Kernspintomographie (MRT)
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- Bernhard Färber
- vor 9 Jahren
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1 Kernspintomographie (MRT) Wichtig! Der physikalische Hintergrund (NMR) müssen Sie bei diesem Titel auch wissen (Spin, Auswirkungen des Spins im Magnetfeld, Zeemann-Effekt, Präzession von Elementarteilchen im Magnetfeld (Larmorpräzession), T1-, und T2 relaxation, usw.) Tomographiemethoden - tomos (griechisch): Schicht, ebene Scheibe - bietet Informationen über eine ebene Schicht (Querschnittsschicht) des lebenden Organismus - Informationen in Bildform darstellen auf dem Monitor= Tomogramme - Tomogramme: Verteilung von einen physikalischen Parametergrößen in Helligkeit und/or Farbe - Direkte Tomographieverfahren: MRT, Ultraschall - Indirekte Tomographieverfahren: CT-Methoden Aufbau des Geräts In einem Kernspintomographen sind verschiedene Steuerungsanlagen und vor allem Spulen untergebracht, von denen die meisten fest mit der Hauptspule verbunden sind. Das Kühlsystem selbst, der Großteil der Steuerungselektronik sowie der bildverarbeitende Rechner sind meist in einem getrennten Raum untergebracht. Um außere Störquellen und damit Bildartefakte zu vermeiden ist das Zimmer in dem das MRT-Gerät steht durch eine Kupferschicht komplett abgeschirmt. Hauptmagnet Es ist der größte und formgebendste Teil eines MRT-Geräts. Er ist zylinderförmig, bei den meisten Ganzkörpertomographen mit einem Innendurchmesser von etwa cm und einer Länge von etwa zwei Metern. Dabei ist die Röhre liegend angebracht, sodass der Patient mit einer bewegbaren Liege in den Tomographen hinein und wieder heraus gefahren werden kann. Daneben gibt es auch das Modell des offenen MRTs, bei dem die Spule senkrecht steht und in zwei Teile geteilt ist, zwischen denen sich die Liege befindet. Auf diese Art ist es möglich, auf bis zu drei Seiten Zugang zum Patienten zu bekommen.8 Nachteil ist eine geringere Feldhomogenität. Die wichtigste Aufgabe des Hauptmagneten ist es, eine möglichst homogenes Feld im Untersuchungsbereich, dem sogenannten Gantry, das sich in der Mitte des Magneten befindet, zu erzeugen. Neben der Homogenität ist die Stärke des Feldes von Bedeutung, dass mit zunehmender Stärke eine bessere Bildqualität, insbesondere beim Verhältnis des Signals zum unvermeidbaren Rauschen möglich ist. Es gibt zwei zentrale Methoden für den Hauptmagneten. Er kann als Permanentmagnet oder als supraleitender Elektromagnet angelegt sein. Normalleitenden Elektromagneten werden aufgrund des hohen Stromverbrauchs und der nur geringen Feldstärken kaum noch eingesetzt. Niedrigfeldtomographen: Niedrigfeldtomographen erreichen Feldstärken von bis zu 0,5 T (Tesla) und arbeiten meist mit Permanentmagneten. Diese haben den Nachteil einer schlechteren Bildqualität, infolge des schwächeren und inhomogeneren Feldes. Ihr größer Vorteil ist, dass sie keinen Strom verbrauchen, weder bei der Inbetriebnahme noch im Gebrauch. Eingesetzt werden sie besonders bei offenen Geräten, da der Magnet hierin Hufeisenform gebaut werden kann. 1
2 Supraleitende Magnete: Die meisten der eingesetzten Systeme sind heutzutage supraleitende, da mit ihnen deutlich größere Feldstärken sowie eine bessere Homogenität und damit eine höhere Bildqualität erreicht werden kann. Für den Betrieb einer solchen supraleitenden Spule sind jedoch besondere Vorkehrungen notwendig. Die verwendeten, speziellen Materialien der Spulendrähte verlieren unterhalb einer Sprungtemperatur von etwa 9-18 K jeglichen Widerstand und müssen daher stets mit flüssigem Helium (4,2 K) gekühlt werden. Der dünne Supraleiter in der Spule wird dabei in Kupfer eingebettet und bereits bei der Herstellung mit dem Hauptzylinder des Gerätes verbunden. Um dieses System wird anschließend der Behälter für das flüssige Helium fest montiert. Das Kupfer dient dazu, die größen Ströme bei einer zusammenbrechenden Supraleitung (Quench), wie sie beispielsweise im Notfall ausgelöst wird, aufzunehmen, sodass der Supraleiter nicht beschädigt wird. Für den Betrieb der Spule ist tatsächlich nur noch die Kühlung notwendig, das Feld kann einmal aufgebaut werden und die Ströme zirkulieren danach weiter durch den widerstandsfreien Draht, ohne dass zusätzlich Energie zur Aufrechterhaltung benötigt wird. Die konstant niedrige Temperatur wird durch eine Helium-Kühlanlage erreicht, die meist in einem Nebenzimmer installiert ist. Durch ein solches System lassen sich deutlich höhere Feldstärken erzeugen. Bei normalen Untersuchungen betragen diese bis zu 3 T. In der Forschung werden sogar Geräte mit Feldstärken von bis zu 8 T am Menschen, und 20 T für Versuche eingesetzt. Gradientenspulen Um bei einer Untersuchung verschiedene Schichten anwählen zu können, muss das Magnetfeld gezielt verändert werden können. Dies wird durch die Gradientenspulen und das zugehörige System erreicht. Für jede Achse des Raumes gibt es ein Paar Gradientenspulen, die sich jeweils gegenüber stehen. Durch sie kann das Hauptmagnetfeld auf einer Seite verstärkt und auf der anderen geschwächt werden, sodass ein Gradient, also eine Steigung der Stärke des Magnetfeldes entsteht. Da die Gradienten innerhalb von wenigen Millisekunden an- und wieder abgeschaltet werden müssen, sind auch diese Systeme sehr leistungsfähig. Die benötigten Ströme von bis zu 500 A werden mit hoher Genauigkeit von den sogenannten Gradientenverstärkern innerhalb von weniger als 0,5 ms erzeugt. Die Systeme befinden sich meist zusammen mit den anderen Geräten in einem speziellen Raum, von dem sie mit dicken Kabeln mit den Spulen verbunden sind. Anregungsspulen Für die Anregung der Spins sind Sendespulen erforderlich. Auch sie müssen ein möglichst homogenes Feld erzeugen, damit die Spins über den kompletten Untersuchungsbereich gleichmäßig angeregt werden. Für die Homogenität des Feldes hat sich dabei eine Sattelform der Spule bewährt. Die Sendespulen sind meistens direkt mit den Empfangsspulen kombiniert. Die wichtigste dieser Spulen ist die Ganzkörperspule, die im Gehäuse des Kernspintomographen verbaut ist, und in den meisten Fällen angewendet wird. Damit die Signale ausreichend präzise und stark sind, müssen sie, meist sogar in mehreren Stufen, vorverstärkt werden. Empfangsspulen Die Empfangsspulen, als ein Hauptfaktor für die Qualität der Ergebnisse, sind in vielen verschiedenen auf bestimmte Körperteile angepassten Formen verfügbar. Um ein gutes Signal-Rauschen-Verhältnis zu erreichen, befinden sie sich immer so nah wie möglich am Körper, da das Signal mit dem Abstand sehr schnell abfällt. Da trotzdem nur geringe Ströme empfangen werden, müssen diese danach durch einen sehr rauscharmen Verstärker besser messbar gemacht werden, bevor sie digitalisiert werden können. Das in ihnen erzeugte Signal nennt man Free Induction Decay (FID). 2
3 Anregung und Relaxation Die Spins, die sich im Zustand niedrigerer Energie befinden, können durch eingestrahlte magnetische Wellen ausgelenkt werden. Die Physik hinter dieser Idee wird im Folgenden nach dem klassischen, einfach verständlichen, aber nicht vollständigen Modell erklärt. Dazu stellt man sich den Spin des Protons im Kern des Wasserstoffatoms im Modell als kleinen Stabmagneten mit Rotation um die eigene Achse vor. Dieser befindet sich ursprünglich parallel zum Hauptmagnetfeld B0, da dies sein Zustand niedrigster Energie ist. Wird nun das Feld um die Spins durch kurzzeitige Einstrahlung eines dazu senkrechten Feldes B1 verändert, so wird der Spin ein kleines Bisschen ausgelenkt. Anschließend wirkt nur noch B0, das den Magneten wieder zurückzustellen versucht. Aufgrund seiner Eigendrehung beginnt dieser um die Richtung des Hauptfeldes herum zu präzedieren. Strahlt man anschließend, nachdem der Spin um 180 präzediert ist, -B1 ein, lenkt das den nun gedrehten Spin wiederum ein Stückchen weiter aus. Wiederholt man diesen Vorgang entsprechend oft, so kann man mit der in der Larmorfrequenz eingestrahlten Welle die Spins in dem zu untersuchenden Objekt weit auslenken. Die Spins befinden sich danach in einem Zustand höherer Energie. Im Falle der 90 -Anregung hat sich die vorherige Längsmagnetisierung vollständig in Quermagnetisierung umgewandelt. Da die Spins noch weiter im Magnetfeld präzedieren, geben sie ihre Energie langsam in Form einer elektromagnetischen Welle mit der Frequenz der Präzession ab. Das Resonanzsignal, das man so empfangen kann, klingt dementsprechend mit der Zeit ab. Dabei werden zwei Arten des Abklingens unterschieden, die beide vor allem von dem Gewebe, in dem sich die Spins befinden, abhängig sind. Dies gibt die Möglichkeit, bei Untersuchungen verschiedene Gewebe, die sich in der Protonendichte kaum unterscheiden, trotzdem kontrastreich abzubilden. Anregungstechniken Die Anregung der Spins kann auf verschiedene Weise geschehen. Mehrere Anregungen werden dabei zu verschiedenen Sequenzen kombiniert. Einige der grundlegenden Ideen und Techniken werden hier erklärt. 90 -Impuls Die Spins werden durch eine Feld mit einer bestimmten Dauer so angeregt,dass die Magnetisierung anschlieÿend 90 zum Hauptmagnetfeld gekippt sind. Dieses drängt sie nun zurück, sie beginnen zu präzedieren. Da alle Spins gemeinsam angeregt wurden, präzedieren sie phasengleich Impuls Bei diesem Impuls wird den Spins so viel Energie zugeführt, dass sie sich komplett um 180 drehen. Spinecho Diese grundlegende Sequenz ist eine der einfachsten und kombiniert dabei die beiden oben beschriebenen Methoden. Durch sie kann man die zeitlich und örtlich konstanten Feldschwankungen ausblenden. Zuerst werden die Spins durch den 90 -Impuls in den Zustand der Quermagnetisierung gebracht. Innerhalb von T2 * zerfällt das FID wieder. Sendet man eine gewisse Zeit τ nach dem ersten Impuls einen 180 -Impuls aus, so werden die Spins gedreht. Die schnelleren Spins befinden sich nun hinter den langsameren und nach der gleichen Zeit τ später haben sie sich wieder eingeholt, es kommt zu einem erneuten Signal der Quermagnetisierung,dem Spinecho (SE). Dieses Echo lässt sich besser messen und man kann dadurch schließlich T2 bestimmen. Relaxation -Rückkehr des Systems zum Gleichgewicht -einer Emission von Energie in Form RF ( NMR-Signal ) -Die Relaxation gliedert sich in 2 Phänomene: 3
4 Longitudinale Relaxation (wiederaufbau der Längsmagnetisierung ) T1 -Energieabgabe an die Umwelt -T1:Dauer der Längsrelaxation ist abhängig von der Feldstärke und gewebespezifisch -der wiederaufbau des Längs-Magnetisierung folgt einer exponentiellen Kurve. -Längsmagnetisierung passiert in Z-Richtung Transversale Relaxation (Abnahme der Quermagnetisierung)-T2 wegen Interaktionen von Spin-Spin -Diese Interaktionen sind temporär und zufällig verursachen Heterogenität im Feld - Da die Spins nicht die selbe Frequenz besitzen => schnelle Dephasierung -Quermagnetisierung ist in xy-ebene Richtung 4
5 Verlauf der Messung Es gibt verschiedene Verfahren zur Bildgebung. Hier werden vor allem die Grundlagen der zweidimensionalen Methoden erklärt. 1. Auswahl einer einzelnen Schicht Über die Gradientenspulen wird das Hauptmagnetfeld verzerrt, sodass es an einer Stelle stärker ist, als an der anderen. Dabei werden durch die verschiedene Spulenpaare Gradienten erzeugt, die sich zu einem gemeinsamen, linearen Gradienten in beliebiger Raumrichtung überlagern. Dadurch gibt es entlang des Gradienten Schichten im Raum, an denen die Spins jeweils einem gleich starken Feld ausgesetzt sind. Nun wird über die Anregungsspulen ein Signal mit einer ganz speziellen Frequenz, bzw. Frequenzbereich eingestrahlt. Da die Larmorfrequenz der Spins von der Stärke des Magnetfeldes abhängig ist, trifft nur für eine schmale Schicht der Resonanzfall zu, und diese Schicht wird angeregt. Somit können für die weiteren Schritte die nicht angeregten Bereiche außer Acht gelassen werden. 5
6 2. Ortskodierung Noch ist es nicht möglich, die Spins einzelnen Voxel zuzuordnen, da sich das Signal alles Spins vermischt. Durch die selektive Anregung wurde der Raum auf eine einzelne, zweidimensionale Schicht reduziert; um letztendlich ein Bild dieser generieren zu können, wird anschließend die Ortskodierung durchgeführt. Diese kann durch zwei Methoden vorgenommen werden. 3. Frequenzkodierung Während des Auslesens wird ein weiterer Gradient, senkrecht zum Anregegradient, angelegt. Mit der Stärke des Magnetfeldes ändert sich dabei die Larmorpräzession der Spins, und damit die empfangene Frequenzentlang des Gradienten. Mithilfe der Fourier-Transformation (FT) ist es später im Computer möglich, die Intensität jeder einzelnen Frequenz zu bestimmen, und so das gemeinsame Signal wieder aufzuschlüsseln 4. Phasenkodierung Außerdem kann man diesen weiteren Gradienten auch nur kurz anlegen, sodass die Spins an einer Stelle nur kurzzeitig schneller präzedieren, als an einer anderen. Danach wird der Gradient ausgeschaltet, doch die Spins sind nicht mehr phasengleich; die, die vorher schneller waren, gehen den anderen jetzt zeitlich voraus; die Frequenz ist aber wieder gleich. Diese Verschiebung kann man noch nicht direkt auslesen. Wird die Messung allerdings mit verschieden starken Gradienten wiederholt, so lassen sich aus diesen wieder mit der FT die Intensitäten entlang des Gradienten bestimmen. Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Methoden mathematisch überhaupt nicht.diese beiden Möglichkeiten lassen sich praktischerweise kombinieren, sodass mit zwei aufeinander senkrecht stehenden Gradienten direkt ein zweidimensionales Bild ausgelesen werden kann. Dafür wird die Messung dann stets mit dem gleichen Frequenzkodiergradienten, aber mit unterschiedlichen Phasenkodiergradienten entsprechend oft wiederholt. Für schnellere Untersuchungen ist es möglich, innerhalb eines Echozuges die einzelnen Echos bereits mit unterschiedlichen Phasenkodiergradienten zu versehen und damit den K- Raum (Die Rohdatenmatrix, in der die während der Messung erzeugten Daten gespeichert werden) schneller zu füllen. Bildgewinnung (Informatik) Der K-Raum enthält die Daten aus der gesamten Messung; mit der Fourier-Transformation ist es möglich, diese zu einem Bild zu entschlüsseln. Die einzelnen Elemente der Matrix entsprechen dabei nicht den Pixeln des Bildes, sondern jeder Punkt enthält Informationen des gesamten Bildes. Tatsächlich ist es so, dass die Mitte dieses Raumes die groben Kontraste enthält, während äußere Bereiche für die Schärfe des Bildes zuständig sind, wie ersichtlich ist, wenn einzelne Teile ausgeblendet werden. Das fertige Bild wird mit der zweidimensionalen Fourier-Transformation aus den Rohdaten errechnet. Die Informationen können wieder aufgeschlüsselt werden, da jeder Pixel des fertigen Bildes die Intensität einer bestimmten Frequenz (x-koordinate) in einer bestimmten Phasenlage (y-koordinate) darstellt. 6
7 Aus dem K-Raum wird das Bild generiert. Das Zentrum ist für die Kontraste zuständig, der Rand für die Schärfe. Quelle: Schubert--MRT.pdf 7
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