Reinigung & Reinigungsvalidierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reinigung & Reinigungsvalidierung"

Transkript

1 Testo Industrial Services GmbH Reinigung & Reinigungsvalidierung Dipl.-Ing. (FH) Stefan Erens 1/27

2 Themenübersicht Reinigung und Reinigungsoptimierung Grundlagen der Reinigungsvalidierung Akzeptanzkriterien Probenahme Planung der RV 2/27

3 Reinigung & Reinigungsoptimierung 3/27

4 Reinigung - Überwindung von Adhäsionskräften Oberfläche Anhaftender Schmutzstoff Erklärung mechanische Adhäsion: Verklammerungen eines Stoffes in die mikroskopisch kleinen Poren und Vertiefungen eines festen Körpers 4/27

5 Entwicklung und Optimierung von Reinigungsverfahren Optimierungsstrategien Der erste Optimierungsschritt sollte immer eine Ergebnisoptimierung sein. D.h. die Anlage ist durch Wahl der richtigen Parameter (Sinner scher Kreis) in einen sauberen Zustand zu bringen. Erst dann kann eine zeitliche Optimierung des Reinigungsverfahrens durchgeführt werden. Dabei nicht die Robustheit des Verfahrens vergessen. 5/27

6 Sinner scher Kreis: Parameter zur Optimierung einer Reinigung Der Sinner sche Kreis beschreibt die 4 Parameter, die als Einflusssfaktoren einer Reinigung wirken: Quelle: Wikipedia 6/27

7 Grundlagen der Reinigungsvalidierung 7/27

8 Sprühbildtest (Spray Pattern Test) Einsprühen des Equipments Alle erreichbaren kritischen Bereiche des Produktraumes werden mit der Riboflavinlösung (Abb. ) eingesprüht. Dabei kann eine handelsübliche Zerstäuberspritze (Blumenspritze) verwendet werden. Bei großen Flächen ist eine Gartenspritze von Vorteil. Kritische Bereiche können sein: Mannloch Rührer Sicherheitsventile Rohrleitungen Schauglas Behälterflansche MSR-Elemente Behälterwandungen 8/27

9 Bracketing- Arbeitsminimierung über Produkte Zielsetzung Reduzierung des Validierungsumfangs Als Ansatzpunkt gilt die produktbezogene Durchführung Definition von Leitsubstanzen Ähnliche Produkte/Prozesse müssen nicht einzeln validiert werden. Es reicht ein repräsentatives Spektrum (BEGRÜNDEN! ) welches die kritischen (worst-case) Kriterien abdeckt. PIC/S PI 006 Definition des oder der Worst-Case Vorprodukte(s) Salopp: Das Produkt, das in der Folgecharge den meisten Schaden anrichtet. 9/27

10 Bracketing- Arbeitsminimierung über Produkte Erster Schritt: Risikobewertung über Stoffeigenschaften Risikokriterium Löslichkeit - Das Produkt enthält einen schwer löslichen Wirkstoff. Risikokriterium Pharmakologie - Es ist ein hoch wirksamer Wirkstoff enthalten (Antibiotika, Zytostatika etc.). Risikokriterium Galenik (Formulierung) - In der Formulierung ist ein Bestandteil, der schwer zu entfernen ist (Fette, Farbstoffe, Aromen, Talkum). 10/27

11 Akzeptanzkriterien 11/27

12 Übersicht der einzelnen Kriterien Grenzwerte für Reinigungsverfahren Produktreste Reinigungsmittel Mikrobiologie Dosiskriterium (pharmaz.) 1/1000 x Dosis Maximal tolerierbare Verschleppung (MACO) Keimzahl pro Fläche (KBE/25cm²) Mengenkriterium (analyt.)10 ppm Visuelles Kriterium (GMP) Optisch sauber (VC) 12/27

13 Dosis-Kriterium Definition: Es darf nicht mehr als 1/1000 der therapeutischen Einzeltagesdosis des Vorproduktes als Rückstand in der maximalen therapeutischen Tagesdosis des Folgeproduktes zu finden sein. Erklärung: Das Dosiskriterium ist das pharmazeutisch relevante Kriterium. Es trägt den unterschiedlichen pharmazeutischen Wirksamkeiten Rechnung. 13/27

14 ppm-kriterium Definition: Es dürfen nicht mehr als 10 ppm (Parts per milion) des Wirkstoffes des Vorproduktes im Folgeprodukt enthalten sein. Erklärung: Das ppm-kriterium ist das analytisch relevante Kriterium. Es geht von absoluten Mengen aus und trägt den analytischen Gegebenheiten Rechnung. 14/27

15 Visual-Clean Kriterium VC Definition: Die Oberfläche der Anlage muss nach der Reinigung sichtbar sauber sein. Erklärung: Das VC-Kriterium ist das aus dem normalen GMP- Gedanken gefasste Kriterium einer optisch sauberen Prozessausrüstung. Dabei darf das VC Kriterium bei der Reinigungsvalidierung nicht mit dem VC-Kriterium bei der Freigabe von (manuell) gereinigten Anlagen verwechselt werden. 15/27

16 Grenzwerte für Reinigungsmittel Definition: In der größten Tagesdosis des Folgeproduktes darf die maximale zulässige Einnahmemenge (ADI) des Reinigungsmittels vorhanden sein. Erklärung: Das Kriterium für die Reinigungsmittel ähnelt dem pharmazeutischen Dosiskriterium. Es geht davon aus, dass eine bestimmter Anteil der LD 50 - Menge Reinigungsmittel nicht toxisch wirkt. 16/27

17 Grenzwerte für den mikrobiellen Status Werte aus dem Annex 1: Grenzwerte für den mikrobiologischen Status produktberührter Oberflächen Klasse Kontaktplatte (Ø 55 mm) KBE/Platte A (ISO 5) B (ISO 5) C (ISO 7) D (ISO 8) < /27

18 Probenahme 18/27

19 Übersicht der einzelnen Verfahren Probenahmeverfahren Direkte Bemusterung Indirekte Bemusterung Placebo(Folge)-Charge Swab-Verfahren Rinse-Verfahren Final-Rinse Methoden der Wahl!! Solvent-Rinse Dampfkondensatmethode 19/27

20 Swab-Test (Wischtest) Definition: Direkte Probenahme: Die Probenahme erfolgt bei dieser Methode an ausgesuchten Stellen definierter Größe mit Hilfe eines Tupfers (swab) direkt auf der Oberfläche der Produktionsausrüstung. 20/27

21 Swab-Test (Wischtest) Vorteile des Verfahrens Lösungsmittel kann spezifisch auf die Eigenschaften des Rückstandes optimiert werden. Durch die mechanische Wirkung des Swabs werden auch unlösliche, angetrocknete oder festgebackene Rückstände erfasst. Nachteile des Verfahrens Probenahme erfolgt nur an einem kleinen Teil der Anlage Dadurch sind falsch positive (sauber obwohl schmutzig) Aussagen möglich. Reproduzierbarkeit ist in hohem Maße von manuellen Tätigkeiten abhängig. 21/27

22 Rinse-Test (Spültest) Definition: Indirekte Probenahme Die Probenahme erfolgt bei dieser Methode an der gesamten (produktberührten) Oberfläche der Produktionsausrüstung durch Spülen der Anlage mit einem geeignetem Solvens. 22/27

23 Rinse-Test (Spültest) VERFAHRENSVARIATIONEN 1. Final Rinse - Das letzte Spülwasser des Reinigungszyklus wird als Probe verwendet. 2. Solvent Rinse - Nach vollständiger Reinigung wird die Oberfläche der Anlage mit einem zusätzlichem Volumen Spülflüssigkeit gespült. 3. Dampfkondensatmethode - Die Anlage wird mit Dampf beaufschlagt. Aus dem gesammelten Kondensat wird die Probe genommen. 23/27

24 Planung 24/27

25 Planung Erster Schritt: Sammeln der prozess- und produktrelevanten Daten Produktmatrix (incl. alle pharmazeutischen/galenischen Inormationen) Herstellanweisungen bzw. Prozessmatrix Reinigunganweisungen, -prozesse (incl. Informationen Reinigungsmittel) Produktberührende Oberflächen 25/27

26 Planung Zweiter Schritt: Festlegung der kritischen Einflussgrößen Definition des Worst Case Vorproduktes (Bracketing) Definition der Worst Case Folgeproduktes Definition des Worst Case Equipments (Matrixing) Standzeiten Auswahl Reinigungsmittel Entwicklung und Optimierung Reinigungsverfahren Festlegung der Rationalen Strukturierung der Probenahme Definition der Swab Probenahme Definition der Rinse Probenahme Definition der Visual Clean Prüfstellen Grenzwertberechnung MZR Produktrückstände Grenzwertberechnung MZR Reinigungsmittelrückstände Analytische Verfahren 26/27

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ihre Fragen beantworte ich gerne auch persönlich an unserem Stand auf den Lounges (Q 4.1) Dipl.-Ing. (FH) Stefan Erens Geschäftsbereichsleiter Vertrieb GMP-Compliance & GxP-Services Mail: Testo Industrial Services GmbH 27/27

Sauberkeit und Hygiene

Sauberkeit und Hygiene Sauberkeit und Hygiene Spirig Pharma AG 18.10.2012, C. Laeri Inhalt Rechtliche Grundlagen «Schmutz»-Quellen Massnahmen dagegen Überprüfung der Massnahmen Gesetzliche Grundlagen EU-GMP Leitfaden: Gute Herstellpraxis

Mehr

Reinigungsvalidierung in der pharmazeutischen Industrie

Reinigungsvalidierung in der pharmazeutischen Industrie Report Nr. 9 Januar 2013 Reinigungsvalidierung in der pharmazeutischen Industrie Dohm Pharmaceutical Engineering Autoren Prof. Dr. Kirstin Hebenbrock [email protected] Dipl.-Ing. Katja Ackermann

Mehr

Reinigungsvalidierung im GMP Bereich

Reinigungsvalidierung im GMP Bereich Reinigungsvalidierung im GMP Bereich Behördliche Anforderungen, effiziente Umsetzung Entwicklung des optimalen Reinigungsverfahrens Mittwoch, 22. Januar 2014 Rheinfelden Themen Anforderungen an die Reinigungsvalidierung

Mehr

Arbeitsgruppe Regulierung von Arzneimitteln und Prüfungen. Endfassung von Anhang 15 zum EU-Leitfaden einer. guten Herstellungspraxis

Arbeitsgruppe Regulierung von Arzneimitteln und Prüfungen. Endfassung von Anhang 15 zum EU-Leitfaden einer. guten Herstellungspraxis EUROPÄISCHE KOMMISSION GENERALDIREKTION UNTERNEHMEN Binnenmarkt : Durchführung und Rechtsvorschriften für Verbrauchsgüter Arzneimittel : Rechtsrahment und Genehmigungen für die Markteinführung Arbeitsgruppe

Mehr

Steinbeis-Transferinstitut Life Sciences Technologies der Steinbeis University Berlin. Zertifikat

Steinbeis-Transferinstitut Life Sciences Technologies der Steinbeis University Berlin. Zertifikat Zertifikat Hiermit wird bescheinigt, dass die unten genannte Produktlinie für GMP-gerechtes Arbeiten nach EG GMP Leitfaden Annex 15 und der PIC/S Richtlinie PI 006-1 sehr gut geeignet sind. Produktlinie:

Mehr

Steinbeis-Transferinstitut Life Sciences Technologies der Steinbeis University Berlin. Zertifikat

Steinbeis-Transferinstitut Life Sciences Technologies der Steinbeis University Berlin. Zertifikat Zertifikat Hiermit wird bescheinigt, dass die unten genannten Produktlinien für GMP-gerechtes Arbeiten nach EG GMP Leitfaden Annex 15 und der PIC/S Richtlinie PI 006-1 sehr gut geeignet sind. Produktlinien:

Mehr

Steinbeis-Transferinstitut Life Sciences Technologies der Steinbeis University Berlin. Zertifikat

Steinbeis-Transferinstitut Life Sciences Technologies der Steinbeis University Berlin. Zertifikat Zertifikat Hiermit wird bescheinigt, dass die unten genannte Produktlinien für GMP-gerechtes Arbeiten nach EG GMP Leitfaden Annex 15 und der PIC/S Richtlinie PI 006-1 sehr gut geeignet sind. Produktlinien:

Mehr

Anlagenreinigung Prozesswasser oder Wasser führender Systeme im Durchmesser von DN 15 bis DN 250

Anlagenreinigung Prozesswasser oder Wasser führender Systeme im Durchmesser von DN 15 bis DN 250 Anlagenreinigung Prozesswasser oder Wasser führender Systeme im Durchmesser von DN 15 bis DN 250 Anlagenreinigung Prozesswasser oder Wasser führender Systeme Die Reinigung kann durch folgende Methoden

Mehr

Montageanleitung WPC Zaun IBIZA

Montageanleitung WPC Zaun IBIZA Montageanleitung WPC Zaun IBIZA Stand 08/2015 Montage und Gebrauch I. Handhabung, Transport und Lagerung Im Vergleich zu Holz verfügt WPC über ein höheres spezifisches Gewicht und mehr Elastizität. Bei

Mehr

Dokumentation in der MP- Aufbereitung mit dem Schwerpunkt Endoskopie Vortrag beim AMAH

Dokumentation in der MP- Aufbereitung mit dem Schwerpunkt Endoskopie Vortrag beim AMAH Dokumentation in der MP- Aufbereitung mit dem Schwerpunkt Endoskopie Vortrag beim AMAH Olympus Deutschland Medical Systems Jesco Danylow, Produktmanagement Hannover, 11. Juni 2016 Inhalt 1. Einführung

Mehr

Fortgeschrittenen-Praktikum Organische Chemie Wintersemester 2012/2013

Fortgeschrittenen-Praktikum Organische Chemie Wintersemester 2012/2013 Fortgeschrittenen-Praktikum Organische Chemie Wintersemester 2012/2013 Universität Leipzig Fakultät für Chemie und Mineralogie Wasserdampfdestillation von Anisöl aus Anissamen Anton Werwein, Richard Cybik

Mehr

Mappings und Temperaturverteilungsmessungen

Mappings und Temperaturverteilungsmessungen Titelmasterformat AKTIONSBÜHNE Mappings und Temperaturverteilungsmessungen 04.-07.04.2016 Jörn Möller Testo Industrial Services Mehr Service, mehr Sicherheit. www.testotis.de 1/ Die Vielfalt von Mappings

Mehr

Bodenbeschichtung. Reinigung von Bodenbeschichtungen. Anleitung

Bodenbeschichtung. Reinigung von Bodenbeschichtungen. Anleitung Bodenbeschichtung Reinigung von Bodenbeschichtungen Anleitung Allgemeine Hinweise Bei den nachfolgend in der Broschüre enthaltenen Angaben, Abbildungen, generellen technischen Aussagen und Zeichnungen

Mehr

Änderungskontrolle. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften

Änderungskontrolle. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften Änderungskontrolle Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften Definition im Glossar zum Annex 15 (Qualifizierung und Validierung) des EU-GMP-Leitfadens: Die Änderungskontrolle ist ein formales System,

Mehr

Saubere Schweißbrenner - Gute Schweißnahtqualität Von Dr.-Ing. Jürgen v. d. Ohe

Saubere Schweißbrenner - Gute Schweißnahtqualität Von Dr.-Ing. Jürgen v. d. Ohe Saubere Schweißbrenner - Gute Schweißnahtqualität Von Dr.-Ing. Jürgen v. d. Ohe Eine saubere Gas- und Stromdüse ist eine Voraussetzung für die exakte Einhaltung der Schweißparameter und für eine gute Qualität

Mehr

Material: Rotkohlblätter, Eiklar, Essigsäurelösung (w=10%), Speiseöl, Spülmittel farblos verdünnt mit Wasser 1:1, Wasser, 9 Reagenzgläser, Messer.

Material: Rotkohlblätter, Eiklar, Essigsäurelösung (w=10%), Speiseöl, Spülmittel farblos verdünnt mit Wasser 1:1, Wasser, 9 Reagenzgläser, Messer. Bau der Biomembran Experiment mit Rotkohl: Indirekter Nachweis von Membranbestandteilen verändert nach Feldermann, D. (2004). Schwerpunktmaterialien Linder Biologie Band 1. Hannover, Schroedel Fragestellung:

Mehr

Neue Trinkwasserverordnung. Welche Pflichten gelten bei Wohnraumvermietung?

Neue Trinkwasserverordnung. Welche Pflichten gelten bei Wohnraumvermietung? Neue Trinkwasserverordnung Welche Pflichten gelten bei Wohnraumvermietung? Hofheim Folie 1 von 26 Übersicht Folie 2 von 26 Maßnahmen zur Gefahrenabwehr Übersicht Verbraucherinformationspflichten Informationspflichten

Mehr

GMP Schulung GMP Seminar

GMP Schulung GMP Seminar GMP Basis und Aufbau-Seminar inkl. Fallstudien und Praxisübungen mit ausführlichem Praxisteil! GMP Schulung GMP Seminar Kirchzarten (bei Freiburg i.br.) 22. bis 25. Februar 2010 Kirchzarten (bei Freiburg

Mehr

Modellierung und Formulierung von WIP (Washing In Place) und CIP (Cleaning In Place) Konzepten für Wirbelschichtanlagen

Modellierung und Formulierung von WIP (Washing In Place) und CIP (Cleaning In Place) Konzepten für Wirbelschichtanlagen Modellierung und Formulierung von WIP (Washing In Place) und CIP (Cleaning In Place) Konzepten für Wirbelschichtanlagen Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie vorgelegt

Mehr

Hygiene-Institut des Ruhrgebiets

Hygiene-Institut des Ruhrgebiets Hygiene-Institut des Ruhrgebiets Institut für Umwelthygiene und Umweltmedizin Direktor: Prof. Dr. rer. nat. L. Dunemann Hygiene-Institut, UMWELT Postfach 10 12 55 45812 Gelsenkirchen Ramsauer GmbH & Co

Mehr

2. Pharmazeutische Industrie

2. Pharmazeutische Industrie 2. Pharmazeutische Industrie Die Pharmazeutik als eine alte Wissenschaft unterstützt die Menschen mit Arzneien, um Leiden zu lindern und Krankheiten zu heilen. Bestimmte Inhaltsstoffe sollen nach der Medikation

Mehr

DRESS YOUR HOME. transparent. haftet statisch ohne Kleber

DRESS YOUR HOME. transparent. haftet statisch ohne Kleber DRESS YOUR HOME transparent haftet statisch ohne Kleber Edles Glasdesign mit Sichtschutz Eine neue Dimension für Glas und Fenster Mit der d-c-fix static PREMIUM Glasdekorfolie kombinieren Sie Funktion

Mehr

Die Position der traditionellen Keimzahlbestimmung im Vergleich mit modernen Methoden

Die Position der traditionellen Keimzahlbestimmung im Vergleich mit modernen Methoden Die Position der traditionellen Keimzahlbestimmung im Vergleich mit modernen Methoden Universität für Bodenkultur Wien Department IFA-Tulln Ines Fritz, Christina Fuchsluger 24. Jänner 2013 Ines Fritz -

Mehr

3. OFFIZIELLE GAMP 5 KONFERENZ

3. OFFIZIELLE GAMP 5 KONFERENZ 3. OFFIZIELLE GAMP 5 KONFERENZ WORKSHOP W5: Validierung von computerisierten Systemen im GCP-Umfeld Ort: Neuss Datum: 7.12.2010 Workshopleiter: Dr. Christa Färber (Staatl. Gewerbeaufsichtsamt Hannover)

Mehr

Entstanden im Rahmen des Integrativen Projekts 2012/13 des Geographischen Institutes der Universität Zürich. Wasser

Entstanden im Rahmen des Integrativen Projekts 2012/13 des Geographischen Institutes der Universität Zürich. Wasser Wasser A B W A S S E R R E I N I G U N G Das Prinzip einer Kläranlage Kläranlage Kloten/Opfikon Dokumentationsbeitrag (12:22 min) http://www.srf.ch/player/tv/srf- myschool/video/klaeranlage?id=8e7699ca-b061-4390-9f12-ca8d3f71c4b0

Mehr

Der GMP-Spezialist - für QS, QK, Produktion und Technik -

Der GMP-Spezialist - für QS, QK, Produktion und Technik - Intensivseminar Der GMP-Spezialist - für QS, QK, Produktion und Technik - 7. bis 9. Juni 2016 Karlsruhe (D) Von der Bundesapothekerkammer anerkanntes Weiterbildungsseminar für die Fachrichtungen Pharmazeutische

Mehr

Herzlich willkommen bei... AUGUST RENSCHLER GmbH & Co. KG

Herzlich willkommen bei... AUGUST RENSCHLER GmbH & Co. KG Herzlich willkommen bei... CleanBac Mikrobiologischer Sanitärreiniger Wo kommen die unerwünschten Gerüche her? Wandfliesen und Fugen Keramik und Kunststoff Im Becken Ecken und Winkel Silikonfugen und Ritzen

Mehr

Das saubere Duschenglas. Dauerhaft geschützte Brillanz

Das saubere Duschenglas. Dauerhaft geschützte Brillanz Das saubere Duschenglas Dauerhaft geschützte Brillanz Brillant. Neutral. Ultra klar. Normales unbeschichtetes Glas ist anfällig für Korrosion. Diese Korrosion kann Duschenglas mit der Zeit stumpf und milchig

Mehr

Verfahrensweise zur Festlegung der Identität eines Biozid-Produktes im Zulassungsbescheid

Verfahrensweise zur Festlegung der Identität eines Biozid-Produktes im Zulassungsbescheid Verfahrensweise zur Festlegung der Identität eines Biozid-Produktes im Zulassungsbescheid Zur Zulassung eines Biozid-Produktes ist seine Identität festzulegen. Dazu sind vom Antragsteller ausführliche

Mehr

1x1 des Abweichungsmanagements: Teil 2 Umgang mit Laborabweichungen? Der Qualitätstipp 09/2013 von Michael Klosky, B.Sc.

1x1 des Abweichungsmanagements: Teil 2 Umgang mit Laborabweichungen? Der Qualitätstipp 09/2013 von Michael Klosky, B.Sc. 1x1 des Abweichungsmanagements: Teil 2 Umgang mit Laborabweichungen? Der Qualitätstipp 09/2013 von Michael Klosky, B.Sc., NOVIA GmbH Im ersten Teil dieser Tipp-Reihe wurde ganz allgemein erläutert, was

Mehr

H2 1862 mm. H1 1861 mm

H2 1862 mm. H1 1861 mm 1747 mm 4157 mm H2 1862 mm H1 1861 mm L1 4418 mm L2 4818 mm H2 2280-2389 mm H1 1922-2020 mm L1 4972 mm L2 5339 mm H3 2670-2789 mm H2 2477-2550 mm L2 5531 mm L3 5981 mm L4 6704 mm H1 2176-2219 mm L1 5205

Mehr

Zyklisch evaluieren 1 (Auszug aus dem Leitfaden zur Selbstevaluation )

Zyklisch evaluieren 1 (Auszug aus dem Leitfaden zur Selbstevaluation ) Zyklisch evaluieren 1 (Auszug aus dem Leitfaden zur Selbstevaluation ) Auf Basis des Qualitätsrahmens für Schulen in Baden-Württemberg lassen sich die unterschiedlichen Bereiche mit dem hier dargestellten

Mehr

Reinigung und Desinfektion Tonometer Messkörper, Kontaktgläser und Desinset

Reinigung und Desinfektion Tonometer Messkörper, Kontaktgläser und Desinset SVENSKA NEDERLANDS PORTUGUÊS ESPAÑOL ITALIANO FRANÇAIS DEUTSCH ENGLISH GEBRAUCHSANWEISUNG Reinigung und Desinfektion Tonometer Messkörper, Kontaktgläser und Desinset 5. Edition / 2015 02 DOK. no. 1500

Mehr

Oberflächen. chen Werbung oder technisch nachhaltige Lösung? L sung?

Oberflächen. chen Werbung oder technisch nachhaltige Lösung? L sung? PUR Oberflächen chen Werbung oder technisch nachhaltige Lösung? L sung? Ing. Brigitta Colbert ÖTI Institut für f Ökologie, Technik und Innovation Geschäftsbereich Bauen & Wohnen Erste Erfahrungen mit Gebrauchseigenschaften

Mehr

Tank Probenahmesystem zum Entnehmen repräsentativer Proben ohne Betriebsunterbrechung

Tank Probenahmesystem zum Entnehmen repräsentativer Proben ohne Betriebsunterbrechung Tank Probenahmesystem zum Entnehmen repräsentativer Proben ohne Betriebsunterbrechung Merkmale Allgemeine Einsatzmöglichkeiten Bei den ständig steigenden Anforderungen hinsichtlich flüchtiger Emissionen

Mehr

Lasersicherheit. Biophysikalische Grundlagen. Raimund Hibst

Lasersicherheit. Biophysikalische Grundlagen. Raimund Hibst Lasersicherheit Biophysikalische Grundlagen Raimund Hibst Deckblatt BGV B2, BGI 832 WLT Short Course Stuttgart, 26. Juni 2014 2 Maximal zugängliche / zulässige Bestrahlung, Laserbereich P [W] E P [J] Bestrahlungsstärke

Mehr

Qualität und Hygiene im Behältertransport durch Cartonplast. Cartonplast Group Präsentation Dietzenbach, 21. Mai 2014 Dr.

Qualität und Hygiene im Behältertransport durch Cartonplast. Cartonplast Group Präsentation Dietzenbach, 21. Mai 2014 Dr. Qualität und Hygiene im Behältertransport durch Cartonplast Cartonplast Group Präsentation Dietzenbach, Dr. Jörg Elias Cartonplast Group 1 Überblick Agenda CPL = Zertifizierte Qualität Das HACCP-Konzept

Mehr

Herausforderungen an die Probenahme für mikrobiologische Parameter

Herausforderungen an die Probenahme für mikrobiologische Parameter Herausforderungen an die Probenahme für mikrobiologische Parameter Roesebeckstr. 4-6 30449 Hannover Fon 0511/4505-0 Fax 0511/4505-140 DIN 19458 Legionellen Lüchtenburger Weg 24 26603 Aurich Fon 04941/9171-0

Mehr

PROTOKOLLE FÜR DIE VORDESINFEKTION, REINIGUNG UND STERILISATION ALLER ADAPTER VON PIERRE ROLLAND

PROTOKOLLE FÜR DIE VORDESINFEKTION, REINIGUNG UND STERILISATION ALLER ADAPTER VON PIERRE ROLLAND PROTOKOLLE FÜR DIE VORDESINFEKTION, REINIGUNG UND STERILISATION ALLER ADAPTER VON PIERRE ROLLAND E-Mail: [email protected] www.acteongroup.com Seite 1 von 8 Anweisungen für die Vordesinfektion, manuelle

Mehr

Sichere Aufbereitung von Medizinprodukten in der Praxis und Klinik 3. Forum und Fortbildung am 14. Juni 2014 in Hannover

Sichere Aufbereitung von Medizinprodukten in der Praxis und Klinik 3. Forum und Fortbildung am 14. Juni 2014 in Hannover Sichere Aufbereitung von Medizinprodukten in der Praxis und Klinik 3. Forum und Fortbildung am 14. Juni 2014 in Hannover Leitlinie von DGKH, DGSV und AKI in Kooperation mit dem VAH zur Validierung der

Mehr

Teil für Teil perfekt gereinigt mit Kärcher Parts Cleanern.

Teil für Teil perfekt gereinigt mit Kärcher Parts Cleanern. Teilereinigung GEWERBLICHE UND INDUSTRIELLE Teil für Teil perfekt gereinigt mit Kärcher Parts Cleanern. Moderne Teilereinigung ist nicht der Platz für Kompromisse. Kärcher Parts Cleaner werden nur aus

Mehr

Mitarbeiterunterweisung

Mitarbeiterunterweisung Hygiene Aufbereitung Medizinprodukte Alle Instrumente Hand- und Winkelstücke Abformlöffel usw. Zentrale IZB-Mitarbeiterunterweisung Mitarbeiterbelehrung 16.05.14 Referent : Dipl.Infom (FH). Stefan 5-2014

Mehr

Bernadette Büsgen HR-Consulting www.buesgen-consult.de

Bernadette Büsgen HR-Consulting www.buesgen-consult.de Reiss Profile Es ist besser mit dem Wind zu segeln, als gegen ihn! Möchten Sie anhand Ihres Reiss Rofiles erkennen, woher Ihr Wind weht? Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihr Leben aktiv zu gestalten.

Mehr

Biomasse Konditionierung

Biomasse Konditionierung Biomasse Konditionierung Untersuchung von lagerungsbedingten Biomasseverlusten Forum Technik 03.05.2012 Übersicht 1. Einführung 2. Ziel 3. Methodik 4. Ergebnisse 5. Ausblick Biomasse Konditionierung- um

Mehr

PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11. Annex 11. aus Sicht eines GMP Inspektors

PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11. Annex 11. aus Sicht eines GMP Inspektors PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11 Annex 11 aus Sicht eines GMP Inspektors Klaus Eichmüller c/o Regierung von Oberbayern ZAB Speyer, 1 Annex 11 Rechtsgrundlagen GS (GMP keine Beeinträchtigung

Mehr

Clean&Care. Gratulation!

Clean&Care. Gratulation! KWC Clean& Care 2 Clean&Care 3 Gratulation! Schön, dass Sie sich für eine KWC-Armatur entschieden haben. Damit halten Sie ein Stück erstklassige Schweizer Qualität in der Hand. Auf den folgenden Seiten

Mehr

Erfahrungen aus der Praxis eines Überwachungsbeamten Inspektionen in Drittländern

Erfahrungen aus der Praxis eines Überwachungsbeamten Inspektionen in Drittländern Erfahrungen aus der Praxis eines Überwachungsbeamten Inspektionen in Drittländern Jürgen Hoose Buchenalle 7a 22529 Hamburg [email protected] Gliederung Rechtsgrundlagen Vorbereitung (Wirkstoffhersteller

Mehr

PLZ, Ort:... Straße, Hausnummer:... Gebäudebezeichnung:...

PLZ, Ort:... Straße, Hausnummer:... Gebäudebezeichnung:... Landratsamt Biberach [5000] Postfach 16 62 88396 Biberach Rückantwort an Landratsamt Biberach Kreisgesundheitsamt Rollinstraße 17 88400 Biberach Rückantwort bei Überschreitung des Maßnahmewertes von Legionellen

Mehr

Alles was uns umgibt!

Alles was uns umgibt! Was ist Chemie? Womit befasst sich die Chemie? Die Chemie ist eine Naturwissenschaft, die sich mit der Materie (den Stoffen), ihren Eigenschaften und deren Umwandlung befasst Was ist Chemie? Was ist Materie?

Mehr

Podiumsdiskussion. Dr. Früh Control GmbH DGSV-Kongress

Podiumsdiskussion. Dr. Früh Control GmbH DGSV-Kongress Podiumsdiskussion Dr. Früh Control GmbH DGSV-Kongress 10-09 1 Generelle Vorgaben für Medizinprodukte Medizinprodukte-Gesetz 14: Medizinprodukte dürfen nicht betrieben und angewendet werden, wenn sie Mängel

Mehr

043-102104 CylinderInspector Manuell 043-102113 CylinderInspector QuickTest Zoom 2D Systeme CylinderInspector Optik

043-102104 CylinderInspector Manuell 043-102113 CylinderInspector QuickTest Zoom 2D Systeme CylinderInspector Optik CylinderInspector Berührungslose Inspektion der Zylinderinnenwand Optimierte Systeme für 2D- und 3D-Messungen Adaptierbar an verschiedene Bohrungsdurchmesser 360 Rundumsicht Leistungsfähige Software Der

Mehr

Vitamine unter der chemischen Lupe Die Löslichkeitseigenschaft von Vitaminen im kompetenzorientierten Unterricht

Vitamine unter der chemischen Lupe Die Löslichkeitseigenschaft von Vitaminen im kompetenzorientierten Unterricht 21. Vitamine unter der chemischen Lupe 1 von 14 Vitamine unter der chemischen Lupe Die Löslichkeitseigenschaft von Vitaminen im kompetenzorientierten Unterricht Sylvia Pross, Marburg Niveau: Sek. II Dauer:

Mehr

Wirkstoffgehalt Bestimmung in der Produktion

Wirkstoffgehalt Bestimmung in der Produktion Wirkstoffgehalt Bestimmung in der Produktion Nadja Doll Anwendung des Fette NIR-CheckMasters Dipl. Ingenieur Pharmatechnik (FH) a Novartis company Agenda Einleitung Aufgabenstellung / Fragestellung Verwendete

Mehr

Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG)

Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) Referent Beat Reber Maschineningenieur FH/STV Leiter Markt Schweiz Belimed Sauter AG, Sulgen 12.09.2011 BRE 1 Übersicht der Themen Definition der Reinigung- und

Mehr

Materialsicherheitsdatenblatt nach 91/155/EEC Seite 1/1 Erstellt:

Materialsicherheitsdatenblatt nach 91/155/EEC Seite 1/1 Erstellt: Seite 1/1 1. Stoff / Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Produktname Hersteller, Lieferant SAXALAC 603TR SAX Polymers Industrie AG Im Kessler 1 CH 9463 Oberriet Tel.: 0041 71 763 66 00 Fax.: 0041 71 763

Mehr

Weltnorm für O-Ringe Die Chancen der neuen ISO 3601

Weltnorm für O-Ringe Die Chancen der neuen ISO 3601 Weltnorm für O-Ringe Die Chancen der neuen ISO 3601 Bernd Murthum Trelleborg Sealing Solutions ISO3601 - Entwicklungsdauer 1987 2009 2 22. April 09 PM/Mur ISO 3601 Herausforderung & Lösung Herausforderung:

Mehr

Einkaufsoptimierung als kritischer Erfolgsfaktor

Einkaufsoptimierung als kritischer Erfolgsfaktor Einkaufsoptimierung als kritischer Erfolgsfaktor Thomas Grommes Executives Essentials Düsseldorf, 29. Juni 2016 Überblick Aktionsfelder bei der Optimierung des Einkaufs Bedeutung des Einkaufs für das Unternehmen

Mehr

Validierung manueller Aufbereitungsprozesse im niedergelassenen Bereich. Petra Labonte

Validierung manueller Aufbereitungsprozesse im niedergelassenen Bereich. Petra Labonte Validierung manueller Aufbereitungsprozesse im niedergelassenen Bereich Petra Labonte Geltungsbereich: Sowohl die Leitlinie zur Validierung der manuellen Aufbereitung als auch die Medizinproduktebetreiber-Verordnung

Mehr

Schmutz Sauberkeit Hygiene. Reinigungsfaktoren (Sinnerscher Kreis)

Schmutz Sauberkeit Hygiene. Reinigungsfaktoren (Sinnerscher Kreis) Schmutz Sauberkeit Hygiene Reinigungsfaktoren (Sinnerscher Kreis) EcoCleaner Reinigungskräfte 1 EcoCleaner Bei dieser Präsentation handelt es sich um einen Auszug aus dem Schulungskonzept des Leonardo-EU-Projektes

Mehr

Merkblatt. Trinkwasseruntersuchungen im Rahmen des AMA-Gütesiegels Richtlinie Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel Version März/11

Merkblatt. Trinkwasseruntersuchungen im Rahmen des AMA-Gütesiegels Richtlinie Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel Version März/11 Version 2016 Merkblatt Trinkwasseruntersuchungen im Rahmen des AMA-Gütesiegels Richtlinie Obst, Gemüse und Speiseerdäpfel Version März/11 Laut der AMA-Gütesiegel Richtlinie Version März/2011 Kapitel C.

Mehr

ZUR ORALEN ANWENDUNG VON TIERARZNEIMITTELN IM NUTZTIERBEREICH ÜBER DAS FUTTER ODER DAS WASSER

ZUR ORALEN ANWENDUNG VON TIERARZNEIMITTELN IM NUTZTIERBEREICH ÜBER DAS FUTTER ODER DAS WASSER LEITFADEN DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR ERNÄHRUNG UND LANDWIRTSCHAFT ZUR ORALEN ANWENDUNG VON TIERARZNEIMITTELN IM NUTZTIERBEREICH ÜBER DAS FUTTER ODER DAS WASSER Dr. Helga Vergara Orale Medikation Bedeutung

Mehr

Antibiotikaresistenz: Interventionen (preharvest- level) Gertraud Schüpbach

Antibiotikaresistenz: Interventionen (preharvest- level) Gertraud Schüpbach Antibiotikaresistenz: Interventionen (preharvest- level) Gertraud Schüpbach Inhalt des Vortrags Hintergrund Antibiotikaresistenz Mögliche Interventionen Landwirtschaftsbetrieb Tierarztpraxis Lebensmittel

Mehr

Brenner Streichhölzer Eis

Brenner Streichhölzer Eis Versuch 1: Wir erhitzen Eis! Reagenzglas Reagenzglasklammer Reagenzglasständer Brenner Streichhölzer Eis Fülle soviel Eis in das Reagenzglas, dass es zu einem Drittel gefüllt ist. Damit Du Dir beim Erhitzen

Mehr

Experience responsibility. GMP Compliance. Biotechnologie Life Sciences. Pharma

Experience responsibility. GMP Compliance. Biotechnologie Life Sciences. Pharma Experience responsibility GMP Compliance Pharma Biotechnologie Life Sciences Validierung Analytischer Methoden nach ICH Q2 Good Manufacturing Practice nach ICH Q7 Quality by Design nach ICH Q8 Risikomanagement

Mehr

Vernebelung von Wirkstoffen als Schimmel-Sanierung

Vernebelung von Wirkstoffen als Schimmel-Sanierung 3. Innenraumtag BMLWUF 2012 Vernebelung von Wirkstoffen als Schimmel-Sanierung DI Felix Twrdik IBO Innenraumanalytik OG WIEN Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie Vernebelung von Wirkstoffen

Mehr

Reinraumbekleidung. Einweg- vs. Mehrwegreinraumbekleidung

Reinraumbekleidung. Einweg- vs. Mehrwegreinraumbekleidung Einweg- vs. Mehrwegreinraumbekleidung kurze Vorstellung Referent: Carsten Moschner Seit 1992 im Bereich Reinraum aktiv, u.a. in dem Fachgebiet Reinraumbekleidung Geschäftsführer im elterlichen Unternehmen

Mehr

Chrono Touch. Bedienungsanleitung

Chrono Touch. Bedienungsanleitung Seite 1 Chrono Touch Bedienungsanleitung Greiner Vibrograf AG Mittelstrasse 2 CH - 4900 Langenthal Schweiz / Switzerland Tel : +41 /(0)62/916 60 80 Fax : +41 /(0)62/916 60 81 E-Mail: [email protected]

Mehr

Gute Herstellungspraxis Good Manufacturing Practice (GMP) oder Würdest Du Dein eigenes Produkt kaufen?

Gute Herstellungspraxis Good Manufacturing Practice (GMP) oder Würdest Du Dein eigenes Produkt kaufen? Gute Herstellungspraxis Good Manufacturing Practice (GMP) oder Würdest Du Dein eigenes Produkt kaufen? Inhalt Aus der Historie Rechtliche Grundlagen Gegenstand und Ziel der Richtlinien Qualitätssicherungssystem

Mehr

Arbeitskreis erstellt durch: Datum

Arbeitskreis erstellt durch: Datum Arbeitskreis erstellt durch: Datum Anzahl der Beschäftigten Unterschrift der/des Fachverantwortlichen Tabelle A - Grundsätzliches A.1 Dieser Bogen gilt ausschließlich in Verbindung mit der Gefährdungsbeurteilung

Mehr

Pall Oenofil Filtrationssystem Automatisierung, Kontrolle und Sicherheit für Abfüllanlagen FBOENOFILDE

Pall Oenofil Filtrationssystem Automatisierung, Kontrolle und Sicherheit für Abfüllanlagen FBOENOFILDE Automatisierung, Kontrolle und Sicherheit für Abfüllanlagen FBOENOFILDE Die Überwachung des Filtrationsprozesses ist ein zentrales Element bei der Herstellung von Qualitätsweinen. Da die Filtration mit

Mehr

Trenne ein Gemisch aus Sand und Kochsalz sowie ein Gemisch aus Sand und Eisen.

Trenne ein Gemisch aus Sand und Kochsalz sowie ein Gemisch aus Sand und Eisen. Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 3 Trennverfahren (P750900) 3.2 Gemischtrennungen - Filtrieren, Magnetscheidung Experiment von: Phywe Gedruckt:.0.203 2:53:30 intertess (Version 3.06 B200,

Mehr

Grundlagen der Labormedizin. Die analytische Phase

Grundlagen der Labormedizin. Die analytische Phase Grundlagen der Labormedizin Die analytische Phase Die analytische Phase im diagnostischen Prozess Begriffe analytischer Qualität - Richtigkeit - Präzision - Genauigkeit Definition der Richtigkeit Die Richtigkeit

Mehr

GEG Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbh. I. Anlieferung

GEG Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbh. I. Anlieferung GEG Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbh Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Entsorgung von Abfällen durch Privatleute I. Anlieferung 1. Die Anlieferung von Abfall unterliegt

Mehr

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 2. März 2015 (OR. en)

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 2. März 2015 (OR. en) 057955/EU XXV. GP Eingelangt am 03/03/15 Rat der Europäischen Union Brüssel, den 2. März 2015 (OR. en) 6685/15 ADD 1 ENV 138 ÜBERMITTLUNGSVERMERK Absender: Europäische Kommission Eingangsdatum: 27. Februar

Mehr

Aspartam süße Verführung oder bitterer Ernst?

Aspartam süße Verführung oder bitterer Ernst? Aspartam süße Verführung oder bitterer Ernst? Inhaltsverzeichnis Allgemeines Geschichte von Aspartam Vor- und Nachteile im Vergleich zu Stevia Versuche Silberspiegelprobe Geschmackstest Cola Entfärben

Mehr

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Definition & Umsetzung

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Definition & Umsetzung Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Definition & Umsetzung Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen Marc Irmer (Dipl. (FH) Reha.-Psych., M.A. Wirtsch.-Psych.) Gefährdungsbeurteilung psychischer

Mehr

Anke Carter, Beirat der DGSV E Mail:

Anke Carter, Beirat der DGSV E Mail: Anke Carter, Beirat der DGSV E Mail: [email protected] Was man vorher wissen muss Entstehung der ISO 11607 das ISO Technical Committee TC 198 WG 7 entschied 2002, eine neue internationale Verpackungsnorm

Mehr

PRÜFKAMMER-UNTERSUCHUNGEN VON MATERIALPROBEN AUF FORMALDEHYD

PRÜFKAMMER-UNTERSUCHUNGEN VON MATERIALPROBEN AUF FORMALDEHYD Dipl. Ing. PETER TAPPLER Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger A-1150 Wien, Brunhildengasse 1/2 0664/3008093, Fax: 01/9838080-15 email: [email protected] http://tappler.innenraumanalytik.at

Mehr

Vor- und Nachteile unterschiedlicher Montageverfahren Ein Fallbeispiel an Kleinserien

Vor- und Nachteile unterschiedlicher Montageverfahren Ein Fallbeispiel an Kleinserien Vor- und Nachteile unterschiedlicher Montageverfahren Ein Fallbeispiel an Kleinserien Dipl.-Ing. Thomas Wernitz, Schraubfachingenieur (DSV) Leiter technische Lieferantenentwicklung 1 Inhalt Gliederung

Mehr

Empfehlungen zum Vorgehen bei der Untersuchung von Trinkwasser. Dipl.- Ing. (BA) Anica Schulze 22. Februar 2012

Empfehlungen zum Vorgehen bei der Untersuchung von Trinkwasser. Dipl.- Ing. (BA) Anica Schulze 22. Februar 2012 Empfehlungen zum Vorgehen bei der Untersuchung von Trinkwasser auf Legionellen aus Laborsicht Dipl.- Ing. (BA) Anica Schulze 22. Februar 2012 1 Inhalt 1. Angebot 2. Terminvereinbarung 3. Probenahme 4.

Mehr

Wissenschaftliches Symposium 20 Jahre TLLV. Anthropogene und geogene

Wissenschaftliches Symposium 20 Jahre TLLV. Anthropogene und geogene Wissenschaftliches Symposium 20 Jahre TLLV Anthropogene und geogene Schwermetalle im Trinkwasser Dr. Stephan Reher Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz Dezernat 32 Arbeitsgebiet

Mehr

Präzisionsreinigung von chirurgischen Implantaten

Präzisionsreinigung von chirurgischen Implantaten Präzisionsreinigung von chirurgischen Implantaten Das Kriterium der Biokompatibilität ist ein wichtiges Qualitätselement im Zusammenhang mit der Reinigung von chirurgischen Implantaten. Besonders wichtig

Mehr

Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin Test zur Arbeitssicherheit Datum:

Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin Test zur Arbeitssicherheit Datum: Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin Test zur Arbeitssicherheit Datum: 6.6.2015 Verfasser:Dr. T. Lehmann Punkte Höchstpunktzahl: 23 Mindestpunktzahl: 11,5 Assistenten Keseberg

Mehr

Interne Audits Feststellungen weitsichtig interpretieren. 06. Juni 2013, Hamburg

Interne Audits Feststellungen weitsichtig interpretieren. 06. Juni 2013, Hamburg Interne Audits Feststellungen weitsichtig interpretieren 06. Juni 2013, Hamburg Das interne Audit im PDCA-Zyklus Was glauben Sie? In welchem Quadranten liegt heute das größte Potenzial für Unternehmen?

Mehr

Regeln Regel n für di ür e di Nutzen ges tzen ges ltun tun Sven N ehrd r ic i h Jenaer aer L eit ei er t p er lat l t at en Gm G b m H www.jlp.

Regeln Regel n für di ür e di Nutzen ges tzen ges ltun tun Sven N ehrd r ic i h Jenaer aer L eit ei er t p er lat l t at en Gm G b m H www.jlp. Regeln für die Nutzengestaltung Sven Nehrdich Jenaer Leiterplatten GmbH www.jlp.de Seite 1 Aktuelle Eckdaten Standardleiterplatten von 1 bis 24 Lagen mit allen Marktüblichen Oberflächen mehrlagige Starr/Flexible

Mehr

Spiess Urania Fliegen- und Madenstop Insektan

Spiess Urania Fliegen- und Madenstop Insektan 1. BEZEICHNUNG DES STOFFES/DER ZUBEREITUNG UND DES UNTERNEHMENS Produktinformation Handelsname : Zulassungsnummer: N-10937 Artikelnummern:4963 Verwendung des Stoffs/der Zubereitung : Biozide Firma : COMPO

Mehr

Vorwort. Die Autoren. B Die europäische Verordnung über Lebensmittelzusatzstoffe 5

Vorwort. Die Autoren. B Die europäische Verordnung über Lebensmittelzusatzstoffe 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort Die Autoren V VII A Allgemeines 1 1. Wie hat sich das Recht der Lebensmittelzusatzstoffe und Enzyme entwickelt? 1 2. Welche nationalen Gesetze regeln den Bereich der Zusatzstoffe?

Mehr

Validierung. - Organisationsstruktur im Lebenszyklus - Dr. Rainer Gnibl. DIALOG 5 Prozessvalidierung

Validierung. - Organisationsstruktur im Lebenszyklus - Dr. Rainer Gnibl. DIALOG 5 Prozessvalidierung Validierung - Organisationsstruktur im Lebenszyklus - Dr. Rainer Gnibl 1 1 Dr. Rainer Gnibl Regierung von Oberfranken Ludwigstr. 20 95444 Bayreuth Phone +49 981 53-1262 Fax +49 921 604-4950 Mail [email protected]

Mehr

E6/E60/E600 Das Wichtigste in Kürze

E6/E60/E600 Das Wichtigste in Kürze E6/E60/E600 Das Wichtigste in Kürze J Diese Kurzanleitung ersetzt nicht die»bedienungsanleitung E6/E60/ E600«. Lesen und beachten Sie unbedingt zuerst die Sicherheitsund Warnhinweise, um Gefahren zu vermeiden.

Mehr

Bewertungskriterien zur Ermittlung des Bedarfs an biologischen Prüfungen

Bewertungskriterien zur Ermittlung des Bedarfs an biologischen Prüfungen Antworten und Beschlüsse des HAK Biologische Prüfungen ZLG Konformitätsbewertung BP 003 Bewertungskriterien zur Ermittlung des Bedarfs an biologischen Prüfungen Generelle Anmerkungen Es sollten ausschließlich

Mehr

GMP-Konformität ausländischer Wirkstoffhersteller

GMP-Konformität ausländischer Wirkstoffhersteller GMP-Konformität ausländischer Wirkstoffhersteller Michel Keller, Swissmedic März 2005: GMP-Konformität 1 Überblick Gesetzliche Anforderungen in der CH Infos zum GMP-Status ausländischer Hersteller Situation

Mehr

2 Meßverfahren zur Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen

2 Meßverfahren zur Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen 2 Meßverfahren zur Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen eines Aerosols Die wichtigste Eigenschaft des Aerosols ist die Partikelanzahlkonzentration. Zur Messung von Anzahlkonzentrationen stehen mehrere

Mehr

Bedienungsanleitung Ford Auslaufbecher PCE-125 Serie

Bedienungsanleitung Ford Auslaufbecher PCE-125 Serie D- Deutschland Tel: 02903 976 99 0 Fax: 02903 976 99 29 [email protected] www.pce-instruments.com/deutsch Bedienungsanleitung Ford Auslaufbecher PCE-125 Serie Version 1.0 Erstelldatum 17.06.2016

Mehr

Asbest in speziellen Materialien Pflichten und Verantwortung des Abfallerzeugers

Asbest in speziellen Materialien Pflichten und Verantwortung des Abfallerzeugers Asbest in speziellen Materialien Pflichten und Verantwortung des Abfallerzeugers Erzeuger Wer ist das? Pflicht/Verantwortung Abfallbewertung/Deklaration Qualifizierte Bewertung Schadstoffkataster Dipl.-Ing.

Mehr

Prof. Dr. Werner Fresenius / Vorsitzender AG AAMP. Tierarzneimittelbereich: Dr. Heinrich Bottermann / Vorsitzender AG AfAM. <Oberste Landesbehörde>

Prof. Dr. Werner Fresenius / Vorsitzender AG AAMP. Tierarzneimittelbereich: Dr. Heinrich Bottermann / Vorsitzender AG AfAM. <Oberste Landesbehörde> Dokumenten-Nr.: 07110702 Verfahrensanweisung Gültig ab: Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimiteln und Medizinprodukten 1/5 Titel: Site Master File (SMF) Geltungsbereich: Inspektorat

Mehr