Zusatzweiterbildung Notfallmedizin
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- Hartmut Becke
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4 Zusatzweiterbildung Notfallmedizin 1000 kommentierte Prüfungsfragen Herausgegeben von Berthold Bein Patrick Meybohm Jens Scholz Unter Mitarbeit von Tido Bajorat Stefan Beckers Michael Bernhard Andreas Bohn Jörg Braun Erol Cavus Harald Farnik Michael Fries Mathias Gerth Imola Gräsner Matthias Grünewald Holger Hauch Axel R. Heller Jan Höcker Alexander Jatzko Hans-Jürgen Kaatsch Nikolaus Kreitz Hans Lemke Wolfgang Lotz Christian Madler Holger Maurer Patrick Meybohm Florian Reifferscheid Jochen Renner Jan-Patrick Roesner Markus Roessler Michael Rust Ulrich Stock Alexander Strauss Jan Wnent Frank Worthmann 3., aktualisierte Auflage 60 Abbildungen Georg Thieme Verlag Stuttgart New York
5 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass Autoren, Herausgeber und Verlag große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Beipackzettel der verwendeten Präparate und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung für Dosierungen oder die Beachtung von Kontraindikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wichtig bei selten verwendeten Präparaten oder solchen, die neu auf den Markt gebracht worden sind. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Autoren und Verlag appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffallende Ungenauigkeiten dem Verlag mitzuteilen Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstr Stuttgart Deutschland Printed in Germany 1. Auflage Georg Thieme Verlag Auflage Georg Thieme Verlag 2014 Zeichnungen: Heike Hübner, Berlin Cartoons: Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe Umschlagfoto: DRF Luftrettung, Filderstadt Redaktion: Katharina Esmarch, Hamburg Satz: Ziegler und Müller, Kirchentellinsfurt Druck: AZ Druck und Datentechnik GmbH, Kempten Geschützte Warennamen (Warenzeichen ) werden nicht immer besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen oder die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. ISBN Auch erhältlich als E-Book: eisbn (PDF) eisbn (epub)
6 Geleitwort Die aktuelle Situation der Notfallmedizin in Deutschland ist weiterhin durch steigende Einsatzzahlen, knappe Personalressourcen, neue gesetzliche Entwicklungen sowie zunehmende fachliche Anforderungen und Ansprüche charakterisiert. Die Tätigkeit als Notärztin oder als Notarzt erfordert daher mehr denn je eine sehr fundierte Ausbildung, die neben dem Training lebens- und gesundheitserhaltender praktischer Fertigkeiten auch die Vermittlung von theoretischem Fachwissen beinhaltet. In der Notfallmedizin reicht es definitiv nicht aus, Fakten auswendig zu lernen. Die zugrunde liegenden Zusammenhänge müssen auch verstanden werden, um in der konkreten, akuten Situation eine zügige zielgerichtete Diagnostik und Therapie zu ermöglichen. Im Notfall steht der Arzt mit seinem Team prähospital vor Entscheidungen, die in der Klinik meist noch in Ruhe mit anderen Kollegen diskutiert werden können. Vor Ort muss der Notarzt jedoch eigenverantwortlich und unter einer hohen psychischen und physischen Belastung rasch Entscheidungen treffen, die unter Umständen lebensrettend sind und er ist in der Regel sowohl fachlich als auch bezüglich der notwendigen Skills die letzte Instanz für unsere Patienten. Zur Vorbereitung auf diese Situationen ist es außerordentlich hilfreich, sein eigenes Wissen anhand klar formulierter Fragen zu überprüfen, wichtige Fragestellungen zusätzlich in Form konkreter Fallbeispiele zu durchdenken und anschließend die getroffenen Entscheidungen unter Heranziehung der derzeit besten verfügbaren Evidenz zu verifizieren. Hierzu und auch zur Vorbereitung auf die Prüfung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin leistet das vorliegende Buch einen ganz hervorragenden und wichtigen Beitrag. Das in der deutschen Notfallmedizin gut bekannte Herausgeber-Team konnte renommierte Experten gewinnen, die ihr Fachwissen in didaktisch sehr überzeugender Form vermitteln und Ihnen damit auch eine Prüfungsvorbereitung erheblich erleichtern. Das vorliegende Werk erhebt nicht den Anspruch, ein umfangreiches Lehrbuch zu sein oder gar die notwendigerweise sehr profunde praktische Ausbildung ersetzen zu können. Es will dem Leser gleichzeitig explizit neben der Prüfungsvorbereitung auch als schnell verfügbares und übersichtlich nach Themengebieten gegliedertes Repetitorium dienen. Darüber hinaus werden bereits die neuen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation 2015 ( berücksichtigt. Damit stehen dem Leser neben der ausführlichen Darstellung notfallmedizinischer Szenarien und Krankheitsbilder hier auch die Inhalte aktuellster internationaler Empfehlungen zur Verfügung. Ich freue mich mit den Herausgebern und den Autoren sehr über diesen jetzt ja bereits traditionellen weiteren Baustein zur qualitativen Verbesserung der Wissensvermittlung in der Notfallmedizin und wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre und der Beschäftigung mit der Zusatzweiterbildung Notfallmedizin. Univ.-Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger, M.L., D.E.A.A., F.E.S.C., F.E.R.C. Ordinarius und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Universitätsklinikum Köln 5
7 Vorwort Die Notfallmedizin befindet sich in einem ständigen fachlichen und auch organisatorischen Wandel. Beispielweise hat die Verabschiedung des Notfallsanitäter-Gesetzes (NotSanG) zu einer Diskussion um die Delegation notärztlicher Kompetenzen an die neu ausgebildeten Notfallsanitäter geführt. Politisch gewollt wird dies zu einer Aufwertung der Assistenzberufe im Rettungsdienst führen, auch bedingt durch eine verbesserte Ausbildung und Qualifizierung. Aber fachlich gibt es ebenfalls Neuerungen, wie z. B. die kürzlich überarbeiteten Leitlinien des European Resuscitation Council. Beide Aspekte verdeutlichen, dass das ärztliche Primat in der Notfallmedizin nur dann aufrechterhalten werden kann, wenn auch im Bereich der Notärzte eine Qualifizierungsoffensive gestartet wird. Insofern haben sich Herausgeber und Verlag entschlossen, eine komplette Neuauflage der 1000 Fragen Notfallmedizin in Angriff zu nehmen. Ermutigt wurden wir durch die zahlreichen positiven Rückmeldungen unserer Leser, die erahnen lassen, dass das vorliegende Werk bereits einen festen Platz in der Prüfungsvorbereitung angehender Notärztinnen und Notärzte gefunden hat. Unseren Lesern haben wir außerdem Hinweise auf Druckfehler und missverständliche Formulierungen zu verdanken, die in der Neuauflage korrigiert werden konnten. Darüber hinaus haben wir aber auch einen großen Anteil neuer bzw. aktualisierter Fragen in das Buch aufgenommen, an dem neu hinzugekommene Experten als Autoren zum ersten Mal mitgearbeitet haben. Die Antworten und Kommentare berücksichtigen selbstverständlich bereits die aktualisierten ERC-Leitlinien. Insofern kann die Neuauflage auch für Leser der Erstauflage eine interessante Erweiterung und Verbreiterung der behandelten Themenkomplexe darstellen. Denn wir haben uns erneut bemüht, Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen, in der Notfallmedizin tätigen Disziplinen zur Mitarbeit zu gewinnen, um den interdisziplinären Aspekt der Notfallmedizin in Deutschland zu unterstreichen. Unser Dank gilt dem Thieme Verlag, der die Neuauflage in gewohnt professioneller und angenehmer Art und Weise begleitete; und ganz besonders unseren Lesern. Wir hoffen, dass auch das vorliegende Buch einen wertvollen Beitrag zur Prüfungsvorbereitung leistet. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg! Ihre Berthold Bein Patrick Meybohm Jens Scholz 6
8 Abkürzungsverzeichnis A-aDCO 2 Alveolo-arterielle CO 2 -Differenz ACS akutes Koronarsyndrom AED automatisierte externe Defibrillatoren AIS Abbreviated Injury Scale ALS amyotrophe Lateralsklerose ARDS akutes Lungenversagen ASC-Thoraxpflaster Asherman Chest Seal Thoraxpflaster ASS Azetylsalizylsäure ATLS Advanced Trauma Life Support ATP Adenosintriphosphat AZV Atemzugvolumen BGA Blutgasanalyse BOS Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben CBF zerebraler Blutfluss CCS Canadian Cardiovascular Society CCT kraniale Computertomografie COPD chronisch-obstruktive Lungenerkrankung CPAP continuous positive airway pressure CPP cerebral perfusion pressure (zerebraler Perfusionsdruck) CPR kardiopulmonale Reanimation CT Computertomografie CVR zerebraler Gefäßwiderstand DGAI Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin DGV Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin DIVI Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin D-O-P-EDislodgement-Obstruction-Pneumothorax- Equipment failure ECLS extracorporal life support ECMO extracorporale membran oxygnation ELW Einsatzleitwagen EMD elektromechanische Dissoziation FAST Focused Assessment with Sonography for Trauma GCS Glasgow Coma Scale HAE hereditäres angioneurotisches Ödem HE hepatische Enzephalopathie HEMS Helicopter Emergency Medical Services (HEMS-Einsatz) Hib Haemophilus influenzae Serotyp b HWS Halswirbelsäule HZV Herzzeitvolumen ICB intrazerebrale Blutungen ICP intracranial pressure (intrakranieller Druck) ICR Interkostalraum IFR Instrumentenflug ILCOR International Liaison Committee on Resuscitation ILMA Intubationslarynxmaske ISS Injury Severity Score ITH Intensivtransporthubschrauber ITW Intensivtransportwagen 7
9 Abkürzungsverzeichnis KCN Kaliumsalz der Blausäure KHK koronare Herzkrankheit KIT Kriseninterventionsteam KOF Körperoberfläche KTW Krankentransportwagen LAE Lungenarterienembolie LNA Leitender Notarzt LVAD left ventricular assist device (Linksherzunterstützung) MANV Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten MAP mean arterial pressure (mittlerer arterieller Druck) MCL Medioklavikularlinie MEES Mainz Emergency Evaluation Score MPS Methylprednisolon MSBP Münchhausen-by-proxy-Syndrom NAW Notarztwagen NEF Notarzteinsatzfahrzeug NISS New Injury Severity Score NIV nichtinvasive Beatmung/Ventilation NotSanG Notfallsanitäter-Gesetz NSE Neuronen-spezifische Enolase NSTEMI Nicht-ST-Hebungsinfarkt NYAH New York Heart Association OGT Oberer Gastointestinaltrakt OrgL Organisatorischer Leiter Rettungsdienst PAD-Programme Public Access Defibrillation- Programme pavk periphere arterielle Verschlusskrankheit PCI perkutane Koronarintervention p.m. post mortem PEA pulslose elektrische Aktivität PSVT paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie PV Patientenverfügung RA Rettungsassistent ROSC Return of spontaneous circulation (Wiedereinsetzen des Spontankreislaufes) RSB Rechtsschenkelblock RSV Respiratory Syncytial Virus RTH Rettungshubschrauber RTW Rettungswagen SAB Subarachnoidalblutung SE Status epilepticus SID Sudden infant death (Plötzlicher Kindstod) SIRS systemic inflammatory response syndrome STEMI ST-Hebungsinfarkt TEP Hüftgelenkendoprothese TIA transitorisch ischämische Attacke t-pa tissue plasminogen aktivator V. a. Verdacht auf vfdb Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e. V. VFR Visual flight rules (Sichtflugregeln) VSD Ventrikelseptumdefekt ZAS zentrale anticholinerge Symptomatik 8
10 Anschriften Herausgeber Bein, Berthold, Prof. Dr. med., M.A., DEAA Asklepios Klinik St. Georg Anästhesiologie und Intensivmedizin Lohmühlenstr Hamburg Gräsner, Jan-Thorsten, Priv.-Doz. Dr. med., FERC Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Institut für Rettungs- und Notfallmedizin Arnold-Heller-Str. 3 Meybohm, Patrick, Prof. Dr. med., MHBA Universitätsklinikum Frankfurt Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Theodor-Stern-Kai Frankfurt Scholz, Jens, Prof. Dr. med., MBA Vorstandsvorsitzender Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Arnold-Heller-Str. 3 Mitarbeiter Bajorat, Tido, Dr. med. Narkose im Norden Königsweg Kiel Beckers, Stefan, Priv.-Doz. Dr. med. Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Stadt Aachen Universitätsklinikum der RWTH Aachen Pauwelsstr Aachen Bernhard, Michael, Priv.-Doz. Dr. med. habil. Universitätsklinikum Leipzig AöR Zentrale Notaufnahme Liebigstr Leipzig Bohn, Andreas, Priv.-Doz. Dr. med. Berufsfeuerwehr Münster York-Ring Münster Braun, Jörg, Dr. med. DRF Stiftung Luftrettung, Gemeinnützige AG Rita-Maiburg-Str Filderstadt Cavus, Erol, Priv.-Doz. Dr. med. Anästhesie Partner Holstein im Mare Klinikum Department Anästhesie Eckernförder Str Kronshagen Farnik, Harald, Dr. med. Universitätsklinikum Franfkurt Med. Klinik I Gastroenterologie Haus 11, 3. OG Theodor-Stern-Kai Frankfurt Fries, Michael, Priv.-Doz. Dr. med. St. Vincenz Krankenhaus Anästhesie und operative Intensivmedizin Auf dem Schafsberg Limburg Gerth, Mathias, Dr. med., DESA Universitätsmedizin Mainz Klinik für Anästhesiologie Langenbeckstr Mainz Gräsner, Imola Nephrologisches Centrum Kiel Sedanstr. 16a Kiel Gräsner, Jan-Thorsten, Priv.-Doz. Dr. med., FERC Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Institut für Rettungs- und Notfallmedizin Arnold-Heller-Str. 3 Grünewald, Matthias, Priv.-Doz. Dr. med., MHBA Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Arnold-Heller-Str. 3, Haus 12 Hauch, Holger, Dr. med. Univ.-Klinikum Gießen und Marburg GmbH Zentrum für Kinderheilkunde Abt. Pädiat. Hämatologie Feulgenstr Gießen 9
11 Anschriften Heller, Axel R., Prof. Dr. med., MBA, DEAA Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Klinik für Anästhesiologie/Intensivtherapie Notfall- und Katastrophenmedizin Fetscherstr Dresden Höcker, Jan, Priv.-Doz. Dr. med. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Arnold-Heller-Str. 3 Jatzko, Alexander, Dr. med. Westpfalz-Klinikum GmbH, Klinik f. Psychosomatik Hellmut-Hartert-Str Kaiserslautern Kaatsch, Hans-Jürgen, Prof. Dr. med. Dr. jur. Kanzlei SHB Rechtsanwälte Kiellinie 84 Kreitz, Nikolaus, Dr. med. Asklepios Klinik St. Georg Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum Lohmühlenstr Hamburg Lemke, Hans, Dr. med. Klinikum Dortmund ggmbh Zentrum für Schwerbrandverletzte Intensiv- und Notfallmedizin Münsterstr Dortmund Lotz, Wolfgang, Dr. med. Berufsfeuerwehr Kiel Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Westring Kiel Madler, Christian, Prof. Dr. med. Westpfalz-Klinikum GmbH Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin I Hellmut-Hartert-Str Kaiserslautern Maurer, Holger, Dr. med. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Ratzeburger Allee Lübeck Meybohm, Patrick, Prof. Dr. med., MHBA Universitätsklinikum Frankfurt, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Theodor-Stern-Kai Frankfurt Reifferscheid, Florian, Dr. med. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Arnold-Heller-Str. 3, Haus 12 Renner, Jochen, Priv.-Doz. Dr. med. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Arnold-Heller-Str. 3, Haus 12 Roesner, Jan-Patrick, Priv.-Doz. Dr. med. habil. Klinikum Südstadt Rostock Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Südring Rostock Roessler, Markus, Priv.-Doz. Dr. med., DEAA, EDIC Universitätsmedizin Göttingen Klinik für Anästhesiologie Robert-Koch-Str Göttingen Rust, Michael, Dr. med. Asklepios Klinik St. Georg Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Lohmühlenstr Hamburg Stock, Ulrich, Prof. Dr. med. Universitätsklinikum Frankfurt, Klinik für Thorax-, Herz- und thorakale Gefäßchirurgie Theodor-Stern-Kai Frankfurt Strauss, Alexander, Univ.-Prof. Dr. med. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Bismarckallee 17 Wnent, Jan, Dr. med. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Institut für Rettungs- und Notfallmedizin Arnold-Heller-Str. 3 Worthmann, Frank, Dr. med. Lubinus Clinicum Steenbeker Weg Kiel 10
12 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen und Basisversorgung Organisation und Rechtsgrundlagen des Rettungsdienstes Gerichtsmedizinische Aspekte der Leichenschau im Rettungsdienst Hans-Jürgen Kaatsch 1.3 Qualitätsmanagement und Dokumentation Besonderheiten der Luftrettung. 23 Jörg Braun 1.5 Taktisches Vorgehen am Unfallort Jan Wnent, 1.6 Erstversorgung unter erschwerten Bedingungen Patrick Meybohm 1.7 Ausrüstung und Fahrzeuge im Rettungsdienst Florian Reifferscheid 1.8 Transport und Übergabe des Patienten Patrick Meybohm 1.9 Patientenverfügung in der Notfallmedizin Mathias A. Gerth 1.10 Koordination von medizinischer und taktischer Rettung Wolfgang Lotz 1.11 Einsatztaktik bei einem Massenanfall von Verletzten bzw. akut Erkrankten Axel R. Heller 1.12 Ethik in der Notfallmedizin Wolfgang Lotz 1.13 Zusammenarbeit mit Notfallsanitätern Andreas Bohn 2 Airway-Management, Narkose, Reanimation Atemwegsmanagement im Rettungsdienst Michael Bernhard 2.2 Analgesie, Sedierung, Narkose und Beatmung im Rettungsdienst 63 Frank Worthmann, Patrick Meybohm 2.3 Reanimation basic life support und advanced life support Michael Fries, Stefan Beckers 3 Internistische Notfälle Kardiale Notfälle Jochen Renner, Patrick Meybohm 3.2 Leitsymptom thorakaler Schmerz Matthias Grünewald 3.3 Respiratorische Notfälle Tido Bajorat, Jan Höcker 3.4 Leitsymptom Dyspnoe Tido Bajorat 3.5 Gastroenterologische Notfälle Harald Farnik 3.6 Stoffwechselstörungen Jan Höcker 3.7 Geriatrische Patienten
13 Inhaltsverzeichnis 4 Traumatologie Schädel-Hirn- und Wirbelsäulentrauma Markus Roessler 4.2 Thorax- und Abdominaltrauma. 175 Michael Rust 4.3 Extremitäten- und Beckentrauma Nikolaus Kreitz 4.4 Polytrauma Markus Roessler 4.5 Leitsymptom Schock Holger Maurer 4.6 Thermische Schädigungen, Stromunfall Hans Lemke 4.7 (Beinahe-)Ertrinken, Tauchunfälle Jan Patrick Roesner 5 Sonstige Notfälle Intoxikationen und Drogennotfälle Neurologische Notfälle Andreas Bohn 5.3 Psychiatrische Notfälle Alexander Jatzko, Christian Madler 5.4 Psychosoziale Notfälle, Krisenintervention Alexander Jatzko, Christian Madler 5.5 Leitsymptom Bewusstseinsstörungen Jan Patrick Roesner 5.6 Notfälle Augenheilkunde, HNO und MKG Erol Cavus 5.7 Urologische Notfälle Erol Cavus 5.8 Notfälle bei terminal niereninsuffizienten Patienten Imola Gräsner 5.9 Notfälle aus den Bereichen Geburtshilfe und Gynäkologie Alexander Strauss 5.10 Pädiatrische Notfälle (Neugeborenen-Erstversorgung) 286 Holger Hauch 5.11 Sonstige Notfälle Cardiac Assist Systeme, Notfall bei Patienten mit Kunstherz Ulrich Stock 6 Weiterführende Literatur
14 Kapitel 1 Grundlagen und Basisversorgung 1.1 Organisation und Rechtsgrundlagen des Rettungsdienstes Gerichtsmedizinische Aspekte der Leichenschau im Rettungsdienst Qualitätsmanagement und Dokumentation Besonderheiten der Luftrettung Taktisches Vorgehen am Unfallort Erstversorgung unter erschwerten Bedingungen Ausrüstung und Fahrzeuge im Rettungsdienst Transport und Übergabe des Patienten Patientenverfügung in der Notfallmedizin Koordination von medizinischer und taktischer Rettung Einsatztaktik bei einem Massenanfall von Verletzten bzw. akut Erkrankten Ethik in der Notfallmedizin Zusammenarbeit mit Notfallsanitätern 50
15 Grundlagen und Basisversorgung 1 1 Grundlagen und Basisversorgung 1.1 Organisation und Rechtsgrundlagen des Rettungsdienstes 8 Bei den Rettungsmitteln kann unterschieden werden in: bodengebundene vs. Luftrettungsmittel arztbesetzte vs. nicht arztbesetzte Rettungsmittel Primär- und Sekundärrettungsmittel Frage 1 6 Welches Personal kommt in Deutschland bei präklinischen Notfallversorgungen zum Einsatz? 7 Rettungssanitäter Rettungsassistenten Notfallsanitäter Notärzte 8 Die präklinische Notfallversorgung in Deutschland wird interdisziplinär von ärztlichen Mitarbeitern verschiedener Fachrichtungen sowie von nichtärztlichem Rettungsdienst-Fachpersonal geleistet. Das nichtärztliche Personal setzt sich aus Rettungshelfern, Rettungssanitätern und Rettungsassistenten zusammen. Zukünftig ersetzt der Beruf des Notfallsanitäters den Rettungsassistenten. Die Notfallsanitäter-Ausbildung ist mit 3 Jahren deutlich länger gestaltet und soll für eine noch bessere Qualifikation sorgen. Die eingesetzten Notärzte stammen meist aus den Teilgebieten Anästhesie, Chirurgie oder Innere Medizin. Eingangsvoraussetzung zur Teilnahme am Notarztdienst ist die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, mindestens jedoch die Fachkunde Rettungsdienst. Frage 2 6 Welche Rettungsmittel (Fahrzeuge) stehen dem Rettungsdienst/Notarztdienst in Deutschland zur Verfügung? 7 KTW (Krankentransportwagen) RTW (Rettungswagen) NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) NAW (Notarztwagen) RTH (Rettungshubschrauber) ITW (Intensivtransportwagen) Der KTW ist besetzt mit nichtärztlichem Rettungsdienstpersonal. Er dient sowohl dem Primär- als auch dem Sekundäreinsatz. Der RTW ist besetzt mit nichtärztlichem Personal und dient der Notfallrettung. Auf diesem Fahrzeug kommen Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und zukünftig auch Notfallsanitäter zum Einsatz. Er kommt bei entsprechender Indikation zusammen mit dem NEF zum Einsatz. Das NEF ist mit einem Rettungsassistenten oder Notfallsanitäter und einem Notarzt besetzt. Bei entsprechender Indikation (Notarzteinsatzkatalog) wird es parallel zu einem RTW zum Einsatzort alarmiert. Im Rendezvousverfahren treffen beide Rettungsmittel gemeinsam beim Patienten ein. Der NAW ist ein ständig arztbesetzter Rettungswagen mit entsprechend zusätzlicher Ausstattung. Die Alarmierung erfolgt bei entsprechender Notarztindikation. Der RTH ist besetzt mit einem Rettungsassistenten, einem Notfallsanitäter und einem Notarzt sowie einem Piloten. Er wird vergleichbar einer NEF/RTW-Kombination oder einem NAW eingesetzt. Der ITW dient der sekundären Verlegung intensivmedizinisch behandlungspflichtiger Patienten. Daher werden höhere Anforderungen an das eingesetzte ärztliche und nichtärztliche Personal gestellt. Frage 3 6 Welche unterschiedlichen ärztlichen Positionen gibt es in der Notfallmedizin? 7 Notarzt Leitender Notarzt (LNA) Ärztlicher Leiter Rettungsdienst 14
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