Methode: Museumsrundgang als Präsentationsmethode
|
|
|
- Nora Schumacher
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Methode: Museumsrundgang als Präsentationsmethode Der Museumsrundgang ist eine simple Methode, mit der in kurzer Zeit vielen Schülergruppen sehr effektiv unterschiedliche Aspekte eines Themengebiets nahe gebracht werden können. Funktionsweise: Informationen werden als Poster oder ähnlichem vorbereitet und im Klassenzimmer an verschiedenen Stellen platziert. Für den Museumsrundgang werden dann etwa gleichgroße Gruppen gebildet, die jeweils an einer Station starten. In kurzen Zeitintervallen haben die Gruppen nun Zeit sich mit den Informationen an ihrer Station auseinander zu setzen. Anschließend gehen alle Gruppen auf ein zuvor vereinbartes Signal hin zur nächsten Station, an der sie sich wieder mit den jeweiligen Informationen auseinander setzen. Der Museumsrundgang ist ohne Experten, wenn die Informationen an den Stationen für alle Gruppenmitglieder neu sind. Diese Form bietet sich an, wenn z.b. zu einer kritischen Diskussion verschiedener Aspekte eines Themengebiets angeregt werden soll. In jedem Fall ist der Museumsrundgang eine gute Wahl, wenn ein hohes Maß an Kommunikation erreicht werden soll. Plakate oder Poster sind die klassische Form der Informationsquelle beim Museumsrundgang, es ist aber auch möglich kurze Filme oder Hörproben zu präsentieren. In den Naturwissenschaften sind natürlich auch kleine Experimente oder Ausstellungsstücke denkbar. Quelle: Fragestellung an die Besucher: Welche Zahlen sind Ihrer Meinung nach besonders markant? Gibt es Zahlen, die Sie so nicht erwartet hätten? Was bedeuten diese Zahlen für ihren Erziehungsauftrag in Schule und als Eltern?
2 Elternabend Methode Filmsequenzen Aufgabe: Betrachten Sie folgend Videos: Handysektor erklärt, was ist eigentlich Sexting? Bericht aus dem Mittagsmagazin Nackt Fotos per Handy Sexting at School Fragestellung: Können Sie sich vorstellen, einen der Filme zum Einstieg in das Thema Sexting zu Beginn eines Elternabends zu nutzen? Wenn ja welchen? Und welcher eignet sich aus Ihrer Sicht weniger für einen Elternabend?
3 Methode: Mediennutzungsvertrag Um Streit oder Diskussionen über die Handy-, Computer-, Fernsehoder Internetnutzung zu vermeiden, kann ein gemeinsam und frühzeitig erstellter Mediennutzungsvertrag helfen. Denn dann ist klar, was erlaubt ist und was nicht. Bei einem Mediennutzungsvertrag sollten nicht nur Nutzungszeiten und die Art der erlaubten Inhalte im Vordergrund stehen. Denn: Medienerziehung ist weit mehr! Beispielsweise sind auch Regeln zum Umgang mit persönlichen Daten oder zu Downloads wichtig. 1. Bitte sehen Sie sich zunächst den Erklärfilm zum Mediennutzungsvertrag an. 2. Anschließend diskutieren Sie den Muster Mediennutzungsvertrag in der Kleingruppe unter folgender Fragestellung: a. Könnten Sie sich vorstellen, einen solchen Mediennutzungsvertrag mit ihrem Kind gemeinsam aufzustellen? b. Welche Regeln halten Sie für sinnvoll, wenn es um das Thema Sexting geht? c. Welche der Regeln können auch als gemeinsame Klassenregeln festgehalten werden? 3. Erstellen Sie einen eigenen Mediennutzungsvertrag als Diskussionsgrundlage für ihren Elternabend!
4 Methode: Bildkarten Internet von ELTERNTALK Dieses Set enthält 16 Bildkarten rund um das Thema Internet. Zielgruppe sind Eltern von Kindern im Alter von 0 bis 14 Jahren. Die Karten sind als Einstieg in lebensweltorientierte Elterngespräche konzipiert und werden durch eine Begleitbroschüre ergänzt. Die Broschüre enthält thematisch ausgerichtete Impulsfragen, wichtige Sachinformationen, Tipps und Hinweise sowie weiterführende Links. Ziel dieser ELTRENTALK Dialogkarten ist, dass Eltern miteinander ins Gespräch kommen, ihre Erfahrungen austauschen, wichtige Fragen klären, von den Erfahrungen anderer profitieren, ihren Erziehungsauftrag bewusster wahrnehmen und ihre Erziehungskompetenz stärken. 1. Schritt Die Karten werden mit der Bildseite nach oben auf dem Tisch verteilt. Zunächst sollten die Gäste kurz die Möglichkeit erhalten, sich in Ruhe alle Motive anzusehen ohne miteinander zu sprechen. (ca. 1 Minute) 2. Schritt Danach können die Gäste zugreifen. Jeder kann sich ein oder zwei Motive seiner Wahl nehmen, die ihn spontan ansprechen. Gerne können auch zwei Gäste eine Karte gemeinsam nehmen und diese in der nächsten Phase jeweils mit ihren Empfindungen und Gedanken zum Thema vorstellen (ca. 1-2 Minuten) 3. Schritt Wenn sich jeder Gast eine Karte genommen hat, können ergänzend die Texte auf der Rückseite durchgelesen werden. 4. Schritt Die Gäste können nun reihum oder nach Vorgabe ihre Karte vorstellen und sich dazu äußern. 5. Schritt Nun kann der Erfahrungsaustausch beginnen. Quelle: ELTERNTALK Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.v.
5 Aufgabe: Schauen Sie sich die Bildkarten an und entscheiden, ob und in wieweit die Nutzung der Bildkarten ein Einstieg für einen Elternabend sein kann.
1 Berufe im Berufsbereich Gesundheit und Soziales
Kommentar Kapitel 1 Seite 5 1.1 Was bedeutet eigentlich sozial? 1 Berufe im Berufsbereich Gesundheit und Soziales 1.1 Was bedeutet eigentlich sozial? Erwartete Kompetenzen Sch. nennen Fähigkeiten und Fertigkeiten,
Eltern zu Gast bei Eltern. Niedrigschwellige Elternarbeit zu Medienthemen
Eltern zu Gast bei Eltern Niedrigschwellige Elternarbeit zu Medienthemen Förderung der Medienkompetenz in Familien In Niedersachsen gibt es mit dem Landeskonzept Medienkompetenz, Meilensteine zum Ziel,
Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems
Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems Aktivierende Lehr- und Lernformen Michael Ritter Technische Universität München 18. April 2013 1. Aktivierende Lehr- und Lernformen Murmelgruppe
Arbeitspaket für den Unterricht zum Thema Mobbing. Inhaltsübersicht. Ab der 7./8. Schulstufe
Arbeitspaket für den Unterricht zum Thema Mobbing Ab der 7./8. Schulstufe Inhaltsübersicht Arbeitsblatt 1: Definition von Mobbing Beschreibung: Die SchülerInnen versuchen, eine gemeinsame Definition von
Materialpaket :: Familie
Leseprobe Material zur Sprachförderung DaZ Materialpaket :: Familie Wort-Bild-Karten Familie Großeltern Großmutter (Oma) Großvater (Opa) Enkelin Enkel Eltern Mutter Vater Tochter Sohn Schwester Bruder
DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG
DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Kriminalprävention und Medienpädagogik Hand in Hand von Bernd Fuchs Ursula Kluge Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben
LS 02. LS 02 Nomen sind Namen für Menschen, Tiere, Pflanzen und Dinge. Wortarten 8. Erläuterungen zur Lernspirale
LS 02 Wortarten 8 LS 02 Nomen sind Namen für Menschen, Tiere, Pflanzen und Dinge Zeitrichtwert Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 5 L gibt einen Überblick über den Ablauf der bevorstehenden Stunde.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vom Sinn der Arbeit - literarische Texte verstehen und in Strukturskizzen reflektieren Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de
Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert.
Annas neue Freunde Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den Themen Privatsphäre im Internet, Umgang mit fremdem Eigentum und Umgangsformen im Internet auseinandersetzen. Zielstellung
Evaluation von Workshops und Unterrichtsprojekten
Evaluation von Workshops und Unterrichtsprojekten SPRACHEN LERNEN VERNETZT Konferenz in Danzig 1.10. - 3.10.2004 Dr. Anja Görn, Universität der Bundeswehr München Evaluation Rückmeldung zur Effizienz von
Chancen und Risiken digitaler Medien. Gymnasium Hoheluft
SuchtPräventionsZentrum Chancen und Risiken digitaler Medien Gymnasium Hoheluft Elternveranstaltung am 13.06.2017, 19:30-21:00Uhr Susanne Giese Stefanie Görris Das SuchtPräventionsZentrum (SPZ) Hohe Weide
Sammlung des Vorwissens der SuS.
Unterrichtsverlauf Zeit/ Unterrichtsinhalt U-Phase (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Thema: Kommunikation im Internet aber sicher
Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz»
Seite 1 Unterrichtseinheit 11 «NetLa-Quiz» Seite 1 Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 4 Erweiterungsmöglichkeiten
Klick! Zehn Autoren schreiben einen Roman (ab Klasse 9) Verlauf Material LEK Glossar Literatur. M 1 (Fo) Andeutungen im Bild zwei Buchumschläge
Reihe 52 S 10 Verlauf Material Materialübersicht Modul 1 Hinführung und Einstieg das erste Kapitel des Romans M 1 (Fo) Andeutungen im Bild zwei Buchumschläge M 2 (Ab) Advance Organizer der Ablauf im Überblick
Computer-Spiele in der Familie. Tipps für Eltern
Computer-Spiele in der Familie Tipps für Eltern Diese Broschüre steht unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-ND (Namensnennung-Keine Bearbeitung) Das Teilen und Verbreiten der Broschüre ist erlaubt, wenn
Top. Karte 1:50000 Bayern, Maßstab 1:16303 Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2006 Seite 1
Top. Karte 1:50000 Bayern, Maßstab 1:16303 Top. Karte 1:50000 Bayern, Maßstab 1:16322 Top. Karte 1:50000 Bayern, Maßstab 1:16303 Top. Karte 1:50000 Bayern, Maßstab 1:16303 Top. Karte 1:50000 Bayern,
Dossier Der Klimawandel und seine Mythen
Dossier Der Klimawandel und seine Mythen. Klasse:. Auftrag 1: Diskutiere in Partnerarbeit, welche Thematik dieser Film anspricht und beantworte unten aufgeführte Fragen. 1. Welche Thematik spricht dieser
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mobbing im Klassenzimmer. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Ausgrenzen, schubsen, auslachen Nach einer Vorlage von Andrea Auring, Hirschaid
Lernziele: Die Teilnehmer können über Liebe und Beziehungen sprechen, ein Interview zum Thema verstehen und kurze Liebesgeschichten schreiben.
Lehrskizze zu Berliner Platz 3, Kapitel 29, S. 52-53 Autorin: Margret Rodi 1. Allgemeine Angaben Zielgruppe: Integrationskurs ( Frauen, 8 Männer; Herkunftsländer: Chile, Georgien, Indien, Marokko, Polen,
Materialpaket :: Gemüse
Leseprobe Material zur Sprachförderung DaZ Aubergine Blumenkohl Brokkoli Erbse Fenchel Grüne Bohne Kartoffel Kürbis Lauch Mais Möhre Paprika Spargel Spinat Tomate Zucchini Zwiebel Materialpaket :: Gemüse
Was macht Kinder stark?
Was macht Kinder stark? Elternabend Hinwil, 2.11. 2015 Doris Brodmann Ablauf! Einstieg! Input! Austausch in Gruppen! Präsentation Diskussionsergebnisse! Was macht die Schule! Was tun wenn! Abschluss Prävention
Einen Vortrag gestalten: Checkliste
Einen Vortrag gestalten: Checkliste Zeitplan: OK Schritt Termin Thema festgelegt: Schritt 1 erledigt Materialsuche abgeschlossen: Schritt 2 erledigt Informationen ausgewählt & gegliedert: Schritt 3 erledigt
Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen
Unterrichtsverlauf zu: Elektrischer Strom, 6 Stunden, Klasse 4, Fach MeNuK, GS/SO 1.Std. 15 Min Einführung ins Thema: Strom Lehrperson: Was fällt euch zum Thema Strom ein? SuS teilen Ideen mit. Mindmap
Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Protokollblatt Beratungsgespräche
Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Protokollblatt Beratungsgespräche Thema der Gruppe:... Klasse:... Fächer(verbünde):... Namen der Schüler:... Betreuungslehrer:... Beratungsgespräch: Teil 1 Datum: A)
Bewerten im Kunstunterricht - Wie stell ich s an? Dokumentation des Lernprozesses am Beispiel eines Lerntagebuchs Egbert-GS in Trier, Karin Kiefer
Bewerten im Kunstunterricht - Wie stell ich s an? Dokumentation des Lernprozesses am Beispiel eines Lerntagebuchs Egbert-GS in Trier, Karin Kiefer Thema: Paul Klee Werkstatt - Lerntagebücher Klassenstufe:
Informationen für Schüler zur Projektarbeit
Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte
Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren.
E3: Aktivität 5: Gänsespiel erstellen (Schritte 1-4) Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. Allgemeine Zielsetzung: Nachbereitung
Alle Kinder haben die gleichen Rechte
Lektionenreihe Alle Kinder haben die gleichen Rechte 3. - 6. Klasse Recht auf Gleichbehandlung Übersicht Zusammenfassende Beschreibung Ziele Inhalt Erkennen, dass wir Menschen im Grunde genommen alle gleich
LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU?
LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU? KURZBESCHREIBUNG In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Wortfeld Essen und Trinken kennen. Sie begegnen dem Plural und lernen,
Unterrichtsverlauf zu Globalisierung: Ein Einstieg, 7 8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele
Unterrichtsverlauf zu Globalisierung: Ein Einstieg, 7 8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium 1. Std Angestrebte Kompetenzen/Ziele 5 Min. Stundenthema: Globalisierung: Was ist das? Einstieg
Spielinhalt. ASS wünscht euch viel Spaß!
Bei den fünf Spielen zu FARBEN und FORMEN üben 2-4 Kinder ab 4 Jahren diese richtig zu erkennen und zu unterscheiden. Die meisten Spiele sind aber auch für ein Kind allein spielbar. ASS wünscht euch viel
Arbeitsform und Methoden
Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot
KURZINFORMATION Unterrichtseinheit Mobilfunk-Übertragung (aus dem Projekt Handyführerschein )
LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»MOBILFUNK-ÜBERTRAGUNG«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit Mobilfunk-Übertragung (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Sachunterricht Zielgruppe: 3. und
Auswahl von Themen, Methoden und Grundregeln von Planung
Auswahl von Themen, Methoden und Grundregeln von Planung Bleib COOL ohne Gewalt! 3. Auswahl von Themen, Methoden und Grundregeln von Planung Jede Veranstaltung und jede Aktion, sei es eine Gruppenstunde,
Persönliche Daten im Internet - so viel wie nötig, so wenig wie möglich
Bibliografie Titel: Persönliche Daten im Internet - so viel wie nötig, so wenig wie möglich Untertitel: Unterrrichtsentwurf zum Thema Bild: Themen: Medien & Information Links: http://www.nlm.de/u-materialien-persoenliche-daten.html
Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert.
Annas neue Freunde Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den Themen Privatsphäre im Internet, Umgang mit fremdem Eigentum und den Umgangsformen im Internet auseinandersetzen.
Das aktuelle Interview
Das aktuelle Interview Rudi Rastlos: Hallo Frau Heinze, schön das ich Sie treffe, da möchte ich Ihnen und der Redaktion des Windmühlchen gleich zum 10 jährigen Bestehen gratulieren. Das ist ja ein sehr
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Vorwort...................................................................
Die Episodenbildung der DESI-Videostudie
A. Helmke, T. Helmke, F.-W. Schrader, W. Wagner Die Episodenbildung der DESI-Videostudie Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, 2007 1 nbildung (Nach Arbeits-/Sozialform) Episode 1. Unterrichtsgespräch
Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?»
Seite 1 Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?» Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 3 Einstieg... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 5 Auswertung
Klippert. _ Erzählen _ Satzglieder. Sie erhalten eine. Gratis - Lernspirale aus dem Heft. Deutsch Sekundarstufe, Klasse (Best.-Nr.
Klippert Sie erhalten eine Gratis - Lernspirale aus dem Heft _ Erzählen _ Satzglieder Deutsch Sekundarstufe, 5. + 6. Klasse (Best.-Nr. 9095) Viel Spaß beim ausprobieren wünscht Ihnen Ihr Team von Klippert
Spiel Computer Sucht aus Spielspaß kann Spielstress werden
Spiel Computer Sucht aus Spielspaß kann Spielstress werden Thema Wandel des Spiels vom Brettspiel zum Online-Vergnügen, Risikofaktoren zur Sucht Dauer ca. 3 Schulstunden Zielgruppe Schulklassen und Jugendgruppen
Verlaufsplan 1. Stunde
Verlaufsplan 1. 9.35 (2 min) 9.37 9.40 (17 min) 9.57 (15 min) 10.12 (8 min) LZ 1 LZ 2 LZ 3 Präsentation LZ 3 LZ 4 Besprechung LZ 4 LZ 5 10.20 Ende der 3. L. klappt Tafel mit Inselbild auf und führt in
Fortbildungsveranstaltungen MIB 2017/18
1 Fortbildungsveranstaltungen MIB 2017/18 Schulcaching Geocaching (Nachholveranstaltung) Eine Schnitzeljagd in der Natur und dass mit GPS-Geräten! Geocaching ist bei Naturfreunden schon lange ein echter
Der Klassenliste nach; spezielle Reihenfolge; die Lernenden sagen ihre Vorlieben. Lose ziehen; mit Nummern, oder mit den Namen der Teams, oder...
Teambildung Mögliche Vorgehensweisen 1. Rückmeldungen zum Film von den Lernenden aufnehmen 2. Am Beamer Einstiegsseite aufrufen; Lesen lassen! Ton eingeschaltet weiter (Navigation immer am unteren Ende
Leitfaden für die Durchführung eines Aufbaukurses in Ergänzung zu den Medienpädagogischen Qualifizierungsseminaren der TLM zum Thema Internet
Lernziele, Inhalte, Methoden Leitfaden für die Durchführung eines Aufbaukurses in Ergänzung zu den Medienpädagogischen Qualifizierungsseminaren der TLM zum Thema Internet 1. Tag (9.00 bis 16.00 Uhr) LEHR-
Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten
Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben
Soziale Netzwerke. Web neue Chancen und neue Herausforderungen für alle!
Soziale Netzwerke Web 2.0 - neue Chancen und neue Herausforderungen für alle! www.saferinternet.at Was macht Saferinternet.at Österreichische Informations- und Koordinierungsstelle für sichere Internetnutzung
Die richtige Ansprache
Die richtige Ansprache Kontaktieren, ansprechen und dann potentielle Kunden und Geschäftpartner, bzw. Multiplikatoren zu GoGeno einzuladen dies sind lebendige Aktivitäten, die dein Geschäft auf- und ausbauen
Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen
ABLAUF 1.2 SEITE 1 Schwerpunkte des Workshops in der Übersicht Einstieg in das Projekt und Kennenlernen, Klärung von ersten Fragen Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (Einblicke und Austausch) Medienkompetenz
Musterlektion zur kantonalen Kampagne "Solothurner Kinder sicher im Netz" 3./4. Klasse
Musterlektion zur kantonalen Kampagne "Solothurner Kinder sicher im Netz" Das vorliegende Dokument wie auch die einzelnen Schritte der Musterlektion können auf der Webseite der kantonalen Fachstelle Kindesschutz
Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung
. Lehre Weiterbildung Forschung Projekt AdL Math Monika Schoy-Lutz In Kooperation mit der PHGR Thema Kompetenzen konkret Längen messen: Meter, Dezimeter, Zentimeter Ende 1. Quartal, ca. Woche 7 Zahl und
Nutzt du Facebook oder ein anderes soziales Netzwerk? Wenn ja, wofür? Wenn nicht, warum nicht?
Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Werbespot Check dein Profil, bevor es andere tun (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein) Jahr: 2011 Länge: 1:03 Minuten AUFGABE 1: SOZIALE NETZWERKE
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Übungsdomino Säure-Base-Chemie. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungsdomino Säure-Base-Chemie Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 11. Ein Übungs-Domino zur Säure-Base-Chemie
I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren
I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren Unterrichtsvorhaben: bestimmen unser Leben Methoden: Stuhlkreis Rollenspiel Sozialform: Gruppenarbeit
1.5.2 Datenschutz Facebook-Partys Abmahnungen Keine Angst vor Ihren Kunden... 40
o:/wiley/reihe_computing/760336/3d/ftoc.3d from 02.07.2013 11:33:32 Inhaltsverzeichnis Einführung... 15 1 Was bringt Social Media?... 21 1.1 So funktionieren soziale Netzwerke... 21 1.2 Vielfältige Möglichkeiten
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erarbeitung der Proteinbiosynthese in einem Gruppenpuzzle
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Erarbeitung der Proteinbiosynthese in einem Gruppenpuzzle Das komplette finden Sie hier: School-Scout.de Reihe 5 S LEK Glossar Mediothek
Typisch Mädchen - Typisch Jungs!
Kritisches Denken - Eigene und fremde Wahrnehmungen, Verhaltensweisen, Leistungen etc. beschreiben und mit zusätzlichen Perspektiven in Bezug setzen - Sek I Typisch Mädchen - Typisch Jungs! Zielgruppe
Arbeitshilfen für Lehrkräfte. Unterrichtseinheit Konflikte in der Ausbildung. Kurzbeschreibung zum Einsatz und zur Funktion: Quelle:
Arbeitshilfen für Lehrkräfte Kurzbeschreibung zum Einsatz und zur Funktion: Zielgruppe: Inhalt: Funktion/Ziel: Form: Einsatz/ Dauer: Einsatzort: Quelle: Schülerinnen und Schüler der Grund- und Fachstufenklassen
Gruppenstunde 4 Wahrnehmen (Gefühle / Körper / Grenzen)
Gruppenstunde 4 Wahrnehmen (Gefühle / Körper / Grenzen) Ziel: Alter: Gruppengröße: Dauer: Material: Gefühle wahrnehmen, sensibel für eigene und fremde Grenzen werden Jugendliche ab 12 Jahre 6-14 Jugendliche
Modul Überwachung UNTERRICHTS-MODUL: ÜBERWACHUNG
UNTERRICHTS-MODUL: ÜBERWACHUNG Zeitbedarf: 3 Doppelstunden Der Tatort HAL greift ein hochaktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema auf und regt die Zuschauer zum Nachdenken an. In diesem Kriminalfilm
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.
Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für
Abteilung für Externe Evaluation an der AHS. Materialpaket für schulische Gruppen zur Vorbereitung auf das Abstimmungsgespräch
Abteilung für Externe Evaluation an der AHS Materialpaket für schulische Gruppen zur Vorbereitung auf das Abstimmungsgespräch Seite 2 von 19 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung... 3 2 Mögliche Verfahren
Kinder im Netz - aber sicher!
KRIMINALFACHDEZERNAT 3 Nürnberg Kommissariat 34 Nürnberg, 03.07.2012 Polizeiberatung Zeughaus Pfannenschmiedsgasse 24 90402 Nürnberg SB Reiss, PHMin Telefon: 0911/2112-5510 Telefax: 0911/2112-5515 Kinder
Zum Konzept dieses Bandes
Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen
Sprachförderung im kath. Kiga Christ König
Sprachförderung im kath. Kiga Christ König I. Aufgaben und Ziele der Sprachförderung 1. Sprachförderung von einzelnen Kindern und in Kleingruppen Verbesserung der sprachlichen Kompetenzen von Kindern mit
BEP-FORUM. Dokumentation. BEP-Forum: Erziehungspartnerschaften. 14. April 2016 Frankfurt
BEP-FORUM Dokumentation BEP-Forum: Erziehungspartnerschaften 14. April 2016 Frankfurt Netzwerk PARITÄTISCHE Fachberatung Kindertagesstätten Erstellt von: Christine Greilich Netzwerkpartner: 1 Begrüßung
Materialvorschläge für The wolf and the 7 little kid goats (schwerpunktmäßig für das Fach Englisch in den Klassen 3 und 4)
Materialvorschläge für The wolf and the 7 little kid goats (schwerpunktmäßig für das Fach Englisch in den Klassen 3 und 4) 1. Bild- und wortkarten Zu den folgenden Begriffen gibt es jeweils neun vorbereitete
BARBARA SALESCH UND CO. GERICHTSSHOWS UNTER DER LUPE
Kathrin Grosch Mediengestaltung 11. November 2015 BARBARA SALESCH UND CO. GERICHTSSHOWS UNTER DER LUPE Ein Medienprojekt im Fach Wirtschaft und Recht mit Schülerinnen und Schülern der 10. Jahrgangsstufe
Woche der Freude mit Ausflug nach Glane
Woche der Freude mit Ausflug nach Glane Zum zweiten Mal fand in der Einrichtung eine Themenwoche statt. Diesmal lautete das Motto: Woche der Freude Alle Aktionen waren in der Woche danach ausgerichtet,
Landtag Brandenburg. Drucksache 5/8356. Antwort der Landesregierung. 5. Wahlperiode
Landtag Brandenburg 5. Wahlperiode Drucksache 5/8356 Antwort der Landesregierung Datum des Eingangs: 03.01.2014 / Ausgegeben: 08.01.2014 (1) Internet-ABC Zielgruppen der Aktivitäten im Rahmen des Projektes
Angestrebte Kompetenzen/Ziele
Unterrichtsverlauf zu: Unternehmensanalyse, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, WG 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Umweltanalyse Begrüßung und Einstieg in das Thema: Unternehmensanalyse
Farbverläufe, Linien, Muster Werkbeispiele für Landart a VORANSICHT
8/24 M 1 Farbverläufe, Linien, Muster Werkbeispiele für Landart a b c d e Fünf verschiedene Gestaltungsprinzipien a Farbverläufe b Linien nachspuren c darstellende Bilder (Schnecke, Baum) d Muster bzw.
PROJEKTAUFBAU KINDERRECHTE: SCHWERPUNKT INFORMIEREN, RECHERCHIEREN
Einführung Projektaufbau Einführung Thema Menschenrechte Regeln im - Raum Bedienung : Bereich Maus und Tastatur Information zum Projekt Medienpass Welche Medien sind euch bekannt? Fragebogen: Medien Kartenabfrage:
Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) Grundstufe (FS) Richard Cicciarella Neun Stunden
Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) Grundstufe (FS) Richard Cicciarella Neun Stunden Die Schülerinnen und Schüler lernen
Wirtschaft macht Schule machen Sie mit!
I. Angebote zur Berufsvorbereitung / Berufswahl Betriebserkundungen für Schulklassen Spezielle Arbeitsplatzerkundung: Schülerinnen und Schüler befragen die Mitarbeiterinnen des Betriebes und präsentieren
Deutsche Digitale Kinderuniversität Fakultät Mensch Vorlesung Blindenschrift
Sachinhalte - Erfindung der Blindenschrift - Louis Braille - Blindenschrift in der Praxis - Blindenschrift in den verschiedenen Sprachen Zielgruppe - Kinder zwischen 8 und 12 Jahren - Niveaustufe: A1+/A2
Spiele für Menschen mit Lebenserfahrung
Spiele für Menschen mit Lebenserfahrung Spielerisch Erinnerungen wecken und dabei miteinander ins Gespräch kommen Franz Scholles Spielpädagoge, Dipl.-Handelslehrer, Spielerfinder Spiele für Menschen mit
Checkliste thematischer Elternabend
Checkliste thematischer Elternabend Planung einige Wochen im Voraus (Inhalte, Konzeption, Organisation) Welchen Bedarf erkennen wir, welche Themen können wir aufgreifen? Welche Themen werden aktuell viel
Gestaltungsvorschlag für einen Elternabend zu Gelderziehung Schuldenprävention für Lehrpersonen
Gestaltungsvorschlag für einen Elternabend zu Gelderziehung Schuldenprävention für Lehrpersonen Kostenloser Download unter www.ag-so.schulden.ch Prävention 1. VOM SINN EINES ELTERNABENDS ZUM THEMA GELD
Kommentartext Medien sinnvoll nutzen
Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon
Gruppenstunde 7: Internet(t) Sicher unterwegs im WWW
Gruppenstunde 7: Internet(t) Sicher unterwegs im WWW Ziel: Alter: Gruppengröße: Dauer: Material: Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen das Internet um sich Wissen anzueignen, um sich über ihre Hobbys,
Darstellen und Gestalten. Was ist das? Was soll das?
Darstellen und Gestalten Was ist das? Was soll das? Darstellen und Gestalten setzt sich aus vielen künstlerischen Bereichen zusammen. Man stellt Gedanken, Gefühle, Fantasien und Vorstellungen, Ereignisse
Empfehlungen zum Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule
Empfehlungen zum Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist für die Eltern eine schwierige Entscheidung und will gut überlegt
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stationenlernen: Das trojanische Pferd - Kinder entdecken die griechische Sagenwelt Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de
Kurzbeschreibungen: Workshops für die Grundschule
Kurzbeschreibungen: Workshops für die Grundschule Inhalt Modul Präsentieren lernen: Brainstorming & Mindmap Texte lesen & Stichwörter machen Das Plakat in der Präsentation Präsentationen strukturieren
Themengebiet : 7 Elternarbeit - Wie werden die Eltern einbezogen?
Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiet : 7 Elternarbeit - Wie werden die Eltern einbezogen? Wann?: Elternabend Kurz-Beschreibung: Dieses Modul
Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv. Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog
Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog Und Sie dachten, Sie können nicht überall gleichzeitig sein! Kommunizieren Sie weltweit
Das schriftliche Konzept
Das schriftliche Konzept Im schriftlichen Konzept wird geplant, was man im Hauptteil der VA-Dokumentation untersuchen will. Das schriftliche Konzept besteht aus drei Teilen: - Grundsätzlich inhaltliches
LS 06. Geschichten planen, schreiben und überarbeiten. LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen. Erläuterungen zur Lernspirale
29 Geschichten planen, schreiben und überarbeiten LS 06 LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen Zeit Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 15 Die S betrachten die einzeln auf dem OHP gezeigten Bilder
Der richtige Umgang mit Feder und Tusche Anleitung
16/20 M 6 Der richtige Umgang mit Feder und Tusche Anleitung Die richtige Haltung Halte den Federhalter genauso wie einen Füller oder Kugelschreiber. Halte ihn nicht zu steil und ganz locker. Verkrampfe
