Abteilung Arbeitsmedizin
|
|
|
- Christel Böhme
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Abteilung Arbeitsmedizin Direktorin: Prof. Dr. med. Renate Wrbitzky Forschungsprofil Die Abteilung Arbeitsmedizin befasst sich schwerpunktmäßig mit arbeitsmedizinischer Toxikologie, insbesondere mit der Entwicklung von Biomonitoringverfahren zur Etablierung arbeitsmedizinischer Grenzwerte. Die toxikologischen Themen beziehen sich teilweise auch auf umweltmedizinische Fragen. Weiterhin werden aktuelle arbeitsmedizinisch-klinische Fragestellungen bearbeitet. Ausgewähltes Forschungsprojekt Untersuchung von Proteinaddukten im Blut als Parameter einer möglichen ernährungsbedingten Belastung mit Acrylamid 2001 wurde im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Feldstudie in Schweden zur Acrylamidexposition im Tunnelbau festgestellt, dass eine Belastung mit diesem Arbeitsstoff auch bei Personen aus der Allgemeinbevölkerung vorliegt. Die Beobachtung, dass Acrylamid bei der Erhitzung stärkehaltiger Nahrungsmittel gebildet wird und der Nachweis von sogenannten Proteinaddukten des Acrylamids in Blutproben aus der Allgemeinbevölkerung führten zu der Annahme, dass Acrylamid über die Nahrung aufgenommen werden kann. Im Rahmen einer Querschnittstudie sollte daher geprüft werden, ob unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten zu signifikanten Unterschieden in der inneren Belastung mit Acrylamid führen. Da Acrylamid auch im Tabakrauch auftritt, waren die individuellen Rauchgewohnheiten zu berücksichtigen. Nach einem Aufruf in den örtlichen Medien sowie durch Aushänge in der MHH, vor allem in der Mensa und beim Blutspendedienst, wurden 400 Probanden auf freiwilliger Basis für die Teilnahme an der Studie gewonnen (200 Frauen, 200 Männer). Von 299 Nichtrauchern gaben 98 Personen an, am Arbeitsplatz oder zu Hause Passivrauch ausgesetzt zu sein. Fünf Personen wurden nachträglich aufgrund einer möglichen beruflichen Exposition gegenüber Acrylamid (Arbeiten mit Gelelektrophorese) von der weiteren Auswertung ausgeschlossen. Durch einen Fragebogen wurden demographische Daten (Alter, Körpergrösse, Gewicht, Schulbildung, Beruf) sowie Angaben zu Ernährungsgewohnheiten (Verzehrhäufigkeit von Pommes Frites, Bratkartoffeln, Kartoffelchips, Fettgebackenem, Kekse, Cracker, Bratgut, Kaffee, Obst und Gemüse, Milchprodukte) und zum Raucherstatus (Raucher/Nichtraucher, Anzahl täglich gerauchter Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen, Passivrauchbelastung) erfasst. Von jedem Probanden wurde eine Blutprobe in einer 7,5 ml-edta-monovette entnommen und hinsichtlich der Konzentration der Proteinaddukte N-2-Carbamoylethylvalin (CbEV) bzw. MHH Forschungsbericht
2 N-2-Cyanoethylvalin (CEV) untersucht. Während CbEV als Biomonitoring-Parameter für die Aufnahme von Acrylamid analysiert wurde, diente der CEV-Spiegel zur Plausibilitätsprüfung hinsichtlich des angegebenen Raucherstatus. Die Analyse erfolgte mittels Gaschromatographie- Massenspektrometrie auf der Basis einer modifizierten einstufigen Edman-Sequenzierung. Die Nachweisgrenze dieses Verfahrens beträgt 10 pmol/g Globin, die Präzision in der Serie (5 % bei 500 pmol/g Globin) und von Tag zu Tag (8 % bei 100 pmol/g Globin) ist als gut zu bezeichnen. Die mittlere Konzentration des Acrylamid-Markers CbEV betrug für die insgesamt 296 Nichtraucher 16 ± 8 pmol/g Globin (Median: 15, 95. Perzentil: 30, Bereich: <10-46). In 23 % dieser Fälle konnte kein Acrylamidaddukt nachgewiesen werden. Für die Raucher wurde ein mittlerer Adduktspiegel von 55 ± 52 pmol/g Globin festgestellt (Median: 44, 95. Perzentil: 140, Bereich: <10-442), nur in einem Fall wurde kein CbEV gefunden. Der Tabakrauchmarker CEV war bei 18 % der Nichtraucher nachweisbar, demgegenüber wiesen 97 % der Raucher einen CEV-Spiegel auf (Mittelwert: 64 ± 44 pmol/g Globin). Sowohl CbEV als auch CEV zeigten eine enge Korrelation zum anamnestisch erhobenen Raucherstatus und zur Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten. Für die weitere Auswertung wurden nur solche Nichtraucher berücksichtigt, in deren Proben kein CEV nachweisbar war (239 Personen). In einem ersten Ansatz wurden die Analysenergebnisse zunächst nur hinsichtlich der Verzehrhäufigkeit einzelner Nahrungsmittel in vier Gruppen eingeteilt (Kategorien: mehrmals pro Woche, einmal pro Woche, einmal pro Monat, seltener). Weder in der Betrachtung der einzelnen Nahrungsmittel noch bei Aufsummierung der Faktoren wurde eine statistisch signifikante Abhängigkeit des Adduktspiegels von der Verzehrhäufigkeit beobachtet. Eine Ausnahme bildeten Kartoffelchips und Pommes Frites: hier zeigten die Teilnehmer mit mehrmalig wöchentlichem Verzehr höhere Adduktkonzentrationen gegenüber den anderen drei Gruppen (Kartoffelchips: 13 ± 7 pmol/g vs 17 ± 8 pmol/g, Pommes Frites: 14 ± 7 pmol/g vs. 24 ± 8 pmol/g), jedoch waren die Fallzahlen mit 8 bzw. 3 Personen sehr gering, die Unterschiede waren nicht signifikant. In einem zweiten Ansatz, basierend auf Abschätzungen zur täglich aufgenommenen Dosis an Acrylamid aus belasteten Nahrungsmitteln und der gewichteten Verzehrhäufigkeit, wurde ein individueller Dosisindex berechnet, der eine Korrelation zum jeweiligen Adduktspiegel sowie den Vergleich von Extremgruppen ermöglichen sollte. Als Gewichtungsfaktoren aufgrund der unterschiedlichen Belastungen mit Acrylamid wurden gewählt: 14 für Pommes Frites, 12 für Kartoffelchips, 4 für Kekse/Cracker sowie je 2 für Knäckebrot und Kaffee. Die anamnestisch angegebenen Häufigkeiten wurden wie folgt gewichtet: 12 für einen Verzehr mehrmals pro Woche, 4 für wöchentlichen Verzehr, 1 für monatlichen Verzehr, 0 für selteneren Verzehr. Der Median dieses Belastungsindexes lag bei 52 (Bereich: 0-360). Die statistische Analyse ergab eine schwache und nicht signifikante Korrelation zwischen dem individuellen Dosisindex und dem Adduktspiegel (r = 0,037, P = 0,284, Spearmans Rangkorrelation). Im Extremgruppenvergleich wurden 5, 10 bzw. 50 % der Teilnehmer mit den höchsten Dosisindex mit den unteren 5, 10 bzw. 50 % verglichen. In keinem Fall wurden signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen gefunden. 578 MHH Forschungsbericht 2004
3 Schlußfolgerungen Die Bildung von Hämoglobinaddukten des Acrylamids ist proportional zum Zigarettenkonsum. Es besteht eine enge Korrelation zum Tabakrauchmarker Cyanoethylvalin. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der Konzentration der Acrylamidaddukte und demographischen Daten oder Angaben zum Ernährungsverhalten konnte nicht nachgewiesen werden. Mögliche weitere Ursachen für die Hintergrundbelastung sind zu diskutieren, insbesondere eine endogene Bildung z.b. als Nebenreaktion im Proteinstoffwechsel oder aus Oxidationsprozessen. Dies ist für andere Addukte bereits nachgewiesen worden. In diesem Fall wäre der entsprechend geringere Einfluss der ernährungsbedingten Acrylamid-Aufnahme in künftigen Abschätzungen zum Gesundheitsrisiko durch Acrylamid zu berücksichtigen. Insbesondere solche Berechnungsmodelle, die ausschliesslich auf der Basis der Acrylamidbelastung einzelner Lebensmittel und der Verzehrhäufigkeit auf ein Krebsrisiko rückschliessen, sind daher beim derzeitigen Kenntnisstand kritisch zu sehen. Projektverantwortliche: M. Bader, R. Wrbitzky; Kooperation: Abteilung Transfusionsmedizin (Dir.: Prof. Dr. med. R. Blasczyk)und Abteilung Biometrie, Prof. Dr. rer. nat. H. Hecker. Weitere Forschungsprojekte Entwicklung und Erprobung von Methoden des Biologischen Monitoring bei beruflich bedingter Exposition gegenüber N-Methyl-2-pyrrolidon Projektverantwortliche: M. Bader, S. Keener, R. Wrbitzky Untersuchungen zur Hintergrundbelastung mit Ethylen- und Propylenglykolethern Projektverantwortliche: M. Bader, A. Lange, R. Wrbitzky Entwicklung und Erprobung von Methoden zur Bestimmung von Flammschutzmitteln in human-biologischem Material Projektverantwortliche: M. Bader, M. Nannen, R. Wrbitzky; Kooperation: Institut für Anorganische Chemie der Universität Hannover, Lehrgebiet Analytische Chemie, Prof. Dr. rer. nat. C. Vogt, PD Dr. rer. nat. N. Ulrich Bildschirmarbeitsplatz und Trockenes Auge Projektverantwortliche: R.Wrbitzky; Kooperation: Abteilung Augenheilkunde, Prof. Dr. med. R. Winter, Prof. Dr. med. H. Brewitt, C. Franke; Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, Hamburg, Dr. med. J. Petersen; Förderung: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Untersuchung zur Hartmetallbelastung (Cobalt, Wolfram, Nickel) bei neuen Bearbeitungsverfahren Projektverantwortliche: R. Wrbitzky, M. Bader, Th. Rebe, K. Osterhage MHH Forschungsbericht
4 Validierung einer HPLC-Methode zur Bestimmung der Pravastatinkonzentration im Serum Projektverantwortliche: M. Bader, R. Wrbitzky: Kooperation Abteilung Thorax-Herz- und Gefäßchirurgie, Prof. Dr. med. A. Haverich, A.R. Simon Qualitätssicherung bei der Begutachtung obstruktiver Atemwegserkrankungen im Baugewerbe Projektverantwortliche: R. Wrbitzky; Kooperation: Bau-Berufsgenossenschaft Hannover Untersuchungen zum Einfluss von Feinstaubbelastungen auf die Lungenfunktion schweißrauchexponierter Arbeiter in der metallverarbeitenden Industrie Dr. med. M. Spallek, M. Bieneck Risikofaktorprofile bei Einstellungsuntersuchungen Dr. med. M. Spallek, Dr. med. Bernadi Optimierung der Rehabilitation bei Erkrankungen des Stütz-und Bewegungsapparates für Mitarbeiter bei VW Nutzfahrzeuge Dr. med. M. Spallek; LVA Hannover, Dr. M. Benkler; LVA-Rehabilitationskliniken Bad Eilsen, Dr. med. H. Daalmann; LVA-Rehabilitationsklinik Bad Pyrmont, Dr. med. D. Kasprowski; Förderung: VW BKK und LVA Alternsgerechte Produktionssysteme Projektverantwortliche: R. Wrbitzky, Kooperation: Abteilung Medizinische Psychologie, Frau PD Dr. Lange, Abteilung Allgemeinmedizin, Uni-Hannover ( u.a.institut für Fabrikanlagen und Logistik, IFA), Volkswagen AG, Continental AG Originalpublikationen Reiners C, Schicha H, Schumm-Draeger PM, Vaupel R, Wegscheider K, Wrbitzky R. Prevalence of thyroid disease in the working population of Germany: serial ultrasonography screening in 96,278 unselected employees. Thyroid Vol.14; 11; Bader M, Lichtnecker H: Human-Biomonitoring. Umweltmedizinische Leitlinien der und Umweltmedizin e.v. (DGAUM), Arbeitsgruppe Klinische Umweltmedizin der DGAUM. Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin 6 (2004) Heinrich-Ramm R, Blaszkewicz M, Bader M: 580 MHH Forschungsbericht 2004
5 Interlaboratory comparison to evaluate a standardized calibration procedure for the headspace analysis of aromatic solvents in blood. Analytical and Bioanalytical Chemistry 380 (2004) Buchbeiträge Rebe T, Osterhage K, Rosenberger W, Johansson U, Bader M, Sengstschmid H, Wrbitzky R. Belastung und Beanspruchung durch Schwermetalle in der Metallverarbeitung mittels Hardmill -Technik. In: Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin. S , A-Tyrolia-Druck, Innsbruck, Spallek M, Bieneck M, Wrbitzky R. Einfluß einer Feinstaubbelastung durch Schweißarbeiten im Karosseriebau auf die Lungenfunktion. In: Verhandlungsbericht der und Umweltmedizin gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin. S , A-Tyrolia-Druck, Innsbruck, Bader M, Rosenberger W, Wrbitzky R. Untersuchung von Proteinaddukten als Biomarker einer ernährungsbedingten Belastung der Allgemeinbevölkerung mit Acrylamid. In: Verhandlungsbericht der und Umweltmedizin gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin. S , A-Tyrolia-Druck, Innsbruck, Spallek M, Bernardi M, Wrbitzky R, Stork J. Risikofaktorprofile bei Einstellungsuntersuchungen. In: Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin. S , A-Tyrolia-Druck, Innsbruck, 2004 Nannen M, Bader M, Ulrich N, Wrbitzky R. Untersuchungen zur Hemmung der Acetylcholin- und Cholin-Esterase-Aktivität durch Flammschutzmittel auf Organophosphat-Basis. In: Verhandlungsbericht der und Umweltmedizin gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin. S , A-Tyrolia-Druck, Innsbruck, 2004 Abstracts 2004 wurden 6 Abstracts publiziert. Weitere Tätigkeiten in der Forschung Prof. Dr. med. Renate Wrbitzky: Ständiger Gast in der Arbeitsgruppe Aufstellung von Grenzwerten in biologischem Material der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft e.v. Koordinatorin der Arbeitsgruppe Klinische Umweltmedizin. Dr. rer. nat. Michael Bader: Mitglied der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie Gast des Arbeitskreises Analysen in biologischem Material der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Mitglied der Arbeitsgruppe Klinische Umweltmedizin der Deutschen Gesellschaft e.v. (DGAUM). MHH Forschungsbericht
Abteilung Arbeitsmedizin
Abteilung Arbeitsmedizin Direktorin: Prof. Dr. med. Renate Wrbitzky Forschungsprofil Die Abteilung Arbeitsmedizin befasst sich schwerpunktmäßig mit arbeitsmedizinischer Toxikologie, insbesondere mit der
Abteilung Arbeitsmedizin
Abteilung Arbeitsmedizin Direktorin: Prof. Dr. med. Renate Wrbitzky Forschungsprofil Die Abteilung Arbeitsmedizin befasst sich mit aktuellen Themen der arbeits- und umweltmedizinischen Toxikologie, insbesondere
Institut für Arbeitsmedizin
Institut für Arbeitsmedizin Direktor: Prof. Dr. Renate Wrbitzky Tel.: 0511 / 532-9331 E-Mail: [email protected] www: www.mh-hannover.de/210.html Forschungsprofil Die Abteilung Arbeitsmedizin
2,3-Dihydroxypropionamid (OH-PA) ein weiterer oxidativer Metabolit von Acrylamid (AA) in Urinen der Allgemeinbevölkerung
2,3-Dihydroxypropionamid (H-PA) ein weiterer oxidativer Metabolit von Acrylamid (AA) in Urinen der Allgemeinbevölkerung J. M. Latzin, H. M. Koch, T. Weiß,. Koslitz, B. K. chindler, J. Angerer, T. Brüning
Institut für Arbeitsmedizin
Institut für Arbeitsmedizin Direktor: Prof. Dr. Renate Wrbitzky Tel.: 0511 / 532-9331 E-Mail: [email protected] www: www.mh-hannover.de/210.html Forschungsprofil Das Institut für Arbeitsmedizin
Derzeitige Bewertung der PCB- Belastungen im Gebäudebereich 23 der HHU Düsseldorf (Stand )
Derzeitige Bewertung der PCB- Belastungen im Gebäudebereich 23 der HHU Düsseldorf (Stand 09.02.2012) Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Kraus Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin, RWTH Aachen University
Human-Biomonitoring: Beurteilungswerte für die Praxis
Human-Biomonitoring: Beurteilungswerte für die Praxis Christine Schulz Umweltbundesamt Toxikologie, gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung 1 Was ist HBM? Bestimmung von Stoffen oder deren Metaboliten in
Polychlorierte Biphenyle (PCBs) Erläuterung und Bewertung der Ergebnisse des Biomonitorings. Ihr Biomonitoringbefund. Brühl,
Ihr Biomonitoringbefund Polychlorierte Biphenyle (PCBs) Erläuterung und Bewertung der Ergebnisse des Biomonitorings Allgemeines Begleitschreiben - PCB`s aus Nahrung und Luft - Werte zur Beurteilung (statistische
Photometrische Bestimmung von Carboxy-Hämoglobin (CO-Hb) im Blut
DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft Photometrische Bestimmung von Carboxy-Hämoglobin (CO-Hb) im Blut bearbeitet von H. Schütz und G. Machbert unter Mitwirkung von HJ. Gibitz, G. Machata und L. von Meyer
Biomonitoring aromatischer Amine Beispiele aus der Praxis
Biomonitoring aromatischer Amine Beispiele aus der Praxis Dr. Tobias Weiß, Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (BGFA), Institut der Ruhr-Universität Bochum.
Möglichkeiten und Grenzen der Epidemiologie in der Arbeitsmedizin
Möglichkeiten und Grenzen der Epidemiologie in der Arbeitsmedizin Prof. Dr. T. Brüning, PD Dr. B. Pesch, Prof. Dr. K.-H. Jöckel 55. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM e.v. München, 18. 20. März 2015
Umweltmedizinische Leitlinie Human-Biomonitoring
publiziert bei: AWMF-Register Nr. 002/024 Klasse: S1 Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.v. (DGAUM) Umweltmedizinische Leitlinie Human-Biomonitoring Vorbemerkung:
Ergebnisse der Blutbleibestimmungen bei Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brilon. Untersuchungsbericht
Ergebnisse der Blutbleibestimmungen bei Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brilon Untersuchungsbericht Berichterstatter: Professor Dr. Ulrich Ewers Hygiene-Institut des Ruhrgebiets Rotthauserstraße 19 45879
Exposition des Verbrauchers mit Blei. Gerhard Heinemeyer
Exposition des Verbrauchers mit Blei Gerhard Heinemeyer BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Wild kann ein kritisches LM bezüglich der Konzentration mit Blei sein (EFSA, 2010) Seite 2 Bleigehalte im Fleisch
Der rechtsichere Einsatz von Biomonitoring gemäß ArbMedVV, AMR 6.2, GefStoffV, TRGS 903/910. Prof. Dr. med. H. Drexler
Der rechtsichere Einsatz von Biomonitoring gemäß ArbMedVV, AMR 6.2, GefStoffV, TRGS 903/910 Prof. Dr. med. H. Drexler Alte GefStoffV: 18 Überwachungspflicht (1) Ist das Auftreten eines oder verschiedener
Grundlagen zu den Polychlorierten Biphenylen und Zwischenergebnisse der Blutuntersuchungen
Ausgangssituation Grundlagen zu den Polychlorierten Biphenylen und Zwischenergebnisse der Blutuntersuchungen 1991 Messung von Luftkonzentrationen in Räumen der Schule < 300 ng/m³ 2013 Messung erhöhter
Institut für Arbeitsmedizin
Institut für Arbeitsmedizin Direktor: Prof. Dr. Renate Wrbitzky Tel.: 0511 / 532-9331 E-Mail: [email protected] www.mh-hannover.de/210.html Forschungsprofil Das Institut für Arbeitsmedizin
Prof. Ang/Ga.
Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Direktor.: Prof. Dr. med. Hans Drexler) Inst. für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin,
5 Zusammenfassung und Schlussfolgerung
5 Zusammenfassung und Schlussfolgerung Einleitung In der Schwangerschaft vollziehen sich Veränderungen des Kohlenhydratstoffwechsels im Sinne einer Insulinresistenz sowie eines Anstieges der Blutfettwerte.
GC-MS/MS-Multimethode zur Bestimmung von Daidzein, Genistein, Bisphenol A und Naphtholen in Urin für Bevölkerungsstudien
Lukas Schmidt, Johannes Müller, Thomas Göen Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen 51. Wissenschaftliche Jahrestagung Heidelberg, 9.-12.
kontrolliert wurden. Es erfolgte zudem kein Ausschluss einer sekundären Genese der Eisenüberladung. Erhöhte Ferritinkonzentrationen wurden in dieser S
5.8 Zusammenfassung Auf der Grundlage der dargestellten Ergebnisse dieser Studie erscheint die laborchemische Bestimmung der Transferrinsättigung zur Abklärung einer unklaren Lebererkrankung und Verdacht
4.1. Campylobacter-Keimzahlen auf Hähnchenschenkeln innerhalb einer Handels- Packung
4. Ergebnisse 4.1. Campylobacter-Keimzahlen auf Hähnchenschenkeln innerhalb einer Handels- Packung Die Untersuchung der Verteilung der Campylobacter-Keimzahlen innerhalb einer Handels- Packung zeigte,
Aktuelle innere Belastung mit Acrylamid und Phthalaten. in der Allgemeinbevölkerung. Jürgen Angerer*, Ursel Heudorf **
Aktuelle innere Belastung mit Acrylamid und Phthalaten in der Allgemeinbevölkerung Jürgen Angerer*, Ursel Heudorf ** * Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Universität Erlangen-Nürnberg
Suchtgefahren der Wasserpfeife PD Dr. Thomas Schulz
BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Suchtgefahren der Wasserpfeife PD Dr. Thomas Schulz Übersicht - Einführung - Wie funktioniert eine Wasserpfeife? - Wieviel Nikotin gibt eine Wasserpfeife ab? - Wieviel
Informations- und Wissensstand der Mütter von Kindern mit angeborenem Herzfehler
Informations- und Wissensstand der Mütter von Kindern mit angeborenem Herzfehler A Löbel 1, U Grosser 2, A Wessel 2, S Geyer 1 1 Medizinische Soziologie, Medizinische Hochschule Hannover 2 Pädiatrische
3. Hämoglobin-Screening bei Blutspendern Spezielle Fragestellung
3. Hämoglobin-Screening bei Blutspendern 3.1. Spezielle Fragestellung Eine Messung der Hämoglobin-Konzentration ist als Tauglichkeitsuntersuchung vor jeder freiwilligen Blutspende vorgeschrieben. Bei Unterschreiten
Tierarzneimittel in Gülle, landwirtschaftlich genutzten Böden und oberflächennahem Grundwasser in Nordrhein-Westfalen
Tierarzneimittel in Gülle, landwirtschaftlich genutzten Böden und oberflächennahem Grundwasser in Nordrhein-Westfalen Dr. Annegret Hembrock-Heger Christiane Ratsak Mathilde Nießner Rolf Reupert 11.09.2011
Tabelle 1: Altersverteilung der Patienten (n = 42) in Jahren
3. Ergebnisse Die 42 Patienten (w= 16, m= 26) hatten ein Durchschnittsalter von 53,5 Jahren mit einem Minimum von und einem Maximum von 79 Jahren. Die 3 Patientengruppen zeigten hinsichtlich Alters- und
Grundlagen des Biomonitoring Stand der Entwicklung und Ausblick
Grundlagen des Biomonitoring Stand der Entwicklung und Ausblick Angerer, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen- Nürnberg Das Humanbiomonitoring (HBM) ist neben dem Ambient
3.1 Geburtsgewichte und Frühgeborenenraten nach der Tätigkeit der Mutter
3 Ergebnisse 3.1 Geburtsgewichte und Frühgeborenenraten nach der Die durchschnittlichen Geburtsgewichte nach der zeigt Abb. 8. Danach haben die Neugeborenen von höheren nen, höchstqualifizierten nen und
Die Konkretisierung der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge
Die Konkretisierung der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge Alter Wein neuen Schläuchen? Dr. Thomas Nauert, Landesgewerbearzt, Sozialministerium Kiel Lfz Tag.Monat.Jahr 1 LSV Kompakt 8/2014 Lfz
3.3.1 Referenzwerte für Fruchtwasser-Schätzvolumina ( SSW)
50 3.3 Das Fruchtwasser-Schätzvolumen in der 21.-24.SSW und seine Bedeutung für das fetale Schätzgewicht in der 21.-24.SSW und für das Geburtsgewicht bei Geburt in der 36.-43.SSW 3.3.1 Referenzwerte für
3.1 Hämodynamische Parameter (Fahrradergometrie während
3 Ergebnisse 3.1 Hämodynamische Parameter (Fahrradergometrie während RNV) Die während der Fahrradergometrie maximal erreichte Wattzahl ist in Tabelle 3.1 für alle Patienten zusammengefasst. Bei einem Patienten
Untersuchung zur Gleichwertigkeit des LOVIBOND CSB vario Küvettentest mit dem Hach * CSB Küvettentest
Untersuchung zur Gleichwertigkeit des LOVIBOND CSB vario Küvettentest mit dem CSB Küvettentest Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung und Zielsetzung 1 Verwendete Methoden, Reagenzien und Geräte 1 Teil I
Ernährungszustand und Essgewohnheiten
Überwachungssystem PASSI 28 Ernährungszustand und Essgewohnheiten Die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung sind für den Gesundheitszustand ausschlaggebend. Insbesondere das Übergewicht verkürzt die Lebensdauer
lyondellbasell.com Prostatakrebs
Prostatakrebs Prostatakrebs Etwa 1 von 7 Männern wird mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Vermutlich kennen Sie sogar jemanden, der Prostatakrebs hat bzw. sich deswegen behandeln lassen muss.
Die PCB-Belastung im Blut von Personen im Bereich des Dortmunder Hafens und ihre Bewertung
Die PCB-Belastung im Blut von Personen im Bereich des Dortmunder Hafens und ihre Bewertung Arbeitstagung Umweltmedizin/-hygiene des ÖGD NRW 2011 LANUV Essen, 26.05.2011 1 Human Biomonitoring (HBM) 2 Nutzanwendungen
Beschreibende Statistik Deskriptive Statistik. Schließende Statistik Inferenzstatistik. Schluss von der Stichprobe auf die Grundgesamtheit
Beschreibende Statistik Deskriptive Statistik Schließende Statistik Inferenzstatistik Beschreibung der Stichprobe Schluss von der Stichprobe auf die Grundgesamtheit Keine Voraussetzungen Voraussetzung:
Gewicht und Ernährungsweise
Gewicht und Ernährungsweise Die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung sind für den Gesundheitszustand ausschlaggebend. Insbesondere das verkürzt die Lebensdauer und senkt die Lebensqualität und ist ein
Patienteninformation. Blutserum IR-Spektroskopie zur Diagnose der Hereditären Hämorrhagischen Teleangiektasie
PD Dr. rer. nat. Andreas Lux Institut für Molekular- und Zellbiologie Hochschule Mannheim, Paul-Wittsackstr. 10, 68163 Mannheim fon 0621-2926537 fax 0621-2926420 mobil 0157-74233028 e-mail: [email protected]
TABELLE 5. Patienten und der Kontrollpatienten (Mann-Whitney)
4. ERGEBNISSE Einleitend soll beschrieben werden, dass der in der semiquantitativen Analyse berechnete Basalganglien/Frontalcortex-Quotient der 123 Jod-IBZM-SPECT die striatale 123 Jod-IBZM- Bindung im
Wasserpfeifen ein Risiko? Stand der Forschung. PD Dr. Thomas Schulz
Wasserpfeifen ein Risiko? Stand der Forschung PD Dr. Thomas Schulz BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Einführung - Verbraucheranfrage und Anfrage aus dem ÖGD - Überarbeitete Fassung vom 31.7.2006 - Abgrenzung
Einbindung von Betriebsärzten/innen in die Bedarfsanalyse
Universität zu Köln Einbindung von Betriebsärzten/innen in die Bedarfsanalyse Dr. Joachim A. RöslerR Gemeinsamer Betriebsärztlicher Dienst Möglichkeiten der Gesundheitsförderung durch Betriebsärzte/-ärztinnen
Wichtiger Risiko-Indikator für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Niedriger Intelligenz-Quotient Wichtiger Risiko-Indikator für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Les Templiers, Frankreich (11. Februar 2010) - Ein niedriger Intelligenz-Quotient (IQ) ist nach dem Rauchen der
Institut für Arbeitsmedizin
Institut für Arbeitsmedizin Direktor: Prof. Dr. Renate Wrbitzky Tel.: 0511/532-9330 E-Mail: [email protected] www.mh-hannover.de/210.html Forschungsprofil Das Inst. für Arbeitsmedizin befasst
Validierung eines Fragebogens zur Selbsteinschätzung des Parodontitisrisikos
Validierung eines Fragebogens zur Selbsteinschätzung des Parodontitisrisikos Für Christine und Horst In Erinnerung an Peter Achterfeld Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. 2. ZUSAMMENFASSUNG...1
Präzision in der Analytik Ein unentbehrlicher Teil der Methodenvalidierung
Abacus Validation Systems Präzision in der Analytik Ein unentbehrlicher Teil der Methodenvalidierung Joachim Pum, MMed (Univ. Pretoria) 2008 Definition Präzision ist das Maß für die Streuung von Analysenergebnissen
Arbeitsmedizinische Untersuchung von Chrom-Nickel-Stahlschweißern
G. Emmerling - W. Zschiesche - K. H. Schaller - D. Weltle - H. Valentln Arbeitsmedizinische Untersuchung von Chrom-Nickel-Stahlschweißern Epidemiologische Querschnittstudie zur Belastung sowie zur bronchopulmonalen
Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung
5. Semester Klinische Propädeutik und Untersuchungstechniken UAK 42 Seminar zum UAK 8,4 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik Pathologie P/K 42 Vorlesung 42 P/K 42
Kardiovasculäres Risikoscreening im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung unter Einsatz des Diaglobal Photometers DP 300
Kardiovasculäres Risikoscreening im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung unter Einsatz des Diaglobal Photometers DP Dr. med. Erich Maly Im Herbst/Winter 2 habe ich im Rahmen eines betrieblichen
Institut für Biometrie und klinische Forschung. WiSe 2012/2013
Klinische Forschung WWU Münster Pflichtvorlesung zum Querschnittsfach Epidemiologie, Biometrie und Med. Informatik Praktikum der Medizinischen Biometrie () WiSe /3 Univariate und bivariate Verfahren Univariate
AGENDA RUNDER TISCH. Folie 1 Fraunhofer UMSICHT Prof. Wichmann
AGENDA RUNDER TISCH Zeitrahmen 13:00 bis 17:15 Uhr (inkl. Pausen) 1. Begrüßung 2. Einführung und Vorstellung des Dialogprozesses 3. Vorstellung der Begleitforschung 4. Aktueller Stand Tunnelfilter 5. Vorstellung
Die ESTHER-Studie. Landesweite Kohortenstudie im Saarland
Die ESTHER-Studie Epidemiologische Studie zu Chancen der Verhütung, Früherkennung und optimierten Therapie chronischer Erkrankungen in der älteren Bevölkerung Landesweite Kohortenstudie im Saarland Hintergründe
Therapiezentren Brunswiek/Friedrichshöhe. JobReha. Dr. med. Detlev Kasprowski Arzt für Orthopädie/Rheumatologie Chefarzt/Ärztlicher Direktor
Therapiezentren Brunswiek/Friedrichshöhe JobReha Dr. med. Detlev Kasprowski Arzt für Orthopädie/Rheumatologie Chefarzt/Ärztlicher Direktor Rehazentrum Bad Pyrmont Therapiezentrum Friedrichshöhe Therapiezentrum
Untersuchungen zur Feinstaubbelastung in Hamburger Haushalten
Untersuchungen zur Feinstaubbelastung in Hamburger Haushalten Präsentation der vorläufigen Studienergebnisse der ARGE Fogging- Feinstaub auf den WaBoLu- Innenraumtagen Mai 2006 Motivation der Feldstudie
- GSK-Forschungsstipendium für Studie zu möglichen Biomarkern bei COPD - Preis geht an Forscherin am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf
Deutsches Forschungsstipendium für Klinische Pneumologie: COPD: Neue Biomarker zur Prognose im V Deutsches Forschungsstipendium für Klinische Pneumologie COPD: Neue Biomarker zur Prognose im Visier - GSK-Forschungsstipendium
Hintergrund und Rationale des therapeutischen Drug Monitorings
Hintergrund und Rationale des therapeutischen Drug Monitorings Plasma-Konz. [µg/l] 00 900 800 700 600 500 400 300 200 0 0 0 6 12 18 24 30 36 42 48 Zeit [h] HDoz Dr. Georg Hempel Institut für Pharmazeutische
III. Ergebnisteil CD8 CD4. III.1. Separation von CD4 + und CD8 + T-Lymphozyten aus peripherem Blut
27 III. Ergebnisteil III.1. Separation von CD4 + und CD8 + T-Lymphozyten aus peripherem Blut Durch Anwendung des vorher schon im Material- und Methodenteil beschriebenen MACS-Systems konnten CD4 + bzw.
Ergebnisse der Blutuntersuchungen. Beschäftigten im Umfeld der Firma Envio. von Dr. Annette Düsterhaus Gesundheitsamt Dortmund
Ergebnisse der Blutuntersuchungen auf PCB bei Beschäftigten im Umfeld der Firma Envio von Dr. Annette Düsterhaus Gesundheitsamt Dortmund Ausgangssituation Untersuchungen von Staubproben (Fege- und Wischproben)
Das EliA System. nn Protokolle, QC- und Rohdaten leicht zugänglich nn Optionaler Anschluss an die Laborsoftware nn Detailliertes QC-Management
CCP Das EliA System Mehr Zeit für s Wesentliche nn Vollständig automatisiert (echter Walk-away-Modus, Übernachtläufe) nn Einfaches Management des Instruments mit maßgefertigter Software nn Barcode-Lesegerät
Stärkt Milch die Knochen - oder nicht? Kalzium ist wichtig für die Knochengesundheit
Stärkt Milch die Knochen - oder nicht? Kalzium ist wichtig für die Knochengesundheit Sinsheim (17. November 2014) - Da Kuratorium Knochengesundheit e.v. mahnt zur Vorsicht bei der Interpretation der Ergebnisse
Umweltzonen aus der Sicht des Gesundheitsschutzes
Umweltzonen aus der Sicht des Gesundheitsschutzes Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Erich Wichmann Helmholtz Zentrum München Institut für Epidemiologie I Pressekonferenz Deutsche Umwelthilfe 7.4.2011 Berlin
Fleischkonsum in der Schweiz
Die Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande Genossenschaft Finkenhubelweg 11 Postfach CH-3001 Bern +41(0)31 309 41 11 +41(0)31 309 41 99 [email protected] www.schweizerfleisch.ch
Fragen und Punkteverteilung in den Blockabschlussklausuren des 4. und 5. Studienjahrs (gültig ab dem Sommersemester 2016)
Fragen und Punkteverteilung in den Blockabschlussklausuren des 4. und 5. Studienjahrs (gültig ab dem Sommersemester 2016) (Stand: 17.03.2016) 4. Studienjahr Studienblock Abdomen Fragen pro Fach Anrechnung
Kinder Suchterkrankter
Kinder Suchterkrankter Prävention von Kindeswohlgefährdungen in Suchtfamilien durch Screenings? Dr. Silke Pawils, Dipl.-Psych. Dipl.-Psych. Franka Metzner Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Institut
Deutschlandweite Studie zur Tabakentwöhnung BisQuits startet zweite Einschlussphase
Keks -Studie kommt bei Rauchern gut an Deutschlandweite Studie zur Tabakentwöhnung BisQuits startet zweite Einschlussphase Wie viel Tabakentwöhnung brauchen Raucher? Dieser Fragestellung gehen seit Ende
Autoren: F.T. Peters, Homburg; J. Hallbach, München und H.H. Maurer, Homburg. Änderungshinweise Datum Seite Keine erste Fassung
Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie Arbeitskreis Qualitätssicherung Empfehlungen des Arbeitskreises Klinische Toxikologie der GTFCh zur Validierung von Methoden für die toxikologische
Übung 6 im Fach "Biometrie / Q1"
Universität Ulm, Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, D-89070 Ulm Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie Leiter: Prof. Dr. D. Rothenbacher Schwabstr. 13, 89075 Ulm Tel.
Tabelle 12: Zystendiagnosen im Verlauf der Laktation nach Palpation vom Rektum her
4. Ergebnisse 4.1. Auswertung der klinischen Untersuchung 4.1.1. Rektale Untersuchung 320 Tiere wurden während des Untersuchungszeitraumes zur rektalen Palpation vorgestellt. Aufgrund von unterdurchschnittlicher
Ergebnisse aus dem Kinder-Umwelt-Survey
Ergebnisse aus dem Kinder-Umwelt-Survey Dr. Marike Kolossa-Gehring + KUS-Team Umweltbundesamt Toxikologie, Gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung Kinder-Umwelt-Survey Messprogramm Umwelteinflüsse Nutzen
Elektrosensibilität, unspezifische gesundheitliche Beschwerden
Elektrosensibilität, unspezifische gesundheitliche Beschwerden Dr. Anne Dehos Bundesamt für Strahlenschutz Mobilfunk und Gesundheit BfS-Informationsveranstaltung, 25. Juni 2009, München 1 Was versteht
Biochemisches Effekt-Monitoring in der Umweltmedizin. - Hämoglobin-Addukte von Acrylamid, Glycidamid und
Biochemisches Effekt-Monitoring in der Umweltmedizin - Hämoglobin-Addukte von Acrylamid, Glycidamid und Acrylnitril im Blut der Allgemeinbevölkerung - Den Naturwissenschaftlichen akultäten der riedrich-alexander-universität
Was bringen die Umweltzonen für die Gesundheit?
Podiumsdiskussion VCD Mainfranken Würzburg, 14.Dezember 2010 Was bringen die Umweltzonen für die Gesundheit? Josef Cyrys Helmholtz Zentrum München Institut für Epidemiologie II Übersicht 1.Warum ist die
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR KARDIOLOGIE HERZ- UND KREISLAUFFORSCHUNG e.v. German Cardiac Society
Die Herz-Magnet-Resonanz-Tomographie kann Kosten um 50% senken gegenüber invasiven Tests im Rahmen der Abklärung und Behandlung von Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit: Resultate von
Die Medizinisch-Berufliche Rehabilitation der Pensionsversicherungsanstalt
Die Medizinisch-Berufliche Rehabilitation der Pensionsversicherungsanstalt Dr. Ilse Pokorny/HCHB/PVA Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin 29.9.2017 1 Vision der Pensionsversicherung:
Progress Test Medizin SS Gesamtergebnis
Organisationseinheit für Studium und Lehre (OSL) Stabstelle für Prüfungsmethodik A-81 Graz, Universitätsplatz 3/EG/1, Tel.: +43/316/38-58 Daniel Ithaler, Mag. [email protected] Progress Test
Ultrafeine Partikel auch neue Benziner brauchen strenge Grenzwerte
Ultrafeine Partikel auch neue Benziner brauchen strenge Grenzwerte Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Erich Wichmann Helmholtz Zentrum München Institut für Epidemiologie I Pressekonferenz Deutsche Umwelthilfe
Gesundheitsbezogene Lebensqualität, körperliche Beschwerden, psychische Komorbidität und Interventionen bei Dyspepsie
Medizinische Fakultät der Charité - Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin aus der Abteilung für Allgemeinmedizin mit Allgemeinpraxis Direktor: Prof. Dr. med. P. Mitznegg Gesundheitsbezogene
Ernährungszustand und Essgewohnheiten
Überwachungssystem PASSI 29 Ernährungszustand und Essgewohnheiten Die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung sind für den Gesundheitszustand ausschlaggebend. Insbesondere das Übergewicht verkürzt die Lebensdauer
Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin aus der Abteilung für Allgemeinmedizin Direktor: Prof. Dr. med. P.
Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin aus der Abteilung für Allgemeinmedizin Direktor: Prof. Dr. med. P. Mitznegg Lebensqualität niedergelassener Allgemeinmediziner in Berlin Ost-West-Vergleich
Untersuchung zur Stressbelastung von Hunden bei der Ausbildung zur Verhaltensanpassung im Schwarzwildgatter
Untersuchung zur Stressbelastung von Hunden bei der Ausbildung zur Verhaltensanpassung im Schwarzwildgatter E. Schalke, J. Müller, H. Hackbarth Institut für Tierschutz und Verhalten (Heim-,Labortiere und
3. Ergebnisse Ergebnisse. 3.1 MDR1-Polymorphismen
. Ergebnisse. Ergebnisse. MDR-Polymorphismen Im Rahmen der Studie erfolgte die Untersuchung von Polymorphismen mittels PCR und RFLP und deren Auswirkung auf die Pharmakokinetik des P-gp-Substrates Digoxin.
Human-Biomonitoring: Kooperation von VCI und BMUB
Mai 2016 Human-Biomonitoring: Kooperation von VCI und BMUB Ulrike Zimmer 1, Gabriele Leng 2, Birgit Wolz 3, Ulrike Fiddicke 4, Marike Kolossa-Gehring 4 1 Verband der Chemischen Industrie e.v. (VCI), Frankfurt
Sport und Bewegung als mögliche Einflussfaktoren auf das Biologische Alter
Sport Martin Plessl Sport und Bewegung als mögliche Einflussfaktoren auf das Biologische Alter Diplomarbeit Sport und Bewegung als mögliche Einflussfaktoren des Biologischen Alters D I P L O M A R B E
Protokoll. zur 87. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft 02. der DGOU in Baden-Baden am Donnerstag, den TOP 1:
, TOP 1: Protokoll zur 87. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft 02 der DGOU in Baden-Baden am Donnerstag, den 30.04.2015 Das Protokoll der 86. Sitzung des Arbeitskreises wird einstimmig angenommen. An der Sitzung
4 Ergebnisse. 4.1 Evaluierung der Methode. 4.2 Allgemeine Beobachtungen. 4.3 CD68-positive Zellen 4 ERGEBNISSE 17
4 ERGEBNISSE 17 4 Ergebnisse 4.1 Evaluierung der Methode Variationskoeffizient Zur Ermittlung der Messgenauigkeit wurde der mittlere Variationskoeffizient bestimmt [5]. Zur Bestimmung wurden 18 Präparate
