrstuhl für Steuerrecht und Wirtschaftsrecht Karsten Zippack, M.Sc. Regulierungsökonomie Wiederholung Was sind Märkte und wie lassen sich diese
Mikroökonomik II/Makroökonomik II
Mikroökonomik II/Makroökonomik II Prof. Dr. Maik Heinemann Universität Lüneburg Institut für Volkswirtschaftslehre Wirtschaftstheorie und Makroökonomik [email protected] Wintersemester 2007/2008
Öffentliche Güter: Definitionen
Ökonomische Theorie der Politik B.1.1 Öffentliche Güter: Definitionen Ein Gut ist nichtrival in der Nutzung, wenn seine Nutzung durch einen Nutzer die Nutzungsmöglichkeiten aller anderen (potentiellen)
Das Angebot bei perfektem Wettbewerb
Das Angebot bei perfektem Wettbewerb MB MC Angebot und Opportunitätskosten Beispiel: Produktion eines Autos dauerte 1970 etwa 50h und 2005 etwa 8h Höhere Produktivität ermöglicht höhere Löhne Aber Beschäftigte
Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik
Übung zur Vorlesung Grundlagen der Wirtschaftspolitik Mo, 10:15-11:45 Uhr, HS 3 Sprechstunde Susanne Fricke: nach Vereinbarung [email protected] Übung "Grundlagen der Wirtschaftspolitik" WS 14/15,
Teil IV: Abweichungen vom Wettbewerbsmarkt und Marktversagen
Teil IV: Abweichungen vom Wettbewerbsmarkt und Marktversagen 1 Kapitel 11: Monopol Hauptidee: Ein Unternehmen mit Marktmacht nimmt den Marktpreis nicht als gegeben hin. Es maximiert seinen Gewinn indem
Klausur Einführung in die VWL
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insb. Wirtschaftspolitik Dr. Felix Stübben Klausur Einführung in die VWL im SS 2017 HINWEIS: Es sind sämtliche Aufgaben zu bearbeiten.
Kapitaleinkommen. Einheit 9. Karin Mayr
Besteuerung von Kapitaleinkommen IK Steuern und Staatsausgaben Einheit 9 Karin Mayr Soll Kapitaleinkommen besteuert werden? Äquivalenzüberlegungen Äquivalenz von: - proportionaler Konsumsteuer - proportionaler
Kapitel 10: Renten und Wohlfahrt
Kapitel 10: Renten und Wohlfahrt Hauptidee: Konsumenten und Produzenten ziehen Vorteile aus der Marktteilnahme, welche Renten genannt werden. Das Wettbewerbsgleichgewicht maximiert unter Umständen die
Brückenkurs Mikroökonomie
Thieß Petersen Brückenkurs Mikroökonomie Lösungen UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Brückenkurs Mikroökonomie: Lösungen 2 1 Was ist Mikroökonomie 1. Welcher Disziplin wird die
Mikroökonomie I (Märkte und Unternehmen)
1 Mikroökonomie I (Märkte und Unternehmen) I. Einführung: Märkte (Varian, Ch. 1, Ch. 15, Ch. 16) Was ist Mikroökonomie? Nachfrage, Angebot und Marktgleichgewicht. II. Die Unternehmung im Wettbewerb (Varian,
Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3)
Zwischenstand Mikroökonomik (Part 1, 2) Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Unvollständiger Wettbewerb Externalitäten Informationsökonomik
Angebot und Nachfrage: Eine Einführung
Angebot und Nachfrage: Eine Einführung MB MB Was, wie und für wen? Zentrale Planung oder Markt Fragen, die alle Wirtschaftssysteme lösen müssen Was soll produziert werden? Wieviel soll von den einzelnen
Einführung in die VWL
TECHNISCHE UNIVERSITÄT CHEMNITZ Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Professur für Volkswirtschaftslehre IV - Finanzwissenschaft - Professor Dr. Thomas Kuhn TU Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Mikroökonomik II Wintersemester 2004/05
Prof. Dr. Robert Schwager Georg-August-Universität Göttingen Volkswirtschaftliches Seminar Mikroökonomik II Wintersemester 2004/05 Mikroökonomik I: Einzelwirtschaftliche Entscheidungen Entscheidungen einzelner
erreichte Punktzahl max. Punktzahl Note
Prüfungsamt der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld Name: hierher gehört der Name des Studenten Vorname: hier gehört der Name jede Studenten Matrikelnummer: hierher gehört
Kapitel 8: Wettbewerbsangebot
Kapitel 8: Wettbewerbsangebot Hauptidee: Eine Firma, die auch im Outputmarkt ein Preisnehmer ist, wählt einen Produktionsplan, der optimal ist gegeben Inputpreise und Outputpreis 8.1 Das Angebot der Firma
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre ( )
Institut für Wirtschaftsmathematik Ökonomie Grundlagen der Volkswirtschaftslehre (175.067) Wiederholung WHAT IS ECONOMICS (Ch.1) Economics is the social science that studies the choices that individuals,
3. Kapitel. Märkte und Marketing
3. Kapitel Märkte und Marketing 3 Märkte und Marketing 143 3.1 Märkte 147 3.1.1 Angebot und Nachfrage 147 3.1.2 Marktfähigkeit von Gütern 151 3.1.3 Marktformen 153 3.1.4 Käufer- und Verkäufermärkte 155
Klausur Öffentliche Ausgaben 3. April 2013
Prof. Dr. Alfred Greiner Dipl.-Volksw. Bettina Fincke Klausur Öffentliche Ausgaben 3. April 2013 Semester: WS 2012/2013 Beleg-Nr.: 310255 CP: 4 Bitte tragen Sie unbedingt sämtliche geforderten Angaben
VWL IV-Klausur zur Veranstaltung Einführung in die Finanzwissenschaft
VWL IV-Klausur zur Veranstaltung Einführung in die Finanzwissenschaft Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr. Robert Fenge Sommersemester
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Einsendearbeit zum Kurs 41730 Marktversagen, Kurseinheit 1 zur Erlangung der Teilnahmeberechtigung an der Prüfung zum Modul 31731 Marktversagen Hinweise: 1. Die Einsendearbeit
Teil III: Marktgleichgewicht und Wohlfahrt
Teil III: Marktgleichgewicht und Wohlfahrt 1 Kapitel 9: Marktangebot, Marktnachfrage und Marktgleichgewicht Hauptidee: In einem Wettbewerbsmarkt bestimmen Marktnachfrage und Marktangebot den Preis. Das
Modul Einführung in die VWL. Klausur zur Veranstaltung Grundlagen der Finanzwissenschaft
Modul Einführung in die VWL Klausur zur Veranstaltung Grundlagen der Finanzwissenschaft Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof.
Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip
AUFGABE 3/ Übungsblatt #1 a) Ökonomisches Prinzip Problem: Es soll eine Ziel-Mittel-Relation optimiert werden, bei der ein Zielkonflikt besteht! Üblicherweise: Ziel Mittel oder Output Input Minimalprinzip:
7. Clubgüter. Silke Übelmesser WS 2009/2010. LMU München
7. Clubgüter Silke Übelmesser LMU München WS 2009/2010 7.Clubgüter 7.1 Einordnung 7.2 Ein einfaches Modell der Clubgüter 7.3 Variable Nutzung von Clubgütern 7.4 Zweiteilige Gebühr bei variabler Nutzung
Nachfrage: Die Nutzenseite
: Die Nutzenseite des Marktes MB Das Gesetz der Gesetz der ist Konsequenz aus Kosten-Nutzen-Prinzip (vgl. Kapitel 1): Menschen tun weniger von dem, was sie tun möchten, wenn die Kosten dafür steigen Nutzen
Mikroökonomie Öffentliche Güter
Mikroökonomie Öffentliche Güter Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof Dittrich (Universität Erfurt) Externalitäten Winter 1 / 34 Taxonomie der Güter Samuelsons Klassifikation (1954) One person s
Gesundheitsökonomik. Thema 4 Kosten-Nutzen-Analyse. Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza, Universität Hohenheim 1
Gesundheitsökonomik Thema 4 Kosten-Nutzen-Analyse Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza, Universität Hohenheim 1 Ziele Die Notwendigkeit der monetären Evaluation von Maßnahmen besprechen. Verstehen, wie eine Kosten-Nutzen-Analyse
IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte
IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA-Leiterin: Ana-Maria Vasilache Einheit 7: Monopolistische Konkurrenz und Oligopol (Kapitel ) Zwischen Monopol und vollkommene Konkurrenz I Monopolistische Konkurrenz
Teil III. Angebot und Nachfrage II Märkte und Wohlstand
Teil III Angebot und Nachfrage II Märkte und Wohlstand II. Angebot und Nachfrage I: Wie Märkte funktionieren Kapitel 7: Konsumenten, Produzenten und die Effizienz von Märkten Kapitel 7: Konsumenten, Produzenten
2.7 Theorie der Unternehmung
Gewinnmaximierung Bestimmung des gewinnmaximalen Faktoreinsatzes zusätzliche Information: am Markt erzielbarer Preis p das Gut Annahme: Konkurrenzmarkt 50 Gewinn (G): Differenz zwischen Erlös (E) und Kosten
Klausur Einführung in die VWL
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insb. Wirtschaftspolitik Dr. Felix Stübben Klausur Einführung in die VWL im SS 2016 HINWEIS: Es sind sämtliche Aufgaben zu bearbeiten.
9. Besteuerung Lasten der Besteuerung
BBU 27/8 9.1. Lasten der Besteuerung a) Gesetzliche vs. ökonomische Inzidenz i.) ii.) Gesetzliche Inzidenz Gibt an, wer gesetzlich die Last einer Steuer zu tragen hat. Ökonomische Inzidenz Gibt an, wer
Handout zum Zweiteiligen Tarif
Handout zum Zweiteiligen Tarif Es gebe 2 Gruppen von Nachfragern nach Pizza, Übungsleiter und Studenten. Die Nachfragen der beiden Gruppen sind s (p) =1 1 p θ s und u (p) =1 1 p, θ u wobei θ u > θ s. Die
Monopol. Entstehung von Monopolen
Entstehung von Monopolen Monopol Alleineigentum an Produktionsfaktoren Staatlich legitimierte Monopole Natürliche Monopole Produktions-und Preisentscheidungen der Monopole Monopol und Konkurrenz (Nachfrage)
Einführung in die Finanzwissenschaft
Einführung in die Finanzwissenschaft Lösung zum Übungsblatt 2 Torben Klarl Universität Augsburg 13. Mai 2013 Torben Klarl (Universität Augsburg) Einführung in die Finanzwissenschaft 13. Mai 2013 1 / 12
13 Öffentliche Güter
1 13ÖffentlicheGüter Deregriffdes"öffentlichenGutes"hateinigespekte,dieÄhnlichkeitenzuderDiskussion vonexterneneffektenaufweisen.einsolchergemeinsamerspektist,daßnichtmehralle EntscheidungsträgerunabhängigvoneinanderüberdasNiveaueinesdesKonsumsoderdes
1. Besonderheiten von Gesundheitsmärkten
1. Besonderheiten von Gesundheitsmärkten Inhalte dieses Abschnitts 1.2 Marktversagen Wettbewerbsmärkte liefern nicht immer effiziente Allokation Was kann ein Regulator tun um Marktversagen zu begegnen?
Klausur zur Veranstaltung. Finanzwissenschaft II: Steuertheorie und -politik
Klausur zur Veranstaltung Finanzwissenschaft II: Steuertheorie und -politik Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr. Robert Fenge
Wirtschaftspolitik. Übung 3 - Marktversagen und externe Effekte. 1 Marktversagen. 2 Öffentliche Güter und gesellschaftliche Ressourcen
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Math. oec. Daniel Siepe Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Sommersemester 2010
Vorlesung 6. Mikroökonomische Konzepte der Umweltökonomie. 1. Externe Effekte. 2. Das Coase Theorem. 3. Öffentliche Güter
Vorlesung 6 Mikroökonomische Konzepte der Umweltökonomie 1. Externe Effekte 2. Das Coase Theorem 3. Öffentliche Güter Institute for Mathematical Methods in 1 Marktversagen (einige Annahmen für Funktionsfähigkeit
Musterlösung zur Einsendearbeit zum Kurs 00692, KE 1, Theorie der öffentlichen Konsumgüter, Sommersemester 2011
2011 1 Musterlösung zur Einsendearbeit zum Kurs 00692, KE 1, Theorie der öffentlichen Konsumgüter, Sommersemester 2011 Aufgabe 1 Öffentliche Konsumgüter a) Das allgemeine Maximierungsproblem im Zwei-Konsumenten-Fall
vom Konsum ausschließbar Mitgliedschaft im Golfclub
Öffentliche Güter rivalisierend im Konsum nicht rivalisierend vom Konsum ausschließbar reine private Güter Clubgüter; z.b. Mitgliedschaft im Golfclub nicht ausschließbar Mischform; z.b. Allmende reine
Der Gütermarkt Nach Einsetzen obiger Angaben in die Güternachfrage und Umformung erhalten wir:
Der ütermarkt Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen ist eine Volkswirtschaft, die durch untenstehende (Verhaltens-)leichungen charakterisiert ist (Blanchard, Kapitel 3). Dabei wird parallel zu einem
Preisbildung im Monopol
Preisbildung im Monopol 0 Durchschnittskosten Durchschnittskosten Produktmenge Zunehmende Skalenerträge als Ursache für die Bildung natürlicher Monopole 184 Monopole haben Marktmacht und folglich Einfluss
Kapitel 1: Zehn volkswirtschaftlichen Regeln
Kapitel 1: Zehn volkswirtschaftlichen Regeln Lernen, dass VWL von der Zuteilung knapper Ressourcen handelt. Einige der Zielkonflikte näher kennenlernen, denen Menschen gegenüberstehen. Die Bedeutung des
AVWL II Klausur zur Veranstaltung. Finanzwissenschaft I
AVWL II Klausur zur Veranstaltung Finanzwissenschaft I Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock Lehrstuhl für Finanzwissenschaft Prof. Dr. Robert Fenge Sommersemester 2011
Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche
Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche Tone Arnold Universität des Saarlandes 18. Dezember 2007 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) 9. Vorlesungswoche 18. Dezember 2007 1 / 31 Volkswirtschaftliche Rente
Klausur Einführung in die VWL
Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insb. Wirtschaftspolitik Dr. Felix Stübben Klausur Einführung in die VWL im WS 2015/16 HINWEIS: Es sind sämtliche Aufgaben zu bearbeiten.
6. Adverse Selektion und soziale Wohlfahrt
Beispiel 1 Market of Lemons - das Beispiel des Gebrauchtwagenmarktes: Der Begriff Lemons steht im Amerikanischen umgangssprachlich für Gebrauchtwagen mit schlechter Qualität. Hingegen bezeichnet Plums
Kapitel 4: Die Marktnachfrage. Einführung Mikroökonomie Professor Dr. Manfred Königstein 1
: Einführung Mikroökonomie Professor Dr. Manfred Königstein 1 Von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage Individuelle Nachfrage: Nachfrage eines einzelnen Konsumenten Konsument wählt Konsum rational:
Besonderheiten von Gesundheitsgütern und ihre allokativen Konsequenzen
Gesundheitsökonomik Besonderheiten von Gesundheitsgütern und ihre allokativen Konsequenzen Programm Termin Thema Literatur 20.04. Einführung (60 Minuten) 27.04. Einführung Gesundheitsökonomik SN, Ch. 1;
Übersicht. 1 Wozu Ressourcenökonomie? 2 Ressourcen: Klassifikation. 3 Erschöpfliche Ressourcen: Erdöl und Hotelling Modell
Vorlesung 8+9: Ressourcenökonomie Einführung+Hotelling Modell 1/11 Übersicht 1 Wozu Ressourcenökonomie? 2 Ressourcen: Klassifikation 3 Erschöpfliche Ressourcen: Erdöl und Hotelling Modell Vorlesung 8+9:
Vorlesung VWL A bei Prof. Shaked: Übungen zum 8. Kapitel
Vorlesung VWL A bei Prof Shaked: Übungen zum 8 Kapitel 1 Wenn eine Steuer auf ein Produkt erhoben wird, dann werden sich Käufer und Verkäufer die Steuerlast teilen, wenn a die Steuer bei den Verkäufer
ÜBUNGSFOLIEN Einführung in die VWL HT AUFGABE 3/ Übungsblatt #1
ÜBUNGSFOLIEN Einführung in die VWL HT 2010 AUFGABE 3/ Übungsblatt #1 a) Ökonomisches Prinzip Problem: Es soll eine Ziel-Mittel-Relation optimiert werden, bei der ein Zielkonflikt besteht! Üblicherweise:
ÜBUNGSFOLIEN Einführung in die VWL HT PFLICHTLITERATUR [Selbständig parallel zur Veranstaltung zu lesen!]
ÜBUNGSFOLIEN Einführung in die VWL HT 2011 PFLICHTLITERATUR [Selbständig parallel zur Veranstaltung zu lesen!] Mankiw ( Grundzüge der Volkswirtschaftlehre ) TEIL A: - Kapitel 1+ 2 TEIL B: - Kapitel 3+4
Die Theorie des Monopols
Die Theorie des Monopols Schülerseminar anlässlich des Wissenschaftsjahrs 2008 Mathematik 17. September 2008 von Jr.-Prof. Dr. Ingrid Ott Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) Agenda Hintergründe
Übung 3 Ökonomische Analyse zentraler Rechtsinstitute WS 2016/17 Dr. Marc Scheufen
Übung 3 Ökonomische Analyse zentraler Rechtsinstitute WS 2016/17 Dr. Marc Scheufen 1. Aufgabe: Schadensrecht Grundmodell, Effizienz von Haftungsregimen Das Chemieunternehmen Sorglos Chemistry AG leitet
Das Modell eines Marktes für ein Gut bei vollkommenem Wettbewerb
Johann K. Brunner SS 2003 Das Modell eines Marktes für ein Gut bei vollkommenem Wettbewerb Die Ökonomen versuchen seit langem, anhand von Modellen zu untersuchen, wie eine Marktwirtschaft funktioniert.
