High Performance Embedded Processors
|
|
|
- Fabian Lange
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 High Performance Embedded Processors Matthias Schwarz Hardware-Software-Co-Design Universität Erlangen-Nürnberg Matthias Schwarz 1
2 Übersicht Einführung Motivation und Zielsetzung Begriffe Nexperia Home Platform Architektur Speicherlayout Softwarearchitektur Entwicklungsumgebung Pact XPP III Architektur FNC-PAE ALU-PAE RAM-PAE Synchronisation Video Dekodierung Matthias Schwarz 2
3 Motivation und Zielsetzung Eingebettete Systeme stellen Anforderungen an Performance Fläche Energieverbrauch Unter diesen Umständen ergeben sich neue Ansätze für Prozessoren die in eingebetteten Systemen zum Einsatz kommen. Matthias Schwarz 3
4 Heterogene - Homogene Architekturen Heterogen Bestehen aus verschiedenartigen Hardwarebausteinen Anpassung an Anwendungsgebiet durch Auswahl dieser Bausteine Abstraktionsschichten für Programmierung Homogen Gleiche Hardwarebausteine Performancegewinn durch weitere Prozessorelemente Abstraktionsschichten nur bedingt notwendig Matthias Schwarz 4
5 Kommunikation Shared Memory Komponenten kommunizieren über gemeinsam genutzten Speicher Message Passing Komponenten kommunizieren untereinander mittels Nachrichten Matthias Schwarz 5
6 Nexperia Home Platform Architektur Vorlage für Digital Video Audio im Bereich der Consumer Electronics. Matthias Schwarz 6
7 Main Memory Interface Arbitriert Speicherzugriffe Behandelt Kontroll- und Datensignale Keine weitere Logik bei Verbindung mit externem Speicherbaustein nötig Matthias Schwarz 7
8 Softwarearchitektur Matthias Schwarz 8
9 TriMedia TM32 Familie Media Processor Mischung aus DSP und GPP VLIW Architektur Matthias Schwarz 9
10 VLIW Verarbeitung multi-port 128 words x 32 bits register file bypass network FU FU FU FU FU VLIW instruction decode and launch Matthias Schwarz 10
11 XPP-III Hardware-Software-Co-Design Universität Erlangen-Nürnberg 1
12 Motivation, Klassifikation, Einsatzbereiche Klassifikation homogene Architektur grobgranular (coarse-grained) rekonfigurierbar Warum rekonfigurierbare Architekturen? rekonfigurierbare Architekturen kombinieren die Performance von ASIC's mit der Flexibilität von programmierbaren Prozessoren Algorithmen UND Ressourcen variabel Einsatzbereiche: Multimedia Telekommunikation Simulation Kryptographie... 2
13 Gesamtstruktur 30 ALU-, 12 RAM-, 6 FNC-PAEs 3
14 Gesamtstruktur (Function-PAEs) FNC-PAEs (Function-PAEs) sequentielle 16-Bit Prozessor-Kerne führen unregelmäßigen, kontrollflussdominierten Code aus bis zu 8 ALU-Operationen und 1 Spezialbefehl pro Zyklus (z.b. MUL) 4
15 Gesamtstruktur (dataflow array) ALU-PAEs 3 ALUs RAM-PAEs 2 ALUs, kleiner RAM, I/O Objekt führen regelmäßige Streaming-Algorithmen aus (Filter, Transformationen,...) 5
16 FNC-PAE 6
17 ALU-PAE 7
18 RAM-PAE 8
19 Synchronisation Paket-orientiertes Netzwerk Standard-Modus XPP Objekte sind selbst-synchronisierend Eine Operation wird ausgeführt, sobald alle nötigen Pakete verfügbar sind 1 Paket pro Zyklus Hardware-Protokolle schützen vor Paketverlust Kein explizites Scheduling der Operationen nötig constant mode setzt die Synchronisation außer Kraft erlaubt die wiederholte Nutzung von Daten 9
20 Rekonfiguration eigentliche Stärke des XPP-III leistungsfähiger Rekonfigurations-Mechanismus zur Laufzeit PAEs können konfiguriert werden, während benachbarte PAEs Daten verarbeiten ganze Algorithmen können unabhängig auf verschiedenen Teilen des Arrays konfiguriert und ausgeführt werden 10
21 Video Decoding auf dem XPP-III 11
22 Video Decoding auf dem XPP-III MPEG 2 H.264 VC-1 VGA (640x480), 30 fps Local Buffer: 240 Kbit XPP XPP XPP MHz 25 MHz 19 MHz 237 MHz 148 MHz 80 MHz 149 MHz 106 MHz 59 MHz MPEG 2 H.264 VC-1 SD/D1 (720x480), 30 fps Local Buffer: 270 Kbit XPP XPP XPP MHz 28 MHz 21 MHz 266 MHz 166 MHz 90 MHz 167 MHz 119 MHz 66 MHz MPEG 2 H.264 VC-1 HD (1280x720), 30 fps Local Buffer: 480 Kbit XPP XPP XPP MHz 72 MHz 53 MHz n/a 325 MHz 174 MHz n/a 312 MHz 165 MHz MPEG 2 H.264 VC-1 VGA (640x480), 30 fps Local Buffer: 60 Kbit XPP XPP XPP MHz 31 MHz 28 MHz 242 MHz 156 MHz 92 MHz 161 MHz 118 MHz 84 MHz MPEG 2 H.264 VC-1 HD (1920x1080), 30 fps Local Buffer: 720 Kbit XPP XPP XPP MHz 162 MHz 117 MHz n/a n/a 390 MHz n/a n/a 366 MHz 12
Rekonfigurierbare Prozessoren
15 Rekonfigurierbare Prozessoren 1 Inhalt Vorhandene Architekturen Rekonfigurierbare Systeme Rekonfigurierbare Hardware Rekonfigurierbarer Instruction Set Processor CRISP 2 DSP Processor Spec FU Spec FU
Entwicklung von Partitionierungsstrategien im Entwurf dynamisch rekonfigurierbarer Systeme
Entwicklung von Partitionierungsstrategien im Entwurf dynamisch rekonfigurierbarer Systeme R. Merker, Technische Universität Dresden, Fakultät ET und IT J. Kelber, Fachhochschule Schmalkalden, ET Gliederung
Übersicht aktueller heterogener FPGA-SOCs
Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Übersicht aktueller heterogener FPGA-SOCs Vortrag zum Lehrstuhlseminar Tilo Zschau [email protected]
Digitale Signalprozessor - Architekturen im Überblick
Fakultät Informatik Institut für technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Digitale Signalprozessor - Architekturen im Überblick Dresden, 3. Februar 2010 Dirk
Digital Image Interpolation with CUDA
Digital Image Interpolation with CUDA Matthias Schwarz & Martin Rustler Hardware-Software-Co-Design Universität Erlangen-Nürnberg [email protected] [email protected]
Hardware Programmierbare Logik
Hardware Programmierbare Logik Dr.-Ing. Matthias Sand Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2010/2011 Hardware Programmierbare Logik 1/23
CUDA. Moritz Wild, Jan-Hugo Lupp. Seminar Multi-Core Architectures and Programming. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
CUDA Seminar Multi-Core Architectures and Programming 1 Übersicht Einleitung Architektur Programmierung 2 Einleitung Computations on GPU 2003 Probleme Hohe Kenntnisse der Grafikprogrammierung nötig Unterschiedliche
Military Air Systems
Trennung von Applikationen unterschiedlicher Kritikalität in der Luftfahrt durch Software en am Beispiel des Real-time Operating Systems PikeOS Dr. Bert Feldmann DGLR Workshop Garching, 09.10.2007 Seite
Motivation. Eingebettetes System: Aufgabe:
Motivation n Aufgabe: n Eingebettetes System: Computersystem, das in einen technischen Kontext eingebettet ist - also ein Computer, der ein technisches System steuert oder regelt. Das sind z.b. das Antiblockiersystem,
Cell and Larrabee Microarchitecture
Cell and Larrabee Microarchitecture Benjamin Grund Dominik Wolfert Universität Erlangen-Nürnberg 1 Übersicht Einleitung Herkömmliche Prozessorarchitekturen Motivation für Entwicklung neuer Architekturen
LEISTUNGSVERGLEICH VON FPGA, GPU UND CPU FÜR ALGORITHMEN ZUR BILDBEARBEITUNG PROSEMINAR INF-B-610
LEISTUNGSVERGLEICH VON FPGA, GPU UND CPU FÜR ALGORITHMEN ZUR BILDBEARBEITUNG PROSEMINAR INF-B-610 Dominik Weinrich [email protected] Dresden, 30.11.2017 Gliederung Motivation Aufbau und Hardware
Prinzipien und Komponenten eingebetteter Systeme
1 Prinzipen und Komponenten Eingebetteter Systeme (PKES) (2) Mikrocontroller I Sebastian Zug Arbeitsgruppe: Embedded Smart Systems 2 Veranstaltungslandkarte Fehlertoleranz, Softwareentwicklung Mikrocontroller
10 Versuch Nr Anmerkungen zum Versuch Nr. 8
10 Versuch Nr. 8 10.1 Anmerkungen zum Versuch Nr. 8 Während der letzten 4 Versuche haben Sie sich mit dem detaillierten Rechner-Entwurf beschäftigt. Im letzten Versuch konnten Sie abschließend einen kleinen
REKONFIGURIERBARE ARCHITEKTUREN. Robert Rasche
REKONFIGURIERBARE ARCHITEKTUREN Robert Rasche Dresden, 24.05.2011 01 Motivation Ausgangssituation in eingebetteten Systemen: Verarbeitungsleistung ist auf Embedded Prozessor begrenzt Prozessor (General
OpenCL. Programmiersprachen im Multicore-Zeitalter. Tim Wiersdörfer
OpenCL Programmiersprachen im Multicore-Zeitalter Tim Wiersdörfer Inhaltsverzeichnis 1. Was ist OpenCL 2. Entwicklung von OpenCL 3. OpenCL Modelle 1. Plattform-Modell 2. Ausführungs-Modell 3. Speicher-Modell
Ein Vortrag von Kamal Laghmari im Fach: Technische Informatik
Vortrag über FPAA`s Ein Vortrag von im Fach: Technische Informatik Inhalt o Einführung in FPAA`s o Funktionsweise o Architektur o Switched Capacity (SC) o Entwicklungsmethoden o Anwendungsgebiete oausblick
FPGA. Field Programmable Gate Array
FPGA Field Programmable Gate Array FPGA Was ist das? Das FPGA ist ein relativ neuer, programmierbarer Baustein, der zum Aufbau digitaler, logischer Schaltungen dient. Aufbau Ein FPGA besteht aus einzelnen
Verteidigung der Bachelorarbeit, Willi Mentzel
Verteidigung der Bachelorarbeit, Willi Mentzel Motivation U.S. Energy Consumption Breakdown 3x Durchschnittliche Leistungsaufnahme 114 Millionen kw Hohes Optimierungspotential 2 Ziele für Energieoptimierung
JAEMACOM Berlin. Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH
JAEMACOM Berlin Benjamin Schantze IGEL Technology GmbH Agenda IGEL Technology GmbH Der Universal Desktop Ansatz IGEL Hardware / Software New UD2 LX MM Preview Q4 2012 / 2013 Universal Management Suite
Entwicklung einer FPGA-basierten asymmetrischen MPSoC Architektur
Entwicklung einer FPGA-basierten asymmetrischen Architektur INF-M1 Seminar Vortrag 25. November 2010 Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Bernd Schwarz Übersicht 1. Motivation 2. Zielsetzung & Vorarbeiten 3. Arbeitsschwerpunkte
Aktuelle RTOS-Entwicklungen aus der Forschung
Aktuelle RTOS-Entwicklungen aus der Forschung Lennart Downar Seminar Fehlertoleranz und Echtzeit 16. Februar 2016 Aktuelle RTOS-Entwicklungen aus der Forschung Lennart Downar 1/28 Übersicht 1 Einführung
Application Note 025
Application Note 025 IO [io] 8001 DMB Encoder Diese Application Note beschäftigt sich mit der Konfiguration eines IO 8001 als DMB Encoder. Sie beinhaltet keine technischen Erläuterungen zum Thema DMB selbst.
CRC (Configurable Reconfigurable Core)
CRC (Configurable Reconfigurable Core) Bewertungs- und für prozessorartig rekonfigurierbare Architekturen Dipl. Inform. Dipl. Inform. Thomas Schweizer
Technische Informatik 1 Übung 8 Instruktionsparallelität (Rechenübung) Andreas Tretter 8./9. Dezember Bitte immer eine Reihe freilassen
Technische Informatik 1 Übung 8 Instruktionsparallelität (Rechenübung) Andreas Tretter 8./9. Dezember 2016 Bitte immer eine Reihe freilassen Ziele der Übung Verschiedene Arten von Instruktionsparallelität
Hardware Logik-Analysatoren
Hardware Logik-Analysatoren Dr.-Ing. Matthias Sand Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2010/2011 Hardware Logik-Analysatoren 1/24 2010-10-12
Multiprozessor System on Chip
Multiprozessor System on Chip INF-M1 AW1-Vortrag 25. November 2009 Übersicht 1. Einleitung und Motivation 2. Multiprozessor System on Chip (MPSoC) 3. Multiprozessoren mit Xilinx EDK 4. FAUST SoC Fahrzeug
Am Beispiel der SHARC-DSPs Jan Kiene
Besonderheiten von DSP-Architekturen Am Beispiel der SHARC-DSPs Jan Kiene Inhalt Digitale Signalverarbeitung (kurze Wdh) Anforderungen an DSPs Besonderheiten von DSP-Architekturen Die SHARC-DSPs von Analog
Vortrag zum Hauptseminar Hardware/Software Co-Design
Fakultät Informatik Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zum Hauptseminar Hardware/Software Co-Design Robert Mißbach Dresden, 02.07.2008
Cell Broadband Engine & CellSs: ein Programmiermodel für den Cell Prozessor
Cell Broadband Engine & CellSs: ein Programmiermodel für den Cell Prozessor Hardware-Software-Co-Design Universität Erlangen-Nürnberg [email protected] [email protected] [email protected]
Mikrorechner-Technik
Springer-Lehrbuch Mikrorechner-Technik Band II Busse, Speicher, Peripherie und Mikrocontroller Bearbeitet von Helmut Bähring Neuausgabe 2002. Taschenbuch. xxvii, 425 S. Paperback ISBN 978 3 540 43693 5
Architekturen, Werkzeuge und Laufzeitumgebungen für eingebettete Systeme
Farbverlauf Architekturen, Werkzeuge und Laufzeitumgebungen für eingebettete Systeme Embedded Systems Christian Hochberger Professur Mikrorechner Fakultät Informatik Technische Universität Dresden Nötiges
Intelligente Videotechnologien des
Intelligente technologien des AIT Austrian Institute t of Technology Safety & Security Department Hoch performante kompremierung und Bildverarbeitung DI Georg Art Safety & Security Department 1 Überblick
Mikroprozessoren Grundlagen AVR-Controller Input / Output (I/O) Interrupt Mathematische Operationen
Mikroprozessoren Grundlagen Aufbau, Blockschaltbild Grundlegende Datentypen AVR-Controller Anatomie Befehlssatz Assembler Speicherzugriff Adressierungsarten Kontrollstrukturen Stack Input / Output (I/O)
Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh WS 2005/2006. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Einleitung Bus-Konfiguration Bus-Arbitrierung Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2005/2006 Einleitung Bus-Konfiguration Bus-Arbitrierung
Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr.-Ing. J.
Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) 1 Gliederung Hardware-Software-Co-Design: Entwurf eingebetteter Systeme Beispiele und Anwendungen: wachsende Komplexität zukünftiger elektronischer
HOCHLEISTUNGSFÄHIGE VIDEO-CODECS
Spin Digital Video Technologies GmbH Experten in Video-Codecs Fokus auf HEVC/H.265 Spin-off der Technischen Universität Berlin Eigenentwicklung von IP Software & Produkten Hauptsitz in Berlin Innovatives
OpenCL. OpenCL. Boris Totev, Cornelius Knap
OpenCL OpenCL 1 OpenCL Gliederung Entstehungsgeschichte von OpenCL Was, warum und überhaupt wieso OpenCL CUDA, OpenGL und OpenCL GPUs OpenCL Objekte Work-Units OpenCL Adressbereiche OpenCL API Codebeispiel
Schwerpunktprogramm 1148 Rekonfigurierbare Rechensysteme. Rekonfigurierbare Controller
Schwerpunktprogramm 1148 Rekonfigurierbare Rechensysteme Rekonfigurierbare Controller Roland Kasper Thomas Reinemann Institut für Mechatronik und Antriebstechnik Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Modell-Programmierte Roboter Regelung. Univ.-Prof. Dr. Michael Hofbaur Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik, UMIT, Hall i.
Modell-Programmierte Roboter Regelung Univ.-Prof. Dr. Michael Hofbaur Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik, UMIT, Hall i. Tirol Motivation: Automatisierung komplexer Systeme komplexe technische
Emulation und Rapid Prototyping. Hw-Sw-Co-Design
Emulation und Rapid Prototyping Hw-Sw-Co-Design Simulation von komplexen ICs Design level Description language Primitives Simulation time (instructions/cycle) Algorithm HLL Instruction sets 10-100 Architecture
Emulation und Rapid Prototyping
Emulation und Rapid Prototyping Hw-Sw-Co-Design Simulation von komplexen ICs Design level Description language Primitives Simulation time (instructions/cycle) Algorithm HLL Instruction sets 10-100 Architecture
CPU, GPU und FPGA. CPU, GPU und FPGA Maximilian Bandle, Bianca Forkel 21. November 2017
CPU, GPU und FPGA, Bianca Forkel 21. November 2017 CPU, GPU und FPGA Inhalt CPU: Central Processing Unit GPU: Graphical Processing Unit FPGA: Field Programmable Gate Array 2 CPU Central Processing Unit
Grundlagen der Anwendung und Programmierung des ESP8266. Dennis Hoffmann Mittwoch, :30 Uhr Schulungsraum SW23/147
Grundlagen der Anwendung und Programmierung des ESP8266 Dennis Hoffmann Mittwoch, 11.01.2017 08:30 Uhr Schulungsraum SW23/147 Inhalt Mikrocontroller ESP8266 Entwicklungsumgebung Firmware Beispiele Projekte
HS Technische Informatik
Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Institut Technische Informatik HS Technische Informatik Architektur eines dynamisch rekonfigurierbaren Rechnersystems [email protected]
E Mikrocontroller-Programmierung
E Mikrocontroller-Programmierung E Mikrocontroller-Programmierung E.1 Überblick Mikrocontroller-Umgebung Prozessor am Beispiel AVR-Mikrocontroller Speicher Peripherie Programmausführung Programm laden
Analyse von Synchronisation
Analyse von Synchronisation auf heutigen Prozessoren Michael Panzlaff Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) KVBK CS 4 - FAU Amdahls Gesetz Amdahlsche Gesetz 20.00 18.00 16.00 14.00 12.00
PRIP-Preis. Effizientes Object Tracking durch Programmierung von Mehrkernprozessoren und Grafikkarten
Masterarbeit @ PRIP-Preis Effizientes Object Tracking durch Programmierung von Mehrkernprozessoren und Grafikkarten Michael Rauter Pattern Recognition and Image Processing Group Institute of Computer Aided
Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) Prof. Dr.-Ing. J. Teich
Lehrstuhl für Informatik 12 (Hardware-Software-Co-Design) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr.-Ing. J. Teich Rückblick - Großrechner 2 Keine Computer im Haushalt? Ken Olsen, US-amerikanischer
PCG-NV209 PCG-NV209. Technische Daten. Modellnummer. Betriebssystem. Prozessor. Festplattenlaufwerk. Standard-RAM. Maximaler RAM
nummer PCG-9C2M 1 Betriebssystem Prozessor Festplattenlaufwerk Standard-RAM Maximaler RAM Flüssigkristall-Display (LCD) L2 Cache-Speicher MPEG Grafik Soundeigenschaften Microsoft Windows XP Home Edition
Entwurf einer universellen rekonfigurierbaren Architektur für Visual Computing. Urs Kanus WSI / GRIS Universität Tübingen [email protected].
Entwurf einer universellen rekonfigurierbaren Architektur für Visual Computing Urs Kanus WSI / GRIS Universität Tübingen [email protected] Übersicht Was ist Visual Computing? Rekonfigurierbarkeit
Grafikkarten-Architektur
> Grafikkarten-Architektur Parallele Strukturen in der GPU Name: Sebastian Albers E-Mail: [email protected] 2 > Inhalt > CPU und GPU im Vergleich > Rendering-Pipeline > Shader > GPGPU > Nvidia Tesla-Architektur
FPGA-basierte Automatisierungssysteme
Fakultät Informatik Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur FPGA-basierte Automatisierungssysteme Stephan Hensel Dresden, 05.12.2012 Gliederung
PCG-C1MHP PCG-C1MHP. Technische Daten. Modellnummer. Betriebssystem. Prozessor. Festplattenlaufwerk. Standard-RAM. Maximaler RAM 384 MB **
Modellnummer PCG-1B1M 1 Betriebssystem Prozessor Festplattenlaufwerk Standard-RAM Microsoft Windows XP Professional Transmeta Crusoe Prozessor TM5800 867 MHz * 30 GB-Festplatte 128 MB DDR (auf Platine)
Dekodierung eines Funkfernschreibersignals mithilfe der Zynq-Plattform. Lehrstuhlseminar Benjamin Koch
Dekodierung eines Funkfernschreibersignals mithilfe der Zynq-Plattform Lehrstuhlseminar Benjamin Koch Dresden, 27.08.2015 Gliederung Aufgabenstellung Funkfernschreiben (RTTY) Aufbau des Systems Fazit und
Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009
Busse Dr.-Ing. Volkmar Sieh Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009 Busse 1/40 2008-10-13 Übersicht 1 Einleitung 2 Bus-Konfiguration
Einführung. GPU-Versuch. Andreas Schäfer Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
GPU-Versuch [email protected] Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Praktikum Parallele Rechnerarchitekturen SS2014 Outline 1 Einführung 2 Outlook 1 Einführung 2 Eine kurze Geschichte
COOL HASHING MIT FPGAS. Robert Bachran
COOL HASHING MIT FPGAS Robert Bachran Dresden, 16.1.2012 Einführung Grundlagen Kriterien für gute Hashverfahren Grundlagen FPGAs Hashverfahren auf FPGAs Skein auf FPGA Evolutionäre Hashverfahren Energiesparendes
Datenblatt: TERRA PC-BUSINESS 5000 GREENLINE 539,00. Bestseller Core i5 PC. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 02.10.
Datenblatt: TERRA PC-BUSINESS 5000 GREENLINE Bestseller Core i5 PC Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiteren ein effektives und schnelles Arbeiten mit Ihren Unternehmensanwendungen. Profitieren Sie von robusten
Einleitung_. FPAAs Field Programmable Analog Arrays. (1) Was sind FPAAs? (2) Wie funktionieren FPAAs? (3) Stand der Technik heute?
FPAAs Field Programmable Analog Arrays Ein Vortrag von Noah Smeets im Fach: Technische Informatik Montag, 29. Januar 2018 Einleitung_ (1) Was sind FPAAs? (2) Wie funktionieren FPAAs? (3) Stand der Technik
Systeme 1: Architektur
slide 1 Vorlesung Systeme 1: Architektur Prof. Dr. Ulrich Ultes-Nitsche Forschungsgruppe Departement für Informatik Universität Freiburg slide 2 Prüfung 18. Februar 2004 8h00-11h40 13h00-18h20 20 Minuten
Technische Grundlagen der Informatik 2 SS Einleitung. R. Hoffmann FG Rechnerarchitektur Technische Universität Darmstadt E-1
E-1 Technische Grundlagen der Informatik 2 SS 2009 Einleitung R. Hoffmann FG Rechnerarchitektur Technische Universität Darmstadt Lernziel E-2 Verstehen lernen, wie ein Rechner auf der Mikroarchitektur-Ebene
FPGA vs. Mikrocontroller. Agenda
FPGA vs. Mikrocontroller Name: Jan Becker Matrikelnummer: 546508 Agenda - Kurzvorstellung eines FPGAs - Komponenten eines FPGAs - Programmierung eines FPGAs - Kurzvorstellung eines Mikrocontrollers - Komponenten
Architektur paralleler Plattformen
Architektur paralleler Plattformen Freie Universität Berlin Fachbereich Informatik Wintersemester 2012/2013 Proseminar Parallele Programmierung Mirco Semper, Marco Gester Datum: 31.10.12 Inhalt I. Überblick
Parallelisierung auf MPSoC-Plattformen
Anwendungen 1 Parallelisierung auf MPSoC-Plattformen MINF 1, WiSe2011 Anwendungen 1 17.11.2011 Betreuer: Prof. Dr. Schwarz Übersicht 1. 2. 3. 4. 5. Einleitung Multiprozessor- Architekturen SMP im Linux
Parallelrechner (1) Anwendungen: Simulation von komplexen physikalischen oder biochemischen Vorgängen Entwurfsunterstützung virtuelle Realität
Parallelrechner (1) Motivation: Bedarf für immer leistungsfähigere Rechner Leistungssteigerung eines einzelnen Rechners hat physikalische Grenzen: Geschwindigkeit von Materie Wärmeableitung Transistorgröße
Symmetric Multiprocessing mit einer FPGA basierten. Marco Kirschke INF-M3 Seminar Wintersemester 2010/2011 25. November 2010
Symmetric Multiprocessing mit einer FPGA basierten MPSoC Plattform Marco Kirschke INF-M3 Seminar Wintersemester 2010/2011 25. November 2010 Inhalt Motivation Vorarbeiten Ziele für die Masterarbeit Vorgehensweise
Memory Models Frederik Zipp
Memory Models Frederik Zipp Seminar: Programmiersprachen für Parallele Programmierung (SS 2010) Fakultät für Informatik - IPD SNELTING LEHRSTUHL PROGRAMMIERPARADIGMEN 1
TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG GEORG SIMON OHM Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl
Automatisierung mit Hilfe einer rekonfigurierbaren FPGA-Hardwareplattform
Automatisierung mit Hilfe einer rekonfigurierbaren FPGA-Hardwareplattform Prof. Dr.-.-Ing.. Frank Kesel Fachhochschule Pforzheim Übersicht Vom Algorithmus zum Chip High-Level Synthese Anwendungsbeispiel
Prof. Dr.-Ing. Peter Schulz
Wahlpflichtfächer für Antriebe und Automation Motivation: Antriebe Antriebssysteme enthalten Mess- und Regelkreise, z.b.: - Drehzahlmessung und -regelung - Positionserfassung und -regelung - Verschleißmessung
Betriebssysteme. FU Berlin WS 2004/05 Klaus-Peter Löhr. bs-1.1 1
Betriebssysteme FU Berlin WS 2004/05 Klaus-Peter Löhr bs-1.1 1 1 Einführung Zur Erinnerung: Informatische Fachbegriffe in Deutsch und Englisch findet man unter http://www.babylonia.org.uk bs-1.1 2 Software
GigE Vision: Der Standard
GigE Vision: Der Standard Rupert Stelz Entwicklung STEMMER IMAGING GmbH Technologie-Tag GigE Vision und GenICam München, 14. September 2006 M E M B E R O F T H E S T E M M E R I M A G I N G G R O U P Gigabit
