Graph-basierte Modellierung in Software-Werkzeugen
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- Emma Schmitz
- vor 8 Jahren
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1 Graph-basierte Modellierung in Software-Werkzeugen 1 Inhalt Einleitung Modellierung mit Graphen Modellierung mit Graphklassen (Schemata und Constraints) Implementation von Graphen (Algorithmen und Anfragen) Software-Werkzeuge (Interoperabilität und GUPRO) Zusammenfassung 2 1
2 Einleitung (Was sind Graphen?) 3 Graphen 4 2
3 Arten von Graphen gerichtet/ungerichtet mit/ohne Mehrfachkanten mit/ohne Schlingen markiert/unmarkiert azyklisch/planar/vollständig/... 5 Definition 6 3
4 typisiert, attributiert, geordnet size = 5 1 weight = length = 108 length = 82 volume = 44 weight = 93 volume = 53 size = 9 7 TGraphen Typisierte, attributierte und angeordnete gerichtete Graphen heißen TGraphen. 8 4
5 Modellierung mit Graphen 9 Graphen als Modelle zielgerichtete Abstraktion 10 5
6 Source Code Fragment 11 6
7 Vorteile der Graphenmodellierung Graphen sind gleichzeitig mächtig d.h. sie sind sinnvolle Abstraktionen für viele Sachverhalte formal d.h. sie sind mathematische Objekte, über die man räsonnieren kann anschaulich d.h. man kann sie visualisieren und somit auch intuitiv wahrnehmen effizient d.h. man kennt zahlreiche schnelle Verfahren 14 7
8 Modellierung mit Graphklassen 15 Graphklassen Eine Klasse von Graphen wird definiert durch ein Schema (meta model) zusätzliche Integritätsbedingungen (constraints) 16 8
9 Beispiel Bipartite Graphen sind Graphen mit zwei Knotentypen, deren Kanten nur zwischen Knoten verschiedenen Typs verlaufen. 17 Schema 18 9
10 Integritätsbedingungen Ein Matching ist ein bipartiter Graph, bei dem jeder Knoten nur mit höchstens einer Kante inzident ist. 19 Matching 20 10
11 Modellierung mit Graphklassen (Schemata) 21 11
12 12
13 13
14 Prinzipien der Modellierung (1) Die Modellierung geschieht objekt-basiert: Jedes identifizierbare relevante Objekt wird durch genau einen Knoten repräsentiert. Jede Beziehung zwischen zwei Objekten wird durch eine Kante repräsentiert. 27 Prinzipien der Modellierung (2) Objekte mit gemeinsamen Eigenschaften erhalten denselben Typ. Eigenschaften von Objekten werden durch Attribute beschrieben. Die Vorkommensreihenfolgen von Beziehungen werden durch Kantenreihenfolgen abgebildet
15 Sichten auf das Schema Graph-Schemata sind gleichzeitig Konzeptuelle Beschreibungen des Anwendungsbereichs Formale Beschreibungen der Daten Anleitungen zur Implementation 29 15
16 16
17 33 Arten der Modellierung Die Modellierung von (textuellen oder visuellen) Artefaktsprachen kann erfolgen aus verschiedenen Sichten auf verschiedenen Granularitätsstufen für verschiedene Sprachen integriert 34 17
18 Modellierung mit Graphklassen (Integritätsbedingungen) 35 Schema Constraints Häufig sind nicht alle durch das Schema beschriebenen TGraphen zulässig. Sie müssen evtl. weitere Integritätsbedingungen erfüllen. Diese Bedingungen können durch eine Einschränkungssprache erfasst werden: GRAL 36 18
19 GRAL GRAL (GRaph Specification Language) ist eine Z-Erweiterung zur Beschreibung von Grapheigenschaften. GRAL ist so eingeschränkt, dass es algorithmisch zugänglich ist, d.h. das Testen von GRAL-Prädikaten auf einem konkreten TGraphen ist polynomial
20 GRAL-Erweiterungen Basisprädikate über Graphelemente (isisolated, isloop) und Graphen (istree, isacyclic, isconnected) Funktionen von Typbezeichnern auf Knotenmengen (vertexclass), Kantenbezeichner (edgeclass) or induzierte Teilgraphen (egraph, vgraph) Reguläre Pfadausdrücke 39 Pfadausdrücke Pfadausdrücke sind reguläre Ausdrücke über Knoten und Kantentypen: Konkatenation, Fallunterscheidung und Iteration
21 Pfadausdrücke expression sets predicate 41 GRAL-Einschränkungen Quantoren haben nur endliche Bereiche Alle Prädikate und Funktion sind polynomial berechenbar 42 21
22 Implementation mit Graphen 43 Implementation mit Graphen (Algorithmen) 44 22
23 GraLab TGraphen können als Datenstruktur (mit allen ihren Eigenschaften) effizient implementiert werden. Es gibt Klassenbibliotheken für TGraphen: GraLab 4.0 (C++) JGraLab (Java) 45 Properties of (J)Gralab Eigenschaften Kanten sind Objekte erster Ordnung Kanten können in beide Richtungen traversiert werden Mehrfachkanten sind erlaubt Persistente und temporäre Attribute sind möglich Gerichtete und ungerichtete Sichten existieren nebeneinander Traversierung ist effizient 46 23
24 control structure temporary attribute function node next first
25 Algorithmenentwicklung Algorithmen auf TGraphen können in TGraph-orientiertem Pseudocode entwickelt und direkt implementiert werden (optimiert für Traversierungen). 49 Implementation mit Graphen (Anfragen) 50 25
26 Graphanfragen Die Extraktion von Information aus einem Graphen kann durch Anfragen an den Graphen erfolgen GReQL (GRaph Query Language) FROM <variable declarations> WITH <GRAL-condition> REPORT <expression list> END 51 26
27 GReQL Example 53 Software-Werkzeuge 54 27
28 Umgebungen Die Bandbreite softwaretechnischer Werkzeuge ist sehr breit und erstreckt sich über alle Phasen CASE-Tools Programmier-Tools Reengineering-Tools... Moderne Tools werden zu Umgebungen integriert. 55 Repository-Basierung 56 28
29 Repository-Technologien Für die praktische Implementation werden verschiedenen Technologien verwendet, z.b. TGraphen (Gupro) Relationen (grok) relationale Datenbanken (Sneed) oo-datenbanken XML-Text Prolog (shore) 57 Software-Werkzeuge (Interoperabilität) 58 29
30 GXL Konzeptionell sind Repository-Daten spezielle TGraphen. GXL (Graph Exchange Language) ist eine XML-Sprache zum Austausch von Graphschemata und Graphen
31 GXL erlaubt die Beschreibung von TGraphen Hypergraphen Hierarchischen Graphen GXL ist in der Reengineering-Welt weit verbreitet. 61 Software-Werkzeuge (GUPRO) 62 31
32 In der Werkzeug-Umgebung GUPRO (Generische Umgebung zum Programmverstehen) werden alle relevanten Informationen in Graphen gehalten. Dadurch, dass die Graphklassen durch Schemata spezifiziert sind, wird die Generizität erreicht. 63 GUPRO: Datenfluss-Architektur 64 32
33 GUPRO unterstützt das Reengineering und Programmverstehen durch Anfragen an Graphen (querying) Schema-basiertes Navigieren durch Graphen (browsing) Visualisierung des Graphen durch Programm-text unter Berücksichtigung des Präprozessors (folding) 65 33
34 Zusammenfassung 68 34
35 Inhalt Modellierung mit Graphklassen (Schemata und Constraints) Implementation von Graphen (Algorithmen und Anfragen) Software-Werkzeuge (Interoperabilität und GUPRO) 69 TGraphen sind ein mächtiges Mittel zur Modellierung. Sie eignen sich besonders gut zur Modellierung von Artefakten in Software-Werkzeugen. Sie sind gleichzeitig anschaulich, formal und effizient
36 Sie bieten eine günstige Abstraktionsebene für Interoperabilität von Tools (abstrakt genug und inhaltsreich). Sie bieten eine gute Basis für generische Werkzeuge, da Graphklassen durch Schemata und Bedingung definiert werden können. Es gibt Ansätze für eine zusammenhängende Technologie (gruml, GRAL, GReQL, GXL)
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