FLut Informations- und WarnSystem FLIWAS
|
|
|
- Friedrich Beltz
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kommunales Hochwassermanagement FLut Informations- und WarnSystem FLIWAS Referent: Dr. Richard Leiner Leiner & Wolff GmbH Heidelberg
2 I FLIWAS: Entstehungsgeschichte und Zielsetzung II Wozu Hochwassermassnahmenpläne? III Warum genügt ein Papierplan nicht immer? IV Weitere FLIWAS Werkzeuge für denhochwasserfall V Hochwasserinformationskarten in FLIWAS
3 I. Entstehungsgeschichte FLIWAS EU Interreg IIIb Projekt NOAH: Entwicklung und Nutzung von FLIWAS Projektpartner: Stadt Köln Niederlande Baden-Württemberg FLIWAS wird eingesetzt in: Niederlande, Baden-Württemberg, NRW, Irland Ferner geplant für 2009 für: Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen
4 Test/ Betrachtung von FLIWAS im Rahmen des EU Projektes MOSES in Sachsen in Dresden Görlitz Grimma Meißen Radebeul Torgau
5 Aufgabe / Zielsetzung von FLIWAS
6 Ziel FLIWAS: Im Hochwasserfall verbesserter Informationsaustausch zwischen: Kommunaler Verwaltung Blaulicht Organisationen Verwaltungsstäben Bundesweiter Hilfe
7 Verbesserter Informationsfluss zwischen allen Verwaltungsebenen und Stäben Ministerien Regierungspräsidien/ Bezirksregierungen,.. Landkreise Kommunen Feuerwehr Polizei
8 Wie funktioniert FLIWAS? - FLIWAS ist Web basiert - Lediglich Internetzugang nötig. Wie online Banking
9 Wie funktioniert FLIWAS? - Zugriff über standard Internetverbindungen...z.B. über Mobiltelefone und UMTS -FLIWAS ist Lizenzkostenfrei
10 Wie funktioniert FLIWAS? Unterschiedliche Anforderungen der Nutzer: - Kleine Kommunen - Städte - Landkreise - Landesbehörden... Deshalb: Jede Nutzergruppe erhält nur die Werkzeuge und Informationen die sie im Hochwasserfall benötigt
11 Wie funktioniert FLIWAS? Rad nicht neu erfinden Nutzung und integration bestehender Informationsdienste und Datenbestände Dynamische Schittstellen zu : Pegelnetzen, Geodatenbanken, Operativen Dammbruchmodellen... Verschiedene Import- und Exportschnittstellen
12 FLIWAS für Kommunen Unterstützung bei Erstellung und Abarbeitung digitaler Massnahmenpläne
13 II. Warum überhaupt Massnahmenpläne erstellen?
14 Warum überhaupt Massnahmenpläne erstellen? Dokumentation: Hochwasser ist selten gemachte Erfahrungen gehen schnell wieder verloren (Ruhestand, Arbeitsplatzwechsel...)
15 Warum überhaupt Massnahmenpläne erstellen? Vorsorge: Durch vorausschauende Planung ist vermeidbar der Hochwasserwelle nachzulaufen
16 Warum überhaupt Massnahmenpläne erstellen? Überörtliche Planung: Kommunale Pläne wichtig für überörtliche Vorsorgepläne Klärung von Kompetez- u Zuständigkeitsfragen bei Planerstellung! Beispiel: Landkreise in Baden-Württemberg. Daimler/ Zaunbetriebe/ Landesdeiche
17 III Vorteile eines internet-basierten Systems gegenüber Papierplan? Vorteile bei Erstellung und Fortführung der Pläne
18 Internet-basiertes System versus Papierplan Papier ist geduldig: Abgleich von Widersprüchen schwieriger Bei digitalem Plan Nutzerführung bei der Planerstellung Durch Web-GIS plausibilitätskontrolle von Maßnahmen einfacher
19 Aktualisierung der Pläne: Nutzung eines zentralen Adressdatenbestandes bei dezentraler Datenaktualisierung
20 Aktualisierung der Pläne: Nutzung eines zentralen Adressdatenbestandes bei dezentraler Datenaktualisierung
21 Aktualisierung der Karten: Nutzung eines zentralen Geodatenbestandes für alle Nutzer. Aber möglich eigene Geodaten nur für die eigene Kommune einzustellen
22 Internet-basiertes System versus Papierplan Weitergabe von Plänen: Die jeweils aktuelle Version kann von jedem internetfähigen Rechner aus gedruckt werden.
23 Vielfältige Dokumentationsmöglichkeiten: Massnahmen können durch Fotos anschaulich dokumentiert werden
24 Anzeige von Massnahmenorten in der Karte
25
26 III Vorteile eines internet-basierten Systems gegenüber Papierplan? III.2. Unterstützung bei der Abarbeitung von Plänen im Hochwasserfall
27 FLIWAS Schnittstellen zu Wasserstandsdaten: Automatischer Abgleich zwischen Wasserständen und Massnahmen.... Automatische Benachrichtigung möglich.
28 FLIWAS Schnittstellen zu Wasserstandsdaten: Automatischer Abgleich zwischen Wasserständen und Massnahmen.... Automatische Benachrichtigung möglich. Maßnahme C Maßnahme L Maßnahme F
29 Übersicht über Zustand einzelner Maßnahmen Automatische Protokollierung Protokoll für autorisierte Nutzer jederzeit zugänglich Entlastung der örtlichen Stäbe bei Informationsweitergabe
30 Durchgängige Weitergabe von Information: Alle Stäbe können auf die gleichen Lagedaten und den gleichen Hochwasser -Lagefilm zurückgreifen Automatische Erstellung von Protokollen im Hochwassereinsatz Protokolle und Lageberichte können von Berechtigten jederzeit eingesehen werden
31 IV. Weitere FLIWAS Werkzeuge zum Informationsaustausch im Hochwasserfall
32 Hochwasser-Lagefilm Für jede Organisation Hochwasser-Einsatztagebuch Ablage von Lagefilmen: Dokumentation unvorhergesehner Probleme u Entscheidungen Z.B.: Lage von Dammschadstellen
33 Beispiel für räumliche Zuordnung von Lagefilm-Einträgen
34 Zusammengesetzer, überörtlicher Lagefilm
35 Versenden von Lagekarten aus FLIWAS als
36 Versenden von Lagekarten aus FLIWAS als
37 V. Hochwasserinformationskarten in FLIWAS
38 Hochwasserinformationskarten in FLIWAS Kartenebenen / Geodaten können von Nutzern selbst eingespielt werden Dann auch für andere Nutzer Verfügbar: z.b. Hochwasserinformationskarten, aktuelle Luft- und Satellitenbilder, Lagedarstellungen Thematische Karten (Lagerorte umweltgefährdender Stoffe...)
39 Bürgerinformation Veröffentlichung von Hochwasserinformationskarten in FLIWAS
40 Bürgerinformation Veröffentlichung von Hochwasserinformationskarten in FLIWAS
41 Bürgerinformation Veröffentlichung von Hochwasserinformationskarten in FLIWAS
42 Weitere EU-Projekte? 1.) Bürgerwehr; Verpflichtung von Bürgern Web-basiertes System bietet zahlreiche Möglichkeiten Bürger und Freiwillige gezielt zu informieren oder gar mit Aufgaben zu betrauen 2.) Internationales Informationsmanagement entlang gemeinsamer Gewässer: Elbe, Oder, Neisse Polen, Tschechische Republik / Sachsen/ Niedersachsen
Neue Wege des Krisenmanagements
Erster Hochwassertag Baden-Württemberg Neue Wege des Krisenmanagements Die Weiterentwicklung von FLIWAS zur Informationsplattform Dipl.- Ing. Bernd Isselhorst Vortrag am 05.05.2014 www.brd.nrw.de Erfahrungen
- 131 - FLIWAS-LE. Landesweite Einführung des Flut-Informations- und -Warnsystems in Baden-Württemberg
- 131 - FLIWAS-LE Landesweite Einführung des Flut-Informations- und -Warnsystems in Baden-Württemberg A. Schultze; R. Frenzel Datenzentrale Baden-Württemberg Krailenshaldenstr. 44 70469 Stuttgart M. Sartorius;
LIS-A. LänderInformationsSystem. für Anlagen. Wien, den 06. Juni 2013
LIS-A LänderInformationsSystem für Anlagen Wien, den 06. Juni 2013 Was ist LIS-A? ein leistungsfähiges Informationssystem für den Immissionsschutz Unterstützung u.a. bei Genehmigungsverfahren Anlagenüberwachung
Geoportal des Kantons Bern
des Kantons Bern Geoportal des Kantons Bern Infoveranstaltung Kantonaler Kies- und Betonverband Bern, 19. November 2013 Luzia Maigler, Amt für Geoinformation Agenda Bedeutung und Nutzen des Geoportals
Hochwasserkarten im Freistaat Sachsen. Meeting, Dresden
Hochwasserkarten im Freistaat Sachsen Übersicht zu bestehenden Karteninformationen Gefahrenhinweiskarten Rechtlich festgesetzte Überschwemmungsgebiete Hochwasserschutzkonzepte mit Maßnahmenkarten, Intensitätskarten
Raumplanung.online - XPlanung in Norddeutschland
Raumplanung.online - XPlanung in Norddeutschland Raumordnung und Landesentwicklung Zukunftsfähige Gestaltung Vorausschauende Planung Nachhaltige Entwicklung Moderation bei Raumnutzungskonflikten Handlungsfelder
Die strategische Umweltprüfung in der Regionalplanung: Entwicklung in Deutschland
Thomas Bunge, Dessau/Berlin Die strategische Umweltprüfung in der Regionalplanung: Entwicklung in Deutschland Referat auf der Abschlusstagung zum Forschungsprojekt Transnationale strategische Umweltprüfung
WMS und App im Hochwasserschutz. GiN e.v., Juli 2015, ÖbVI Dipl. - Ing. C. Kiepke 1
WMS und App im Hochwasserschutz GiN e.v., Juli 2015, ÖbVI Dipl. - Ing. C. Kiepke 1 Hintergrund Die Deich-WMS ist ein Projekt zwischen dem Artlenburger und Neuhauser Deichverband Geolock Vermessungsbüro
Der demografische Wandel Chance und Modernisierungshebel für die öffentliche Verwaltung. Dr. Katrin Suder Kai von Holleben
Der demografische Wandel Chance und Modernisierungshebel für die öffentliche Verwaltung Dr. Katrin Suder Kai von Holleben Wie ist die Entwicklung in Deutschland? Welche Möglichkeiten gibt es, zu reagieren?
Altersgrenzen bei der Feuerwehr
Altersgrenzen bei der Feuerwehr Übersicht des Deutschen Feuerwehrverbandes Berlin, Januar 2013 I. Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg regelt die örtliche Gemeinde bzw. Feuerwehr 17 Bayern 12 17 17 Übertritt
Papier und Pappe verarbeitende Industrie
Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 69.500 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen
Konzept zur Bereitstellung geowissenschaftlicher Daten
Umsetzung der INSPIRE Richtlinie im Bereich Bodenschutz Konzept zur Bereitstellung geowissenschaftlicher Daten Klaus Jörg Hartmann geowissenschaftlicher Grundlagen / Informationen / Themen als geowissenschaftliche
Geodateninfrastruktur für Kommunen
Geodateninfrastruktur für Kommunen - Bauleitplanung im Internet - Daniela Schleder Geschäftsstelle GDI-BY egovernment und Geodateninfrastruktur Ein Großteil aller kommunalen Entscheidungen haben einen
Geodatennutzung im Landkreis Lörrach
Geodatennutzung im Landkreis Lörrach Beispiele aus dem Landkreis Lörrach zur optimalen Nutzung von Geodaten (Geoinformationssystem und Geodateninfrastruktur) Landratsamt Lörrach - Vermessung & Geoinformation
Zentraler Betrieb dezentraler Anlagen Pilotprojekt z* dez
Zentraler Betrieb dezentraler Anlagen Pilotprojekt z* dez Umsetzung eines neuartigen innovativen Organisationskonzeptes zur Abwasserentsorgung mittels Kleinkläranlagen im ländlichen Raum in Baden-Württemberg
Länderzuständigkeiten
Länderzuständigkeiten Übersicht der für 53 und 54 KrWG zuständigen Behörden Stand: 07.06.2012 Bundesland * Baden- Württemberg untere Abfallrechtsbehörde 23 Abs. 3 LAbfG Landkreise/kreisfreie Städte oder
RWE emobility: Smart Charging nach Maß.
emobility: Smart Charging nach Maß. Dr. Marcus Groll, Leiter Vertrieb Elektromobilität Effizienz GmbH 29.01.2013 SEITE 1 ist in der Elektromobilität bereits seit mehr als 100 Jahren aktiv. Ladestationen
Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
Bedeutung und Entwicklung deutsch-türkischer- Städtepartnerschaften in Nordrhein- Westfalen
Bedeutung und Entwicklung deutsch-türkischer- Städtepartnerschaften in Nordrhein- Westfalen Städtepartnerschaften Städtepartnerschaften Förmlich, zeitlich und sachlich nicht begrenzte Städtepartnerschaft,
Status quo und Zukunft von Städtepartnerschaften Vortrag bei der Europäischen Akademie Berlin am
Status quo und Zukunft von Städtepartnerschaften Vortrag bei der Europäischen Akademie Berlin am 29.05.2015 Städtepartnerschaften Städtepartnerschaften Förmlich, zeitlich und sachlich nicht begrenzte Städtepartnerschaft,
Die S3C-Schnittstelle für die Klinische Krebsregistrierung. Mitgliederversammlung QMS Sitzung vom
Die S3C-Schnittstelle für die Klinische Krebsregistrierung Mitgliederversammlung QMS Sitzung vom 28.11.2016 Agenda 1. Was bietet die S3C-Schnittstelle für die klinische Krebsregistrierung? 2. Welche Krebsregister
Landkreis GDI nach der Gebietsreform. Dipl. Ing. Matthias Heller Landratsamt, GIS-Leitstelle
Landkreis GDI nach der Gebietsreform Dipl. Ing. Matthias Heller Landratsamt, GIS-Leitstelle Gliederung Motivation Ziele Realisierung und Struktur GIS-Anwendung im Landratsamt Anwendung im Bereich Feuerwehr
Hochwasser 2013 im Landkreis Elbe-Elster
Hochwasser 2013 im Landkreis Elbe-Elster Hochwasser im Bereich der Elbe und der Schwarzen Elster mit ihren Zuflüssen Elbe: Deichlänge ca. 21 km Schwarze Elster: Deichlänge ca. 180 km Schwarze Elster Pegelverlauf
COI-BusinessFlow Personalakte. Business White Paper
COI-BusinessFlow Personalakte Business White Paper 1 Zusammenfassung 3 2 Modulbeschreibung 4 3 Nutzen 5 4 Funktionsüberblick 6 COI GmbH COI-BusinessFlow Personalakte Seite 2 von 9 1 Zusammenfassung Die
FREIWILLIGE FEUERWEHR. Version 2.0. metropolybos DIE LAGE IM GRIFF
Version 2.0 metropolybos DIE LAGE IM GRIFF FREIWILLIGE FEUERWEHR DIE LAGE IM GRIFF kleine lösung, grosse möglichkeiten metropoly bos für das ehrenamt Freiwillige Feuerwehren brauchen professionelle Lösungen
Geoinformationen im Hochwasserrisikomanagement am Beispiel Hochwasser 2013
Geoinformationen im Hochwasserrisikomanagement am Beispiel Hochwasser 2013 Hochwasserrisikomanagement Gebietskulisse, betroffene Flächen, Prozesse, Nutzungen Gebietskulisse, Nutzungen, Bebauungen 2 30.
Zukunftskongress Bayern
Zukunftskongress Bayern Workshop III E-Vergabe Auf dem Weg zur durchgehenden elektronischen Beschaffung Jan Peter Gühlk Bayerische Staatszeitung Staatsanzeiger-eServices Jan Peter Gühlk Geschäftsführung
Open Government Pakt für NRW Transparenz Teilhabe Zusammenarbeit
Open Government Pakt für NRW Transparenz Teilhabe Zusammenarbeit Christian Dinnus Leiter Open.NRW Geschäftsstelle im MIK NRW Sven Hense - Projektgruppenleiter egovernment der Bundesstadt Bonn 1 Präsentationstitel
Hochwasserinformationen und Hochwasservorhersage. Dr. Manfred Bremicker, Referat 43 Hydrologie, Hochwasservorhersage
Hochwasserinformationen und Hochwasservorhersage in Baden-Württemberg Dr. Manfred Bremicker, Referat 43 Hydrologie, Hochwasservorhersage 0 Hochwasserinformationen und Hochwasservorhersage Informationsbereitstellung
Altersgrenzen bei der Feuerwehr
Altersgrenzen bei der Feuerwehr Übersicht des Deutschen Feuerwehrverbandes Berlin, März 2016 I. Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg regelt die örtliche Gemeinde bzw. Feuerwehr 17 Bayern 12 17 17 Übertritt
Sachsen Digital Die Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen. 28. Oktober 2016 Dresden
Sachsen Digital Die Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen 28. Oktober 2016 Dresden Sachsen Digital Die Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen Kabinettsbeschluss: Januar 2016 Handlungsleitfaden
22. Fortbildungskonferenz der BKK, 13.-.15.11.2013, Weimar. Denkmalpfleger und Archivare. eine einseitige Partnerschaft (?) Jörg Moll M.A.
Denkmalpfleger und Archivare eine einseitige Partnerschaft (?) Jörg Moll M.A. Inkrafttreten der Denkmalschutzgesetze: Berlin 1995 Brandenburg 1991 Mecklenburg-Vorpommern 1993 Sachsen 1993 Sachsen-Anhalt
GEP-AGIS Erfahrungen 2015
GEP-AGIS Erfahrungen 2015 Ingenieurtagung 2015 Dr. Jürg Lüthy SWR GEOMATIK WAGISTRASSE 6 8952 SCHLIEREN T 043 500 44 00 [email protected] WWW.SWR-GEOMATIK.CH Überblick Erfahrungen GEP-AGIS 2015 Abwasserkataster
Web-Services - die GIS-Zukunft?
Web-Services - die GIS-Zukunft? Übersicht Was sind Web-Services? Wie kann ein Web-Service aussehen? Wie nutzt man einen Web-Service? Die Vorteile von Web-Services Ausblick Vergleich Die Just in Time-Produktion
Die elektronische Gewerbeanzeige
Die elektronische Gewerbeanzeige XGewerbeanzeige Monitoring der Umsetzung bei Sendern und Empfängern - Stand: 24.06. - Status: Freigegeben Seite 1 von 8 XGewerbeanzeige - Monitoring der Umsetzung Stand:
Folgende Themen wurden während der Grundausbildung behandelt, wobei die Teilnehmer aufgrund ihrer großen Anzahl auf zwei Gruppen aufgeteilt wurden:
Grundausbildung Kreiseinsatzzentrale Die von den KBI-Bereichen gemeldeten Mitglieder der Kreiseinsatzzentrale wurden im Rahmen mehrerer Ausbildungsabende im Zeitraum von 11.10.2010 bis 20.11.2010 mit den
Das nationale GMES Schnittstellen- Projekt DeCOVER. Aktuelle Landbedeckung über Fernerkundung
Das nationale GMES Schnittstellen- Projekt DeCOVER. Aktuelle Landbedeckung über Fernerkundung Oliver Buck, EFTAS GmbH, Koordination München, 24.11.2011 Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber:
Open Data Portale in Deutschland. Christian Horn Finanzbehörde E-Government und IT-Steuerung E-Government- und IT-Strategie
Open Data Portale in Deutschland Christian Horn Finanzbehörde E-Government und IT-Steuerung E-Government- und IT-Strategie Begriffsbestimmung (Wikipedia) 2 Open Government Data (OGD)-Prinzipien OGD Prinzipien
Unterbringung von Asylbewerbern im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge Referentin: Frau Körner
Unterbringung von Asylbewerbern im 20.01.2014 Referentin: Frau Körner Deutschland Sachsen- Landkreis Nach Artikel 16a des Grundgesetzes (GG) der Bundesrepublik Deutschland genießen politisch Verfolgte
Geoportal. Geoportal. und. WMS-Server. Anwendertreffen 2011
Geoportal Geoportal und WMS-Server Inhalt Geoportal und WMS-Server zur Nutzung von Geodaten im Internet 1. Was ist ein WMS-Server? 2. Geodateninfrastruktur 3. Datengrundlagen 4. GDI-Projekt: BayernViewer
MOSAIC: praxis-orientierte Werkzeuge und Vorlagen für Kohortenstudien und Register
: praxis-orientierte Werkzeuge und Vorlagen für Kohortenstudien und Register Martin Bialke Institut für Community Medicine Abt. Versorgungsepidemiologie und Community Health Universitätsmedizin Greifswald
gestütztestztes Katastrophenmanagement der RFL/LWZ Vorarlberg
GIS-gest gestütztestztes Katastrophenmanagement der RFL/LWZ Vorarlberg Martin Fritsch, Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Feldkirch Dr.-Ing. Jens Hartmann, Intergraph (Deutschland) GmbH Fachforum VoGIS
WICO-GIS ein Geoinformationssystem für die Analyse, Planung und Bewertung von Windenergiestandorten. Dipl.-Ing. Lars Krüger / Student Sascha Kilmer
WICO-GIS ein Geoinformationssystem für die Analyse, Planung und Bewertung von Windenergiestandorten Dipl.-Ing. Lars Krüger / Student Sascha Kilmer Aufgaben im Unternehmen WIND-consult GmbH führt unter
Beschluss des Rates der IT-Beauftragten
Beschluss des Rates der IT-Beauftragten Thema: Offene Dokumentenformate Gegenstand: Einführung offener Dokumentenformate in der Bundesverwaltung Datum: 28. November 2008 Anlagen: - Hintergrund: PROJEKTGRUPPE
Audit Hochwasser ein Angebot der DWA zur Analyse Ihrer Vorsorge gegen Überflutungen und Starkregen
Audit Hochwasser ein Angebot der DWA zur Analyse Ihrer Vorsorge gegen Überflutungen und Starkregen Dipl.-Geogr. Dirk Barion DWA-Fachreferent für Hydrologie, Wasserbewirtschaftung, Boden und Grundwasser
GIW-Kommission und Geo-Daten Volkswirtschaftlicher Nutzen in der Versicherungswirtschaft
GIW-Kommission und Geo-Daten Volkswirtschaftlicher Nutzen in der Versicherungswirtschaft DWA Expertengespräch 26.04.2013 Simon Goeden (VdS Schadenverhütung GmbH) Geodaten in der Versicherungswirtschaft
Business-Lösungen von HCM. HCM Projektmanagement. Für Planungssicherheit in Ihren Projekten
Für Planungssicherheit in Ihren Projekten Um im magischen Dreieck aus Kosten, Terminen und Qualität den Überblick nicht zu verlieren, müssen Sie Ihre Projekte strukturieren. hilft Ihnen dabei, die größtmögliche
Papier verarbeitende Industrie
Papier verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 74.400 Beschäftigte. 3 von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8 und 8,50. Alle anderen Gruppen liegen darüber, 78 Gruppen
Hotel- und Gaststättengewerbe
Hotel- und Gaststättengewerbe In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 677.200 Beschäftigte. Es handelt sich um einen ausgesprochenen Niedriglohnbereich. 16 der 150 tariflichen Entgeltgruppen
WIE KÖNNEN KOMMUNEN DIE BEVÖLKERUNG INFORMIEREN UND MOTIVIEREN?
Eigenvorsorge: Pflicht oder Chance? WIE KÖNNEN KOMMUNEN DIE BEVÖLKERUNG INFORMIEREN UND MOTIVIEREN? Dr. Sandra Röck und Steffi Röder WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung Hochwassertag Baden-Württemberg
Ausblick neue EU-Strukturfondsperiode 2014 bis 2020 Dr. Sebastian Elbe
Ausblick neue EU-Strukturfondsperiode 2014 bis 2020 Dr. Sebastian Elbe im Rahmen des ILE Managements Altmark An der Meierei 15, 64287 Darmstadt Tel.: 06151 66 77 801, E-Mail [email protected] Strategisches
Papier erzeugende Industrie
Papier erzeugende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 54.000 Beschäftigte. 110 von 118 Tarifgruppen liegen bei 10 und mehr. 7 n bewegen sich zwischen 9 und 10. Lediglich 1 für die
> > > WebOffice ArcGIS Online
> > > WebOffice ArcGIS Online Die Integration hat begonnen WebOffice und ArcGIS Online Einsatzmöglichkeiten ArcGIS Online bietet für Anwender und Organisationen wertvolle Möglichkeiten, Karten für die
Die wöchentliche Bereitstellung von DIN-Normen in Perinorm
13. Perinorm Anwendertreffen 17. September 2013 in Berlin Die wöchentliche Bereitstellung von DIN-Normen in Perinorm Beuth Verlag Daniela Trescher [email protected] FAQ-Seite Unter http://www.beuth.de/de/rubrik/woechentliche-normenbereitstellung
Die kommunale Beteiligung an Windenergieprojekten: Voraussetzungen und Gestaltungsoptionen
21. Windenergietage Die kommunale Beteiligung an Windenergieprojekten: Voraussetzungen und Gestaltungsoptionen Bad Saarow, 14. November 2012 Kanzlei Müller-Wrede & Partner Leibnizstraße 53, 10629 Berlin
Altersgrenzen bei der Feuerwehr hier: Übersicht deutschlandweit
12/2015 Altersgrenzen bei der Feuerwehr hier: Übersicht deutschlandweit 26.02.2015 Liebe Kameradinnen und Kameraden, der DFV hat uns freundlicher Weise eine Übersicht zu Altersgrenzen bei der Feuerwehr
Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:
Elternchance II - Kurse in 2016 Egestorf bei Hamburg Block 1: 26.05.2016 29.05.2016 Block 2: 14.07.2016 17.07.2016 Block 3: 28.09.2016 02.10.2016 Laubach bei Gießen (Hessen) Block 1: 16.06.2016 19.06.2016
Die aktuelle Entwicklung des GeoService-Portals. Übersicht über die neue Version
Die aktuelle Entwicklung des GeoService-Portals Übersicht über die neue Version Referent Herr Karl-Heinz Gerl RDE Regionale Dienstleistung Energie Folie 1 2004 RDE Funktionen des GeoService-Portals heute
Weiterbildung Projektentwickler/in für Energiegenossenschaften
Weiterbildung Projektentwickler/in für Energiegenossenschaften Dr. Winfried Haas, innova eg Praxistag "Umwelt- und Energiemanagement in sächsischen Kirchgemeinden" 2013 in Leipzig Gliederung Energiegenossenschaften:
Papier erzeugende Industrie
Papier erzeugende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten 50.000 Beschäftigte. 113 von 118 Tarifgruppen liegen bei 10 und mehr. 4 n bewegen sich zwischen 9 und 10. Lediglich eine für die
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante
Grundlagen der Lagekartenführung
DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V Grundlagen der Lagekartenführung Folie 1 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V Lernziele In dieser Unterrichtseinheit lernen Sie - Die Lagekarte als zentrales Führungsmittel,
Bauleitpläne Bayern Erfahrungen der Mehrwerte für Bürger, Verwaltung, Wirtschaft
Bauleitpläne Bayern Erfahrungen der Mehrwerte für Bürger, Verwaltung, Wirtschaft Geonetzwerk.metropoleRuhr 08.09.2015 Reinhard Zäch Geschäftsstelle Geodateninfrastruktur Bayern Bei den Gemeinden bzw. Kreisverwaltungen
Servicemanagement - Kundendienst effizient gestalten
Servicemanagement - Kundendienst effizient gestalten Ein modernes Servicemanagement verbindet technische Anforderungen und wirtschaftliche Aspekte. Nicht zuletzt die Nachweispflicht für Arbeiten an prüfpflichtigen
Integration der regionalen Datenbasis in das Internetportal der Wirtschaftsregion Leipzig/Halle
2005 2015: 10 Jahre interkommunale Gewerbeflächenvermarktung Region Leipzig/Halle www.immosis.de, www.wirtschaftsregion-leipzig-halle.de Integration der regionalen Datenbasis in das Internetportal der
Implementierung von Pflegestützpunkten in den Bundesländern Sachstand vom
Baden-Württemberg Die wurde am 22. Januar 2010 unterzeichnet und ist am 31. März 2010 in Kraft Ein ist wegen der guten Beziehungen derzeit nicht geplant. Stattdessen wurde am 15. Dezember 2008 auf Landesebene
Aktuelle Statistiken aus der DCS Pflege
Datenbestand Transparenzberichte in der DatenClearingStelle, Stand 04.07.2011 Gesamtübersicht Bezeichnung Aktuelle Statistiken aus der DCS Pflege Anzahl Anzahl Pflegeberichte 26108 Anzahl Registrierung
// VERgABE24 DER LIEFERDIENST FÜR AUFTRÄGE. AuSSCHREiBungEn Auf VERgABE24 IN IHRER REGION, DEUTSCHLAND UND EUROPA ALLE BRANCHEN UND GEWERKE
// VERgABE24 DER LIEFERDIENST FÜR AUFTRÄGE AuSSCHREiBungEn Auf VERgABE24 IN IHRER REGION, DEUTSCHLAND UND EUROPA ALLE BRANCHEN UND GEWERKE // VORWORT Einleitung Zugang zu über 250.000 Ausschreibungen Aufträge
Infrastruktur-Cockpit für Gemeinden InfraGem
Infrastruktur-Cockpit für Gemeinden InfraGem Franco Hunziker Leiter Geomatik Limmattal SWR GEOMATIK WAGISTRASSE 6 8952 SCHLIEREN T 043 500 44 00 [email protected] WWW.SWR-GEOMATIK.CH Themen Ausgangslage
Digitales Kompensationsflächenmanagement
Digitales Kompensationsflächenmanagement im Rahmen einer GDI Südwestfalen Dr. Stefan Jung Entwicklung Bremen Märkischer Kreis, 13.5.2009 Lüdenscheid www.ipsyscon.de Inhalt Ist: Lösung Märkischer Kreis
KOMM-IN Intelligente Incentives zur Nutzung von Bürgerservices in Telezentren
KOMM-IN Intelligente Incentives zur Nutzung von Bürgerservices in Telezentren Michael Gutjahr Geschäftsführer TeleGIS Innovationscenter GmbH & Co KG KOMM-IN GmbH Aus einer Gewerbebrache......entstand ein
Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28.
Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. März 2015 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten
Einführungs- und Umsetzungsstrategie
Einführungs- und Umsetzungsstrategie Sachstandsbericht und Anforderungen aus NRW (Ostwestfalen) XPlanung Teil 1: Sachstandsbericht Elmar Schröder INSPIRE@OWL Veranstaltung bei den Spitzenverbänden Am 15.
DMS und geographische Daten
DMS und geographische Daten DMS und GIS Landkreis Diepholz - Stabsstelle Kreisentwicklung - GIS-Büro Dipl.-Ing. Josef Blömer Niedersachsenstr. 2-49356 Diepholz Lage Landkreis Diepholz Sitz der Verwaltung:
Die elektronische Gewerbeanzeige
Die elektronische Gewerbeanzeige XGewerbeanzeige Monitoring der Umsetzung bei Sendern und Empfängern - Stand: 20.10.2016 - Status: Veröffentlicht Seite 1 von 14 XGewerbeanzeige - Monitoring der Umsetzung
Diplomarbeitsbroschüren-Tool Manual für Studiengangsekretariate. 24. März 2010 Informationsdienste, JUM
Diplomarbeitsbroschüren-Tool Manual für Studiengangsekretariate 24. März 2010 Informationsdienste, JUM Produktionsablauf Untenstehende Grafik zeigt die Arbeitsschritte zur Produktion der Diplomarbeitsbroschüre.
Fachtagung Kommunale Klimapolitik
EINFÜHRUNG Fachtagung Kommunale Klimapolitik Beratungs und Serviceleistungen für die Kommunen. Anpassung an den Klimawandel Service und Beratungstools Stadt Syke 04. November 2011 Manfred Born ecolo c/o
Simulationsstudien für die Logistik Version 1.0
Simulationsstudien für die Logistik Version 1.0 1 W2MO Simulationsstudien mit Logivations und W2MO das professionelle Werkzeug für Logistik-Design, 3D- Simulation und die Optimierung sämtlicher Logistikprozesse
Informations- und Wissensmanagement in großen Organisationen Optimierung der Jagdverwaltung in Schleswig-Holstein
Informations- und Wissensmanagement in großen Organisationen Optimierung der Jagdverwaltung in Schleswig-Holstein Tag der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein 23. Februar 2017, Kiel Dr. David Riepl,
Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen
Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/2823 20.02.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Thomas Felke (SPD) Fernbusverkehr in Sachsen-Anhalt
Katastrophenschutz und -management
Katastrophenschutz und -management Präsentation für den Workshop GIS und Geodaten im Brandenburgischen Katastrophenschutz Potsdam, 22.01.2004 Komponenten der Führung Die politisch gesamtverantwortliche
Hotel- und Gaststättengewerbe
Hotel- und Gaststättengewerbe In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 659.300 Beschäftigte. Es handelt sich um einen ausgesprochenen Niedriglohnbereich. 14 der 153 tariflichen Entgeltgruppen
Connex - Online Portal Benutzerhandbuch Lohndokumente für Arbeitnehmer
Connex - Online Portal Benutzerhandbuch Lohndokumente für Arbeitnehmer Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG 1 1.1 ALLGEMEINES 1 1.2 ALTERNATIVVERSION DES PORTALS ("HTML-VERSION") 1 2 VERWENDUNG DES CONNEX -
Bundeseinheitlicher Ausbildungsberuf für den kommunalen Ordnungsdienst
Bundeseinheitlicher Ausbildungsberuf für den kommunalen Ordnungsdienst Bild: CSG Bundeskongress Kommunale Ordnung 2015 Christine Stolberg-Goetze, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, ZS C 3 Gliederung
Was gibt es Neues im Office 365 Umfeld?
Was gibt es Neues im Office 365 Umfeld? PowerApps und Flow SharePoint & Office 365 Community 24. August 2016 Was erwartet uns heute? PowerApps Was ist PowerApps? Wie funktioniert es? Wann ist es verfügbar?
Geodateninfrasturktur für Kommunen
Geodateninfrasturktur für Kommunen - Bauleitplanung im Internet - Daniela Schleder Geschäftsstelle GDI-BY egovernment und Geodateninfrastruktur Ein Großteil aller kommunalen Entscheidungen haben einen
GDI Sachsen-Anhalt 2010
Sachsen-Anhalt 2. Geofachtag des Netzwerk GIS Sachsen-Anhalt am 17.02.2010 in Dessau Ministerium des Innern GDI Sachsen-Anhalt 2010 Stand und erste Erfahrungen Torsten Bohlmann 1. Einführung und Vorbemerkung
Dipl. Ing. Matthias Schmitt Dipl. Inform. Heidi Brockmann
1 Dipl. Ing. Matthias Schmitt Dipl. Inform. Heidi Brockmann Projekt: Ablösung eines CMS bei Lufthansa (Flottenerweiterung A380) Ausgangslage Flottenerweiterung A380 bei Lufthansa Rückblick EFOM (Electronic
Einsatzmöglichkeiten von Google Earth in der virtuellen Region Nordwest
Einsatzmöglichkeiten von Google Earth in der virtuellen Region Nordwest Swim and fun@vir Nordwest - Visualisierung der Bademöglichkeiten (Badeseen, Frei- und Hallenbäder) der Virtuellen Region Nordwest
Gesta(en: Region Hannover. Menschen. Ideen. Erfolge. Vom Lebensgefühl einer starken Region
Gesta(en: Region Hannover Menschen. Ideen. Erfolge. Vom Lebensgefühl einer starken Region Die Region Hannover geografisch! 21 Städte und Gemeinden rd. 1,1 Millionen Menschen 2.300 Quadratkilometer Fläche
