Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018
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- David Schräder
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1 Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018 SOPHIE LUKES
2 Überblick Letzte Woche: - Stichprobenziehung und Stichprobeneffekte Heute: -Gütekriterien I
3 Rückblick Population und Stichprobe verschiedene Arten der Stichprobenziehung Kontrollgruppen der klinischen Forschung
4 Heute: Gütekriterien
5 Warum Gütekriterien? Gütekriterien geben einen Maßstab für wissenschaftliches Arbeiten vor zur Bewertung von Verfahren und Messinstrumenten
6 Gütekriterien qualitativ quantitativ
7 Gütekriterien der qualitativen Forschung kein einheitlicher Standard wie im quantitativen Ansatz verschiedene Kriterienkataloge
8 Vier Gütekriterien für qualitative Forschung nach Lincoln & Guba (1985) Vertrauenswürdigkeit Übertragbarkeit Zuverlässigkeit Bestätigbarkeit Glaubwürdigkeit Nach: Bortz, J., & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. 5. Auflage. Heidelberg: Springer-Verlag, S. 108 ff.
9 Vier Gütekriterien für qualitative Forschung nach Lincoln & Guba (1985) Vertrauenswürdigkeit Bezogen auf Ergebnisse und Interpretationen auf Datenbasis Zu erreichen über: Umfassende Datenerhebung Peer Debriefing Reflexion aufgrund von Gegenbeispielen Kommunikative Validierung Nach: Bortz, J., & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. 5. Auflage. Heidelberg: Springer-Verlag, S. 108 ff.
10 Vier Gütekriterien für qualitative Forschung nach Lincoln & Guba (1985) Übertragbarkeit Übertragung der Schlussfolgerungen auf andere Kontexte möglich Zu erreichen über: Genaue Kontext- und Personenbeschreibungen zur Einschätzung der Möglichkeit der Übertragbarkeit Nach: Bortz, J., & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. 5. Auflage. Heidelberg: Springer-Verlag, S. 108 ff.
11 Vier Gütekriterien für qualitative Forschung nach Lincoln & Guba (1985) Zuverlässigkeit Forschungsprozess nachvollziehbar gestalten und durchführen zu erreichen über: Darstellung gegenüber Experten Prüfung der mit einer Methode gewonnenen Daten durch Verwendung anderer Methode Nach: Bortz, J., & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. 5. Auflage. Heidelberg: Springer-Verlag, S. 108 ff.
12 Vier Gütekriterien für qualitative Forschung nach Lincoln & Guba (1985) Bestätigbarkeit keine Vorbestimmung der Ergebnisse durch Interessen oder Sichtweisen der Forschenden Zu erreichen über: Darstellung der Daten und des Forschungsprozesses, zum Beispiel auch durch Dokumente zur Selbstreflexion Nach: Bortz, J., & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. 5. Auflage. Heidelberg: Springer-Verlag, S. 108 ff.
13 Gütekriterien in der quantitativen Forschung Hauptgütekriterien Nebengütekriterien
14 Hauptgütekriterien Objektivität Reliabilität Validität
15 Nebengütekriterien Skalierung Normierung Testökonomie Nützlichkeit Zumutbarkeit Unverfälschbarkeit Fairness
16 Heute Objektivität Reliabilität Validität
17 Objektivität = intersubjektive Vergleichbarkeit Testergebnis soll unabhängig vom Testanwender sein
18 Objektivität Durchführungsobjektivität Auswertungsobjektivität Interpretationsobjektivität
19 Objektivität Durchführungsobjektivität Auswertungsobjektivität Interpretationsobjektivität
20 Objektivität Durchführungsobjektivität Auswertungsobjektivität Interpretationsobjektivität
21 Wie kann man die Objektivität maximieren? Standardisierung der Testsituation Versuchsleiterschulung genaue Instruktion genaue Richtlinien zur Auswertung und Interpretation Normierung
22 Reliabilität Beruht auf der Klassischen Testtheorie (KTT)
23 Klassische Testtheorie Beispiel 1: Messung des Gewichtes eines Buches mit einer Waage Gewicht bleibt gleich/schwankt nur gering, Waage ist reliabel Beispiel 2: IQ-Messung Wert 1. Termin: IQ = 135 Wert 2. Termin: IQ = 119 hat sich die Intelligenz der Person verändert?
24 Klassische Testtheorie - Annahmen X = T+E Beobachteter Wert Wahrer Wert ( true score ) Messfehler ( error score )
25 Klassische Testtheorie - Annahmen der wahre Wert einer Person ist bei jeder Messung gleich der Messfehler variiert von Messung zu Messung der Messfehler ist unabhängig vom wahren Wert die Messfehler zweier Tests A und B hängen nicht zusammen die Messfehler in einem Test A sind unabhängig von den wahren Werten in Test B
26 Klassische Testtheorie - Annahmen Beispiel Hochsprung: der wahre Wert einer Person ist bei jeder Messung gleich die beobachteten Werte (Sprunghöhen) schwanken Beispiel aus: Bühner, M. (2011). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. 3. Auflage. München: Pearson Studium, S. 39 ff.
27 Klassische Testtheorie - Annahmen Beispiel Hochsprung: der Messfehler variiert von Messung zu Messung z.b. unterschiedliche Einflüsse von Motivation, Müdigkeit, Wind Beispiel aus: Bühner, M. (2011). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. 3. Auflage. München: Pearson Studium, S. 39 ff.
28 Klassische Testtheorie - Annahmen Beispiel Hochsprung: der Messfehler ist unabhängig vom wahren Wert Beispiel aus: Bühner, M. (2011). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. 3. Auflage. München: Pearson Studium, S. 39 ff.
29 Klassische Testtheorie - Annahmen Beispiel Hochsprung: die Messfehler zweier Tests A und B hängen nicht zusammen Beispiel aus: Bühner, M. (2011). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. 3. Auflage. München: Pearson Studium, S. 39 ff.
30 Klassische Testtheorie - Annahmen Beispiel Hochsprung: die Messfehler in einem Test A sind unabhängig von den wahren Werten in Test B Schwankungen in anderen Merkmalen haben keine Auswirkungen auf die Genauigkeit der Messungen der Sprunghöhe Beispiel aus: Bühner, M. (2011). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. 3. Auflage. München: Pearson Studium, S. 39 ff.
31 Reliabilität Messgenauigkeit eines Tests Anteil der Varianz der wahren Werte an der Varianz der beobachteten Werte
32 Arten der Reliabilitätsbestimmung Retest-Reliabilität Paralleltest- Reliabilität Testhalbierungs- Reliabilität Interne Konsistenz
33 Retest-Reliabilität Testwiederholung gleicher Test zu zwei Zeitpunkten an derselben Stichprobe durchgeführt Bestimmung der Korrelation zwischen beiden Messzeitpunkten
34 Paralleltest-Reliabilität zwei inhaltlich äquivalente Tests zu zwei Zeitpunkten an derselben Stichprobe gemessen Korrelation der beiden Tests
35 Testhalbierungs-Reliabilität einmalige Testdurchführung an einer Stichprobe Aufteilung des Tests im Nachhinein in zwei möglichst gleiche Hälften Bestimmung der Korrelation zwischen den beiden Testhälften
36 Interne Konsistenz Test wird in so viele Teile zerlegt, wie es Items gibt nur sinnvoll möglich bei homogenen Tests Schätzung der durchschnittlichen Korrelation zwischen den Items unter Berücksichtigung der Testlänge
37 Einflussfaktoren auf die Reliabilität Homogenität /Heterogenität der Items Varianz Messfehler
38 Wie hoch sollte die Reliabilität sein? abhängig vom Merkmal Vergleich mit ähnlichen Verfahren Abhängig von Einsatzbedingungen Kosten-Nutzen-Abwägung möglichst hoch
39 Wie kann man die Reliabilität verbessern? Homogenität erhöhen (wenn sinnvoll) Testverlängerung Messfehler reduzieren durch klare Instruktion durch klare Formulierung der Items durch standardisierte Testbedingungen
40 Kritik an der klassischen Testtheorie Vorzüge: Sparsam Wenige Grundannahmen Ableitung der Reliabilität Kritikpunkte: Axiome empirisch nicht prüfbar Keine zufällige Verteilung der Messfehler um den wahren Wert Zweifel an Unkorreliertheit von wahrem Wert und Messfehler
41 Ausblick Nächste Sitzung: Gütekriterien II
42 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
43 Literatur Bortz, J., & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. 5. Auflage. Heidelberg: Springer-Verlag Kap. 3.2, Kap. 3.3 Bühner, M. (2011). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. 3. Auflage. München: Pearson Studium Kap. 2, Kap. 4.3 Hussy, W., Schreier, M., & Echterhoff, G. (2010). Forschungsmethoden in Psychologie und Sozialwissenschaften-für Bachelor. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag. Kap. 8.1 Moosbrugger, H., & Kelava, A. (2012). Testtheorie und Fragebogenkonstruktion. 2. Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag. Kap. 2 Schmidt-Atzert, L., & Amelang, M. (2012). Psychologische Diagnostik. 5. Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag. Kap
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