Teil 2: Das erste C-Programm Gliederung
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- Benedict Morgenstern
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1 Teil 2: Das erste C-Programm Gliederung Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung
2 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Sprache C 2
3 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Historische Entwicklung Ken Thomson entwickelt "B" (typenlos) als Weiterentwicklung der Sprache BCPL Dennis M. Ritchie Weiterentwicklung von "B" zu "C", (portierbare Sprache zur Entwicklung am UNIX-OS, "Super-Assembler") Brian W. Kernighan und Dennis M. Ritchie The C programming language" Arbeit an ANSI-Standard (1989 veröffentlicht) normiert neben Sprache C auch die Standard-Bibliotheken (C selbst hat z.b. keine Ein- und Ausgabe Funktionalität) Dialekte - K&R-C von den "Erfindern" Kernighan und Ritchie - ANSI-C standardisierte Norm C89 C95 C99 C11 - C++ objektorientierte Erweiterungen (Bjarne Stroustrup) - Dialekte sind abwärtskompatibel 3
4 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Eigenschaften der Sprache C Synthese zwischen höherer und maschinennaher Sprache: Konstrukte höherer Sprachen: Ablaufsteuerung, Datentypenkonzept (nicht streng), Unterprogrammtechnik Maschinennahe Sprachkonstrukte: Zeiger, Adressarithmetik, direkte Bit-Manipulation kleiner Sprachumfang, leicht erlernbar kompakte Quellprogramme -> Gefahr der schlechten Lesbarkeit kompakter und schneller Objekt-Code getrennte Kompilierbarkeit von Programmeinheiten Programme aus verschiedenen Quellmodulen (Bibliothek-Nutzung) Portabilität 4
5 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Warum C? mächtig und flexibel bedient Bedarf nach Leistung, Maschinennähe, Ressourcenknappheit Grundkonzepte und Syntax sind Basis vieler Sprachen hoher Verbreitungsgrad viele Bibliotheken Aktuelle Popularität: 5
6 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung 6
7 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Hello World /* Datei: hallo.c Ein simples "Hello World" Programm */ #include <stdio.h> int main() { printf("hallo Welt!\n"); return 0; } 7
8 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Ablaufsteuerung 8
9 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Struktogramme 1973 von Nassi und Shneiderman ( Nassi-Shneiderman-Diagramme) DIN Strukturierte Programmierung: Sequenz, Iteration, Selektion Grundsymbol Rechteck 1 Verarbeitungsschritt V entspricht einer Anweisung (oder Gruppe von Anweisungen) 9
10 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Sequenz 2 Verarbeitungsschritte V1 und V2: Block: Hauptprogramm, Unterprogramm oder zusammenhängende Verarbeitungsschritte Beispiel: 10
11 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Selektion if else einfache Alternative jeder Zweig kann einen Verarbeitungsschritt bzw. Block enthalten bedingte Verarbeitung 11
12 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Selektion if else mehrfache Alternative - else if 12
13 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Selektion switch mehrfache Alternative - switch 14
14 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung 15
15 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Iteration while / do while Wiederholung mit vorheriger Prüfung (abweisende Schleife): Wiederholung mit nachfolgender Prüfung (annehmende Schleife): Endlos-Schleifen 16
16 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Iteration for for ( ausdruck1; ausdruck2; ausdruck3 ) { anweisung; anweisung;... } 17
17 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Iteration for for ( Initialisierung ; Bedingung ; Schleifenanweisung ) { anweisung; anweisung; } Initialisierung Solange Bedingung wahr { anweisung anweisung Schleifenanweisung } 18
18 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Iteration for for ( i = 0 ; i <= 10 ; i = i + 1 ) printf ("i = %d \n", i); _ ; while ( _) { printf ("i = %d\n", i); _; } 19
19 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Iteration for for ( i = 0 ; i <= 10 ; i = i + 1 ) printf ("i = %d \n", i); i = 0 ; while (i <= 10) { printf ("i = %d\n", i); i = i + 1; } 20
20 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Beispiel: Iteration Entwerfen Sie ein Konstrukt in C-Code, welches das Einmaleins in folgender Form ausgibt:
21
22 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Iteration break / continue continue break Abbruch eines Schleifendurchlaufs Verlassen der gesamten Schleifenanweisung Beispiel: Was gibt das folgende Programm aus? int main() { int i; } for (i = 1; i <= 20; i++) { if (i % 2 =! 0) continue; printf("%d ", i); } return 0; 24
23 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Iteration break / continue Beispiel: Was gibt das folgende Programm aus? int main() { int i, j = 0; printf ("Eingabe einer positiven Ganzzahl: "); scanf ("%d", &i); } while (1) { printf("%d\n", j); if(i == j) break; j++; } return 0; 25
24 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Euklidscher Algorithmus Anwendung: 26
25 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Euklidscher Algorithmus Anwendung: Algorithmus: 27
26 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Euklidscher Algorithmus Trace-Tabelle zeigt Funktion der Variablen Zuweisungssymbol ist das Gleichheitszeichen (C-Syntax) 30
27 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Euklid als C-Programm 33
28 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Aufgabe Geldautomat Erstellen Sie für den in Pseudocode gegebenen Algorithmus ein Struktogramm: 35
29 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Aufgabe Quadratzahlen Vervollständigen Sie das unten angegebene Struktogramm für ein Programm, welches in einer (äußeren) Schleife ganze Zahlen in eine Variable n einliest. Die Reaktion des Programms soll davon abhängen, ob der in die Variable eingelesene Wert positiv, negativ oder gleich Null ist. Treffen Sie die folgende Fallunterscheidung: Ist die eingelesene Zahl n größer als Null, so soll in einer inneren Schleife ausgegeben werden: Ist die eingelesene Zahl n kleiner als Null, so soll ausgegeben werden: Negative Zahl Ist die eingegebene ganze Zahl n gleich Null, so soll das Programm (die äußere Schleife) abbrechen. 36
30 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Aufgabe Quadratzahlen 37
31 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Datentypen 38
32 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Variablen Variable = benannte Speicherstelle Variablenname ermöglicht Zugriff auf Speicherstelle vgl. Konstanten Initialisierung rechnerinterne Darstellung: 4 Kennzeichen Variablenname Datentyp Wert Adresse 39
33 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Datentypen Datentyp = "Bauplan" für eine Variable legt fest: Bedeutung zulässige Operationen Repräsentation im Speicher einfache Datentypen (atomar) Standarddatentypen (einer Sprache) selbst definierte (struct, enum) 40
34 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Datentyp int ganze Zahlen (Integer) endlicher Zahlenbereich Zahlenüberlauf Was tun? immer den größten Wertebereich nehmen? Gleitpunkt-Datentypen 41
35 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Operationen auf einfachen Typen (Beispiel int) 42
36 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Datentypen float und double rationalen und reellen Zahlen im Rechner: Wertebereich endlich Genauigkeit begrenzt floating point numbers Exponentialzahlen in der Form Mantisse * Basis Exponent Mantisse und Exponent ganzzahlig keine exakte Darstellung von nicht-rationalen Zahlen (z.b. 2 ) Rundungsfehler 43
37 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung ANSI C89: Datentypen Typ Wertebereich (Genauigkeit) Größe E / A int unsigned int bei 16 Bit Maschinen Bit bei 16 Bit Maschinen bei 32 Bit Maschinen 2 Byte 4 Byte 2 Byte 4 Byte short int Byte %d unsigned short int Byte %u long int Byte %ld unsigned long int Byte %lu char alle Zeichen im ASCII Code 1 Byte %c char Byte %d unsigned char Byte %u float 1,2 E ,4 E+38 (6 Stellen) 4 Byte %f double 2,3 E ,7 E+ 308 (15 Stellen) 8 Byte %lf long double 3.4 E E+4932 (19 Stellen) 10 Byte %lf void leerer Typ 0 Byte %d %u 44
38 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung ANSI C99: Erweiterungen Typ Wertebereich Größe _Bool 0 und 1 1 Byte long long bis Byte unsigned long long 0 bis Byte 45
39 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung 64-Bit Architektur: C-Datenmodelle Datenmodell short int int long int long long Zeiger Beispiel- Betriebssystem LLP Microsoft Win64 (X64/IA64) LP Unix-Systeme (z. B. Solaris) und unixoide Systeme (z. B. Linux) ILP Cray, DEC/Alpha mit Tru64, DEC/Alpha mit Linux 46
40 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Unterprogramme 47
41 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Unterprogramme Mittel zur Strukturierung eines Programms Modularität statt "riesengroßes" Programm Wiederverwendbarkeit Hauptprogramm sollte primär Unterprogramme aufrufen Prozedur vs. Funktion Bibliotheken (Libraries) = Sammlung von Unterprogrammen Beispiel Aufrufhierarchie: 48
42 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Unterprogramme in Struktogrammen jedes Unterprogramm ein Diagramm Programm = Menge von Struktogrammen Wann führt man ein Unterprogramm ein? 49
43 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Schrittweise Verfeinerung (top-down) Grobstruktur eines Hauptprogramms: Verfeinerung Schritt 1: 50
44 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Schrittweise Verfeinerung (top-down) Verfeinerung Schritt 1 zu Schritt 2: 51
45 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Übersetzung 52
46 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Kompilieren, Binden, Laden 53
47 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Einbinden von Bibliotheken Programm Globale Deklarationen C-Bibliothek Header-Dateien A.h B.h Funktionen main() Funktion Weitere Funktionen Ausführbares Programm Lib A Lib B Lib C vorcompilierte Bibliotheksdateien 54
48 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Dateinamenskonventionen Die Dateinamen haben üblicherweise folgende Erweiterungen: (Linux).c für den Quellencode.h für Include-Dateien.o für den Objektcode a.out bzw. keine Endung für das lauffähige Programm (MS-Windows).c für den Quellcode (.cpp für C++ Quellcode).h für Include-Dateien.obj für den Objektcode.exe für das lauffähige Programm 55
49 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Programmiersysteme: Compiler und Interpreter Compiler (Übersetzer) - Beispiele: Pascal, C, C++ - Übersetzung vor Ausführung in einem Durchlauf - erschwerte Fehlersuche - hohe Ausführungsgeschwindigkeit Interpreter (Interpretierer) - BASIC, Perl, Python, LISP und Prolog - Programmtext wird schrittweise zur Laufzeit übersetzt - einfach zu realisieren - leichte Fehlersuche Compreter - Java,.NET Sprachen - Übersetzung vor Ausführung in Bytecode - Interpretation zur Laufzeit durch VM 56
50 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Compiler: C Assembler/Maschinencode 57
51 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Preprozessor - Compiler - Linker Quelltext-Datei im Editor (*.c) C-Preprozessor (Bibliotheks-) Header-Dateien (*.h) C-Compiler Linker vorcompilierte Bibliotheksdateien (*.o) ablauffähiges Programm 58
52 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Linker 59
53 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Linken mehrerer Module 61
54 Sprache C Ablaufsteuerung Datentypen Unterprogramme Übersetzung Linken von Bibliotheksroutinen 62
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