Die bargeldlose Gesellschaft

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1 Die bargeldlose Gesellschaft Utopie oder baldige Realität Wien, am 28. Jänner 2014 Thomas Schwabl, Mag.

2 Umfrage-Basics l Studiensteckbrief: o o o o Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform Respondenten: web-aktive Personen aus Österreich zwischen 14 und 69 Jahren Sample-Größe: n = Netto-Interviews, Random Selection nach Quoten o Erhebungszeitraum: o o o o o o o Screening: Alter, Verwendung von Zahlungsmitteln Grundgesamtheit: web-aktive Personen aus Österreich zwischen 14 und 69 Jahren Incentives: geldwerte Bonuspunkte Umfang: 28 offene/geschlossene Fragen Studienleitung: Marketagent.com, Mag. Daniela Karobath Kontakt: [email protected] Kooperationspartner: emotion banking, Dr. Christian Rauscher

3 Zusammensetzung des Samples in der Kernzielgruppe (n=1.017): Männlich: 48,8% Weiblich: 51,2% Sample Total: Jahre: 7,5% 10,7% 9,1% Jahre: 16,1% 19,0% 17,6% Jahre: 19,2% 16,3% 17,7% Jahre: 22,4% 21,3% 21,8% Jahre: 19,8% 19,0% 19,4% Jahre: 15,1% 13,6% 14,4% Ausbildungsniveau: Allg. Pflichtschule: 24,2% OÖ: 16,9% NÖ: 19,3% W: 20,7% Lehre/ Fachschule: 47,7% Vbg: 4,0% Tir: 8,5% Sbg: 6,3% Stmk: 14,3% Bgld: 3,4% Matura/ Uni: 28,1% Ktn: 6,6%

4 Die Bankomatkarte ist das beliebteste Zahlungsmittel für Einkäufe des täglichen Bedarfs. Präferiertes Zahlungsmittel für tägliche Einkäufe (n = 1.017) Bankomatkarte 52,5% Männlich: 49,0% Weiblich: 55,9% Bargeld Kreditkarte Quick 2,7% 8,3% 34,4% Jahre: 51,6% Jahre: 40,8% Jahre: 36,7% Jahre: 27,9% Jahre: 32,0% Jahre: 26,0% Jahre: 41,0% Jahre: 49,7% Jahre: 50,6% Jahre: 56,8% Jahre: 53,8% Jahre: 56,8% Handy 1,6% Prepaid-Karte 0,6% (Basis: Respondenten verwenden zumindest fallweise mindestens eines der genannten Zahlungsmittel) Angenommen, Sie könnten künftig nur noch 1 bestimmtes Zahlungsmittel im stationären Handel für Einkäufe des täglichen Bedarfs verwenden. Welches würden Sie wählen?

5 Knapp zwei Drittel haben eine Grenze, bis zu der sie die täglichen Einkäufe bar bezahlen. Grenze, bis zu der man bar bezahlt (n = 942) Ich bezahle auch Kleinstbeträge bargeldlos 34,8% Ich habe eine Grenze, bis zu der ich Einkäufe des täglichen Bedarfs im Normalfall bar bezahle 65,2% Mittelwert: Sample Total: 58,61 Euro Männlich: 65,11 Euro Weiblich: 52,07 Euro Median: 30,00 Euro (Basis: Respondenten zahlen mit Bargeld UND mit einem anderen Zahlungsmittel) Gibt es eine Grenze für Sie, bis zu der Sie im Normalfall Einkäufe des täglichen Bedarfs bar bezahlen? Bis zu welchem Betrag bezahlen Sie Einkäufe des täglichen Bedarfs im Normalfall bar?

6 Ob man bargeldlos bezahlt, hängt vom Inhalt der Geldbörse und der Höhe des zu zahlenden Betrages ab. Auschlaggebende Aspekte, ob man bar oder bargeldlos bezahlt (n = 942) Wie viel Bargeld ich gerade eingesteckt habe 75,9% Wie hoch der Betrag ist, den ich bezahlen muss Ob das Geschäft eine bargeldlose Variante akzeptiert Wie viel Geld ich noch auf meinem Bankkonto habe 32,7% 39,8% 58,4% Jahre: 85,5% Jahre: 81,8% Jahre: 78,5% Jahre: 74,7% Jahre: 73,0% Jahre: 64,7% Gewohnheit 29,6% Ob ich eine bargeldlose Möglichkeit dabei habe 26,2% Ob ich möchte, dass der Einkauf auf meiner Kontoübersicht aufscheint 18,5% Wie rasch die Bezahlung gehen muss 17,1% Wie vertrauenswürdig das Geschäft auf mich wirkt 13,7% Sonstiges 1,9% (Basis: Respondenten zahlen mit Bargeld UND mit einem anderen Zahlungsmittel) Welche Aspekte sind für Sie ausschlaggebend dafür, ob Sie in einem Geschäft für Einkäufe des täglichen Bedarfs mit Bargeld oder bargeldlos bezahlen?

7 Bankomatkarte und Banknoten würde man am meisten vermissen. Top-Box: bewertet mit "würde ich stark vermissen" (4-stufige Skalierung) Bankomatkarte (n=922) 63,1% Banknoten (n=1.017) 61,1% Münzen (n=1.017) 36,3% Kreditkarte (n=496) 33,5% Männlich: 35,5% Weiblich: 30,6% Prepaid-Karte (n=97) 12,4% Quick (n=227) 11,9% Handy (als Zahlungsmittel) (n=178) 9,6% (Basis: Respondenten verwenden das jeweilige Zahlungsmittel zumindest fallweise) Inwieweit würden Sie die folgenden Zahlungsmittel vermissen, wenn es diese nicht mehr geben würde?

8 Mit Bargeld verbindet man Anonymität, Tradition und Convenience. Zutreffende Eigenschaften bzw. Aussagen zu Bargeld (n = 1.017) Ist anonym Hat Tradition Praktisch/ rasch und unkompliziert verfügbar/verwendbar Ist für mich hauptsächlich Mittel zum Zweck Gibt ein gutes Gefühl, etwas "Greifbares" zu besitzen Gibt ein Gefühl der Unabhängigkeit Sicher Ermöglichst es, spontan Ideen zu realisieren Heutzutage immer unnötiger Handlich, liegt gut in der Hand Vielfältig (verschiedene Aufdrucke, Farben) Ist schwer/ umständlich mitzunehmen Schmutzig/ erzeugt ein schmutziges Gefühl Verursacht unnötigen Aufwand in der Herstellung/Weitergabe Hat auch einen spielerischen Charakter Veraltet/ altmodisch Unsicher Sonstiges 1,4% 17,6% 14,5% 13,8% 12,4% 11,3% 10,9% 9,4% 7,3% 5,9% 21,5% 29,4% 37,8% 49,5% 45,8% 45,5% Männlich: 20,8% Weiblich: 14,6% Männlich: 14,7% Weiblich: 7,3% 56,9% 54,3% Männlich: 41,3% Weiblich: 49,5% Welche Eigenschaften bzw. Aussagen treffen Ihrer Ansicht nach auf Bargeld zu?

9 Durchschnittlich befinden sich 50 Euro in der Geldbörse der Österreicher. Geldbetrag, der sich üblicherweise in der Geldbörse befindet 38,2% Mittelwert (n=933): Sample Total: 75,57 Euro Männlich: 89,39 Euro Weiblich: 62,26 Euro Jahre: 36,21 Euro Jahre: 55,03 Euro Jahre: 68,87 Euro Jahre: 75,83 Euro Jahre: 82,06 Euro Jahre: 123,53 Euro 20,8% Median: 50,00 Euro 16,5% 9,0% 8,2% 3,6% 3,7% bis 25 Euro 26 bis 50 Euro 51 bis 75 Euro 76 bis 100 Euro 101 bis 150 Euro 151 bis 200 Euro ab 201 Euro Wie viel Bargeld befindet sich üblicherweise in Ihrer Geldbörse?

10 6 von 10 zahlen heute seltener mit Bargeld als vor 10 Jahren. Zahlungsverhalten heute vs. vor 10 Jahren 59,4% 29,7% 31,6% 27,8% n=1.017 Mittelwert: 3,70 6,8% 4,1% Ich zahle heute viel häufiger mit Bargeld als vor 10 Jahren Ich zahle heute etwas häufiger mit Bargeld als vor 10 Jahren Ich zahle heute gleich häufig mit Bargeld wie vor 10 Jahren Ich zahle heute etwas seltener mit Bargeld als vor 10 Jahren Ich zahle heute viel seltener mit Bargeld als vor 10 Jahren Wenn Sie an Ihr persönliches Zahlungsverhalten heute im Vergleich zu vor 10 Jahren denken - zahlen Sie heute im Vergleich zu früher häufiger, seltener oder gleich oft mit Bargeld?

11 Vorteile der Barzahlung: Akzeptanz, Anonymität und Budget-Kontrolle. Vorteile von Barzahlung (n = 1.017) Wird (fast) überall akzeptiert Anonymität - keine elektronischen Aufzeichnungen über meine Einkäufe 56,9% 68,3% Ich behalte damit einen guten Überblick über meine Ausgaben/ mein Budget Ich kann einfach und unkompliziert aufrunden/ "Trinkgeld" geben Ist praktisch/ einfach/ schnell Ich muss keinen "Datendiebstahl"/ Ausspionieren meines PINs befürchten Ich muss mir keine Passwörter/ PINs merken Ich muss nicht befürchten, dass ein falscher Betrag abgebucht wird Ich habe etwas "Greifbares" in der Hand Zahlungen können unkompliziert aufgeteilt werden Begrenzung des Verlustrisikos bei Freizeitaktivitäten/ Sport Ich muss keine/nicht so viele Karten mitnehmen 52,8% 48,8% 47,2% 43,9% 40,8% 40,6% 33,4% 29,7% 24,2% 22,1% Männlich: 46,0% Weiblich: 59,3% Sonstiges Ich sehe keine Vorteile 0,9% 4,0% Worin sehen Sie die Vorteile von Barzahlung, d.h. Bezahlung mittels Münzen und Banknoten?

12 36 Prozent können sich vorstellen ihre Bankomat- oder Kreditkarte zu individualisieren. Nutzung der Möglichkeit zur Individualisierung von Bankomat- und/oder Kreditkarte 35,9% 26,8% 25,5% 22,2% n=939 Mittelwert: 2,99 13,7% 11,8% Jahre: 22,2% Jahre: 18,0% Jahre: 15,3% Jahre: 11,6% Jahre: 10,2% Jahre: 8,9% Ja, auf jeden Fall Ja, wahrscheinlich schon Vielleicht, weiß noch nicht genau Nein, wahrscheinlich nicht Nein, auf keinen Fall (Basis: Respondenten bezahlen zumindest fallweise mit Bankomat- oder Kreditkarte) Angenommen, es gäbe die Möglichkeit, Bankomat- und Kreditkarte zu individualisieren. Würden Sie eine solche Möglichkeit zur Individualisierung von Bankomat- und/oder Kreditkarte nutzen?

13 36 Prozent denken, dass durch eine Individualisierung die Bankomat- bzw. Kreditkarte häufiger genutzt wird. Häufigere Nutzung der Bankomat- bzw. Kreditkarte durch eine Individualisierung Männlich: 40,0% Weiblich: 32,6% Jahre: 53,1% Jahre: 43,6% Jahre: 39,8% Jahre: 31,3% Jahre: 28,8% Jahre: 28,9% 36,2% 50,9% n=939 Mittelwert: 2,70 29,9% 12,9% 6,3% Ja, auf jeden Fall Ja, eher schon Nein, eher nicht Nein, auf keinen Fall (Basis: Respondenten bezahlen zumindest fallweise mit Bankomat- oder Kreditkarte) Denken Sie, dass die Bankomat- bzw. Kreditkarte durch eine solche Individualisierung bzw. Personalisierung ansprechender wäre und dadurch häufiger genutzt werden würde?

14 Mobile Payment steckt noch in den Kinderschuhen. Nutzung von Mobile Payment bzw. Handy Payment (n = 1.017) 34,8% 27,9% Männlich: 19,0% Weiblich: 9,8% 22,9% 14,3% 8,8% 5,5% 0,1% Ist sehr gut vorstellbar Ist eher gut vorstellbar Ist vielleicht vorstellbar, weiß noch nicht genau Ist eher weniger vorstellbar Ist überhaupt nicht vorstellbar Nutze ich bereits Inwieweit können Sie sich vorstellen, künftig Mobile Payment bzw. Handy Payment [ ] für Einkäufe des täglichen Bedarfs zu nutzen?

15 Dass Österreich bald zu einer bargeldlosen Gesellschaft werden könnte, ist für die 82 Prozent noch Fiktion. Wahrscheinlichkeit einer völlig bargeldlosen Gesellschaft in Österreich Männlich: 22,6% Weiblich: 13,6% Jahre: 22,6% Jahre: 20,7% Jahre: 19,4% Jahre: 17,1% Jahre: 18,3% Jahre: 11,0% 53,7% n=1.017 Mittelwert: 3,08 18,0% 28,3% 15,9% 2,1% Ja, halte ich für sehr wahrscheinlich Ja, halte ich für möglich Nein, das erscheint mir eher illusorisch Nein, das kann ich mir gar nicht vorstellen Halten Sie es für möglich, dass Österreich bald zu einer völlig bargeldlosen Gesellschaft werden könnte?

16 2033 erscheint realistisch für eine bargeldlose Gesellschaft in Österreich. Jahr, ab dem es eine völlig bargeldlose Gesellschaft in Österreich geben könnte 48,6% Mittelwert (n=183): Sample Total: 2033 Männlich: 2027 Weiblich: Jahre: Jahre: Jahre: 2027 Median: ,2% 14,2% 11,5% 5,5% 2014 bis bis bis bis 2070 ab 2070 (Basis: Respondenten halten eine bargeldlose Gesellschaft für möglich) Ab welchem Jahr halten Sie die Durchsetzung einer völlig bargeldlosen Gesellschaft in Österreich für realistisch?

17 Lediglich 15 Prozent würden eine bargeldlose Gesellschaft begrüßen. Begrüßung einer bargeldlosen Gesellschaft Männlich: 53,8% Weiblich: 65,6% 59,9% 35,1% n=1.017 Mittelwert: 3,65 25,5% 24,8% 9,9% 4,7% Ja, würde ich sehr begrüßen Ja, würde ich eher schon begrüßen Weder noch/ wäre mir egal Nein, würde ich eher nicht begrüßen Nein, würde ich überhaupt nicht begrüßen Würden Sie eine bargeldlose Gesellschaft begrüßen?

18 Als Impulsgeber für die bargeldlosen Gesellschaft werden Banken und Kreditkarten-Unternehmen identifiziert. Initiative zu einer bargeldlosen Gesellschaft würde ausgehen von (n = 1.017) Banken 30,1% Kreditkarten-Unternehmen 24,2% Staatliche Institutionen 8,4% Mobilfunkbetreiber 5,9% Großhandelsunternehmen 5,1% Große IT-Unternehmen 4,4% Einzelhandelsunternehmen 3,2% Energielieferanten 1,0% Jemand anderem 1,5% Weiß nicht, kann ich überhaupt nicht sagen 16,2% Von wem glauben Sie würde die Initiative zu einer bargeldlosen Gesellschaft ausgehen bzw. wem würden Sie es am ehesten zutrauen, eine bargeldlose Gesellschaft aufzubauen?

19 Die Vorteile einer bargeldlosen Gesellschaft: Kein Falschgeld, keine Wechselgeld-Fehler und unbeschwertes Shopping. Vorteile einer bargeldlosen Gesellschaft (n = 1.017) Die Gefahr, Falschgeld zu erhalten, wird ausgeschaltet Fehler beim Herausgeben des Wechselgeldes werden ausgeschaltet Man muss nicht im Vorhinein überlegen, ob man genügend Bargeld dabei hat Vereinfachung für das Kassenpersonal Bezahlen mit Fremdwährungen (außerhalb der Währungsunion) wird vereinfacht Bargeldlose Zahlungsmittel sind platzsparender/ weniger Gewicht in der Tasche Bargeldlose Bezahlung ist praktisch/ einfach/ schnell Schwarzarbeit/Pfuscherei wird erschwert Unsere Umwelt wird nicht mehr durch Herstellung und Transport von Banknoten und Münzen belastet Gefahr von Diebstahl/Überfällen wird geringer Bessere Übersicht über alle Ausgaben auf dem Kontoauszug/der Online-Kontoübersicht 55,9% 45,3% 41,5% 40,8% 35,0% 34,0% 29,3% 27,9% 26,3% 26,1% 23,3% Sonstiges 0,7% Ich sehe keine Vorteile 19,1% Welche Vorteile hätte es Ihrer Meinung nach, wenn künftig nur noch bargeldlos bezahlt werden würde?

20 Digitale Kriminalität, keine Bezahlmöglichkeit im Verlust-Fall und Gefahr eines Überwachungsstaats werden als Nachteile wahrgenommen. Nachteile/ Probleme/ Gefahren einer bargeldlosen Gesellschaft (n = 1.017) Zunahme von digitaler Kriminalität Bei Kartenverlust/ Vergessen des Passworts ist keine Bezahlung möglich Überwachungsstaat - alle meine Transaktionen werden elektronisch erfasst Neue Technologien führen z.b. bei älteren Personen häufig zu Problemen Auslieferung an die Technik - bei technischen Defekten kann gar nicht mehr bezahlt werden 71,6% 68,4% 66,6% 60,8% 58,1% Männlich: 74,4% Weiblich: 68,9% Gefahr, die Kontrolle über die Ausgaben/ das Budget zu verlieren, steigt Belohnungen/ jemandem Geld zustecken ist nicht mehr so einfach möglich Auch Kleinstbeträge können nicht mehr mit Münzen bezahlt werden Der Handel muss für die Transaktionen Gebühren an die Betreiber/ Banken bezahlen Es fehlt die Möglichkeit, Geld zu "horten", wo kein staatlicher Zugriff darauf besteht Schlechte IT-Infrastruktur und Mobilfunk-Netzqualität in ländlichen Gebieten Dem Staat kann die Kontrolle über das Zahlungssystem entgleisen Nichts mehr "in der Hand" zu haben erzeugt ein Gefühl von Angst/Verlust Umständliche Bedienung von mobilen Bezahlsystemen 52,9% 49,7% 43,6% 39,8% 31,0% 30,0% 27,1% 24,6% 22,1% Männlich: 48,8% Weiblich: 56,8% Sonstiges, und zwar... Ich sehe keine Nachteile/ Probleme/ Gefahren 1,4% 2,4% Und welche Nachteile/ Probleme/ Gefahren sehen Sie bei einer bargeldlosen Gesellschaft?

21 Anonymität, Trinkgeld geben bzw. selbst etwas zugesteckt zu bekommen würde man an einer bargeldlosen Gesellschaft vermissen. Fehlende Aspekte in einer bargeldlosen Gesellschaft (n = 1.017) Die Anonymität, die durch die elektronische Aufzeichnung der Zahlungen verloren geht Rasch und unkompliziert Trinkgeld geben zu können bzw. jemandem etwas zuzustecken Die Möglichkeit, etwas zugesteckt zu bekommen Direkt sehen bzw. greifen zu können, was ich ausgebe 58,0% 57,1% 49,6% 42,7% Jahre: 77,4% Jahre: 55,3% Jahre: 48,3% Jahre: 52,3% Jahre: 39,6% Jahre: 35,6% Das Sparschwein/ die Sparbüchse Das Gefühl "etwas in der Hand zu haben" Die Freude über einen unerwartet gefundenen Geldschein Die Möglichkeit, Geld zu "horten" und es dadurch dem staatlichen Zugriff zu entziehen Die Münzmotive/ Banknotenmotive Das Klingeln der Münzen Sonstiges Ich würde gar nichts vermissen 42,3% 34,6% 33,3% 22,3% 11,9% 11,1% 1,9% 5,9% Männlich: 35,9% Weiblich: 48,4% Männlich: 29,4% Weiblich: 37,0% Was würden Sie in einer bargeldlosen Gesellschaft vermissen?

22 Für mehr als die Hälfte der Österreicher überwiegen bei einer bargeldlosen Gesellschaft die Nachteile. Verhältnis Vor- und Nachteile einer bargeldlosen Gesellschaft (n = 1.017) Männlich: 47,0% Weiblich: 56,6% Es überwiegen die Nachteile 51,9% Es überwiegen die Vorteile 14,1% Männlich: 17,0% Weiblich: 10,7% Ist ziemlich ausgeglichen 34,0% Überwiegen Ihrer Ansicht nach bei einer bargeldlosen Gesellschaft die Vorteile oder die Nachteile?

23 Lediglich 8 Prozent vermuten durch eine bargeldlose Gesellschaft finanzielle Vorteile für Konsumenten. Finanzielle Vor- oder Nachteile für die Konsumenten durch eine bargeldlose Gesellschaft (n = 1.017) Ich vermute finanzielle Nachteile 55,0% Ich vermute finanzielle Vorteile 8,1% Weder noch 37,0% Denken Sie, dass eine bargeldlose Gesellschaft finanzielle Vorteile oder Nachteile für die Konsumenten mit sich bringen würde?

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25 Kontakt Feedback Rückfragen: Christian Rauscher, Dr. +43 (0) Thomas Schwabl, Mag. +43 (0)

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