Market Analysis by Moving Averages
|
|
|
- Rainer Weiner
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 M.A.M.A. hat den Überblick: Sekundärtrendanalyse Market Analysis by Moving Averages Lieber mit einem mittelmäßigen Fonds in einem steigenden Markt als mit einem guten Fonds in einem fallenden Markt. Seit 2002 Beobachtung und Bewertung von Aktienindizes mittels eines eigenen Modells zur Analyse der mittelfristigen ( sekundären ) Trends
2 M.A.M.A. hat den Überblick: Sekundärtrendanalyse Market Analysis by Moving Averages
3 1.1 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Als Trend bezeichnet man die über einen Zeitraum bestehende übergeordnete Bewegungsrichtung von beobachteten Merkmalsausprägungen (z.b. Preisen) 3
4 1.1 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Als Trend bezeichnet man die über einen Zeitraum bestehende übergeordnete Bewegungsrichtung von beobachteten Merkmalsausprägungen (z.b. Preisen) Bleiben die Werte gleich oder ohne übergeordnete Bewegungsrichtung, liegt kein Trend vor. Es gibt also keinen Seitwärtstrend, sondern trendlose Phasen mit einer Seitwärts-Bewegung. 4
5 1.6 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Als primären Trend ( Primärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten übergeordnete Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von vielen Jahren und Jahrzehnten. 5
6 1.6 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Als primären Trend ( Primärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten übergeordnete Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von vielen Jahren und Jahrzehnten. Als sekundären Trend ( Sekundärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten übergeordnete Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von mehreren Monaten bis zu einigen Jahren. In der Markttechnik knüpft sich diese Definition meist an den 200-Tage-Durchschnitt. 6
7 1.6 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Als primären Trend ( Primärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten übergeordnete Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von vielen Jahren und Jahrzehnten. Als sekundären Trend ( Sekundärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten übergeordnete Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von mehreren Monaten bis zu einigen Jahren. In der Markttechnik knüpft sich diese Definition meist an den 200-Tage-Durchschnitt. Als tertiären Trend ( Tertiärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von wenigen Sekunden bis zu einigen Wochen. In der Markttechnik knüpft sich diese Definition meist an gleitende Durchschnitte von weniger als 40 Tagen. 7
8 1.6 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Als primären Trend ( Primärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten übergeordnete Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von vielen Jahren und Jahrzehnten. Als sekundären Trend ( Sekundärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten übergeordnete Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von mehreren Monaten bis zu einigen Jahren. In der Markttechnik knüpft sich diese Definition meist an den 200-Tage-Durchschnitt. Als tertiären Trend ( Tertiärtrend ) bezeichnet man an den Kapitalmärkten Bewegungsrichtungen mit einer zeitlichen Ausdehnung von wenigen Sekunden bis zu einigen Wochen. In der Markttechnik knüpft sich diese Definition meist an gleitende Durchschnitte von weniger als 40 Tagen. 8
9 1.9 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Was sind Kauf- und Verkaufssignale? Handlungsempfehlungen können grundsätzlich prozyklischer oder antizyklischer Natur sein, also mit oder gegen die (noch) vorherrschende Trendrichtung erfolgen. Vorher festgelegte Ergebnisse der technischen Analyse, von denen man sich hinreichend gute Prognosen der zukünftigen (Kurs-) Entwicklung verspricht, gelten als Handelssignale. 9
10 1.9 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Was sind Kauf- und Verkaufssignale? Handlungsempfehlungen können grundsätzlich prozyklischer oder antizyklischer Natur sein, also mit oder gegen die (noch) vorherrschende Trendrichtung erfolgen. Vorher festgelegte Ergebnisse der technischen Analyse, von denen man sich hinreichend gute Prognosen der zukünftigen (Kurs-) Entwicklung verspricht, gelten als Handelssignale. Kaufsignale lassen (zumindest für die nähere Zukunft) steigende Kurse erwarten. Verkaufssignale lassen (zumindest für die nähere Zukunft) fallende Kurse erwarten. 10
11 2.1 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Aufwärtstrends beginnen, wenn der Index über den Gleitenden Durchschnitt bzw. frühere Hochs steigt. Im Aufwärtstrend liegt der Kurs / Index über dem Gleitenden Durchschnitt. 11
12 2.1 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Aufwärtstrends beginnen, wenn der Index über den Gleitenden Durchschnitt bzw. frühere Hochs steigt. Im Aufwärtstrend liegt der Kurs / Index über dem Gleitenden Durchschnitt. Abwärtstrends beginnen, wenn der Index unter den Gleitenden Durchschnitt bzw. frühere Tiefs fällt. Im Abwärtstrend liegt der Kurs / Index unter dem Gleitenden Durchschnitt. 12
13 2.1 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Aufwärtstrends beginnen, wenn der Index über den Gleitenden Durchschnitt bzw. frühere Hochs steigt. Im Aufwärtstrend liegt der Kurs / Index über dem Gleitenden Durchschnitt. Abwärtstrends beginnen, wenn der Index unter den Gleitenden Durchschnitt bzw. frühere Tiefs fällt. Im Abwärtstrend liegt der Kurs / Index unter dem Gleitenden Durchschnitt. Längere Seitwärts-Bewegungen zeigen sich in einem fast horizontal verlaufenden Gleitenden Durchschnitt. Der Index bleibt in der Bandbreite und schneidet seinen Gleitenden Durchschnitt öfter. 13
14 2.2 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Zur Bedeutung von Break-Outs Bandbreite der Kurse in der jüngeren Vergangenheit. 14
15 2.2 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Zur Bedeutung von Break-Outs Bandbreite der Kurse in der jüngeren Vergangenheit. hohe teure Kurse als normal empfundene Kurse niedrige billige Kurse 15
16 2.2 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Zur Bedeutung von Break-Outs Widerstand Unterstützung hohe teure Kurse als normal empfundene Kurse niedrige billige Kurse 16
17 2.2 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Zur Bedeutung von Break-Outs Widerstand Unterstützung 17
18 2.2 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Zur Bedeutung von Break-Outs Ein intakter Trend bedarf der Bestätigung durch (immer wieder) neue Break-Outs in Trendrichtung. Break-Outs sind die besseren technischen Signalgeber. 18
19 3.1 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Was leistet M.A.M.A.? M.A.M.A. ist ein Modell zur Analyse sekundärer Trends bei Aktienindizes. M.A.M.A. kann ohne die Notwendigkeit von Anpassungen auf jeden Aktienindex angewendet werden: nationale Länderindizes wie DAX, Branchenindizes wie FT Goldmines, Regionenindizes wie Euro-Stoxx-50, internationale Indizes wie MSCI World) 19
20 3.1 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Was leistet M.A.M.A.? M.A.M.A. ist ein Modell zur Analyse sekundärer Trends bei Aktienindizes. M.A.M.A. kann ohne die Notwendigkeit von Anpassungen auf jeden Aktienindex angewendet werden: nationale Länderindizes wie DAX, Branchenindizes wie FT Goldmines, Regionenindizes wie Euro-Stoxx-50, internationale Indizes wie MSCI World) M.A.M.A. liefert wöchentlich konkrete Aussagen (als Zahlenwert) über die mittelfristige Trendrichtung (Wahrscheinlichkeit) und die mittelfristige Trendstärke Kauf- und Verkaufssignale 20
21 3.2 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Welche Vorteile hat M.A.M.A.? M.A.M.A. benötigt nur sehr wenige, gut verfügbare Input-Daten, nämlich die jeweiligen Wochenschlussstände der beobachteten Aktienindizes. M.A.M.A. arbeitet prognosefrei: Es werden keine Prognosedaten als Input benötigt (bekanntlich kann ein Modell nur so gut sein, wie die Daten, die es bekommt). Die Ergebnisse sind keine Prognosen sondern tatsächliche Ist-Zustände. 21
22 3.2 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Welche Vorteile hat M.A.M.A.? M.A.M.A. benötigt nur sehr wenige, gut verfügbare Input-Daten, nämlich die jeweiligen Wochenschlussstände der beobachteten Aktienindizes. M.A.M.A. arbeitet prognosefrei: Es werden keine Prognosedaten als Input benötigt (bekanntlich kann ein Modell nur so gut sein, wie die Daten, die es bekommt). Die Ergebnisse sind keine Prognosen sondern tatsächliche Ist-Zustände. Weil M.A.M.A. mittelfristige Trends beobachtet, gibt es wenige Handelssignale. Handelssignale behalten meist für längere Zeit Gültigkeit. Ein Hin- und Her- Handeln aufgrund vieler Fehlsignale kommt selten vor. 22
23 3.3 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Es gibt grundsätzlich zwei Herangehensweisen, um Trends zu erkennen: Gleitende Durchschnitte 1. Es werden Mittelwerte errechnet, die die Verteilung der Merkmalsausprägung möglichst gut beschreiben (z.b. eine lineare Regressionsgrade oder gleitende Durchschnitte). Der Verlauf der ermittelten Linien wird als Trend verstanden. 23
24 3.4 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends Es gibt grundsätzlich zwei Herangehensweisen, um Trends zu erkennen: Break-Outs 2. Es werden die Ränder bzw. Extremwerte der Merkmalsausprägungen beobachtet. Die Bewegungsrichtung dieser Extrema wird als Trend verstanden. (Ein Aufwärtstrend liegt nach Definition der Charttechnik vor, wenn jeder jüngere untere Extrempunkte über dem vorhergegangenen unteren Extrempunkt liegt.) 24
25 3.5 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends M.A.M.A. kombiniert beide Herangehensweisen, um Trends zu erkennen: Gleitende Durchschnitte Break-Outs Wöchentliche Beobachtung, Berechnung und Bewertung von Gleitenden Durchschnitten mit der systematischen Suche nach Break-Outs. 25
26 3.6 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends M.A.M.A. kombiniert beide Herangehensweisen, um Trends zu erkennen: Gleitende Durchschnitte Break-Outs Typischerweise liefert das Ausbrechen aus der Bandbreite der jüngeren Vergangenheit ( Break-Out ) die Indikation für einen möglichen Trend. 26
27 3.7 M.A.M.A. Modell zur Analyse mittelfristiger Trends M.A.M.A. kombiniert beide Herangehensweisen, um Trends zu erkennen: Gleitende Durchschnitte Break-Outs Aber erst wenn die Gleitenden Durchschnitte (Lage, Steigung) auch eine hinreichende Wahrscheinlichkeit für einen neuen Trend liefern, gibt M.A.M.A. das entsprechende Handelssignal. 27
28 4.1 langfristige Ergebnisse Wichtige Annahmen: Es wird long only investiert: Bei einem Kaufsignal wird der Index sofort gekauft (ohne Transaktionskosten, ohne Hebel), sofern das M.A.M.A.-Model bis zu diesem Zeitpunkt nicht investiert war. Bei einem Verkaufssignal wird der Index sofort verkauft (ohne Transaktionskosten), sofern das M.A.M.A.-Model bis zu diesem Zeitpunkt investiert war. 28
29 4.1 langfristige Ergebnisse Wichtige Annahmen: Es wird long only investiert: Bei einem Kaufsignal wird der Index sofort gekauft (ohne Transaktionskosten, ohne Hebel), sofern das M.A.M.A.-Model bis zu diesem Zeitpunkt nicht investiert war. Bei einem Verkaufssignal wird der Index sofort verkauft (ohne Transaktionskosten), sofern das M.A.M.A.-Model bis zu diesem Zeitpunkt investiert war. Die Slippage (Differenz zwischen dem Kurs bei Signal und dem in der Praxis tatsächlich darauf handelbarem Kurs) gleicht sich nach einer Stichproben-Untersuchung langfristig aus. Transaktionskosten und die laufenden Kosten von Indexinvestments (ETFs) sind NICHT berücksichtigt. Im Gegenzug sind Dividendenerträge bei Kursindizes sind NICHT enthalten. KEIN Backtesting mit zurückgerechneten Zahlen, sondern mit unseren tatsächlichen, laufenden Ergebnissen seit dem Jahr
30 4.2a Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 DAX-Wochenschlusskurse von 34. KW 2002 bis 12. KW
31 4.2b Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 Gleitende Durchschnitte: 8-Wochen 20-Wochen 40-Wochen
32 4.2c Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 Gleitende Durchschnitte: 8-Wochen 20-Wochen 40-Wochen und der daraus berechnete COMA-Indikator
33 4.2d Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr DAX-Wochenschlusskurse DAX-Wochenschlusskurse von 34. KW 2002 bis 12. KW 2008 von 34. KW 2002 bis 20. KW
34 4.2e Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr DAX-Wochenschlusskurse von Envelopes 34. KW 2002 aus bis Hoch 12. und KW Tiefs 2008 der vorausgegangenen Wochen
35 4.2f Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 DAX-Wochenschlusskurse DAX mit Break-Outs von 34. KW 2002 bis 12. KW
36 4.2g Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 DAX-Wochenschlusskurse DAX mit Signalgeber von 34. KW 2002 bis 12. KW 2008 und Trendstärke
37 4.2h Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 DAX-Wochenschlusskurse DAX mit Signalgeber von 34. KW 2002 bis 12. KW 2008 und Trendstärke und 1. Kaufsignal
38 4.2i Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 DAX-Wochenschlusskurse DAX mit Signalgeber von 34. KW 2002 bis 12. KW 2008 und Trendstärke und 1. Verkaufssignal
39 4.2k Beispiel: DAX Mitte 2002 bis Frühjahr , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0 DAX-Wochenschlusskurse DAX mit Signalgeber von 34. KW 2002 bis 12. KW 2008 und Trendstärke und Signalen
40 4.3a Beispiel: DAX 40
41 4.3b Beispiel: DAX vom bis = 59 Wochen von bis = + 19,2 % 41
42 4.3c Beispiel: DAX vom bis = 59 Wochen von bis = + 19,2 % bis nicht investiert = 16 Wochen bis = + 11,4 % entgangener Anstieg 42
43 4.3d Beispiel: DAX vom bis = 59 Wochen von bis = + 19,2 % bis = 160 Wochen bis = + 64,1 % bis nicht investiert = 16 Wochen bis = + 11,4 % entgangener Anstieg 43
44 4.3e Beispiel: DAX vom bis = 59 Wochen von bis = + 19,2 % bis = 160 Wochen bis = + 64,1 % bis nicht investiert = 16 Wochen bis = + 11,4 % entgangener Anstieg bis nicht investiert = 67 Wochen bis = - 27,8 % vermiedener Verlust 44
45 4.4 Beispiel: DAX von den 6 Signalfolgen Long Short (Ø 84 Wochen, Median 80 Wochen), brachten 4 einen realisierten Gewinn (Ø +33,1%, Median +24,6%) und 2 einen realisierten Verlust (Ø - 4,3%, Median - 4,3%) von den 5 Signalfolgen Short Long (Ø 24 Wochen, Median 16 Wochen), brachten 1 einen vermiedenen Verlust (von -27,8%) und 4 einen verpassten Gewinn (Ø +12,3%, Median +12,9%) DAX Signal Datum Kurs long short long short long short long short long short long short
46 4.5 Beispiel: S&P-500 von den 5 Signalfolgen Long Short (Ø 98 Wochen, Median 60 Wochen), brachten 4 einen realisierten Gewinn (Ø +21,6%, Median +16,4%) und 1 einen realisierten Verlust (von - 2,2%) von den 4 Signalfolgen Short Long (Ø 32 Wochen, Median 23 Wochen), brachten 1 einen vermiedenen Verlust (von -32,9%) und 3 einen verpassten Gewinn (Ø +14,3%, Median +13,5%) S&P 500 Signal Datum Kurs long ,30 short ,97 long ,17 short ,02 long ,09 short ,58 long ,85 short ,38 46long ,23 short ,89
47 4.6 Beispiel: Euro-STOXX-50 von den 8 Signalfolgen Long Short (Ø 53 Wochen, Median 35 Wochen), brachten 3 einen realisierten Gewinn (Ø +19,3%, Median +17,8%) und 5 einen realisierten Verlust (Ø - 6,7%, Median - 6,4%) EURO STOXX 50 Signal Datum Kurs long ,86 short ,68 long ,45 short ,17 long ,17 short ,47 long ,76 short ,18 long ,4 short ,54 long ,15 short ,51 long ,6 short ,5 long ,55 short ,25 von den 7 Signalfolgen Short Long (Ø 27 Wochen, Median 21 Wochen), brachten 2 einen vermiedenen Verlust (Ø -22,7%, Median -22,7%) und 5 einen verpassten Gewinn (Ø +13,0%, Median +13,1%) 47
48 4.7 Beispiel: Topix (Japan) von den 5 Signalfolgen Long Short (Ø 51 Wochen, Median 26 Wochen), brachten 2 einen realisierten Gewinn (Ø +29,2%, Median +29,2%) und 3 einen realisierten Verlust (Ø -13,0%, Median -13,1%) von den 5 Signalfolgen Short Long (Ø 44 Wochen, Median 19 Wochen), brachten 1 einen vermiedenen Verlust (von 45,1%) und 4 einen verpassten Gewinn (Ø +11,6%, Median +10,5%) TOPIX Signal Datum Kurs long ,73 short ,84 long ,11 short ,93 long ,91 short ,01 long ,39 short ,59 long ,42 short ,34 48 long ,72
49 5 Zusammenfassung Erwartungswerte aus der Analyse von 28 Aktienindizes 2002 bis 2016: Ein M.A.M.A.-Kaufsignal ist durchschnittlich 62 Wochen gültig. 58 % der M.A.M.A.-Kaufsignale werden mit Gewinn geschlossen. Der Erwartungswert für einen realisierten Gewinn beträgt +22,5 %. 42 % der M.A.M.A.-Kaufsignale sind Fehlsignale. Der Erwartungswert für einen realisierten Verlust beträgt -6,8 %. 49
50 5 Zusammenfassung Erwartungswerte aus der Analyse von 28 Aktienindizes 2002 bis 2016: Ein M.A.M.A.-Kaufsignal ist durchschnittlich 62 Wochen gültig. 58 % der M.A.M.A.-Kaufsignale werden mit Gewinn geschlossen. Der Erwartungswert für einen realisierten Gewinn beträgt +22,5 %. 42 % der M.A.M.A.-Kaufsignale sind Fehlsignale. Der Erwartungswert für einen realisierten Verlust beträgt -6,8 %. Ein M.A.M.A.-Verkaufssignal gilt durchschnittlich 31 Wochen. 21 % der M.A.M.A.-Verkaufssignale vermeiden einen Verlust. Der Erwartungswert für einen vermiedenen Verlust beträgt -23,3 %. 79 % der M.A.M.A.-Verkaufssignale sind Fehlsignale. Der Erwartungswert für einen verpassten Gewinn beträgt +10,5 %. 50
Ein Modell zur Analyse mittelfristiger Trends an Aktienmärkten
Ein Modell zur Analyse mittelfristiger Trends an Aktienmärkten Entwickler des M.A.M.A. - Handelssystems Dirk Arning, (1987 bis 1993 Deutsche Bank), seit 1998 geschäftsführender Gesellschafter von Drescher
Ichimoku-Trading für Anfänger und Fortgeschrittene
Ichimoku-Trading für Anfänger und Fortgeschrittene Erich Schmidt Eisbär Trading Lounge Trader GodmodeTrader powered by HypoVereinsbank onemarkets.de/wot R Ichimoku Trading für Anfänger und Fortgeschrittene
Ichimoku Trading. Anfänger und Fortgeschrittene. Erich Schmidt. für. von und mit. powered by HypoVereinsbank. onemarkets.de/wot
Ichimoku Trading für Anfänger und Fortgeschrittene von und mit Erich Schmidt powered by HypoVereinsbank onemarkets.de/wot EINE ÜBERSCHRIFT HIER Ichimoku Trading für Anfänger und Fortgeschrittene Ichimoku
TrendConcept Vermögensverwaltung, Dipl. Volkswirt Holger Peter Fuchs
Nach wie vor seitwärts verlaufende Variation auf niedrigem Level zeigt eine Verzögerung, aber weiterhin hohes Potenzial für eine Trendbewegung. Alle drei Trendlevels bleiben trotz der negativen vergangenen
DAS WEBINAR IM ÜBERBLICK
DAS WEBINAR IM ÜBERBLICK 1. Aufbau des Webinars a) Allgemeine Einführung zur Charttechnik b) Darstellung und Hilfsmittel c) Trends und Korrekturen d) Analysewerkzeuge und Methoden Kursextrema Widerstände
Teil 4: Technische Indikatoren (I)
Teil 4: Technische Indikatoren (I) Technische Analyse mit Ralf Fayad: Webinar vom 11. Mai 2016 Technische Analyse mit Ralf Fayad Kombination von theoretischen Grundlagen und praktischer Anwendung Fünfteilige
Eine der erfolgreichsten Anlagestrategien aller Zeiten. Rudolf Witmer Trendbrief
Eine der erfolgreichsten Anlagestrategien aller Zeiten Rudolf Witmer Trendbrief Der TM Börsenverlag Der TM Börsenverlag wurde 1987 von Thomas Müller gegründet und hat seinen Sitz in Rosenheim Anlagepyramide
Erläuterung des Vermögensplaners Stand: 3. Juni 2016
Erläuterung des Vermögensplaners 1 Allgemeines 1.1. Der Vermögensplaner stellt die mögliche Verteilung der Wertentwicklungen des Anlagebetrags dar. Diese verschiedenen Werte bilden im Rahmen einer bildlichen
Ichimoku Kinko Hyo Wolkencharts VTAD Mitgliederversammlung
一目均衡表 Ichimoku Kinko Hyo Wolkencharts VTAD Mitgliederversammlung 30.10.2010 Karin Roller [email protected] Karin Roller Vorstandsmitglied der VTAD e.v. und Regionalmanager in Stuttgart Privatinvestor
Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 01/03/02. Spezial-Report DAX. (Für Schnelle: Wichtiges finden Sie in den Charts)
Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 01/03/02 Sehr geehrte Damen und Herren, Spezial-Report DAX (Für Schnelle: Wichtiges finden Sie in den Charts) wie man es macht, ist es falsch. Empfiehlt man
9. VTAD Frühjahrskonferenz. Frankfurt, 23. März 2012
9. VTAD Frühjahrskonferenz Frankfurt, 23. März 2012 16 Jahre Berufs-Erfahrung Winfried Kronenberg geb. 1967, absolviertes Studium der Wirtschaftsinformatik in Mannheim 1995 Entwicklung eines eigenen technischen
Rohstoffanalyse - COT Daten - neue Handelssignale - Gold, Silber,Weizen, Fleischmärkte, Zucker - KW05/2009
MikeC.Kock Rohstoffanalyse - COT Daten - neue Handelssignale - Gold, Silber,Weizen, Fleischmärkte, Zucker - KW05/2009 Gold stand letzte Woche ganz oben bei mir auf der Analyseliste. Vom System her war
Verbesserung des Konzeptes der Relativen Stärke durch eine dynamische Komponente bzw. eine Relative Stärke/Ratio-Chart-Matrix
VTAD Award 2007 Jörg Scherer, 30 Diplom-Kaufmann, CFTe Technischer Analyst bei HSBC Trinkaus & Burkhardt Regelmäßiger Interviewpartner für Funk und Fernsehen, diverse Veröffentlichungen auf dem Gebiet
Dax-Sparplan ohne zwischenzeitliche Wertsicherungsmaßnahmen (herkömmlicher bzw. üblicher Sparplan)
Dax-Sparplan ohne zwischenzeitliche Wertsicherungsmaßnahmen (herkömmlicher bzw. üblicher Sparplan) 60.00 Entwicklung Dax-Sparplan ohne zwischenzeitliche Wertsicherungsmaßnahmen im Zeitraum Jan. 1990 bis
Charttechnik Teil 6. Das bullishe symmetrische Dreieck / Der bullishe Wimpel:
Charttechnik Teil 6. Das bullishe symmetrische Dreieck / Der bullishe Wimpel: Neben dem aufsteigenden Dreieck gibt es noch das symmetrische Dreieck und den bullishen Wimpel. Diese beiden Fortsetzungsformationen
GASTBEITRAG TRADERS. Traders Talk: Gibt es das optimale Stopp-Niveau?
INHALT GASTBEITRAG TRADERS Traders Talk: Gibt es das optimale Stopp-Niveau? 1/6 INHALT GASTBEITRAG TRADERS 2 / 6 In einer Studie hat Jewgeni Ponomarev von HSBC Trinkaus & Burkhardt AG untersucht, ob es
Korrektur oder Bärenmarkt?
Korrektur oder Bärenmarkt? Wien, August 2015 Diese Unterlage repräsentiert die hauseigene Meinung der Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft zur Entwicklung von Aktienmärkten und stellt keine Finanzanalyse
VON ANFANG AN! TAG 13: ERFOLGREICHER TRADEN
Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 13: ERFOLGREICHER TRADEN Indikatoren für Technische Analyse. RÜCKBLICK: Ansätze für meine Handelsentscheidung: Technische Analyse Die Technische Analyse interpretiert
Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update. Oberursel, den 11. Juni 2014
Drescher & Cie Kapitalmarkt-Update Oberursel, den 11. Juni 2014 Agenda 1. Aktuelle EZB-Geldpolitik 2. Aktienmärkte: Fundamentale Bewertung 3. Ergebnisse der mittelfristigen Trendanalyse Aktienmärkte (
Dynamische Asset-Allokation auf Basis trendfolgender Indikatoren
44 Teil 2 Dynamische Asset-Allokation auf Basis trendfolgender Indikatoren Im ersten Teil der Artikelreihe über den Einsatz von trendfolgenden Indikatoren in der dynamischen Asset-Allokation ging es um
DAX -Analyse. inklusive. DAX -Ausblick KW14/2018
DAX -Analyse inklusive DAX -Ausblick KW14/2018 Disclaimer: Die auf https://formationenundmuster.com/ zur Verfügung gestellten Analysen und Filme dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie stellen keine
S. Maier-Paape: Regelbasierter langfristiger Trendhandel 1. Frankfurter Quant-Konferenz,
S. Maier-Paape: Regelbasierter langfristiger Trendhandel 1. Frankfurter Quant-Konferenz, 09.05.2016 Kontakt: Regelbasierter langfristiger Trendhandel Eine statistische Analyse von Univ.-Prof. Dr. Stanislaus
Regelbasierte Geldanlage
Pensionierungsplanung Steuerberatung Hypothekarberatung Nachlassplanung Vermögensverwaltung VZ VermögensZentrum Aeschenvorstadt 48 4051 Basel Telefon 061 279 89 89 Workshop Regelbasierte Geldanlage Kramgasse
DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013
Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen
Statistik zwischen. Jens Möhring. Dipl.-Ing. Elektrotechnik Privatanleger Schwerpunkte: Indikatoren, Mathematische Marktmodellierung
Statistik zwischen Euphorie und Panik Jens Möhring Dipl.-Ing. Elektrotechnik Privatanleger Schwerpunkte: Indikatoren, Mathematische Marktmodellierung VTAD Award VTAD Frühjahrskonferenz März 29 in Frankfurt
Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/2015 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden
Zusatzinformationen zu den Strategien, die im Smart Investor 7/15 im Artikel Mit System ans Ziel vorgestellt wurden Trendfolge-Strategie mit DAX und GD13 Bei dieser Systematik handelt es sich um eine mittelfristige
Rene Rose Enzyklopädie der Technischen Indikatoren
Rene Rose Enzyklopädie der Technischen Indikatoren FinanzBuch Verlag 18 Kapitel 1 Marktbreite Indikatoren Advance Decline Line Grundlagen In vielen meiner Beiträge bilden Kursdaten, Volumendaten und Kombinationen
Ausführliche Analyse Deutsche Bank von Nicolas Schlippe, Tagesausblick.de Montag
Ausführliche Analyse Deutsche Bank - 23.05.2011 von Nicolas Schlippe, Tagesausblick.de Montag 23.05.2011 Deutsche Bank - WKN: 514000 - ISIN: DE0005140008 Kursstand aktuell: 40,6899 EUR Widerstände: 41,10
Technische Marktanalyse
Private Kunden Anlagestrategie/CIO Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Schub zum Jahresauftakt brachte keine Vola Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, neue Erkenntnisse oder
Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Bjoern Pietsch 9. Februar Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung
Marktbericht Bjoern Pietsch 9. Februar 205 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung CIO View: Prognoseanpassungen /2 Revidierte Prognosen für 205 Bruttoinlandprodukt: Konstante Wachstumsprognosen
Marktanalyse vom
Marktanalyse vom 06.12.2017 Alles rund um das Value Investing auf: 1 Inhaltsverzeichnis S&P 500...3 DAX 30. 7 EuroStoxx 50...8 Erwartete Marktrendite.9 Sektorenanalyse USA 11 Lanzeitcharts 12 Haftungsausschluss.15
Kapitel 5. Prognose. Zeitreihenanalyse wird aus drei Gründen betrieben: Beschreibung des Verlaufs von Zeitreihen.
Kapitel 5 Prognose Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden V Prognose 1 / 14 Lernziele Aufgabe der Prognose Problemtypen Ablauf einer Prognoseaufgabe Zeitreihe Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden
Jahresanalyse DAX 2011
Liebe Leserin, lieber Leser, wie wird das Börsenjahr 2011 für den DAX? Das weiß niemand - Unwägbarkeiten gehören an der Börse dazu. Externe Schocks oder unerwartete wirtschaftliche Entwicklungen können
Teil 2: Unterstützungen, Widerstände und Chartformationen (I)
Teil 2: Unterstützungen, Widerstände und Chartformationen (I) Technische Analyse mit Ralf Fayad: Webinar vom 27. April 2016 Technische Analyse mit Ralf Fayad Webinar vom 27. April 2016 Unterstützungen,
Technische Marktanalyse
Private Kunden CIO/Investmentstrategie Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Ausbruch eröffnet Aufwärtspotenzial Die internationalen Märkte haben in der vergangenen Woche die technische
Call: DE3S26 ab
Call: DE3S26 ab 16.07.2012 Silber Time Frame Signal Datum Uhrzeit Gültigkeit bis Call Laufzeit Basispreis Ko Auftragspreis Auftragsart Stück Kapital max. Risiko 1. Kursziel Call 2. Kursziel Call Stopp
RELATIVE CURRENCY STRENGTH -ADDON-
RELATIVE CURRENCY STRENGTH -ADDON- INHALTSVERZEICHNIS ANLEITUNG PACKAGE-INSTALLATION 3 VERWENDUNG RELATIVE CURRENCY STRENGTH (RCS) 4 PARAMETER 4 SIGNALE 5 2 ANLEITUNG PACKAGE-INSTALLATION 1. Aktivieren
Technische Marktanalyse
Private Kunden Anlagestrategie/CIO Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins DAX und Dow Jones Es könnte wieder schwer werden Die internationalen Märkte haben in der vergangenen Woche unterschiedliche
Markttechnik im Backtest von Univ.-Prof. Dr. Stanislaus Maier-Paape
Inhalt Kontakt: www.smp-fe.de [email protected] Markttechnik im Backtest von Univ.-Prof. Dr. Stanislaus Maier-Paape (RWTH Aachen und SMP Financial Engineering GmbH) Inhalt: I. Backtest Benchmarks auf mehreren
Ihre Referenten: Gregor Bauer /
Ihre Referenten: Gregor Bauer www.vtad.de / www.drbauer-consult.de Vorstandsvorsitzender VTAD e.v. Mitglied im Vorstand des Weltverbands der technischen Analysten ( www.ifta.org) IFTA Exam Management Director
Intermarket-Analyse Lang- und mittelfristige Trends erkennen
Trading- und Research Webinar Intermarket-Analyse Lang- und mittelfristige Trends erkennen Referent: Falk Elsner von TradingBrothers www.tradingbrothers.com Vorstellung: Falk Elsner, 39 Jahre - Vollzeittrader
Strategieupdate Bärenmärkte Wissenswertes zu Bärenmärkten. 1. Definition Bärenmarkt
Strategieupdate Bärenmärkte 13.10.2011 Wissenswertes zu Bärenmärkten 1. Definition Bärenmarkt Bärenmarkt, wenn ein Aktienindex um 20% oder mehr gefallen ist. Diese Definition ist nicht offiziell, aber
Technische Marktanalyse
Privat- und Unternehmerkunden CIO/Investmentstrategie Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins Heute mit ausgewählten Langfristcharts ab Seite 5 DAX und Dow Es ist wieder nur ein Strohfeuer Zum Ende der
Chancen aktiv nutzen und Risiken begrenzen
Chancen aktiv nutzen Praxis-Tipps zur Aktienanlage 2017 Düsseldorfer Börsentag 13. Mai 2017 Dirk Arning, Vorsitzender des Kölner Börsenvereins e.v. und Geschäftsführer ACC Actien Club Coeln 1 1 Kölner
Technische Marktanalyse
Private Kunden CIO/Investmentstrategie Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins Heute mit ausgewählten Langfristcharts ab Seite 5 DAX und Dow - und wieder mal so eine Entscheidung In der vergangenen Woche
Kapitel 2. Mittelwerte
Kapitel 2. Mittelwerte Im Zusammenhang mit dem Begriff der Verteilung, der im ersten Kapitel eingeführt wurde, taucht häufig die Frage auf, wie man die vorliegenden Daten durch eine geeignete Größe repräsentieren
Intermarket-Analyse Lang- und mittelfristige Trends erkennen
Intermarkets als Crash -Indikator kombiniert mit passenden Strategien Intermarket-Analyse Lang- und mittelfristige Trends erkennen Referent: Falk Elsner von TradingBrothers Dr. Norbert Müller VTAD-Mitglied
Technische Marktanalyse
Privat- und Unternehmerkunden CIO/Investmentstrategie Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins Heute mit ausgewählten Langfristcharts ab Seite 5 DAX und Dow Es bleibt widersprüchlich Die Lage an den amerikanischen
Die besten Aktienstrategien
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Uwe Lang Die besten Aktienstrategien Inhaltsverzeichnis Einleitung
Kanonendonner und Violinenklänge. Mai 2016 Dirk Arning, Drescher & Cie
Kanonendonner und Violinenklänge Mai 2016 Dirk Arning, Drescher & Cie Kanonendonner und Violinenklänge Aspekte antizyklischen Investierens 1. Einleitung: Was wollte uns Carl Mayer von Rothschild sagen?
KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2017
KONSUMKREDIT-INDEX KKI I/2017 Prognose der privaten Kreditaufnahme in 2017 GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Bankenfachverband e.v. GfK Shopper 2017 im Auftrag des Bankenfachverband e.v. KKI I/2017
Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Frankfurt, 14. Oktober Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung
Marktbericht Frankfurt, 14. Oktober 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Europa / USA Klimaindizes deuten auf Wachstum Einkaufsmanagerindizes des verarbeitenden Gewerbes Einkaufsmanagerindizes
Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. [email protected]
Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare
Index-Zertifikate auf Short-Indizes
Index-Zertifikate auf Short-Indizes Fallende Märkte clever nutzen Fallende Märkte clever nutzen Die meisten Anleger, die an der Börse aktiv sind, setzen auf steigende Kurse. Das gilt für Fonds, für Aktien
Alpha, Beta & co. Outperformance richtig bewerten. Dipl.-Kfm. Christoph Lang
α β Alpha, Beta & co. Outperformance richtig bewerten. Dipl.-Kfm. Christoph Lang 1 Fondskategorien (Peergroups) 500,00% 450,00% 400,00% 350,00% 300,00% 250,00% 200,00% 150,00% 100,00% 50,00% Auswertungszeitraum
Inhalt: Inhaltsverzeichnis
Inhalt: Vorwort 13 Meine Geschichte 13 Die Charttechnik 15 Die (Un-) Einigkeit der Analysten 16 Warum wende ich die Charttechnik an? 17 Die ÄExtreme Buy-and-Hold-StrategieÅ 18 Die ÄGemÇÉigte Buy-and-Hold-StrategieÅ
ERFOLGREICH ANLEGEN MIT ETFs
ERFOLGREICH ANLEGEN MIT ETFs Ihre einfache regelbasierte Geldanlage mit Exchange Traded Funds Vermögen in Krisen schützen Potenzial für Mehrrendite erschließen Erfolgreich investieren ohne Emotionen FBV
Die technische Analyse der Märkte warum sie nötig ist
Die technische Analyse der Märkte warum sie nötig ist Der Begriff "Technische Analyse" ist ein wenig verwirrend, da es wenig mit Technik oder Mathematik bei dieser Art der Analysetätigkeit zu tun hat.
Systematisch in Schweizer Aktien investieren
Pensionierungsplanung Steuerberatung Hypothekarberatung Nachlassplanung Vermögensverwaltung VZ VermögensZentrum Aeschenvorstadt 48 4051 Basel Telefon 061 279 89 89 Kramgasse 66 3011 Bern Telefon 031 329
Gebert-Indikator vor der Bewährungsprobe
Gebert-Indikator vor der Bewährungsprobe Wellenreiter-Kolumne vom 07. September 2015 Vor allen schweren Kurseinbrüchen der letzten 50 Jahre stiegen Inflationsrate und Zinsen. Dr. Thomas Gebert in Der Aktionär
Technische Marktanalyse
Private Kunden CIO/Investmentstrategie Technische Marktanalyse Indizes/Euro/Zins Heute mit ausgewählten Langfristcharts ab Seite 5 DAX und Dow Fast der Ausbruch! Fast der Einbruch? Noch vor wenigen Tagen
Zentrale schriftliche Abiturprüfungen im Fach Mathematik
Aufgabe 4 Bevölkerungsentwicklung In dieser Aufgabe, die sich an eine Aufgabe aus der schriftlichen Abiturprüfung Hamburg 2005 anlehnt, geht es um eine allgemeine Exponentialfunktion und um die Frage,
Cross-Country Momentum Strategies Using Exchange Traded Funds
Cross-Country Momentum Strategies Using Qualitative Foundations & Performance Analysis Value Day 2016 an der FH Vorarlberg, 10./11. März 2016 Präsentation im Stream Finance Christoph Wohlwend Inhaltsverzeichnis
Modell Einkommen (überwiegend Rentenfonds, Aktienfondsanteil max. 30%) Modell Einkommen. Wertentwicklung
und Zusammensetzung der Depotgrundmodelle zum Stand 31.05.2016 Modell Einkommen (überwiegend Rentenfonds, Aktienfondsanteil max. 30%) * pro Jahr letzter Monat 0,61% letzte 12 Monate -2,26% seit 01.01.16-0,20%
geld verdienen dank fester regeln
geld verdienen dank fester regeln Mit Stern* markierte Begriffe siehe Schlüsselkonzepte S. 82 Mit diesem setup handeln sie erfolgreich rohstoffe Der Hauptgrund dafür, dass Trader kein Geld an der Börse
Technische Analyse 4: Dow-Theorie, Elliott- Wellen-Theorie und der Nutzen von Fibonacci
Technische Analyse 4: Dow-Theorie, Elliott- Wellen-Theorie und der Nutzen von Fibonacci 06.07.2012 1 Technische Analyse 4: Dow-Theorie, Elliott- Wellen-Theorie und der Nutzen von Fibonacci Dow-Theorie
TrendInvest: Mit Aufwärtstrend und Sicherungsleine
Geldanlage + Altersvorsorge TrendInvest: Mit Aufwärtstrend und Sicherungsleine Neu! Jetzt auch als Fonds-Rente Lassen Sie uns mehr aus Ihrem Geld machen Als starke Versicherung ist die LVM zugleich ein
HSBC Zertifikate-Akademie
HSBC Zertifikate-Akademie Seitwärtsmärkte und Faktor-Zertifikate Liebe Leserinnen und Leser der HSBC Zertifikate-Akademie, seit der Einführung der Produktkategorie Faktor-Zertifikate haben wir bereits
