Kapitel 9: Marktgleichgewicht
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- Fabian Kohler
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1 Kapitel 9: Marktgleichgewicht Hauptidee: In einem Wettbewerbsmarkt bestimmen Nachfrage und Angebot den Preis. Das Wettbewerbsgleichgewicht ist eine Vorhersage darüber, was zu erwarten ist, wenn jeder Marktteilnehmer entsprechend seiner Anreize in einem Wettbewerbsmarkt handelt.
2 9.1 Marktnachfrage Die Marktnachfrage nach einem Gut D(p) ordnet jedem Preis p eine Menge Q zu, welche die Konsumenten insgesamt auf dem Markt nachfragen Wir erhalten die Marktnachfrage indem wir die Nachfragekurven der Konsumenten horizontal aggregieren Formal: Bei m Konsumenten ist die Marktnachfrage m D p = j=1 d j (p), wobei d j (p) die individuelle Nachfrage von Konsument j ist (vgl. K3; wir ergänzen hier das Superskript j) 2
3 Dahinter stehende Annahme: Konsumenten sind Preisnehmer Die Marktnachfrage hängt natürlich auch von den Einkommen und den Preisen für andere Güter ab; wir notieren diese nicht, da wir diese als gegeben annehmen In diesem Kapitel nehmen wir an, dass D p < 0 ist 3
4 Inverse Marktnachfrage Besonders zum zeichnen ist es nützlich die inverse Nachfrage und das inverse Angebot zu bestimmen Die Marktnachfrage gibt die nachgefragte Menge als Funktion des Preises an: Q = D(p) Wenn wir die Inverse bilden erhalten wir die inverse Marktnachfrage: D 1 (Q) = p Diese gibt an, wie hoch der Preis sein muss, damit die Marktnachfrage tatsächlich Q beträgt 4
5 Inverses Marktangebot Analog: das inverse Marktangebot ist S 1 (Q) = p Dieses gibt an, wie hoch der Preis sein muss, damit das Marktangebot tatsächlich Q beträgt Anmerkung: Inversen können auch für die Nachfrage eines Konsumenten oder das Angebot einer Firma gebildet werden 5
6 9.2 Wettbewerbsmarkt Den Markt für ein Gut bezeichnet man als Wettbewerbsmarkt, Konkurrenzmarkt, oder kompetitiven Markt, wenn alle Marktteilnehmer Preisnehmer sind Die Preisnehmerannahme ist nur dann gerechtfertigt, wenn es viele Marktteilnehmer auf jeder der beiden Marktseiten gibt 6
7 Positive und normative Sichtweise Positive Sichtweise: Viele Güter werden in der Praxis in Wettbewerbsmärkten gehandelt: viele Wertpapiere und Versicherungsverträge viele Rohstoffe viele Grundnahrungsmittel viele Dienstleistungen (z.b. Autoreparatur, Haarschnitt) viele Verbrauchsgüter (z.b. T-Shirt) viele standardisierte Industrieprodukte (z.b. Schraube) Normative Sichtweise: Das Modell des Wettbewerbsmarktes liefert einen wichtigen Vergleichspunkt, sowohl für die Wirtschaftspolitik als auch für die unternehmerische Praxis 7
8 9.3 Marktgleichgewicht Ein Wettbewerbsmarkt befindet sich im Gleichgewicht, wenn der Preis so ist, dass die Marktnachfrage und das Marktangebot gleich sind: S p = D p Wir nennen dann p Gleichgewichtspreis und Q = S p = D p die Gleichgewichtsmenge Anmerkung: Nicht auf allen Märkten ist die Gleichgewichtsmenge positiv 8
9 Grafisch Der Gleichgewichtspreis und die Gleichgewichtsmenge werden durch den Schnittpunkt der Marktangebotskurve und Marktnachfragekurve bestimmt: p S p Q D Q 9
10 Warum sollten Märkte im Gleichgewicht sein? Ist der Marktpreis p kleiner als der Gleichgewichtspreis p, übersteigt die Marktnachfrage das Marktangebot: D p > S(p ) Es entsteht also eine Überschussnachfrage Es ist dann nicht möglich, dass alle Konsumenten ihre Nachfrage d j (p ) befriedigen können 10
11 Zumindest einige Konsumenten sind dann bereit mehr als den Marktpreis p zu bezahlen Es ist zu erwarten, dass dies die Firmen ausnutzen und die Preise erhöhen werden Daher ist ein Zustand mit Preisen p < p nicht stabil und es existiert ein Preisanpassungsdruck in Richtung des Gleichgewichtspreises p Ähnliche Argumente für Marktpreise p > p : es entsteht ein Überschussangebot und wiederum ein Preisanpassungsdruck in Richtung des Gleichgewichtspreises p 11
12 Illustration p S p < p Überschussnachfrage D Q 12
13 Übungsaufgabe K9.1 Marktnachfrage und Marktangebot sind D(p) = max {10 p, 0}, S p = max {p 2,0} Bestimmen Sie den Gleichgewichtspreis p und die Gleichgewichtsmenge Q Nehmen Sie nun an, dass wegen einer Rezession ein Nachfragerückgang stattfindet und die Marktnachfrage auf D p = max 1 p, 0 sinkt Bestimmen Sie wiederum p und Q 13
14 Übungsaufgabe K9.2 Wir gehen von einer inneren Lösung aus, weshalb wir die Maximum-Operatoren ignorieren können Die Marktnachfrage und Marktangebot sind D(p) = 10 p, S p = p 2 Bestimmen Sie die inverse Marktnachfrage und das inverse Marktangebot Hinweis: lösen Sie Q = 10 p und Q = p 2 jeweils nach p auf Rechnen die dann den Gleichgewichtspreis p und die Gleichgewichtsmenge Q aus 14
15 Übungsaufgabe K9.3 Es gebe zwei Konsumenten, welche jeweils eine inverse Nachfrage von d 1,j q = 1 q besitzen Bestimmen Sie die Marktnachfrage und die inverse Marktnachfrage 15
16 9.4 Renten Konsumenten kaufen Güter, weil sie sich dadurch besserstellen Die Konsumentenrente eines Käufers misst, um wie viel dieser besser gestellt wird, weil er auf dem Markt Güter kaufen kann Formal: Die Konsumentenrente eines Käufers ist die Differenz zwischen dem maximalen Betrag, den er für den Kauf eines Gutes bereit ist zu zahlen, und dem Betrag, den er tatsächlich zahlt Diese entspricht der Fläche zwischen der Nachfragekurve des Käufers und der Preisgeraden 16
17 Beispiel 1 Franziska ist bereit maximal 40 für ein bestimmtes Konzertticket zu bezahlen Sie bezahlt tatsächlich 30 Dann ist ihre Konsumentenrente 10 17
18 Beispiel 2 Karl ist bereit 8 für das 1. Bier zu bezahlen, 7 für das 2. Bier,..., 1 für das 8. Bier Ein Bier kostet 3 Karl kauft daher sechs Stück Für diese sechs Biere wären er bereit gewesen = 33 zu bezahlen Er bezahlt tatsächlich aber nur 6 3 = 18 Seine Konsumentenrente ist also = 15 18
19 Karls Konsumentenrente p 8 d KKKK 3 Karls Konsumentenrente q 19
20 Konsumentenrente Meist interessiert uns nur die (gesamte) Konsumentenrente auf einem Markt Diese gleicht der Summe der Konsumentenrenten aller Käufer Diese entspricht der Fläche zwischen der Marktnachfragekurve und der Preisgeraden 20
21 Konsumentenrente beim Preis p p D p Konsumentenrente Q 21
22 Produzentenrente Die Produzentenrente einer Firma misst, um wie viel diese besser gestellt wird, weil sie auf dem Markt Güter verkaufen kann Wieder interessiert uns hauptsächlich die (gesamte) Produzentenrente auf einem Markt Diese gleicht der Summe der Produzentenrenten aller Firmen Diese entspricht der Fläche zwischen der Marktangebotskurve und der Preisgeraden 22
23 Produzentenrente beim Preis p p S p Produzentenrente Q 23
24 Produzentenrente und Gewinn Beim langfristigen Angebot entspricht die Produzentenrente einer Firma deren Gewinn, d.h. der Differenz zwischen Erlös und Kosten Beim kurzfristigen Angebot entspricht die Produzentenrent nicht dem Gewinn, sondern der Differenz zwischen Erlös und variablen Kosten 24
25 Übungsaufgabe K9.4 Wie bei ÜA K9.1 sind Marktnachfrage und Marktangebot D(p) = max {10 p, 0}, S p = max {p 2,0} Bestimmen Sie die Konsumentenrente und die Produzentenrente 25
26 9.5 Effizienz Sind Wettbewerbsmärkte effizient? Wir betrachten zuerst einen Markt Kann es aquf einem Markt Preise geben, welche die Wohlfahrt (=Konsumentenrente +Produzentenrente) erhöhen? 26
27 Wohlfahrt beim Gleichgewichtspreis p S p Wohlfahrt Q D Q 27
28 Wohlfahrt bei höherem Preis p S p Wohlfahrt Q D Q 28
29 Wohlfahrt bei niedrigerem Preis p S Wohlfahrt p Q D Q 29
30 Schlußfolgerungen Der Wettbewerbsmarkt führt zu einem effizienten Ergebnis, d.h. zu Preis und Menge, welche die Wohlfahrt maximieren Die Regulierung des Preises auf einem Wettbewerbsmarkt führt zu einem Wohlfahrtsverlust 30
31 Regulierung und Gruppeninteressen Regulierung kann die Produzentenrente erhöhen (bei Preisen über dem Gleichgewichtspreis) oder die Konsumentenrente erhöhen (bei Preisen unter dem Gleichgewichtspreis) Einzelne Gruppen können daher an einer bestimmten Art der Regulierung des Marktes interessiert sein (z.b. Produzenten sind für Mindestpreise) 31
32 Übungsaufgabe K9.5 Marktnachfrage und Marktangebot sind D(p) = max {5 p/2,0}, S p = {4p 4,0} Bestimmen Sie die Konsumentenrente, die Produzentenrente und die Wohlfahrt Durch Lobbyarbeit erreichen die Produzenten, dass der Preis auf 4 festgesetzt wird Wie wirkt dies auf die Konsumentenrente, die Produzentenrente und die Wohlfahrt? 32
33 9.6 Effizienz im allgemeinen Gleichgewichtsmodell Bisher haben wir die Effizienz auf einem Wettbewerbsmarkt isoliert betrachtet D.h. die Preise auf den anderen Märkten und die Einkommen als gegeben angenommen Im allgemeinen Gleichgewichtsmodell wird untersucht wie sich die Preise und Einkommen simultan auf allen Märkten bilden 33
34 1. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik Betrachtet man eine beliebige Anzahl von Wettbewerbsmärkten, wobei die Konsumenten beliebige monotone Präferenzen haben und die Firmen beliebige Technologien Dann ist die Allokation, die aus dem Wettbewerbsgleichgewicht in allen Märkten entsteht, Pareto-effizient 34
35 Anmerkungen I Der Beweis ist relativ komplex Allokation: Auflistung der Güterbündel, welche jeder Marktteilnehmer konsumiert und jede Firma produziert Pareto-Effizienz: Eine Allokation ist Paretoeffizient, wenn es nicht möglich ist (mindestens) ein Individuum besser zu stellen ohne (mindestens) ein anderes Individuum schlechter zu stellen 35
36 Anmerkungen II Der 1. HSdW wird nach Adam Smith ( ) häufig als unsichtbare Hand des Marktes bezeichnet Der 1. HSdW ist ein zentrales Argument, mit dem Ökonomen Wettbewerbsmärkte verteidigen: Wettbewerbsmärkte sind ein institutioneller Mechanismus, um Ressourcen effizient zu verteilen, auch wenn es Millionen Konsumenten und Güter gibt 36
37 Informationserfordernisse Wettbewerbsmärkte erreichen Effizienz auf eine einfache Art und Weise: Alles was ein Konsument bzw. eine Firma (über die Knappheit der Resourcen) wissen muss, sind die Preise Ein zentraler Planer, der Effizienz erreichen möchte, muss hingegen die Präferenzen der Marktteilnehmer sowie die Technologien der Firmen kennen und die Macht haben, eine effiziente Allokation zu implementieren 37
38 2. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik Bei monotonen und konvexen Präferenzen kann jede Pareto-effiziente Allokation als Wettbewerbsgleichgewicht realisiert werden, wenn die Erstausstattung in geeigneter Weise umverteilt wird 38
39 Anmerkung Der 2.HSdW wird oft benutzt, um zu argumentieren, dass es besser ist, Geld oder Eigentum umzuverteilen als in Märkte regulierend einzugreifen 39
40 Zusammenfassung I Wettbewerbsmarkt: alle Marktteilnehmer sind Preisnehmer Wettbewerbsmarkt ist im Gleichgewicht, wenn der Preis so ist, dass Marktnachfrage = Marktangebot Konsumentenrente = Fläche zwischen Nachfragekurve und Preisgerade Produzentenrente = Fläche zwischen Angebotskurve und Preisgerade Wettbewerbsmarkt führt zu einem effizienten Ergebnis, d.h. zu Preis und Menge, welche die Wohlfahrt maximieren 40
41 Zusammenfassung II 1. HSdW: Aus dem Wettbewerbsgleichgewicht in allen Märkten entsteht eine Pareto-effiziente Allokation D.h. Wettbewerbsmärkte verteilen Ressourcen effizient Weiterer Vorteil von Wettbewerbsmärkten: Konsumenten und Firmen müssen nur Preise kennen 2. HSdW: Jede wohlfahrtsmaximierende Allokation kann mittles Umverteilung der Erstausstattungen durch das Wettbewerbsgleichgewicht erreicht werden 41
42 Ausblick Märkte führen nicht immer zu effizienten Ergebnissen Es gibt vier Hauptgründe warum Märkte versagen (d.h. zu Ineffizienzen führen) Marktmacht (wir behandeln nur den Fall eines Monopols, siehe K10) Externalitäten (siehe K11) Öffentliche Gütern (siehe K12) Unvollständige Informationen (siehe K13) 42
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