VFD-STUDIO. Erhalt von Systeminformationen
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- Hansl Beutel
- vor 10 Jahren
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1 VFD-STUDIO Erhalt von Systeminformationen
2 Inhalt Systeminformationen Beteiligte Units und Klassen adcpuusage Drives.dll TWinampControl Tacpuid TSysInfo: Klassenhierarchie Übersicht TSysInfo Vorwort zu TSysInfo Quellen Die Methoden der Klasse TsysInfo: - ASCII - GetDesktopColors - GetDesktopResolution - GetScreenFrequency - GetComputerName - GetCurretUserName - GetIPAdress - GetMemoryUsage - GetFreeVirtualMemory - GetTotalVirtualMemory - GetFreeMemory - CalcCPUSpeed - GetCPUSpeed - GetCPUVendorIdentifier - GetCPUName - GetCPUIdentifier - GetPrinterInfos - GetPartitionName - GetDriveTyp - GetTimeZone - GetDayOfTheWeek - GetUptime - GetMostRecentDirectDraw - GetMostRecentDirect3D - GetOperatingsystem
3 Systeminformationen: Mit den beschriebenen Methoden der PortIOVFD-Klasse ist es möglich beliebige Texte und Grafiken darzustellen. Hauptsächlicher Verwendungszweck des VFD-Studios sollte jedoch nicht die Anzeige eigener Texte sei, sondern die Darstellung verschiedener Systemeigenschaften. Das VFD-Studio kann eine Vielzahl an Systeminformationen ermitteln und anzeigen, die in drei Gruppen zusammenfassbar sind: Informationen, die sich nicht ständig verändern: Rechner-Name im Netzwerk Benutzername Größe des Arbeitsspeichers Betriebsystem Zeitzone CPU-Taktrate CPU-Hersteller CPU-Bezeichnung CPU-Identifikation CPU-Klasse CPU-Model CPU-Familie CPU-Fähigkeiten: - MMX MultiMediaExtension - FPU FloatingPointUnit - ISSE2 Intel SSÉ2 Befehlssatz - PSN ProzessorSerialNumber - VME VirtualMode - ACC AutomaticClockControl - PAE PhysicalAdressExtension - MSR ModelSpecificRegister - ACPI AdvanceConfigurationPowerInterface Letzte DirectDraw-Anwendung Letzte Direct3D-Anwendung Informationen, die sich ständig verändern können: Uhrzeit Datum Wochentag Uptime (Zeit seit Starten des Betriebsystemes) IP-Nummer im TCP/IP-Netzwerk Auflösung des aktuellen Videomodus Aktuelle Farbtiefe Bildwiederholfrequenz CPU-Auslastung Durchschnittliche CPU-Auslastung Freier Arbeitsspeicher Winamp Version Winamp Titel Winamp Länge des aktuellen Titels Winamp Abgespielte Zeit, bzw. aktuelle Position im Titel
4 Informationen, die grafisch angezeigt werden, bzw. in besonderer Form zusammengefasst: Uhrzeit (analog oder digital) Verlauf der CPU-Nutzung Verlauf der Speichernutzung Übersicht über Festplatten/Laufwerke Übersicht über installierte Drucker Beteiligte Units und Klassen: An der Beschaffung dieser Informationen sind folgende Klassen und Units beteiligt: adcpuusage.pas - ermittelt CPU-Auslastung Drives.dll - ermittelt Größe von Festplatten/Laufwerken TWinampControl - ermittelt alle Winamp-Informationen Tacpuid - ermittelt CPU-Fähigkeiten TSysInfo - ermittelt alle anderen Informationen adcpuusage, TWinampControl und Tacpuid sind nicht selbstprogrammiert sondern stammen aus fremder Quelle (siehe Datei Copyright.txt) und werden daher nur oberflächlich beschrieben.
5 adcpuusage Diese Unit von Alexey A. Dynnikov dient dem VFD-Studio der Ermittlung der aktuellen CPU- Auslastung. Sie enthält im wesentlichen die drei Methoden procedure CollectCPUData; function GetCPUUsage(Index: Integer): Double; procedure ReleaseCPUData; Um die CPU-Last zu ermitteln muss zuerst CollectCPUData aufgerufen werden. Danach kann die CPU-Auslastung mit GetCPUUsage ermittelt werden. Das Ergebnis wird als Gleitkommazahl zwischen 0 und 1 übergeben. Um einen Prozentwert zu erhalten muss das Ergebnis also noch mit 100 multipliziert werden. Die Prozedur ReleaseCPUDate schließlich stoppt die CPU-Last-Aufzeichnung und gibt gebrauchte Ressourcen wieder frei.
6 Drives.dll Das VFD-Studio sollte auch die Größe der Laufwerke angeben. Delphi kennt dazu die Windows-Methode GetDiskFreeSpaceEx. Diese gibt die Größe in des Laufwerkes in Bytes an. Bei großen Laufwerken (über 2GB Speicher) führte dies jedoch zu einem Problem, da das VFD-Studio mit Delphi3 geschrieben war und Delphi3 nur 32 Bit-Variablen kennt. Bei einer gewöhnlichen Festplatte mit beispielsweise 60GB (= Bytes) entspricht das Ergebnis bereits 36 Bit. Es gibt mit Delphi3 wegen der Beschränkung auf 32 Bit keine Möglichkeit die Größe einer solchen Festplatte anzugeben, selbst wenn nur die Größe in MBytes interessiert. Eine Möglichkeit wäre nun gewesen das ganze Projekt in eine neuere Delphi-Version zu übertragen, die 64 Bit-Variablen kennt. Erfahrungsgemäß produziert man dabei jedoch mehr Probleme, als man behebt. Aber ein anderer Ausweg besteht darin die Byte-Laufwerksgröße von einem externen Programm zu ermitteln, das nicht auf 32 Bit beschränkt ist, und das Ergebnis in MByte als 32 Bit-Größe zurück an das VFD-Studio zu übergeben. Genau dies ist die Aufgabe der Drives.dll. Diese Library wurde mit Delphi7 geschrieben und legt die Bytegröße des Laufwerkes in einer 64 Bit-Variablen ab. Dann wird dieses Ergebnis noch durch geteilt, um auf die MByte-Größe zu kommen, und als Funktionsergebnis zurückgegeben. Es werden von dieser Library zwei Funktionen exportiert: GetFreeDiskSpace und GetDiskSpace, die wie die Namen bereits verraten die Größe des Laufwerkes, bzw. den freien Speicherplatz ermitteln. Damit das VFD-Studio diese Funktionen verwenden kann muss es sie importieren, was im Implementierungsteil der MainUnit erfolgt: implementation {$R *.DFM} //Die Funktionen aus der Drives.dll einbinden: function GetFreeDiskSpace(Drive: char): double; external 'Drives.dll'; function GetDiskSpace(Drive: char): double; external 'Drives.dll'; Der Quellcode der Library befindet sich in der Datei Drives.dpr.
7 TWinampControl Diese Klasse kann das Programm Winamp fernsteuern und verschiedene Informationen über Winamp abfragen. Die Instanz dieser Klasse im Hauptprogramm des VFD-Studio ist die Komponente Winamp. TWinampControl arbeitet folgendermaßen: Mit der Windows-Methode FindWindow wird das Handle der Anwendung mit dem Klassennamen Winamp v1.x gesucht. An dieses Handle (funktioniert natürlich nur, wenn Winamp tatsächlich läuft) werden dann Botschaften (Messages) gesendet, die für den Datenaustausch zwischen Winamp und Komponente sorgen. Somit ist es möglich Steuerbefehle zum Fernsteuern von Winamp (wovon das VFD-Studio jedoch keinen Gebrauch macht) zu senden und Informationen, z.b. Name des aktuellen Liedes zu empfangen. Der Quelltext dieser Klasse befindet sich in der Datei WinampControl.pas Tacpuid Diese Klasse ermittelt die Fähigkeiten der CPU. Die Instanz dieser Klasse im VFD-Studio heißt CPU. Diese Klasse von Dadang Sofyan ist sehr umfangreich und komplex. Die Funktionsweise der (größtenteils in Assembler) geschriebenen Methoden würde den Rahmen dieser Dokumentation bei weitem sprengen. Daher kann hier nur erwähnt werden, dass die Features (Fähigkeiten) der CPU bereits zur Entwurfszeit ermittelt werden und in ein Property (FeatureList) der Komponente geschrieben werden. Das Hauptprogramm (die MainUnit) liest aus dieser Property-Liste die Fähigkeiten heraus und gibt auf dem Display ja aus, wenn das Feature unterstützt wird, bzw. nein falls nicht. Der Quelltext der Klasse Tacpuid befindet sich in der Datei ACPUID.pas
8 TSysInfo Diese Klasse versammelt den größten Teil der Methoden zu Informationsbeschaffung, die teils mit fremder Unterstützung und teils selbst entwickelt wurden. Der Sourcecode dieser Klasse befindet sich in dem Listing SysInfo.pas Die Klasse TSysInfo ist wie TPortIOVFD abgeleitet von TComponent, welche wiederum von den Basisklassen TPersistent und TObject abgeleitet ist. Klassenhierarchie: TObject TPersistent TComponent TSysInfo TSysInfo wurde zwar als Komponente entworfen, hätte jedoch auch problemlos als DLL oder externe Unit entwickelt werden können.
9 Folgend nun die nähere Beschreibung dieser Klasse. Übersicht - TSysInfo: SysInfo: TSysInfo - ASCII(s: string): string + GetCurrentUserName: string + ComputerName: string +GetIPAdress: string + GetTotalMemory: longint + GetFreeMemory: longint + GetTotalVirtualMemory: longint + GetFreeVirtualMemory: longint + GetMemoryUsage: longint + CalcCPUSpeed: Double + GetCPUSpeed: string + GetCPUVendorIdentifier: string + GetCPUName: string + GetCPUIdentifier: string + GetTimeZone: string + GetDayOfTheWeek:string + GetUptime:string + GetPrinterInfos(StrngLst: TStringList) + GetPartitionName(const ADrive: Char): string + GetDriveTyp(Drive: Char): string + GetDesktopResolution: string + GetDesktopColors: string + GetScreenFrequency: string + GetMostRecentDirectDraw: string + GetMostRecentDirect3D: string + GetOperatingSystem: string
10 Vorwort zu TSysInfo: Die Klasse TSysInfo enthält Methoden zur Ermittlung verschiedener Systeminformationen über Hardware, Speicher, Betriebssytem, usw. Fast alle Methoden basieren auf bekannten Windowsmethoden und werden daher nur auf ihre Funktion hin beschrieben. Für eine eingehendere Beschreibung der Windowsmethoden sei auf die Win32 Developer Reference WIN32SDK.HLP von Delphi verwiesen. Quellen: Ein Teil der Methoden wurde mit Hilfe folgender Quellen erstellt oder von dort kopiert: SwissDelphiCenter Forum Delphi-Source Tory s Delphi Pages Die Methoden der Klasse TSysInfo: ASCII: Dies ist die einzige nicht-public Funktion, die dazu dient String-Rückgabewerte der anderen Funktionen an den Displayzeichensatz anzupassen. function TSysInfo.ASCII(s: string): string; //ersetzt ö,ä,ü durch oe,ae,ue zwecks ASCII Kompatiblität i: integer; while pos('ö',s)<>0 do i:=pos('ö',s); delete(s,i,1); insert('oe',s,i); while pos('ä',s)<>0 do i:=pos('ä',s); delete(s,i,1); insert('ae',s,i); while pos('ü',s)<>0 do i:=pos('ü',s); delete(s,i,1); insert('ue',s,i); while pos('ö',s)<>0 do i:=pos('ö',s); delete(s,i,1); insert('oe',s,i); while pos('ä',s)<>0 do i:=pos('ä',s); delete(s,i,1); insert('ae',s,i); while pos('ü',s)<>0 do i:=pos('ü',s); delete(s,i,1); insert('ue',s,i); result:=s;
11 GetDesktopColors: Diese Funktion ermittelt die gegenwärtige Farbtiefe und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: 24 Bit function TSysInfo.GetDesktopColors: string; DesktopDC: THandle; DesktopDC:=GetDC(0); result:=inttostr(getdevicecaps(desktopdc,bitspixel))+ ' Bit'; ReleaseDC(0,DesktopDC); Hinweis: die Funktion funktioniert nicht korrekt unter Windows 9x! GetDesktopResolution: Diese Funktion ermittelt die gegenwärtige Auflösung und gibt sie als String zurück. Beispiel: 1280x1024. Die Einheit ist in Pixeln angegeben. function TSysInfo.GetDesktopResolution: string; result:=inttostr(screen.width)+'x'+inttostr(screen.height); GetScreenFrequency: Diese Funktion ermittelt die gegenwärtige Bildwiederholrate, d.h. die vertikale Frequenz der Bildschirmdarstellung. Das Ergebnis wird als String zurückgegeben. Beispiel: 75 Hz. Oder, falls die Bildwiederholrate nicht ermittelt werden konnte: unbekannt Die Einheit ist in Hertz angegeben. function TSysInfo.GetScreenFrequency: string; // nur ab WinNT!!! DesktopDC: THandle; result:='unbekannt'; DesktopDC:=GetDC(0); try result:=inttostr(getdevicecaps(desktopdc,vrefresh))+' Hz'; except ReleaseDC(0,DesktopDC); Hinweis: Laut Win32 Referenz kann die Bildwiederholrate nur bei NT-basierten Windowsversionen ermittelt werden.
12 GetComputerName: Diese Funktion ermittelt den Namen, den der PC im lokalen Netzwerk hat und gibt ihn als String zurück. Beispiel: Arbeitsplatzrechner1 function TSysInfo.ComputerName: string; size: DWord; size:=max_computername_length+1; SetLength(Result, Size); if GetComputerName(PChar(Result), Size) then SetLength(Result, Size) else Result:=''; result:=ascii(result); GetCurrentUserName: Diese Funktion ermittelt den Namen des gegenwärtig angemeldeten Benutzers und gibt ihn als String zurück. Beispiel: Administrator. Oder, falls unbekannt: Unbekannter User. function TSysInfo.GetCurrentUserName: string; u: array[0..127] of Char; sz: DWord; Result:='Unbekannter User'; sz:=sizeof(u); GetUserName(u,sz); Result:=u; result:=ascii(result); GetIPAdress: Diese Funktion ermittelt die aktuelle IP-Nummer des Rechners, falls er an ein Netzwerk angeschlossen ist und das TCP/IP-Protokoll verwendet. Die IP-Nummer wird als String zurückgegeben. Beispiel: function TSysInfo.GetIPAdress: string; phoste: PHostEnt; Buffer: array[0..100] of Char; WSAData: TWSADATA; result:=''; if WSAStartup($0101, WSAData)<>0 then exit; GetHostName(Buffer, SizeOf(Buffer)); phoste:=gethostbyname(buffer); if phoste = nil then result:='ip not found' else result:=strpas(inet_ntoa(pinaddr(phoste^.h_addr_list^)^)); WSACleanup;
13 Hinweis zu Speicher-Funktionen: Die Funktionen haben einen 32 bit Rückgabewert, d.h. Speicher der größer als 2GB ist wird nicht erfasst! GetMemoryUsage: Diese Funktion liefert die Größe des verwendeten Arbeitspeichers in Byte als 32 bit Longint zurück. function TSysInfo.GetMemoryUsage: longint; memory: TMemoryStatus; memory.dwlength:=sizeof(memory); GlobalMemoryStatus(memory); result:=memory.dwmemoryload; GetTotalMemory: Diese Funktion liefert die Größe des physikalischen Arbeitspeichers in Byte als 32 bit Longint zurück. (Der physikalische Arbeitsspeicher ist der Speicher der RAM-Chips). function TSysInfo.GetTotalMemory: longint; memory: TMemoryStatus; memory.dwlength:=sizeof(memory); GlobalMemoryStatus(memory); result:=memory.dwtotalphys; GetFreeVirtualMemory: Diese Funktion liefert die Größe des freien virtuellen Arbeitspeichers in Byte als 32 bit Longint zurück. (Der virtuelle Arbeitsspeicher ist der auf der Festplatte ausgelagerte Speicher). function TSysInfo.GetFreeVirtualMemory: longint; memory: TMemoryStatus; memory.dwlength:=sizeof(memory); GlobalMemoryStatus(memory); result:=memory.dwavailvirtual;
14 GetTotalVirtualMemory: Diese Funktion liefert die Größe des virtuellen Arbeitspeichers in Byte als 32 bit Longint zurück. function TSysInfo.GetTotalVirtualMemory: longint; memory: TMemoryStatus; memory.dwlength:=sizeof(memory); GlobalMemoryStatus(memory); result:=memory.dwtotalvirtual; GetFreeMemory: Diese Funktion liefert die Größe des freien physikalischen Arbeitspeichers in Byte als 32 bit Longint zurück. function TSysInfo.GetFreeMemory: longint; memory: TMemoryStatus; memory.dwlength:=sizeof(memory); GlobalMemoryStatus(memory); result:=memory.dwavailphys;
15 CalcCPUSpeed: Diese Funktion berechnet die Geschwindigkeit der CPU und gibt das Ergebnis als Fließkommazahl in MHz zurück. Funktioniert mit allen Windowsversionen. function TSysInfo.CalcCPUSpeed: Double; const TimeOfDelay=500; TimerHigh, TimerLow: DWord; SetPriorityClass(GetCurrentProcess,REALTIME_PRIORITY_CLASS); SetThreadPriority(GetCurrentThread, THREAD_PRIORITY_TIME_CRITICAL); asm dw 310Fh mov TimerLow, eax mov TimerHigh, edx Sleep(TimeOfDelay); asm dw 310Fh sub eax, TimerLow sub edx, TimerHigh mov TimerLow, eax mov TimerHigh, edx SetPriorityClass(GetCurrentProcess,NORMAL_PRIORITY_CLASS); SetThreadPriority(GetCurrentThread, THREAD_PRIORITY_NORMAL); Result:=TimerLow/(1000.0*TimeOfDelay); GetCPUSpeed: Diese Funktion ermittelt die CPU-Geschwindigkeit aus der Windows-Registry und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: 2800 MHz Achtung: Die CPU-Geschwindigkeit ist nicht bei allen Windowsversionen in der Registry abgespeichert! function TSysInfo.GetCPUSpeed: string; Reg: TRegistry; Result:='unbekannt'; Reg := TRegistry.Create; try Reg.RootKey := HKEY_LOCAL_MACHINE; if Reg.OpenKey('Hardware\Description\System\CentralProcessor\0', False) then Result := IntToStr(Reg.ReadInteger('~MHz')) + ' MHz'; Reg.CloseKey; except Reg.Free;
16 GetCPUVendorIdentifier: Diese Funktion ermittelt aus der Windows-Registry den Hersteller der CPU und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: Genuine Intel function TSysInfo.GetCPUVendorIdentifier: string; Reg: TRegistry; Result:='---'; Reg := TRegistry.Create; try Reg.RootKey := HKEY_LOCAL_MACHINE; if Reg.OpenKey('Hardware\Description\System\CentralProcessor\0', False) then Result := Reg.ReadString('VendorIdentifier'); Reg.CloseKey; except Reg.Free; result:=ascii(result); GetCPUName: Diese Funktion ermittelt aus der Windows-Registry den Namen der CPU und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: Intel(R) Pentium(R) 4 CPU 2.80GHz function TsysInfo.GetCPUName: string; Reg: TRegistry; s: string; Result:='---'; Reg := TRegistry.Create; try Reg.RootKey := HKEY_LOCAL_MACHINE; if Reg.OpenKey('Hardware\Description\System\CentralProcessor\0', False) then s:=copy(reg.readstring('processornamestring'),15,255); Result := s;reg.readstring('processornamestring'); Reg.CloseKey; except Reg.Free; result:=ascii(result);
17 GetCPUIdentifier: Diese Funktion ermittelt aus der Windows-Registry die Identifikation der CPU und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: x86 Family 15 Model 2 Stepping 9 function TSysInfo.GetCPUIdentifier: string; Reg: TRegistry; Result:='---'; Reg := TRegistry.Create; try Reg.RootKey := HKEY_LOCAL_MACHINE; if Reg.OpenKey('Hardware\Description\System\CentralProcessor\0', False) then Result := Reg.ReadString('Identifier'); Reg.CloseKey; except Reg.Free; result:=ascii(result);
18 GetPrinterInfos: Diese Prozedur ermittelt aus der Windows-Registry die installierten Drucker und gibt das Ergebnis als Stringliste im Parameter StrngLst zurück. procedure TSysInfo.GetPrinterInfos(StrngLst: TStringList); reg: TRegistry; // Registry s: string; // HilfsString Printers: TStrings; // Liste mit PrinteSchlüsseln NrOfPrinters: Byte; // Anzahl der Printer i: byte; // Zähler Rs: TStrings; // Ausgabe { Initialisierung } Printers := TStringList.Create; Rs:= TStringList.Create; s:=''; reg:=tregistry.create; try reg.rootkey:=hkey_local_machine; reg.openkey('system\currentcontrolset\control\print\printers',false); if reg.hassubkeys= true then reg.getkeynames(printers); NrOfPrinters:=Printers.count; reg.closekey; reg.free; for i:= 1 to NrOfPrinters do reg:=tregistry.create; reg.rootkey:=hkey_local_machine; s:='system\currentcontrolset\control\print\printers'+'\'+printers[i-1]; reg.openkey(s,false); rs.add(reg.readstring('name')); rs.add('anschluss: '+reg.readstring('port')); rs.add('freigabename: '+reg.readstring('share Name')); rs.add(' '); reg.closekey; reg.free; // end for //end if HasSubKeys except //end try Rs.add('---'); strnglst.addstrings(rs); Printers.Free; Rs.free; Sind Drucker vorhanden, so enthält die Stringliste für jeden Drucker folgende Einträge: Name_des_Druckers Anschluss: Drucker_Anschluss Freigabename: Freigabename_des_Druckers Die letzte Zeile dient der optischen Trennung der Informationen, falls mehr als ein Drucker installiert ist.
19 GetPartitionName: Diese Funktion ermittelt den Laufwerksnamen einer Partition und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: Win98Platte function TSysInfo.GetPartitionName(const ADrive: Char): String; tmp: Integer; buffer: array[0..19] of Char; SizeOf(buffer), nil, tmp, tmp, nil, 0); Result := buffer; GetDriveTyp: Diese Funktion ermittelt den Typ einer Partition und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: Diskettenlaufwerk function TSysInfo.GetDriveTyp(Drive: Char): string; p: Array[0..2] of char; strpcopy(p,drive+':'); case GetDriveType(p) of DRIVE_REMOVABLE : if (Drive='A') or (Drive='B') then result:='diskettenlaufwerk' else result:='ramdisk'; DRIVE_FIXED : result:='festplatte'; DRIVE_REMOTE : result:='netzlaufwerk'; DRIVE_RAMDISK : result:='ramdisk'; DRIVE_CDROM : result:='cd-rom'; 1 : result:='nicht vorhanden'; else result:='unbekannt'; //case
20 GetTimeZone: Diese Funktion ermittelt aus der Windows-Registry die Zeitzone und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: Westeuropäische Normalzeit function TSysInfo.GetTimeZone: string; reg: TRegistry; Result:='---'; reg:=tregistry.create; try reg.rootkey:=hkey_local_machine; reg.openkey('system\currentcontrolset\control\timezoneinformation',false); Result:=reg.ReadString('StandardName'); finally reg.free; result:=ascii(result); GetDayOfTheWeek: Diese Funktion ermittelt den aktuellen Wochentag und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: Montag function TSysInfo.GetDayOfTheWeek:string; case DayOfWeek(now) of 1: result:='sonntag'; 2: result:='montag'; 3: result:='dienstag'; 4: result:='mittwoch'; 5: result:='donnerstag'; 6: result:='freitag'; 7: result:='samstag'; GetUptime: Diese Funktion ermittelt die Zeit seit starten des Betriebssystemes und gibt das Ergebnis als String im Uhrzeitformat zurück. Beispiel: 01:23:45 oder: 2 Tage, 05:43:21. function TSysInfo.GetUptime:string; d,h,m,s: integer; uptime: longint; uptimedate: TDateTime; uptime:=gettickcount; uptime:=trunc(uptime/1000); s:=uptime mod 60; uptime:=uptime div 60; m:=uptime mod 60; uptime:=uptime div 60; h:=uptime mod 60; uptime:=uptime div 60; d:=uptime mod 24; uptimedate:=encodetime(h,m,s,0); if d>0 then result:=inttostr(d)+' Tage, '+TimeToStr(uptimedate) else result:=timetostr(uptimedate);
21 GetMostRecentDirectDraw: Diese Funktion ermittelt aus der Windows-Registry das Programm, welches zuletzt DirectDraw verwendet hat und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: opera.exe. function TSysInfo.GetMostRecentDirectDraw: string; Reg: TRegistry; Result:='unbekannt'; Reg := TRegistry.Create; try Reg.RootKey := HKEY_LOCAL_MACHINE; if Reg.OpenKey('Software\Microsoft\DirectDraw\MostRecentApplication', False) then Result := Reg.ReadString('Name'); Reg.CloseKey; except Reg.Free; result:=ascii(result); GetMostRecentDirect3D: Diese Funktion ermittelt aus der Windows-Registry das Programm, welches zuletzt DirectDraw verwendet hat und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: bsplayer.exe. function TSysInfo.GetMostRecentDirect3D: string; Reg: TRegistry; Result:='unbekannt'; Reg := TRegistry.Create; try Reg.RootKey := HKEY_LOCAL_MACHINE; if Reg.OpenKey('Software\Microsoft\Direct3D\MostRecentApplication', False) then Result := Reg.ReadString('Name'); Reg.CloseKey; except Reg.Free; result:=ascii(result);
22 GetOperatingSystem: Diese Funktion ermittelt den Namen des verwendeten Betriebssystemes und gibt das Ergebnis als String zurück. Beispiel: Windows 2000 function TSysInfo.GetOperatingSystem: String; const { operating system (OS)constants } cosunknown = -1; coswin95 = 0; coswin98 = 1; coswin98se = 2; coswinme = 3; coswinnt = 4; coswin2000 = 5; cosxp = 6; osverinfo: TOSVersionInfo; majorver, minorver: Integer; Result := 'unbekannt'; { set operating system type flag } osverinfo.dwosversioninfosize := SizeOf(TOSVersionInfo); if GetVersionEx(osVerInfo) then majorver := osverinfo.dwmajorversion; minorver := osverinfo.dwminorversion; case osverinfo.dwplatformid of VER_PLATFORM_WIN32_NT: { Windows NT/2000 } if majorver <= 4 then Result := 'Windows NT' else if (majorver = 5) and (minorver = 0) then Result := 'Windows 2000' else if (majorver = 5) and (minorver = 1) then Result := 'Windows XP' else Result := 'unbekannt'; VER_PLATFORM_WIN32_WINDOWS: { Windows 9x/ME } if (majorver = 4) and (minorver = 0) then Result := 'Windows 95' else if (majorver = 4) and (minorver = 10) then if osverinfo.szcsdversion[1] = 'A' then Result := 'Windows 98 SE' else Result := 'Windows 98'; end else if (majorver = 4) and (minorver = 90) then Result := 'Windows ME' else Result := 'unbekannt'; else Result := 'unbekannt'; end else Result := 'unbekannt';
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