Rundbrief für 2012 (Nr. 52)
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- Reinhardt Rolf Kranz
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1 KOBERG 2, D LÜBECK Rundbrief für 2012 (Nr. 52) an Deutschlehrkräfte in Nord- und Nordosteuropa BELARUS DÄNEMARK ESTLAND FÄRÖER FINNLAND ISLAND LETTLAND LITAUEN NORWEGEN POLEN RUSSLAND SCHWEDEN
2 Die Deutsche Auslandsgesellschaft (DAG) - ist ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein (e. V.) mit dem Ziel der Förderung der internationalen Verständigung - bietet seit 1959 im Auftrag des Auswärtigen Amtes Fortbildung für Deutschlehrkräfte in aktueller Landeskunde an - hat zwölf Partnerländer/-regionen (siehe im Heft) - kooperiert mit vielen verschiedenen Partnern, u. a. mit dem Goethe-Institut im In- und Ausland, mit Deutschlehrerverbänden, Bildungsbehörden, Bildungsstätten, Fortbildungsinstitutionen und Lehrergewerkschaften Der Rundbrief (früher als Unser Rundbrief bezeichnet) - richtet sich grundsätzlich an Deutschlehrkräfte in Nordund Nordosteuropa, soll daneben aber auch Partnerinstitutionen und Mitglieder im In- und Ausland sowie Freunde und Mitwirkende über Aktivitäten informieren Inhalt: Vorwort S. 3 Die DAG bei Facebook S. 4 Info zur Fortbildung S Zur Sprache S Kampagne Deutsch ist super S. 25 Tipps: Tagungen / Praktikantenaustausch S Fortbildung für Ehemalige S. 28 Mitgliedschaft S Titelbild: Das Titelbild (von Tuula Bauersachs) zeigt den Blick aus dem Büro der DAG auf den Koberg morgens und mittags. 2
3 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde! Und wieder ruft Lübeck! Unterrichten Sie Deutsch in Nordoder Nordosteuropa? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir freuen uns in unseren Fortbildungskursen über jedes neue Gesicht genauso wie über alte Bekannte. In diesem Heft finden Sie aktuelle Info über die Deutsche Auslandsgesellschaft, insbesondere zu Fortbildungsangeboten für Deutschlehrkräfte Unserem Markenzeichen, der Vermittlung aktueller Landeskunde, bleiben wir treu. Wir freuen uns, Ihnen für 2012 erneut ein vielfältiges Fortbildungsangebot präsentieren zu können. An der Finanzierung sind Sie wie bewährt zum Teil über Ihre Teilnahme-Eigenbeiträge beteiligt. Hauptsächlich wird sie im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik des deutschen Auswärtigen Amtes über Stipendien gewährleistet. Besuchen Sie uns für aktuelle Ergänzungen auch im Web 1.0 auf oder im Web 2.0 (s. nächste Seite). Seit 2010 sind die von uns genutzten Seminarräume und unser Büro im selben Haus, im Hoghehus auf der Lübecker Altstadt- Insel, und seitdem haben Sie bei uns Internet-Zugang mit bis zu zehn Notebooks (tragbare Computer). Wir würden uns sehr freuen, Sie bald (wieder einmal) in Lübeck zu begrüßen! Lübeck, im September 2011 Dieter Behrens Präsident Martin Herold Geschäftsführer 3
4 Die DAG bei Facebook Immer mehr Institutionen nutzen die Möglichkeiten des sozialen Netzwerks Facebook, u. a. das Goethe-Institut und die Deutsche Auslandsgesellschaft. Sie finden uns unter der Adresse Wir sind im Web 2.0 (= Mitmach-Internet ) dabei, weil insbesondere junge Deutschlehrkräfte sowie auch Studierende in allen unseren Partnerländern Facebook intensiv nutzen. Wir informieren dort, wo unsere Kunden sowieso sind. Wenn Ihnen die Deutsche Auslandsgesellschaft gefällt und Sie einen Facebook-Account haben bzw. anlegen möchten, können Sie Gefällt mir anklicken bzw. uns liken. [ Was ist denn das für eine Seite, die du da gestern geliked hast?, ist eine gut vorstellbare Frage unter heutigen deutschen Jugendlichen, von denen sehr viele auf Facebook sind.] Hier können Sie uns liken : 4
5 Fortbildungsinhalte in Deutschland Fortbildungskurse in Lübeck: - Vorträge/Workshops zum Thema des Kurses - Kleingruppenarbeit zur Sprache und zu aktuellen Themen mit deutschen Lehrkräften aus dem Schuldienst meistens an zwei Nachmittagen pro Kurswoche - pro Kurs ein Schulbesuch mit Hospitationen im Unterricht und Gesprächen mit Schülern und Lehrkräften - Erkundungs- oder Interviewaufgaben - vielfältige Gesprächsgelegenheiten mit Deutschen - Unterbringung in sorgfältig ausgewählten Privatquartieren (wenn nicht anders angegeben) - landeskundliche Tagesexkursionen ins Lübecker Umland (eine Exkursion pro Kurswoche) - Stadtrundgänge, Besuche kultureller Veranstaltungen - moderne und abwechslungsreiche Methodik/Didaktik, die zum Nachdenken über die eigene Unterrichtsweise anregt Schulalltag in Süddeutschland: - Hospitationsaufenthalt an einer deutschen Schule, nach Möglichkeit auch Besuch einer weiteren Schule - Übernachtung im Einzelzimmer und Vollverpflegung in einer deutschen Lehrerfamilie - während des Auswertungstreffens Info zum Schulsystem, Erfahrungsaustausch und ein landeskundlicher Vortrag 5
6 Fortbildungsangebot in Deutschland 2012 Baltische Staaten: Belarus: Nordeuropa: Polen: Russland (St. P.): Russland (Kal.): Estland, Lettland, Litauen ganzes Land Dänemark, Färöer, Finnland, Island, Norwegen, Schweden Wojewodschaften Zachodniopomorskie, Pomorskie, Warminsko-Mazurskie, Podlaskie und Lubelskie Zuständigkeitsbereich des Goethe- Instituts St. Petersburg Kaliningrader Gebiet Mini-Referendariat I (angehende Lehrkräfte) [Estland, Finnland, Litauen] Mini-Referendariat II (angehende Lehrkräfte) [Estland, Finnland, Polen, Schweden] Seminar Literatur, Medien, Jugendkultur Thema 2012: Migration; in Kooperation mit dem 6 (mit Unterbringung im Hotel) in Lübeck [Nordeuropa] Fortbildungskurs Aktuelle Landeskunde intensiv in Lübeck [Baltische Staaten, Polen, Russland (St. P.)]
7 Kontaktseminar Drei starke Partner für Schulpartnerschaften kombiniert mit Fortbildungskurs Aktuelle Landeskunde intensiv in Lübeck; in Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk und der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch [Deutschland, Polen, Russland (St. P.)] Fortbildungskurs Deutschland und die Deutschen heute in Lübeck [Baltische Staaten, Belarus, Nordeuropa, Russland (Kal.)] Hospitationsaufenthalt Schulalltag in Süddeutschland mit Auswertungstreffen an einem zentralen Ort vom [Baltische Staaten, Nordeuropa, Polen] Fortbildungskurs Deutschland und Deutsch - online im Unterricht in Lübeck [Baltische Staaten, Belarus, Polen] Seminar zur aktuellen Landeskunde in Lübeck [Schweden] Fortbildungskurs Aktuelle Landeskunde intensiv in Lübeck [Baltische Staaten, Polen] Fortbildungskurs Aktuelle Landeskunde intensiv (mit Unterbringung im Hotel) in Lübeck [Baltische Staaten, Nordeuropa, Polen] Fortbildungskurs Aktuelle Landeskunde intensiv in Lübeck [Nordeuropa, Russland (Kal.)] 7
8 Ihre Ansprechpartner/innen von Land zu Land Belarus Goethe-Institut Minsk: Rajko Lassonczyk Dänemark Styrelsen for Internationel Uddannelse: Gry Dose Jarmer (für Stipendien) [Kooperation mit Deutschlehrerverbänden und einzelnen CFU] Estland Riiklik EKK: Reet Taimsoo (Hauptpartnerinstitution) DKI / Goethe-Institut: Anne Lind Tel.: [email protected] Tel [email protected] Tel.: [email protected] Tel.: [email protected] Färöer MMR: Jenny Lydersen Tel.: [email protected] Finnland Suomen Saksanopettajat: Arja Rinnekangas (= Finnischer Deutschlehrerverband) Island Deutschlehrerverband: Sigurborg Jónsdóttir Tel.: [email protected] [email protected] 8
9 schmackhafte Wortschatzarbeit - mit Weltmeisterbrötchen Besprechung des Kursablaufs - mit Apfelsaftschorle 9
10 Lettland Goethe-Institut Riga: Gunta Akmenkalne Litauen Goethe-Institut Vilnius: Nijolia Buinovskaja Bildungsministerium: Vilija Sipaitė Norwegen Tyskforum: Berit Theien (= Deutschlehrerverband; Hauptpartnerinstitution) Signe Bøhn Utdanningsforbundet: Karianne Sangro Basteson Norsk Lektorlag: Sekretariat Polen woj. zachodniopomorskie: Centr. Eduk. Naucz. w Koszalinie / Alicja Młudzik Deutschlehrerverband / Grażyna Dąbrowska woj. pomorskie: Hanse-Office / Marek Choromanski Tel.: [email protected] Tel.: [email protected] Tel.: [email protected] Tel.: [email protected] [email protected] Tel.: [email protected] [email protected] [email protected] Tel.: [email protected] 10
11 woj. warminsko-mazurskie: Deutschlehrerverband / Agnieszka Kubińska-Jurak woj. podlaskie: Deutschlehrerverband / Dr. Elżbieta Krulak-Kempisty woj. lubelskie: Deutschlehrerverband / Violetta Winiarczyk Russland Goethe-Institut St. Petersburg: Bachrom Sultanchodshajev Kaliningrader Gebiet: Lehrer-Fortbildungsinstitut / Elena Grutskaya Schweden LMS / Tyskrepresentant: Gerhard Austrup (auch Fachberater der ZfA) [email protected] [email protected] [email protected] Tel.: [email protected] Tel.: [email protected] [email protected] Über die Stipendienbedingungen für Ihr Land sowie über zusätzliche Fortbildungsangebote in Deutschland informieren wir auf In der voranstehenden Liste finden Sie unsere Hauptansprechpartner/innen, darüber hinaus kooperieren wir aber auch mit vielen weiteren Partnern. Besonders enge Kontakte bestehen zu den verschiedenen Deutschlehrerverbänden sowie den Goethe-Instituten vor Ort. 11
12 Ab und an ist unter Deutschlehrkräften auch mal ein Mann. Aktivierung gehört zu modernem Deutschunterricht. 12
13 Sogar Heraldik (Wappenkunde) kann zur Fortbildung gehören. je zwei Deutschlehrerinnen und -lehrer aus Norwegen 13
14 BEWERBUNGSSCHLUSS Bewerbungen für unsere Fortbildungsangebote in Deutschland 2012 bitte bis zum 16. Dezember 2011! Sie haben damit einen Monat länger Zeit als im letzten Jahr! Bitte bewerben Sie sich bis dahin, auch wenn Sie noch nicht genau beurteilen können, ob es Ihnen zeitlich passt. Es werden Reservelisten erstellt und begründete rechtzeitige Absagen sind daher kein Problem. Bis Mitte Februar 2012 erhalten Sie Nachricht, ob Sie einen Platz erhalten. Nach dem Bewerbungsschluss eingehende Anfragen können berücksichtigt werden, wenn noch Plätze frei sind. Wir freuen uns über Ihre Nachfrage direkt in Lübeck! Ausnahme: Bei der Studien- und Informationswoche für ehemalige Teilnehmer/-innen ist der Bewerbungsschluss der 13. April 2012, anschließende Ab-/Zusagen bis Mai 2012 (siehe S. 28). 14
15 Fortbildung im In- und Ausland Die Deutsche Auslandsgesellschaft beteiligt sich auch an Fortbildungsveranstaltungen in ihren Partnerländern bzw. bietet eigene Seminare im Ausland an: Belarus: zuletzt 2011 Dänemark: zuletzt 2010, für 2012 geplant Estland: zuletzt 2008, für 2012 geplant Finnland: zuletzt 2011 Island: zuletzt 2006 Lettland: zuletzt 2010, für 2012 geplant Litauen: zuletzt 2010, für 2012 geplant Norwegen: zuletzt 2007, für 2013 geplant Polen: zuletzt 2011 (2 x), für 2012 geplant Russland: zuletzt 2011, für 2012 geplant (2 x) Schweden: zuletzt 2010 Fortbildungsangebote des Goethe-Instituts: Die Broschüre Fortbildung in Deutschland 2012 (siehe unter ist erschienen. Wir empfehlen, das vielfältige und reichhaltige Angebot des Goethe-Instituts sorgfältig zu studieren. Bewerbungen um Stipendien sollten in den meisten Ländern bis Mitte Oktober 2011 erfolgen. Wenden Sie sich an das für Sie zuständige Goethe-Institut! 15
16 Gruppenbild mit Exkursionsleiter vor dem Schweriner Schloss Schwäne treffen eine russische Deutschlehrerin in Hamburg. 16
17 Lübeck hat eine enge Verbindung zur Geschichte des Marzipans. Gleich beginnt die Stadtführung durch Lübeck. 17
18 Zur aktuellen deutschen Sprache (Anregungen nach Beobachtungen von Martin Herold) Seit vielen Jahren bietet der Rundbrief Informationen zur aktuellen deutschen Sprache. Im Folgenden finden Sie, wie bereits im Rundbrief für 2011, einen Mehrfachwahlantwort-Test (multiplechoice), bei dem bei jeder Frage immer nur genau eine Antwort richtig ist. Die Lösungen finden Sie auf S. 29. Haben Sie Fragen oder möchten Sie z. B. wissen, warum eine bestimmte Antwort richtig oder falsch ist?: 1.) In vielen Bäckereien, Coffeeshops usw. gibt es heutzutage eine große und mitunter verwirrende Auswahl an Kaffeeprodukten. Welchen Begriff kann man für ganz normalen Kaffee verwenden? a.) Normalkaffee b.) Altkaffee c.) Filterkaffee d.) Traditionskaffee 2.) Was sagt man am ehesten, wenn man jemanden auffordert, sich eine Website (wie z. B. oder genauer anzuschauen? a.) Klick dich einfach durch! b.) Blätter einfach herum! c.) Sieh dich einfach um! d.) Such dich einfach hindurch! 18
19 3.) Wo gibt es im Folgenden einen Unterstrich? a.) b.) c.) d.) heute.de 4.) Was ist richtig? a.) der Handy b.) die Handy c.) das Handy d.) der oder das Handy 5.) Welche der folgenden Formulierungen ist als allgemeine Grußformel am Ende von Mails nicht üblich? a.) Mit liebem Gruß b.) Liebe Grüße c.) Mit lieben Grüßen d.) Mit liebendem Gruß 6.) Wie könnte auf den Link in einem Info-Radiosender hingewiesen werden? a.) Weh-Weh-Weh-Punkt-N-D-R-Punkt-D-E- Verbindungsstrich-Mediathek b.) Weh-Weh-Weh-Punkt-N-D-R-Punkt-D-E- Unterverzeichnis-Mediathek c.) Weh-Weh-Weh-Punkt-N-D-R-Punkt-D-E- Bindestrich-Mediathek d.) Weh-Weh-Weh-Punkt-N-D-R-Punkt-D-E- Schrägstrich-Mediathek 19
20 aufmerksame Deutschlehrerinnen aus Polen sowie aus Belarus, Estland, Lettland, Litauen und Russland 20
21 In Hamburg scheint häufig die Sonne - aber nicht immer. auf Hafenrundfahrt in Lübeck 21
22 7.) Ältere Menschen haben mitunter Gehhilfen - und zwar. a.) Rollatoren [der Rollator] b.) Rolloren [der Rollor] c.) Roller [der Roller] d.) Rollis [der Rolli] 8.) Was kann man im Internet nicht? a.) surfen b.) joggen c.) bloggen d.) chatten 9.) Wie könnte ein junger Mensch sagen, wenn er sich einfach nur entspannen möchte? a.) Heute Abend werde ich einfach nur chillen. b.) Heute Abend werde ich einfach nur verfaulen. c.) Heute Abend werde ich einfach nur beamen. d.) Heute Abend werde ich einfach nur rumzappeln. 10.) In der letzten Zeit ist der Stresstest (sprachlich) in Mode gekommen. Welcher der folgenden Sätze hat keinen Sinn? a.) Die Bank muss sich einem Stresstest unterziehen, wenn sie weiter als kreditwürdig eingestuft werden will. b.) Das Sicherheitskonzept für das Rockkonzert muss noch den Stresstest bestehen. c.) Im Mathematikunterricht wird ein Stresstest geschrieben. d.) Eine langjährige Fernbeziehung ist ein Stresstest für jede auch noch so harmonische Ehe. 22
23 11.) Bei größeren Protesten der Bevölkerung gegen politische Großprojekte wie den Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs spricht man neuerdings von a.) Protestmenschen b.) Wutbürgern c.) Kontrapersonen d.) Antiisten 12.) Wind- und Wasserkraft sowie Solarenergie sind. a.) erneuerbare Energien b.) neue Energien c.) erneuerbare Ströme d.) neue Ströme 13.) Wie kann man sagen, wenn jemand eine Mail in Kopie erhalten soll, die eigentlich an jemand anderen geht? a.) Schicken Sie die Mail bitte kopiert an Frau Hinz! b.) Schicken Sie Frau Hinz bitte die Copy-Mail! c.) Schicken Sie die Mail bitte als CC an Frau Hinz! d.) Schicken Sie die kopierte Mail bitte an Frau Hinz! 14.) Wenn am Computer nichts mehr funktioniert, wenn er also weder auf die Maus noch auf die Tastatur reagiert, ist er wahrscheinlich abgestürzt. Da hilft oft nur. a.) ein Neubeginn b.) ein Neustart c.) eine Neuanfrage d.) eine Neugeburt 23
24 Freizeit beim Kurs in Deutschland mit Wasser, Bier und Wein Pause beim Seminar in Finnland mit Wasser, Kaffee und Kuchen 24
25 Kampagne Deutsch ist super Mit Hilfe von Germanistik-Studierenden aus unseren Partnerländern machen wir uns im Auftrag des Auswärtigen Amtes gemeinsam mit der Academia Baltica stark für Werbung für Deutsch von jungen Menschen für junge Menschen. Wir sind überzeugt, dass junge Deutsch-Fans im Alter von ca. 15 bis 19 am effektivsten dort Werbung machen können, wo sie in ihrer Freizeit sowieso unterwegs sind: in sozialen Netzwerken im Internet wie z. B. auf Facebook. Diesem Rundbrief liegt eine Postkarte bei, von der wir insgesamt Exemplare haben drucken lassen gedacht zur Verteilung unter möglichst vielen jungen Deutsch-Fans in Nordund Nordosteuropa. Gern schicken wir Ihnen daher auf Ihre Mail an je nach Bedarf zwischen 20 und 70 Postkarten zu (oder auch mehr). Die Bitte an Sie ist, die Postkarten Schülerinnen und Schülern auszuteilen mit dem einfachen Hinweis, dass es um Werbung für Deutsch unter jungen Leuten geht. Darüber hinaus sollten Sie nichts weiter tun, denn es geht darum, dass die jungen Deutsch-Fans aus eigenem Antrieb heraus unbeobachtet und unkontrolliert aktiv werden. Das bedeutet auch, dass Sie sie nicht um Rückmeldung bitten sollten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie durch die Verteilung der Postkarten und/oder auf anderen Wegen einen persönlichen Beitrag leisten können, damit (wieder) mehr junge Leute zu der Überzeugung gelangen, dass Deutsch wirklich super ist, und zwar sowohl weil es Spaß macht als auch weil es für viele im späteren Leben sehr nützlich sein kann. Hintergrund-Info: (für Lehrkräfte) 25
26 Tipp: Tagungen im Harz Das Internationale Haus Sonnenberg ist eine Heimvolkshochschule und liegt im Oberharz bei St. Andreasberg. Das ganze Jahr hindurch werden Tagungen zu verschiedenen Themen angeboten. Die Teilnehmer/innen kommen heute aus etwa 25 Ländern. Historisch gesehen besteht der Sonnenberg seit 1949, als deutsche und dänische Lehrer/innen auf der ersten Sonnenberg- Tagung die damals jüngste Vergangenheit diskutierten. Walter Schulze und Karl Rowold haben dann den Sonnenberg gegründet. Sie kannten sich aus den deutschen Flüchtlingslagern in Dänemark und wollten einen internationalen Dialog einleiten, der auch heute immer noch aktuell ist. Es gibt Tagungen für Jugendliche, Erwachsene und Familien. Es nehmen viele ausländische Lehrkräfte teil: Sie bekommen Sprachpraxis, orientieren sich auf Deutsch zu aktuellen Themen und lernen deutsche Kolleginnen und Kollegen kennen eine interessante und moderne Form der Lehrerfortbildung. Die Sonnenbergländer sind mit Ausnahme von Deutschland in der ISA (International Sonnenberg Association) organisiert. Die Vorstände werden auf Mitgliederversammlungen gewählt, arbeiten ehrenamtlich und organisieren Sonnenberg-Tagungen in ihren Ländern. Mehr Sonnenberg-Info: 26
27 Tipp: Praktikantenaustausch Die Friedrich-List-Schule in Lübeck ( ist eine berufliche Schule mit langer Tradition und seit dem Jahr 2009 ist sie auch eine Europaschule. Mit der Deutschen Auslandsgesellschaft (DAG) besteht bereits seit mehreren Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit. Wir möchten diese Zusammenarbeit intensivieren und haben die folgende Frage an Sie als Deutschlehrkräfte im Ausland: Können Sie deutschen Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen meist ca. 16 und 20 Jahren zwei- bis vierwöchige kaufmännische Praktikumsaufenthalte in Betrieben bei Ihnen zu Hause vermitteln (gewünschte Arbeitssprache: Englisch!)? Im Gegenzug könnten einige Ihrer Schülerinnen und Schüler einen zwei- bis vierwöchigen Hospitationsaufenthalt an der Friedrich-List-Schule vermittelt bekommen (inkl. Betriebsbesichtigungen; Arbeitssprache: Deutsch!). Die Details sind vom Einzelfall abhängig. Sie haben Interesse? Dann bitten wir um eine Mail mit möglichst konkreten Vorschlägen an Wenn alles passt, kann ein gemeinsames internationales Projekt entstehen. Stephan Cosmus Schulleiter FLS Martin Herold Geschäftsführer DAG 27
28 48. Studien- und Informationswoche vom Oktober 2012 (Woche 42) in Lübeck für ehemalige Teilnehmer/innen im aktiven Schuldienst Spezialisierte aktuelle Landeskunde, Tagesexkursion, Besuch einer kulturellen Veranstaltung. Kostenübernahme für Programm, Unterkunft und Frühstück im Privatquartier, ein Essen pro Tag. Teilnahme-Eigenbeiträge: DK/FO/FI/IS/N/S: 120 (Mitglieder 80 ) BY/EST/LV/LT/PL/RUS: 60 (Mitglieder 40 ) Bewerbungsschluss: 13. April 2012 (Ab-/Zusagen bis Mai) Bewerbung (direkt an: Deutsche Auslandsgesellschaft, Koberg 2, D Lübeck oder gern per Mail): Name:... Adresse (mit Stadt und Land): Schule / Institution (mit Adresse): Tel. (mit intern. Vorwahl): Geburtsdatum und -jahr:... Sonstiges: Ort / Datum, Unterschrift:... 28
29 E i n l a d u n g an alle Mitglieder zur O r d e n t l i c h e n M i t g l i e d e r v e r s a m m l u n g am Dienstag, dem 24. April 2012, ab Uhr Tagesordnung: im Büro der Deutschen Auslandsgesellschaft, Koberg 2, Lübeck 1. Vorlage des Arbeitsberichtes 2. Einnahmen-/Ausgabenrechnung 3. Bericht der Kassenprüfer 4. Entlastung des Vorstandes 5. Vorstandswahlen 6. Wahl der Kassenprüfer 7. Bericht über die tägliche Arbeit und Pläne für die Zukunft 8. Anträge 9. Sonstiges DEUTSCHE AUSLANDSGESELLSCHAFT Lübeck, im September 2011 Lösungen zu den Aufgaben auf S : 1c, 2a, 3c, 4c, 5d, 6d, 7a, 8b, 9a, 10c, 11b, 12a, 13c, 14b 29
30 Hallo nach Nord- und Nordosteuropa! Hiermit wenden wir uns an ehemalige Kursteilnehmer/innen, die kein Mitglied der Deutschen Auslandsgesellschaft sind, denn wir würden uns sehr freuen, Sie bald als neues Mitglied begrüßen zu können. Die Deutsche Auslandsgesellschaft gehört zu den offiziellen Mittlerorganisationen des Auswärtigen Amtes. Unser wesentliches Anliegen ist die Förderung der internationalen Verständigung, die wir hauptsächlich im Rahmen unserer Fortbildungskurse für Deutschlehrkräfte aus dem Ausland verwirklichen. Wir sind eingetragener Verein (e. V.), was u. a. bedeutet, dass es jedes Jahr eine Mitgliederversammlung sowie einen gewählten Vorstand mit Präsident/in gibt. Der Jahres-Mindestbeitrag (Ausland) beträgt nur 15 EUR. (Mindestbeitrag Inland: 25 EUR) Ihre Mitgliedschaft hat u. a. die folgenden Vorteile: Große Wirkung durch kleinen Beitrag: In Verhandlungen mit dem Auswärtigen Amt unterstreicht eine hohe Mitgliederzahl den Wert unserer Arbeit für Sie deutlich. Kosten-Ersparnis: Ihr Beitrag für die jährliche Studien- und Informationswoche (siehe S. 28) beträgt nur 40 EUR statt 60 EUR (Belarus, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Russland) bzw. 80 EUR statt 120 EUR (Dänemark, Färöer, Finnland, Island, Norwegen, Schweden). Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen! Dieter Behrens Präsident Martin Herold Geschäftsführer 30
31 Antrag auf Mitgliedschaft Hiermit erkläre ich meinen / erklären wir unseren Willen zum Beitritt zur DEUTSCHEN AUSLANDSGESELLSCHAFT e. V. KOBERG 2, D LÜBECK, (Vorname, Nachname bzw. Institution) (Straße, Nr.) (Postleitzahl, Ort, Land) Mein / Unser jährlicher Beitrag beträgt EUR. Ort und Datum Unterschrift/en Bitte beachten Sie: Viele Mitglieder schicken uns ihren Mitgliedsbeitrag per Briefpost - problemlos. Bezahlung für zwei oder drei Jahre gleichzeitig möglich Viele Mitglieder bezahlen in bar bei einem Lübeck-Besuch. Kontonummer / IBAN: DE Swift-Code / BIC: GENODEF1HLU (in D: Kto.-Nr. / BLZ:) / Bitte zahlen Sie erst nach Bestätigung der Mitgliedschaft! 31
32 Impressum: DEUTSCHE AUSLANDSGESELLSCHAFT e. V. Koberg 2, D Lübeck V. i. S. d. P.: Martin Herold Zeichnung des im Logo verwendeten Holstentors und Vorschlag für Slogan Fortbildung grenzenlos: Tuula Bauersachs Fotos: Tuula Bauersachs (Titelbild), Kursteilnehmer/innen, Deutsche Auslandsgesellschaft Tel. +49 (0) , Fax +49 (0) [email protected], Druck: Buch- und Offsetdruckerei Taubert KG, Lübeck
Fortbildung in Deutschland
KOBERG 2, D-23552 LÜBECK Tel.: +49 (0) 451-7 63 20 Fax: +49 (0) 451-7 48 73 [email protected], www.deutausges.de Fortbildung in Deutschland für Deutschlehrkräfte im aktiven Schuldienst Ausschreibung Polen
Fortbildung in Deutschland
KOBERG 2, D-23552 LÜBECK Tel.: +49 (0) 451-7 63 20 Fax: +49 (0) 451-7 48 73 [email protected], www.deutausges.de Fortbildung in Deutschland für Deutschlehrkräfte im aktiven Schuldienst Ausschreibung Polen
Fortbildung in Deutschland
DEUTSCHE AUSLANDSGESELLSCHAFT e. V. HOLSTENSTRASSE 17, D-23552 LÜBECK Tel.: +49 (0) 451-7 63 20, Fax: - 7 48 73 [email protected], www.deutausges.de Fortbildung in Deutschland für Deutschlehrkräfte im
Social Media bis Mobile - Verlieren Kommunen Ihre Bürger von Morgen?
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INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.
INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten
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DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie
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Leseverstehen. Name:... insgesamt 25 Minuten 10 Punkte. Aufgabe 1 Blatt 1
Leseverstehen Aufgabe 1 Blatt 1 insgesamt 25 Minuten Situation: Sie suchen verschiedene Dinge in der Zeitung. Finden Sie zu jedem Satz auf Blatt 1 (Satz A-E) die passende Anzeige auf Blatt 2 (Anzeige Nr.
18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz.
Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.v. Brehmstraße 40, D-30173 Hannover Telefon (0511) 168-43039 Telefax 590 44 49 E-mail [email protected] Web www.bdip.de An Städte, Gemeinden und Landkreise, Portaldienstleister
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Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren
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August Bebel Institut Müllerstraße 163 13353 Berlin Manuela Bauche Tel. (030) 4692 129 Fax (030) 4692 124 [email protected] Berlin, 3. September 2013 Veranstaltung V 12 vom Sa 9. bis So 10.
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, in der der Lehrer von Leni und Luca noch einmal. zur Schulhausübernachtung mitnehmen dürfen oder nicht. Der Briefträger wirft
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