Amendment zu MBST 2007

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1 mendment zu BST 2007 Folgende Regelungen gelten für sämtliche euvergaben für Fahrzeuge der arke smart ab dem mit dem nlieferort Werk Hambach und GLC Germersheim/Hatten. Vertragliche Vereinbarungen für Umfänge, die vor dem für Fahrzeuge der arke smart geschlossen worden sind, bleiben von den folgenden Regelungen unberührt. Sofern auf einzelne BST (Stand 2007) der DaimlerChrysler G im Folgenden kein Bezug genommen wird, gelten die entsprechenden BST (Stand 2007) der DaimlerChrysler G uneingeschränkt. Sofern eine entsprechende Bezugnahme erfolgt, gelten die dort getroffenen Regelungen neben den jeweiligen BST (Stand 2007) der DaimlerChrysler G ergänzend, sofern nicht ausdrücklich eine anderslautende Regelung getroffen wurde. Bei Widersprüchen gehen die folgenden Regelungen den Regelungen der BST vor. Die BST 37 findet keine nwendung. Stattdessen gilt: Preise für die im Rahmen der Fahrzeugentwicklung benötigten Prototypen staffeln sich entsprechend der zeitlichen Taktung des Rahmenterminplans wie folgt: Festlegungsteile sind kostenneutral zu liefern in der PT1-Phase dürfen Bauteile max. den 8-fachen Serienpreis kosten, in der PT2-Phase dürfen Bauteile max. den 4-fachen Serienpreis kosten, in den TO1-, TO2- und TO3-Phasen dürfen Bauteile maximal den Serienpreis kosten. Die genannten Richtwerte für Prototypenpreise stellen lediglich obere Grenzwerte und keine ngebotswerte dar. Sämtliche Bauteile in den verschiedenen Entwicklungsphasen sind frei Haus anzubieten, Delivery Duty Paid. Handelt es sich um Teile, die vollständig oder weitgehend der Produktion von sich bereits in der Serie befindlichen Fahrzeuge entnommen werden, haben diese Richtwerte keine Gültigkeit. DC behält sich das Recht vor, jederzeit, auch während eines Fahrzeugprojektes, Änderungen an dem Entwicklungssystem vorzunehmen. Ergänzend zu der BST 34 sind für die Verpackung und Belabelung der Ersatzteile die Bestimmungen des Verpackungsmanuals zu beachten. Die Verpackung erfolgt in bstimmung mit DC (GLC CW1/PVP - Germersheim). Ergänzend zu der BST 17, 28, 29, 33 und 35 ergeben sich folgende Regelungen für die Belieferung des Werkes Hambach. Für standardisierte orm- und Kleinteile gelten die BST 2007 mit usnahme der LT-Kennzeichnung. Die LT-Kennzeichnung erfolgt mit VD 4902 V04-Etiketten.

2 Für die Umfänge Zahlung nach Verbrauch (ZnV) und Zahlung nach Lieferung (ZnL) gelten die im Folgenden beschriebenen gesonderten Regelungen. 1. Verpackung Die Verpackungsvereinbarung in der jeweils gültigen Fassung ersetzt das Prozesshandbuch Ladungsträgermanagement. Sofern Standardladungsträger eingesetzt werden, ist der Partner Eigentümer der Ladungsträger, d.h. er ist für die Planung, Beschaffung, Bezahlung, Wartung, Ersatzbeschaffung, Sauberkeit und das Recycling der Ladungsträger verantwortlich. Sind für die nlieferung Sonderladungsträger erforderlich, gehen diese in das Eigentum von DaimlerChrysler über. Der Partner bleibt weiterhin für die Planung, Beschaffung, Bezahlung, Wartung, Ersatzbeschaffung und die Sauberkeit der Ladungsträger verantwortlich. Ziel sind ehrwegverpackungen mit dem Grundmaß 1200 mm x 800 mm. Kleinteile müssen in Kleinladungsträgern nach VD-Standard angeliefert werden und dürfen ein Gesamtgewicht von 15 kg nicht überschreiten. Die LT-Kennzeichnung erfolgt mit VD 4902 V04-Etiketten. lle Verpackungen müssen von Smart freigegeben werden. Grundsätzlich ist bei ngebotsabgabe ein Verpackungskonzept vorzulegen in dem die Parameter festgelegt werden, die die Logistikkosten bestimmen. Das eco-system steht nicht zur Verfügung und es stehen auch keine iet-ladungsträger zur Verfügung. Es werden keine utzungsentgelte verrechnet. Die Konto- und Bestandsführung für die Ladungsträger obliegt dem Lieferanten. 2. nlieferung Der Partner ist für die Planung, Beauftragung und Bezahlung des Transportes von Voll- und Leergut verantwortlich. Eine Heckentladung ist sicherzustellen. Der Leerguttausch erfolgt 1:1. Der Partner überträgt für jeden Transport Lieferschein- und Transportdaten per EDI-nbindung im Format VD 4913 an smart France. Die Lieferbedingung für alle anzuliefernden Umfänge lautet DDP (Delivery Duty Paid) bis zum gemeinsam definierten Übergabeort gemäß Incoterms. 3. Disposition a) Zahlung nach Verbrauch (ZnV) Im Prozess Zahlung nach Verbrauch (ZnV) geht das Eigentum an einem definierten Zählpunkt während des Produktionsprozesses über. Der Partner erhält im Zahlung nach Verbrauch-Verfahren Bruttobedarfe und ist für die korrekte Disposition seiner Lieferumfänge selbst verantwortlich. Smart France übermittelt dem Partner die Betreiberdaten per EDI-nbindung (Wareneingang und -ausgang). Es werden hierbei keine Bestände übermittelt. Die nlieferung von Serienbedarf der DG erfolgt auf Basis von übermittelten Bedarfsinformation gemäß Lieferabruf (LB) nach VD Das Feld Ladungsträger ist nicht im LB enthalten. Variantenabhängige Umfänge werden per produktionssynchronem bruf (PB) mit einer bestimmten nzahl von Werktagen vor dem jeweiligen Produktionstag gemäß VD 4916 (modifiziert) übermittelt. Die Serienverbrauchsdaten werden am Zählpunkt ermittelt und nach VD 4913 (modifiziert) gesteuert. nhand dieser Daten stellt der Partner die 100%ige Verfügbarkeit seiner Umfänge sicher und kalkuliert die

3 notwendigen Dispositionsvorläufe. Die Tagestermine des Lieferabrufs sind als Produktionsdatum einzuhalten. Die Datenformate und die Prozesse werden in der ausführlich beschrieben. Zur Einleitung von Sofortmaßnahmen bei Engpässen stellt der Partner eine Erreichbarkeit während der Smart-Produktionszeiten sicher (Hotline). Für jeden Lieferumfang sind vom Partner otkonzepte zur bsicherung der Serienversorgung zu erarbeiten. Zusätzlich zur jährlichen Inventur kann der Lieferant den EDL beauftragen, drei weitere Inventuren durchzuführen. b) Zahlung nach Lieferung (ZnL) Im Prozess Zahlung nach Lieferung (ZnL) werden ettobedarfe abgerufen. Die bnahmeverpflichtung beträgt vier Wochen auf Fertigmaterial und vier zusätzliche Wochen auf Vormaterial. Der Eigentumsübergang erfolgt beim Wareneingang. Davon abgesehen gelten die in 3. Disposition definierten Datenformate Erteilung einer Vollmacht zur Rechnungsstellung in Form einer Gutschrift Der Lieferant erteilt der DG ausdrücklich die Vollmacht in seinem amen Rechnungen in Form einer Gutschrift zu erstellen. Die Lieferanten bleiben jedoch weiterhin für die Einhaltung ihrer gesetzlichen Verpflichtungen auf dem Gebiet der Fakturierung gemäß rt. 224 der Richtlinie 2006/112/EG des Rates (wstsystrl) und rt. 289 I und jede spätere Änderung des Code Général des Impôts voll verantwortlich. Der EU ansässige Lieferant ist für seine umsatzsteuerliche Registrierung (Zuteilung einer französischen Ust-ID ummer) in erster Linie zur Erfüllung der Statistikverpflichtungen (Intrastat) in Frankreich bei der zuständigen Steuerbehörde selbst verantwortlich. Der im Drittland ansässige Lieferant ist für seine umsatzsteuerliche Registrierung (Zuteilung einer französischen Ust-ID ummer) in erster Linie zur Erfüllung seiner Verpflichtung der Zollabfertigung der importierten Waren selbst verantwortlich. Die Vereinfachungsregelung (3-onatsregelung) wird seitens Daimler G mit ihren ZnV- Lieferanten nicht angewendet. us diesem Grund muss der Lieferant eine französische USt-ID ummer beantragen und die Intrastat Erklärungen bezüglich der Wareneingänge nach Frankreich selber erstellen und einreichen. Daimler G erstellt für die Lieferungen nach Frankreich keine Intrastat Erklärungen. Die brechnung der nachfolgenden Lieferung an DG erfolgt nach rt. 194 der Richtlinie 2006/112/EG des Rates (wstsystrl). Im Übrigen sind die nicht in Frankreich ansässigen Lieferanten grundsätzlich im Rahmen der Bestimmungen des rt bsatz nicht mehr umsatzsteuerpflichtig. Direktlieferungen durch im Drittland ansässige Lieferanten (ZnL) können nicht mittels einer Gutschrift abgerechnet werden, da zum Zwecke der Zollabfertigung der importierten Waren eine Rechnung des Lieferanten benötigt wird.

4 Die von der DG ausgestellten Gutschriftsanzeigen enthalten alle in rt. 226 der Richtlinie 2006/112/EG des Rates (wstsystrl) umgesetzt in das französische Steuergesetz CGI oder/und (rt. 289 II und rt. 242 nonies de l annexe II CGI) genannten obligatorischen ngaben. Das Doppel jeder Gutschriftsanzeige wird dem Lieferanten übermittelt, das Original wird von der DG aufbewahrt. Die von der DG ausgestellten Gutschriftsanzeigen können vom Lieferanten innerhalb einer gesetzlichen Frist von höchstens 30 Tagen beanstandet werden. Im Fall der otwendigkeit einer Korrektur der ursprünglichen Gutschriftsanzeige hat der Lieferant eine Korrekturrechnung auszustellen EDL a) Zahlung nach Verbrauch m Standort stehen externe Dienstleister (EDL) für die folgenden Leistungen zur Verfügung: Teileumschlagsflächen, kurz TUF genannt. Transportmittel anagement, kurz TP anagement genannt. Der Lieferant hat einen gesonderten Vertrag mit dem EDL zu schließen. Der EDL übernimmt hier auch die Bandbelieferung in der Produktion. Die vom Lieferanten zu zahlende Vergütung für die Leistungen der in seinem uftrag tätigen EDL bestimmt sich anhand eines monatlichen Preises pro definierter Leistungseinheit. b) Zahlung nach Lieferung Die Verantwortung für den EDL trägt das Werk Hambach. 4. Kommunikation per Daten-Fern-Übertragung Die des Werkes Hambach ersetzt das DFÜ-Handbuch. Das DQ (Datenqualitätsmanagement)-Tool wird nicht verwendet. Eine Lieferscheinerfassung via DQ ist damit nicht möglich. DFÜ 2008_DE.pdf

5 Der Lieferant: Daimler G (FR ) (ame und nschrift ergänzen) (nschrift ergänzen) ame, Vorname des Unterzeichnenden ame, Vorname des Unterzeichnenden

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7 Inhaltsverzeichnis 1 SRT UD DFÜ Definition DFÜ Kommunikation über ISD und TCP/IP Bei Smart eingesetzte VD-Empfehlungen 7 2 DIE STRUKTURBESCHREIBUGE DER SRT VD- EPFEHLUGE aterialabrufe Strukturbeschreibung LB (VD-Empfehlung 4905) Strukturbeschreibung Vorschau-PB (VD-Empfehlung 4916) Teileverbräuche Strukturbeschreibung Teileverbrauch (VD-Empfehlung 4913/s) - Serienverbrauch Strukturbeschreibung Teileverbrauch (VD-Empfehlung 4913) - Sonderverbrauch Warenbewegungen Strukturbeschreibung Warenbewegungen (VD-Empfehlung 4913) Betreiber, Bestandsmeldung Bestandsmeldung (eingehend und ausgehend (TUF)) Lieferavis (eingehend) Gutschriftanzeige Strukturbeschreibung Gutschriftanzeige (VD-Empfehlung 4908) Verschlüsselte Formen zu den VD-Empfehlungen von smart Strukturbeschreibung der smart Sachnummer Strukturbeschreibung des Konstruktions-Änderungsstand 57 3 SRT-KOUIKTIOSTECHIK nbindung in Smartville Physikalisches etzwerk Logische nbindung nbindung außerhalb smartville Übertragung über OFTP über ISD nbindung für produktionssynchrone Übertragung nbindung für Plandaten 63 Version: 4.0 Seite: 2 von 72 Druckdatum: :00

8 3.3 OFTP Verbindungsaufbau Datenaustausch Verbindungsabbau 66 HG - ÄDERUGSHISTORIE 67 HG B- BEGRIFFE/DEFIITIOE 68 HG C- SPRECHPRTER SRT 70 HG D- BBILDUGSVERZEICHIS 71 HG E- TBELLEVERZEICHIS 72 Dieses Dokument enthält vertrauliche Information sowie unveröffentlichte, urheberrechtlich geschützte Begriffe, die im Besitz von Smart France SS und/oder dritten Personen sind, welche diese Informationen/Begriffe Smart France SS anvertraut haben. ach Beendigung der Geschäftsverbindung müssen die Personen, die eine Berechtigung zum Besitz dieses aterials haben, dieses vernichten; von Dritten dürfen keine Kopien oder bschriften zurückbehalten werden. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieser Dokumente, Verwertung und itteilung ihres Inhaltes sind außer zum Zweck der Kommunikation mit Smart France SS nicht zulässig. EDI manager ist ein eingetragenes Warenzeichen von CTIS - ngewandte Computertechnik für Informationssysteme in Berlin GmbH. lle Rechte und Änderungen vorbehalten Smart France SS Version: 4.0 Seite: 3 von 72 Druckdatum: :00

9 Smart und DFÜ Der Beschaffungsprozeß für die Produktion von Smart France SS unterscheidet drei Lieferantengruppen: odullieferanten (Systempartner) die auf dem Fabrikparkgelände in Hambach (Smartville) neben der Kernmontage von Smart France SS produzieren, Direktlieferanten die Baugruppen oder rtikel direkt an die Kernmontage von smart France SS oder bei den ontagedienstleistern auf dem Smartville anliefern, und TUF-Lieferanten die Ihre rtikel über die Teileumschlagsfläche (TUF) der Logistikdienstleister, bei Smart France SS anliefern. In der Kommunikation mit den Lieferanten werden von Smart France SS Informationen über aterialabrufpläne, aterialverbrauch und Gutschriftanzeige per elektronischer Datenfernübertragung (DFÜ) an die Lieferanten übertragen. Der Einsatz der elektronischen Datenfernübertragung (DFÜ) garantiert Smart France SS und seinen Lieferanten eine hohe Kosteneffizienz, eine bedarfsgerechte Produktion und die Just-In-Time Fertigung Version: 4.0 Seite: 4 von 72 Druckdatum: :00

10 Vorwort Die von Smart France SS beschreibt die spezifische DFÜ- nbindung der Lieferanten mit den Inhalten: smart -Planungsmethode, aterialabrufe, nlieferungsprozesse in Smartville (Hambach) und verwendete Kommunikationsmittel. Die Kommunikation mit den Lieferanten wird von Smart France SS initiiert, d.h. dass die Lieferanten 24 Stunden pro Tag empfangsbereit sein müssen. Die Inhalte werden einheitlich nach VD-Empfehlungen (Verband der Deutschen utomobilindustrie) übertragen. Die beschreibt die grundsätzlichen Konzepte der DFÜ- nbindung zwischen Smart France SS und allen Lieferanten, um eine einheitliche Kommunikationsbasis zu garantieren. Sie wird durch den DFÜ- Verantwortlichen von Smart France SS (siehe Seite 4) aktualisiert: Das erste Kapitel enthält die Darstellung der DFÜ-Prozesse von Smart France SS. Es werden die Definitionen der DFÜ und der VD-Empfehlungen vorgestellt. Es folgt das aterialabrufkonzept, dass die Strukturbeschreibungen jeder VD-Empfehlung enthält, die Smart France SS zur Kommunikation einsetzt. Das dritte Kapitel beinhaltet die technischen Voraussetzungen für die DFÜ mit smart France SS inner- und außerhalb des Fabrikparkgeländes Smartville. nschließend werden diejenigen Daten beschrieben, die für die DFÜ bei Smart France SS und bei den Lieferanten gepflegt werden müssen. Im nhang sind Definitionen von Smart France SS und DFÜ- Schlüsselbegriffe, die Änderungshistorie, die Beschreibung der Versionsverwaltung sowie eine Liste mit Smart France SS - nsprechpartnern aufgeführt. Die Kreise auf dem Ordner der symbolisieren die enge Kooperation und partnerschaftliche Kommunikation zwischen Smart France SS und allen Lieferanten. Terminologie: Smart In dieser bezieht sich die bkürzung Smart auf die zwei verbundenen Unternehmen, Smart GmbH (Böblingen) und Smart France SS (Hambach). Ist jedoch zur eindeutigen Darstellung eine Unterscheidung notwendig, werden die bkürzungen Smart Böblingen und Smart Hambach verwendet. Version: 4.0 Seite: 5 von 72 Druckdatum: :00

11 1 Smart und DFÜ 1.1 Definition DFÜ Unter Datenfernübertragung (DFÜ; bzw. EDI, Electronic Data Interchange) versteht Smart den elektronischen ustausch von strukturierten Geschäftsdaten. Diese Geschäftsdaten werden zwischen den Informationssystemen von Smart und den jeweiligen Kommunikationspartnern ausgetauscht. Das Ziel ist die automatische elektronische Verarbeitung der Daten bei beiden Kommunikationspartnern. Die Basis für den Datenaustausch sind achrichten (z.b. Lieferabruf), achrichtenstandards (z.b. VD) und Kommunikationsstandards (z.b. OFTP: ODETTE File Transfer Protokoll). 1.2 Kommunikation über ISD und TCP/IP Das OFTP benutzt als Transportprotokoll : 1. TCP/IP über Ethernet, für die Systempartner Lieferanten auf dem Smartville Gelände. 2. a) TCP/IP über ISD oder b) ISD, für die Lieferanten außerhalb von Smartville Hambach. Version: 4.0 Seite: 6 von 72 Druckdatum: :00

12 1.3 Bei Smart eingesetzte VD-Empfehlungen Die folgenden VD-Empfehlungen werden bei Smart eingesetzt: r. VD-r. VD-Benennung Inhalt Lieferabruf (LB) Der Lieferabruf (LB) enthält monatsund tagesgenaue Bedarfe Er wird täglich an die odul-, Direktund TUF-Lieferanten übertragen Produktionssynchroner bruf (PB): Vorschau-PB Der Vorschau-PB enthält sequenzgenaue Bedarfe für den Tag X, wird aber am (Xn) rbeitstag gesendet (n = nzahl Tage Vorschau-PB). Er wird jeden Produktionstag an die odul- und Direktlieferanten übertragen. Impuls (Ist-PB) Der Impuls (Ist-PB) enthält den sequenzgenauen Bedarf für das Fahrzeug. Erzeugt wird der Impuls durch die uslagerung der lackierte Karosse aus dem Smart Hochregallager.(ca. 600 al pro Tag im 2-Schichtbetrieb). Version: 4.0 Seite: 7 von 72 Druckdatum: :00

13 r. VD-r. VD-Benennung Inhalt Lieferschein (Teileverbrauchsanzeige) Die VD 4913 wird in sechs verschiedenen VD Empfehlungen getrennt: Die VD-Empfehlung 4913 wird bei Smart als Teilverbrauchsanzeige eingesetzt. Diese Teileverbrauchsanzeige enthält alle Informationen zum Verbrauch der rtikel. Sie wird täglich mit alle betroffene Lieferanten ausgetauscht s 4913.e 4913.f Teileverbrauchsdatei (TVD)-Serienverbrauch Teileverbrauchsdatei (TVD)-Sonderverbrauch eigen Teileverbrauchsdatei (TVD)-Sonderverbrauch fremd Die VD 4913.s beinhaltet den Serienverbrauch von rtikeln in der ontage bei smart. Erzeugt wird der Verbrauch durch physischen Verbau der rtikel am Fahrzeug. Die VD 4913.e beinhaltet die Sonderverbräuche von rtikeln mit Verursacher Smart (eigen Smart und drittverschuldet) (z.b. im Bereich acharbeit). Die VD 4913.f beinhaltet die Sonderverbräuche von rtikeln mit Verursacher Lieferant b 4913.t 4913.l Warenbewegungsdaten von Betreibern Transportdaten von Lieferanten Bestandsinformationen Die VD 4913.b beinhaltet die Wareneingangs- und Warenausgangsdaten von rtikeln beim Betreiber. Die VD 4913.t beinhaltet den elektronischen Lieferschein von Teilen, die entweder direkt an Smart oder an den Logistikdienstleister geliefert werden. Die VD 4913.l beinhaltet die Beständen, die beim Logistikdienstleister am Ende jeder rbeitsschicht vorhanden sind Gutschriftanzeige Das Rechnungswesen Smart übermittelt die Gutschriftanzeige an die Lieferanten, auf deren Grundlage die Bezahlung erfolgt. Tabelle 1.1: Von Smart eingesetzte VD-Empfehlungen Version: 4.0 Seite: 8 von 72 Druckdatum: :00

14 Defekte Teíle Direktive DLG0001 us dem o.g. Kommunikationskonzept ergeben sich die Teile- und Informationsflüsse wie folgt: Teile- und Informationsflüsse Lieferanten Logistik Dienstleister Gutschriftanzeige VD 4908 Smart smart GmbH Böblingen Teileverbrauchsdatei/aterialbewegungsdaten VD 4913 Teílelieferung VD 4905 Lieferscheindatei Bedarfsermittlung Lieferabruf Produktionssynchroner bruf Impuls Verbaute Teile Lieferavis VD 4913 VD 4916 VD 4916 Smart France Hambach LEG0201G.PPT Status: Final 31/07/07 bbildung 1.1: Teile und Informationsflüsse Version: 4.0 Seite: 9 von 72 Druckdatum: :00

15 2 Die Strukturbeschreibungen der Smart VD-Empfehlungen 2.1 aterialabrufe Strukturbeschreibung LB (VD-Empfehlung 4905) Die lang-, mittel- und kurzfristigen aterialabrufe auf Basis der Teilenummern (von dem Produktionsstart bis in 6 onaten) werden per Lieferabruf (VD-Empfehlung 4905) an die Lieferanten übertragen. lle ngaben bezüglich der VD-Empfehlung 4905 basieren auf der 4. usgabe vom pril Dabei werden die Satzarten wie folgt übertragen: Struktur Lieferabruf (VD-Empfehlung 4905) Weitere brufdaten n-al, bis alle Bedarfsintervalle abgedeckt sind achsatz Lieferabrufdaten 1-al pro bgrenzungs- und brufdaten 1-al pro Teilenummer Einmalige Daten 1-al pro Teilenummer Vorsatz Lieferabrufdaten 1-al pro : DFÜ LEG0300.PPT Status: Final bbildung 2.1: Struktur Lieferabruf Die Satzart 514 wird solange wiederholt, bis alle Bedarfszeitintervalle abgedeckt worden sind. Die Lieferabrufe pro Lieferant werden gebündelt übertragen, d.h. dass alle abgerufenen rtikel innerhalb der Satzarten 511 und 519 übertragen werden. Version: 4.0 Seite: 10 von 72 Druckdatum: :00

16 Satzart Vorsatz Lieferabrufdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Kundennummer ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt. Kann in bstimmung mit Smart übertragen werden. 04 Lieferantennummer 05 Übertragungsnummer alt 06 Übertragungsnummer neu ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt 5-stellig, rechtsbündig, mit führenden ullen 5-stellig, rechtsbündig, mit führenden ullen 07 Übertragungsdatum 08 Datum ullstellung Fortschrittszahl Übertragungsdatum JJTT K Format: JJTT leer (mit ullen 09 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.1: Satzart Vorsatz Lieferabrufdaten Version: 4.0 Seite: 11 von 72 Druckdatum: :00

17 Satzart Einmalige Daten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Werk-Kunde Werk des Kunden, an das geliefert wird Lieferabrufnummer neu 05 Lieferabrufdatum neu 06 Lieferabrufnummer alt 07 Lieferabrufdatum alt neue/aktuelle Lieferabrufnummer neues/aktuelles Lieferabrufdatum alte, zuvor übertragene Lieferabrufnummer altes, zuvor übertragenes Lieferabrufdatum 6-stellig, linksbündiger Eintrag mit führenden ullen; danach Blanks JJTT 6-stellig, linksbündiger Eintrag mit führenden ullen; danach Blanks JJTT 08 Teilenummer Kunde Teilenummer von smart 21-stellig, danach leer. Siehe bschnitt Teilenummer Lieferant 10 bschluß-/ Bestellnummer K Teilenummer des Lieferanten K ummer eines bschluß bzw. einer Bestellung 21-stellig, danach leer. Siehe bschnitt 2.6 Lieferantenteilenummer kann in bstimmung mit Smart übertragen werden. leer (mit ullen 11 bladestelle Stelle im Werk des Kunden, an der die Ware abgeladen werden soll bladestelle/ ndockstelle bei smart, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD-Empfehlungen bei Smart, Position 4 5-stelliger, linksbündiger Eintrag mit führenden ullen 12 Zeichen des Kunden Zeichen des Kunden leer (mit Blanks 13 engeneinheit engeneinheit, verschlüsselte Form, siehe nlage verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei Smart, Position 1 14 nlieferungsintervall 15 Fertigungsfreigabe nlieferungsintervall leer (mit einem Blank K Fertigungsfreigabe leer (mit einer ull Version: 4.0 Seite: 12 von 72 Druckdatum: :00

18 Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 16 aterialfreigabe 17 Verwendungsschlüssel 18 Kontierungsschlüssel K aterialfreigabe leer (mit einer ull Verwendungsschlüssel verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei Smart, Position 2 K Kontierungsschlüssel leer (mit Blanks 19 Lager K Lagerort Verbauort bei Smart, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei Smart, Position 5 5-stelliger linksbündiger Eintrag mit führenden ullen 20 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.2: Satzart Einmalige Daten Version: 4.0 Seite: 13 von 72 Druckdatum: :00

19 Satzart bgrenzungs- und brufdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Erfassungsdatum letzter Eingang 04 Lieferscheinnummer letzter Eingang 05 Lieferscheindatum letzter Eingang 06 enge letzter Eingang ktualität einer Satzart Die bis zu diesem Datum vom Kunden verbuchten Lieferungen Lieferscheinnummer der letzten beim Kunden verbuchten Lieferung Lieferscheindatum der letzten beim Kunden verbuchten Lieferung enge der letzten beim Kunden verbuchten Lieferung 01 - DDU/DDP: leer ( ) - FC: Datum JJTT - DDU/DDP: leer ( ) - FC: 8-stelliger rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen - DDU/DDP: leer ( ) - FC: Datum JJTT - DDU/DDP: leer ( ) - FC: 12-stelliger rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen, 3 Dezimalstellen 07 Eingangsfortschrittszahl Fortschrittszahl - DDU/DDP: leer ( ) - FC: 10-stelliger rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen 08 brufdatum brufdatum 1 verschlüsselte Form, siehe bschnitt Position 3 09 brufmenge brufmenge 1 brufmengen, 9-stelliger rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen 10 brufdatum 2 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 11 brufmenge 2 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 12 brufdatum 3 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 13 brufmenge 3 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 14 brufdatum 4 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 15 brufmenge 4 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 16 brufdatum 5 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 17 brufmenge 5 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 18 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.3: Satzart bgrenzungs- und brufdaten Version: 4.0 Seite: 14 von 72 Druckdatum: :00

20 Satzart Weitere brufdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart brufdatum siehe brufdatum 1, Satzart 513, Position brufmenge siehe brufmenge 1, Satzart 513, Position 09 siehe brufdatum 1 siehe brufmenge 1 05 brufdatum 7 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 06 brufmenge 7 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 07 brufdatum 8 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 08 brufmenge 8 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 09 brufdatum 9 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 10 brufmenge 9 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 11 brufdatum 10 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 12 brufmenge 10 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 13 brufdatum 11 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 14 brufmenge 11 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 15 brufdatum 12 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 16 brufmenge 12 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 17 brufdatum 13 K siehe brufdatum 1 siehe brufdatum 1 18 brufmenge 13 K siehe brufmenge 1 siehe brufmenge 1 19 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.4: Satzart Weitere brufdaten Version: 4.0 Seite: 15 von 72 Druckdatum: :00

21 Satzart achsatz Lieferabrufdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart ktualität einer Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart 511 nzahl übertragene Satzart 512 nzahl übertragene Satzart 513 nzahl übertragene Satzart 514 nzahl übertragene Satzart 517 nzahl übertragene Satzart 518 nzahl übertragene Satzart 519 nzahl übertragene Satzart Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.5: Satzart achsatz Lieferabrufdaten Version: 4.0 Seite: 16 von 72 Druckdatum: :00

22 2.1.2 Strukturbeschreibung Vorschau-PB (VD-Empfehlung 4916) Die aterialabrufe für die Produktion im Zeithorizont von n Tagen ("Perlenkette") werden per produktionssynchronem bruf (VD-Empfehlung 4916) an die Lieferanten übertragen (n = nzahl Tage Vorschau-PB). lle ngaben bezüglich der VD-Empfehlung 4916 basieren auf der usgabe vom ai Dabei wird die VD-Empfehlung 4916 wie folgt übertragen: Struktur Vorschau-PB (VD-Empfehlung 4916) achsatz PB 1-al pro Sachnummern-Satz 1-al pro Teilenummer Fahrzeug-Identsatz 1-al pro Vorsatz PB 1-al pro : Fahrzeug : DFÜ LEG0300B.PPT Status: Final 13/11/97 bbildung 2.2: Struktur Vorschau-PB Die produktionssynchronen brufe werden pro Lieferant gebündelt übertragen, d.h. dass alle abgerufenen rtikel werden innerhalb der Satzarten 661 und 669 übertragen. Version: 4.0 Seite: 17 von 72 Druckdatum: :00

23 Ein Beispiel für die Inhalte eines Vorschau-PBs zeigt die folgende bbildung: Beispiel Inhalt VD-Empfehlung Vorsatz 662 Fahrzeug-Identsatz - Produktionsidentbegriff PID - Produktionsfolgenummer 664 Sachnummern-Satz - Teilenummer - engeneinheit - enge 669 achsatz LEG0300I.PPT Status: Final 26/05/05 bbildung 2.3: Beispiel Inhalt Vorschau-PB Version: 4.0 Seite: 18 von 72 Druckdatum: :00

24 Satzart Vorsatz PB Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Kundennummer ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt. Kann in bstimmung mit Smart übertragen werden. 04 Lieferantennummer 05 Übertragungsnummer alt 06 Übertragungsnummer neu ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt 5-stellig, mit führenden ullen 5-stellig, mit führenden ullen 07 Übertragungsdatum Übertragungsdatum JJTT 08 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.6: Satzart Vorsatz PB Version: 4.0 Seite: 19 von 72 Druckdatum: :00

25 Satzart Fahrzeugidentsatz Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Änderungsschlüssel 04 Produktionsnummer 1 6 Bedeutung des Satzes leer (mit Blanks PID 7-stelliger linksbündiger Eintrag; danach Blanks 05 Produktionsfolgenummer K ngabe der Reihenfolge Planreihenfolge; 8- stellig, linksbündig; danach Blanks 06 Werk Kunde K Werk des Kunden bladestelle K Stelle, an der Ware abgeliefert wird leer (mit Blanks 08 Verwendungsort 09 Fertigungsbereichschlüsse l 10 Fertigungsbereichdatum K Einbau- bzw. nbaustelle im ontagebereich K Fertigungsbereichschlüssel K Fertigungsbereichdatum leer (mit Blanks leer (mit Blanks leer (mit ullen 11 Fertigungsbereichzeit K Fertigungsbereichzeit leer (mit ullen 12 Terminschlüssel K 1 68 Terminschlüssel, bezieht sich auf die Positionen 13 und 14 leer (mit Blanks I für Impulsrelevanten Lieferanten 13 brufdatum K brufdatum JJTT 14 brufzeit K brufzeit HH 15 Sonderspezifikation K zu vereinbarendes Feld leer (mit Blanks 16 Typ/Baumuster K Identnummer des Verkaufsobjekts linksbündiger Eintrag, z.zt. smart01 ; danach Blanks 17 Fahrgestellnummer K Fahrgestellnummer leer (mit Blanks 18 nzahl Fahrzeuge K nzahl Fahrzeuge pro PID Version: 4.0 Seite: 20 von 72 Druckdatum: :00

26 Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 19 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.7: Satzart 662 Fahrzeugidentsatz Version: 4.0 Seite: 21 von 72 Druckdatum: :00

27 Satzart Sachnummernsatz Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Teilenummer Kunde ktualität einer Satzart Identnummer, die der Kunde einem rtikel zuordnet stellig, danach leer. Siehe bschnitt engeneinheit verschlüsselte Form verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD-Empfehlungen bei smart, Position 1 05 brufmenge K brufmenge 9-stelliger rechsbündiger Eintrag mit führenden ullen 06 bladestelle K bladestelle bladestelle/ ndockstelle bei smart, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD-Empfehlungen bei Smart, Position 4 5-stelliger, linksbündiger Eintrag mit führenden ullen 07 Verwendungsort 08 Terminschlüssel K Verwendungsort leer (mit Blanks K 1 58 Terminschlüssel leer (mit Blanks 09 brufdatum K brufdatum leer (mit ullen 10 brufzeit K brufzeit leer (mit ullen 11 Änderungsstand Konstruktion K Änderungsstand Konstruktion leer (mit Blanks 12 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.8: Satzart 664 Sachnummernsatz Version: 4.0 Seite: 22 von 72 Druckdatum: :00

28 Satzart achsatz PB Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart ktualität einer Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart 661 nzahl übertragene Satzart 662 nzahl übertragene Satzart 663 nzahl übertragene Satzart 664 nzahl übertragene Satzart Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.9: Satzart achsatz PB Version: 4.0 Seite: 23 von 72 Druckdatum: :00

29 Strukturbeschreibung Impuls (Ist-PB) (VD-Empfehlung 4916) Die aterialabrufe für die tatsächliche, aktuelle Produktion wird per produktionssynchronem bruf (VD-Empfehlung 4916) an die Lieferanten übertragen, d.h. der Impuls (Ist-PB) stellt den Übergang von Plan- zu Istdaten dar. lle ngaben bezüglich der VD-Empfehlung 4916 basieren auf der usgabe vom ai Dabei wird die VD-Empfehlung 4916 wie folgt übertragen: Struktur Impuls (Ist-PB); (VD-Empfehlung 4916) (664) (664) achsatz PB 1-al pro Sachnummern-Satz optional, 1-al pro Teilenummer Fahrzeug-Identsatz 1-al pro Vorsatz PB 1-al pro : DFÜ LEG0300C.PPT Status: Final 25/05/05 bbildung 2.4: Struktur Impuls (Ist-PB) Die produktionssynchronen brufe werden pro Lieferant pro Fahrzeug übertragen, d.h. dass im Gegensatz zum Vorschau-PB keine Bündelung stattfindet. Das Beispiel entspricht der bbildung 3.4 (Beispiel für den Vorschau- PB). Version: 4.0 Seite: 24 von 72 Druckdatum: :00

30 Satzart Vorsatz PB Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Kundennummer ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt. Kann in bstimmung mit Smart übertragen werden. 04 Lieferantennummer 05 Übertragungsnummer alt 06 Übertragungsnummer neu ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt 5-stellig, mit führenden ullen 5-stellig, mit führenden ullen 07 Übertragungsdatum Übertragungsdatum JJTT 08 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.10: Satzart Vorsatz PB Version: 4.0 Seite: 25 von 72 Druckdatum: :00

31 Satzart Fahrzeugidentsatz Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Änderungsschlüssel 04 Produktionsnummer 1 6 Bedeutung des Satzes leer (mit Blanks PID 7-stelliger linksbündiger Eintrag; danach Blanks 05 Produktionsfolgenummer K ngabe der Reihenfolge Planreihenfolge; 8-stellig, linksbündig mit führenden ullen; danach Blanks 06 Werk Kunde K Werk des Kunden bladestelle K Stelle, an der Ware abgeliefert wird leer (mit Blanks 08 Verwendungsort 09 Fertigungsbereichsschlüssel 10 Fertigungsbereichdatum K Einbaustelle im ontagebereich K Fertigungsbereichschlüssel K Fertigungsbereichdatum leer (mit Blanks leer (mit Blanks leer (mit Blanks 11 Fertigungsbereichzeit K Fertigungsbereichzeit leer (mit Blanks 12 Terminschlüssel K 1 68 Terminschlüssel, für Positionen 13 und 14 I (Impuls) 13 brufdatum K brufdatum, JJTT: uslagerungsdatum 14 brufzeit K brufzeit, HH: uslagerungszeit 15 Sonderspezifikation K zu vereinbarendes Feld Ist-Reihenfolge: 8-stellig, linksbündig mit führenden ullen; danach Blanks 16 Typ/Baumuster K Identnummer des Verkaufsobjekts linksbündig, z.zt. smart01 ; danach Blanks 17 Fahrgestellnummer K Fahrgestellnummer leer (mit Blanks 18 nzahl Fahrzeuge K nzahl Fahrzeuge pro PID Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.11: Satzart Fahrzeugidentsatz Version: 4.0 Seite: 26 von 72 Druckdatum: :00

32 Satzart Sachnummernsatz Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Teilenummer Kunde ktualität einer Satzart Identnummer, die der Kunde einem rtikel zuordnet stellig, danach leer. Siehe bschnitt engeneinheit verschlüsselte Form verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD-Empfehlungen bei smart, Position 1 05 brufmenge K verschlüsselte Form 9-stelliger rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen 06 bladestelle K bladestelle bladestelle/ ndockstelle bei smart, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD-Empfehlungen bei Smart, Position 4 5-stelliger, linksbündiger Eintrag mit führenden ullen 07 Verwendungsort 08 Terminschlüssel K Verwendungsort leer (mit Blanks K 1 58 Terminschlüssel leer (mit Blanks 09 brufdatum K brufdatum leer (mit ullen 10 brufzeit K brufzeit leer (mit ullen 11 Änderungsstand Konstruktion K Änderungsstand Konstruktion leer (mit Blanks 12 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.12: Satzart Sachnummernsatz Version: 4.0 Seite: 27 von 72 Druckdatum: :00

33 Satzart achsatz PB Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart ktualität einer Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart 661 nzahl übertragene Satzart 662 nzahl übertragene Satzart 663 nzahl übertragene Satzart 664 nzahl übertragene Satzart Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.13: Satzart achsatz PB Version: 4.0 Seite: 28 von 72 Druckdatum: :00

34 2.2 Teileverbräuche Strukturbeschreibung Teileverbrauch (VD-Empfehlung 4913/s) - Serienverbrauch Der Teileverbrauch (Serienverbrauch) wird per VD-Empfehlung 4913 an die Lieferanten übertragen. lle ngaben bezüglich der VD-Empfehlung 4913 basieren auf der usgabe vom ärz Dabei wird die VD-Empfehlung 4913 wie folgt übertragen: Struktur Teileverbrauch - Serienverbrauch (VD-Empfehlung 4913/s) (718) (718) Produktionsnummerndaten (optional, nur bei PID-Bezug) Lieferscheinpositionsdaten 1-al pro Teilenummer achsatz Lieferschein- und Tranportdaten 1-al pro Einmalige Datenelemente des Lieferscheins 1-al pro Einmalige Datenelemente des Transports 1-al pro Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten 1-al pro : DFÜ LEG0300D.PPT Status: Final 13/11/97 bbildung 2.5: Struktur Teileverbrauch - Serienverbrauch ls Verwendungsschlüssel (Satzart 714, Position 15) wird S für Serienverbrauch übertragen. Der Buchungsschlüssel (Satzart 714, Position 21) enthält immer 01 ; die BZ-ummer (Satzart 714, Position 21) wird nicht spezifiziert Buchungsschlüssel Serienverbrauch r. Beschreibung Inhalt 1 Serienverbrauch Dieser Buchungsschlüssel wird in den Sätzen verwandt, die für den Serienverbrauch gebildet werden. Serienverbrauch ist dadurch definiert, dass am Zählpunkt ein Fahrzeug in seine uftragsstückliste aufgelöst wird und für jedes verbaute Teil ein Satz mit diesem Buchungsschlüssel erzeugt wird. Tabelle 2.14: Buchungsschlüssel Serienverbrauch Version: 4.0 Seite: 29 von 72 Druckdatum: :00

35 Satzart Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Datenempfängernummer 04 Datensendernummer 05 Übertragungsnummer alt 06 Übertragungsnummer neu ktualität einer Satzart ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf 03 ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt. Kann in bstimmung mit Smart übertragen werden. 5-stellig, mit führenden ullen 5-stellig, mit führenden ullen 07 Übertragungsdatum Datum, Format: JJTT JJTT 08 Unterlieferantennummer 09 Frachtführernummer 10 Lagerhalterschlüssel K ummer, die der Kunde dem Unterlieferanten zuteilt K ummer, die der Kunde dem Frachtführer (nur bei VD-Empfehlung 4920) zuteilt K 1 58 Lagerhalterschlüssel (verschlüsselte Form) leer (mit Blanks leer (mit Blanks leer (mit Blanks 11 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.15: Satzart Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten Version: 4.0 Seite: 30 von 72 Druckdatum: :00

36 Satzart Einmalige Datenelemente des Transports Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Sendungs- Ladungs- Bezugnummer 04 Werk Lieferant Bezugsnummer, die der Versender der Sendung/Ladung zuteilt K Werk des Lieferanten, aus dem geliefert wird leer (mit ullen leer (mit Blanks 05 Frachtführer ame/ummer des Frachtführers leer (mit Blanks 06 Frachtführer Übergabedatum 07 Frachtführer Ubergabezeit Datum der Übergabe der Sendung an den Frachtführer Uhrzeit der Übergabe der Sendung an den Frachtführer leer (mit ullen leer (mit ullen 08 Sendungs- Gewicht Brutto 09 Sendungs- Gewicht etto Warengewicht brutto leer (mit ullen K Warengewicht netto leer (mit ullen 10 Frankaturschlüssel K Gibt an, wer in welchem Umfang Frachtkosten zu tragen hat leer (mit ullen 11 Spediteur DFÜ-Schlüssel K 1 57 Spediteur DFÜ-Schlüssel leer (mit Blanks 12 nzahl Packstücke 13 Transport- Partner- ummer K Summe aller in der Sendung enthaltenen Packmittel K Identnummer des beauftragten Gebietsspediteurs leer (mit ullen leer (mit Blanks 14 Transport- mittel- Schlüssel 15 Transport- mittel- ummer Transportmittel-schlüssel leer (mit ullen ummer Transportmittel leer (mit Blanks 16 Schlüssel zu Pos. 17 K Verschlüsselte Form: 1 = Im Feld 17 wird die Postleitzahl 2 = Im Feld 17 wird das amtl. Kennzeichen des Transport-Fahrzeugs eingetragen. leer (mit Blank Version: 4.0 Seite: 31 von 72 Druckdatum: :00

37 Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 17 Tarifzone/ Gemeindetarif 18 Eintreffdatum Soll 19 Eintreffzeit Soll K Inhalt gem. Schlüssel in Pos. 16(s. Beschreibung Feld 16.) K Vom Kunden vorgegebenes Datum, an dem die Sendung bei ihm eintreffen soll K Vom Kunden vorgegebenes Datum, an dem die Sendung bei ihm eintreffen soll leer (mit Blanks JJTT: Datum, an dem die Sendung beim Kunden entrifft (vom bsender kalkuliert) HH: Uhrzeit, an der die Sendung beim Kunde eintrifft (Vom bsender kalkuliert) 20 Lade-eter K ngabe der eter der Ladefläche (2,1) leer (mit ullen 21 LKW-rt- Schlüssel K Verschlüsselte Form leer (mit ullen 22 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.16: Satzart Einmalige Datenelemente des Transports Version: 4.0 Seite: 32 von 72 Druckdatum: :00

38 Satzart Einmalige Datenelemente des Lieferscheins Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Lieferschein- ummer ktualität einer Satzart Identnummer, die der Lieferant einem Lieferschein zuteilt 03 Kombination aus ummernkreis (1-stellig), Datum (JJTT) und Zählnummer (1-stellig), 8-stellig insgesamt. Bei Betreiberdaten wird die vom Logistikdiensleister vergebene LS ummer zurückgemeldet 04 Versanddatum Versanddatum JJTT (Datum retrograde Stücklistenauflösung) 05 bladestelle bladestelle leer (mit Blanks. - Bei Lieferavise wird die im LB erwähnte bladestelle eingetragen. - Bei Betreiberdaten wird die Zielabladestelle der Bewegung mitgeteilt. 06 Versandart Versandart leer (mit ullen 07 Zeichen des Kunden (LB) 08 bschluß/ Bestellnummer K Zeichen des Kunden (LB) K bschluß/ Bestellnummer leer (mit Blanks leer (mit Blanks 09 Vorgangsschlüssel K Vorgangsschlüssel verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei smart, Position 8 10 Leer Leerfeld leer (mit Blanks 11 Werk Kunde Werk des Kunden, an das geliefert wurde Konsignation K Konsignation leer (mit ullen 13 Waren- Empfänger- ummer K Ident-nummer von smart leer (mit Blanks 14 Leer Leerfeld Verwendungsschlüssel, verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei smart, Position 7 15 Lagerort Kunde K Lagerort Kunde leer (mit Blanks Version: 4.0 Seite: 33 von 72 Druckdatum: :00

39 Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 16 Lieferanten- ummer 17 Verbrauchs- Stelle Lieferantennummer leer (mit Blanks. Bei Bestandsmeldungen, 6- stellig, danach leer. K Verbrauchsstelle leer (mit Blanks 18 bruf-r. K brufnummer leer (mit Blanks 19 Zeichen des Kunden K Zeichen des Kunden leer (mit Blanks 20 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.17: Satzart Einmalige Datenelemente des Lieferscheins Version: 4.0 Seite: 34 von 72 Druckdatum: :00

40 Satzart Lieferscheinpositionsdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Teilenummer Kunde 04 Teilenummer Lieferant ktualität einer Satzart Identnummer, die der Kunde einem rtikel zuordnet Identnummer, die der Lieferant einem rtikel zuordnet stellig, danach leer. Siehe bschnitt stellig, danach leer. Siehe bschnitt 2.6 Lieferantenteilenummer kann in bstimmung mit smart übertragen werden. 05 Ursprungsland Ursprungsland leer (mit ullen 06 Liefermenge Liefermenge 1 in der engeneinheit des Lieferabrufs rechtsbündig mit führenden ullen, 3 Dezimalstellen 07 engeneinheit engeneinheit 1 verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei smart, Position 1 08 Liefermenge 2 K Liefermenge 2 in der engeneinheit des Lieferabrufs leer (mit ullen 09 engeneinheit 2 10 Umsatzsteuersatz K engeneinheit 2 leer (mit Blanks K Umsatzsteuersatz leer (mit ullen 11 Leer 1 K Leer leer (mit einem Blank 12 Positionsnummer Lieferschein Positionsnummer eines Lieferscheins Positionsnummer, rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen 13 brufschlüssel 14 Chargen- ummer 15 Verwendungsschlüssel K 1 90 brufschlüssel verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei smart, Position 6 K Chargennummer leer (mit Blanks Verwendungsschlüssel verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei smart, Position 7 Version: 4.0 Seite: 35 von 72 Druckdatum: :00

41 Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 16 Gefährliche Stoffe- Schlüssel K Gefährliche Stoffeschlüssel leer (mit Blanks 17 Präferenzstatus Präferenzstatus verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD- Empfehlungen bei smart, Position 9 18 Zollgut Zollgut leer (mit einem Blank 19 Leer Leer leer (mit einem Blank 20 Bestandsstatus Bestandsstatus leer (mit einem Blank 21 Geänderte usführung- Schlüssel Geänderte usführungschlüssel Buchungsschlüssel, 2- stellig 22 Ursprungslieferscheinnummer it Blanks gefüllt leer (mit BlankS K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.18: Satzart Lieferscheinpositionsdaten Version: 4.0 Seite: 36 von 72 Druckdatum: :00

42 Satzart Produktionsnummerndaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Lieferschein- ummer 04 Produktions- ummer 1 05 Produktions- ummer 2 06 Produktions- ummer 3 07 Produktions- ummer 4 08 Produktions- ummer 5 09 Produktions- ummer 6 10 Produktions- ummer 7 11 Produktions- ummer 8 12 Produktions- ummer 9 13 Produktions- ummer Produktions- ummer ktualität einer Satzart ummer, die der Lieferant einem Lieferschein zuteilt Produktionsnummer 1 (PID) K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 K siehe Produktionsnummer 1 02 leer (mit ullen 7-stelliger linksbündiger Eintrag; danach Blanks siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 siehe Produktionsnummer 1 15 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.19: Satzart Produktionsnummerndaten Version: 4.0 Seite: 37 von 72 Druckdatum: :00

43 Satzart achsatz Lieferschein- und Transportdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart ktualität einer Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart nzahl übertragene Satzart 711 nzahl übertragene Satzart 712 nzahl übertragene Satzart 713 nzahl übertragene Satzart 714 nzahl übertragene Satzart 715 nzahl übertragene Satzart 716 nzahl übertragene Satzart 718 nzahl übertragene Satzart 719 nzahl übertragene Satzart Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.20: Satzart achsatz Lieferschein- und Transportdaten Version: 4.0 Seite: 38 von 72 Druckdatum: :00

44 2.2.2 Strukturbeschreibung Teileverbrauch (VD-Empfehlung 4913) - Sonderverbrauch Die Teileverbrauchsanzeige - Sonderverbrauch wird per VD-Empfehlung 4913 an die Lieferanten übertragen. Die bfolge der Satzarten entspricht der Übertragung des Serienverbrauchs: Struktur Teileverbrauch - Sonderverbrauch (VD-Empfehlungen 4913/e & 4913/f) Produktionsnummerndaten (nur bei PID-Bezug) Lieferscheinpositionsdaten 1-al pro Teilenummer achsatz Lieferschein- und Tranportdaten 1-al pro Einmalige Datenelemente des Lieferscheins 1-al pro Einmalige Datenelemente des Transports 1-al pro Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten 1-al pro : DFÜ LEG0300E.PPT Status: Final 25/05/05 bbildung 2.6: Struktur Teileverbrauch - Sonderverbrauch Besonderheiten in den übrigen Satzarten Satzart 714: Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 22 Ursprungslieferscheinnummer it Blanks gefüllt BZ-ummer, 8-stellig K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.21: Satzart 714 Besonderheiten 4913/e/f Version: 4.0 Seite: 39 von 72 Druckdatum: :00

45 ls Verwendungsschlüssel (Satzart 714, Position 15) wird entweder E für Sonderverbrauch Smart -verschuldet (eigenverschuldet) oder F für Sonderverbrauch vom Lieferanten verschuldet (fremdverschuldet) übertragen. Der Buchungsschlüssel (Satzart 714, Position 21) und die BZ-ummer (Satzart 714, Position 22) werden beim Sonderverbrauch gefüllt. Die restliche Beschreibung entspricht der Beschreibung für den Serienverbrauch. Die Verbrauchsart wird durch einen Buchungsschlüssel dargestellt, der in entsprechender Form nicht nur die Verbrauchsart, sondern auch den Verursacher enthält. Die einzelnen Buchungsschlüssel werden in einem spezifischen Dokument übertragen. Version: 4.0 Seite: 40 von 72 Druckdatum: :00

46 2.3 Warenbewegungen Strukturbeschreibung Warenbewegungen (VD-Empfehlung 4913) Betreiber, Bestandsmeldung Die Warenbewegungsanzeige für den Betreiber wird per VD-Empfehlung 4913 an die Lieferanten übertragen. Die Bestandsmeldungen können vom Logistik Dienstleister an die Lieferanten übertragen werden. Sollte smart von den Lieferanten Bestandsmeldungen (eingehend) anfordern, würden Diese die gleiche Struktur haben. Für beide achrichten wird die VD-Empfehlung 4913 wie folgt übertragen: Struktur Warenbewegungen: Betreiber, Bestandsmeldung (VD-Empfehlung 4913/b,1) (717) (717) Textdaten zur Position Lieferscheinpositionsdaten 1-al pro Teilenummer Packstücksatz (optional) achsatz Lieferschein- und Tranportdaten 1-al pro Einmalige Datenelemente des Lieferscheins 1-al pro Vorgangsschlüssel Einmalige Datenelemente des Transports 1-al pro Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten 1-al pro : DFÜ LEG0300F.PPT Status: Final bbildung 2.7: Struktur Warenbewegungen Betreiber, Bestandsmeldung Version: 4.0 Seite: 41 von 72 Druckdatum: :00

47 Ergänzend zur Beschreibung für den Serienverbrauch werden im Folgenden die Satzarten 716 und 717 beschrieben Satzart 716 Zusätzliche Textdaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Text Textbereich, der für die Übermittlung von unformatierten Informationen verwendet werden kann 04 Text 2 K Textbereich, der für die Übermittlung von unformatierten Informationen verwendet werden kann 05 Text 3 K Textbereich, der für die Übermittlung von unformatierten Informationen verwendet werden kann 06 Leer Liefermenge 2 in der engeneinheit des Lieferabrufs Ist in der Satzart 714 Pos 21 ein T oder ein GT eingetragen, wird hier der Konstruktionsänderungsstand eingetragen; Siehe bschnitt 2.7 linksbündiger Eintrag, danach Blanks leer (mit Blanks leer (mit Blanks leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.22: Satzart 716 Zusätzliche Textdaten Version: 4.0 Seite: 42 von 72 Druckdatum: :00

48 Satzart Einzel-Packstücksatz zur Position Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer ktualität einer Satzart Einzelpackstücknummer Einzelpackstücknummer Einzelpackstücknummer; linksbündiger Eintrag, danach Blanks 04 Liefermenge Liefermenge 1 in der engeneinheit des Lieferabrufs Liefermenge; rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen 05 engeneinheit verschlüsselte Form verschlüsselte Form, siehe bschnitt verschlüsselte Formen VD-Empfehlungen bei smart, Position 1 06 Liefermenge 2 K Liefermenge 2 in der engeneinheit des Lieferabrufs leer (mit ullen 07 engeneinheit 2 K verschlüsselte Form leer (mit Blanks 08 Chargen- ummer K Identnummer, die der Hersteller einer Charge zuordnet leer (mit Blanks 09 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.23: Satzart Einzel-Packstücksatz zur Position ls Verwendungsschlüssel (Satzart 714, Position 15) wird B für Betreiberdatei übertragen. Version: 4.0 Seite: 43 von 72 Druckdatum: :00

49 Besonderheiten in den übrigen Satzarten Satzart 714: Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 22 Ursprungslieferscheinnummer it Blanks gefüllt Lieferscheinnummer der TUF Belieferung, 8-stellig K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.24: Satzart 714 Besonderheiten 4913/b Bestandsmeldung (eingehend und ausgehend (TUF)) Für Bestandsmeldungen wird ebenfalls die gleiche Struktur wie bei den Betreiberdaten verwendet. Der Vorgangsschlüssel (Satzart 713 Pos 9) für diese achricht ist 35. ls Verwendungsschlüssel (Satzart 714, Position 15) wird L für Bestandmeldungen übertragen. Bei Bestandsmeldungen ist die Satzart 717 ein uss Lieferavis (eingehend) Für Lieferavise wird folgende Struktur verwendet: Version: 4.0 Seite: 44 von 72 Druckdatum: :00

50 Structure of Goods ovements Dispatch otification (VD Recommendation 4913/t) (715) Textdaten zur Position Packmittelsatz 1-mal pro Packmittel Lieferscheinpositionsdaten 1-al pro Teilenummer achsatz Lieferschein- und Tranportdaten 1-al pro Einmalige Datenelemente des Lieferscheins 1-al pro Einmalige Datenelemente des Transports 1-al pro Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten 1-al pro : DFÜ LEG0300F.PPT Status: Final bbildung 2.8: Struktur Warenbewegungen Lieferavis Satzart 715 Packmitteldaten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Versionsnummer 03 Packmittelnummer Kunde 04 Packmittel- ummer Lieferant ktualität einer Satzart Identnummer, die der Kunde einem Packmittel zuteilt Identnummer, die der Lieferant einem Packmittel zuteilt. 03 Rechtsbündig, mit Blanks gefüllt. Rechtsbündig, mit Blanks gefüllt. 05 nzahl Packmittel 06 Positions- ummer Lieferschein nzahl Packmittel je Typ Positionsnummer der Satzart 714, auf die sich das Packmittel bezieht. Rechtsbündig, mit führenden ullen, keine Dezimalstelle. Rechtsbündig, mit führenden ullen. Bezieht sich das Packmittel auf alle Positionen der vorgelagerte Lieferscheinnummer (S Version: 4.0 Seite: 45 von 72 Druckdatum: :00

51 Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 713) sind drei ullen einzutragen. 07 Füllmenge K Tatsächliche enge der Sachnummer in dem Packmittel. engenangabe in der engeneinheit gemäss Satzart 714, Pos 7 Rechtsbündig, mit führenden ullen. 3 Dezimalstellen. 08 Packstück- ummer von 09 Packstück- ummer bis K ummer darf sich innerhalb des Jahres nicht wiederholen K umerisch lückenlos aufsteigend Linksbündiger Eintrag, danach blank Linksbündiger Eintrag,danach blank. Die ummerfolge zwischen PCKSTÜCKR VO und PCKSTÜCK-R BIS uß numerisch lückenlos aufsteigend sein. 10 Verpackungsabmessung K ngabe in ilimeter Pos : Länge Pos : Breite Pos : Höhe 11 Stapelfaktor K ngabe des Stapelkaktors 1 = einfach stapelbar 2 = zweifach, etc 12 Lagerabruf- ummer 13 Label- Kennung 14 Verpackungs- Kennung 15 Eigentums- Kennung K ummer des Lagerabrufs beim EDL K Barcode-Kennung des Warenanhängers K Blank oder = ehrweg-verpackung E = Einweg-Verpackung K ngabe nur bei ehrwegverpackungen. Leer (mit Blanks G = Gemischtes Packstück = aster Label (mit Unterpackstücken und gleichen Sachnummern) S = Single Label (1 Packstück) Blank=Innenverkleidung, Deckel, u.s.w. = ehrwegverpackung E = Einweg-Verpackung Blank = undefiniert. K = Eigentum Kunde L = Eigentum Lieferant, rückgabepflichtig. D = Eigentum Dritten, rückgabepflichtig 16 Leer it Blanks gefüllt it Blanks gefüllt K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.25: Satzart 715 Packmitteldaten Version: 4.0 Seite: 46 von 72 Druckdatum: :00

52 Besonderheiten in den übrigen Satzarten Satzart 711: Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 03 Datenempfängernummer 04 Datensendernummer ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt ummer, die der Lieferant dem Kunden zuteilt Kundennummer, vom Lieferanten vergeben. ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt Tabelle 2.26: Satzart 711 Besonderheiten Lieferavis Satzart 712: Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 03 Sendungs- Ladungs- Bezugnummer Bezugsnummer, die der Versender der Sendung/Ladung zuteilt Gleich wie Beschreibung VD 05 Frachtführer ame/ummer des Frachtführers Gleich wie Beschreibung VD 06 Frachtführer Übergabedatum 07 Frachtführer Ubergabezeit Datum der Übergabe der Sendung an den Frachtführer Datum der Übergabe der Sendung an den Frachtführer Gleich wie Beschreibung VD Gleich wie Beschreibung VD 08 Sendungs- Gewicht Brutto Warengewicht brutto Warengewicht brutto 10 Frankaturschlüssel 12 nzahl Packstücke 14 Transport- mittel- Schlüssel K Gibt an, wer in welchem Umfang Frachtkosten zu tragen hat K Summe aller in der Sendung enthaltenen Packmittel Gleich wie Beschreibung VD Gleich wie Beschreibung VD Transportmittelschlüssel Transportmittelschlüssel 15 Transport- mittel- ummer ummer Transportmittel ummer Transportmittel Tabelle 2.27: Satzart 712 Besonderheiten Lieferavis Satzart 713: Version: 4.0 Seite: 47 von 72 Druckdatum: :00

53 Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 03 Lieferschein nummer Identnummer, die der Lieferant einem Lieferschein zuteilt Rechtsbündig mit führende ullen 04 Versanddatum Datum, wann die Lieferung verschickt wurde Format JJTT 09 Vorgangsschlü ssel K Vorgangsschlüssel 40 : nlieferungsavis 11 Werk Kunde Werk des Kunden, an das geliefert werden soll Lieferantennu mmer Lieferantennummer (vom Kunde vergeben) Linksbündig, danach blanks Tabelle 2.28: Satzart 713 Besonderheiten Lieferavis Satzart 714: Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 04 Sachnummer Lieferant Identnummer, die der Lieferant einem rtikel zuteilt. Linksbündig, danach leer. 14 Chargenummer K Identnummer, die der Lieferant einer Charge zuteilt. Linksbündig, danach leer. 15 Verwendungssc hlüssel Verwendungsschlüssel T : Lieferavis 21 Geänderte usführungs- Schlüssel Stelle: BLK = ohne ngaben G = Erste Regelanlieferung von geändertem Teil. Einmalige Übertragung 2. Stelle: BLK = ohne ngaben T = Es muss in der Satzart 716 pos 03 der Konstruktions- Änderungsstand übertragen werden. Gemäss VD Beschreibung. Tabelle 2.29: Satzart 714 Besonderheiten Lieferavis Version: 4.0 Seite: 48 von 72 Druckdatum: :00

54 2.4 Gutschriftanzeige Strukturbeschreibung Gutschriftanzeige (VD-Empfehlung 4908) Diese Empfehlung regelt den elektronischen Datenaustausch von Gutschriftanzeigedaten zwischen Lieferanten und smart. lle ngaben bezüglich der VD-Empfehlung 4908 basieren auf der usgabe vom ai Dabei wird die VD-Empfehlung 4908 wie folgt übertragen: Struktur Gutschriftanzeige (VD-Empfehlung 4908) achsatz Gutschriftanzeige-Daten 1-al pro Positionsdaten des Lieferscheins Einmalige Datenelemente des Lieferscheins Einmalige Datenelemente der Gutschriftanzeige Vorsatz Gutschriftanzeige-Daten 1-al pro : DFÜ LEG0300G.PPT Status: Final 25/05/05 bbildung 2.9: Struktur Gutschriftanzeige Version: 4.0 Seite: 49 von 72 Druckdatum: :00

55 Satzart Vorsatz Gutschriftanzeige-Daten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Version ktualität der Satzart 03 Kunden-ummer ummer die der Lieferant einem Kunden zuteilt 02 Linksbündiger Eintrag 04 Lieferanten- ummer 05 Übertragungsnummer alt 06 Übertragungsnummer neu ummer die der Kunde einem Lieferanten zuteilt Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf Übertragungsnummer pro DFÜ-Lauf ummer, die der Kunde dem Lieferant zuteilt 5-Stellig, rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen 5-Stellig, rechtsbündiger Eintrag mit führenden ullen 07 Übertragungsdatum Übertragungsdatum JJTT (im Jahr 2000: JJ=00) 08 Ust- Identifikation Empfänger 09 USt- Identifikation Sender 10 Comp. Reg. r. K ationale Identnummer für den Empfänger. K ationale Identnummer für den Versender K ationale Identnummer für den Lieferanten Linksbündiger Eintrag Linksbündiger Eintrag leer (mit Blanks 11 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.30: Satzart Vorsatz Gutschriftanzeige-Daten Version: 4.0 Seite: 50 von 72 Druckdatum: :00

56 Satzart Einmalige Datenelemente der Gutschriftanzeige Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Version ktualität Satzart Gutschrift- nzeigenummer ummer die der Kunde der Gutschrift zuordnet 8-stellige Zahl, führende ullen 04 Gutschrift- nzeigedatum 05 Fälligkeitsdatum Format JJTT JJTT (im Jahr 2000: JJ=00) Format JJTT JJTT (im Jahr 2000: JJ=00) 06 Zu- / bschläge K Summe aller Zu- und bschläge leer (mit ullen 07 Vorzeichenschlüssel 08 Summe Skonto Betrag Vorzeichenschlüssel Summe Skonto leer (mit ullen 09 Summe Umsatzsteuer Summe aller Umsatzsteuer-Beträge aus 823/09 Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen sind Dezimalstellen 10 Gesamtsumme Summe der Gesamtpreise aller Gutschriftsanzeigepositionen 11 Vorzeichen 1 79 Vorzeichen Gesamtsumme 12 Währung Währungsschlüssel gemäss ISO 4217/1978 Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. Vorzeichen, 01: Positiv, 02: egativ Währungsschlüssel gemäss ISO 4217/ Lieferungskennzeichnung 14 Gutschrift- nzeige- Schlüssel K Kennzeichnung der Lieferung Gutschriftanzeigeschlüssel leer (mit Blanks 0: Gutschriftanzeige Fixwert 15 Länderschlüssel K Länderschlüssel leer (mit Blanks 16 Kreditorenbuchungsnummer K Identnummer, die einem Buchungsvorgang zugeordnet wird leer (mit ullen 17 Leer Leer leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.31: Satzart Einmalige Datenelemente der Gutschriftanzeige Version: 4.0 Seite: 51 von 72 Druckdatum: :00

57 Satzart Einmalige Datenelemente des Lieferscheins Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Version ktualität der Satzart Lieferscheinnummer Identnummer die der Lieferant einem Lieferschein zuordnet Siehe VD-Empfehlung 4913, Satzart 713, Position 3 04 Werk Kunde Werk des Kunden an das geliefert wurde. smart 05 Versanddatum Format: JJTT wie VD-Empfehlung 4913, Satzart 713, Position 4 06 Summe Zu- /bschläge 07 Vorzeichenschlüssel K Summe der Zu-/und bschläge Vorzeichen verschlüsselte Form leer (mit ullen 1 08 Skonto Betrag Summe aller Skonto Beträge leer (mit ullen 09 Umsatzsteuer, Betrag 10 Summe Lieferschein Summe aller Umsatzsteuerbeträge für den Lieferschein Summe der Gesamtpreise aller Lieferscheinpositionen Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. 11 Vorzeichenschlüssel Vorzeichenschlüssel Vorzeichen, 1: Positiv, 2: egativ 12 bschlußbestellnummer K bschlußbestellnummer leer (mit Blanks 13 bladestelle K bladestelle leer (mit Blanks 14 Buchungsablagenr. 15 Wareneingangsdatum 16 nsprechpartner Kunde K Buchungsablagenr. leer (mit Blanks K Wareneingangsdatum leer (mit ullen K nsprechpartner leer (mit Blanks 17 Leer it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.32: Satzart Einmalige Datenelemente des Lieferscheins Version: 4.0 Seite: 52 von 72 Druckdatum: :00

58 Satzart Positionsdaten des Lieferscheins Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart 01 Satzart Konstant Version ktualität der Satzart Vorgangsschlüssel LS ummerkreiss 4913, S 714 POS 3: 01 => Serie 02 => Eigen 03 => Fremd 04 Sachnummer Kunde Identnummer die der Kunde einem rtikel zuordnet wie VD-Empfehlung 4913, Satzart 714, Position 3 05 Liefermenge enge die der Lieferant geliefert hat wie VD-Empfehlung 4913, Satzart 713, Position 6 06 engeneinheit engeneinheit, verschlüsselte Form, siehe nlage wie VD-Empfehlung 4913, Satzart 713, Position 7 07 Preiseinheit Preiseinheit, verschlüsselte Form 08 Einzelpreis ettopreis nach Preiseinheit 824/07, ohne Umsatzsteuer 09 Gesamtpreis Produkt aus Liefermenge und Einzelpreis. siehe nlage 9, Pos. 06 der VD-Empfehlung 4908 Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. 10 Vorzeichen 1 74 Vorzeichenschlüssel Vorzeichen, 1: Positiv, 2: egativ 11 Skontosatz K Skontosatz leer (mit ullen 12 Skontobetrag K Skontobetrag leer (mit ullen 13 Umsatzsteuersatz Umsatzsteuersatz Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. 14 Umsatzsteuerbetrag Produkt aus Gesamtpreis und Umsatzsteuersatz Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. 15 Prüfbericht K Prüfbericht BZ-ummer: 8-stelliger linksbündiger Eintrag, danach Blanks 16 Leer K it Blanks gefüllt leer (mit Blanks K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Version: 4.0 Seite: 53 von 72 Druckdatum: :00

59 Tabelle 2.33: Satzart Positionsdaten des Lieferscheins Version: 4.0 Seite: 54 von 72 Druckdatum: :00

60 Satzart achsatz Gutschriftanzeige - Daten Pos Datenelement K von bis Beschreibung VD Inhalt smart Byt e 01 Satzart Konstant Version ktualität Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Zähler Satzart Summe Umsatzsteuer Betrag 13 Summe Zahlungs- Endwert nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart nzahl übertragener Sätze der Satzart Summe aller Umsatzsteuerbeträge der übertragenen S Summe aller Lieferscheinendwerte einschl. Umsatzsteuer. Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. Rechtsbündig mit führenden ullen, die rechten 2 Stellen gelten als Dezimalstellen. 14 Vorzeichenschlüssel 1 95 Vorzeichenschlüssel Vorzeichen, 1: Positiv, 2: egativ 15 Zahlungsart K 1 96 Zahlungsart leer (mit Blanks 16 Leer mit Blank gefüllt leer (mit Blanks Tabelle 2.34: Satzart achsatz Gutschriftanzeige-Daten Version: 4.0 Seite: 55 von 72 Druckdatum: :00

61 2.5 Verschlüsselte Formen zu den VD-Empfehlungen von smart Pos Beschreibung VD smart 1 engeneinheit ST: Stück 2 Verwendungsschlüssel S: Serie 3 brufdatum JJTT: Jahr, onat, Tag : Rückstand : Formatwechsel JJ00: Jahr, onat 4 bladestelle/ndockstelle odule: leer (00000) DL: (r.) TUF: (r.) 5 Verbauort odule: (r.) DL: TUF: (r.) (r.) FC Teile: Ort des Gefahrenübergangs 6 brufschlüssel Blank: nicht-pid-bezogen P: PID-bezogen 7 Verwendungsschlüssel S: Serienbedarf E: Sonderbedarf Smart-verschuldet (eigenverschuldet) F: Sonderbedarf Lieferant-verschuldet (fremdverschuldet) B: Betreiber L: Bestandsmeldungen T: Lieferavis 8 Vorgangsschlüssel 30: Eingangsmeldung an Lieferant (Betreiberdaten (nur Wareneingang)) 33: Rücklieferung an Lieferant (Betreiberdaten) 35: Bestand an Lieferant/Kunde 36: bgangsmeldung an Lieferant (Betreiberdaten) 40: nlieferungsmeldung (Lieferavis) 9 Präferenz-Status Gemäß VD Empfehlung Tabelle 2.35:Verschlüsselte Formen zu den VD-Empfehlungen Version: 4.0 Seite: 56 von 72 Druckdatum: :00

62 2.6 Strukturbeschreibung der smart Sachnummer In der Struktur ist die smart Sachnummer genau wie die DC Sachnummer Stelle Eintrag S P C E Bei farbigen Teile (nur ES2 (Ergänzungsschlüssel 2))sieht die Sachnummer folgend aus Stelle Eintrag Bei Teile mit ES1 (Ergänzungsschlüssel 1)sieht die Sachnummer folgend aus Stelle Eintrag Strukturbeschreibung des Konstruktions-Änderungsstand Diesen Änderungsstand wird in der Satzart 716, Pos 3 übermittelt. Er wird aus folgenden Informationen erstellt: Pos Datenelement K von bis Inhalt smart 01 Kennzeichen ZGS Z 02 ZGS Wert des ZGS (zb 003) 03 Kennzeichen E- /Q-Stand E für Entwicklung, Q für Qualität 04 E/Q Stand Wert des Standes (zb 003) 05 Kennzeichen Baulos K leer (mit Blanks oder B für Baulos 06 Baulos K Wert des Bauloses K = Kann = uss = lphanumerisch = umerisch Tabelle 2.36:Strukturbeschreibung des Konstruktions-Änderungsstandes Version: 4.0 Seite: 57 von 72 Druckdatum: :00

63 3 Smart-Kommunikationstechnik Die technische nbindung der Lieferanten zur Übertragung von Daten per DFÜ erfolgt bei Smart auf zwei verschiedene rten: 1. Die Systempartner in Smartville werden über das DFÜ-etzwerk auf dem Fabrikgelände angebunden; 2. die Lieferanten, die nicht in Hambach angesiedelt sind, werden über entsprechende Stand-/Wählleitungen angebunden. Generell gilt: Daten an odullieferanten und an die Fa. Continental werden produktionssynchron versendet. us diesem Grund müssen diese Lieferanten 24 Stunden pro Tag empfangsbereit sein. Die DFÜ-technische bwicklung ist somit abhängig vom Ziel der achricht und von der Fähigkeit des entsprechenden Empfängers, mit dem TCP/IP-Protokoll arbeiten zu können. Daher sind 3 verschiedene Wege der Datenübermittlung möglich: Für Lieferanten in Smartville wird das Protokoll TCP/IP benötigt. Der Datenaustausch erfolgt auf dem L (Local rea etwork) über Ethernet. Für Lieferanten, die nicht in Smartville angesiedelt sind, und das TCP/IP-Protokoll nicht benutzen, erfolgt der Datenaustausch über einen BinTec-Router über ISD. Übertragungswege bei smart smart GESCHÄFTSPRTER 1 Server OFTP TCP IP ETHERET Ethernet Server OFTP TCP IP ETHERET smartville (TCP/IP) Server OFTP 3 TCP IP ETHERET BinTec Router ISD Server OFTP ußerhalb smartville (ISD) LEG0400F.PPT Status: Final 06/10/03 bbildung 3.1: Übertragungswege bei Smart Version: 4.0 Seite: 58 von 72 Druckdatum: :00

64 3.1 nbindung in Smartville Für einige der Systempartner in Smartville wird neben den aterialabrufen und den Vorschau-PB s auch der Impuls (Ist-PB) übertragen. us diesem Grund ist die Verfügbarkeit einer entsprechenden Bandbreite zur Übertragung der Daten erforderlich. Die einfachste öglichkeit, in Smartville eine garantierte Bandbreite für die produktionssynchrone Datenübertragung zur Verfügung zu stellen, ist über ein physikalisch separates Glasfaser-etzwerk, das alle DFÜ- Lieferanten mit den DFÜ-Rechnern bei Smart verbindet. Das Übertragungsprotokoll für dieses etzwerk ist OFTP über TCP/IP über Ethernet. Dazu muss die DFÜ-Software der Systempartner diese Übertragung unterstützen Physikalisches etzwerk Das folgende Schaubild verdeutlicht die physikalische nbindung der Systempartner in Smartville : DFÜ-etzwerk Hambach Switch Switch Das DFÜ-etzwerk besteht aus einem zentralen Glasfaserhub (2 gestackte Hubs) bei smart und einem 10BaseT Hub bei jedem Systempartner EDI 1 EDI 2 ein IP Segment, z.b. 10.x.x.x OF Hub Hub EDI Systempartner Hub lle DFÜ-Systeme befinden sich in einem IP-Segment (z.b. dressen in 10.x.x.x) Zusätzlich sind die smart-edi-server mit ihrer zweiten etzwerkkarte auch in einem anderen IP-Segment (z.b x.x), um mit den Baan- Servern zu kommunizieren -> beide etzwerkkarten sind im ormalbetrieb aktiv. Genauso sind die EDI-Server der Systempartner in zwei verschiedenen IP- Segmenten, um mit den anderen Systemen des Systempartners zu kommunizieren. Backup Konzept: Die zentralen Hubs bei smart werden einen Cold-Standby-Hub als schnellen Ersatz haben. Die physikalische Verkabelung zu den Systempartnern ist nicht redundant. Für die Hubs bei den Systempartnern wird ein ähnliches Cold-Standby-Konzept realisiert. LEG0400L.PPT Status: Final 03/10/03 bbildung 3.2: Physikalisches DFÜ-etzwerk Smartville Das DFÜ-etzwerk wird, um entsprechende Bandbreite zu garantieren, vom normalen etzwerk des Fabrikgeländes getrennt. Es besteht aus zwei gestackten Glasfaserhubs bei Smart und je einem Ethernet-Hub bei jedem Systempartner. Die Smart -DFÜ-Rechner sind mit einer etzwerkkarte direkt an die Glasfaserhubs angeschlossen. Von den smart -Glasfaserhubs besteht eine Version: 4.0 Seite: 59 von 72 Druckdatum: :00

65 Glasfaserverbindung zu dem Hub bei jedem Systempartner. Der DFÜ-Rechner des Systempartners ist über eine etzwerkkarte mit diesem Hub verbunden. Um den Systempartner-DFÜ-Server mit dem normalen etzwerk des Systempartners zu verbinden und einen ustausch von Daten mit den übrigen Systemen des Systempartners zu ermöglichen, wird der DFÜ-Rechner des Systempartners über eine zweite etzwerkkarte an ein physikalisch getrenntes etzwerk, das normale Fabriknetzwerk angeschlossen. Desgleichen sind die Smart -DFÜ-Server über eine zweite etzwerkkarte an das normale Smart -etzwerk angeschlossen. Diese Verbindung ist vor allem für den Datenaustausch mit dem ERP-System erforderlich Logische nbindung IP dressierung für DFÜ-etzwerk IP Segment 10.b.0.0 IP Segment EDI Server agna EDI Server smart IP Segment EDI Server Krupp Hoesch EDI Server VDO IP Segment 10.f.0.0 EDI Server Dynamit obel EDI Server Uniport IP Segment 10.e.0.0 IP Segment 10.c.0.0 IP Segment 10.d.0.0 LEG0400G.PPT Status: Final bbildung 3.3: Logischer ufbau des DFÜ-etzwerks (IP dressierung) Das Übertragungsprotokoll für die DFÜ-Übertragung in Smartville ist OFTP über TCP/IP. IP (Internet Protocol) ist ein internationaler Standard für die Kommunikation zwischen etzwerken. Im IP wird jedem etzwerkgerät eine in dem Gesamtnetzwerk eindeutige dresse zugewiesen, mit der das Gerät eindeutig identifiziert werden kann. Im Rahmen der dressierung unterscheidet man logisch zwischen dem etzwerkanteil und dem Geräteanteil der IP-dresse. Der etzwerkanteil der IP-dressen ist für alle Geräte identisch, die innerhalb eines Version: 4.0 Seite: 60 von 72 Druckdatum: :00

66 physikalischen etzwerks liegen, die Geräte werden dann allein durch den Geräteanteil unterschieden. Zur einfacheren Lesbarkeit wurde vereinbart, die 32 Bits einer IP-dresse generell in 4 Gruppen mit je 8 Bit aufzuteilen und numerisch darzustellen. Die einzelnen Gruppen werden durch einen Punkt voneinander getrennt. Ein Beispiel einer IP-dresse ist: Je nach Größe des etzwerkes unterscheidet man zwischen -,B- und C- Klasse-IP-dressen. Für ein -Klasse-etzwerk werden die ersten 8 Bits der IP-dresse für die Identifizierung des etzwerks benutzt, die restlichen 24 Bits dienen der Identifizierung der Geräte. Bei B-Klasse- dressen werden jeweils 16 Bit für etzwerk und 16 Bit für Gerät verwendet. Bei C-Klasse-dressen werden 24 Bit für die etzwerk- und 8 Bit für die Geräteidentifizierung verwendet. Zur einfachen Unterscheidung der verschiedenen dressklassen wurde folgendes Schema für das erste der dressen festgelegt, wobei x entweder 0 oder 1 ist: -Klasse: 0xxxxxxx B-Klasse: 10xxxxxx C-Klasse: 110xxxxx Daraus ergibt sich, dass -Klasse-dressen im Bereich 0.x.x.x bis 127.x.x.x, B-Klassen im Bereich 129.x.x.x bis 191.x.x.x ( ist reserviert für Testzwecke) und C-Klassen im Bereich 192.x.x.x bis 224.x.x.x liegen. Da diese Einteilung in nur 3 Klassen für manche Belange zu starr ist, kann über die sog. Subnet aske eine beliebige Zuteilung der einzelnen Bits der IP-dresse zum etzwerk- oder Geräteteil erfolgen. Ein gesetztes Bit (=1) in der Subnet aske gibt an, dass das zugehörige Bit in der IP- dresse zum etzwerkteil gehört. Ein ungesetztes Bit in der Subnet aske teilt das zugehörige Bit der IP-dresse dem Geräteteil zu. Daraus ergeben sich für die drei Standard-dreßklassen folgende Subnet asken: -Klasse-dressen: B-Klasse-dressen: C-Klasse-dressen: Für das Smart -etzwerk wurde die folgende Subnet aske beschlossen: Das bedeutet, dass das gesamte letzte (8 Bits) und die 2 letzten Bits des dritten s als Geräteadresse interpretiert werden. Die ersten beiden s sowie die ersten 6 Bits des dritten s werden als etzwerkadresse interpretiert. it diesem Schema können 1016 Geräteadressen pro etzwerkadresse vergeben werden. Im DFÜ-etzwerk sind alle DFÜ-Server in einem IP-Segment (10.24.x.x) angesiedelt, d.h. die IP-dressen der etzwerkkarten dieser DFÜ-Server beginnen mit x.x. Somit wird im DFÜ-etzwerk kein Routing benötigt, was das etzwerk leistungsfähiger und weniger fehleranfällig macht. Version: 4.0 Seite: 61 von 72 Druckdatum: :00

67 Eine Ebene über dem Internet Protocol liegt das Transport Control Protocol (TCP). Im Gegensatz zu IP, bei dem eine Datenübertragung nicht garantiert ist, stellt TCP die Übertragung der Daten sicher. 3.2 nbindung außerhalb smartville Zur nbindung externer Partner (Partner außerhalb Smartville) werden ISD-Wähl- bzw. Standleitungen verwendet. Über diese physikalische Verbindung kann dann entweder direkt OFTP über ISD oder OFTP über TCP/IP über ISD als Übertragungsprotokoll verwendet werden. Grundsätzlich können die Systempartner auf beide rten angebunden werden. Für die Übertragung über TCP/IP ist eine entsprechende Unterstützung durch die DFÜ-Software der Lieferanten erforderlich Übertragung über OFTP über ISD Wahlweise kann für die Datenübertragung über eine Standleistung auch OFTP direkt über ISD eingesetzt werden. In diesem Fall erfolgt die Übertragung direkt zwischen zwei Servern, welche die notwendigen ISD- Karten entweder intern eingebaut haben oder ISD-Karten in externen Geräten verwenden, die sich logisch wie interne verhalten. uf Seite von Smart wird der zweite nsatz mit externen ISD-Karten verwendet. Dieser nsatz bietet eine bessere Skalierbarkeit hinsichtlich der nzahl der ISD-Karten, da die nzahl der internen Steckplate in einem Server begrenzt ist : Remote nbindung direkt über ISD (ohne TCP/IP) smart EDI server BinTec Router ISD Lieferant EDI server LEG0400I.PPT Status: Final 03/10/03 bbildung 3.4 : Remote nbindung direkt über ISD (ohne TCP/IP) Version: 4.0 Seite: 62 von 72 Druckdatum: :00

68 3.2.2 nbindung für produktionssynchrone Übertragung DFÜ-Lieferanten außerhalb von Smartville, die den Impuls (Ist-PB) empfangen, werden über eine 64K-Standleitung angebunden. Wegen der hohen Frequenz der zu sendenden Daten (ca. jede 1,7 inuten) ist eine nbindung über eine Wählverbindung nicht zweckmäßig. Die Übertragung von Plandaten an diese Lieferanten erfolgt über eine separate Wählleitung, um die Übertragung der produktionssynchronen Daten nicht zu gefährden. us diesem Grund müssen diese Lieferanten zusätzlich einen ISD-Wählanschluß bereitstellen. Die Übertragung kann je nach Wunsch/Fähigkeit des Kommunikationspartners über OFTP - TCP/IP - ISD oder direkt über OFTP - ISD erfolgen. Für eine Übertragung über TCP/IP muss die DFÜ-Software des Lieferanten dieses Protokoll unterstützen nbindung für Plandaten DFÜ-Lieferanten, die keine produktionssynchronen Daten empfangen, sondern Plandaten, werden über eine ISD-Wählleitung angebunden. Der Zeitraum der eigentlichen Datenübertragung an einzelne Partner liegt im Bereich von inuten, so dass über eine Leitung bzw. einen nschluss bei Smart mehrere Partner sequentiell angebunden werden. Diese Lieferanten müssen auf ihrer Seite einen ISD-nschluss bereitstellen. uch hier kann über die ISD-Wählleitung entweder OFTP-TCP/IP oder direkt OFTP übertragen werden. Wiederum muss die Übertragung über TCP/IP von der DFÜ-Software des Partners unterstützt werden. 3.3 OFTP Im OSI-odell liegt oberhalb der physikalischen, der Verbindungs-, der etzwerk- und der Transportschicht das ODETTE File Transfer Protokoll (OFTP). Diese Protokoll regelt den eigentlichen Datenaustausch zwischen zwei DFÜ-Systemen. Das ODETTE File Transfer Protokoll basiert auf der VD-Empfehlung 4914/2 (usgabe Dezember 1993). Es wird in die 3 Phasen Verbindungsaufbau, Datenaustausch und Verbindungsabbau unterteilt. Version: 4.0 Seite: 63 von 72 Druckdatum: :00

69 3.3.1 Verbindungsaufbau Während des Verbindungsaufbaus tauschen die beiden Partner die Eigenschaften der beiden Stationen aus. Dazu gehören z.b. Benutzername, Passwort, Kompression und eustartfähigkeit. Diese Information wird in sogenannten SSID-PDUs (start session ID, Protocol Data Unit) ausgetauscht. achdem die Partner die Verbindung aufgebaut und die notwendigen Charakteristika ausgetauscht haben, kann der eigentliche Datenaustausch erfolgen. OFTP: Verbindungsaufbau ( 1. Phase) smart Verbindungsaufbau Lieferant Eigenschaften der Station SSR SSID SSID oder ESID (Error) OFTP Ready Eigenschaften der Station nruf nicht angenommen SSR: SSID: ESID: Start Session Ready essage Start Session ID End Session ID LEG0400C.PPT Status: Final 03/10/03 bbildung 3.5: Verbindungsaufbau (1. Phase) Version: 4.0 Seite: 64 von 72 Druckdatum: :00

70 3.3.2 Datenaustausch ach dem Verbindungsaufbau erfolgt die Übertragung der Daten. Diese wird dadurch eingeleitet, dass der sendende Partner mitteilt, was er übertragen will (SFID start file ID). Hiermit wird u.a. ein virtueller ame für den Dateityp, Informationen über das Datenformat, den logischen Sender sowie Empfänger, Datum und Zeit übermittelt. Wenn der Empfänger dies positiv bestätigt, kann der eigentliche Datenaustausch erfolgen. Dabei werden neben den eigentlichen Daten auch die zugehörigen Konfirmationen des Empfängers übertragen. Um das Ende zu signalisieren, überträgt der Sender eine EFID-PDU (end of file ID): OFTP: Datenaustausch (2. Phase) smart SFID SF oder SFP DT CDT (credit) DT EFID Lieferant EFP (Y/) oder EF SFID: SF: SFP: CDT: EFID: EFP: EF: Start File ID Start File egative nswer Start File Positive nswer Set Credit End Of File ID End Of File Positive nswer End Of File egative nswer LEG0400D.PPT Status: Final 03/10/03 bbildung 3.6: OFTP: Datenaustausch (2. Phase) Version: 4.0 Seite: 65 von 72 Druckdatum: :00

71 3.3.3 Verbindungsabbau Die Verbindung kann normal oder im Fehlerfall nicht normal beendet werden. In der Regel signalisiert der Sender das Ende der Übertragung, im Fehlerfall kann dies auch vom Empfänger veranlasst werden: OFTP: Verbindungsaufbau (3. Phase) smart CD Lieferant ES ID b ba u CD : C ha nge D ir ec ti on ES ID : E nd of S es si on ID LEG0400C.PPT Status: Final 03/10/03 bbildung 3.7: OFTP: Verbindungsabbau (3. Phase) Version: 4.0 Seite: 66 von 72 Druckdatum: :00

72 nhang - Änderungshistorie Änderungshistorie für die Version: 4.0 Seite: 67 von 72 Druckdatum: :00

73 nhang B- Begriffe/Definitionen Begriff bladestelle ufträge in Reihenfolge Befundung Buchungsschlüssel Direkt-Lieferant (DL) Impuls (Ist-PB) Beschreibung Gebäudebezeichnung und ndockstelle. Die ufträge liegen in Planreihenfolge. Jedes nio-teil muss auditiert werden. Dieses findet in einer Befundungsrunde statt. In der Befundung wird der Verursacher eines Fehlers geklärt. Zeigt den Verursacher und die rt eines Sonderverbrauchs an. Ist eine 2-stellige ummer. Ein Lieferant, der Erzeugnisse mit bestimmten erkmalen liefert. Diese Teile werden direkt an das Kernmontage-Gebäude geliefert. PB oder Produktionssynchroner bruf wird mit der orm VD 4916 übertragen. LB LB oder Lieferabruf wird mit der orm VD 4905 übertragen. Lieferscheinnummer Es gibt 2 rten von Lieferscheinnummern : - die eine wird vom System des Lieferanten generiert und steht auf dem Label Diese Lieferscheinnummer wird in der VD- orm 4913 WE/W zurückgemeldet; - die zweite wird vom Smart -System generiert. Diese Lieferscheinnummer ist 8-stellig. Die beiden ersten Stellen sind ein Lieferantennummernkreis und die nächsten 6 Stellen sind eine fortlaufende ummer, die mit beginnt. Diese fortlaufende ummer wird nfang jeden Jahres auf zurückgesetzt. usnahme nach schriftlichen nzeige des Lieferanten möglich. Diese Smart -generierten Lieferscheinnummern werden in der VD-orm 4913 Serienverbrauch, Sonderverbrauch Verursacher Smart und Sonderverbrauch Verursacher Lieferant und in der VD-orm 4908 mitgeteilt. Diese Lieferscheinnummern werden dann für die Referenzierung zwischen Verbrauch [4913] und Zahlung [4908] benutzt. Lieferumfang engenplanung kritischer erkmale aterialbezugszettel (BZ) odul-lieferant (L) Perlenkette PPS Produktionsfolgenummer Sequenz-Lieferant lle rtikel die zusammen eine Bestelleinheit bilden. usgewählte kritische erkmale (otorisierung, usw.) werden beplant. Eingehende ufträge werden mit den Planzahlen verrechnet. Im Fall eines Sonderverbrauchs wird ein aterialbezugszettel (BZ) erzeugt, der einen Buchungsschlüssel enthält. Ein Lieferant, der auf dem Produktionsstandort Hambach angesiedelt ist. Definiert die Reihenfolge der zu produzierenden Fahrzeuge und wird n Tage vor dem Produktionstag festgelegt. PPS bzw. "Produktionsplanung und -steuerung". 6-stellige Planreihenfolge Ein Lieferant, der in der genauen Version: 4.0 Seite: 68 von 72 Druckdatum: :00

74 Begriff Beschreibung Produktionsreihenfolge liefert (DL u. L). Sonderverbrauch Gleich ehrverbrauch Teileumschlagfläche Konsignationslager, das Smart für Kleinteile (TUF) benutzt. Teileverbrauch Der Teileverbrauch wird mit der orm VD 4913 übertragen. Verbauort ontageort. Verursacherwechsel Die Befundung hat einen anderen Verursacher für ein IO-Teil definiert als vorher die acharbeit. Vollkonfigurierte Im Tagesraster gibt es keine engenplanung mehr, ufträge sondern nur noch vollkonfigurierte ufträge. Vorschau-PB PB oder Produktionssynchronerabruf wird mit der orm VD 4916 übertragen. Werk Standort des Werkes. Zählpunkt Ein sogenannter Zählpunkt befindet sich am Ende der ontagelinie (st 4000). Hier werden alle, während der Produktion verbrauchten Teile, gezählt und in eine Verbrauchsdatei geschrieben. Version: 4.0 Seite: 69 von 72 Druckdatum: :00

75 nhang C- nsprechpartner Smart Die nsprechpartner zum Thema DFÜ erreichen Sie über die jeweiligen Sekretariate. Smart France SS Sekretariat Logistik Produktion Tel.: (++33) Fax: (++33) Version: 4.0 Seite: 70 von 72 Druckdatum: :00

76 nhang D- bbildungsverzeichnis Kapitel 1 : bbildung 1.1 : Teile und Informationsflüsse 9 Kapitel 2 : bbildung 2.1 : Struktur Lieferabruf 10 bbildung 2.2 : Struktur Vorschau-PB 17 bbildung 2.3 : Beispiel Inhalt Vorschau-PB 18 bbildung 2.4 : Struktur Impuls (Ist-PB) 23 bbildung 2.5 : Struktur Teileverbrauch - Serienverbrauch 28 bbildung 2.6 : Struktur Teileverbrauch - Sonderverbrauch 39 bbildung 2.7 : Struktur Warenbewegungen Betreiber, Bestandsmeldung 40 bbildung 2.8 : Struktur Warenbewegungen Lieferavis 43 bbildung 2.9 : Struktur Gutschriftanzeige 47 Kapitel 3 : bbildung 3.1 : Übertragungswege bei Smart 55 bbildung 3.2 : Physikalisches DFÜ-etzwerk Smartville 56 bbildung 3.3 : Logischer ufbau des DFÜ-etzwerks (IP-dressierung) 57 bbildung 3.4 : Remote nbindung indirekt über ISD (ohne TCP/IP) 59 bbildung 3.5 : Verbindungsaufbau (1. Phase) 61 bbildung 3.6 : OFTP: Datenaustausch (2.Phase) 62 bbildung 3.7 : OFTP: Verbindungsabbau (3. Phase) 63 Version: 4.0 Seite: 71 von 72 Druckdatum: :00

77 nhang E- Tabellenverzeichnis Kapitel 1 : Tabelle 1.1: Von Smart eingesetzte VD-Empfehlungen 7 Kapitel 2 : Tabelle 2.1: Satzart Vorsatz Lieferabrufdaten 11 Tabelle 2.2: Satzart Einmalige Daten 12 Tabelle 2.3: Satzart bgrenzungs- und brufdaten 14 Tabelle 2.4: Satzart Weitere brufdaten 15 Tabelle 2.5: Satzart achsatz Lieferabrufdaten 16 Tabelle 2.6: Satzart Vorsatz PB 19 Tabelle 2.7: Satzart 662 Fahrzeugidentsatz 20 Tabelle 2.8: Satzart Sachnummernsatz 21 Tabelle 2.9: Satzart achsatz PB 22 Tabelle 2.10: Satzart Vorsatz PB 24 Tabelle 2.11: Satzart Fahrzeugidentsatz 25 Tabelle 2.12: Satzart Sachnummernsatz 26 Tabelle 2.13: Satzart achsatz PB 27 Tabelle 2.14: Buchungsschlüssel Serienverbrauch 28 Tabelle 2.15: Satzart Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten 29 Tabelle 2.16: Satzart Einmalige Datenelemente des Transports 30 Tabelle 2.17: Satzart Einmalige Datenelemente des Lieferscheins 32 Tabelle 2.18: Satzart 714 Lieferscheinpositionsdaten 36 Tabelle 2.19: Satzart Produktionsnummerndaten 37 Tabelle 2.20: Satzart achsatz Lieferschein- und Transportdaten 38 Tabelle 2.21: Satzart 716 Zusätzliche Textdaten 41 Tabelle 2.22: Satzart Einzel-Packstücksatz zur Position 42 Tabelle 2.23: Satzart 715 Packmitteldaten 44 Tabelle 2.24: Satzart 711 Besonderheiten Lieferavis 45 Tabelle 2.25: Satzart 712 Besonderheiten Lieferavis 45 Tabelle 2.26: Satzart 713 Besonderheiten Lieferavis 46 Tabelle 2.27: Satzart 714 Besonderheiten Lieferavis 46 Tabelle 2.28: Satzart Vorsatz Gutschriftanzeige-Daten 48 Tabelle 2.29: Satzart Einmalige Datenelemente der Gutschriftanzeige 49 Tabelle 2.30: Satzart Einmalige Datenelemente des Lieferscheins 50 Tabelle 2.31: Satzart Positionsdaten des Lieferscheins 51 Tabelle 2.32: Satzart achsatz Gutschriftanzeige-Daten 52 Tabelle 2.33: Verschlüsselte Formen zu den VD-Empfehlungen 53 Tabelle 2.34: Strukturbeschreibung des Konstruktions-Änderungsstandes 54 Kapitel 3 : Keine Tabellen. Version: 4.0 Seite: 72 von 72 Druckdatum: :00

Link zur original VDA-Doku:

Link zur original VDA-Doku: Link zur original VDA-Doku: http://www.vda.de/de/publikationen/publikationen_downloads/detail.php?id=80 Aufbau der VDA4913 Satzarten mit Version 4: 711 Vorsatz Lieferschein- und Transportdaten (1 mal pro

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