Marco Böhss Matthias Rüth
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- Clemens Kohler
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1 biat-kolloquium Perspektiven der Berufsschulen in Zeiten des demographischen Wandels Marco Böhss Matthias Rüth
2 Gliederung 1. Zum Forschungsvorhaben - Entstehungsgeschichte und Rahmendaten - Zielsetzung - Forschungsdesign 2. Quantitative Erhebung - Datenmaterial - Ergebnisse 3. Qualitative Erhebung - Vorortbesuche - Workshops 4. Perspektiven der Berufsschule 5. Ausblick/Desiderata 2
3 1. Zum Forschungsvorhaben 3
4 Vorlauf des Forschungsvorhabens: Projektantrag zum jahrgangsübergreifenden Unterricht sukzessive Erweiterung des Forschungsfeldes als Ergebnis von Gesprächen mit dem MBW Rahmendaten zum Forschungsvorhaben: Titel: Weiterentwicklung der Berufsschule im Kontext der regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) und der Berufsbildenden Schulen des Landes Schleswig- Holstein Forschungsteam: Prof. Dr. Axel Grimm (Leitung), Prof. Dr. Volkmar Herkner, Marco Böhss, Jonas Gebhardt, Matthias Rüth Laufzeit: Oktober 2012 Dezember
5 Zielsetzung des Forschungsvorhabens: Analyse des Ist-Zustandes der Berufsschule innerhalb der Berufsbildenden Schulen/RBZ Analyse der Faktoren, die im besonderen Maße Auswirkungen auf die Entwicklung der Schülerzahlen an Berufsbildenden Schulen/RBZ haben könnten Skizzierung von realistischen Entwicklungspfaden und Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung der Berufsschule 5
6 Forschungsdesign: Ausgangsfrage Triangulation/Methodenmix: Zielsetzung der quantitativen Erhebung: Bündelung von Informationen zu den Veränderungen der Rahmenbedingungen der Berufsbildenden Schulen/RBZ mit Schwerpunktlegung auf die Berufsschule Zielsetzung der qualitativen Erhebung: Ermittlung der Innenperspektive der Berufsbildenden Schulen/RBZ und Ergänzung der statistischen Kennzahlen nach Abschluss der qualitativen Untersuchung erneute Auswertung des Datenmaterials 6
7 2. Quantitative Erhebung 7
8 Datenmaterial: Datenlieferung des Statistik-Amtes Nord anonymisierte Datensätze von rund 1,3 Millionen Schülerinnen und Schülern an Berufsbildenden Schulen/RBZ der Schuljahre Herkunft der Daten: Winschool-Datenbanken der Schulen Recherche und Rezeption von Sekundärempirie zu der demographischen und wirtschaftlichen Entwicklung sowie den Veränderungen des Bildungsverhaltens 8
9 Rahmendaten zu den öffentlichen Berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein: 33 öffentliche Berufsbildende Schulen (davon: 18 RBZ) mit Schülerinnen und Schülern im Schuljahr Bildungsgänge in der dualen Berufsausbildung in Bezirksfachklassen organisiert; 102 Bildungsgänge in Landesberufsschulen 9
10 Tabelle 1: Entwicklung der Schülerzahlen an den berufsbildenden Schulen Standort 2003 absolut 2005 absolut 2008 absolut 2011 absolut Regionales Berufsbildungszentrum Soziales, Ernährung der Landeshauptstadt Kiel Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft Kiel Regionales BerufsBildungsZentrum Dithmarschen Berufliche Schule des Kreises Nordfriesland in Husum Berufsbildungszentrum Schleswig des Kreises Schleswig-Flensburg Berufsbildungszentrum Mölln Regionales Berufsbildungszentrum Technik Kiel Berufliche Schule des Kreises Nordfriesland in Niebüll Berufliche Schule des Kreises Segeberg in Bad Segeberg Regionales Berufsbildungszentrum Eckener Schule Flensburg Hanse-Schule Berufliche Schule Wirtschaft und Verwaltung Lübeck Theodor-Litt-Schule Regionales Berufsbildungszentrum der Stadt Neumünster Gewerbeschule Nahrung und Gastronomie Berufliche Schule der Hansestadt Lübeck Friedrich-List-Schule Berufliche Schule Lübeck - Wirtschaft - Lübeck Berufliche Schule des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe gesamt
11 Tabelle 2: Entwicklung der Schülerzahlen nach Schularten an berufsbildenden Schulen Tabelle 3: Entwicklung des relativen Anteils der Schularten im Gesamtbildungsangebot der berufsbildenden Schulen nach Schülerzahlen 11
12 Grafik 1: Entwicklung des Durchschnittsalters an den berufsbildenden Schulen (in Jahren, eigene Darstellung) Alter in Jahren 20,0 19,9 19,8 19,7 19,6 19,5 19,4 19,3 19,3 19,3 19,3 19,4 19,4 19,5 19,6 19,7 19,8 19, Jahr Durchschnittsalter 19,3 19,3 19,3 19,4 19,4 19,5 19,6 19,7 19,8 Standandardabweichung 3,3 3,3 3,2 3,3 3,2 3,3 3,4 3,6 3,7 Grafik 2: Durchschnittsalter nach Schularten (einschließlich Ausdifferenzierungen) an den berufsbildenden Schulen (Durchschnittswert , in Jahren, eigene Darstellung) gesamt 19,5 Berufsschule Übergangssystem Berufsfachschule Typ I Berufliches Gymnasium Berufsfachschule Typ III Berufsschule 17,0 17,2 18,4 18,8 20,1 Berufsoberschule Fachoberschule Berufsfachschule Typ II Fachschule 22,2 22,2 23,7 25,
13 Tabelle 4: Entwicklung der relativen Bedeutung der Schularten in Bezug auf die bildungsbiographische Herkunft an berufsbildenden Schulen Tabelle 5: Entwicklung der relativen Bedeutung des letzten allgemeinbildenden Abschlusses an den berufsbildenden Schulen 13
14 Veränderungen an Berufsbildenden Schulen: starke regionale Disparitäten in den Erscheinungsformen und Entwicklungen Berufsbildender Schulen in Bezug auf die quantitative Entwicklung von Schularten, die sich verändernden Zugangswege zur dualen Berufsausbildung und das steigende Durchschnittsalter der Schülerinnen und Schüler Fazit: Berufsbildende Schulen haben sich als zentraler Lernort vor und während der dualen Berufsausbildung etabliert 14
15 Tabelle 6: Entwicklung der Berufsschülerzahlen an ausgewählten Berufsschulstandorten 15
16 Tabelle 7: Unterkritische Klassen der Klassenstufe 1 und Gesamtanzahl der Berufsschulklassen an Berufsschulstandorten im Jahr
17 Grafik 3: Entfernung zwischen Wohnort und Berufsschule 17
18 18
19 19
20 Einflussfaktoren auf die qualitativen und quantitativen Entwicklungsperspektiven der Berufsschule Impulse der regionalen Wirtschaftsstruktur demographische Veränderungen Veränderungen im Bildungsverhalten und bildungspolitische Dynamik 20
21 Tabelle 8: Anwendung der Prognosen zur demografischen Entwicklung auf die Schulstandorte in Bezug auf die absoluten Schülerzahlen 21
22 Veränderungen an der Berufsschule: Heterogene Struktur nach Standorten und Ausbildungsberufen in Bezug auf Schülerzahlen unterkritische Klassengrößen formale Vorbildung der Schülerschaft und individuelle Anforderungen an Mobilität Zusammenfassung der Problemlage: Erhalt wohnortnaher und qualitativ hochwertiger beruflicher Ausbildungsangebote in angemessener Vielfalt 22
23 3. Qualitative Erhebung 23
24 Vorortbesuche Ziele Einblicke in exemplarische Situationen vor Ort Verdeutlichung des kontextsensiblen Umgangs mit dem Forschungsauftrag Entwicklung von Fragestellungen für die Workshops Besuchte Standorte Standort Regionskategorie Organisationsform Oldenburg ländlicher Raum (Ostküste) möchte RBZ werden Niebüll ländlicher Raum (Westküste) lehnt RBZ ab Mölln Binnenland RBZ Schleswig Nord-Süd-Achse RBZ Elmshorn Nord-Süd-Achse keine Ambitionen auf RBZ 24
25 Ergebnisse der Vorortbesuche unterschiedliche Rollen in der Berufsorientierung starke regionale Verankerung Einflussfaktor ÖPNV Interdependenzen im Spannungsfeld von Konkurrenz und Kooperation 25
26 Workshops a) Plenum Veränderungen der Zielgruppe und Rahmenbedingungen b) Arbeitsgruppen Entwicklung von Vorschlägen für die Weiterentwicklung der Berufsschule 26
27 Ergebnisse der Plenararbeit Zielgruppe der Auszubildenden psychosoziale Auffälligkeiten gesunkene Leistungsbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit Heterogenität der Lerngruppen instabile (berufliche) Orientierung Rahmenbedingungen erhöhte Anforderungen durch organisatorische Rahmenaufgaben (insbesondere durch RBZ) Gefahr, dass Randgeschäft zum Kerngeschäft wird Reibungen bei der Umsetzung des Lernfeldkonzeptes als erschwert wahrgenommener Zugang zu Fortbildungen 27
28 Ergebnisse der Arbeitsgruppen Verstärkte Aktivitäten während des beruflichen Einstiegs Qualitätsverbesserung der Schulpraktika (Mentoring) Betonung der Aufstiegsmöglichkeiten Gemeinsame Qualitäts- und Attraktivitätssicherung mit Betrieben Strukturelle Veränderungen Angleichung der Rahmenbedingungen Entwicklung von Ausbildungsschwerpunkten Institutionalisierung eines Sprachrohrs für die berufliche Bildung in der Politik auf Landesebene 28
29 4. Perspektiven der Berufsschulen 29
30 Regionale Disparitäten als Herausforderung Berufsbildung als Landesaufgabe mit stärkerer strukturpolitischer Ausrichtung Einbeziehung regionaler Gegebenheiten in Planstellenzuweisungsverfahren Veränderungen im Berufsbild von Lehrkräften an berufsbildenden Schulen Weiterentwicklung des Arbeitszeitmodells Verbesserung des Zugangs zu einem erweiterten Qualifizierungsspektrum Etablierung multiprofessioneller Teams 30
31 Etablierung regionaler Verantwortungsgemeinschaften Institutionalisierung der Kooperationen mit Akteuren der Berufsbildung und der kommunalpolitischen Vernetzung Ausgestaltung der zentralen Aufgaben im beruflichen Übergang regional abgestimmter Umgang mit den Anforderungen des demografischen Wandels Sicherung der Anschlussfähigkeit an regionale Bildungsinitiativen (z.b. Regionales Übergangsmanagement, Lokale Bildungslandschaften, Jugendberufsagenturen) 31
32 5. Ausblick/Desiderata 32
33 5. Ausblick/Desiderata Förderung der beruflichen Bildung im ländlichen Raum Raumbezüge in der beruflichen Bildung institutionsübergreifende Begleitung in die duale Ausbildung 33
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