Aufgaben Theoretische Informatik
|
|
|
- Lorenz Feld
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Aufgaben Theoretische Informatik Elmar Eder 26. Dezember 2015 Lösungen der Aufgaben bitte abgeben auf dem Abgabesystem von Dominik Kaaser auf als ASCII- oder UTF-8-Dateien mit der unter Unix/Linux üblichen Codierung der Zeilenenden als LF (linefeed) oder als PDF- oder JPEG-Dateien! Dateinamen wie dort angegeben. Die Aufgaben sind dann im Proseminar zu präsentieren (Kreuzerlliste zur Präsentationsbereitschaft liegt jeweils am Anfang der Doppelstunde aus). Aufgabe 1 Im Prolog-Programm ggt.pl ist der euklidische Algorithmus zur Berechnung des größten gemeinsamen Teilers zweier natürlicher Zahlen implementiert. Unter einem Teiler einer natürlichen Zahl a verstehen wir eine natürliche Zahl t derart, dass eine natürliche Zahl u existiert mit t u = a. Wir schreiben dann t a. Unter einem gemeinsamem Teiler (ggt) zweier natürlicher Zahlen a und b verstehen wir eine Zahl t, die Teiler sowohl von a als auch von b ist, also so, dass t a t b gilt. Jede natürliche Zahl t ist Teiler der Null 0. Jede natürliche Zahl a 0 hat aber nur endlich viele Teiler. Daher gibt es zu je zwei Zahlen a und b außer, wenn a und b beide gleich 0 sind, stets eine größten gemeinsamen Teiler, den wir als den ggt von a und b bezeichnen. Wenn a = b = 0 ist, sind alle natürlichen Zahlen gemeinsame Teiler von a und b, und es gibt daher keinen größten gemeinsamen Teiler von a und b. Um trotzdem auch in diesem Fall ein wohldefiniertes Ergebnis zu bekommen, definieren wir den ggt von 0 und 0 als 0. Probieren Sie das Programm zunächst mit der Anfrage?- ggt(12,8,t). aus (nicht abzugeben)! Wenn Sie zuvor mit?- trace. in den Trace-Modus umschalten, können Sie Prolog beim Beweisen der einzelnen Ziele zusehen. Call bedeutet, dass Prolog versucht, ein Ziel zu beweisen; Exit bedeutet, dass Prolog ein Ziel bewiesen hat. Prolog verwendet bei der Anzeige der Ziele interne Namen für die Variablen, die mit einem Underscore anfangen. So kann es etwa die Variable T als _G2756 anzeigen und somit das Ziel ggt(12,8,t) als ggt(12, 8, _G2756) anzeigen. Mit der RETURN-Taste schalten Sie einen Schritt weiter. Beobachten Sie dabei die Zeilen, die einen Call von ggt beschreiben (nicht abzugeben)! Ich gebe hier diese Zeilen auf das Wesentliche verkürzt wieder: Call: ggt(12, 8, _G2756) Call: ggt(8, 12, _G2756) Call: ggt(4, 8, _G2756) Call: ggt(0, 4, _G2756) 1
2 Sie sehen, dass dabei das erste Argument von ggt jeweils von einem solchen Call zum nächsten immer kleiner wird (im obigen Beispiel: 12, 8, 4, 0). Mit?- nodebug. können Sie Prolog wieder in den normalen Modus umschalten. Die Definition des Prädikats ggt im Programm ggt.pl besteht aus zwei Klauseln. (a) Formulieren Sie jede der beiden Klauseln des Programms ggt.pl als Aussage in deutscher Sprache (unter Verwendung der Abkürzung ggt)! (b) Zeigen Sie, dass diese beiden Aussagen wahr sind! Wegen der Korrektheit von Prolog folgt daraus dann, dass das Programm keine falschen Antworten liefert. (c) Wenn Prolog eine Anfrage abarbeitet, versucht es, sie zunächst mittels der ersten Klausel des Programms zu beweisen. Wenn das nicht geht, versucht es dies mit der zweiten Klausel des Programms. Dabei ruft es dasselbe Prädikat ggt wiederum mit anderen Argumenten (C,A,T) auf. Man nennt das einen rekursiven Aufruf. Dieser Aufruf kann wiederum zu einem rekursiven Aufruf von ggt führen, usw. Zeigen Sie, dass bei der Berechnung des ggt zweier natürlicher Zahlen mit diesem Programm die Kette der rekursiven Aufrufe stets nach endlich vielen Aufrufen enden muss und daher das Programm stets terminiert! Aufgabe 2 Sei A die Aussage 2 ist ungerade und B die Aussage 3 ist eine Primzahl (Beispiel aus der Vorlesung). Geben Sie für jede der Aussagen A, A B, A B, A B und A B an, ob sie wahr oder falsch ist! Aufgabe 3 In Prolog wird ein Prädikat durch seinen Namen gefolgt von einem Schrägstrich und seiner Stelligkeit bezeichnet. So gibt es zum Beispiel in SWI- Prolog (swipl) und in GNU-Prolog (gprolog) ein zweistelliges Prädikat member und ein dreistelliges Prädikat append. Diese werden bezeichnet mit member/2 bzw. append/3. Machen Sie sich zunächst mit diesen beiden Prolog-Prädikaten vertraut, indem Sie unter anderen die Anfragen?- member(x,[a,b,c]).?- member(a,l).?- append([a,b],[c,d,e],l).?- append(l1,l2,[a,b,c,d]).?- append(l1,l1,l).?- append(l1,l2,l). eingeben und indem Sie in SWI-Prolog?- help. aufrufen und in dem daraufhin erscheinenden Fenster in dem kleinen Eingabefeld member/2 bzw. append/3 eingeben bzw. in GNU-Prolog im Manual nachschlagen! Implementieren Sie dann diese beiden Prädikate als selbst definierte Prolog-Prädikate element/2 bzw. konkatenation/3 ohne Verwendung der eingebauten Prädikate! Aufgabe 4 Bei dem Spiel Nim spielen zwei Spieler gegeneinander. Es liegen mehrere Haufen von Steinen auf einem Tisch. Die Spieler ziehen abwechselnd. Jeder Zug besteht darin, aus einem Haufen ein oder mehr Steine zu entfernen. Wer als erster nicht mehr ziehen kann, weil alle Haufen leer sind, hat verloren. 2
3 Geben Sie einen Algorithmus an, der für einen Spieler, der gerade am Zug ist, feststellen kann, ob es für ihn möglich ist, auch gegen einen guten Gegner zu gewinnen! Außerdem soll der Algorithmus in diesem Fall einen Zug ausgeben, der dem Spieler den Gewinn garantiert. Implementieren Sie Ihren Algorithmus in Prolog! Bauen Sie damit ein Nim-Programm, das gegen einen menschlichen Gegner optimal spielen kann! Testen Sie Ihr Programm für einige Spielstellungen mit wenigen Steinen! Aufgabe 5 Gibt es für das Spiel Schach einen Algorithmus, der ähnlich wie in der vorigen Aufgabe, in endlicher Zeit feststellen kann, ob es bei einer gegebenen Schachstellung einen Zug gibt, der dem ziehenden Spieler den Gewinn garantiert? Man sagt dann, es sei entscheidbar, ob es einen solchen Zug gibt. Begründen Sie Ihre Antwort! Aufgabe 6 Geben Sie für ((A B) (A C)) die Wahrheitswerttafel an! Aufgabe 7 Wieviele n-stellige aussagenlogische Verknüpfungen gibt es? Geben Sie alle n-stelligen aussagenlogischen Verknüpfungen für n = 0, für n = 1 und für n = 2 an! Aufgabe 8 Sei D ein Individuenbereich mit k Elementen. Wieviele n-stellige Prädikate gibt es auf D? Schreiben Sie ein Prolog-Programm, das alle n-stelligen Prädikate auf D ausgibt! Aufgabe 9 Geben Sie alle einstelligen Prädikate auf der Menge {a, x, z} an! Geben Sie alle zweistelligen Prädikate auf der Menge {3, 4} an! Aufgabe 10 Geben Sie einen Individuenbereich D und ein zweistelliges Prädikat P auf D an derart, dass die Aussage x P (x, x) x y z ( P (x, y) P (y, z) P (x, z) ) x y P (x, y) wahr ist! Wir sagen, durch D und P sei ein Modell dieser Aussage gegeben. Geht das mit einem endlichen Individuenbereich D? Aufgabe 11 Beweisen Sie durch vollständige Induktion, dass n i = i=0 für alle natürlichen Zahlen n gilt! n (n + 1) 2 Aufgabe 12 Das dreistellige Prädikat P auf der Menge der natürlichen Zahlen sei definiert durch P (x, y, z) x y = z. Geben Sie für jede der folgenden Aussageformen über dem Individuenbereich der natürlichen Zahlen an, für welche Werte der Variablen x, y und z diese 3
4 Aussageform wahr ist und für welche Werte der Variablen x, y und z sie falsch ist! Aufgabe 13 Schreiben Sie x P (x, 2, z) y P (x, y, z) z P (x, y, z) x y ( P (x, y, z) x > 1 y > 1 ) x y z P (x, y, z) x y z P (x, y, z) δ < ɛ ɛ>0 δ>0 so um, dass darin keine eingeschränkte Quantifizierung mehr vorkommt. Stellt dies als Aussage über dem Individuenbereich der ganzen Zahlen betrachtet eine wahre oder eine falsche Aussage dar? Stellt es als Aussage über dem Individuenbereich der reellen Zahlen betrachtet eine wahre oder eine falsche Aussage dar? Aufgabe 14 Sei f : R R eine Funktion auf der Menge der reellen Zahlen. Drücken Sie die Aussage f ist differenzierbar mittels eingeschränkter Quantifizierung aus! Wandeln Sie die so dargestellte Aussage um in eine Darstellung in der Logiksprache der Prädikatenlogik erster Stufe mit Quantoren ohne Einschränkungen auf Teilbereiche des Individuenbereichs! Aufgabe 15 Betrachten wir als Objekte (Gegenstände) die natürlichen Zahlen. Dann wird durch die folgenden Regeln ein Erzeugungssystem definiert: Axiome: 3 5 Regel: x y x + y. Welche Zahlen sind in diesem Erzeugungssystem herleitbar? Aufgabe 16 Gegeben sei das Alphabet Σ = {a, b}. Die Sprache L 1 über dem Alphabet Σ sei die Menge aller Wörter über Σ, die nur aus a s bestehen, d.h. die das Zeichen b nicht enthalten. Die Sprache L 2 über dem Alphabet Σ sei die Menge aller Wörter über Σ, die nur aus b s bestehen. Geben Sie für jede der Sprachen L 1, L 1 L 2, L 1 L 2, L 1 \ L 2, L 1 L 2, {a, b}, {ab}, L 1 und L + 1 explizit an, aus welchen Wörtern sie besteht. Aufgabe 17 Geben Sie einen regulären Ausdruck für die Sprache L a über dem Alphabet {a, b} an! 4
5 Aufgabe 18 Die Wörter ε, a, ab, aba, abab,..., b, ba, bab, baba,... sind dadurch charakterisiert, dass sie nur die Zeichen a und b enthalten, wobei sich a und b abwechseln. Die Menge {ε, a, ab, aba, abab,..., b, ba, bab, baba,... } dieser Wörter ist eine Sprache über dem Alphabet {a, b}. Geben Sie einen regulären Ausdruck an, der genau diese Sprache bezeichnet. Aufgabe 19 Gegeben sei der deterministische endliche Automat (DEA) über dem Alphabet {a, b} mit den Zuständen p, q und r und mit der folgendermaßen definierten Übergangsfunktion δ: δ(p, a) = p δ(p, b) = q δ(q, a) = p δ(q, b) = r δ(r, a) = r δ(r, b) = r Dabei sei p der Anfangszustand des Automaten und r der einzige Endzustand des Automaten. Die Dateien dea_simulation1.pl und dea_simulation2.pl enthalten zwei Varianten eines Prolog-Programms, das diesen deterministischen endlichen Automaten simuliert. Schauen Sie sich zunächst die Programme an und probieren Sie sie mit verschiedenen Eingabewörtern aus! Nun zeichnen Sie den Graphen, der diesen endlichen Automaten darstellt! Aufgabe 20 Welche Wörter werden von diesem endlichen Automaten akzeptiert? Geben Sie einen regulären Ausdruck an, der genau die Menge der Wörter bezeichnet, die von diesem endlichen Automaten akzeptiert werden! Aufgabe 21 Geben Sie einen deterministischen endlichen Automaten an, der genau die Wörter der Sprache von Aufgabe 18 akzeptiert! Aufgabe 22 Im Prolog-Programm nea_akz_spr.pl werden zwei Prolog-Prädikate delta (3-stellig) und endzustand (1-stellig) definiert, durch die die Übergangsrelation und die Menge F der Endzustände eines nichtdeterministischen endlichen Automaten gegeben werden. Zeichnen Sie diesen Automaten! Geben Sie einen regulären Ausdruck an, der die durch diesen Automaten erzeugte Sprache bezeichnet! Lassen Sie sich vom Prolog-Programm nacheinander die vom Automaten akzeptierten Wörter ausgeben und verifizieren Sie, dass das genau die Wörter der von Ihrem regulären Ausdruck bezeichneten Sprache sind! Versuchen Sie zu verstehen, was das Prolog-Programm tut! Zeichnen Sie schließlich einen minimalen deterministischen endlichen Automaten, der diese Sprache akzeptiert! 5
6 Aufgabe 23 Die zweistellige zahlentheoretische Funktion mul: N 2 N sei definiert durch die Rekursionsgleichungen mul(x, 0) = 0 mul(x, y ) = add(mul(x, y), x). Berechnen Sie mul(0, 0 )! Stellen Sie die Funktion mul in der Form (Rfg) dar! Aufgabe 24 Geben Sie die Rekursionsgleichungen für die Vorgängerfunktion V an und berechnen Sie V (0 )! Stellen Sie die Funktion V als (Rfg) dar! Aufgabe 25 Sei die einstellige zahlentheoretische Funktion f : N N definiert durch f = (ROP 2 1 ). Berechnen Sie f(0 )! Welche Funktion ist f? Welche Funktion ist (N(NO))? Welche Funktion ist (N(Nf))? Welche Funktion ist (fp 3 1 )? Welche Funktion ist (N(N(fP 3 1 )))? Welche Funktion ist ((N(Nf))P 3 1 )? Aufgabe 26 Welche der folgenden Wörter sind primitivrekursive Funktionale? Geben Sie gegebenenfalls die Stelligkeit des Funktionals an und die zahlentheoretische Funktion, die durch das Funktional bezeichnet wird! O N (OO) (ON) (NO) (NN) (NNN) ((NN)N) (P 2 2NN) (ROP 2 1) Aufgabe 27 Was ist P 3 1 (8, 4, 5)? Was ist K 3 2(8, 4, 5)? Die dreistellige zahlentheoretische Funktion f : N 3 N sei definiert durch f = (add(add(mul(mul K 3 2P 3 1 )P 3 3 )(mul K 3 3P 3 2 ))K 3 7). Was ist f(8, 4, 5) und was ist allgemein f(x 1, x 2, x 3 )? Aufgabe 28 Sei P ein (n + 1)-stelliges zahlentheoretisches Prädikat. Zeigen Sie, dass dann gilt χ ( b P ) = (Πχ P ) χ ( b P ) = (sg(σχ P )) Folgern Sie daraus, dass die Prädikate ( b P ) und ( b P ) primitivrekursiv sind, wenn das Prädikat P primitivrekursiv ist! Aufgabe 29 Sei n eine natürliche Zahl und seien P und Q zwei n-stellige primitivrekursive Prädikate. Zeigen Sie, dass dann die Prädikate P, P Q und P Q auch primitivrekursiv sind! Aufgabe 30 Für eine einstellige zahlentheoretische Funktion f ist die Iteration (Itf) von f eine zweistellige zahlentheoretische Funktion, die gegeben ist durch (Itf)(x, y) = f(f(... f(f(x))... )). } {{ } y mal das f (a) Definieren Sie (Itf) durch Rekursionsgleichungen. (b) Zeigen Sie, dass (Itf) primitivrekursiv ist, wenn f primitivrekursiv ist. 6
7 Aufgabe 31 Welche Funktion ist (µp 2 1 )? Berechnen Sie diese Funktion an verschiedenen Stellen händisch und mit dem Programm mypartrek.pl! Wie verhält sich das Programm bei einer Eingabe, für die die Funktion undefiniert ist? Aufgabe 32 Sei n N. Zeigen Sie, dass die n-stellige partielle zahlentheoretische Funktion, die auf ganz N n undefiniert ist, µ-partiellrekursiv ist. Die 1-stellige partielle zahlentheoretische Funktion f sei definiert durch { x f(x) := 2, wenn x gerade ist undefiniert sonst. Zeigen Sie, dass f eine µ-partiellrekursive Funktion ist. Aufgabe 33 Seien p und f zwei einstellige partielle zahlentheoretische Funktionen. Betrachten Sie den folgenden Pseudocode. x := a; while p(x) = 0 do x := f(x); return x; (a) Drücken Sie die Anzahl der Schleifendurchläufe aus durch die Funktionen p und f mit Hilfe von Komprehension, Iteration und (unbeschränktem) µ-operator. (b) Drücken Sie die gelieferte Ausgabe x entsprechend aus. (c) Zeigen Sie, dass die von dem Pseudocode berechnete Funktion h µ-partiellrekursiv ist, wenn die Funktionen p und f µ-partiellrekursiv sind. Aufgabe 34 Zeigen Sie, dass die Peter sche Funktion µ-rekursiv ist! Hinweis: In der Vorlesung wurde angedeutet, wie man die Peter sche Funktion mit Hilfe eines Kellerspeichers durch eine while-schleife berechnen kann und wie man den Inhalt des Kellerspeichers als eine natürliche Zahl kodieren kann. Aufgabe 35 Die Additionsfunktion add ist die zweistellige primitivrekursive Funktion (RP 1 1 (NP 3 1 )). Sie ist charakterisiert durch die Rekursionsgleichungen add(x, 0) = x add(x, y ) = add(x, y). Man kann diese Gleichungen auch in der Sprache der Logik ausdrücken, indem man ein Funktionszeichen f für die Nachfolgerfunktion auf den natürlichen Zahlen und ein Prädikatszeichen A einführt, wobei A(x, y, z) bedeuten soll, dass add(x, y) = z ist: x A(x, 0, x) x y z ( A(x, y, z) A(x, f(y), f(z)) ). In Prologsyntax müssen Funktionszeichen und Prädikatszeichen klein und Variablen groß geschrieben werden. Wir schreiben also add für A, f für f, 0 für 0, X für x, Y für y und Z für z. Außerdem verwendet man in Prolog die umgekehrte Implikation (in Prolog geschrieben als :-) statt der Implikation, und die Allquantorpräfixe x, y und z werden weggelassen. Wir erhalten so das Prologprogramm add.pl: 7
8 add(x,0,x). add(x,f(y),f(z)):- add(x,y,z). Starten Sie Prolog und lassen Sie dieses Programm mit der Anfrage?- add(f(f(0)),f(f(f(0))),f(f(f(f(f(0)))))). laufen. Prolog sollte darauf mit yes (oder mit true oder etwas ähnlichem) antworten. Prolog hat soeben bewiesen, dass die in der Anfrage angegebene Formel logisch aus dem Programm folgt. Schreiben Sie die Formel, die Prolog bewiesen hat, hin. Man kann die Sache aber auch so sehen: Prolog hat bewiesen, dass das Programm zusammen mit der Negation der Anfrage logisch widersprüchlich ist. Schreiben Sie die Formel hin, die Prolog widerlegt, d.h. als logisch widersprüchlich (wir sagen auch unerfüllbar) nachgewiesen hat. Stellen Sie nun die Anfrage?- add(f(f(0)),f(f(f(0))),z). Sie sehen, dass man mit unserem Prologprogramm nicht nur nachweisen kann, dass = 5 ist, sondern auch berechnen kann, wenn man das Ergebnis 5 nicht schon vorher kennt. Aufgabe 36 Wir haben mit dem Cantor schen Diagonalverfahren eine berechenbare zahlentheoretische Funktion definiert, die nicht primitivrekursiv ist. Warum kann man nicht auf entsprechende Weise mit dem Cantor schen Diagonalverfahren eine berechenbare partielle zahlentheoretische Funktion definieren, die nicht µ-partiellrekursiv ist? 8
Aufgaben Theoretische Informatik
Aufgaben Theoretische Informatik Elmar Eder 21. Januar 2015 Lösungen der Aufgaben bitte abgeben auf dem Abgabesystem von Dominik Kaaser auf https://ti.cosy.sbg.ac.at/ als ASCII- oder UTF-8-Dateien mit
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also
Aufgaben Theoretische Informatik
Aufgaben Theoretische Informatik Elmar Eder 26. Januar 2014 Aufgabe 1 Sei A die Aussage 2 ist ungerade und B die Aussage 3 ist eine Primzahl (Beispiel aus der Vorlesung). Geben Sie für jede der Aussagen
Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster
Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.
4. AUSSAGENLOGIK: SYNTAX. Der Unterschied zwischen Objektsprache und Metasprache lässt sich folgendermaßen charakterisieren:
4. AUSSAGENLOGIK: SYNTAX 4.1 Objektsprache und Metasprache 4.2 Gebrauch und Erwähnung 4.3 Metavariablen: Verallgemeinerndes Sprechen über Ausdrücke von AL 4.4 Die Sprache der Aussagenlogik 4.5 Terminologie
1 Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen - 1-1 Mathematische Grundlagen Der Begriff der Menge ist einer der grundlegenden Begriffe in der Mathematik. Mengen dienen dazu, Dinge oder Objekte zu einer Einheit zusammenzufassen.
Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008
1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Informationsblatt Induktionsbeweis
Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln
Grammatiken. Einführung
Einführung Beispiel: Die arithmetischen Ausdrücke über der Variablen a und den Operationen + und können wie folgt definiert werden: a, a + a und a a sind arithmetische Ausdrücke Wenn A und B arithmetische
Theoretische Informatik SS 04 Übung 1
Theoretische Informatik SS 04 Übung 1 Aufgabe 1 Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine natürliche Zahl n zu codieren. In der unären Codierung hat man nur ein Alphabet mit einem Zeichen - sagen wir die
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte
50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien
1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage:
Zählen und Zahlbereiche Übungsblatt 1 1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage: Für alle m, n N gilt m + n = n + m. in den Satz umschreiben:
1 topologisches Sortieren
Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
1 Aussagenlogik und Mengenlehre
1 Aussagenlogik und engenlehre 1.1 engenlehre Definition (Georg Cantor): nter einer enge verstehen wir jede Zusammenfassung von bestimmten wohl unterschiedenen Objekten (m) unserer Anschauung oder unseres
Der Zwei-Quadrate-Satz von Fermat
Der Zwei-Quadrate-Satz von Fermat Proseminar: Das BUCH der Beweise Fridtjof Schulte Steinberg Institut für Informatik Humboldt-Universität zu Berlin 29.November 2012 1 / 20 Allgemeines Pierre de Fermat
Also kann nur A ist roter Südler und B ist grüner Nordler gelten.
Aufgabe 1.1: (4 Punkte) Der Planet Og wird von zwei verschiedenen Rassen bewohnt - dem grünen und dem roten Volk. Desweiteren sind die Leute, die auf der nördlichen Halbkugel geboren wurden von denen auf
Basis und Dimension. Als nächstes wollen wir die wichtigen Begriffe Erzeugendensystem und Basis eines Vektorraums definieren.
Basis und Dimension Als nächstes wollen wir die wichtigen Begriffe Erzeugendensystem und Basis eines Vektorraums definieren. Definition. Sei V ein K-Vektorraum und (v i ) i I eine Familie von Vektoren
a n + 2 1 auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert:
Beispiel: Wir untersuchen die rekursiv definierte Folge a 0 + auf Konvergenz. Berechnen der ersten paar Folgenglieder liefert: ( ) (,, 7, 5,...) Wir können also vermuten, dass die Folge monoton fallend
Guten Morgen und Willkommen zur Saalübung!
Guten Morgen und Willkommen zur Saalübung! 1 Wie gewinnt man ein Spiel? Was ist ein Spiel? 2 Verschiedene Spiele Schach, Tic-Tac-Toe, Go Memory Backgammon Poker Nim, Käsekästchen... 3 Einschränkungen Zwei
Programmiersprachen und Übersetzer
Programmiersprachen und Übersetzer Sommersemester 2010 19. April 2010 Theoretische Grundlagen Problem Wie kann man eine unendliche Menge von (syntaktisch) korrekten Programmen definieren? Lösung Wie auch
Data Mining: Einige Grundlagen aus der Stochastik
Data Mining: Einige Grundlagen aus der Stochastik Hagen Knaf Studiengang Angewandte Mathematik Hochschule RheinMain 21. Oktober 2015 Vorwort Das vorliegende Skript enthält eine Zusammenfassung verschiedener
Programmierkurs Java
Programmierkurs Java Dr. Dietrich Boles Aufgaben zu UE16-Rekursion (Stand 09.12.2011) Aufgabe 1: Implementieren Sie in Java ein Programm, das solange einzelne Zeichen vom Terminal einliest, bis ein #-Zeichen
Erfüllbarkeit und Allgemeingültigkeit
Theoretische Informatik: Logik, M. Lange, FB16, Uni Kassel: 3.3 Aussagenlogik Erfüllbarkeit 44 Erfüllbarkeit und Allgemeingültigkeit Def.: eine Formel ϕ heißt erfüllbar, wennesein I gibt, so dass I = ϕ
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Einheit 15: Reguläre Ausdrücke und rechtslineare Grammatiken Thomas Worsch Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Wintersemester 2008/2009 1/25 Was kann man mit endlichen
Einführung. Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Vorlesungen zur Komplexitätstheorie. K-Vollständigkeit (1/5)
Einführung 3 Vorlesungen zur Komplexitätstheorie: Reduktion und Vollständigkeit (3) Univ.-Prof. Dr. Christoph Meinel Hasso-Plattner-Institut Universität Potsdam, Deutschland Hatten den Reduktionsbegriff
Grundlagen der höheren Mathematik Einige Hinweise zum Lösen von Gleichungen
Grundlagen der höheren Mathematik Einige Hinweise zum Lösen von Gleichungen 1. Quadratische Gleichungen Quadratische Gleichungen lassen sich immer auf die sog. normierte Form x 2 + px + = 0 bringen, in
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren
TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE!
9 TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE! An den SeniorNETclub 50+ Währinger Str. 57/7 1090 Wien Und zwar gleich in doppelter Hinsicht:!"Beantworten Sie die folgenden Fragen und vertiefen Sie damit Ihr
Einführung in die Algebra
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 2009 Einführung in die Algebra Vorlesung 13 Einheiten Definition 13.1. Ein Element u in einem Ring R heißt Einheit, wenn es ein Element v R gibt mit uv = vu = 1. DasElementv
Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare
Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare (Hubert Straub 24.07.13) Die beiden Probleme beim Versenden digitaler Dokumente sind einmal die Prüfung der Authentizität des Absenders (was meist
Division Für diesen Abschnitt setzen wir voraus, dass der Koeffizientenring ein Körper ist. Betrachte das Schema
Division Für diesen Abschnitt setzen wir voraus, dass der Koeffizientenring ein Körper ist. Betrachte das Schema 2x 4 + x 3 + x + 3 div x 2 + x 1 = 2x 2 x + 3 (2x 4 + 2x 3 2x 2 ) x 3 + 2x 2 + x + 3 ( x
Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung.
Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten Die Grundform der linearen Gleichung mit einer Unbekannten x lautet A x = a Dabei sind A, a reelle Zahlen. Die Gleichung lösen heißt, alle reellen Zahlen anzugeben,
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de Herzlich willkommen! Sie sind auf der Internet-Seite vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales. Die Abkürzung ist: BMAS. Darum heißt die Seite auch
1. LINEARE FUNKTIONEN IN DER WIRTSCHAFT (KOSTEN, ERLÖS, GEWINN)
1. LINEARE FUNKTIONEN IN DER WIRTSCHAFT (KOSTEN, ERLÖS, GEWINN) D A S S O L L T E N N A C H E U R E M R E F E R A T A L L E K Ö N N E N : Kostenfunktion, Erlösfunktion und Gewinnfunktion aufstellen, graphisch
Mediator 9 - Lernprogramm
Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop
Übung Theoretische Grundlagen
Übung Theoretische Grundlagen Berechenbarkeit/Entscheidbarkeit Nico Döttling November 26, 2009 INSTITUT FÜR KRYPTOGRAPHIE UND SICHERHEIT KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Laboratory
Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen
Mathematischer Vorbereitungskurs für Ökonomen Dr. Thomas Zehrt Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Universität Basel Gleichungen Inhalt: 1. Grundlegendes 2. Lineare Gleichungen 3. Gleichungen mit Brüchen
Grundlagen Theoretischer Informatik I SoSe 2011 in Trier. Henning Fernau Universität Trier [email protected]
Grundlagen Theoretischer Informatik I SoSe 2011 in Trier Henning Fernau Universität Trier [email protected] 1 Grundlagen Theoretischer Informatik I Gesamtübersicht Organisatorisches; Einführung Logik
5.1 Drei wichtige Beweistechniken... 55 5.2 Erklärungen zu den Beweistechniken... 56
5 Beweistechniken Übersicht 5.1 Drei wichtige Beweistechniken................................. 55 5. Erklärungen zu den Beweistechniken............................ 56 Dieses Kapitel ist den drei wichtigsten
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Was ist Sozial-Raum-Orientierung?
Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume
15 Optimales Kodieren
15 Optimales Kodieren Es soll ein optimaler Kodierer C(T ) entworfen werden, welcher eine Information (z.b. Text T ) mit möglichst geringer Bitanzahl eindeutig überträgt. Die Anforderungen an den optimalen
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste
Umgekehrte Kurvendiskussion
Umgekehrte Kurvendiskussion Bei einer Kurvendiskussion haben wir eine Funktionsgleichung vorgegeben und versuchen ihre 'Besonderheiten' herauszufinden: Nullstellen, Extremwerte, Wendepunkte, Polstellen
Semantik von Formeln und Sequenzen
Semantik von Formeln und Sequenzen 33 Grundidee der Verwendung von Logik im Software Entwurf Syntax: Menge von Formeln = Axiome Ax K ist beweisbar Formel ϕ beschreiben Korrektkeit Vollständigkeit beschreibt
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 27. Aussagenlogik: Logisches Schliessen und Resolution Malte Helmert Universität Basel 28. April 2014 Aussagenlogik: Überblick Kapitelüberblick Aussagenlogik: 26.
Klausur für Studiengänge INF und IST
Familienname: Matrikelnummer: Studiengang: (bitte ankreuzen) INF IST MED Vorname: Email-Adresse: Immatrikulationsjahr: Klausur für Studiengänge INF und IST sowie Leistungsschein für Studiengang Medieninformatik
der Eingabe! Haben Sie das Ergebnis? Auf diesen schwarzen Punkt kommen wir noch zu sprechen.
Medizintechnik MATHCAD Kapitel. Einfache Rechnungen mit MATHCAD ohne Variablendefinition In diesem kleinen Kapitel wollen wir die ersten Schritte mit MATHCAD tun und folgende Aufgaben lösen: 8 a: 5 =?
Analysis I für Studierende der Ingenieurwissenschaften
Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg WiSe 2015/16 Prof. Dr. M. Hinze Dr. P. Kiani Analysis I für Studierende der Ingenieurwissenschaften Lösungshinweise zu Blatt 2 Aufgabe 1: (12 Punkte) a) Beweisen
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen
geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde
Kapiteltests zum Leitprogramm Binäre Suchbäume
Kapiteltests zum Leitprogramm Binäre Suchbäume Björn Steffen Timur Erdag überarbeitet von Christina Class Binäre Suchbäume Kapiteltests für das ETH-Leitprogramm Adressaten und Institutionen Das Leitprogramm
Motivation. Formale Grundlagen der Informatik 1 Kapitel 5 Kontextfreie Sprachen. Informales Beispiel. Informales Beispiel.
Kontextfreie Kontextfreie Motivation Formale rundlagen der Informatik 1 Kapitel 5 Kontextfreie Sprachen Bisher hatten wir Automaten, die Wörter akzeptieren Frank Heitmann [email protected]
Beispiel 48. 4.3.2 Zusammengesetzte Zufallsvariablen
4.3.2 Zusammengesetzte Zufallsvariablen Beispiel 48 Ein Würfel werde zweimal geworfen. X bzw. Y bezeichne die Augenzahl im ersten bzw. zweiten Wurf. Sei Z := X + Y die Summe der gewürfelten Augenzahlen.
Satz. Für jede Herbrand-Struktur A für F und alle t D(F ) gilt offensichtlich
Herbrand-Strukturen und Herbrand-Modelle Sei F eine Aussage in Skolemform. Dann heißt jede zu F passende Struktur A =(U A, I A )eineherbrand-struktur für F, falls folgendes gilt: 1 U A = D(F ), 2 für jedes
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion)
6.2 Scan-Konvertierung (Scan Conversion) Scan-Konvertierung ist die Rasterung von einfachen Objekten (Geraden, Kreisen, Kurven). Als Ausgabemedium dient meist der Bildschirm, der aus einem Pixelraster
Vorkurs Mathematik Übungen zu Polynomgleichungen
Vorkurs Mathematik Übungen zu en 1 Aufgaben Lineare Gleichungen Aufgabe 1.1 Ein Freund von Ihnen möchte einen neuen Mobilfunkvertrag abschließen. Es gibt zwei verschiedene Angebote: Anbieter 1: monatl.
Lineare Gleichungssysteme
Lineare Gleichungssysteme 1 Zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten Es kommt häufig vor, dass man nicht mit einer Variablen alleine auskommt, um ein Problem zu lösen. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen
Aufgaben Theoretische Informatik
Aufgaben Theoretische Informatik Elmar Eder 25. Januar 2017 Lösungen der Aufgaben bitte abgeben auf dem Abgabesystem von Dominik Kaaser auf https://ti.cosy.sbg.ac.at/ als ASCII- oder UTF-8-Dateien mit
Erstellen einer PostScript-Datei unter Windows XP
Erstellen einer PostScript-Datei unter Windows XP Sie möchten uns Ihre Druckvorlage als PostScript-Datei einreichen. Um Fehler in der Herstellung von vorneherein auszuschließen, möchten wir Sie bitten,
Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte
Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte Schritt 1: Credits kaufen, um Zugangscodes generieren zu können Wählen Sie Credits verwalten und klicken Sie auf Credits kaufen. Geben Sie nun
11.3 Komplexe Potenzreihen und weitere komplexe Funktionen
.3 Komplexe Potenzreihen und weitere komplexe Funktionen Definition.) komplexe Folgen: z n = x n + j. y n mit zwei reellen Folgen x n und y n.) Konvergenz: Eine komplexe Folge z n = x n + j. y n heißt
Gleichungen Lösen. Ein graphischer Blick auf Gleichungen
Gleichungen Lösen Was bedeutet es, eine Gleichung zu lösen? Was ist überhaupt eine Gleichung? Eine Gleichung ist, grundsätzlich eine Aussage über zwei mathematische Terme, dass sie gleich sind. Ein Term
Leichte-Sprache-Bilder
Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen
Windows XP Jugendschutz einrichten. Monika Pross Molberger PC-Kurse
Windows XP Jugendschutz einrichten Monika Pross Molberger PC-Kurse Um ein Benutzerkonto mit Jugendschutzeinstellungen zu verwenden, braucht man ein Eltern- Konto (Administrator) und eine Kinderkonto (Standard).
EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH
EINFACHES HAUSHALT- KASSABUCH Arbeiten mit Excel Wir erstellen ein einfaches Kassabuch zur Führung einer Haushalts- oder Portokasse Roland Liebing, im November 2012 Eine einfache Haushalt-Buchhaltung (Kassabuch)
! " # $ " % & Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006
!"# $ " %& Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006 Wer kennt die Problematik nicht? Die.pst Datei von Outlook wird unübersichtlich groß, das Starten und Beenden dauert immer länger. Hat man dann noch die.pst
Informatik IC2. Balazs Simon 2005.03.26.
Informatik IC2 Balazs Simon 2005.03.26. Inhaltsverzeichnis 1 Reguläre Sprachen 3 1.1 Reguläre Sprachen und endliche Automaten...................... 3 1.2 Determinisieren.....................................
Formeln. Signatur. aussagenlogische Formeln: Aussagenlogische Signatur
Signatur Formeln Am Beispiel der Aussagenlogik erklären wir schrittweise wichtige Elemente eines logischen Systems. Zunächst benötigt ein logisches System ein Vokabular, d.h. eine Menge von Namen, die
Theorie der Informatik
Theorie der Informatik 6. Formale Sprachen und Grammatiken Malte Helmert Gabriele Röger Universität Basel 17. März 2014 Einführung Beispiel: Aussagenlogische Formeln Aus dem Logikteil: Definition (Syntax
Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon.
www.blogger.com Sich einen eigenen Blog anzulegen, ist gar nicht so schwer. Es gibt verschiedene Anbieter. www.blogger.com ist einer davon. Sie müssen sich dort nur ein Konto anlegen. Dafür gehen Sie auf
Theoretische Informatik I
Theoretische Informatik I Einheit 2.4 Grammatiken 1. Arbeitsweise 2. Klassifizierung 3. Beziehung zu Automaten Beschreibungsformen für Sprachen Mathematische Mengennotation Prädikate beschreiben Eigenschaften
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele
Das Leitbild vom Verein WIR
Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich
Was man mit dem Computer alles machen kann
Was man mit dem Computer alles machen kann Wie komme ich ins Internet? Wenn Sie einen Computer zu Hause haben. Wenn Sie das Internet benutzen möchten, dann brauchen Sie ein eigenes Programm dafür. Dieses
Antrag für ein Schlichtungs-Verfahren
Eingangsstempel Antrag für ein Schlichtungs-Verfahren Dieser Antrag ist in Leichter Sprache geschrieben. Das sieht man auch am gelben, runden Zeichen. Im Text finden Sie immer wieder unterstrichene Wörter.
5. Bildauflösung ICT-Komp 10
5. Bildauflösung ICT-Komp 10 Was sind dpi? Das Maß für die Bildauflösung eines Bildes sind dpi. Jeder spricht davon, aber oft weiß man gar nicht genau was das ist. Die Bezeichnung "dpi" ist ein Maß, mit
Lösungsvorschlag für die Probeklausuren und Klausuren zu Algebra für Informations- und Kommunikationstechniker bei Prof. Dr.
Lösungsvorschlag für die Probeklausuren und Klausuren zu Algebra für Informations- und Kommunikationstechniker bei Prof. Dr. Kurzweil Florian Franzmann André Diehl Kompiliert am 10. April 2006 um 18:33
Binäre Suchbäume (binary search trees, kurz: bst)
Binäre Suchbäume (binary search trees, kurz: bst) Datenstruktur zum Speichern einer endlichen Menge M von Zahlen. Genauer: Binärbaum T mit n := M Knoten Jeder Knoten v von T ist mit einer Zahl m v M markiert.
Kapitalerhöhung - Verbuchung
Kapitalerhöhung - Verbuchung Beschreibung Eine Kapitalerhöhung ist eine Erhöhung des Aktienkapitals einer Aktiengesellschaft durch Emission von en Aktien. Es gibt unterschiedliche Formen von Kapitalerhöhung.
Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)
Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige
HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG
it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente
Fax einrichten auf Windows XP-PC
Um ein PC Fax fähig zu machen braucht man einen sogenannten Telefon Anschluss A/B das heißt, Fax funktioniert im Normalfall nur mit Modem nicht mit DSL. Die meisten neueren PCs haben ein Modem integriert.
Prolog basiert auf Prädikatenlogik
Software-Technologie Software-Systeme sind sehr komplex. Im Idealfall erfolgt die Programmierung problemorientiert, während die notwendige Übertragung in ausführbare Programme automatisch erfolgt. Prolog-Philosophie:
1. Einführung. 2. Die Abschlagsdefinition
1. Einführung orgamax bietet die Möglichkeit, Abschlagszahlungen (oder auch Akontozahlungen) zu erstellen. Die Erstellung der Abschlagsrechnung beginnt dabei immer im Auftrag, in dem Höhe und Anzahl der
ecaros2 - Accountmanager
ecaros2 - Accountmanager procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des ecaros2-accountmanager...3 2 Bedienung Accountmanager...4 procar informatik AG 2 Stand: FS 09/2012 1 Aufruf
7 Rechnen mit Polynomen
7 Rechnen mit Polynomen Zu Polynomfunktionen Satz. Zwei Polynomfunktionen und f : R R, x a n x n + a n 1 x n 1 + a 1 x + a 0 g : R R, x b n x n + b n 1 x n 1 + b 1 x + b 0 sind genau dann gleich, wenn
Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen
Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen Inhaltsverzeichnis A) Vorbemerkungen B) Lernziele C) Theorie mit Aufgaben D) Aufgaben mit Musterlösungen 4 A) Vorbemerkungen Bitte beachten Sie: Bei Wurzelgleichungen
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Tutorium 4 26..25 INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu
Binäre Bäume. 1. Allgemeines. 2. Funktionsweise. 2.1 Eintragen
Binäre Bäume 1. Allgemeines Binäre Bäume werden grundsätzlich verwendet, um Zahlen der Größe nach, oder Wörter dem Alphabet nach zu sortieren. Dem einfacheren Verständnis zu Liebe werde ich mich hier besonders
Text-Zahlen-Formatieren
Text-Zahlen-Formatieren Beobachtung: Bei der Formatierung einer Zahl in eine Textzahl und umgekehrt zeigt Excel ein merkwürdiges Verhalten, welches nachfolgend skizziert werden soll: Wir öffnen eine neue
Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER
AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...
5. Übung zum G8-Vorkurs Mathematik (WiSe 2011/12)
Technische Universität München Zentrum Mathematik PD Dr. hristian Karpfinger http://www.ma.tum.de/mathematik/g8vorkurs 5. Übung zum G8-Vorkurs Mathematik (WiSe 2011/12) Aufgabe 5.1: In einer Implementierung
Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?
UErörterung zu dem Thema Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken? 2000 by christoph hoffmann Seite I Gliederung 1. In zu großen Mengen ist alles schädlich. 2.
Tutorial: Entlohnungsberechnung erstellen mit LibreOffice Calc 3.5
Tutorial: Entlohnungsberechnung erstellen mit LibreOffice Calc 3.5 In diesem Tutorial will ich Ihnen zeigen, wie man mit LibreOffice Calc 3.5 eine einfache Entlohnungsberechnung erstellt, wobei eine automatische
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das
OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland
OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben
Artikel Schnittstelle über CSV
Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte
