Checkliste Mustervortrag Erläuterungen
|
|
|
- Hermann Böhler
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Checkliste Mustervortrag Erläuterungen Organisation von Veranstaltungen 1
2 Checkliste Veranstaltungen Erläuterungen Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen aus dem Bereich der gewerkschaftlichen Kernkompetenzen sind eine gute Möglichkeit, an den Hochschulen aufzutreten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen auf diesen Veranstaltungen eine klare Vorstellung von der Bedeutung von Gewerkschaften innerhalb der Gesellschaft bekommen. Darüber hinaus sollt ihr als Veranstalter/innen Zugang zu diesen Studierenden erhalten, ihnen die Möglichkeit zur Vernetzung geben und sie als neue Mitglieder einer DGB-Gewerkschaft gewinnen bestenfalls als Aktive für eure Arbeit vor Ort. Damit eine Veranstaltung nachhaltige Wirkung für eure Arbeit erzielt, müsst ihr mit den Studierenden in Kontakt bleiben. Plant ggf. eine Folgeveranstaltung ein. Wichtig ist, dass ihr eure Angebote bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erneut ins Gedächtnis ruft. Um mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Kontakt bleiben zu können, lasst neben einer ggf. ohnehin notwendigen Teilnahmeliste für öffentliche Mittel eine weitere Liste mit Kontaktdaten ausfüllen. Hier können z. B. auch thematische Vorschläge für weitere Veranstaltungen oder Aktionen abgefragt werden. Viel Erfolg bei der Planung eurer Veranstaltung! 2
3 Checkliste Veranstaltung Planung Was? Beachten Wann erledigt? Verantwortlich Vorbereitung Ehrenamtliche Kolleginnen und Kollegen für die Vorbereitung gewinnen Haben wir ehrenamtliche Kolleginnen und Kollegen, die mit vorbereiten/durchführen wollen? Welche Aufgaben können sie übernehmen? Zielgruppe auswählen Differenzierung nach Studiengang und/oder Studienphase Thema auswählen Relevanz für die Zielgruppe klären Aufgaben festlegen und verteilen Zuständige Mitgliedsgewerkschaft(en) einbinden Welche Gewerkschaften haben Interesse an der Zielgruppe? Wie können sie uns unterstützen? Finanzen Personal Materialien Referentinnen und Referenten Weitere Kooperationspartner/innen finden AStA/StuRa Fachschaftsräte Hochschulgruppen Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften 3
4 Checkliste Veranstaltungen Planung Was? Beachten Wann erledigt? Verantwortlich Vorbereitung Referentinnen oder Referenten finden/auswählen Kann das Thema selbst abgedeckt werden? Sind externe Referentinnen oder Referenten notwendig? Können Mitgliedsgewerkschaften Referentinnen/Referenten vermitteln? Muss ein Honorar gezahlt werden? Fallen Reise- und Übernachtungskosten an? Termin festlegen Semestertermine (insbesondere Prüfungsphasen) recherchieren Gibt es konkurrierende Veranstaltungen (Sportübertragungen, öffentliche Partys etc.)? Raum buchen Kann ein Kooperationspartner (AStA/StuRa, Fachschaftsräte, Hochschulgruppen, Kooperationsstelle) die Raumbuchung übernehmen? Einrichtungen der studentischen Selbstverwaltung und Hochschuleinrichtungen können dies meistens kostenlos. möglichst zentral gelegen für die Zielgruppe Raumgröße angepasst an erwartete Besucher/innen-Anzahl Ausstattung des Raumes klären Beamer vorhanden? Muss ein Beamer organisiert werden? Technik-Check durchführen 4
5 Checkliste Veranstaltungen Planung Was? Beachten Wann erledigt? Verantwortlich Vorbereitung Info- und Werbematerialien bereitstellen Bestand an thematisch passenden Infomaterialien prüfen ggf. Materialien bestellen Finanzen Kalkulation erstellen Ausgaben: Honorare für Referenten/Referentinnen, Fahrt- und Übernachtungskosten Kopierkosten ggf. Raummiete Finanzierungsmöglichkeiten klären eigener Etat interessierte Mitgliedsgewerkschaften Werbung Werbematerialien erstellen Flyer Plakat Pressemitteilung Internet-Ankündigung Mail-Verteiler und Internetplattformen der Hochschule nutzen Web 2.0 nutzen 5
6 Checkliste Veranstaltungen Planung Was? Beachten Wann erledigt? Verantwortlich Werbung Werbeplan erstellen Wer wirbt? Wann wird geworben? Wo wird geworben? Veranstaltungstag Mitnehmen Info- Werbematerialien Laptop ggf. Beamer Fotokamera für die Dokumentation Teilnahmelisten zur Abrechnung und für spätere Kontaktpflege Raumvorbereitung Aufbau der benötigten Geräte inkl. Check Infostand aufbauen 6
7 Checkliste Veranstaltungen Planung Was? Beachten Wann erledigt? Verantwortlich Nachbereitung s an Teilnehmer/innen verschicken Verwendete Präsentationen und Materialien Hintergrundinformationen Weitere Angebote / Veranstaltungen um Nachhaltigkeit zu sichern Interessen der Teilnehmer/innen abfragen ggf. Einladung zu einer Sitzung der gewerkschaftlichen Hochschulgruppe Veranstaltung evaluieren Wie viele Teilnehmer/innen? ggf. Zusammensetzung der Teilnehmer/innen Wie haben die Teilnehmer/innen die Veranstaltung empfunden? Welche Abläufe müssen noch verbessert werden? 7
8 Checkliste Veranstaltungen Kalkulation Kalkulierte TN-Zahl: Teilnahmebeitrag: pro Person Wer Zusagen / Anfrage Einnahmen in Euro Kooperations- u. Finanzpartner/innen DGB-Jugend Förderung / Öffentliche Mittel Mitgliedsgewerkschaften Lokal Andere Gliederungen max. min. Posten Ausgaben in Euro Kosten Vorfeld Flyer Erstellung (Inhalt und Layout) Druck Durchführung Honorar für Referentin oder Referenten Fahrtkosten Referent/in Raummiete 8
9 Checkliste Veranstaltungen Kalkulation Posten Ausgaben in Euro Kosten Weitere Sachkosten Nachbereitung Nachtreffen Summe in Euro + / - Soll / Haben 9
10 Checkliste Veranstaltungen Teilnahmeliste 1. Name, Vorname Studienfach -Adresse Gewerkschaftsmitglied? Wenn ja, in welcher?
11 Checkliste Veranstaltungen Teilnahmeliste 15. Name, Vorname Studienfach -Adresse Gewerkschaftsmitglied? Wenn ja, in welcher?
12 Checkliste Veranstaltungen Teilnahmeliste 29. Name, Vorname Studienfach -Adresse Gewerkschaftsmitglied? Wenn ja, in welcher?
https://www.zlg.de/arzneimittel/qualitaetssystem/qualitaetssicherungshandbuch.html
Anlage 1 PZ-QS01 1 Klinikkopf Checkliste Vor- und Nachbereitung Audits und Inspektionen Checkliste Vor- und Nachbereitung Audits und Inspektionen https://www.zlg.de/arzneimittel/qualitaetssystem/qualitaetssicherungshandbuch.html
Veranstaltungsplanung
Veranstaltungsplanung Art der Veranstaltung Informationsveranstaltung Vortragsveranstaltung Interne Veranstaltung Podiumsdiskussion Teilnahmeentgelt Euro Termin/Uhrzeit Abstimmung mit Kalendern: EU, Bund,
1 08.10.2013 ID 168515
1 Ansprechpartner/-innen: Abrechnung: Jürgen van Deenen 02541/803-409 [email protected] Inhaltliche Gestaltung von Familienveranstaltungen Carolin Olbrich 02541/803-443 [email protected] Inhaltliche
Musterbeispiel zur Planung einer Veranstaltung (Je nach Art der Veranstaltung entfallen einzelne Punkte!)
Musterbeispiel zur Planung einer g (Je nach Art der g entfallen einzelne Punkte!) Bereich/Aufgabe wie erledigen bis wann wer machts Kontrolle Organisation: Art, Umfang, Thema und Termin der g festlegen;
Feel Good Gestalte deine Schule!
Stuttgarter Kindertaler 2016 Bewerbung für das Projekt Feel Good Gestalte deine Schule! Informationen zur Bewerbung: 1. Der Stuttgarter Kindertaler fördert in der Förderperiode 2016-2018 Projekte zum Thema
Inhaltsverzeichnis. Informationen von Studierenden für solche, die gerade anfangen mitzumachen
Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Wie bewirbt der StuRa? Seite 4 2. Checkliste Was muss, was nicht Seite 5 3. Wie und wo das RÖF Hilfe bietet Seite 6 4. Ein Druckauftrag? Seite 7 5. Rund um s Drucken Seite
Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG
InterKulturell on Tour Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen EINLADUNG Vielfältig unterwegs Integration durch Internationale
Projektarbeit 1: Arbeitsblatt
Zukunft macht Schule ZmS_Projektarbeit 1_Arbeitsblatt; Stand: September 2012. Seite 1 von 5 Projektarbeit 1: Arbeitsblatt Die Schüler/innen sammeln in den Teams zunächst Ideen und Themen, die sie im Zuge
LESEN MACHT STARK: LESEN UND DIGITALE MEDIEN
LESEN MACHT STARK: LESEN UND DIGITALE MEDIEN INFORMATIONEN ZUM PROJEKT UND ZUR ANTRAGSTELLUNG (Stand: Januar 2014) Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) KULTUR MACHT
Helfen wollen ist wichtig helfen können noch viel wichtiger
Helfen wollen ist wichtig helfen können noch viel wichtiger Anregung zu einem Schulungsabend Jürgen Kranz VDST TL 1/1614 DUC Goch 1974 e.v. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist vorhanden aber
Checkliste: Zeitlicher Ablauf zur Veranstaltungsplanung
Checkliste: Zeitlicher Ablauf zur Veranstaltungsplanung 12 6 Monate vorher Thema, Art und Zielgruppe für die Veranstaltungen festlegen: Autorenlesungen Vortrag Kleinkunstdarbietung Film-Vorführung Elternabend
Kreativ, effektiv und nachhaltig für Ihren Unternehmenserfolg!
uphoff pr & marketing Kreativ, effektiv und nachhaltig für Ihren Unternehmenserfolg! Die Experten von uphoff pr & marketing bieten alles, was es für einen nachhaltig erfolgreichen Außenauftritt braucht:
Nächste Arbeitsschritte: _Umfang der Maßnahme festlegen _Standort definieren _Betreiber suchen Projektträger/in: Ortsvorsteher, Arbeitsgruppe
Handlungsfeld: Versorgung und Mehrgenerationen _ AG Meinhard 65+ STARTPROJEKT: Betreutes Wohnen Projektziel: Teilhabe am Dorfleben Beschreibung: Angedacht ist eine Einrichtung, die sich an einem zentralen
Dein Erstes Mal Konzept der Kampagne
Dein Erstes Mal Konzept der Kampagne Was motiviert uns zur Kampagne? Brandenburg hat sich was getraut - es hat das Wahlrechtsalter bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre abgesenkt! Mit dieser chancenreichen
Praktische Beispiele und Checklisten mit Bezug zur Organisation von Willkommensveranstaltungen
Stand: 23. Juli 2015 Anlage zum Ideen- und Impulspapier für die Organisation von Willkommensveranstaltungen Praktische Beispiele und Checklisten mit Bezug zur Organisation von Willkommensveranstaltungen
Organisationsüberblick Festveranstaltung
Organisationsüberblick Festveranstaltung Zeitrahmen Termin Aufgabe Zuständig -keit erledigt am Bemerkungen 18 Durchführung einer Ist-Analyse der bereits durchgeführten Vereinsveranstaltungen Vorstand 16
Ausschreibung Werkverträge im Rahmen eines EU Förderprojektes:
Ausschreibung Werkverträge im Rahmen eines EU Förderprojektes: ERIH The European Route of Industrial Heritage, das größte Industriekulturportal in Europa, mit über 1.000 Standorten touristisch interessanter
Die Betriebsversammlung
Orientierung mobilfon: 0172-4353159 e-mail: nwkoprek@vircon www.vircon.de Rechtlicher Rahmen Betriebsversammlung Vorbereitung, Durchführung Themen, Kommunikation Man muss nicht nur zur Sache, sondern auch
Planung und Organisation einer Einzellesung
Der Autor Planung und Organisation einer Einzellesung Langfristige Vorbereitungen Konzeption: Einzellesung, Reihe, Festival; Autoren, Inhalte, Zielgruppen. Erfahrungsberichte und Dokumentationen anderer
Sachbericht Förderprojekt Aktion Mensch: Grenzenlos gesund essen! Kinder erarbeiten eine Ausstellung zu gesunder Ernährung
Sachbericht Förderprojekt Aktion Mensch: Grenzenlos gesund essen! Kinder erarbeiten eine Ausstellung zu gesunder Ernährung Antragsnummer: 50092709 - Bewilligungs-Nr.: 0549/2001/0141 Projektträger: En Buenas
Pause. Aufbau. Aufbau. Aufbau Aufbau. Pause. Pause. Auto beladen Auto - Garage. Garage
21.11.13 Personaleinteilung Helbig Stolz Schneider Grove Kratschke Lukas-Eder Ammerl Lampart 7.00-7.15 7.15-7.30 7.30-7.45 7.45-8.00 8.00-8.15 Begrüßung Gäste 8.15-8.30 8.30-8.45 8.45-9.00 9.00-9.15 9.15-9.30
In PR eine Eins. und üben heute ... Was bestimmt das Image einer Schule? Was ist Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? Ihre Schule in den besten Tönen
Sie hören h und üben heute In PR eine Eins Wie Schulfördervereine erfolgreich Öffentlichkeitsarbeit machen... was PR für Ihre Schule tun kann wie Sie mit guter PR Ihre Arbeit im Schulförderverein für die
Schritt für Schritt zu neuen Mandanten
Schritt für Schritt zu neuen Mandanten Durch häufige gesetzliche Änderungen und neue elektronische Verfahren wird die Lohnabrechnung zunehmend komplexer. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen,
Entschuldigt fehlende Referent*innen Carolin M.,Torsten W., Benjamin D., Julia A., Sabrina L., Manuel Q., Stefan S.
1 Protokoll der 18. Sitzung 61. AStA der UdS Protokoll der 18. AStA-Sitzung der 61. Amtsperiode, am 07.01.2015 Beginn Ende 18:00 Uhr 19:00 Uhr Sitzungsleitung Charlotte D. Protokollführung Tiffany S. Anwesenheitsübersicht
Kreis Nordfriesland Fachdienst Jugend, Familie und Bildung SG KiTa/Kindertagespflege
Kreis Nordfriesland Fachdienst Jugend, Familie und Bildung SG KiTa/Kindertagespflege Antrag auf Zuschuss zur Konzeptionsentwicklung und Aufbau familienunterstützender Angebote im Sinne eines Familienzentrums
Veranstaltungen mit Dolmetschern- Tipps zu Planung und Durchführung
1 Veranstaltungen mit Dolmetschern - Tipps zu Planung und Durchführung Veranstaltungen mit Dolmetschern- Tipps zu Planung und Durchführung Natürlich müssen alle Veranstaltungen, gleich welcher Art, gut
Der Einsatz von Multimedia in der Öffentlichkeitsarbeit von Betriebsräten
Anlage 1 Der Einsatz von Multimedia in der Öffentlichkeitsarbeit von Betriebsräten Referenten: - Maik Matthias, Webpublishing & Öffentlichkeitsarbeit, design & distribution - Immo Junghärtchen, Multimedia
Guten Morgen und hallo zusammen! Udo Smorra - 03/2013
Guten Morgen und hallo zusammen! Professionell in Teamsitzungen und auf Netzwerktreffen agieren Ziele Wir wollen heute * zunächst - jeder für sich - einen Quick-Check vornehmen bezogen auf die eigenen/erlebten
InterkulTOUR Ausflug in die interkulturelle Zivilgesellschaft
InterkulTOUR Ausflug in die interkulturelle Zivilgesellschaft Konzept und Ablauf einer Führung zu interkulturellen Engagementplätzen Seite 1 InterkulTOUR Ausflug in die interkulturelle Zivilgesellschaft
1. Welches Ziel möchten Sie mit Ihrem Projekt für eine lebendige Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde erreichen?
Projektkonzept Projekttitel: Unsere Sprachschätze - Lesefreude im Tandem - Projektträger: Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Projektzeitraum: 01.07.2013 bis 31.12.2014 1. Welches Ziel möchten Sie
Checkliste Eröffnung erfolgreich planen
Checkliste Eröffnung erfolgreich planen 1. Terminauswahl (ca. 12 Wochen vor der Eröffnung) verantwortlich Parallel-Events zu erwarten? Eventkonzept wetterabhängig? Ferienzeiten ausgeschlossen? Voraussetzung:
DiAG MAV Dresden-Meißen SCHULUNG 2015
DiAG MAV Dresden-Meißen SCHULUNG 2015 LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, die Schulung der Mitarbeitervertretungen ist eine der Kernaufgaben des Vorstands der DiAG MAV. Und es ist jedes Jahr eine spannende
Was können Gewerkschaften für Studierende tun?
in der IG Metall Was können Gewerkschaften für tun? Stefanie Geyer, Projekt narbeit Inhalte der Präsentation Projekt narbeit der IG Metall IG Metall vor Ort Was macht die IG Metall Angebote für Stefanie
Tag der Schulverpflegung am Super-Events
Vernetzungsstelle Kita- und Schul- Verpflegung Baden- Württemberg (VNS-BW) Tag der Schulverpflegung am 20.10.2016 EVENTS IN DER MENSA Super-Events Die SchülerInnen bereiten verschiedene Super- Events (Aktionstage-/wochen)
Wie hast du von der Vollversammlung erfahren?
Feedback der Vollversammlung Folgendes sind zunächst die Grundtendenzen die wir sehen bzw. die Lehren/Verbesserungsvorschläge, die wir daraus ziehen: Die Moderation war während der Abstimmungsfragen etwas
Name: Telefon: Email: Bemerkungen
Tipp: Am besten 12 Monate vor Ihrer IMMIGRA Veranstaltung mit der Planung beginnen! Deckblattt Ihrer Veranstaltung Veranstaltungsort Datum Veranstalter/Kontaktperson Name: Telefon: Einrichtung/Institution
Organisationsabläufe in der dgs LG Niedersachsen. Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder
Organisationsabläufe in der dgs LG Niedersachsen Aufgaben-,, Tätigkeitsbereiche T und Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder Tätigkeiten und Zuständigkeiten des Vorstandes der dgs LG Niedersachsen
Sachkenntnis-Lehrgang Hygienemanagement/Aufbereitung von Medizinprodukten
Die erfolgreiche Teilnahme am Sachkenntnis-Lehrgang Hygienemanagement/Aufbereitung von Medizinprodukten gibt den Teilnehmern die notwendige Sicherheit, als Hygienebeauftragter und/oder Beauftragter für
Aufruf zur Antragstellung auf Projektförderung. des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
MINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE, FRAUEN UND SENIOREN Aufruf zur Antragstellung auf Projektförderung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren für die
Schulung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern
Einladung an Leiterinnen und Leiter von Seniorengruppen Schulung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern am Donnerstag, 17. November, 09.30 Uhr bis 16.30 Uhr und Freitag, 18. November 2016, 09.00
Reha-Pilot: Beratung durch Betroffene
Reha-Pilot: Beratung durch Betroffene Ein Umsetzungsprojekt des Reha-Futur Prozesses Barbara Gellrich Deutsche Rentenversicherung Bund Gliederung 1. Das Projekt RehaFutur Die Entstehung des Reha-Piloten
12. Sitzung des Fachbereichs 26.01.2015 Archäologie und Altertumswissenschaften
Anwesende (Stell)-Vertreter*innen: Jasmin Rolke (Arch.Wiss.), Martin Renger (VA), Damian Domke (VA), Mareike Michaelis (VA), Janken Kracker (Prov.Röm), Samira Fischer (Arch.Wiss.) Weitere Mitglieder des
Betreuungsvereine und Vorsorgevollmachten Ralph Sattler Betreuungsverein Ludwigshafen im Diakonischen Werk Pfalz
Betreuungsvereine und Vorsorgevollmachten Was haben Betreuungsvereine mit Vollmachten zu tun? 1908 f BGB Abs.1 ein Betreuungsverein kann anerkannt werden, wenn er gewährleistet, dass er Bevollmächtigte
SCHRITT 1: KONZEPTION
CHECKLISTE KUNDENEVENT Kundenevents sind eine gute Möglichkeit, mit (Neu-)Kunden in den persönlichen Kontakt zu treten. Natürlich ist ein Event mit organisatorischem Aufwand verbunden, mit Vor- und Nachbereitung.
Checkliste: Mutterschutz und Elternzeit
TK Lexikon Arbeitsrecht Mutterschutz und Elternzeit: Was müssen Arbeitgeber beachten Checkliste: Mutterschutz und Elternzeit LI6093408 Dokument in Textverarbeitung übernehmen Aufgaben Erwartetes Ergebnis
wir freuen uns über das Interesse an einem Event mit dem C-Project.
Liebe Gemeinde/Veranstalter, wir freuen uns über das Interesse an einem Event mit dem C-Project. Das C-Project ist ein übergemeindliches Projekt - zur Zusammenarbeit und Förderung von Sänger/innen und
Facebook & Co. als Einstiegsübung - offline
www.stefankuehne.net 1 Facebook & Co. als Einstiegsübung - offline Stefan Kühne, MSc Ausgangssituation Diese Übung entstand unter den Voraussetzungen, im Rahmen eines Seminars das Thema Soziale Netzwerke
Protokoll Workshop Jugendfonds Grimma Sammlug von Ideen zu folgenden Rubriken. 1. Fördervolumen und Dauer
Protokoll Workshop Jugendfonds Grimma 5.12.2015 Sammlug von Ideen zu folgenden Rubriken 1. Fördervolumen und Dauer Möglichkeit 1: Maximalsumme 500 Euro - mehr Projekte möglich - entspricht eher dem, was
Checkliste Betreutes Wohnen Die eigene Wohnung mit Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten
Checkliste Betreutes Wohnen Die eigene Wohnung mit Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten Viele ältere Menschen möchten noch in ihrer Selbstständigkeit leben in ihren eigenen vier Wänden. Doch wird das mit
Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version)
Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version) Das heißt: Beteiligungskultur: Wie können Menschen mit Behinderungen überall mitmachen und mitsprechen.
Veranstaltungs-Management
Veranstaltungs-Management Wie können Vereine mit Events erfolgreich sein und konkrete Ziele erreichen? Agenda -Vorstellungsrunde. -Was ist ein Event und was ist Eventmanagement? -Wie gelingt ein Event?
Jasmin Friedrichs & Marco Fuhrmann. Ein Projekt des Beauftragten für die Belange behinderter oder chronisch kranker Studierender nach 88 HmbHG
Ein Projekt des Beauftragten für die Belange behinderter oder chronisch kranker Studierender nach 88 HmbHG Eckdaten zum Projekt Das Angebot Nachfrage Erfolgsfaktoren Herausforderungen Zukunftsperspektive
Europa in der Schule. Projekte für die Praxis
Europa in der Schule Projekte für die Praxis Deine Zukunft - Deine Meinung Schulaktionstag Deine Zukunft - Deine Meinung: Die Idee Gemeinsames Projekt der JEFSH und EUSH Weiterentwicklung "Europäer/innen
Fachplan Kinder- und Jugendarbeit Kapitel 8.11 Finanzierung im Kinder- und Jugendschutz
Fachplan Kinder- und Jugendarbeit Kapitel 8.11 Finanzierung im Kinder- und Jugendschutz Fachbereich Jugend, Gesundheit, Soziales Fachdienst Finanzielle Jugendhilfen Kinder- und Jugendschutz Olpe, im Mai
Migrationssensible Ansätze Früher Hilfen
Fortbildung 2016 Migrationssensible Ansätze Früher Hilfen PraxisWissen Ein Fortbildungsangebot der GEBIT Münster in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration Akteure in der
-Die Klassiker wie Taschenmesser, Trockenleine, Toilettenpapier braucht ihr nicht!
Liebe Fachschaftlerinnen und Fachschaftler, Liebe BuFaTa-Interessierten, wir freuen uns sehr Euch bei der BuFaTaChemie bzw. BundesFachTagung der deutschsprachigen Chemiefachschaften, vom 21.05 bis zum
Planung & Organisation von Freizeiten und Events
Planung & Organisation von Freizeiten und Events Freizeit 1. Entwickeln einer (neuen) Idee mit der Frage: Was soll wie erreicht werden? als globale Vision. - Feststellung des Bedarfs. Womit möchte Jesus
Einladung zur Schulung für Schulpersonalräte an den Grundschulen, Sekundarschulen und Förderschulen
Treuhand- und Servicegesellschaft der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen-Anhalt mbh Treuhand- und Servicegesellschaft der GEW Sachsen-Anhalt mbh Markgrafenstraße 6. 39114 Magdeburg Magdeburg,
Follow-up Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für Professorinnen und Professoren
Follow-up Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für Professorinnen und Professoren 15.-17. Juni 2016 im Seminarzentrum Gut Siggen Lehren Lernen Hochschuldidaktische Grundlagen für die Hochschule Zielgruppe:
TKT Design, Marbur g
TKT Design, Marburg MARBURGERKARRIERELEITER Die Karrieremesse 2008 05. November 2008-11.00-17.00 Uhr Best Western, Marburg - Hotel am Schlossberg Veranstalter: Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte
Nr.: 26/2014 Düsseldorf, den 29. Oktober 2014
Amtliche Bekanntmachungen Herausgeber: Der Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Redaktion: Justitiariat, Tel. 81-11764 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Lernförderliche Faktoren und Rahmenbedingungen
CHECKLISTE 1 Lernförderliche Faktoren und Rahmenbedingungen In der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung sollten folgende Aspekte reflektiert werden: die Veranstaltung bezüglich Didaktik und
Neue Fördermittel für interkulturelle Projekte mit Kindern und Jugendlichen von März bis Dezember 2017!
Das WIR gestalten - Teilhabe ermöglichen. Die Integrationsoffensive Baden-Württemberg fördert Projekte zur Integration junger Menschen unterschiedlicher Herkunft in der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg
Beispielabrechnung. ankreuzen
Beispielabrechnung Daten des Lehrgangs eintragen: Nr., Datum; Teil nur bei mehrtägigen Lehrgängen, die nicht an zwei aufeinander folgenden Tagen stattfinden Gesamtsumme berechnen und eintragen; bei Einnahmen
Klassenausflug mit Bus und Bahn
Allgemeine Informationen Im Verbundgebiet des RMV gibt es viele interessante Ziele für einen Klassenausflug. Und die Planung eines Klassenausflugs mit Bus und Bahn ist kinderleicht. Was also liegt näher,
Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt Nürnberg, Kulturreferat
Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt, Kulturreferat Name und Anschrift des/der Antragsteller/in (genaue Bezeichnung) _ Telefon-Nr. _ Fax _ E-Mail Ansprechpartner/in (genaue Bezeichnung) Verwendungszweck:
Gut bedacht, gut gemacht!
Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die
projektmanagement Wer sind die Akteure? Wie wollen wir arbeiten? Wann starten wir unser Projekt? Wann schliessen wir es ab?
Modul 3 projektmanagement Anhang 9 Projektplanung Ziel Was wollen wir mit dem Projekt erreichen? Festlegung Kontext Zielgruppe und Partner Akteuere Warum setzen wir das Projekt um? Welche Situation wollen
Erstellung des Finanzplans zum Antrag im FEB und bei der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW
Erstellung des Finanzplans zum Antrag im FEB und bei der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW 1 Zentrale Kriterien bei der Finanzplanung- und Abrechnung Wirtschaftlichkeit Sparsamkeit Angemessenheit Nachvollziehbarkeit
thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung Individuelle Studien- und Berufsorientierung
thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung Individuelle Studien- und Berufsorientierung Vorgehensweise thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung Zum Großen Feld 30 58239 Schwerte Tel.: 0
Leistungsentgelte als Einnahmequelle für Freiwilligenagenturen
Beitrag zur 10. Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und der Stiftung MITARBEIT vom 17. bis 19. Oktober 2005 in Berlin. Leistungsentgelte als Einnahmequelle für Freiwilligenagenturen
Bedarfsanalyse als Vorbereitung auf Ihr Gespräch mit Trainern
Fragenkatalog zur Trainerauswahl Die Fachgruppe Training stellt Ihnen mit diesem Fragenkatalog Anregungen zur Verfügung, die Ihnen bei der Trainerwahl helfen. Dieser Fragenkatalog enthält Checklisten die
Reisekosten der DLRG-Jugend Bayern
Reisekosten der DLRG-Jugend Bayern Reisen für die DLRG-Jugend sind unter ökologischen und ökonomischen Kriterien, sprich der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und der Verhältnismäßigkeit des Aufwandes
Informationsveranstaltungen zum Thema Demenz bürgernah - vernetzt - niedrigschwellig
Informationsveranstaltungen zum Thema Demenz bürgernah - vernetzt - niedrigschwellig Seite 1 von 11 Mit der folgenden Arbeitshilfe wollen wir die mehrjährigen Erfahrungen mit bürgernahen zweistündigen
Unterschrift der Schulleiterin/des Schulleiters Schulstempel
BEWERBUNG Gütesiegel Berufsorientierung an Tiroler Sonderschulen 2015016 DATENBLATT Name der Schule Anzahl der Klassen (inkl. ASO-Bereich und E-Bereich): Anzahl aller unterrichtenden Lehrpersonen an der
Praxisreflexion für zertifizierte PEKiP-GruppenleiterInnen
05.02.2015 Liebe PEKiP-Regionalgruppe, liebe PEKiP-GruppenleiterInnen, liebe einzelne PEKiP-GruppenleiterIn, sehr geehrte Einrichtungen der Familien- und Erwachsenenbildung, hiermit laden wir Sie recht
Thema Flucht und Asyl
Thema Flucht und Asyl Ausstellung Asyl ist Menschenrecht mit Begleitheft Ausstellung von Pro Asyl, durch unsere ideelle und finanzielle Unterstützung mit realisiert Gemeinsame Ausstellungseröffnung von
Anleitung Office 365 / ausführliche Version. Bestellungs- und Installationsanleitung für Office 365
Bestellungs- und Installationsanleitung für Office 365 Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Office 365?... 1 2. Voraussetzungen... 1 3. Ablauf der Bestellung... 2 4. Ablauf der Installation... 3 4.1. Anmeldung
Experimentierkästen für Grundschulen Mein erstes Chemiepraktikum. Sabine Keitel-Krampitz Alle Rechte vorbehalten.
Experimentierkästen für Grundschulen Mein erstes Chemiepraktikum Mein erstes Chemiepraktikum Was ist das? Ein Konzept zu einem Experimentierkasten für Grundschulen Eine Förderung der frühkindlichen Bildung
Kompetenzlandkarte. Gewerkschaftliche Studierendenarbeit im Bezirk Niedersachsen Bremen - Sachsen-Anhalt
Kompetenzlandkarte Gewerkschaftliche Studierendenarbeit im Bezirk Niedersachsen Bremen - Sachsen-Anhalt Kompetenzlandkarte Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt DGB Jugend Bezirk Niedersachsen Bremen - Sachsen-
Leitungstätigkeit in Berliner Kindertagesstätten Für angehende LeiterInnen
Zertifikatskurs Leitungstätigkeit in Berliner Kindertagesstätten Für angehende LeiterInnen Juni 2016 März 2017 Zertifikatskurs 091601 Zertifikatskurs Leitungstätigkeit in Berliner Kindertagesstätten Mit
Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: [email protected] http://www.dzm.de
Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: [email protected] http://www.dzm.de in : 97215 Uffenheim Planungsgespräch am 19.01.2012 E r g e b n i s p r o t o k o l l Gesprächsteilnehmer:
Claudia Diekmeier, Umweltzentrum Hannover e.v.
Die Idee: Restaurants, Kantinen, Mensen in der Region Hannover servieren einmal in der Woche verlockende vegetarische Gerichte neben den bestehenden Menüangeboten Warum gibt es den Veggietag? Der Gesundheit
Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen
Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen Inhalt 1. Kurzbeschreibung Kompakt e. V. 2. Organisation und Durchführung - Der Informationsfluss - Seminarformulare A C 3. Anforderungsprofil Dozent/innen
Neue Medien in der Grundschule Medienentwicklungsplan
Neue Medien in der Grundschule Medienentwicklungsplan 1 Tagesziele Festlegung der IT Inhalte und Verteilung auf die Klassenstufen und Fächer. Ideensammlung zur Umsetzung im Unterricht evtl. bereits Beginn
Referenten-Briefing 2010. Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v
Referenten-Briefing zum 10. Jahreskongress des itsmf Deutschland e.v ITSM - FIT für Innovation Sehr geehrte Referentin, sehr geehrter Referent, Motto ITSM - FIT für Innovation wir freuen uns über Ihre
Checkliste: Infoabend & Energiestammtisch
Unterlagen für das Energieteam Checkliste: Infoabend & Energiestammtisch Schritt für Schritt zu einer gelungenen Veranstaltung Ein Informationsabend dient dazu, die Bevölkerung zu informieren und zu motivieren.
Gemeinsam in Bewegung bleiben gemeinsam Spazieren gehen
Gemeinsam in Bewegung bleiben gemeinsam Spazieren gehen Bild Stefan Pospiech, Zentrum für Bewegungsförderung Berlin Gesundheit Berlin-Brandenburg 1 Warum Spaziergangsgruppen? Beitrag zur Bewegungsförderung,
