Entscheidungsprobleme
|
|
|
- Frieder Kruse
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Entscheidungsprobleme übliche Formulierung gegeben: Eingabe x aus einer Grundmenge M Frage: Hat x eine bestimmte Eigenschaft P? Beispiel: gegeben: Frage: n N Ist n eine Primzahl? Formalisierung: Grundmenge ist die Menge aller Wörter über einem Alphabet Σ. Menge aller Eingaben mit Antwort JA ist Sprache L Σ B. Reichel, R. Stiebe 59
2 Definitionen Entscheidbarkeit und Semi-Entscheidbarkeit Definition: Eine Menge A Σ heißt entscheidbar, falls die charakteristische Funktion von A, nämlich χ A : Σ {0, 1}, berechenbar ist. Hierbei ist für alle w Σ : { 1 falls w A, χ A (w) = 0 falls w A, Definition: Eine Menge A Σ heißt semi-entscheidbar, falls die halbe charakteristische Funktion von A, nämlich χ A : Σ {0, 1}, berechenbar ist. Hierbei ist für alle w Σ : { χ 1 falls w A, A(w) = nicht definiert falls w A, B. Reichel, R. Stiebe 60
3 Beziehung zwischen Entscheidbarkeit und Semi-Entscheidbarkeit Satz. Eine Menge A Σ ist entscheidbar genau dann, wenn sowohl die Menge A als auch ihr Komplement A = Σ \ A semi-entscheidbar sind. Beweis. Aus Entscheidbarkeit von A folgt sofort Semi-Entscheidbarkeit von A und A. Sind A und A jeweils semi-entscheidbar, so lasse für eine Eingabe w gleichzeitig Algorithmen M A und M A zur Berechnung von χ A und χ laufen, bis einer stoppt. A Wegen der Semi-Entscheidbarkeit von A und A muss einer der Algorithmen stoppen! Stoppt M A : Ausgabe 1; stoppt M A : Ausgabe 0. B. Reichel, R. Stiebe 61
4 Rekursiv aufzählbare Mengen Definition. Eine Menge A Σ heißt rekursiv aufzählbar, falls A = oder falls es eine totale und berechenbare Funktion f : N Σ gibt, so dass A = {f(0), f(1), f(2),... } gilt. Sprechweise: f zählt A auf. Man beachte: f(i) = f(j) für i j ist zulässig. Satz. Eine Menge ist genau dann rekursiv aufzählbar, wenn sie semi-entscheidbar ist. B. Reichel, R. Stiebe 62
5 Folgerung Sei A Σ eine Menge. Dann sind folgende Aussagen äquivalent. (i) A ist rekursiv aufzählbar. (ii) A ist semi-entscheidbar. (iii) χ A ist berechenbar. (iv) A ist Definitionsbereich einer berechenbaren Funktion. (v) A ist Wertebereich einer berechenbaren Funktion. B. Reichel, R. Stiebe 63
6 Nicht-entscheidbare Probleme 1. Probleme mit Turingmaschinen als Eingaben (Halteproblem) Turingmaschinen werden durch Wörter codiert. Anwendung der Diagonalisierung 2. Reduktion als Beweistechnik für Nicht-Entscheidbarkeit 3. Weitere nicht-entscheidbare Probleme B. Reichel, R. Stiebe 64
7 Codierung von Turing-Maschinen Gegeben: TM M = (Z, {0, 1}, Γ, δ, z 0,, E) Ziel: Codierung von M durch ein Wort w {0, 1} Z = {z 0, z 1,..., z k }, Γ = {a 0, a 1,..., a k } wobei a 0 = 0, a 1 = 1, a 2 =, E = {z i1,..., z il }. Codierung von Z, Γ, E durch Wort u {0, 1, #} : u = ##bin(k)##bin(n)##bin(i 1 )#bin(i 2 ) bin(i l ) Jeder δ-regel der Form δ(z i, a j ) = (z i, a j, y) entspricht das Wort w i,j = ##bin(i)#bin(j)#bin(i )#bin(j )#bin(y), wobei bin(l) = 00, bin(r) = 01, bin(n) = 10 Codierung von δ durch Wort v, das durch Konkatenation der Wörter w i,j entsteht. Codierung von M durch uv {0, 1, #}. B. Reichel, R. Stiebe 65
8 Codierung von Turing-Maschinen Fortsetzung Jedes Wort über {0, 1, #} kann durch ein Wort über {0, 1} codiert werden, indem man folgende Codierung vornimmt: 0 00, 1 01, 2 10, # 11. Nicht jedes Wort in {0, 1} ist die Codierung einer Turingmaschine. Sei aber M 0 irgendeine beliebige feste Turingmaschine, dann können wir für jedes w {0, 1} festlegen, dass M w eine bestimmte Turingmaschine bezeichnet, nämlich M(w) = M w = { M M 0 falls w Codewort von M ist, sonst. B. Reichel, R. Stiebe 66
9 Spezielles Halteproblem für Turingmaschinen Definition. Das spezielle Halteproblem für Turingmaschinen ist die Menge K = {w {0, 1} M w angesetzt auf w hält}. Satz. Das spezielle Halteproblem für Turingmaschinen (K) ist nicht entscheidbar. B. Reichel, R. Stiebe 67
10 Unentscheidbarkeit des speziellen Halteproblems Beweis I Angenommen, K wäre entscheidbar. Dann wäre χ K berechenbar mittels einer Turingmaschine M. Diese Maschine M könnte nun leicht zu einer Turingmaschine M umgebaut werden, die durch folgende Abbildung definiert ist. "!$#% Das heißt, M stoppt genau dann, wenn M den Wert 0 ausgeben würde. Falls M den Wert 1 ausgibt, gerät M in eine Endlosschleife. B. Reichel, R. Stiebe 68
11 Unentscheidbarkeit des speziellen Halteproblems Beweis II Sei w ein Codewort der Maschine M. Nun gilt M angesetzt auf w hält M angesetzt auf w gibt 0 aus (wegen Definition von M ), χ K (w ) = 0 (da M die Menge K entscheidet), w K (wegen Definition von χ K ), M w angesetzt auf w hält nicht (wegen Definition von K), M angesetzt auf w hält nicht (da w Code von M ist). Dieser Widerspruch beweist, dass die Eingangsannahme falsch war, also ist K nicht entscheidbar. B. Reichel, R. Stiebe 69
12 Reduzierbarkeit von Sprachen Definition. Eine Sprache A Σ heißt reduzierbar auf die Sprache B Γ, Notation A B, wenn es eine totale und berechenbare Funktion f : Σ Γ gibt, sodass Satz. für alle w Σ : w A genau dann, wenn f(w) B. Es seien A und B Sprachen mit A B. Ist B entscheidbar, so ist auch A entscheidbar. Ist A nicht entscheidbar, so ist auch B nicht entscheidbar. B. Reichel, R. Stiebe 70
13 Das Halteproblem für Turingmaschinen Definition. Menge Das (allgemeine) Halteproblem für Turingmaschinen ist die H = {w#x M w angesetzt auf x hält}. Satz. Das Halteproblem für Turingmaschinen (H) ist nicht entscheidbar. Beweis: durch Reduktion des speziellen Halteproblems K auf H für alle w {0, 1} : w K genau dann, wenn w#w H Funktion f : {0, 1} {0, 1, #} mit f(w) = w#w ist berechenbar. Da K nicht entscheidbar ist, ist auch H nicht entscheidbar. B. Reichel, R. Stiebe 71
14 Das 10. Hilbertsche 3 Problem Definition. Das 10. Hilbertsche Problem ist definiert durch: Gegeben: n N, ein Polynom p(x 1,..., x n ) in n Unbekannten, Frage: Besitzt p ganzzahlige Nullstellen? Satz. Das 10. Hilbertsche Problem ist nicht entscheidbar. 3 David Hilbert, deutscher Mathematiker, B. Reichel, R. Stiebe 72
15 Das Postsche 4 Korrespondenzproblem Definition. Das Postsche Korrespondenzproblem (PKP) ist definiert durch: Gegeben: Alphabet A, k N sowie die Folge von Wortpaaren (x 1, y 1 ), (x 2, y 2 ),..., (x k, y k ) mit x i, y i A + für 1 i k. Frage: Gibt es eine Folge von Indizes i 1, i 2,..., i n mit i j {1, 2,..., k} für 1 j n, n N, so dass x i1 x i2... x in = y i1 y i2... y in gilt? Satz. Das Postsche Korrespondenzproblem ist nicht entscheidbar. 4 Emil Post, amerikanischer Mathematiker, B. Reichel, R. Stiebe 73
16 Beispiel für Postsches Korrespondenzproblem Das Korrespondenzproblem A = {0, 1}, k = 3, K = ((1, 101), (10, 00), (011, 11)), also x 1 = 1 x 2 = 10 x 3 = 011 y 1 = 101 y 2 = 00 y 3 = 11 besitzt die Lösung (1, 3, 2, 3), denn es gilt x 1 x 3 x 2 x 3 = = = y 1 y 3 y 2 y 3. B. Reichel, R. Stiebe 74
17 Weiteres Beispiel für Postsches Korrespondenzproblem Gegeben ist folgende Belegung des PKP: x 1 = 001 x 2 = 01 x 3 = 01 x 4 = 10 y 1 = 0 y 2 = 011 y 3 = 101 y 4 = 001. Dieses Problem besitzt eine Lösung, aber die kürzeste Lösung besteht aus 66 Indizes, nämlich 2, 4, 3, 4, 4, 2, 1, 2, 4, 3, 4, 3, 4, 4, 3, 4, 4, 2, 1, 4, 4, 2, 1, 3, 4, 1, 1, 3, 4, 4, 4, 2, 1, 2, 1, 1, 1, 3, 4, 3, 4, 1, 1, 1, 4, 4, 2, 1, 4, 1, 1, 3, 4, 1, 1, 3, 1, 1, 3, 1, 2, 1, 4, 1, 1, 3 B. Reichel, R. Stiebe 75
18 Semi-Entscheidbarkeit des PKP Der naive Algorithmus, der bei gegebener Eingabe (x 1, y 1 ), (x 2, y 2 ),..., (x k, y k ) systematisch alle immer länger werdende Indexfolgen i 1, i 2,..., i n daraufhin untersucht, ob sie eine Lösung darstellen und im positiven Fall stoppt, demonstriert, dass das PKP semi-entscheidbar ist. Bei Eingaben, die keine Lösung besitzen, stoppt das Verfahren allerdings nicht. B. Reichel, R. Stiebe 76
Theoretische Informatik 2
Theoretische Informatik 2 Johannes Köbler Institut für Informatik Humboldt-Universität zu Berlin WS 2009/10 Entscheidbare und semi-entscheidbare Sprachen Definition Eine NTM M hält bei Eingabe x, falls
Theoretische Informatik II
Theoretische Informatik II Einheit 4.6 Elementare Berechenbarkeitstheorie II: Unlösbare Probleme 1. Beweistechniken für Unlösbarkeit 2. Wichtige unlösbare Probleme 3. Der Satz von Rice 4. Unentscheidbare
Zur Vereinfachung betrachten wir nun nur noch Funktionen f, die einen Funktionswert f nµberechnen. Sie werden alle in einer Tabelle dargestellt:
Informatik 13: Gierhardt Theoretische Informatik III Berechenbarkeit Nicht-berechenbare Funktionen Nach der Church-Turing-These kann alles, was berechenbar ist, mit einer Turing-Maschine oder einer While-Maschine
Theoretische Grundlagen der Informatik
Theoretische Grundlagen der Informatik Turing-Maschine, Berechenbarkeit INSTITUT FÜR THEORETISCHE 0 KIT 07.11.2011 Universität des Dorothea Landes Baden-Württemberg Wagner - Theoretische und Grundlagen
Einführung in die Theoretische Informatik
Einführung in die Theoretische Informatik Woche 10 Harald Zankl Institut für Informatik @ UIBK Wintersemester 2014/2015 Zusammenfassung Zusammenfassung der letzten LV Satz Sei G = (V, Σ, R, S) eine kontextfreie
Entscheidungsprobleme. Berechenbarkeit und Komplexität Entscheidbarkeit und Unentscheidbarkeit. Die Entscheidbarkeit von Problemen
Berechenbarkeit und Komlexität Entscheidbarkeit und Unentscheidbarkeit Wolfgang Schreiner [email protected] Research Institute for Symbolic Comutation (RISC) Johannes Keler University,
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik Einheit 1 Mathematische Methodik 1. Problemlösen 2. Beweistechniken 3. Wichtige Grundbegriffe Methodik des Problemlösens Klärung der Voraussetzungen Welche Begriffe sind zum Verständnis
Mächtigkeit von WHILE-Programmen
Mächtigkeit von WHILE-Programmen Prof. Dr. Berthold Vöcking Lehrstuhl Informatik 1 Algorithmen und Komplexität RWTH Aachen 26. November 2009 Berthold Vöcking, Informatik 1 () Vorlesung Berechenbarkeit
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik für die Studiengänge Ingenieur-Informatik berufsbegleitendes Studium Lehramt Informatik (Sekundar- und Berufsschule) http://theo.cs.uni-magdeburg.de/lehre04s/ Lehrbeauftragter:
3. Turingmaschinen FORMALISIERUNG VON ALGORITHMEN. Turingmaschinen Registermaschinen Rekursive Funktionen UNTERSCHEIDUNGSMERKMALE DER ANSÄTZE:
FORMALISIERUNG VON ALGORITHMEN Wegen der beobachteten Zusammenhänge zwischen Berechnungs-, Entscheidungs- und Aufzählungsverfahren genügt es Berechnungsverfahren zu formalisieren. Weiter genügt es Verfahren
THEORETISCHE INFORMATIK
THEORETISCHE INFORMATIK Vorlesungsskript Jiří Adámek Institut für Theoretische Informatik Technische Universität Braunschweig Januar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Endliche Automaten 1 1.1 Mathematische Grundbegriffe.......................
Formale Sprachen. Script, Kapitel 4. Grammatiken
Formale Sprachen Grammatiken Script, Kapitel 4 erzeugen Sprachen eingeführt von Chomsky zur Beschreibung natürlicher Sprachen bedeutend für die Syntaxdefinition von Programmiersprachen (Compilerbau) Automaten
Grundlagen der Theoretischen Informatik
Grundlagen der Theoretischen Informatik 3. Endliche Automaten (V) 21.05.2015 Viorica Sofronie-Stokkermans e-mail: [email protected] 1 Bis jetzt Determinierte endliche Automaten (DEAs) Indeterminierte
effektives Verfahren ~ Algorithmus (Al Chwarismi) Regelsystem, Methode, Rezept, Gebrauchsanleitung Programm (griech. προγραφω, vor-schreiben)
effektive Verfahren Ein Verfahren ist effektiv, wenn es für jeden Fall, der in einem zuvor abgegrenzten Bereich von eindeutigen Unterscheidungen auftreten kann, eine eindeutige und ausführbare Handlungsanweisung
Einführung. Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Vorlesungen zur Komplexitätstheorie. K-Vollständigkeit (1/5)
Einführung 3 Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Univ.-Prof. Dr. Christoph Meinel Hasso-Plattner-Institut Universität Potsdam, Deutschland Hatten den Reduktionsbegriff
Wortproblem für kontextfreie Grammatiken
Wortproblem für kontextfreie Grammatiken G kontextfreie Grammatik. w Σ w L(G)? Wortproblem ist primitiv rekursiv entscheidbar. (schlechte obere Schranke!) Kellerautomat der L(G) akzeptiert Ist dieser effizient?
Zusammenfassung Grundzüge der Informatik 4
Zusammenfassung Grundzüge der Informatik 4 Sommersemester 04 Thorsten Wink 21. September 2004 Version 1.2 Dieses Dokument wurde in L A TEX 2εgeschrieben. Stand: 21. September 2004 Inhaltsverzeichnis 1
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik - das Quiz zur Vorlesung Teil I - Grundzüge der Logik In der Logik geht es um... (A) die Formen korrekten Folgerns (B) die Unterscheidung von wahr und falsch (C) das Finden von
185.278 Theoretische Informatik und Logik, VU 4.0 (Teil1: Automaten und Formale Sprachen)
185.278 Theoretische Informatik und Logik, VU 4.0 (Teil1: Automaten und Formale Sprachen) Marion OSWALD ([email protected]) unter Mitwirkung von Chris FERMÜLLER, Rudi FREUND, Alexander LEITSCH, Gernot SALZER
NP-Vollständigkeit. Krautgartner Martin (9920077) Markgraf Waldomir (9921041) Rattensberger Martin (9921846) Rieder Caroline (0020984)
NP-Vollständigkeit Krautgartner Martin (9920077) Markgraf Waldomir (9921041) Rattensberger Martin (9921846) Rieder Caroline (0020984) 0 Übersicht: Einleitung Einteilung in Klassen Die Klassen P und NP
Die Komplexitätsklassen P und NP
Die Komplexitätsklassen P und NP Prof. Dr. Berthold Vöcking Lehrstuhl Informatik 1 Algorithmen und Komplexität RWTH Aachen 3. Dezember 2009 Berthold Vöcking, Informatik 1 () Vorlesung Berechenbarkeit und
Mathematische Maschinen
Mathematische Maschinen Ziel: Entwicklung eines allgemeinen Schemas zur Beschreibung von (mathematischen) Maschinen zur Ausführung von Algorithmen (hier: (partiellen) Berechnungsverfahren). Mathematische
Das P versus N P - Problem
Das P versus N P - Problem Dr. Michael Huber Habilitationsvortrag eines der sieben Milleniumsprobleme des Clay Mathematics Institute A gift to Mathematics from Computer Science (Steve Smale) Überblick
Deterministische Turing-Maschinen (DTM) F3 03/04 p.46/395
Deterministische Turing-Maschinen (DTM) F3 03/04 p.46/395 Turing-Machine Wir suchen ein Modell zur formalen Definition der Berechenbarkeit von Funktionen und deren Zeit- und Platzbedarf. Verschiedene Modelle
b) Eine nd. k-band-turingmaschine M zur Erkennung einer m-stelligen Sprache L (Σ ) m ist ein 8-Tupel
2. Turingmaschinen Zur Formalisierung von Algorithmen benutzen wir hier Turingmaschinen. Von den vielen Varianten dieses Konzeptes, die sich in der Literatur finden, greifen wir das Konzept der on-line
Numerische Verfahren und Grundlagen der Analysis
Numerische Verfahren und Grundlagen der Analysis Rasa Steuding Hochschule RheinMain Wiesbaden Wintersemester 2011/12 R. Steuding (HS-RM) NumAna Wintersemester 2011/12 1 / 16 4. Groß-O R. Steuding (HS-RM)
Komplexitätstheorie Einführung und Überblick (Wiederholung)
Literatur C. Papadimitriou UC Berkeley Zum Komplexitätsbegriff Strukturelle Komplexität Average Case Analyse Effiziente Algorithmen Logische Komplexität Beschreibungssprachen: SQL Kolmogorov Komplexität
1 Vom Problem zum Programm
1 Vom Problem zum Programm Ein Problem besteht darin, aus einer gegebenen Menge von Informationen eine weitere (bisher unbekannte) Information zu bestimmen. 1 Vom Problem zum Programm Ein Algorithmus ist
Vorlesung Theoretische Informatik
Vorlesung Theoretische Informatik Automaten und Formale Sprachen Hochschule Reutlingen Fakultät für Informatik Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik überarbeitet von F. Laux (Stand: 09.06.2010) Sommersemester
Universität Koblenz-Landau, Abteilung Koblenz FB 4 Informatik. Seminar Entscheidungsverfahren für logische Theorien. Endliche Modelle.
Universität Koblenz-Landau, Abteilung Koblenz FB 4 Informatik Seminar Entscheidungsverfahren für logische Theorien Tobias Hebel Koblenz, am 18.02.2005 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Grundlagen...
Komplexität und Komplexitätsklassen
Dr. Sebastian Bab WiSe 12/13 Theoretische Grundlagen der Informatik für TI Termin: VL 21 vom 21.01.2013 Komplexität und Komplexitätsklassen Die meisten Probleme mit denen wir zu tun haben sind entscheidbar.
Der Kurs bestand aus zwei Teilen. Mit welchem Teil wollen Sie anfangen? Ich habe mich für Teil A entschieden.
Mündliche Prüfung in Grundlagen Theoretischer Informatik A + B Prüfer: Prof. Heinemann Dauer: 30 Minuten, 12.09.13 Version: Winter 12/13 und Sommer 13 Der Kurs bestand aus zwei Teilen. Mit welchem Teil
Inhaltsverzeichnis. Der Algorithmusbegriff. Algorithmen überall
[email protected] Inhaltsverzeichnis Der Algorithmusbegriff Intuitive Algorithmusdefinition Geschichtlicher Überblick Eigenschaften von Algorithmen Existenz von Algorithmen Die Turing-Maschine Komplexität
Zusammenfassung. 1 Wir betrachten die folgende Signatur F = {+,,, 0, 1} sodass. 3 Wir betrachten die Gleichungen E. 4 Dann gilt E 1 + x 1
Zusammenfassung Zusammenfassung der letzten LV Einführung in die Theoretische Informatik Woche 7 Harald Zankl Institut für Informatik @ UIBK Wintersemester 2014/2015 1 Wir betrachten die folgende Signatur
1 Aussagenlogik und Mengenlehre
1 Aussagenlogik und engenlehre 1.1 engenlehre Definition (Georg Cantor): nter einer enge verstehen wir jede Zusammenfassung von bestimmten wohl unterschiedenen Objekten (m) unserer Anschauung oder unseres
11. Primfaktorzerlegungen
78 Andreas Gathmann 11 Primfaktorzerlegungen Euch ist sicher aus der Schule bekannt, dass sich jede positive ganze Zahl a als Produkt a = p 1 p n von Primzahlen schreiben lässt, und dass diese Darstellung
Theoretische Informatik 2 (WS 2006/07) Automatentheorie und Formale Sprachen / Kontextfreie Sprachen und Kellerautomaten
Inhalt 1 Einführung 2 Automatentheorie und Formale Sprachen Grammatiken Reguläre Sprachen und endliche Automaten Kontextfreie Sprachen und Kellerautomaten Kontextsensitive und Typ 0-Sprachen 3 Berechenbarkeitstheorie
Prolog basiert auf Prädikatenlogik
Software-Technologie Software-Systeme sind sehr komplex. Im Idealfall erfolgt die Programmierung problemorientiert, während die notwendige Übertragung in ausführbare Programme automatisch erfolgt. Prolog-Philosophie:
3. Ziel der Vorlesung
3. Ziel der Vorlesung Der Zweck der Vorlesung ist das Studium fundamentaler Konzepte in der Algorithmentheorie. Es werden relevante Maschinenmodelle, grundlegende und höhere Datenstrukturen sowie der Entwurf
Zusammenstellung von Fragen der Vordiplomsprüfung Theoretische Informatik (Kurse 1653/54)
Zusammenstellung von Fragen der Vordiplomsprüfung Theoretische Informatik (Kurse 1653/54) Vorbemerkungen Die nachfolgenden Fragen sind eine Zusammenstellung aus ca. 25 (+1) Protokollen von Januar 1990
Vorlesung. Funktionen/Abbildungen 1
Vorlesung Funktionen/Abbildungen 1 1 Grundlagen Hinweis: In dieser Vorlesung werden Funktionen und Abbildungen synonym verwendet. In der Schule wird eine Funktion häufig als eindeutige Zuordnung definiert.
GTI. Hannes Diener. 6. Juni - 13. Juni. ENC B-0123, [email protected]
GTI Hannes Diener ENC B-0123, [email protected] 6. Juni - 13. Juni 1 / 49 Die Turingmaschine war das erste (bzw. zweite) formale Modell der Berechenbarkeit. Sie wurden bereits 1936 (also lange
Automaten und formale Sprachen: Vorlesungsskript G. Brewka, A. Nittka
Automaten und formale Sprachen: Vorlesungsskript G. Brewka, A. Nittka Literatur: John E. Hopcroft, Rajeev Motwani, Jeffrey D. Ullman, Einführung in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie,
Grundlagen der Theoretischen Informatik / Einführung in die Theoretische Informatik I. Ulrich Furbach. Sommersemester 2014
Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik / Einführung in die Theoretische Informatik I Ulrich Furbach Institut für Informatik Sommersemester 2014 Furbach Grundlagen d. Theoretischen Informatik:
Automaten, Formale Sprachen und Berechenbarkeit I. Skript zur Vorlesung im WS 2001/02 an der TU München
Automaten, Formale Sprachen und Berechenbarkeit I Skript zur Vorlesung im WS 2001/02 an der TU München Ekkart Kindler Steffen Manthey Version: 1.30 vom 30. April 2002 ii Redaktioneller Hinweis: Es gibt
16. All Pairs Shortest Path (ASPS)
. All Pairs Shortest Path (ASPS) All Pairs Shortest Path (APSP): Eingabe: Gewichteter Graph G=(V,E) Ausgabe: Für jedes Paar von Knoten u,v V die Distanz von u nach v sowie einen kürzesten Weg a b c d e
15 Optimales Kodieren
15 Optimales Kodieren Es soll ein optimaler Kodierer C(T ) entworfen werden, welcher eine Information (z.b. Text T ) mit möglichst geringer Bitanzahl eindeutig überträgt. Die Anforderungen an den optimalen
Elemente der Analysis II
Elemente der Analysis II Kapitel 3: Lineare Abbildungen und Gleichungssysteme Informationen zur Vorlesung: http://www.mathematik.uni-trier.de/ wengenroth/ J. Wengenroth () 15. Mai 2009 1 / 35 3.1 Beispiel
Division Für diesen Abschnitt setzen wir voraus, dass der Koeffizientenring ein Körper ist. Betrachte das Schema
Division Für diesen Abschnitt setzen wir voraus, dass der Koeffizientenring ein Körper ist. Betrachte das Schema 2x 4 + x 3 + x + 3 div x 2 + x 1 = 2x 2 x + 3 (2x 4 + 2x 3 2x 2 ) x 3 + 2x 2 + x + 3 ( x
7 Rechnen mit Polynomen
7 Rechnen mit Polynomen Zu Polynomfunktionen Satz. Zwei Polynomfunktionen und f : R R, x a n x n + a n 1 x n 1 + a 1 x + a 0 g : R R, x b n x n + b n 1 x n 1 + b 1 x + b 0 sind genau dann gleich, wenn
Codierungstheorie Rudolf Scharlau, SoSe 2006 9
Codierungstheorie Rudolf Scharlau, SoSe 2006 9 2 Optimale Codes Optimalität bezieht sich auf eine gegebene Quelle, d.h. eine Wahrscheinlichkeitsverteilung auf den Symbolen s 1,..., s q des Quellalphabets
3.3 Eigenwerte und Eigenräume, Diagonalisierung
3.3 Eigenwerte und Eigenräume, Diagonalisierung Definition und Lemma 3.3.1. Sei V ein K-Vektorraum, φ End K (V ), λ K. Wir defnieren den zu λ gehörigen Eigenraum von φ als Dies ist ein Unterraum von V.
Theoretische Informatik 2
Theoretische Informatik 2 Jürgen Koslowski Institut für Theoretische Informatik Technische Universität Braunschweig SS 2015 http://www.iti.cs.tu-bs.de/ koslowj/theo2 Jürgen Koslowski (TU-BS) Theoretische
Ergänzungen zur Analysis I
537. Ergänzungsstunde Logik, Mengen Ergänzungen zur Analysis I Die Behauptungen in Satz 0.2 über die Verknüpfung von Mengen werden auf die entsprechenden Regelnfür die Verknüpfung von Aussagen zurückgeführt.
Abschnitt: Algorithmendesign und Laufzeitanalyse
Abschnitt: Algorithmendesign und Laufzeitanalyse Definition Divide-and-Conquer Paradigma Divide-and-Conquer Algorithmen verwenden die Strategien 1 Divide: Teile das Problem rekursiv in Subproblem gleicher
Formale Grundlagen der Informatik 1 Kapitel 12 Zusammenfassung
Formale Grundlagen der Informatik 1 Kapitel 12 Zusammenfassung Frank Heitmann [email protected] 13. Mai 2014 Frank Heitmann [email protected] 1/17 Überblick Wir hatten
Satz. Für jede Herbrand-Struktur A für F und alle t D(F ) gilt offensichtlich
Herbrand-Strukturen und Herbrand-Modelle Sei F eine Aussage in Skolemform. Dann heißt jede zu F passende Struktur A =(U A, I A )eineherbrand-struktur für F, falls folgendes gilt: 1 U A = D(F ), 2 für jedes
Wissensbasierte Systeme
WBS4 Slide 1 Wissensbasierte Systeme Vorlesung 4 vom 03.11.2004 Sebastian Iwanowski FH Wedel WBS4 Slide 2 Wissensbasierte Systeme 1. Motivation 2. Prinzipien und Anwendungen 3. Logische Grundlagen 4. Suchstrategien
Approximationsalgorithmen
Ausarbeitung zum Thema Approximationsalgorithmen im Rahmen des Fachseminars 24. Juli 2009 Robert Bahmann [email protected] FH Wiesbaden Erstellt von: Robert Bahmann Zuletzt berarbeitet von: Robert
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Tutorium 27 29..24 FAKULTÄT FÜR INFORMATIK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Definition
5. Varianten des Turingmaschinen-Konzeptes I: Varianten der Programmstruktur
5. Varianten des Turingmaschinen-Konzeptes I: Varianten der Programmstruktur In der Literatur findet sich eine Vielzahl von Varianten des Turingmaschinen-Konzeptes, die sich alle als äquivalent zum Grundkonzept
TEIL III: FORMALE SPRACHEN
EINFÜHRUNG IN DIE THEORETISCHE INFORMATIK Prof. Dr. Klaus Ambos-Spies Sommersemester 2011 TEIL III: FORMALE SPRACHEN 16. TERMERSETZUNGSSYSTEME UND CHOMSKY-GRAMMATIKEN Theoretische Informatik (SoSe 2011)
Aufgaben Theoretische Informatik
Aufgaben Theoretische Informatik Elmar Eder 26. Dezember 2015 Lösungen der Aufgaben bitte abgeben auf dem Abgabesystem von Dominik Kaaser auf https://ti.cosy.sbg.ac.at/ als ASCII- oder UTF-8-Dateien mit
Automaten und Formale Sprachen alias Theoretische Informatik. Sommersemester 2013
Automaten und Formale Sprachen alias Theoretische Informatik Sommersemester 2013 Dr. Sander Bruggink Übungsleitung: Jan Stückrath Sander Bruggink Automaten und Formale Sprachen 1 Deterministische Kellerautomaten
Pratts Primzahlzertifikate
Pratts Primzahlzertifikate Markus Englert 16.04.2009 Technische Universität München Fakultät für Informatik Proseminar: Perlen der Informatik 2 SoSe 2009 Leiter: Prof. Dr. Nipkow 1 Primzahltest Ein Primzahltest
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Einheit 15: Reguläre Ausdrücke und rechtslineare Grammatiken Thomas Worsch Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Wintersemester 2008/2009 1/25 Was kann man mit endlichen
Grenzen der Berechenbarkeit
M. Jakob Gymnasium Pegnitz 3. Mai 2015 Inhaltsverzeichnis Experimentelle Laufzeitabschätzung ausgewählter Algorithmen Historische Kryptographie Moderne Kryptographie Das Halteproblem In diesem Abschnitt
5.1 Drei wichtige Beweistechniken... 55 5.2 Erklärungen zu den Beweistechniken... 56
5 Beweistechniken Übersicht 5.1 Drei wichtige Beweistechniken................................. 55 5. Erklärungen zu den Beweistechniken............................ 56 Dieses Kapitel ist den drei wichtigsten
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Tutorium 4 26..25 INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu
GRAMMATIKEN. linkslinear. rechtslinear. Grammatiken. Normalform. linear. kontextfreie. Grammatiken. Greibachnormalform.
Schaltkreise auswerten Erreichbarkeit in Graphen L und NL XML- Instanzen Programmtextstruktur P URLs linearkontextfrei NP Strategie- Spiele Erfüllbarkeit von Formeln HTML PSPACE CFL DCFL Reduktionen Abgeschlossenheit
3 Sicherheit von Kryptosystemen
3 Sicherheit von Kryptosystemen 43 3 Sicherheit von Kryptosystemen 3.1 Informationstheoretische Sicherheit Claude E. Shannon untersuchte die Sicherheit kryptographischer Systeme auf informationstheoretischer
Entscheidungsbäume. Definition Entscheidungsbaum. Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen?
Entscheidungsbäume Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen? Definition Entscheidungsbaum Sei T ein Binärbaum und A = {a 1,..., a n } eine zu sortierenden Menge. T ist ein Entscheidungsbaum
Lösungsblatt zur Vorlesung. Kryptanalyse WS 2009/2010. Blatt 6 / 23. Dezember 2009 / Abgabe bis spätestens 20. Januar 2010, 10 Uhr (vor der Übung)
Ruhr-Universität Bochum Lehrstuhl für Kryptologie und IT-Sicherheit Prof. Dr. Alexander May Mathias Herrmann, Alexander Meurer Lösungsblatt zur Vorlesung Kryptanalyse WS 2009/2010 Blatt 6 / 23. Dezember
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik Vorlesungsscriptum Sommersemester 2003 Dr Bernd Reichel 1 und Dr Ralf Stiebe 2 Fakultät für Informatik Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1 Tel: +49 391 67 12851, e-mail: reichel@iwscsuni-magdeburgde,
Grammatiken und die Chomsky-Hierarchie
Grammatiken und die Chomsky-Hierarchie Def.: Eine Grammatik G=(Σ,V,S,R) besteht aus endlichem Alphabet Σ endlicher Variablenmenge V mit V Σ= Startsymbol SєV endlicher Menge R с (V Σ) + x(v Σ)* von Ableitungsregeln
3 Quellencodierung. 3.1 Einleitung
Source coding is what Alice uses to save money on her telephone bills. It is usually used for data compression, in other words, to make messages shorter. John Gordon 3 Quellencodierung 3. Einleitung Im
Problem: Finde für Alphabet mit n Zeichen einen Binärcode, der die Gesamtlänge eines Textes (über diesem Alphabet) minimiert.
Anwendungen von Bäumen 4.3.2 Huffman Code Problem: Finde für Alphabet mit n Zeichen einen Binärcode, der die Gesamtlänge eines Textes (über diesem Alphabet) minimiert. => nutzbar für Kompression Code fester
Uebersicht. Webpage & Ilias. Administratives. Lehrbuch. Vorkenntnisse. Datenstrukturen & Algorithmen
Datenstrukturen & Algorithmen Uebersicht Administratives Einleitung Ein einführendes Beispiel Matthias Zwicker Universität Bern Frühling 2010 2 Administratives Dozent Prof. Zwicker, [email protected]
Das Briefträgerproblem
Das Briefträgerproblem Paul Tabatabai 30. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung und Modellierung 2 1.1 Problem................................ 2 1.2 Modellierung.............................
Skript zur Vorlesung Theoretische Informatik 2. Prof. Dr. Georg Schnitger
Skript zur Vorlesung Theoretische Informatik 2 Prof. Dr. Georg Schnitger Sommersemester 2013 Hinweise auf Fehler und Anregungen zum Skript bitte an [email protected] Mit einem Stern
Codierung, Codes (variabler Länge)
Codierung, Codes (variabler Länge) A = {a, b, c,...} eine endliche Menge von Nachrichten (Quellalphabet) B = {0, 1} das Kanalalphabet Eine (binäre) Codierung ist eine injektive Abbildung Φ : A B +, falls
Grundlagen der Theoretischen Informatik - Sommersemester 2012. Übungsblatt 1: Lösungsvorschläge
Lehrstuhl für Softwaretechnik und Programmiersprachen Professor Dr. Michael Leuschel Grundlagen der Theoretischen Informatik - Sommersemester 2012 Übungsblatt 1: Lösungsvorschläge Disclaimer: Bei Folgendem
Kryptologie und Kodierungstheorie
Kryptologie und Kodierungstheorie Alexander May Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit Ruhr-Universität Bochum Lehrerfortbildung 17.01.2012 Kryptologie Verschlüsselung, Substitution, Permutation 1 / 18
Prof. Dr. Jürgen Dassow Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Codierungstheorie und Kryptographie
Prof. Dr. Jürgen Dassow Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Codierungstheorie und Kryptographie Wintersemester 2008 1 2 Inhaltsverzeichnis 1 Definition und Charakterisierung
Algorithmen und Berechnungskomplexität I
Institut für Informatik I Wintersemester 2010/11 Organisatorisches Vorlesung Montags 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Mittwochs 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Dozent Professor für theoretische Informatik
Algorithmen und Programmierung
Algorithmen und Programmierung Kapitel 5 Formale Algorithmenmodelle A&P (WS 14/15): 05 Formale Algorithmenmodelle 1 Überblick Motivation Formale Algorithmenmodelle Registermaschine Abstrakte Maschinen
Formelsammlung theoretische Informatik I
Formelsammlung theoretische Informatik I Stand: 27.05.2005 - Version: 1.0.3 Erhältlich unter http://privat.macrolab.de Diese Formelsammlung basiert auf der Vorlesung Theoretische
Grundlagen der Informatik II. Teil I: Formale Modelle der Informatik
Grundlagen der Informatik II Teil I: Formale Modelle der Informatik 1 Einführung GdInfoII 1-2 Ziele/Fragestellungen der Theoretischen Informatik 1. Einführung abstrakter Modelle für informationsverarbeitende
Theoretische Grundlagen des Software Engineering
Theoretische Grundlagen des Software Engineering 11: Abstrakte Reduktionssysteme [email protected] Reduktionssysteme Definition: Reduktionssystem Ein Reduktionssystem ist ein Tupel (A, ) Dabei gilt: A
Rekursive Auswertungsprozesse in Haskell
Rekursive Auswertungsprozesse in Haskell Auswertungsprozess, der durch eine rekursive Funktion bewirkt wird Beispiel: Auswertung der rekursiven Fakultätsfunktion 0! := 1 n! := n (n 1)! fakultaet x = if
Satz 25 A sei eine (n n)-matrix über K
Satz 25 Satz 25 A sei eine (n n)-matrix über K Satz 25 A sei eine (n n)-matrix über K mit paarweise verschiedenen Eigenwerten λ 1,...,λ m. Satz 25 A sei eine (n n)-matrix über K mit paarweise verschiedenen
3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln
3 Die Theorie des Spiegelbuches 45 sehen, wenn die Person uns direkt gegenüber steht. Denn dann hat sie eine Drehung um die senkrechte Achse gemacht und dabei links und rechts vertauscht. 3.2 Spiegelungen
Theoretische Informatik - Zusammenfassung
Theoretische Informatik - Zusammenfassung Dino Wernli, Fabian Hahn 15. März 2009 1 Alphabete, Sprachen, Aufgaben 1.1 Alphabete, Wörter und Sprachen Alphabete Eine endliche, nichtleere Menge Σ heisst Alphabet.
Formale Sprachen und deren Grammatiken. Zusammenhang mit der Automatentheorie.
Formale Sprachen Formale Sprachen und deren Grammatiken. Zusammenhang mit der Automatentheorie. Inhaltsübersicht und Literatur Formale Sprachen: Definition und Darstellungen Grammatiken für formale Sprachen
Programmiersprachen und Übersetzer
Programmiersprachen und Übersetzer Sommersemester 2010 19. April 2010 Theoretische Grundlagen Problem Wie kann man eine unendliche Menge von (syntaktisch) korrekten Programmen definieren? Lösung Wie auch
Seminararbeit für das SE Reine Mathematik- Graphentheorie
Seminararbeit für das SE Reine Mathematik- Graphentheorie Der binäre Rang, der symplektische Graph, die Spektralzerlegung und rationale Funktionen Vortrag am 24.01.2012 Heike Farkas 0410052 Inhaltsverzeichnis
Konfiguration einer TM als String schreiben: Bandinschrift zwischen den Blank-Zeichen Links von der Kopfposition Zustand einfügen.
H MPKP Konfiguration einer TM als String schreiben: Bandinschrift zwischen den Blank-Zeichen Links von der Kopfposition Zustand einfügen. Beispiel: 1234q567 bedeutet: Kopf steht auf 5, Zustand ist q. Rechnung:
