Regelbasierte Geldanlage
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- Nikolas Weiner
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Pensionierungsplanung Steuerberatung Hypothekarberatung Nachlassplanung Vermögensverwaltung VZ VermögensZentrum Aeschenvorstadt Basel Telefon Workshop Regelbasierte Geldanlage Kramgasse Bern Telefon Beethovenstrasse Zürich Telefon vermoegenszentrum.ch vzfinanzportal.ch
2 Heutiger Workshop VZ VermögensZentrum AG Seite 2
3 Agenda 1. Wieso regelbasierte Geldanlagen? 2. Regelbasierte Anlagelösungen im VZ Finanzportal 3. Zusammenfassung VZ VermögensZentrum AG Seite 3
4 Die klassischen Anlegerfehler Die Kurse steigen deutlich an! Die Kurse erholen sich nach dem Platzen der TMT- Blase Würde sich ein Kauf lohnen? KAUF K Meine Anlageentscheidung war richtig! Wieso sinkt der Kurs immer weiter? Jetzt reichts mir aber! VERKAUF Nur eine kleine Zwischenkorrektur Soll ich nachkaufen? V Nur eine Zwischenerholung Ich kaufe nie mehr solche Anlagen! Ich wusste es doch, dass der Kurs weiter sinken wird! Ich steige wieder ein KAUF K Wieso steigen die Kurse weiter? Soll ich wieder einsteigen? Ich wusste es doch, dass der Kurs wieder sinken wird! Verpasste Kurserholung VZ VermögensZentrum AG Seite 4
5 Die Aktienmarktentwicklung in der Schweiz Kursverlauf des SMI vom 1. Januar 1990 bis 30. Juni '000 Aufwärtstrend Abwärtstrend Seitwärtstrend 8'000 6'000 4'000 2' VZ VermögensZentrum AG Seite 5
6 Die Aktienmarktentwicklung in der Schweiz Kursverlauf des SMI vom 1. Januar 1990 bis 31. Dezember 2016, inklusive gleitender Durchschnitte über 50 und 200 Handelstage 10'000 8'000 6'000 4'000 2' gleitender Durchschnitt über 50 Tage gleitender Durchschnitt über 200 Tage VZ VermögensZentrum AG Seite 6
7 Die Aufwärtsphase Das goldene Kreuz Kursverlauf des SMI vom 14. Januar 1995 bis 21. Juli 1998, inklusive gleitender Durchschnitte über 50 und 200 Handelstage 9'000 8'000 7'000 6'000 5'000 4'000 3'000 2'000 01/95 07/95 01/96 07/96 01/97 07/97 01/98 07/98 gleitender Durchschnitt über 50 Tage gleitender Durchschnitt über 200 Tage VZ VermögensZentrum AG Seite 7
8 Die Abwärtsphase Das Todeskreuz Kursverlauf des SMI vom 26. Januar 2001 bis 12. März 2003, inklusive gleitender Durchschnitte über 50 und 200 Handelstage 8'500 8'000 7'500 7'000 6'500 6'000 5'500 5'000 4'500 4'000 3'500 01/01 07/01 01/02 07/02 01/03 gleitender Durchschnitt über 50 Tage gleitender Durchschnitt über 200 Tage VZ VermögensZentrum AG Seite 8
9 Die Seitwärtsphase Das Modell stösst an seine Grenzen Kursverlauf des SMI vom 30. Juli 2009 bis 21. März 2012, inklusive gleitender Durchschnitte über 50 und 200 Handelstage 7'500 7'000 6'500 6'000 5'500 5'000 4'500 4'000 07/09 01/10 07/10 01/11 07/11 01/12 gleitender Durchschnitt über 50 Tage gleitender Durchschnitt über 200 Tage VZ VermögensZentrum AG Seite 9
10 Regelbasierte Geldanlage mit gleitendem Durchschnitt VZ VermögensZentrum AG Seite 10
11 Vor- und Nachteile eines Trendfolgesystems Vorteile Nachteile Übergeordnete Trends (Aufwärtsbewegung, Abwärtsbewegung) können gut und zuverlässig erkannt werden. Durch die emotionslose Handlungsanweisung wird bei der Trendumkehr relativ rasch reagiert. Das führt in einer starken Marktkorrektur zu einer deutlichen Reduktion der maximalen Verluste (Maximum Drawdown) gegenüber einer klassischen «Buy-and-Hold»-Strategie. Langfristig lässt sich eine Überrendite gegenüber einer «Buy-and-Hold»-Strategie erzielen. In Seitwärtsbewegungen kann es zu Fehlsignalen kommen. Wegen der allfälligen Fehlsignale lässt sich ein Trendfolgemodell nur bei tiefen Transaktionskosten erfolgreich umsetzen. Ein Trendfolgesystem setzt äusserst diszipliniertes und konsequentes Handeln voraus. Technische Unterstützung (IT), Datenmanagement und unmittelbare Umsetzungsfähigkeit wird vorausgesetzt. VZ VermögensZentrum AG Seite 11
12 Agenda 1. Wieso regelbasierte Geldanlagen? 2. Regelbasierte Anlagelösungen im VZ Finanzportal 3. Zusammenfassung VZ VermögensZentrum AG Seite 12
13 Anlagelösungen beim VZ VermögensZentrum Umsetzung in Eigenregie Regelbasierte Modullösungen Regelbasierte Gesamtlösungen Fundamentalbasierte Gesamtlösungen Langfristiger Vermögensaufbau Selbstständige Strategieberatung Hohe Strategietreue durch monatliches Rebalancing Kostengünstige Umsetzung Investitionen möglich in Schweizer Aktien oder kostengünstigen ETF Ergänzende Lösung zu einem bestehendem Portfolio Vollautomatische Umsetzung Vermögensverwaltungsmandate Regelbasierte Umsetzung ohne menschliches Zutun Einsatz von kostengünstigen ETF Vollautomatische Umsetzung Klassisches Vermögensverwaltungsmandat Taktische Anpassungen der Anlagestrategie aufgrund der Marktphase Investitionen möglich in Einzeltitel oder Kollektivanlagen Einsatz von kostengünstigen ETF VZ VermögensZentrum AG Seite 13
14 Regelbasierte Vermögensverwaltung Reduktion der Risiken im Portfolio in negativen Marktphasen (Untergewichtung); keine Erhöhung der Risiken in positiven Marktphasen (neutrale Gewichtung). Regelbasierte Anlageentscheide mit klaren Regeln und ohne Emotionen. Langfristige Mehrrendite gegenüber einer klassischen Anlagestrategie. Maximale Reduktion und Diversifikation durch den Einsatz von Indexfonds und ETF. Kostengünstige Umsetzung durch Pauschalgebühr und den Einsatz von ETF. VZ VermögensZentrum AG Seite 14
15 Beispiel: Adaptiver gleitender Durchschnitt volle Markteffizienz kein Marktrauschen schneller gleitender Durchschnitt im Extremfall 4 Tage mittlere Markteffizienz mittleres Marktrauschen «normaler» gleitender Durchschnitt flexibel zwischen 4 und 900 Tagen tiefe Markteffizienz hohes Marktrauschen langsamer gleitender Durchschnitt im Extremfall bis 900 Tage VZ VermögensZentrum AG Seite 15
16 Das VZ Trendsignal Zwei mögliche Zustände des Trendsignals pro Titel Funktionsweise - negativ Sinkender Trendverlauf Negative, nervöse Marktphase Marktübertreibungen nach oben + positiv Steigender Trendverlauf Positive, ruhige Marktphase Verschiedene technische Indikatoren bestimmen den Trendverlauf. Je nach Markt / Index kann das VZ Trendsignal aus unterschiedlichen Indikatoren bestehen. Grundlage ist beispielsweise ein adaptiver gleitender Durchschnitt, der sich der Marktsituation (hohe Dynamik, tiefe Dynamik) anpasst. Zusätzlich wird ein systematisches Risikomanagement angewendet, welches die Robustheit des VZ Trendsignals erhöht. Das VZ Trendsignal liefert auf Titelebene zwei Einstellungen für die aktuelle Gewichtung: «negativ» oder «positiv». VZ VermögensZentrum AG Seite 16
17 Beispiel Anwendung des VZ Trendsignals auf den SPI Kursverlauf des SPI vom 1. Januar 2000 bis Positives Signal = volle Investition; negatives Signal = Liquidität. Anfangsinvestition CHF ) 10'000 9'000 8'000 7'000 6'000 5'000 4'000 3'000 2'000 1'000 Kauf Kauf Verkauf Verkauf Gewinn/Verlust CHF (rechte Skala) SPI Index 450' ' ' ' ' ' ' '000 50' '000 1) Backtesting oder ähnliche Analysen haben rein indikativen Charakter und basieren gegebenenfalls auf Schätzungen oder Annahmen. Für die Berechnung der Vergleichswerte wurde davon ausgegangen, dass alle im Modell gehandelten Wertpapiere während der Vergleichsphase verfügbar waren. Kunden haben ihre Anlageentscheide aufgrund ihres eigenen Verständnisses in Bezug auf Produkt, Anlagestrategie und ihrer Markteinschätzung zu treffen und nicht aufgrund der Backtesting-Performance. Gebühren sind nicht berücksichtigt. Die Performance in der Vergangenheit sollte nicht als Hinweis auf die zukünftige Performance angesehen werden. VZ VermögensZentrum AG Seite 17
18 Steuerung des Wertschriftenportfolios mit dem VZ Trendsignal Illustrative Darstellung: Portfolio mit einem strategischen Aktienanteil von 45 Prozent VZ VermögensZentrum AG Seite 18
19 Regelbasierte Vermögensverwaltung in Abwärtsphasen Simulation der angewendeten Regeln zur Veranschaulichung der Funktionsweise der Regelbasierten Vermögensverwaltung, Anlegerprofil 5 45 % Aktienanteil 1) Abwärtsphasen Abwärtsphasen Regelbasierte Vermögensverwaltung (inkl. Gebühren 1.8% p.a.) Benchmark (ohne Gebühren) 1) Backtestings oder ähnliche Analysen haben rein indikativen Charakter und basieren gegebenenfalls auf Schätzungen oder Annahmen. Für die Berechnung der Vergleichswerte wurde davon ausgegangen, dass alle im Modell gehandelten Wertpapiere während der Vergleichsphase verfügbar waren. Kunden haben ihre Anlageentscheide aufgrund ihres eigenen Verständnisses in Bezug auf Produkt, Anlagestrategie und ihrer Markteinschätzung zu treffen und nicht aufgrund der Backtesting-Performance. Die gezeigten Portfoliorenditen sind nach Gebühren von 1.8% p.a. und 0.3% pro Transaktion. Fremde Gebühren und Abgaben sind nicht berücksichtigt. Die Performance in der Vergangenheit sollte nicht als Hinweis auf die zukünftige Performance angesehen werden. Der Vergleich ist ohne Asset Allocation-Effekt. VZ VermögensZentrum AG Seite 19
20 Regelbasierte Vermögensverwaltung in Seitwärtsphasen Simulation der angewendeten Regeln zur Veranschaulichung der Funktionsweise der Regelbasierten Vermögensverwaltung, Anlegerprofil 5 1) Seitwärtsphasen Seitwärtsphasen Regelbasierte Vermögensverwaltung (inkl. Gebühren 1.8% p.a.) Benchmark (ohne Gebühren) 1) Backtestings oder ähnliche Analysen haben rein indikativen Charakter und basieren gegebenenfalls auf Schätzungen oder Annahmen. Für die Berechnung der Vergleichswerte wurde davon ausgegangen, dass alle im Modell gehandelten Wertpapiere während der Vergleichsphase verfügbar waren. Kunden haben ihre Anlageentscheide aufgrund ihres eigenen Verständnisses in Bezug auf Produkt, Anlagestrategie und ihrer Markteinschätzung zu treffen und nicht aufgrund der Backtesting-Performance. Die gezeigten Portfoliorenditen sind nach Gebühren von 1.8% p.a. und 0.3% pro Transaktion. Fremde Gebühren und Abgaben sind nicht berücksichtigt. Die Performance in der Vergangenheit sollte nicht als Hinweis auf die zukünftige Performance angesehen werden. Der Vergleich ist ohne Asset Allocation-Effekt. VZ VermögensZentrum AG Seite 20
21 Regelbasierte Vermögensverwaltung in Aufwärtsphasen Simulation der angewendeten Regeln zur Veranschaulichung der Funktionsweise der Regelbasierten Vermögensverwaltung, Anlegerprofil 5 1) Aufwärtsphasen Aufwärtsphasen Regelbasierte Vermögensverwaltung (inkl. Gebühren 1.8% p.a.) Benchmark (ohne Gebühren) 1) Backtestings oder ähnliche Analysen haben rein indikativen Charakter und basieren gegebenenfalls auf Schätzungen oder Annahmen. Für die Berechnung der Vergleichswerte wurde davon ausgegangen, dass alle im Modell gehandelten Wertpapiere während der Vergleichsphase verfügbar waren. Kunden haben ihre Anlageentscheide aufgrund ihres eigenen Verständnisses in Bezug auf Produkt, Anlagestrategie und ihrer Markteinschätzung zu treffen und nicht aufgrund der Backtesting-Performance. Die gezeigten Portfoliorenditen sind nach Gebühren von 1.8% p.a. und 0.3% pro Transaktion. Fremde Gebühren und Abgaben sind nicht berücksichtigt. Die Performance in der Vergangenheit sollte nicht als Hinweis auf die zukünftige Performance angesehen werden. Der Vergleich ist ohne Asset Allocation-Effekt. VZ VermögensZentrum AG Seite 21
22 Agenda 1. Wieso regelbasierte Geldanlagen? 2. Regelbasierte Anlagelösungen im VZ Finanzportal 3. Zusammenfassung VZ VermögensZentrum AG Seite 22
23 Zusammenfassung Klare Regeln schalten menschliche Bauchentscheide aus und sorgen für eine konsequente Umsetzung der gewählten Anlagestrategie auch in Phasen von Euphorie und Panik. Das VZ Trendfolgesystem richtet das Portfolio dynamisch an den jeweiligen Marktgegebenheiten aus. Durch den Einsatz kostengünstiger ETF können signifikant Verwaltungsgebühren gespart werden das wirkt sich direkt auf den Anlageerfolg aus. Die transparente und umfassende All-in-Gebühr von 1.45% bietet volle Transparenz für den Anleger und verhindert jegliche Interessenskonflikte zwischen Kunde und VZ. VZ VermögensZentrum AG Seite 23
24 Von der Anlageidee zum Vermögenskonzept Unverbindliches Erstgespräch Individuelles Vermögenskonzept Ausgangslage, Fragen & Ziele Persönliches Anlegerprofil Anlageidee, Anlagekonzept Umsetzung Vermögenskonzept Pensionierung Hypothekarsituation Eigenregie versus Delegation ETF Selektion Wertschriften fundamentalbasiert Nachlassregelung Steuern und Vorsorge VZ VermögensZentrum AG Seite 24
25 Machen Sie den nächsten Schritt VZ VermögensZentrum AG Seite 25
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