Exkursion im GeoPark
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- Alke Glöckner
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Exkursion im GeoPark Name: Datum: Exkursion im Gebiet Uracher Wasserfall
2 Stationen Im Überblick 1 Nr Station Standort Bearbeitet 1 Schwäbische Alb im Blick Wegegabelung Parkplatz 2 Gütersteiner Wasserfall 1 Am Fuß des Wasserfalls 3 Gütersteiner Wasserfall 2 Oberhalb des Wasserfallls 4 Quelle in der Felswand An der Felssteilwand 5 Blick in die Runde Am Rutschenfels 6 Löcher in der Albhochfläche Am Rutschenhof 7 Über dem Uracher Wasserfall Terrasse 8 Unter dem Uracher Wasserfall Am Fuß des Wasserfalls 9 Steilstufe und Trauf Am Brühlbach, Blick zum Rutschen
3 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Haltestelle Wasserfall Thema: Schwäbische Alb im Blick Material: Topographische Karte, Kompass Orientierung mit Karte und Kompass oder Uhr: 1. a) Bestimme die Himmelsrichtungen mit Hilfe des Kompasses oder der Uhr. b) Richte die topographische Karte Richtung Norden aus. c) Bestimme, in welcher Himmelsrichtung der Runde Berg liegt. Himmelsrichtung: d) Das nächste Ziel ist der Gütersteiner Wasserfall. Bestimme mit Hilfe des Kartenausschnitts und des Kompasses bzw. der Uhr die Himmelsrichtung, in die du gehen wirst. Himmelsrichtung: Info: Bilder: Ulrich Sauerborn und Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart Diese Tiere lebten vor circa Millionen Jahren im Jurameer, aus dessen Ablagerungen der Weißjura entstand. Es war ein warmes Meer mit zahlreichen Riffen, die heute als markante Felsen bilden. Zwischen 250 und 550 m dick ist die Schicht des Weißjura. Viele einzelne Schichten aus Kalkablagerungen bildeten den Weißjura, der heute die Schwäbische Alb mit der markanten Steilstufe bildet.
4 Spurensuche auf dem Weg zum Gütersteiner Wasserfall 2. Suche Spuren in der Landschaft zur Entstehung der Schwäbischen Alb. Halte deine Beobachtung stichwortartig fest. Begründe, was deine Bobachtung über die Entstehung der Schwäbischen Alb aussagt. Spur/ Beobachtung am Wegesrand Begründung Austauschen 3. Trefft euch an dem Wegweiser Güterstein und tauscht eure Beobachtungen aus. Wegstrecke: Folgt dem blauen Dreieck nach rechts. Beobachtung am Wegesrand: Achte auf das Aussehen der Steine, die am Gütersteiner Hof verbaut wurden. Was fällt auf?
5 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Am Fuß des Gütersteiner Wasserfall Thema: Wachsende Steine Material: -- Spurensuche am Fuß des Wasserfalls Betrachte den Wasserfall und das umliegende Gebiet. 1. Notiere, was besonders auffällig ist an - der Form des Wasserfalls - dem Aussehen des Hangs unterhalb des Wasserfalls - den Moosen auf dem Hang.. 2.Fertige eine Skizze des Wasserfalls im Profil. 3.Überlege: Wie kann diese besondere Form des Wasserfalls auf natürlichem Weg entstehen?.....
6 Info Wachsende Steine? So ein Quatsch, das gibt es doch gar nicht, dass Steine wachsen! Die sind vor langer Zeit entstanden. Das ist ja richtig und trifft auf die allermeisten Gesteine zu, aber es gibt Ausnahmen. Und so eine Ausnahme sehen wir hier am Gütersteiner Wasserfall. Die Nase des Wasserfalls wächst tatsächlich immerzu und ganz langsam und ebenso der Hang, auf den das Wasser auftrifft. Doch wie kann das sein? Eine wichtige Rolle spielt dabei das Wasser. Auf seinem Weg hat es CO 2 aufgenommen (CO 2 wird auch Kohlenstoffdioxid genannt und befindet sich z.b. in den Abgasen von Fahrzeugen oder wird beim Ausatmen freigesetzt). Nun kann sich eine Säure, die Kohlensäure im Wasser bilden. Dieses Wasser ist in der Lage, Kalkgestein zu lösen. Der gelöste Kalk wird im Wasser transportiert und wieder abgelagert, z.b. wenn die Temperatur des Wassers sich leicht erwärmt, es langsamer fließt oder zerspratzt wie hier am Wasserfall. Neuer Kalkstein entsteht: Der Kalksinter oder Kalktuff. 4. Überprüfe nun mit deinem Wissen zur Kalksinterbildung deine Überlegungen unter Ergänze deine Überlegungen zur Form des Wasserfalls. 5. Erkläre die Veränderungen am Fuß des Wasserfalls mit Hilfe der Skizzen. Skizze 1 vor ca.5000 Jahren Skizze 2 heute Wegstrecke: Steigt hinauf zur Terrasse oberhalb des Wasserfalls.
7 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Oberhalb des Gütersteiner Wasserfall Thema: Der Kalksinter und die Moose Material: Lupe Spurensuche oberhalb des Wasserfalls Du befindest dich nun oberhalb des Wasserfalls, hier findest du nicht nur den Kalksinter, sondern auch Spuren, die der Mensch hinterlassen hat. 1. Notiere die Spuren, die den Lauf des Wassers verändern oder beeinflussen Hier oben wachsen ebenso wie am Fuß des Wasserfalls sehr viele Moose. Diese Moose sind sehr wichtig für die Entstehung des Kalksinters. Info: Gehe nun am kleinen See vorbei. Rechts des Wegs stößt du auf einen gewaltigen älteren Block aus Kalksinter, der nicht von Moos bewachsen ist. Untersuche das Aussehen des Gesteinsblocks. Verwende auch eine Lupe. Was fällt dir beim Betrachten auf? Erinnern dich die Formen an etwas? Erkläre das Aussehen des Kalksinters mit Hilfe des Infotextes. Notiere dein Ergebnis. Kalksinter oder Kalktuff entsteht heute an Quellen, da das Wasser beim Quellaustritt CO 2 ausscheidet. Der Kalk, der aus dem Wasser wieder ausgeschieden wird, überkrustet dabei die Pflanzenreste, Moose und Algen. Kalksinter besteht aus hellen, porösen, schwammartigen Bildungen, die sich sehr gut bearbeiten lassen und oft als Bausteine verwendet
8 Blick zurück Am Fuß des Wasserfalls hast du die Moose auf Auffälligkeiten untersucht. 3. Kombiniere deine Beobachtung mit deinem Wissen über die Entstehung des Kalksinters. Auf dem Weg zum Wasserfall hast du den Gütersteiner Hof passiert. Er ist aus einem besonderen Gestein erbaut. 4. Benenne das Gestein jetzt mit dem geologischen Fachwort. Wegstrecke: Geht zur Quelle.
9 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Oberhalb des Gütersteiner Wasserfall Thema: Die Quelle in der Felswand Material: -- Spurensuche an der Quelle 1. Beschreibe das Aussehen des Quellaustritts, der Felswand über der Quelle und die Felsen unter der Quelle.
10 2. Du hast auf dieser Exkursion schon viel über die Gesteine erfahren. Benenne die Gesteine oberhalb und unterhalb des Quellaustritts. Begründe deine Zuordnung an Hand der Merkmale der Gesteine. Gestein.. Name Merkmal des Gesteins Oberhalb der Quelle Unterhalb und neben der Quelle 3. Ist dir auch aufgefallen, dass die Quelle mitten aus einer Felswand entspringt und weit oben am Albaufstieg ist? Entspringen Quellen denn nicht am Fuß eines Berges im Tal? Hier scheint es also eine Besonderheit zu geben! Info Auf der Erdoberfläche liegen verschiedene Gesteinsschichten übereinander. Manche Schichten sind wasserdurchlässig, andere sind wasserundurchlässig. Liegt nun eine wasserundurchlässige Schicht unter einer wasserführenden Schicht tritt das Wasser oberhalb der wasserundurchlässigen Schicht an die Erdoberfläche. Dies nennt man eine Schichtquelle. Hier im weißen Jura ist die wasserundurchlässige Schicht der Kalkmergel. Er ist sehr tonhaltig. Die wasserführende und wasserdurchlässige Schicht ist der Bankkalk. Es ist die oberste Schicht des Weißjura und sieht aus wie eine Wand, die aus einzelnen Gesteinsblöcken aufgeschichtet ist. Am Quellaustritt bildet sich Kalksinter. Beschrifte das Foto mit folgenden Fachbegriffen wasserundurchlässige Schicht, wasserdurchlässige Schicht, Bankkalk, Kalkmergel, Schichtquelle, Kalksinter TIPP: Hast du an der Quelle Sinter gesehen und eingetragen? Das ist natürlich auch richtig! Der Kalkmergel ist am Quellaustritt unter dem Kalksinter versteckt. Wegstrecke: Folgt dem blauen Dreieck bis auf die Hochfläche, haltet euch rechts und folgt dem Wegweiser zum Rutschen Felsen
11 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Am Rutschenfelsen Thema: Blick in die Runde Material: topographische Karte Orientierung: Nun liegt der Albaufstieg hinter euch und ihr steht auf der Albhochfläche. Hier am Rutschenfels hat man einen guten Blick, aber es ist auch eine sehr gefährliche Steilkante. VORSICHT! 1. Bestimme zunächst die Höhe des Standorts: 2. Das Foto ist an dieser Stelle aufgenommen. Bestimme, in welche Himmelsrichtung der Blick geht. Benenne mit Hilfe der Karte die markierten Punkte. Himmelsrichtung:.. Ort Ort Berg Berg
12 Spurensuche 3. Schau nun in die Ferne auf die Albhochfläche jenseits des Tals. Diesen Teil der Schwäbischen Alb nennt man auch die Kuppenalb. Finde eine Erklärung für diesen Namen, der sich aus dem Aussehen der Landschaft erklärt. Wegstrecke: Gehe auf der Hochfläche eine kurze Strecke zu den großen Bäumen mitten in der Wiese.
13 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Beim Rutschenfelsen Thema: Löcher in der Albhochfläche Material: langes Maßband oder Schnurrolle und Meterstab Spurensuche Wenn ihr euch umschaut, werdet ihr auf der Hochfläche ein Loch entdecken in dem große Bäume wachsen. Dieses Loch ist eine Doline. Was es damit auf sich hat, untersucht ihr an dieser Station. 1. Bestimme den Durchmesser und die Tiefe der Doline. (Tipp: Du kannst abschreiten, messen und Mathe/Geometrieformeln anwenden) Umfang: Durchmesser: Tiefe: 2. Skizziere ein Querprofil der Doline. Skizze
14 Wie entstehen eigentlich diese Löcher und welchen Namen tragen sie tatsächlich? Gibt es davon noch mehr auf der Alb? Was hat das mit dem Weißjura zu tun? Diese Frage beantwortet dir die Info. Info Das Loch in der Albhochfläche ist eine Doline. Solche Dolinen gibt es auf der Schwäbischen Alb sehr viele, mehr als 5000 hat man gezählt. Doch wie entstehen solche Vertiefungen? Dies hat mit den Eigenschaften des Gesteins und dem eindringenden Wasser zu tun. Der Weißjura der Schwäbischen Alb ist ein Kalkstein. Dieser Kalkstein ist von Rissen und Spalten durchzogen. In diese Risse und Klüfte dringt das Wasser ein. Das Wasser enthält Spuren von Kohlensäure, die den Stein auflösen kann. (Diesen chemischen Prozess nennt man Korrosion). In sehr langen Zeiträumen werden die Risse und Klüfte immer größer. Unterirdisch können große Hohlräume entstehen, die Höhlen. Landschaften, in denen Gestein so gelöst wird, bezeichnet man als Karstlandschaften. Den gelösten Kalk führt das Wasser mit sich, um ihn an anderer Stelle wieder auszuscheiden und abzulagern, z. B. am Gütersteiner Wasserfall den Kalksinter. Und die Dolinen? Sie entstehen auf der Alb auf zwei Arten. Entweder wird der Kalkstein an der Oberfläche durch einen Wasserlauf gelöst oder das Dach einer Höhle stürzt ein. Man spricht von einer Lösungsdoline oder einer Einsturzdoline. Spurensuche 2. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Dolinen, die Lösungsdoline und die Einsturzdoline. Suche Spuren im Umfeld und in der Doline, die anzeigen, um welchen Dolinentyp es sich hier handelt... Wegstrecke: Folge dem roten Richtung Uracher Wasserfall.
15 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Oberhalb des Uracher Wasserfalls Thema: Was ist hier Natur? Material: -- Spurensuche 1. Du stehst auf der Terrasse oberhalb des Uracher Wasserfalls. Schau dich in Ruhe um. Achte dabei auf alle Spuren, die darauf hindeuten, dass der Mensch tätig war. Gehe zum Wasserfall. Verfolge den Wasserlauf vom Wasserfall bis zur Quelle. Verschaffe dir einen Überblick über die ebene Fläche, die Terrasse. 2. Ordne deine Beobachtungen in die Tabelle ein (auf der Rückseite). 3. Wie ist diese große ebene Fläche, auf der du hier stehst wohl entstanden. Eine mögliche Erklärung hierfür kannst du sicher selber finden. Wende dazu dein Wissen über die Kalksinterbildung, die du am Gütersteiner Wasserfall kennengelernt hast, an. Formuliere eine mögliche Erklärung für die Entstehung der ebenen Fläche / Terrasse. Suche Belege für deine Erklärung auf der Terrasse. Mögliche Erklärung für die Entstehung der Terrasse Belege:
16 Klassifizierung Erklärung Beispiele (1) natürlich Fast Naturzustand, d.h. keine erkennbaren (!) Eingriffe des Menschen (das, was wir heute meist als Natur bezeichnen) Bsp.: Wald, Heide (2) naturnah Naturzustand nur unwesentlich verändert, Eingriffe ohne erkennbare Auswirkungen auf die Tiere und Pflanzen Bsp.: Trampelpfad im Wald (3) halbnatürlich Naturzustand verändert, natürliche Strukturen aber noch deutlich erkennbar ( Mischform ) Bsp.: Schotterweg im Wald (4) naturfern Naturzustand wesentlich verändert, teilweise ersetzt, natürliche Strukturen nur noch bruchstückhaft erkennbar Bsp.: geteerter Wanderparkplatz (5) naturfremd Naturzustand völlig ersetzt, verändert, überdeckt Bsp.: bebautes Wohngebiet Nach: Wilhelmi, V.: Vom Umweltbewusstsein zum Umweltverhalten. GS 152, Dez. 2004, S Wegstrecke: Folge dem blauen Dreieck zum Fuß des Uracher Wasserfalls.
17 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Unter dem Uracher Wasserfalls Thema: Das Wasser des Wasserfalls Material: topographische Karte Das war wieder ein steiler Abstieg von der Terrasse zum Fuß des Wasserfalls. Nun such dir einen guten Standort am Wasserfall und begib dich auf Spurensuche. Spurensuche 1. Das Profil zeigt den Uracher Wasserfall. Markiere die wasserdurchlässigen Schichten in der Legende mit dem Buchstaben d. Zeichne den Weg des Wassers ein von der Albhochfläche bis zum Fuß des Wasserfalls. Kalkgestein Mergel Kalksinter Kalktuff
18 2. Vergleiche den Uracher Wasserfall mit dem Gütersteiner Wasserfall. Notiere dir auffällige Unterschiede.. 3. Entscheide dich für deinen Lieblingswasserfall. Notiere deinen Lieblingswasserfall. Warum ist es dein Lieblingswasserfall?.. Wegstrecke: Folge dem blauen Dreieck Richtung Bad Urach.
19 Exkursion im GeoPark Exkursionsgebiet Uracher und Gütersteiner Wasserfall Standort: Wegbiegung mit Blick zum Rutschen Thema: Der Albtrauf Material: topographische Karte Blicke zurück zum Rutschen. Dort oben an der Steilkante bist du vor einiger Zeit gestanden. Hier unter wird richtig deutlich, wie steil die Felswand ist. Fast senkrecht geht es nach unten bzw. oben. Orientierung Bestimme deinen Standort auf der Karte und den Rutschenfelsen. Finde mit Hilfe der topographischen Karte (und deinen Aufzeichnungen) heraus, wie groß der Höhenunterschied zwischen dem Rutschenfelsen gegenüber deinem Standort ist. Spurensuche Wie kann eine solche steile Felswand entstehen? Es ist ja eine Besonderheit und lässt man den Blick schweifen, dann sieht man im Umfeld keine zweite solche Wand? Überlege: Wie könnte eine solche Steilwand entstanden sein?
20 Info Ein Bergrutsch muss vor langer Zeit diese Steilwand geschaffen haben. Auch heute gibt es solche Bergrutsche. Ein berühmter Bergrutsch ist der Mössinger Bergsturz vom 12. April Dabei entstand auch eine Steilwand. Ursache oder Auslöser für solch einen Bergsturz ist meist lang anhaltender ergiebiger Regen oder die Schneeschmelze. Die Klüfte und Spalten des Karstgesteins, der Weißjura, füllt sich mit Wasser auf. Die darunter liegenden tonreichen Unterhänge reichern sich mit Wasser an und können dann so viel Wasser enthalten, dass der Hang ins Rutschen kommt. Die darüber liegenden Gesteine stürzen zu Tal. Grafik: Broschüre Abenteuer GeoPark, Auflage Die Info gibt dir eine Erklärung für die Entstehung. Vergleiche die Info mit deinen Überlegungen. Untersuche die topographische Karte auf Spuren des Bergrutschs. Wegstrecke: Folge dem blauen Dreieck Richtung Bad Urach.
Bildnachweis: Klett Archiv, Stuttgart
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